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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein guter Arbeitgeber für den Berufseinstieg, da vielfältige Aufgaben übernommen und manchmal auch eingefordert werden können. Tolles Team mit lieben KollegInnen an anderen Standorten.
Das Unternehmen tritt häufig als Antagonist zu den Mitarbeitenden auf und blockiert deren Entwicklung. Gepaart mit dem unterdurchschnittlichen Gehalt führt das unweigerlich zum Weggang von qualifiziertem Personal. Oft wird von der Führungsebene eine kurzsichtige und für das Team schädliche Unternehmenspolitik vertreten, die zu häufigen Kündigungen und einer hohen Fluktuation führen. In der Außenwirkung schadet man sich dadurch selbst, da häufig wechselnde Ansprechpersonen und Wissensverluste dem Image als moderner und verlässlicher Dienstleister widersprechen.
MitarbeiterInnen wertschätzen und nicht als entbehrlich betrachten, Gehaltsstrukturen an die Branche anpassen, klare Entwicklungsmöglichkeiten und Karrierepfade entwerfen
Gute Arbeitsatmosphäre mit gelegentlichen Stressphasen
Wenig Identifikation mit dem Arbeitgeber im Team vorhanden
Urlaubszeiten und Ausgleichstage wurden immer verlässlich genehmigt, aber die Home-Office-Zugeständnisse wurden sukkzessive und unnötig zurückgefahren
Es gibt keine Karrierepfade und wenig Möglichkeiten zum Aufstieg
Gehalt für die Branche unterdurchschnittlich
Im Regionalbüro und auf Arbeitsebene mit anderen Standorten sehr gute Kolleginnen und Kollegen
Ob jung oder alt, Erfahrung wird selten (finanziell) wertgeschätzt
Unterschiedliche Vorgesetzte mit unterschiedlichem Verhalten - am besten lief es dann, wenn die unrealistischen Vorgaben der Führungsebene einem nicht aufgezwungen wurden
Die Austattung ist grundsätzlich modern und der Arbeit angemessen
Interne Kommunikation oft mangelhaft, mit intransparenten Entscheidungen der Führungsebene - sehr viel "stille Post"
Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung gab es immer geschlechterunabhängig, darüber hinaus haben alle dieselben miserablen Aufstiegschancen
Im Regionalbüro sehr vielfältige und interessante Aufgabenfelder, in Berlin ist es vermutlich eintöniger
die zentrale Lage
die Managementebene; den Obstkorb
Mitarbeitervorschläge annehmen und spürbar umsetzen; Mitarbeiter wertschätzen; menschlich zu Mitarbeitern sein.
Man kann die Spannung förmlich spüren - hier wird nach dem Haar in der Suppe gesucht, um etwas gegen die Mitarbeiter in der Hand zu haben. Ich würde die Arbeitsatmosphäre als toxisch bezeichnen.
Man schafft seine Aufgaben ohne Probleme innerhalb der vereinbarten Arbeitszeit, Überstunden sind nicht erforderlich. Es wird damit geworben mobil arbeiten zu können, allerdings gab es zu meiner Zeit die Pflicht an bestimmten Tagen ins Büro zu kommen, mit der Begründung um dieses zu besetzen. Einen Mehrwert hatte die Anwesentheit im Büro nicht. Meist hat man dann alleine im eigenen Büro gesessen und die Tür hinter sich verschlossen - macht man dort so - und hat teilweise keinen einzigen Kollegen gesehen. Die Stimmung wenn man über den Flur geht: alle Türen geschlossen, enge Gänge, keine Geräusche, gespenstisch. Ein tolles Szenario für einen Horrorfilm.
Für wirklich alles wird hier Papier genutzt. Digitalisierung ist hier ein Fremdwort.
Es gab keine Karrierepfade und keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Man hat in seiner Position stagniert.
Innerhalb der Teams muss man Verbündete um sich horten. Am Ende des Tages kämpft hier jeder um sein eigenes Überleben.
Alte Kollegen gab es kaum.
...wird nach oben hin immer schlimmer. Der normale Mitarbeiter wird nicht geschätzt. Mitarbeitern wird nicht "Guten Tag" gesagt, stattdessen wird auf dem Weg zum Rauchen auf den Boden gestarrt und der freundliche Mitarbeiter wird ignorriert. Man muss extrem darauf aufpassen, was man wem gegenüber äußert. Kritik ist nicht nur nicht erwünscht, sondern kann einem auf die Füße fallen.
