74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zum größten Teil sehr toller Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden. Probleme werden ernst genommen und geklärt. Ich kam auf jeden Fall gern zur Arbeit.
Genießt in der Branche hohes Ansehen.
Arbeitszeit wird genau dokumentiert und kann Überzeit wird ausgeglichen. Klar geht durch die Branche ein Ruck, der sich in höher Arbeitslast äußert.
Es werden viele Weiterbildungen angeboten
Da konnte ich mich nicht beschweren.
Das Bewusstsein ist da, könnte aber noch etwas mehr in die Tat umgesetzt werden.
Ich hatte den Eindruck, dass der Zusammenhalt sehr gut ist. Den Herausforderungen von Covid wurde bestmöglich mit digitalen Formaten begegnet
Werden geachtet und Respektiert
Ich konnte sehr gut mit meinem Vorgesetzten, und hatte den Eindruck, dass die anderen Vorgesetzten auch einen guten Stil hatten. Schulungen zum Führungsverhalten wurden auch angeboten.
Modernes Arbeitsgerät in einem eher älteren aber charmanten Gebäude.
Eigentlich eine gute Kommunikation, manchmal war der Flurfunk leider schneller.
Hatte nie das Gefühl das die zu kurz kommt.
Ich hatte kaum einen Tag wie den davor und die Aufgaben waren sehr spannend.
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Es ist ein freundliches, offenes und respektvolles Miteinander.
Viele große Kunden und längjährige Zusammenarbeiten. Bisher habe ich nur Gutes über ad agents gehört.
Die Möglichkeit kurzfristig frei zu entscheiden, wann man im Homeoffice und wann im Büro arbeitet bietet eine Flexibiliät, die ich nicht mehr missen möchte. Privat- und Berufsleben sind sehr gut vereinbar, auch für private Termine ist Zeit, oder mal kurzfristig Urlaub ist kein Problem.
Es gibt diverse Weiterbildungsprogramme und Formate für Mitarbeiter. Auch sind interne Entwicklungsmöglichkeiten geben.
Gutes und faires Gehalt.
Hier ist noch Luft nach oben. Aber es wir zunehmend wichtiger und auch beachtet. Für Mitarbeitende gibt es die Möglichkeit auf ein Job Rad.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Jeder ist hilfsbereit und man kann jederzeit Fragen stellen. Auch wird einem der Rücken gestärkt.
sehr respektvoll und umgänglich.
Sehr wertschätzend und auf Augenhöhe. Immer ein offenes Ohr, wirklich an dem Mitarbeiter interessiert und auch Lob findet seinen Platz.
Insgesamt gute Arbeitsbedingungen. Desk Sharing ist möglich und es gibt genügend Büro Räume als Rückzugsorte für Telefonate. Jeder hat ein Laptop und im Büro mehere Monitore.
Sowohl im Büro, als auch im Homeoffice klappt die Kommunikation sehr gut. Jeder ist erreichbar, wenn man ihn braucht. Es wird offen kommuniziert und es gibt virtuelle sowie Formate in Präsenz, die die zwischenmenschliche Kommunikation fördern.
Ich habe noch nicht erlebt, dass Mitarbeiter ungleich behandelt wurden. Es herrscht Toleranz und wir haben viele Frauen in Führungspositionen.
Super interessante Aufgaben und die Möglichkeit viel Verantwortung zu übernehmen. Klar gibt es in jedem Beruf Aufgaben, die man vielleicht nicht so gerne macht, aber die Waage schlägt klar in die andere Richtung aus.
das viel für die Mitarbeiter getan wird. Events wie Stammtische, Pizzaessen, digitaler Austausch, Team Events und spiele Abende werden unterstützt und gelebt. Danke für alles was wir dadurch bekommen.
eigentlich nichts. An allen von mir kritisch genannten Punkten kann man was machen wie mehr Angebote schaffen, die vorhandenen Büros sinnvoll nutzen und so weiter machen wie bisher.
