30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Zeiteinteilung
- Zahlungsmoral
- Fehlende Kommunikation
- Umgang mit Kunden (siehe Framework)
- Image
Viele Verbesserungsvorschläge lassen sich aus den obigen Punkten ableiten.
- Ständiger Druck
- Kunden werden Funktionen und/oder Deadlines versprochen, die nicht eingehalten werden (können)
Meines Erachtens ist der Name und die Firma "verbrannt". Ich sehe das als natürliche Marktselektion:
Wer nichts Gescheites sät, wird auch nichts Gescheites ernten.
Die Unternehmenswebsite ist seit 3 Jahren die exakt Gleiche. Ein No-Go für ein Unternehmen in dieser Branche.
Man sollte Single sein und keine Familie haben.
Gibt es nicht. bzw. wüsste ich nicht, wie man dort aufsteigen soll bzw. sich weiterbilden könnte.
- Man muss lange verhandeln, um überhaupt in die Nähe des gewünschten Gehalts zu kommen
- Die Guten bleiben nicht lange bzw. gehen schnell wieder
- Als Student rennt man ewig seinem Geld hinterher
- Man sitzt im gleichen Boot, das verbindet.
Gibt es nicht.
Puh, also das ist echt eine Sache für sich.
Die Firma hatten früher 2 Personen . Man trennte sich. Seitdem geht es stets "bergab". Tlws. ist er noch wie ein "Kind", das ständig die neuesten Technik-Spielsachen möchte und sich selbst zu viele Freiheiten auf Arbeit (zu spät zum Termin kommen, gar nicht kommen, Kunden versetzen, XBox zocken, sich mit unwichtigen Dingen beschäftigen) einräumt - so geht man nicht mit gutem Beispiel als Vorgesetzter voran.
- Veraltete Hardware (oft Einstiegsmodelle mit wenig Leistung)
- Karg eingerichtete Räumlichkeiten
- Wohlfühlen geht anders
- Man bekommt nur das Allernötigste mit.
- Es ist wie bei der Stillen Post; am Ende kommt oft nicht das Gewünschte raus.
Da ist mir nichts Negatives aufgefallen.
Die Aufgaben/Projekte sind, wenn es welche gibt, grundsätzlich interessant.
Allerdings wird mit einem eigenen Framework entwickelt. Das hat 2 gravierende Nachteile: Erstens kennt kein Entwickler dieses Framework und muss sich erst ewig einarbeiten (für andere Jobs/Unternehmen kann man dieses Wissen allerdings auch nicht nutzen). Zweitens wird der Kunde mehr oder weniger zum Verbleib gezwungen, da keine andere Agentur dieses Framework nutzt bzw. es zu viel kostet sich einzuarbeiten. Es ist schon vorgekommen, dass Ex-Kunden bei einer anderen Agentur komplett neu entwickelt haben lassen. Somit doppelte Kosten.
Es sollte zu machen
Viel Stress
Keine Rücksicht auf Wochenende oder Feierabends. Man ruft gerne und auch wiederholt im Urlaub an
Das Gehalt ist auch nach Probezeit und längerer Firmenzugehörigkeit ca. 20% niedriger als das Einstiegsgehalt in anderen Firmen der Branche.
Das macht aber nichts, weil man seinem Geld eh hinterherlaufen muss.
Gibt es nicht
Die Mitarbeiter müssen ihrem Geld hinterherlaufen. "Andere Leute" leasen einen teuren BMW als Firmenwagen und kaufen jedes Jahr neueste und beste iPhone.
Naja, entweder bringt man seinen eigenen Mac mit, damit man entwickeln kann oder man muss auf Geräten arbeiten die hoffnungslos veraltet sind.
