79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am Wiesbadener Standort war eine super Führung & ein tolles kollegiales Team.
Gemeinsame Mittag- und Abendessen waren Standard.
Von Seiten der regionalen Führungsebene hatte man immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter.
Flexibles Arbeiten.
Selbstständigkeit. Keine Kontrollmechanismen.
Die verschiedenen Projekttätigkeiten auch auf Landesebene etc.
Nutzung des privaten Handys mit installierter App. M.M. sollte ein Diensthandy eingeführt werden. Da man kontinuierlich mit anderen Standorten oder Kunden telefoniert oder auch auf Außenterminen ist.
Keine Aufstiegschancen.
Kein Jobticket oder Parkplätze o.ä.
Aufstiegschancen mit Gehaltserhöhungen einführen.
Diensthandy einführen.
Standorte und Mitarbeiter klarer in Prozesse / Umstrukturierungen mit einbinden.
Job-Ticket o.ä. einführen.
Am Wiesbadener Standort super, aber auch die Kollegen aus Berlin oder anderer Standorte waren immer sehr nett & hilfsbereit.
In der Digitalisierungsbranche sehr gut.
Grundsätzlich Kernarbeitszeiten, aber durch Home-Office sehr gut gestaltbar alles.
Keine Weiterbildungsangebote, Keine Aufstiegschancen, es gab damals nur die Bezeichnung Consultant.
Könnte besser ausfallen im Consulting-Bereich.
Bäume werden im Namen der Mitarbeiter gepflanzt.
Jetzt leider absolut nichts.
Vielleicht einfach mal den Mitarbeitern zuhören. Ich wurde gekündigt, weil es „persönlich“ nicht passte, im Endeffekt war ich nur nicht noch so ein Ja-Sager.
Durch die Kollegen hat man wenigstens ab und an Spaß, der Rest ist nichts als Stress.
Kaum einer kennt das Unternehmen, außer die Branchenprofis
Man müsste, um das alles zu schaffen was verlangt wird, weit mehr als 40 Stunden arbeiten.
Man muss um alles Wochen- bis Monatelang betteln und bekommt es dann ja doch nicht.
Das Gehalt kam immer auf den letzten Drücker, einmal sogar bei einigen Kollegen zu spät. Die Mitarbeiter werden nicht marktüblich bezahlt und Benefits sind hier Kaffee und Wasser.
Es gibt immer noch Wasserflaschen, statt Wasserautomaten, einige Leute wissen ja nicht mal wie man Müll trennt.
Jeder kämpft für sich allein.
Die Frage wäre eher, wie wird hier mit jüngeren und neuen Kollegen umgegangen.
Leider hat der eigene Vorgesetzte nichts zu melden. Lediglich in den höheren Ebenen gibt es was zu sagen und das sind nichts als Anweisungen, was man nicht darf und in die Schranken weisen.
Man arbeitet am Limit, ohne wirkliche Ausstattung und ist täglichem Stress ausgesetzt.
Man erfährt als allerletztes von Änderungen oder erst wenn schon alles gelaufen ist.
Hier hat man nichts zu melden.
Man kommt gar nicht zu anderen interessanten Aufgaben.
- Flexibles Arbeiten möglich (Homeoffice)
- Betriebsrat vorhanden
- Unternehmenskultur
Der Onboardingprozess hat noch Potenzial für Verbesserungen. Dies wird aber gut von den Kollegen aufgefangen, die einen vielfach unterstützen.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, ich bin jeden Tag gern zur Arbeit gekommen.
Außerhalb der eigenen Bubble weitestgehend unbekannt, innerhalb der Branche besteht ein sehr guter Ruf.
Sehr hohe Flexibilität bei den Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten.
Sehr familienfreundlich.
Wer möchte kann sich jederzeit weiterbilden.
Absolut faire Bezahlung.
Alles im grünen Bereich. :)
Super Kolleg:innen - alle sind freundlich, nett und hilfsbereit.
Unsinnige Kategorie, hier werden keine Unterschiede gemacht.
Durchweg positive Erfahrungen gemacht, sehr moderne Führungskräfte.
Sehr neue Ausstattung vom technischen Equipment über die Büros.
Einzig wirklich negativer Punkt, viele Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar. Hier gibt es Nachholbedarf, oft wurden keine Gründe benannt, dadurch gilt es so manches einfach zu akzeptieren.
Gelebte Diversity.
Ein Unternehmen mit sehr starkem Wachstum. Wer mit seinen eigenen Aufgaben nicht zufrieden ist, wird andere spanende Aufgaben finden.
Trotz eingschränkter Möglichkeit zum HO, war ich eher froh darüber ins Office gehen zu können, weil die Arbeit vor Ort einfach Spaß gemacht hat.
Relativ flexible Arbeitszeiten, keine antizipierten Überstunden, Verständnis bei Job mit Kind uvm. haben eine gute WLB möglich gemacht.
