79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Festanstellung, keine Kurzarbeit
weiß nix
Nichtraucher fördern
Es gibt solche und solche Kollegen
Ich bin am Ende angekommen
Das Geld kann mal früher jetzt ein paar Tage später
Den Umgang mit Maßnahmen zur Eindämmung der Coronaepidemie. Absolut vorbildlich.
Sehr agiles Arbeitsumfeld. Sehr angenehme Atmosphäre.
atene KOM ist Projektträger des Bundesförderprogramms Breitband und gestaltet den Weg zur Gigabit-Gesellschaft aktiv mit.
Absolut super ! Formal darf man hier auch Samstag arbeiten. Muss es aber nicht. Die Arbeitszeit ist flexibel und man kann sich das wirklich individuell einteilen. Also auch eine dreistündige Pause zwischendurch ist kein Problem. In meinem Team haben einige auch kleinere Kinder. Auf de Bedürfnisse der Kinderbetreuung ( gerade in Coronazeiten) wird immer Rücksicht genommen. Es gibt ein Zeitkonto,in diesem erfasst man seine Arbeitszeiten. Ich wurde noch nie zu Überstunden aufgefordert. Mal ist mehr zu tun und mal weniger. Ich persönlich habe in meinem Berufsleben noch nie so eine ausgeglichene Work-Life-Balance gehabt.
Ich sehe hier eher viele Möglichkeiten in der fachlichen Karriere, da sich immer neue Themenfelder öffnen.
Gehalt ist angemessen und kommt pünktlich. Es gibt das Angebot betriebliche Altersvorsorge. Der Zuschuss ist ein wenig höher als gesetzlich vorgeschrieben. Außerdem gibt es die Teilnahme an einem Corporateprogramm.
Es gibt etliche Schriftenreihen und ähnliches zu aktuellen Umweltthemen, unter anderem zur verkehrsbedingten Schadstoffbelastung und zu umweltentlastenden alternativen Antrieben. Sozialbewusstsein: Während der Coronakrise wird wirklich alles getan um Mitarbeiter vor Infektionen zu schützen oder aktuell bei der Impfung zu unterstützen. Hierzu wird man regelmäßig informiert.
Absolut top! Man kann jeden fragen, wenn man nicht weiter weiß. Auch über das eigene Arbeitsteam kann man Fragen stellen oder auch eigene Hinweise geben. Da ich erst seit November 2020 im Unternehmen tätig bin, war ich auch die gesamte Einarbeitungszeit im Homeoffice tätig. Meine Kollegen waren trotzdem für mich immer erreichbar.
Von frisch von der Schule bis zur Rente ist hier alles vertreten. Ich kann beim Umgang nichts negatives sagen.
Unser Teamleiter steht immer hinter uns, vor uns, neben uns- je nachdem was gerade wichtig ist. Wenn man ein fachliches Problem hat, war ich bisher damit nie alleine. Insgesamt ist die Hierarchie eher flach.
Soweit mir bekannt hat jeder sein eigenes Notebook. Ich kenne niemanden der keins hat. Und es ist nicht das schlechteste Modell. Egal ob man ein IT-Problem hat oder ein Anliegen an die Personalabteilung. Man kümmert sich und auch sofort.
DuzKultur. Offene Kommunikation und immer auf Augenhöhe. Wöchentliche Information an alle Mitarbeiter zu aktuellen Themen im Unternehmen, Projekten , Fortschritten und aktuell auch zur Coronasituation und den Folgen für die tägliche Arbeit
Ich muss hier bei der Frage richtig nachdenken. Weil es in meinem täglichen Arbeitsumfeld einfach keine Rolle spielt.
Es gibt immer mal wieder Projekte in denen man - bei Bedarf und Eignung- mitwirken kann. Ich persönlich bin da immer auf ein offenes Ohr gestoßen. Da sich rund um das Thema Breitband und Digitalisierung viel entwickelt, wird es auch in der Zukunft sicherlich nicht langweilig.
Der Betriebsrat, welcher neu eingeführt wurde, ändert vieles zum Besseren.
Einheitliche Toollandschaft wäre klasse.
Gesundheitsbenefits wären super.
Die Meinung einzelner Mitarbeiter wird gewertschätzt, egal wie lange man dabei ist oder wie viel Berufserfahrung man hat.
Flexible Arbeitszeiten, Freizeitausgleich und viel Verständnis für private wichtige Ereignisse.
Gute Einarbeitung und regelmäßige Möglichkeiten zur Weiterbildung. Aufstieg innerhalb des Standortes möglich, aber Standortübergreifend schwierig.