sich als Brand bekannter machen und mehr aus den Büroräumen rausholen. aktuell gibt es hier viel Spielraum durch das neue Arbeiten, dass sollte ad agents nicht verschlafen.
ich arbeite sehr gerne bei den ad agents und mit den Kollegen zusammen. jeder wird akzeptiert wir er ist und kann sich einbringen ob mit der eigenen Meinung oder Ideen. Vor Ort arbeiten ist wenn man sich mit den entsprechenden Kollegen verabredet fast genauso wie vor der Pandemie. Ich persönlich arbeite aber auch gerne von Zuhause und stehe auch remote genauso oft in Kontakt mit den Kollegen.
ich würde aus Mitarbeiter Sicht sagen gut. ad agents wird wahrgenommen, ist am Markt etabliert und wird immer bekannter.
ist zu 100% gegeben dank der freien Wahl des Arbeitsplatzes und den Kernarbeitszeiten. auch wenn man sein Arbeitszeitmodell anpassen muss wird in der Regel eine Lösung gefunden dies umzusetzen.
Karriere ist bedingt möglich da ad agents sehr klein ist. Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, sollten aber noch weiter ausgebaut werden vor allem in der überfachlichen Qualifizierung oder persönlichen Weiterentwicklung.
ich freue mich dass wir nun auch ein Sabbatical als längere Auszeit nehmen können.
hier könnt ad agents mehr tun. ein Nachhaltigkeitsteam hat sich leider im Sand verlaufen.
die vergangenen Aktionen und Events haben wieder mal gezeigt wie ad agents auch als Firma zusammen gewachsen ist. es ist durch die dünne Besetzung im Büro schwieriger geworden, allerdings ist hier meiner Meinung nach jeder immer selbst verantwortlich sich zu vernetzen und muss auch bereit dazu sein.
ich kann mich nicht beklagen
grundsätzlich gut und in den letzten Jahren besser geworden. Es gibt keine unbegründeten Entscheidungen mehr. ad agents ist in der Führungsebene sehr professionell geworden. Man merkt als Mitarbeiter, dass ich hier ein Wandel stattgefunden hat und die Führungskräfte besser zusammenarbeiten und doch nahbar sind.
aus den Büroflächen könnte man mehr rausholen aber durch die freie Wahl des Arbeitsplatzes finde ich das weniger schlimm.
ich fühle mich dank der Infosession gut informiert was in den anderen Bereichen bzw im gesamten Unternehmen abläuft. Natürlich bekommt man auch Informationen über den Flurfunk, die (leider) erst später offiziell gemacht werden. Toll finde ich, dass man mit seinen Vorgesetzten und der HR immer das offene Gespräch suchen kann. Das sollte in jeder Firma selbstverständlich sein.
auch Männer gehen hier in Elternzeit. Wichtig finde ich aber, dass jeder akzeptiert wird wie er oder sie ist.
natürlich auch der Branche geschuldet, aber es gibt immer etwas neues. spannende Kunden, Wandel und Innovationen. Wichtig ist das man hier selbst am Ball bleibt.
Mit Ehrlichkeit kommt man hier gut voran, auch mit Transparenz. Einfach sagen, was man möchte, wie es einem geht oder wo der Schuh drückt und man wird gehört.
Die Kollegen sind nett, es ist super einfach jemanden zu finden, mit dem man klickt.
Persönlich fand ich es schwer, eine Pause zu finden, die gut tut und störungsfrei war. Einerseits haben sich dann Kollegen mit fachlichen Fragen gemeldet, auch in Urlaubsphasen oder an freien Tagen, es ist manchmal schwer sich richtig frei zu machen, wenn man selbst weiche Grenzen zieht.
Je nach Kunde oder Team war die Absprache von Erholungsphasen mal leichter, mal schwerer. Manchmal fehlt von Kollegenseite auch das Verständnis, dass Alleinstehende auch Urlaub brauchen und Projektverantwortliche nicht automatisch immer vertreten können.