Meinem Empfinden nach wurden wichtige Informationen für die Belegschaft seitens der Managementebene nur unklar bzw. viel zu spät weitergegeben. Bis dahin hatte der interne Buschfunk meistens schon sein Übriges getan, was in der Regel zu Panik geführt hat. Dadurch gab es sehr viele Missverständnisse und viel Frustration unterhalb der Mitarbeiter.
Die Bezahlung war eher unterdurchschnittlich im Vergleich zur Konkurrenz. In Gesprächen mit Kolleginnen hat sich herausgestellt, dass diese meist deutlich weniger verdient haben, als Männer mit einem vergleichbaren Aufgabenbereich. Je nachdem wie gut man sich im Vorstellungsgespräch verkaufen konnte wurde man im Anschluss bezahlt war der mir vorgehaltene Spiegel.
Zu meiner Zeit waren Frauen so gut wie gar nicht in Führungspositionen zu finden und wenn, dann nur für kurze Zeit, bis diese dann durch Männer (aus dem eigenen Dunstkreis) ersetzt wurden.
Gab es in meiner Tätigkeit nicht. Nach einer Woche im Unternehmen, ein Onboarding gibt es im Übrigen nicht, hatte ich alle Aufgaben kennengelernt, die sich im Verlaufe meiner Beschäftigung nicht geändert haben. Auch der Wunsch nach neuen Aufgaben blieb ungehört, Vorschläge wurden unter den Tisch gekehrt. Man hätte viele Aufgaben auch sehr viel effizienter erledigen können, aber auch hier wurde auf alte Vorgehensweisen verwiesen und weiter daran festgehalten.
Unternehmensimage und Kultur: Das Unternehmen hat ein starkes und positives Image, sowohl innerhalb der Branche als auch bei den Mitarbeitern. Die Unternehmenskultur fördert ein respektvolles und integratives Arbeitsumfeld, was zu einer angenehmen und produktiven Arbeitsatmosphäre beiträgt.
Engagement für Umwelt- und Sozialbewusstsein: Das Unternehmen setzt sich aktiv für Umwelt- und Sozialthemen ein, was sich positiv auf das Arbeitsumfeld auswirkt und einen ethischen Unternehmensstandpunkt vermittelt.
Respektvoller Umgang mit Kollegen: Der respektvolle Umgang mit Kollegen, unabhängig von Alter oder Position, ist ein weiterer Pluspunkt. Die Zusammenarbeit ist von einem hohen Maß an Teamgeist und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Flexibilität und Homeoffice-Möglichkeiten: Die Möglichkeit, Homeoffice zu nutzen, bietet mir eine hohe Flexibilität und trägt zu meiner persönlichen Produktivität und Work-Life-Balance bei. Diese Flexibilität wird sehr geschätzt.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten: Das Unternehmen fördert die persönliche und berufliche Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter und bietet eine Vielzahl an Aufgaben, die zur Weiterqualifikation und beruflichen Entfaltung beitragen.
Mangelnde Unterstützung bei Weiterbildung und Zertifizierungen: Es gibt Möglichkeiten zur Weiterbildung, aber ich würde mir wünschen, dass das Unternehmen eine stärkere Unterstützung bietet, insbesondere bei externen Zertifizierungen. Diese könnten meine berufliche Entwicklung weiter fördern und mich in meiner Fachkompetenz weiter stärken.
Eingeschränkter Fokus auf Open-Source-Lösungen: Der starke Fokus auf Microsoft-Technologien und die Zurückhaltung bei der Implementierung von Open-Source-Lösungen schränken die Flexibilität der IT-Infrastruktur ein. Eine offenere Haltung gegenüber Open-Source-Technologien könnte helfen, eine breitere und flexiblere Lösungsfindung zu ermöglichen und innovative Ansätze zu fördern.
Standort des Büros: Der Standort in Friedrichshain ist für mich persönlich manchmal herausfordernd, da die Umgebung ablenkend wirken kann. Das Homeoffice bietet mir jedoch eine ausgezeichnete Möglichkeit, in einer produktiveren Umgebung zu arbeiten.