Überdurchschnittliches Werkstudentengehalt
Definitiv vorhanden. #supportukraine
Super Team, super Kollegen! Habe mich sehr wohl gefühlt.
Klare Anweisungen, jederzeit Unterstützung, verständnisvolles, supportives Agieren falls es mal einen Fehler gab und ein wertschätzendes Verhalten zeichneten meine Führungskraft aus.
Gerade unter pandemischen Bedingungen bewies der Arbeitgeber ein ausgesprochenes Interesse an dem Wohl seiner Mitarbeiter.
Updates und kleine Änderungen wurden teamintern schnell, nachvollziehbar und zielgerichtet kommuniziert. Die Hierarchien sind weitestgehend flach, was der gesamten Kommunikation sicher zuträglich ist. Bezüglich organisationsweiter Themen blieb man gut über das Intranet informiert.
In meinem Tätigkeitsbereich gab es gewisse Parallelen zu der Arbeit im öffentlichen Dienst, d. h. man macht oft auch mal Aufgaben, die nicht so interessant sind, die aber nun mal zu jedem Job dazugehören. Dafür habe ich herausgefunden, dass eine Anstellung im öffentlichen Dienst bzw. in ähnlichen Institutionen durchaus attraktiv für mich ist.
Zusammenhalt zwischen Kollegen und Teambereitschaft!
Kommunikationswege sind manchmal nicht ganz eindeutig, aber es wird daran gearbeitet
Mehr Weiterbildungsangebote
Durch die Kollegen sehr angenehm.
Man arbeitet daran.
Etwas über dem Durschnitt
Weniger Papier schont die Umwelt. Klappt hier ganz gut!
Funktioniert super!
Manchmal schwer zu erreichen, aber sonst stehen Vorgesetzte immer mit Rat und Tat zur Seite
Oftmals Überstunden, die teilweise schwer abzubauen sind
Kommunikation könnte besser sein, aber man arbeitet daran
Teilweise ähneln sich die Aufgaben, fördern dennoch den Lernprozess
Insgesamt harmonisch
Kompetenzträger
Auf individuelle Erfordernisse wird teamintern eingegangen.
Urlaubnahme gelingt harmonisch und bemüht nach Antrag - Überstundenkonto.
kaum Aufstiegsmögichkeiten
Gehalt durchschnittlich, aber immer überpünktlich - Küche, Getränke und Obst am Standort top, AV aber nahe am gesetzlichen Minimum.
Nachhaltigkeit neues Lieblingsthema der Führungsebene
Grundsätzlich abteilungs-und standortabhängig. Man hilft sich aber gegenseitig.
In meiner Abteilung dialogorientiert und jederzeit vollumfänglich fair.
Jedoch nicht in jeder diesbezüglich hervorragend - "unangenehm Auffallende" können es schwer haben, wenn sie beim Falschen Antipathie erregen.
Vor dem Hintergrund der Corona-Krise hervorragende, sinnvolle, topaktuelle Ausstattung. Möglichkeiten zum Homeoffice gegeben.
top-down-Entscheidungswege, abteilungsübergreifender Informationsfluss verbesserungswürdig.
In letzter Zeit hat man sich bemüht, über regelmäßige Formate gegenzusteuern - auch während Corona Mitarbeiterchats und Morning Coffees
Gerechte Arbeitsaufteilung - interessante Tätigkeiten.
Eigenverantwortlichkeit
Bis auf das ganz gute Gehalt gab es für mich nichts positives.
Es gibt zwar Einführungsveranstaltungen zu IT-Sicherheit, Stundenabrechnung usw., jedoch ist es schwierig in die Arbeitsabläufe zu finden, wenn es keinen Ansprechpartner gibt. So wurde mir bspw. erst nach einem Monat klar, dass es ein internes Chatsystem gibt, um sich mit Mitarbeitenden auszutauschen. Eine bessere Einführung ist wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre ist schwer zu beurteilen aufgrund von Corona. Für neue Kolleginnen und Kollegen ist es schwer mit anderen Mitarbeitenden in Kontakt zu treten.
Überhäufung von Projekten mit Fristen die schlicht nicht eingehalten werden können ohne auch am Wochenende Mehrarbeit zu leisten. Ich bin froh noch in der Probezeit den Absprung gefunden zu haben. Die Fluktuation scheint mir im Unternehmen sehr sehr hoch was jedoch nicht stark verwunderlich ist bei diesem ungesunden Wachstum, fehlender Einarbeitung und Überhäufung mit Projekten von Beginn an.
Sehr große Distanz zwischen Angestellten und Vorgesetzten (sicherlich aber auch Standortabhängig). Die Angestellten scheinen egal zu sein und werden eher als Arbeitssubjekte angesehen.
Ansprechpartner waren bei meiner Einarbeitung kaum gegeben bzw. wurde die Rufumleitung permanent eingestellt, sodass diese nicht erreicht werden konnten. In den ersten Wochen hat man sich dadurch schon sehr verloren gefühlt.