Jeder erfährt (höchstens) das Nötigste
Ausreden erfinden um Kunden nicht komplett vor den Kopf zu stoßen, weil deren Projekte nicht bearbeitet werden, war das "interessanterste"
Es gab keine Vorstellungsrunde oder dergleichen. Am ersten Tag wurde ich anderen Kollegen nich mal vorgestellt oder die Kollegen mir (und dabei ist die Firma nicht mal so groß). Mir wurde ein Arbeitsplatz zugewiesen und ich sollte loslegen.
Ich kann mich anderen nur anschliessen, die gesagt haben, dass diese Firma den Mitarbeitern nur das Minimalste geben (Gehalt, Büroausstattung, Anerkennung) aber das Maximale erwarten.
Im Gespräch mit anderen Kollegen wurde mir erzählt, dass die Leute nicht lange hier bleiben und man bevorzugt Werkstudenten anstellt, da sie billiger sind. Und tatsächlich habe ich das auch so erlebt. Man feuert gerne Mitarbeiter in der Probezeit (die Leute in der Probezeit bekommen weniger Gehalt. Erst nach der Probezeit bekommen sie ein höheres Gehalt - wenn sie diese denn überhaupt bestehen).
Zahlungsmoral ist ebenso sehr gering. Selbst auf das wenige Geld, das man als Werkstudent verdient muss man drauf pochen, dass man es bekommt. Ich frage mich, ob das Ganze überhaupt so legal ist.
Es gibt keine. Wie gesagt, junge unverbrauchte Werkstudenten werden bevorzugt.
Vorgesetzte wollen, dass die Leute leisten. Aber die Vorgesetzten spielen selbst pünktlich zur Mittagszeit erstmal Streetfighter auf dem großen Monitor.
Lesen Sie sich bitte selber die Bewertungen durch. Und damit meine ich nicht nur die hochbewerteten, die in kurzen Abständen zueinander für diese Firma abgegeben wurden.....
Wir entwickeln mit einen firmeninternen Framework. Ja, es ist kein Industriestandard oder dergleichen, sondern man hat da selbst etwas aus dem Hut gezaubert. D.h. das technische Wissen, das man sich hier aneignet, kann man nicht in andere Unternehmen übertragen.
Getränke
Alles anderre
Umfrangreiche Fortbildung in den Bereichen: Sozialkompetenz, Führungskompetenz, Controlling, Interkulturelles Management
Druck und Stress
Überstunden
Nicht vorhanden
Schlechte Zahlungsmoral, häufige Verzögerungen beim Gehalt.
Nicht vorhanden aufgrund der hohen Fluktuation.
Kein Feedback, keine Wertschätzung. Ziele des Unternehmens unbekannt oder völlig aus der Luft gegriffen.
Gesundheitsgefährdende Büromöbel und Hardware.
Quik and dirty
Je nach Projekt
nichts
alles
Permanent Druck!
Überstunden, wenn ein Projekt dringend ist.
Es gibt keine Karriere-Perspektiven im Unternehmen. Die Kriterien für beruflichen Aufstieg sind nicht bekannt und die Firma bietet keine Möglichkeit zur Persönlichkeitsentwicklung order Weiterbildung.
keine Wertschätzung. Entscheidungen zu Arbeitsteilung nicht nachvollziehbar. Unrealistische Ziele. Kein Projektmanagement vorhanden.
Nur das billigste und überholte Hardware wird dem Entwickler gegeben.
Keine ordnungsgemäße Kommunikation. Keine Meetings über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne. Keine notwendige Informationen für die Arbeit erhalten.
Keine Sozialleistung. Bezahlung ist schlecht. Man erwartet aber das maximum vom Angestellten.
Meine Aufgaben wurden von anfang an klar kommuniziert und ich wurde erst nach meiner Zeitschätzung gefragt bevor es losging. So gab es keine unangenehmen Abrechnungsgespräche am Ende meiner Tätigkeit.
Obwohl ich als Freiberufler tätig bin, wurde ich herzlich aufgenommen und schnell Teil des Teams.