Durch Geschäftshandys oder SIM-Karten kann so eine Abgrenzung gefördert werden, es gilt aber natürlich auch, dass einfach sensibilisiert wird, dass jeder hier Ausgleich braucht und es wichtig ist.
Vom Equipment her auf jeden Fall ein wenig moderner werden. Die Infrastruktur ist sicher ein großes Puzzle, aber ich bin überzeugt, dass hier etwas mehr geht!
Niemand hat zu viel Zeit übrig im Alltag, aber es ist wichtig, dass sich die Leader um das Team bemühen: Einfach mal anrufen, oder auch im Tagesgeschäft, ohne Kondition einmal sagen, dass man die Arbeit wertschätzt, den Einsatz bewundert, oder einfach auch mal sagt, was man gut findet.
Genauso sollte man auch ehrlich auf die Mitarbeiter zugehen, wenn etwas nicht passt, lösungsorientiert mit ihnen arbeiten, alle Personen in Diskussionen involvieren, die sie betreffen und den Austausch in kleinen Runden fördern, statt nur one-on-one abzuholen. Das ist sicher durch die Pandemie etwas eingeschränkt worden, darf aber nicht mittelfristig ins Hintertreffen geraten.
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend freundlich. Man wird nie zu 100% mit jedem klar kommen, das ist aber auch ganz normal. Die Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr und auch die HR ist offen und sehr zugänglich.
Da die Führungskräfte wahre Vertrauenspersonen sind, wird oft der Weg zu ihnen gesucht, obwohl man mit Kollegen auf Augenhöhe auch oft direkt Dinge klären könnte. Das kann man dem Unternehmen nicht vorwerfen, denke aber, dass Schulungen für Mitarbeiter cool wären, wie man zum Beispiel "Konflikte" selbst löst.
Wie jedes Unternehmen leidet auch hier der persönliche Kontakt unter den Auswirkungen der Pandemie. Arbeitnehmer, die extrovertierter sind und einfach Menschen um sich rum brauchen, müssen aktuell auch hier damit klar kommen, dass viele im Home Office arbeiten und die face-to-face Kommunikation daher ein wenig schwächer ausfällt.
Die Firma wird als Top-Agentur wahrgenommen. Es gibt hier auch wirklich fachliche Koryphäen, die ihre Kunden voranbringen.
Auch als Arbeitnehmer profitiert man davon, dass so auf vielen großen & renommierten Kunden gearbeitet werden kann, man fachlich top ausgebildet wird und selbst auch auf dem Arbeitsmarkt sehr vom Image der Firma profitieren kann.
Hier hab ich ganz lange überlegen müssen, was ich auswähle. Zwischen 1 und 5 Sternen kann man hier alles auswählen, das ist einfach ein wenig mit Selbstverantwortung verbunden.
Es gibt bei den Ad Agents einfach unzählig viele spannende Projekte, Kunden und Möglichkeiten, sich selbst zu verwirklichen. Je nachdem wie engagiert man sein möchte, kann man sich hier natürlich auch viel aufladen. Bleibt man aber offen im Austausch mit den Führungskräften, findet man in "Stoßzeiten" auch Unterstützung, oder kann weniger wichtige Projekte auch nach hinten priorisieren.
Durch den Überstundenausgleich mit der Zeiterfassung, Möglichkeit zum Abfeiern oder Auszahlen ist man auch flexibel, die eigenen Needs zu treffen bei der Kompensation.
Es kann je nach Kunde manchmal einfach schwer sein, einen guten Zeitpunkt für einen Urlaub oder eine längere Abwesenheit zu finden. Wenn man sich hier aber mit den Kollegen transparent austauscht, kann sicher auch immer eine Lösung gefunden werden.
Hier steht jeder ein wenig für sich selbst ein, denn für Führungskräfte ist es schwer zu erraten, wohin man sich entwickeln will, wenn man seinen Mund nicht auf macht.