Besser geht natürlich immer aber die Boni, wie baV oder zusätzliche freie Tage an Weihnachten, wiegen vieles auf.
Mülltrennung gibt es, es gibt aber in vielen Bereichen Verbesserungspotential.
Team ist klasse und man unterstützt sich gegenseitig. Egal ob es eine Tasse Kaffee ist oder komplexe Themen.
Erfahrung der älteren Kollegen wird gewertschätzt (zumindest bei uns im Standort)
Offene Gespräche und viel Transparenz innerhalb des Standortes.
Homeoffice dank Laptop kein Problem. Im Standort ist alles Vorhanden, was man braucht.
Insbesondere Kommunikation aus Berlin zu den Regionalstandorten hat noch Luft nach oben. Innerhalb des Standortes funktioniert es aber super!
Keine Beanstandungen. Ich fühle micht wohl und habe auch nicht das Gefühl, dass es den Anderen anders geht.
Man hat seine alltäglichen Aufgaben. Aber wenn man eine tolle Idee hat, kann man diese auch Verfolgen.
Individuelle Lösungen!
Es gibt ein sehr gutes Konzept. Im Mittelpunkt stehen individuelle Lösungen.
Wer Führungskraft ist, der lebt mit einer Work-Work-Balance!
Es wurde sehr schnell auf die Situation reagiert! Im Grunde wurden alle Mitarbeiter direkt mit der nötigen Hardware ausgestattet und ins Homeoffice geschickt.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre insgesamt als gut. Die Firma ist in den letzten Jahren stark gewachsen, deswegen knatscht es an der ein oder anderen Stelle mal. Jedoch ist man stets bemüht, eine Lösung zu finden und Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten. Wir haben eine Vielzahl von neuen Kollegen in den letzten Jahren in meinem Arbeitsbereich eingestellt. Hier gib es eine gute Mischung aus „Berufsanfängern“ (zumeist dann direkt von der Uni) und Kollegen die schon ein paar Arbeitsjahre auf dem Buckel haben. Die Mischung und die verschiedenen Eindrücke kommen hierbei eigentlich allen Kollegen zu gute.
Seit kurzem kann jeder Kollege für sich entscheiden ob man im Homeoffice arbeitet oder im Büro. Dies ist größtenteils der Corona-Krise geschuldet aber trotzdem, aus meiner Sicht, nicht selbstverständlich. Interessanterweise klappt die Umsetzung auch äußerst reibungslos, so dass viele Kollegen sehr zufrieden mit den aktuellen Möglichkeiten sind. Bei mir ist die Arbeitszeit relativ flexibel und jeder Kollege hat ein Arbeitszeitkonto. Getätigte Überstunden kann ich immer äußerst problemlos in Absprache mit meinem Vorgesetzten abfeiern.
Da bin ich der falsche Ansprechpartner, aber ich nehme dort einige Bemühungen im Unternehmen wahr.
In meinem Team ist der Umgang unter den Kollegen spitze. Jeder hilft jedem, so dass niemand (zumindest mein Eindruck) das Gefühl hat, in herausfordernden Situationen „alleine“ zu sein. Neue Kollegen werden zielführend „an die Hand genommen“, so dass eigentlich jede aufkommende Frage oder Aufgabe unkompliziert erledigt werden kann.
Aus meiner Sicht wird kein Unterschied zwischen älteren und jüngeren Kollegen gemacht.
Ich bin mit meinem direkten Vorgesetzten sehr zufrieden, wir können offen über alle Themen reden (auch wenn es nicht immer nur gute sind). Natürlich sind wir nicht direkt immer einer Meinung, aber wir finden immer einen Konsens.
Jeder Kollege in meinem Team ist mit einem Notebook und einem insgesamt modernen Arbeitsplatz ausgestattet. Meiner Meinung nach könnten wir (noch) mehr auf moderne Software/Apps setzen. Aber da bin ich guter Hoffnung, dass das noch passiert.
Die Kommunikation ist auf einigen Ebenen ausbaufähig. Aber auch hier gilt: Es wird daran gearbeitet dieses zu verbessern!
Hier habe ich nie etwas negatives wahrgenommen.
Das Aufgabenspektrum, ist in meinem Arbeitsbereich, äußerst vielfältig. Ich habe unterschiedliche Schwerpunkte die zumeist in der Fördermittelberatung und dem Projektmanagement für regionale Projekte liegen. Das schöne ist, das neue Kollegen auch direkt in diese vielfältigen Themen eintauchen können, wobei man hier sicherlich differenzieren muss in welchem Team bzw. Arbeitsbereich man ist. Aber ich kann hier ja nur für mich sprechen.