IT-Struktur und Aufgabenverteilung: Die Kombination der verschiedenen IT-Level unter einer einzigen Verantwortung führt manchmal zu unklaren Aufgabenverteilungen und weniger effizienten Arbeitsprozessen. Eine differenziertere Struktur könnte helfen, die Effizienz zu steigern und den Fokus auf die wesentlichen Aufgaben zu lenken.
Gehalt und Sozialleistungen: Die Vergütung und Sozialleistungen sind insgesamt zufriedenstellend. Ich würde mir jedoch wünschen, dass die besonderen Qualifikationen und Verantwortlichkeiten stärker berücksichtigt werden, um eine gerechtere Anerkennung und Wertschätzung zu gewährleisten.
IT-Sicherheit: IT-Sicherheit ist ein immer wichtiger werdendes Thema, und ich denke, dass eine proaktive Haltung in diesem Bereich dazu beitragen könnte, potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen und die langfristige Systemsicherheit zu gewährleisten.
Das Unternehmen bietet viele positive Aspekte, jedoch gibt es einige Bereiche, die aus meiner Sicht noch verbessert werden könnten:
Expertenwissen und Open-Source-Lösungen: Es wäre hilfreich, wenn der Entscheidungsprozess verstärkt durch die Expertise der Mitarbeiter bereichert würde, insbesondere bei der Auswahl von Open-Source-Lösungen. Diese könnten nicht nur als letzte Option, sondern als gleichwertige Alternative zu proprietären Produkten betrachtet werden, um mehr Flexibilität und Kosteneffizienz zu erzielen.
IT-Struktur und Aufgabenverteilung: Die Aufgabenverteilung zwischen First, Second und Third Level könnte durch eine differenziertere Struktur optimiert werden. Eine klare Differenzierung könnte langfristig die Effizienz steigern und dazu beitragen, dass Ressourcen gezielt und effektiv eingesetzt werden. Zudem sollte IT-Sicherheit stärker in den Fokus gestellt werden, um potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen und zu adressieren.
Standort und Arbeitsbedingungen: Der Standort des Büros in Friedrichshain ist für mich aufgrund der Umgebung manchmal herausfordernd. Das Homeoffice bietet mir jedoch eine ausgezeichnete Möglichkeit, in einer störungsfreien Umgebung produktiv zu arbeiten.
Gehalt und Sozialleistungen: Das Gehalt und die Sozialleistungen sind insgesamt zufriedenstellend. Dennoch könnte es in Anbetracht der speziellen Qualifikationen und der Verantwortung sinnvoll sein, die Vergütung stärker an die Expertise und das Fachwissen der Mitarbeiter anzupassen.
Weiterbildung und Karriereentwicklung: Ich habe meine Zertifizierungen bisher eigenständig erworben, was meine eigene Initiative und Lernbereitschaft widerspiegelt. Es wäre jedoch eine wertvolle Unterstützung, wenn das Unternehmen verstärkt in die Weiterbildung seiner Mitarbeiter investieren würde, um deren berufliches Potenzial noch gezielter zu fördern.
Überdenken der IT- und DevOps-Aufgaben: Es wäre sinnvoll, die Aufgaben in den Bereichen IT und DevOps neu zu definieren, um eine klarere Aufgabenzuweisung und eine verbesserte Ressourcennutzung zu ermöglichen. Eine solche Überprüfung könnte zu einer weiteren Effizienzsteigerung führen und den Mitarbeitern helfen, sich auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren.
Das Unternehmensimage ist insgesamt sehr positiv, und das Engagement des Unternehmens für Umwelt- und Sozialbewusstsein schätze ich sehr. Ebenso wird der respektvolle Umgang mit Kollegen und die Förderung von Gleichberechtigung in der Arbeitsumgebung sehr geschätzt, was zu einer harmonischen und produktiven Atmosphäre beiträgt.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich verändert, und es fällt auf, dass Fachkompetenz nicht immer ausreichend berücksichtigt wird.
Das Unternehmensimage ist insgesamt sehr gut und wird sowohl intern als auch extern positiv wahrgenommen.
Man könnte die Situation noch optimieren, aber es gibt auch vieles, das funktioniert.
Die Weiterbildung und alle Zertifizierungen habe ich bisher selbstständig durchgeführt. Eine gezielte Unterstützung des Unternehmens in diesem Bereich wäre für mich eine wertvolle Ergänzung.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind grundsätzlich in Ordnung, jedoch könnte die Vergütung für Experten wie mich noch besser an die Verantwortung und Expertise angepasst werden.
