36 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber ist sehr flexibel was die Arbeitszeit und die Möglichkeit auf Home-Office angeht. Ebenfalls ist man immer bestrebt, den richtigen Platz für einen im Unternehmen zu finden. Wichtig ist nur dabei, dass der Arbeitnehmer auch seinen Mund aufmacht! Hellsehen können auch Arbeitgeber nicht.
Ebenfalls wird immer in regelmäßigen Abständen ein gemeinsamer Ausflug geplant, wie z.B. Torfkanfahren.
Die Kollegen und Regionalleiter sind super. Es macht sehr viel Spaß mit Ihnen zu arbeiten. Die Unterstützung und Kommunikation hat einen hohen Stellenwert!
Hier sind einige schlechte Bewertungen, die ich teilweise nicht nachvollziehen kann. Es gibt aber immer Menschen, die nicht miteinander klar kommen. Deshalb sollte man solche Dinge bei der Bewertung außer Acht lassen.
Man ist sehr flexibel, was Home-Office angeht. Wenn mal etwas dazwischen kommt, wie z.B. Kind wird krank etc., wird immer größtes Verständnis gezeigt.
Es wird angestrebt, komplett papierlos zu arbeiten. Die Prozesse intern sind schon komplett papierlos ausgelegt.
Ich konnte währenddessen mein Masterstudium abschließen und bin sehr froh, so vom Unternehmen unterstützt worden zu sein.
Ein klasse Zusammenhalt im Team!
Offen, freundlich und entgegenkommend.
Die Kommunikation intern ist gut. Und es wird immer stetig daran gearbeitet diese zu verbessern.
Es gibt eigentlich jeden Tag irgendetwas was man nicht erwartet hätte. Man hat die Möglichkeit überall reinzuschnuppern und seinen Bereich zu finden.
- klarer Onboarding Prozess und professionelle, schnelle HR- Abteilung
- Chance ins Berufsleben einzusteigen für Absolventen im Speziellen
- Duz-Kultur
- tierfreundlich
- dass man gute Leute gehen lässt, weil man ihnen nichts bieten möchte und deren Entwicklung wenig fördert
- dass die GF nicht transparent kommuniziert
- unklare Strukturen und Arbeitsabläufe
- transparentere und überlegtere Kommunikation seitens Führungsebene und GF
- mehr Teambilding und Kennenlernen der Büros
- mehr Anreize schaffen, Mitarbeitende zu halten
- bessere Konditionen und mehr Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen
- Wertschätzung für MA auch durch o.g. Punkte
Am Regionalstandort relativ gut, aber wurde schlechter, da einige faul waren und andere deren Arbeit indirekt übernehmen...
Man hilft sich aber gegenseitig und es herrscht selten dicke Luft.
Branchenintern (Fördermittelbranche und Breitbandbranche) relativ bekannt und renommiert, außerhalb kaum bekannt.
War bei mir mehr als ausgeglichen... Hatte eher Probleme mit Unterforderung und nicht wissen, was ich noch tun soll bzw. War die Lernkurve Recht schnell abgeflacht..
Karriere machen ein paar Auserwählte, andere müssen lange warten oder kämpfen, sich leere Versprechungen anhören. Das frustriert auf Dauer. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nicht direkt, man kann durch penetrantes Nachfragen aber einiges erreichen. Hier ist Eigeninitiative erwünscht und erforderlich. Daher habe ich einige Seminare nutzen können, für die ich auch dankbar bin. Es gibt aber leider kein Weiterbildungskonzept und die Offenheit für weiterbildungsmöglichkeiten hängt vom Vorgesetzten und oder Teamleiter:in ab. Alles in allem denke ich normal auch in Anbetracht des rasanten Wachstum der Firma..hier muss man sich noch weiterentwickeln. Bestrebungen sind da.