JEDER Arbeitnehmer kann hier unabhängig seiner Position Vorschläge für Schulungen (Soft Skills & Hard Skills) einreichen und wird bei einem entsprechenden Angebot berücksichtigt.
Manche Schulungen bringen einen wirklich voran, andere Angebote werden manchmal etwas belächelt, aber ohne Erfahrungswerte ist auch schwer, direkt in das perfekte Programm zu stolpern.
Einen Stern ziehe ich aber ab, da der Workload es einfach oft nicht zulässt, sich komplett auf die Weiterbildung einzulassen, hier muss "einfach" ein Zeitkontingent in der Ressourcenplanung enthalten sein, dass die Mitarbeiter beanspruchen können.
Sonst ist die Kommunikation der fachlich starken Kräfte auch sehr zugänglich, man findet hier immer einen Mentor oder Kollegen, der einen fachlich, strukturell und persönlich weiterbringt.
Man muss sich einfach bewusst sein, dass es sich hier um eine Agentur handelt und nicht die Industrie. Jeder kann hier ein Gehalt erzielen, mit dem man zufrieden sein kann, vergleicht man sich aber ständig mit den Gehältern aus Unternehmen, tut man sich selbst keinen Gefallen, bzw. ist da einfach ein wenig naiv.
Es gibt ein Nachhaltigkeitsprojekt, das sicher gute Ideen hat, aber an der Praxis oft scheitert.
Hier keimt viel, die Erde liefert richtig viel Potential, aber auch wenn es Anstrengungen & Arbeit erfordert, muss sich hier jemand um die Saat kümmern und mal den Schritt aus der Komfortzone wagen.
Geschäftswägen auf E umstellen, Umgang mit Papier und nachhaltige Belegung der Stockwerke mit einem hohen HO-Anteil wären gute erste Schritte.
Ich bin aber scher, dass mit einer richtig nachhaltigen Identifikationsfigur auch viel bewirkt werden kann, es bedarf aber jemanden, der das angehen will und auch richtig vorlebt!
Jeder findet hier Anschluss, daran besteht gar kein Zweifel. Was die Kollegen betrifft, wird man hier zwischen richtigen guten Freunden und dem neutralen Arbeitskollegen einfach alles finden.
Persönlich, habe ich eine Hand voll Kollegen, mit denen ich mich wirklich gut verstehe gefunden und überwiegend viele neutrale Kollegen.
Wenn einem Kollegen im Austausch etwas nicht passt, geht man hier leider ganz selten den direkten Weg, sondern über andere Kollegen und erfährt Dinge manchmal einfach erst aus zweiter Hand - das geht so ein bisschen mit der Arbeitsatmosphäre einher, wenn sich Konfliktpotential aufbaut, sollten die Kollegen einfach auch die Courage zeigen, so etwas direkt im Dialog zu klären und ehrlich zu sein. Sicher kann eine Schulung das bereinigen, aber da muss jeder natürlich auch an sich selbst arbeiten wollen.
Ältere Kollegen werden oft sehr geschätzt, vor allem, weil sie einfach viel Erfahrung mitbringen. Sie entschärfen durch Souveränität stressige Phasen und helfen fachlich auch weiter.
Wenn der Eindruck entsteht, dass ältere Kollegen fachlich abgehängt werden, kann es aber auch vorkommen, dass sie ein wenig ins Hintertreffen geraten. Hier hilft auch einfach nur ehrliche Kommunikation: Wo liegen die Ambitionen, wie fühlt sich wer in welcher Situation, was braucht und was möchte ein Kunde? Wenn diese Fragen offen adressiert werden, ist der Austausch hier bestimmt auch generationsübergreifend einfach gar kein Problem.
Nie wird man zu 100% mit allen Entscheidungen von Vorgesetzten übereinstimmen, hier 5 Sterne zu vergeben ist genauso unwahrscheinlich wie nur einen u vergeben.
Aber auch, wenn nicht immer so gehandelt wird, wie man sich das selbst wünschen würde, wird auf Nachfrage auch viel erklärt und damit nachvollziehbarer.