Das Unternehmen zeigt Engagement für Umwelt- und Sozialfragen, was zu einer nachhaltigen und ethischen Arbeitsweise führt.
Läuft gut, abgesehen von wenigen Kleinigkeiten.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist grundsätzlich respektvoll und wertschätzend, wobei von beiden Seiten eine noch intensivere Zusammenarbeit und Wissensaustausch förderlich wäre.
Die Zusammenlegung der IT-Level (First, Second, Third) unter einer Verantwortung ist sicherlich eine Herausforderung, besonders in einer stark Microsoft-orientierten Umgebung. Eine differenziertere Aufgabenaufteilung könnte dabei helfen, Open-Source-Lösungen besser zu integrieren und mehr Flexibilität zu gewinnen. Zusätzlich könnte der Fokus auf IT-Sicherheit stärker betont werden, um die verschiedenen Levels besser abzusichern.
Obwohl der Standort in Friedrichshain sicher seine Vorteile hat, finde ich die äußeren Umstände manchmal weniger förderlich für eine konzentrierte Arbeit. Daher bevorzuge ich es, häufiger im Homeoffice zu arbeiten.
In ausreichendem Maße vorhanden.
Das Thema Gleichberechtigung ist gut integriert und wird in den meisten Bereichen berücksichtigt.
Eine interessante Herausforderung wäre es, den Nutzen von Open-Source-Technologien stärker hervorzuheben. Es kommt oft vor, dass sie als letzte Option betrachtet werden, obwohl sie in vielen Fällen die besseren und flexibleren Lösungen darstellen.
Die vielen verschiedenen Aufgaben und der Anspruch das Leben von Kommunen und Gemeinden zu verbessern und so den Menschen eine bessere Zukunft zu ermöglichen.
Ich, nichts.
muss jeder individuell wissen. Ich habe keine.....
Viele nette Kolleginnen und Kollegen.
Guter Ruf in der Auftragsszene und in den Gemeinden und Kommunen
Absolut optimal!
Weiterbildung und E-Learning.
Passt!
Eigener Klimaschutsbeauftrager/in
Eine tolle Gemeinschsft, auch mit allen Standorten!
Alsolut angenehm!
Immer ein offenen Ohr, wenn man denn will!
Gute Ausstattung, alles was man braucht.
Ist immer zu verbessern, aber hier schon sehr, sehr gut.
Absolut! Es müssten sich mehr Frauen auf Führungspositionen bewerben. Wieso sie es nich machen.......
Breit aufgestellt. Immer neue Herausforderungen.
Schwierig, einen Abgleich zu machen - ich weiss nicht, wie unsere Geschäftspartner oder Auftraggeber von uns denken.
Manche Abteilungen arbeiten 100% im Homeoffice, auf eigenen Wunsch und genießen die Vorzüge. Arbeitszeiten sind flexibel, Überstunden werden abgegolten.
Es gibt Jahresgespräche. Man wird dazu aufgefordert, sich Gedanken zu machen, wohin man sich entwickeln will.
Müll wird getrennt, Geräte sollen nach Feierabend ausgeschaltet werden. Zum Geburtstag gibt es eine ökologisch sinnvolle Geste.
Das Alter ist kein Kriterium, jemanden zu bevorzugen oder zu benachteiligen. Es zählt die Erfahrung.
(Durchschnittswert)
Auf Anfrage habt es bessere Laptops, wenn die Aufgabe es erfordert. Daneben wird zusätzlich fürs Homeoffice ein Monitor gestellt.
Es gibt eine engagierte Gleichstellungsbeauftragte, gendern wird nicht verlacht, sondern ist ausdrücklich erwünscht. Daneben sind manche Kollegen halt wie sie sind.
- Gute Einstiegsmöglichkeit für junge Absolvent:innen
- Teils spannende Aufgabenbereiche
- Viel Freiheit und Flexibilität
- Nette Kolleg:innen
- Mangelnde Förder- und Lobkultur
- Teils behördenähnliche Aufgabenbereiche
- Geringe Gehälter, keine Benefits
- Keine Karriere-, geringe Weiterbildungsmöglichkeiten
Grundsätzlich viel Freiheit bei der Ausführung der eigenen Tätigkeiten in meinem Unternehmenszweig. Sehr hierarchische Entscheidungsstruktur. Keine Förder- und Lobkultur.