Gehalt ist ausreichend, aber nicht der Consulting Branche entsprechend, auch teils weit unter dem Niveau des öffentlichen Dienstes. Sozialleistungen leider kaum vorhanden, kein Jobticket, keine anderen Zuschüsse, kein Inflationsausgleich. In Metropolregionen ist man hier nicht wettbewerbsfähig. Dessen ist man sich denke ich bewusst, daher hohe Zahl an Berufsanfänger: innen und hohe Fluktuation. Aufstiegschancen sind auch eher gering..
Schätze ich als recht hoch ein. Solidaritätspakete für die Menschen in der Ukraine, Erleichterungen für Ukrainer:innen bei Jobsuche in D, atene hat hier auch einige ukrain. Flüchtlinge eingestellt. Man bekommt als Geburtstsgeschenk nichts Materielles, sondern eine Umweltaktion geschenkt.
Da ich mich mit allen super verstanden habe, hab ich auch Zusammenhalt erfahren. Manche verlassen sich aber darauf, dass die Arbeit schon jemand anders für einen macht und es gibt schon das ein oder andere "Kameradenschwein", das man menschlich, privat mag aber sich die Zusammenarbeit im Arbeitskontext auf lange Sicht eher unfair anfühlt.
Man macht auch außerhalb der Arbeit gemeinsam Mal etwas und versteht sich untereinander gut.
Bei Kontakt mit anderen Standorten stößt man auch meist auf unkomplizierte, offene und hilfsbereite Kolleg:innen.
Alle sind untereinander recht nett, unkompliziert und hilfsbereit. Habe keine Unterschiede im Umgang oder Erwartungshaltungen bzgl..Alter feststellen können.
An sich ok, menschlich auch gut. Aber: trotz des Engagements des Regionalleiters für das Team, hat dieser sich sehr stark auf 2-3 Leute konzentriert, diese gefördert und nur deren Meinung gelten lassen. Anderen hat er wenig zugehört oder beim Mitarbeitergespräch über andere ausgelassen, ohne deren Namen direkt zu nennen. Das fand ich sehr unangenehm und unprofessionell. Auch hätte ich mir mehr Durchsetzungsvermögen gewünscht bzgl. Der nicht so engagierten (o.g. hart formulierten "Kameradenschweine"), da auch die Stimmung im Team darunter litt. Man hat sich die Stimmung schöngeredet und ging dem Konflikt aus dem Weg. Offen und ehrliche Kommunikation wie angeblobt, würde nicht vollends umgesetzt. Shr viel Kommunikation ging hintenherum und passierte unterschwellig. Entsprach nicht meinen Werten. Aber am sich hatte ich keine Probleme mit ihm und mag meinen Ex-Vorgesetzten menschlich. Hier sollte man in mehr in Personalführung investieren.
Modernes Büro, Open desk policy, flexibles Arbeiten, Homeoffice- Regelung l, Art Gleitzeitmodell (Zeiterfassung), Überstundenausgleich, Teamevents, offene und tolerante Arbeitskolleg:innen
Seitens GF sehr intransparent und willkürlich. Pro forma gibt es eine Freitagsmail vom GF, die aber mittlerweile eher uninteressante News enthält. Ohne Betriebsrat würde man nichts erfahren. Man erfährt vieles als letztes gerade an den Regionalstandorten. Vieles ist undurchsichtig und wirkt nicht zu Ende gedacht.
Unter Kollegen ist der Kommunikationsfluss auch nicht optimal.
Wird an sich gelebt, es gibt entsprechend eine Beauftragte. Aber dadurch, dass die Mehrheit der Führungskräfte männlich ist, und dementsprechend auch eine gewisse Sozialisierung hat, traut man Frauen weniger zu und fördert/Fordert sie weniger als männliche Kollegen. So mein Eindruck. Habe aber keine direkte Benachteiligung erfahren.