Gab es nicht
Meine Design Ideen wurden offen und konstruktiv diskutiert. Meistens kamen sie gut an ;)
Mitarbeiter sind offen, nett und hilfsbereit. Ich konnte viel lernen und gute Einblicke in die "richtige" Arbeitswelt gewinnen.
Kaffee und freie Getränke!
Es gibt zu selten Weißwurschtfrühstück ;)
Es wird erwartet, dass man verfügbar ist, wenn ein Projekt in die Releasephase kommt. Dafür kann ich meinen Arbeitstag aber auch so einteilen, wie ich es will.
"Digital Office": Es wird fast nichts gedruck.
Die Zutaten für das letzte Weißwurschtfrühstück kamen vom Bio-Metzger.
Ich hab mich sofort als Teil des Teams gefühlt! Obwohl ich "nur" Praktikant war, wurde meine Meinung gewünscht und meine Ideen angehört. In der Mittagspause unterhalten sich die Mitarbeiter wie Freunde und reden auch über private Themen.
Umgang mit Kollegen 45+: Gab es keine.
Mein "Vorgesetzter" war Projektmanager des Projektes an dem ich im Rahmen meines Praktikums gearbeitet habe. Der war echt nett und hatte immer eine Lösung, wenn ich mal nicht weitergekommen bin.
Das neue Büro gefällt mir sehr gut und jeder Mitarbeiter bekommt, was er braucht um gut arbeiten zu können.
Klare Aufgabenverteilung, tägliches Metting um den aktuellen Stand zu besprechen. Ich fühlte mich gut betreut.
Gute Bedingungen für Werkstudenten bezüglich Arbeitszeit und Einteilung.
Manche Werkstudenten haben ein schlechtes Bild der Firma und/oder falsche Vorstellungen von einem Job. Da sollte die Firma etwas daran ändern.
Mehr gemeinsame Events (gemeinsam Essen, Fußball u.ä.)
Ich habe meine Kollegen sehr gerne, allerdings beschweren sich manche über ihre Arbeit. Ich kann dabei einfach nicht verstehen weshalb sie das nicht genau so dem Chef sagen, er hat dafür immer ein offenes Ohr.
Ein paar der Mitarbeiter sind nicht sehr erfreut über die Firma. Ich teile ihre Ansicht nicht, verstehe teilweise auch nicht wieso sie nicht einfach mit dem Chef darüber reden.
Als Werkstudent hab ich fast vollständige Kontrolle wann ich kommen und gehen will und wenn ich mal weniger/gar nicht arbeite dann kümmert der Chef sich darum das dem Kunden zu vermitteln.
Meine Perspektiven sind eingeschränkt, beziehungsweise ich hab eigentlich keine Ahnung was für Möglichkeiten offen stehen. Ebenso ist bisher keine Weiterbildung erfolgt.
Coole Leute. Offen und man kann auch mal quatsch machen :) Hin und wieder wird Musik gespielt.
Die Ziele sind äußerst realistisch und zu schaffen. Wenn sie nicht geschafft werden wird das dem Kunden kommuniziert und es wird eine Lösung gefunden.
In Entscheidungen werde ich miteinbezogen und kann auch direkt mit dem Kunden sprechen.
Auch außerhalb der Arbeit habe ich ein gutes Verhältnis zu meinem Vorgesetzten geknüpft.
Es ist genug Platz vorhanden. Die Technik ist zufriedenstellend. Die Computer sind zwar überholt aber zum entwickeln reichen sie. Beleuchtung und Lärmpegel sind gut. Die Belüftung könnte besser sein.
Sofortige Reaktion und Kontaktaufnahme zum Kunden wenn irgendwas benötigt wird. Sofortige Information bei Änderungen/Antworten. Keine Frage ist zu blöd.
Ich kenne andere Werkstudenten die mehr verdienen aber ich kenne auch welche die weniger verdienen. Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt.
Ich kann das nur aus der Sicht von Werkstudenten beurteilen da wir hauptsächlich solche sind. Ein solcher kann natürlich nicht zum Projektleiter aufsteigen weil wenn der Projektleiter so wenig da wäre wie ich würde ja nur noch wenig laufen.