Unternehmen ist nicht übermäßig bekannt außerhalb des Breitband-Bereichs.
Viel Möglichkeiten zu Home-Office, Überstunden sind nicht die Regel und können jederzeit und kurzfristig abgefeiert werden.
Seit Jahren wird über einheitliche Jobbeschreibungen und eine feste Level-Struktur sinniert, passiert ist leider nichts. Beispielsweise gibt es in den meisten Fällen zwar Junior-Stellen, jedoch keine Senior-Stellen bzw. keine Beförderung hierzu (Thema Gehälter niedrig halten). Im Klartext heißt dies, dass man meist dauerhaft die selbe Stelle besetzt, ohne Möglichkeit zu Aufstieg / Anpassung des Titels oder neue Aufgaben- und Verantwortungsbereiche. Teilweise werden Weiterbildungen bezahlt.
Die Gehälter sind im Branchenvergleich relativ gering, über sämtliche Unternehmensbereiche hinweg. Es finden keine regelmäßigen Feedbackgespräche statt, um über Arbeitsleistung und ggf. Lohnanpassung zu debattieren - ohne Eigeninitiative passiert nichts. Nennenswerte Benefits existieren nicht.
Sozialbewusstsein wohl eher begrenzt, Umweltbewusstsein gegeben.
Kolleg:innen gehen sehr sorgsam miteinander um, über alle Teams hinweg.
Habe hierzu keine eigenen negativen Erfahrungen gemacht. Das Unternehmen ist alterstechnisch eher jung.
Auf Teamleiter-Ebene vorbildlich (mit Ausnahmen), ansonsten teils distanziert, teils harsch.
Klassisches Büro-Räume in meist zentraler Lage. Jedoch eher lieblos eingerichtet.
Unternehmensentwicklungen und -entscheidungen werden teilweise nicht oder nur auf Druck hin kommuniziert, man erfährt von diesen meist über den Flurfunk. Beispielsweise werden personelle oder organistorische Veränderungen nicht von offizieller Seite kommentiert bzw. werden keine Vorab- oder Rücksprachen angeboten.
Viele Teamleiter sind Teamleiterinnen - sehr vorbildlich!
Sehr von der Stelle abhängig. Teilweise Gestaltungsmöglichkeiten bei interessanten Entwicklungsthemen, teilweise behördenähnliches Abarbeiten von endlosen Excel-Tabellen (insbesondere im Kontext der Fördermittelberatung). Generell interessantere Aufgaben in Berlin als in den Regionalstandorten.
Mehr Wertschätzung für harte Arbeit üben. Projektabschlüsse feiern und würdigen. Mitarbeiterbindung einführen und die Leute schulen und Möglichkeiten auch für eine persönliche Weiterentwicklung schaffen.
Die Außendarstellung unterscheidet sich teilweise von den Aussagen der Mirbeitenden. Es wird vieles besser dargestellt, als es ist.
Überstunden gehören oft zum Alltag, können aber jederzeit durch Freizeitausgleich abgegolten werden. Urlaube kurzfristig einreichen ist ebenfalls möglich.
Es bestehen keine Möglichkeiten für Weiterbildungen, Aufstiegsbedingungen simd nicht bekannt. Persönlichkeitsentwicklung ist gar kein Thema.
Das eine oder andere Gehalt wurde zu spät ausgezahlt. Man verdient unter dem Durchschnitt der Branche und Bundeslandabhängig. Betriebliche Altersvorsorge ist möglich. Keine weiteren Leistungen, wie z.B. Kita-Zuschüsse.
Auf Nachhaltigkeit und die Vermeidung von Verschwendung (z.B Lebensmittel, Heizkosten) wird geachtet.
Ist standortabhängig, in meinem Team aber unschlagbar hoch und außergewöhnlich gut.
Eingestellt werden überwiegend jüngere Personen, die gerade ihr Studium abgeschlossen haben oder als Werkstudenten während des laufenden Studiums.
Der Einvezug von Mitarbeitenden findet nicht statt. Nachvollziehbar sind Entscheidungen nicht immer, da es an Transparenz fehlt.
Die Arbeitsräume sind angemessen ausgestattet, die Technik ebenso.