Es wurden einem gerne mal viele interessante Aufgaben versprochen, die sich dann im Sande verliefen oder immer die gleichen Leute zugeschustert bekamen. Man musste sehr hartnäckig bleiben. Ich war oft gelangweilt und frustriert, habe oft Aufgaben gemacht, für die sich andere zu schade waren und eher "Praktikantentätigkeiten" waren, um neuen Input zu bekommen oder nachher bessere Aufgaben und Chancen. Außerdem richtet man das Unternehmen wohl vollends auf Finanzprüfung von Fördermittel aus, was eine reine Sachbearbeitungsstelle ist, ohne die Vorteile und Tarifanpassung des öffentlichen Dienstes und nicht meinen beruflichen Zielen entsprach.
Homeoffice
Zusammenhalt der Teams
Ignoranz, schlechteste je erlebte Kommunikation
Einstellungen Friends and Family abschaffen
Kühl
Hätte man gern
Word gelebt
Nur auf Anforderung
Nicht gut
Wird gelebt
Punktuell
Im Team gut
Kommunikation unterirdisch
Könnten verbessert werden
Keine
Vorhanden
Nein
Jetzt leider absolut nichts.
Vielleicht einfach mal den Mitarbeitern zuhören. Ich wurde gekündigt, weil es „persönlich“ nicht passte, im Endeffekt war ich nur nicht noch so ein Ja-Sager.
Durch die Kollegen hat man wenigstens ab und an Spaß, der Rest ist nichts als Stress.
Kaum einer kennt das Unternehmen, außer die Branchenprofis
Man müsste, um das alles zu schaffen was verlangt wird, weit mehr als 40 Stunden arbeiten.
Man muss um alles Wochen- bis Monatelang betteln und bekommt es dann ja doch nicht.
Das Gehalt kam immer auf den letzten Drücker, einmal sogar bei einigen Kollegen zu spät. Die Mitarbeiter werden nicht marktüblich bezahlt und Benefits sind hier Kaffee und Wasser.
Es gibt immer noch Wasserflaschen, statt Wasserautomaten, einige Leute wissen ja nicht mal wie man Müll trennt.
Jeder kämpft für sich allein.
Die Frage wäre eher, wie wird hier mit jüngeren und neuen Kollegen umgegangen.
Leider hat der eigene Vorgesetzte nichts zu melden. Lediglich in den höheren Ebenen gibt es was zu sagen und das sind nichts als Anweisungen, was man nicht darf und in die Schranken weisen.
Man arbeitet am Limit, ohne wirkliche Ausstattung und ist täglichem Stress ausgesetzt.
Man erfährt als allerletztes von Änderungen oder erst wenn schon alles gelaufen ist.
Hier hat man nichts zu melden.
Man kommt gar nicht zu anderen interessanten Aufgaben.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, ich bin jeden Tag gern zur Arbeit gekommen.
Außerhalb der eigenen Bubble weitestgehend unbekannt, innerhalb der Branche besteht ein sehr guter Ruf.
Sehr hohe Flexibilität bei den Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten.
Sehr familienfreundlich.
Wer möchte kann sich jederzeit weiterbilden.
Absolut faire Bezahlung.
Alles im grünen Bereich. :)
Super Kolleg:innen - alle sind freundlich, nett und hilfsbereit.
Unsinnige Kategorie, hier werden keine Unterschiede gemacht.
Durchweg positive Erfahrungen gemacht, sehr moderne Führungskräfte.
Sehr neue Ausstattung vom technischen Equipment über die Büros.
Einzig wirklich negativer Punkt, viele Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar. Hier gibt es Nachholbedarf, oft wurden keine Gründe benannt, dadurch gilt es so manches einfach zu akzeptieren.
Gelebte Diversity.
Ein Unternehmen mit sehr starkem Wachstum. Wer mit seinen eigenen Aufgaben nicht zufrieden ist, wird andere spanende Aufgaben finden.
Trotz eingschränkter Möglichkeit zum HO, war ich eher froh darüber ins Office gehen zu können, weil die Arbeit vor Ort einfach Spaß gemacht hat.
Relativ flexible Arbeitszeiten, keine antizipierten Überstunden, Verständnis bei Job mit Kind uvm. haben eine gute WLB möglich gemacht.