Toll das innheralb kürzester Zeit viele neue Laptops geordert wurden.
eigtl. gut, aber ein paar Freaks sehen nicht, was man dort eigtl. macht
alle haben immer nur nach mehr Geld geschrien, aber keiner war mal in der Lage dafür auch mehr Leistung zu zeigen. Die Firma sollte Leistungsbasiert zahlen, da würden sich viele umgucken.
viele kritisieren die Vorgesetzten, sehen aber nie, das die sich immer schützend vor die Leute stellen, egal wie doof ihre Arbeit ist. Mich würde mal interessieren was passiert wenn das nicht mehr der Fall ist...
Wenn man die nicht motivierten Mitarbeiter mal aussortieren würde, wäre das für diese Firma das Beste.
Bei einigen Mitarbeitern ist zwar das Licht an, aber es ist niemand zuhause! Kein Wunder das viele Informationen nicht geteilt werden. Manch einer sollte sich mal überlegen warum das so ist! Manche Kollegen verstehen die einfachsten Anforderungen nicht, aber wollen bei Management Entscheidungen mitreden, großes Kino.
Innerhalb von einer Woche für fast alle Hardware besorgt und zudem die Leitung aufgebohrt: Extraklasse!
Mehr Projekte durchführen: die aktuellen und strategischen Themen werden zu wenig beachtet
Das Büro sollte sofort geschlossen und alle Aufgaben digitalisiert werden!
Ich persönlich finde, dass im Unternehmen ein sehr angenehme Atmosphäre herrscht. Aber es gibt natürlich auch mache, die immer wieder ein Haar in der Suppe finden (wollen): normal.
In seiner Kernbranche gut. Alles andere ist ausbaufähig.
Die ist mit der globalen Einführung des Home Office extraklasse geworden: Vielen Dank.
Da ist es etwas schwierig, aber ich bin überzeugt, dass sich in der nächsten Zeit viel ändert.
Schwierig, da die jährlichen Personalgespräche kaum geführt werden. Ein Firmenticket muss Standard werden: normal.
Meine Erfahrung ist: Der Arbeitgebende kümmert sich sehr um seine Mitarbeitenden: Danke:-)
Die Kolleg*innen sind wunderbar, auch wenn es immer wieder Unstimmigkeiten/Meinungsverschiedenheiten gibt: normal. Wer wirklich will, findet immer eine gemeinsame Lösung
Ein Teil ist proaktiv und mitarbeiterfokussiert. Ein anderer Teil ist zurückhaltend und neutral: normal. Wichtig ist, dass Vorgesetzte sich nicht von CCA‘ s durch die Hintertür an der Nase führen lassen!
Nicht mehr als 2 Personen pro Büro sollte in der heutigen Zeit Standard sein: normal.
Da hakt es in den einzelnen Bereichen. Aber das liegt tatsächlich an der Kompetenz des/der Vorgesetzten: normal.
Mit der Zeit kommen immer wieder sehr interessante Aufgaben. Das Potential der Talentierten (nicht der Schauspielenden) sollte hier noch mehr genutzt werden. Das kann für das Unternehmen strategisch sinnvoll sein: normal.
Klartext: An diejenigen die hier mit schlechten Bewertungen um sich werfen und denken Gift versprühen zu müssen. Sie sollten mal darüber nachdenken, warum sie beim Frühstück nicht mehr neben mir sitzen. Gekränkter, verletzter Stolz, weil sie erkennen mussten, dass sie wohl doch nicht so gut sind oder waren wie sie vorgegeben oder gedacht haben. Ihr schreibt von Ehrlichkeit, Wahrheit ect. Und dann handelt doch auch nach euren selbst eingebildeten Prinzipien. Dann müsst ihr für euer persönliches Versagen auch nicht die Firma verantwortlich machen. Ich bin nicht der Bewertungstyp und scheue mich eigentlich davor zu urteilen, jedoch möchte ich jetzt auch mal was loswerden.