Es fehlt maßgeblich an Kommunikation, wenn es um Angebote für neue Projekte geht. Niemand weiß, ob er irgendwo eingeplant ist und wann ein potenzielles neues Projekt beginnt. Bzw grundsätzlich, welche Ausschreibungen bedient werden.
Es herrscht ein gutbausgeglichenes Verhältnis zwischen Männern und Frauen. Gleiche Aufstiegschancen kann ich nicht bewerten. Gehaltsunterschiede zwischen den Geschlechtern sind mir nicht bekannt.
Man hat einen sehr geringen Einfluss auf seine Arbeitsaufgaben und wird oftmals unwissentlich verplant und in neues hinein geworfen.
Hat man einmal gute Arbeit in einem Gebiet geleistet, wird man immer wieder für solche Tätigkeiten verplant, unabhängig davon, ob es einem liegt oder nicht.
Im dynamischen Unternehmenswachstum immer noch schlank in Hierarchie zu sein; grundsätzlich fairer Arbeitgeber
fällt ad hoc nichts ein
Es müsste die Außendarstellung durch ÖA verbessert werden. Ungesund wachsende, kostenintensive interne Verwaltung reduzieren.
in der Branche guter Leumund und gutes Image
Unternehmen ist offen für Karriere und achtet auf fachliche Weiterbildung
angemessenes bis gutes Gehalt
Wird stetig weiterentwickelt
partnerschaftliche Umgang, es gibt keine Unterschiede - gelebte Gleichberechtigung auch hier
mit den Vorgesetzten sehr gutes Verhältnis bei Weiterentwicklung des Unternehmens
auf Bedürfnisse der Mitarbeiter wird geachtet
Gleichberechtigung ist gelebte Realität
sinnvoll an Weiterentwicklung der Gesellschaft zu arbeiten und zu helfen europaweit
- klarer Onboarding Prozess und professionelle, schnelle HR- Abteilung
- Chance ins Berufsleben einzusteigen für Absolventen im Speziellen
- Duz-Kultur
- tierfreundlich
- dass man gute Leute gehen lässt, weil man ihnen nichts bieten möchte und deren Entwicklung wenig fördert
- dass die GF nicht transparent kommuniziert
- unklare Strukturen und Arbeitsabläufe
- transparentere und überlegtere Kommunikation seitens Führungsebene und GF
- mehr Teambilding und Kennenlernen der Büros
- mehr Anreize schaffen, Mitarbeitende zu halten
- bessere Konditionen und mehr Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen
- Wertschätzung für MA auch durch o.g. Punkte
Am Regionalstandort relativ gut, aber wurde schlechter, da einige faul waren und andere deren Arbeit indirekt übernehmen...
Man hilft sich aber gegenseitig und es herrscht selten dicke Luft.
Branchenintern (Fördermittelbranche und Breitbandbranche) relativ bekannt und renommiert, außerhalb kaum bekannt.
War bei mir mehr als ausgeglichen... Hatte eher Probleme mit Unterforderung und nicht wissen, was ich noch tun soll bzw. War die Lernkurve Recht schnell abgeflacht..
Karriere machen ein paar Auserwählte, andere müssen lange warten oder kämpfen, sich leere Versprechungen anhören. Das frustriert auf Dauer. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nicht direkt, man kann durch penetrantes Nachfragen aber einiges erreichen. Hier ist Eigeninitiative erwünscht und erforderlich. Daher habe ich einige Seminare nutzen können, für die ich auch dankbar bin. Es gibt aber leider kein Weiterbildungskonzept und die Offenheit für weiterbildungsmöglichkeiten hängt vom Vorgesetzten und oder Teamleiter:in ab. Alles in allem denke ich normal auch in Anbetracht des rasanten Wachstum der Firma..hier muss man sich noch weiterentwickeln. Bestrebungen sind da.
Gehalt ist ausreichend, aber nicht der Consulting Branche entsprechend, auch teils weit unter dem Niveau des öffentlichen Dienstes. Sozialleistungen leider kaum vorhanden, kein Jobticket, keine anderen Zuschüsse, kein Inflationsausgleich. In Metropolregionen ist man hier nicht wettbewerbsfähig. Dessen ist man sich denke ich bewusst, daher hohe Zahl an Berufsanfänger: innen und hohe Fluktuation. Aufstiegschancen sind auch eher gering..