Überdurchschnittliches Werkstudentengehalt
Definitiv vorhanden. #supportukraine
Super Team, super Kollegen! Habe mich sehr wohl gefühlt.
Klare Anweisungen, jederzeit Unterstützung, verständnisvolles, supportives Agieren falls es mal einen Fehler gab und ein wertschätzendes Verhalten zeichneten meine Führungskraft aus.
Gerade unter pandemischen Bedingungen bewies der Arbeitgeber ein ausgesprochenes Interesse an dem Wohl seiner Mitarbeiter.
Updates und kleine Änderungen wurden teamintern schnell, nachvollziehbar und zielgerichtet kommuniziert. Die Hierarchien sind weitestgehend flach, was der gesamten Kommunikation sicher zuträglich ist. Bezüglich organisationsweiter Themen blieb man gut über das Intranet informiert.
In meinem Tätigkeitsbereich gab es gewisse Parallelen zu der Arbeit im öffentlichen Dienst, d. h. man macht oft auch mal Aufgaben, die nicht so interessant sind, die aber nun mal zu jedem Job dazugehören. Dafür habe ich herausgefunden, dass eine Anstellung im öffentlichen Dienst bzw. in ähnlichen Institutionen durchaus attraktiv für mich ist.
Zusammenhalt zwischen Kollegen und Teambereitschaft!
Kommunikationswege sind manchmal nicht ganz eindeutig, aber es wird daran gearbeitet
Mehr Weiterbildungsangebote
Durch die Kollegen sehr angenehm.
Man arbeitet daran.
Etwas über dem Durschnitt
Weniger Papier schont die Umwelt. Klappt hier ganz gut!
Funktioniert super!
Manchmal schwer zu erreichen, aber sonst stehen Vorgesetzte immer mit Rat und Tat zur Seite
Oftmals Überstunden, die teilweise schwer abzubauen sind
Kommunikation könnte besser sein, aber man arbeitet daran
Teilweise ähneln sich die Aufgaben, fördern dennoch den Lernprozess
Insgesamt harmonisch
Kompetenzträger
Auf individuelle Erfordernisse wird teamintern eingegangen.
Urlaubnahme gelingt harmonisch und bemüht nach Antrag - Überstundenkonto.
kaum Aufstiegsmögichkeiten
Gehalt durchschnittlich, aber immer überpünktlich - Küche, Getränke und Obst am Standort top, AV aber nahe am gesetzlichen Minimum.
Nachhaltigkeit neues Lieblingsthema der Führungsebene
Grundsätzlich abteilungs-und standortabhängig. Man hilft sich aber gegenseitig.
In meiner Abteilung dialogorientiert und jederzeit vollumfänglich fair.
Jedoch nicht in jeder diesbezüglich hervorragend - "unangenehm Auffallende" können es schwer haben, wenn sie beim Falschen Antipathie erregen.
Vor dem Hintergrund der Corona-Krise hervorragende, sinnvolle, topaktuelle Ausstattung. Möglichkeiten zum Homeoffice gegeben.
top-down-Entscheidungswege, abteilungsübergreifender Informationsfluss verbesserungswürdig.
In letzter Zeit hat man sich bemüht, über regelmäßige Formate gegenzusteuern - auch während Corona Mitarbeiterchats und Morning Coffees
Gerechte Arbeitsaufteilung - interessante Tätigkeiten.
Eigenverantwortlichkeit
Bis auf das ganz gute Gehalt gab es für mich nichts positives.
Es gibt zwar Einführungsveranstaltungen zu IT-Sicherheit, Stundenabrechnung usw., jedoch ist es schwierig in die Arbeitsabläufe zu finden, wenn es keinen Ansprechpartner gibt. So wurde mir bspw. erst nach einem Monat klar, dass es ein internes Chatsystem gibt, um sich mit Mitarbeitenden auszutauschen. Eine bessere Einführung ist wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre ist schwer zu beurteilen aufgrund von Corona. Für neue Kolleginnen und Kollegen ist es schwer mit anderen Mitarbeitenden in Kontakt zu treten.