Es sind relativ wenig Frauen da daher bin ich mir bei der Gleichberechtigung nicht sicher, aber im InfoStudium sind ja auch nicht gerade viele Frauen, daher ist das wohl normal
Ich werde nicht zu viel belastet oder eingeschränkt, aber trotzdem arbeite ich teilweise an Projekten die mir nicht so gut gefallen, weil sie einfach kein anderer machen kann. Ich verstehe das die Firma sich auch nicht aussuchen kann welche Jobs sie annehmen kann gerade weil sie eine kleine Firma ist, aber deshalb macht mir die Arbeit auch nicht mehr Spaß.
Ich habe dort sehr gerne gearbeitet und viele positive Erfahrungen gesammelt, und mir neues Wissen angeeignet. Ich kann den Arbeitgeber definitiv weiterempfehlen. Leistung wird erwartet, aber das ist weder überzogen noch wird starker Druck aufgebaut. Die Arbeit kann sich selbstständig eingeteilt werden, und Aufgaben sind vielfältig und interessant. Es kommt keine gleichbleibende Routine auf. Es gibt Social Events bei denen man sich mit Kolleginnen und Kollegen sowie den Vorgesetzten gut austauschen kann.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Es wird gearbeitete, und gelacht. Manche frühere Kolleginnen/Kollegen haben aber teilweise nicht verstanden, dass man in der Arbeit auch Leistung zu bringen hat
Sehr flexible Arbeitszeiten... Das ist sehr angenehm.
Die Kolleginnen und Kollegen arbeiten eng zusammen, unterstützten sich gegenseitig und sind daran interessiert auch andere Aufgabenfelder kennenzulernen
Führungskräfte sind selbst sehr engagiert und arbeiten mit vollem Einsatz mit. Es kann offen kommuniziert werden, und man bekommt jene Unterstützung, die man benötigt. Führungskräfte lassen Freiraum für eigene Ideen und stehen bei Fragen jederzeit zur Verfügung. Ziele des Unternehmens werden kommuniziert und man fühlt sich am Erfolg des Unternehmens beteiligt.
Schöne Räumlichkeiten, toller Ausblick, gute Stühle und verstellbare Schreibtische, sowie adequate Computer.
Die Aufgaben sind anspruchsvoll, interessant und fordern die Qualifkiationen eines jedesn Mitarbeiters. Wenn man sich den Aufgaben stellt kann man viele Erfahrungen sammeln und sich neues Wissen aneignen.
- freie Getränke
- Bayerische Woche (es gibt Bayerische Brotzeit ca. einmal in zwei Wochen)
- Mitarbeiter
- Fenstersicht
- Umgang mit Untergebenen
- Ausstattung (Hard- und Software)
- Projektmanamgement (keins vorhanden; alles ist chaotisch; Entscheidungen werden getroffen ohne sie anderen mitzuteilen)
Permanent Druck.
Nie wieder!
Überstunden, wenn ein Projekt dringend ist.
Falls es da wäre, ist es mir nicht aufgefallen.
Das was am nächsten zur Weiterbildung kommt ist ein Wiki über das Framework, in das aber seit Jahren niemand was rein schreibt.
Sehr hilfsbereit und nett (gilt nur für IT), da der Kontakt zu anderen Abteilungen nicht vorhanden war und auch nicht gefördert wurde.
keine Wertschätzung. Entscheidungen zu Arbeitsteilung nicht nachvollziehbar. Unrealistische Ziele. Kein Projektmanagement vorhanden.
Nur das billigste und überholte Hardware wird dem Entwickler gegeben.
Keine Sozialleistung. Bezahlung ist schlecht. Man erwartet aber das maximum vom Angestellten.
Man bekommt das was momentan fällig ist - unabhängig davon, ob man sich dafür beworben hat oder nicht.
So verdient kununu Geld.