21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meistens gut, manchmal stressig.
Eigentlich haben die meisten den Job nur Übergangsmäßig gemacht und sich dementsprechend wenig mit der Firma identifiziert. Dadurch wurde eher über die Firma hergezogen als positives darüber gesagt.
Man muss nur 2-3 Tage die Woche arbeiten. An diesen Tagen ist man zwar spät zu Hause, kann dafür aber ausschlafen.
Man konnte relativ schnell so aufsteigen, dass man 10-20€ pro Tag mehr verdient und etwas mehr Verantwortung bei den einzelnen Einsätzen hatte. Das ist sicherlich kurzfristig ganz nett, aber auf lange Sicht in dem Job zu bleiben ergibt für die meisten Menschen glaube ich keinen Sinn. Weiterbildung gab es in geringen Maße durch Übungen vor den Einsätzen.
Pünktliche Bezahlung gab es. Dadurch dass die Anreise und Abreise zum Einsatz nicht mit vergütet wurde ist man effektiv bei ca 11,60€ die Stunde gelandet mit der Chance auf mehr Geld durch mehr Abschlüsse (Scores).
Mir ist dahingehend nichts negatives aufgefallen, aber es waren jetzt nicht alle Produkte im Büro fair Trade etc.
In den allermeisten fällen wurde sich gegenseitig unterstützt und aufgebaut bei schlechten Erfahrungen.
Es gab eigentlich keine Kolleg:innen über 30, dementsprechend kann ich dazu nichts sagen.
Manchmal Druck von oben.
Eigentlich gute Arbeitsbedingungen, aber dadurch, dass man unter ständigen Druck steht sein Tagesziel zu erreichen ist es stressig.
In Ordnung. Teilweise Druck, wenn Tagesziele nicht erreicht wurden.
Frauen hatten soweit ich das überblicken konnte die gleichen Aufstiegschancen. Ist aber natürlich nur anekdotische Evidenz. Ich hatte einen Chef, aber die Position dadrüber war von einer Frau besetzt.
Immer das gleiche, allerdings Abwechslung durch verschiedenste Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen.
Die Kollegen und die Atmosphäre untereinander war für gewöhnlich spitze
Ich habe den Eindruck, dass Activate seine Mitarbeitenden strukturell ausnutzt und ihnen keinerlei Sicherheit bietet. Das fällt einem aber erst auf, wenn es zu spät ist und die jungen Menschen, die dort arbeiten, stehen meistens nicht fest genug im Leben, um sich angemessen dagegen zu wehren und bei Fehlverhalten ggf. auch rechtlich gegen das Unternehmen behaupten zu können.
Auch die potenziellen Spender sollen aktiv manipuliert werden - so wird es den Werbern beigebracht -, damit diese spenden, auch wenn sie sich damit nicht wohl fühlen.
Arbeiterschutzgesetze lesen und umsetzen.
Ein ehrlicher Umgang mit den potenziellen Spendern.
Eine Möglichkeit schaffen zu spenden, bei der sich potenzielle Spender wohl fühlen, d.h. dass man z.B. nicht nach 5 Minuten Gespräch seine IBAN an jemanden Fremdes an der Haustür rausrücken soll.
Die Atmosphäre unter den Kollegen war super. Mit dem Vorgesetzten nur solange es gut lief
Ich habe in meiner Zeit eine hohe Fluktuation erlebt und kaum jemanden, der die Firma im Guten verlassen hat. Ich weiß von mindestens einer fristlosen Kündigung ohne angemessenen Grund dafür.
Es wurde mindestens doppelt so viel Arbeitszeit gefordert, wie im Vertrag vereinbart. Dadurch sind Urlaubtage und Lohn während einer Krankheit grundsätzlich nur halb so groß gewesen, wie sie hätten sein sollen.
Zusätzlich wurde unbezahlte Anwesenheit gefordert, sowieso unbezahlte Reisezeit zwischen Büro und den Werbe-Bereichen (ca 2 Stunden täglich).
Es ist fast niemand lange genug geblieben um sich hochzuentwickeln. Es gab aber auch fast keine Möglichkeit dafür.
Basis schlecht, insbesondere bei Sondersituationen, in denen man nicht arbeiten kann. Wenn man erfolgreich Spender anwirbt, kann man über ein Provisionssystem viel verdienen.
Es wurde eine Hilfsorganisation beworben. Das wäre an sich sehr gut.
Den Werbern wurden allerdings Lügen erzählt, die sie dann beim Pitchen verbreitet haben. Dadurch schadet man dem Ruf der Hilfsorganisation sehr, wenn die Spender merken, dass sie über den Tisch gezogen wurden.
Es wurden strukturiert nur junge Menschen- maximal bis Mitte 20 - eingestellt.
Das Unternehmen hat während meiner Anstellung kein Interesse an Mitarbeiterrechten gezeigt in vielerlei Hinsicht.
Die Haustürwerber wurden angelogen und haben die Lügen unwissentlich an die potenziellen Spender weitergegeben.