Überhäufung von Projekten mit Fristen die schlicht nicht eingehalten werden können ohne auch am Wochenende Mehrarbeit zu leisten. Ich bin froh noch in der Probezeit den Absprung gefunden zu haben. Die Fluktuation scheint mir im Unternehmen sehr sehr hoch was jedoch nicht stark verwunderlich ist bei diesem ungesunden Wachstum, fehlender Einarbeitung und Überhäufung mit Projekten von Beginn an.
Sehr große Distanz zwischen Angestellten und Vorgesetzten (sicherlich aber auch Standortabhängig). Die Angestellten scheinen egal zu sein und werden eher als Arbeitssubjekte angesehen.
Ansprechpartner waren bei meiner Einarbeitung kaum gegeben bzw. wurde die Rufumleitung permanent eingestellt, sodass diese nicht erreicht werden konnten. In den ersten Wochen hat man sich dadurch schon sehr verloren gefühlt.
Dieses Unternehmen ist quasi ein verlängerter Arm des BMVI und genau so fühlt es sich an da zu arbeiten. Extrem lange Kommunikationswege und meist völlig sinnfreie Entscheidungen. Es herrscht unfassbar viel Politik von und zu Vorgesetzten und nicht wenig Mitarbeiter scheinen eingeschüchtert. Die Führungsebene besteht aus einer alten Kumpeltruppe, da macht Vertrauliches sehr schnell die Runde. Der Ton über Kolleg:innen (im nicht beisein) ist komplett respektlos und nicht selten sogar beleidigend. Ich konnte zum Glück innerhalb der Probezeit einen anderen Job findeb
Es werden regelmäßig Bewertungen gelöscht, auch diese wird wahrscheinlich nicht lange bestehen. Kununu Bewertungen sind ein leidiges Thema in der Personalabteilung und die ganzen 5 Sterne Bewertungen grenzen für mich eher an ein "Wunder"
Starre Arbeitszeiten. Eine schwer absehbare Mischung aus hohlem Absitzen und überschütten mit Projekten. Allerdings waren Überstunden nicht die Regel und man kam und ging sehr pünktlich. Eigentlich fehlten hier bloß noch Stechuhren
Für einige wenige gibt es mit Sicherheit Karrieremöglichkeiten, aber die meisten alteingesessenen scheinen schon seit Ewigkeiten das gleiche zu machen
Das Gehalt ist absolut durchschnittlich. Welche Sozialleistungen bestanden, weiß ich nicht
Es gibt Mülltrennung
Der Kollegenzusammenhalt war auf der selben Ebene gut.
Ich selbst hatte keine größeren Probleme mit den Vorgesetzten, aber sie unterhielten sich offen vor mir über Kolleg:innen und das war meist unter aller Sau. Beleidigend, teils sexistisch und völlig überholt im Führungsstil.
Ich bekam gutes Equipment und es gab kostenlos Mineralwasser und Kaffee, außerdem sind die Räume sauber, das Wort stilvoll möchte ich nicht verwenden, aber das ist eher kein Kriterium.
Es gibt keine Home Office Angebote - in unserer Abteilung gab es trotz Pandemie sogar Präsenzpflicht. Ein Teil der Abteilung musste tatsächlich zwecks Erreichbarkeit ins Büro und das trotz vorhandener Rufumleitungssoftware.
Wie oben schon beschrieben wartet man oft ewig auf Antworten und vieles kann aus unerklärlichen Gründen dann nicht mal umgesetzt werden.
Man kommunizierte zum Zeitpunkt meiner Einstellung ausschließlich mit Telefon und Mails. Slack o.ä. gab es nicht.
Die Führungsebene war eher männlich und weiß.
Die Aufgaben wiederholten sich recht schnell. Neues wurde meist nicht probiert, allerdings liegt das auch oft am Kunden (Ministerium)
So verdient kununu Geld.