Wenn ich so was lese wie „mangelhafte Führungsstruktur, üble Arbeitsatmosphäre, seelische Misshandlung“ dann frag ich mich ob ihr überhaupt in der Lage seid oder wart euch jemals führen zu lassen oder ob ihr nicht sogar ein Teil des Übels seid oder wart welches diese angebliche Atmosphäre erst ermöglicht hat?! Und mal ehrlich, wisst ihr überhaupt was seelische Misshandlung ist? Ich bleibe dabei „ich bin gern hier“ ich komme bestens mit den meisten meiner Kollegen klar und habe keinerlei Probleme mit der Geschäftsleitung, ich strotze natürlich nicht vor Arroganz und erwarte kein tägliches streicheln. Aber meine Arbeit wird bei atene KOM anerkannt und geschätzt! Und Ihr Nachtreter werdet beim nächsten Job wieder nur alles schlechtmachen. Gut das Ihr weg seid.
Doch da geht es doch los! Kollegen die sich mehr um Ihre privaten Belange bemühen, als die ihnen übertragenen Aufgaben bestmöglich zu erledigen, sollten mal nachdenken und sich selbst fragen warum sie den Job angenommen bzw. bekommen und dann schnell wieder verloren haben (Wertschätzung ist keine Einbahnstraße)? Ich für meinen Teil habe kaum negative Erfahrungen mit meinem Arbeitgeber atene KOM gemacht und arbeite sehr gern hier. Sicherlich gibt es für mich auch mal Tage an denen ich unzufrieden bin aber dann liegt/lag es meistens an der Inkompetenz einiger Ex/Kollegen die sich dann wundern, wenn der große Zeigefinger von oben kommt. Auch ich habe schon Fehler bei der Arbeit gemacht (normal, wenn Menschen zusammenarbeiten) und habe mit einem dickem Knie gerechnet. „Fehlanzeige“, man hat mich in einem vier Augen Gespräch darauf hingewiesen und mich sofort besser in die Sachlage eingearbeitet. Das vielen Kollegen Weiterbildungen angeboten werden wurde wohl auch übersehen, man muss es nur wollen und sich nicht nur an seinem Stuhl oder seiner Kaffeetasse festhalten.
Das grenzt ja an Ekel was ihr von euch gebt (jeder der jetzt denkt das die Geschäftsleitung hinter meinem Statement steckt kann gleich weiter scrollen). Ich stehe zu meinem Wort und habe es nicht nötig meinem Arbeitgeber Honig um den Bart zu schmieren oder mir durch meine Meinung Pluspunkte zu erhoffen. Aber was gesagt werden muss, muss halt auch mal gesagt werden. Ich bin wahrscheinlich das kleinste Licht in dem Unternehmen aber auch ich werde gesehen. Ich bin schon lange hier, habe viele kommen und gehen gesehen, jedoch sind die Kollegen die gut sind und wissen wie sie Ihre Arbeiten zu erledigen haben immer noch hier und gehen gemeinsam mit mir und der atene KOM ihren Weg. Welcher Arbeitgeber schafft es schon mehr als 260 Mitarbeiter zufrieden zu stellen? Bei atene KOM gibt man sich große Mühe auf die Mitarbeiter einzugehen und versucht die Arbeitsbedingungen bestmöglich zu gestalten. Dass das nicht einfach ist und nicht immer funktionieren kann sollte uns allen bewusst sein. Es ist der Lauf der Dinge, dass man sich auch mal etwas Negatives anhören muss. Hierzu ist natürlich Voraussetzung, dass man/frau auch kritikfähig ist.
Ich finde den Arbeitsplatz attraktiv
Genauere Kommunikation
Ich finde die Kollegen mit denen ich zu tun habe sehr nett, kann mich nicht beschweren
Die Arbeitsbelastung ist normal, manchmal ein wenig mehr aber ich finds sehr gut!
siehe oben
Die Vorgesetzten sind nett, jedoch wäre ein wenig direktere Kommunikation besser
Normale Arbeit
Zuschuss zur ärztlichen Behandlung bei Psychologen, wenn Arbeitsbelastung einmal höher. verstehe rumgeheule nicht. Alter Ey, waren die alle in Ukraine mal?
Bei uns ist alles super
Dank der GF habe ich das dekorieren der Zimmer gelernt
Atemberaubend. Aufstieg in drei Jahren von Assistenz zum Kitchen Manager
Unser Papier ist zu 50 % recycelt.
Klar, wer nicht mitzieht wird aussortiert. Ansonsten alles super bei uns
Sitzen in hochmodernen Dreiraumbüros; durfte meinen Chef helfen Möbel bei Ikea zu kaufen - ich weiß es - aufzubauen. Außerdem dekoriere das Zimmer ich für wichtige Gespräche.
Ich habe mir in drei Jahren hoch gearbeitet. Natürlich muss manchmal über Leichen gehen. Wer Ziel vor den Augen hat, ist erfolgreich.
So verdient kununu Geld.