Schätze ich als recht hoch ein. Solidaritätspakete für die Menschen in der Ukraine, Erleichterungen für Ukrainer:innen bei Jobsuche in D, atene hat hier auch einige ukrain. Flüchtlinge eingestellt. Man bekommt als Geburtstsgeschenk nichts Materielles, sondern eine Umweltaktion geschenkt.
Da ich mich mit allen super verstanden habe, hab ich auch Zusammenhalt erfahren. Manche verlassen sich aber darauf, dass die Arbeit schon jemand anders für einen macht und es gibt schon das ein oder andere "Kameradenschwein", das man menschlich, privat mag aber sich die Zusammenarbeit im Arbeitskontext auf lange Sicht eher unfair anfühlt.
Man macht auch außerhalb der Arbeit gemeinsam Mal etwas und versteht sich untereinander gut.
Bei Kontakt mit anderen Standorten stößt man auch meist auf unkomplizierte, offene und hilfsbereite Kolleg:innen.
Alle sind untereinander recht nett, unkompliziert und hilfsbereit. Habe keine Unterschiede im Umgang oder Erwartungshaltungen bzgl..Alter feststellen können.
An sich ok, menschlich auch gut. Aber: trotz des Engagements des Regionalleiters für das Team, hat dieser sich sehr stark auf 2-3 Leute konzentriert, diese gefördert und nur deren Meinung gelten lassen. Anderen hat er wenig zugehört oder beim Mitarbeitergespräch über andere ausgelassen, ohne deren Namen direkt zu nennen. Das fand ich sehr unangenehm und unprofessionell. Auch hätte ich mir mehr Durchsetzungsvermögen gewünscht bzgl. Der nicht so engagierten (o.g. hart formulierten "Kameradenschweine"), da auch die Stimmung im Team darunter litt. Man hat sich die Stimmung schöngeredet und ging dem Konflikt aus dem Weg. Offen und ehrliche Kommunikation wie angeblobt, würde nicht vollends umgesetzt. Shr viel Kommunikation ging hintenherum und passierte unterschwellig. Entsprach nicht meinen Werten. Aber am sich hatte ich keine Probleme mit ihm und mag meinen Ex-Vorgesetzten menschlich. Hier sollte man in mehr in Personalführung investieren.
Modernes Büro, Open desk policy, flexibles Arbeiten, Homeoffice- Regelung l, Art Gleitzeitmodell (Zeiterfassung), Überstundenausgleich, Teamevents, offene und tolerante Arbeitskolleg:innen
Seitens GF sehr intransparent und willkürlich. Pro forma gibt es eine Freitagsmail vom GF, die aber mittlerweile eher uninteressante News enthält. Ohne Betriebsrat würde man nichts erfahren. Man erfährt vieles als letztes gerade an den Regionalstandorten. Vieles ist undurchsichtig und wirkt nicht zu Ende gedacht.
Unter Kollegen ist der Kommunikationsfluss auch nicht optimal.
Wird an sich gelebt, es gibt entsprechend eine Beauftragte. Aber dadurch, dass die Mehrheit der Führungskräfte männlich ist, und dementsprechend auch eine gewisse Sozialisierung hat, traut man Frauen weniger zu und fördert/Fordert sie weniger als männliche Kollegen. So mein Eindruck. Habe aber keine direkte Benachteiligung erfahren.
Es wurden einem gerne mal viele interessante Aufgaben versprochen, die sich dann im Sande verliefen oder immer die gleichen Leute zugeschustert bekamen. Man musste sehr hartnäckig bleiben. Ich war oft gelangweilt und frustriert, habe oft Aufgaben gemacht, für die sich andere zu schade waren und eher "Praktikantentätigkeiten" waren, um neuen Input zu bekommen oder nachher bessere Aufgaben und Chancen. Außerdem richtet man das Unternehmen wohl vollends auf Finanzprüfung von Fördermittel aus, was eine reine Sachbearbeitungsstelle ist, ohne die Vorteile und Tarifanpassung des öffentlichen Dienstes und nicht meinen beruflichen Zielen entsprach.
Homeoffice
Zusammenhalt der Teams
Ignoranz, schlechteste je erlebte Kommunikation
Einstellungen Friends and Family abschaffen
Kühl
Hätte man gern
Word gelebt
Nur auf Anforderung
Nicht gut
Wird gelebt
Punktuell
Im Team gut
Kommunikation unterirdisch
Könnten verbessert werden
Keine
Vorhanden
Nein
So verdient kununu Geld.