Je mehr man leistet, desto mehr wird man geschätzt.
Sie kann einen motivieren und bringt immer gute Laune mit sich sie vermittelt ein freundschaftliches Verhältnis mit
Das bevorzugen der Mitarbeiter mit denen man auch befreundet ist
Ein besser Umgang mit Mitarbeitern bei denen es mal nicht so läuft und private Grenzen nicht überschreiten zum eigenen Vorteil
Spaß
Gehalt
Wenig
So ziemlich alles
Alles anders machen
Man hatte immer viel Druck Geld einzubringen
Man hat nicht mal für Mindestlohn gearbeitet, angemessen bezahlt wurde man nur, wenn man Verträge verkauft hat.
Ging so
Leuten Geld aus der Tasche ziehen…naja
Man hat sich da sehr wohl gefühlt. Als wäre jeder befreundet miteinander.
Er war jung und hat deshalb oft sexualisiert
nicht so viel druck ausüben
nicht viel.
vieles.
Schließt den Laden, in deutschland klappt das Konzept nicht.
Durch das ständige Fehlen und erscheinen neuer Leute + schlechte Vorerfahrungen von Leuten
Man war sehr sehr lange unterwegs, für weniger bezahlt und es wurde viel von einem abverlangt.
Es gab Leute, die Stipendien bekommen haben, ganz toll also
Mindestlohn? Meh.
Extra Geld für jede gesammelte Spende? Schlechtes Konzept.
Geld, wenn man Leute anwirbt dort zu arbeiten? Ganz okay.
Unbezahlte Stunden? Nicht so schön.
Abzug für trinken, welches als kostenlos geworben wurde? Ehrenlos.
Trinkgeld annehmen verboten? Mhh. Doof.
Man tut per se etwas Gutes, weil man Spenden für unterernährte Kinder gesammelt hat, aber auf der anderen Seite hat man viel gelogen und Menschen extra schlechte gewissen eingeredet und meist einfach nur genervt.
Der Chef hat nur junge Leute zugelassen (er selber war knapp 32 oder so) und Leute in der Nähe seines Alters hat er eher als gute Freunde gesehen.
Netter Chef, aber sehr unprofessionell. Nachteil einer "jungen" Firma
Man soll eine Stunde vor Schichtbeginn da sein (unbezahlt) und hatte auf der Rückfahrt zum Büro meist auch 1 Stunde unbezahlte Zeit. Man durfte sich immer Getränke nehmen, welche einem aber vom Gehalt abgezogen wurden.
Nette Mitarbeiter, aber viele Misskommunitkationen vom Chef bzw einfach eine komische Stimmung
Der Chef hat nur hübsche Leute angesprochen und Menschen, die nicht nach seinem ermessen gearbeitet haben, direkt gefeuert.
Wenn man das abzocken alter Menschen und Nerven von Leuten als interessante Aufgabe sieht, dann ist dieser Job etwas für einen.
Was geleistet wird mit gemeinnützige Firmen
Die Handhabung von Problemen und Auszahlungen von Holland nach Deutschland
Klarere Transparenz bessere Möglichkeiten bezüglich Urlaubs Nutzung und Überstunden Bezahlung
Ganz ok wurde leider zum Ende hin schlechter
Besser wenn man das Unternehmen nicht kennt schlechter wenn man es hinterher verlässt
Nicht gegeben keine Überstunden bezahlt und Schichten von 12-21 Uhr teilweise noch länger und wenn Mitarbeiter ausfielen musste der Branch Manager immer samstags einspringen
Intern kommt es auf die offenen Stellen an
Keine Überstunden bezahlt Provisionen haben oft nicht gestimmt bzw Gehälter waren in meinen Fall von 12 Monaten 8 Monate falsch berechnet und mussten Ständig erneuert werden
Zwischen den Standorten leider nicht sonderlich vorhanden da jeder Standort für sich gearbeitet hat
Eigentlich ganz respektvoll
Ganz gut mein direkter Vorgesetzter hat sich sehr bemüht mich zu unterstützen
Mal mehr mal weniger gut
Ganz ok oft haben antworten auf sich warten lassen aus der Hauptniederlassung in den Niederlanden
Egal woher man kam ob Mann oder Frau hier zählte nur Leistung
Nach ner Zeit halt sehr eintönig jede Woche gleich sich
Lockere Arbeitsatmosphäre
Zu wenig Service für Mitarbeiter. Es wird kaum Wert auf Mitarbeiterwünsche gelegt
Bessere Arbeiterschutz
Einfach alles
Nichts wirklich
Gerne mehr Gehalt ;)
Sauber, entspannt und gut!
Gute Aufstiegschancen; ich stehe kurz vor der Beförderung
13€+Bonus ohne Ende
Wir sind ein Team
Verständnisvoll und Klar!
Alle Geschlechter, Sexualitäten sowie Nationalitäten sind gerne gesehen.
So verdient kununu Geld.