Dieses Unternehmen ist quasi ein verlängerter Arm des BMVI und genau so fühlt es sich an da zu arbeiten. Extrem lange Kommunikationswege und meist völlig sinnfreie Entscheidungen. Es herrscht unfassbar viel Politik von und zu Vorgesetzten und nicht wenig Mitarbeiter scheinen eingeschüchtert. Die Führungsebene besteht aus einer alten Kumpeltruppe, da macht Vertrauliches sehr schnell die Runde. Der Ton über Kolleg:innen (im nicht beisein) ist komplett respektlos und nicht selten sogar beleidigend. Ich konnte zum Glück innerhalb der Probezeit einen anderen Job findeb
Es werden regelmäßig Bewertungen gelöscht, auch diese wird wahrscheinlich nicht lange bestehen. Kununu Bewertungen sind ein leidiges Thema in der Personalabteilung und die ganzen 5 Sterne Bewertungen grenzen für mich eher an ein "Wunder"
Starre Arbeitszeiten. Eine schwer absehbare Mischung aus hohlem Absitzen und überschütten mit Projekten. Allerdings waren Überstunden nicht die Regel und man kam und ging sehr pünktlich. Eigentlich fehlten hier bloß noch Stechuhren
Für einige wenige gibt es mit Sicherheit Karrieremöglichkeiten, aber die meisten alteingesessenen scheinen schon seit Ewigkeiten das gleiche zu machen
Das Gehalt ist absolut durchschnittlich. Welche Sozialleistungen bestanden, weiß ich nicht
Es gibt Mülltrennung
Der Kollegenzusammenhalt war auf der selben Ebene gut.
Ich selbst hatte keine größeren Probleme mit den Vorgesetzten, aber sie unterhielten sich offen vor mir über Kolleg:innen und das war meist unter aller Sau. Beleidigend, teils sexistisch und völlig überholt im Führungsstil.
Ich bekam gutes Equipment und es gab kostenlos Mineralwasser und Kaffee, außerdem sind die Räume sauber, das Wort stilvoll möchte ich nicht verwenden, aber das ist eher kein Kriterium.
Es gibt keine Home Office Angebote - in unserer Abteilung gab es trotz Pandemie sogar Präsenzpflicht. Ein Teil der Abteilung musste tatsächlich zwecks Erreichbarkeit ins Büro und das trotz vorhandener Rufumleitungssoftware.
Wie oben schon beschrieben wartet man oft ewig auf Antworten und vieles kann aus unerklärlichen Gründen dann nicht mal umgesetzt werden.
Man kommunizierte zum Zeitpunkt meiner Einstellung ausschließlich mit Telefon und Mails. Slack o.ä. gab es nicht.
Die Führungsebene war eher männlich und weiß.
Die Aufgaben wiederholten sich recht schnell. Neues wurde meist nicht probiert, allerdings liegt das auch oft am Kunden (Ministerium)
Nach langem Ringen haben wir endlich seit über einem Jahr einen Betriebsrat - leider hat sich bis jetzt nicht wirklich spürbar viel zum Guten verändert
Verhalten gegenüber den Mitarbeitern
Bessere Arbeitsatmosphäre, Mitarbeiterfluktuation stoppen
Zwischen den Kollegen besteht ein gutes Arbeitsklima und ein starker Zusammenhalt. Seitens der Geschäftsführung vergreift man sich Mitarbeitern gegenüber schon gern mal im Ton - keine Wertschätzung für permanente Mehrabeit. Kollegen, die mit Ideen etwas im Unternehmen verändern/ verbessern wollen, entledigt man sich im schlimmsten Fall.
Nach Außen ist das Image weitestgehend OK - komisch, dass auf Bewertungsplattformen, wie Kununu, regelmäßig die offenen und ehrlichen Bewertungen verschwinden...
permanente hohe Arbeitsbelasstung
Weiterbildung von Softskills gegeben, schlechte Einarbeitung von neuen Kollegen, fachlicher Austausch/ Weitergabe von Fachwissen nicht gegeben, Aufstiegsmöglichkeiten nicht wirklich gegeben
sehr guter Zusammenhalt - leider verlassen die meisten Kollegen nach kurzer Zeit wieder das Unternehmen
das Verhalten direkter Vorgesetzer (Team-/Abteilungsleitern) ist fair, kollegial und erfolgt auf Augenhöhe.
IT-Austattung lässt zu wünschen übrig (z.T. Nutzung eigener Geräte); durch den starken Mitarbeiterzuwachs gibt es nicht ausreichend Büroarbeitsplätze; Homeoffice nur aktuell durch Corona möglich
keine etablierten (Kommunikations)Prozesse, keine Struktur und Organisation. Keine einheitliche Weitergabe von Informationen/ Arbeitsanweisungen
eher unterdurchschnittlich für ein Beratungsunternehmen, kaum nennenswerte Benefits, Urlaubstage unterdurchschnittlich
Arbeitsaufgaben sind abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.