Die Vorgesetzten habe ich stets als Mentoren erlebt, die zugänglich waren, auf persönliche und berufliche Umstände sehr empathisch eingegangen sind. Ich meine kein Mensch ist perfekt, das gilt auch für die Führungskräfte, aber da findet man als Arbeitnehmer in diesem Unternehmen in wirklich jeder Abteilung sehr sehr nette Menschen, die einiges an Verständnis und Menschenkenntnis mit sich bringen, was ein großer Pluspunkt ist.
Hier muss ich einfach ein paar Punkte abziehen. Die Tische sind oft einfach zu klein und die Arbeitsplätze sowie die Räumlichkeiten lassen etwas Modernität vermissen.
Man ist hier stets bemüht den Sprung zu machen, man kommt aber einfach nicht aus der Hocke raus, wenn es dann richtig ernst wird.
Jeder hat ein Laptop, es gibt mehrere Monitore pro Arbeitnehmer, aber der Standard der Bildschirme & Tastauren zum Beispiel kann einfach mehr.
Die Bürostühle haben einfach eher Veteranenstatus. Über Jahre haben sie sicher solide Arbeit geleistet, aber irgendwann muss da einfach mehr Modernität rein. Es wäre auch ein Riesenvorteil, wenn Kollegen Arbeitshandys erhalten würde, statt Anrufe nur umzuleiten, das würde für die Arbeitnehmer einfach vieles erleichtern.
Die Kommunikation hat sich stark verändert. Im vollen Office gab es einen sehr schnellen Informationsfluss, da hat man praktisch nichts verpasst.
Mit Einzug des Homeoffices ist natürlich auch die große Herausforderung aufgekommen, dass nun alle in Onlinemeetings abgeholt werden müssen.
Die Situation ist gar nicht so einfach und da müssen auch zuerst Erfahrungen & Feedback gesammelt werden, um sich besser aufzustellen.
Für Feedback ist man immer offen, neue Ideen werden angehört, wenn sie praktikabel sind auch umgesetzt. Durch die Homeoffice Situation gibt es Luft nach oben, ich bin aber ganz sicher, dass sich hier schnell viel tut, wenn man einfach weiter offen im AUstausch bleibt
Viele Führungspositionen sind mit Frauen besetzt, ich habe bisher noch nicht erlebt, dass ein Unterschied auf kultureller oder Gender-Ebene gemacht worden wäre.
Egal welcher Ethnizität, welchem Geschlecht oder Glaubensgemeinschaft man angehört, kann man hier seine Ziele verfolgen - es wird kein Unterschied gemacht.
Egal mit welchem Anspruch man in dieses Unternehmen kommt, findet man spannende Aufgaben.
Es gibt Kunden für jeden Anspruch: Großkunden für alle, die ganz hoch hinaus wollen, Dinge wirklich verändern & bewegen wollen. Dabei kann man auch nach und nach in eine echte Leader-Rolle wachsen. Genauso gibt es kleinere und mittelständische Kunden, falls man gerne eigenbrötelt und für sich in Ruhe arbeiten möchte. Es gibt auch kleinere Jobs oder Arbeitsumfänge, man kann sich auch gut in ein Projekt einfügen und von anderen treiben lassen - es ist wirklich für jeden Typen was dabei!
Wenn darüber hinaus noch Zeit bleibt, kann man sich auch in Projektgruppen einbringen, um das Unternehmen zu gestalten. Die Projektgruppen sind eine nette Idee und machen auch Spaß, sind aber auch ein bisschen frustrierend, da Innovation oft von hohem Workload ausgebremst werden kann oder strukturell einfach noch nicht adaptiert werden kann. Mit genug Nachdruck, Feingefühl und dem richtigen Timing, kann hier aber sicher jeder, der motiviert ist, Einfluss nehmen.
Fair und offen.
Nichts
Nicht immer dieselben Köpfe bei Pitches
Ich finde es herrscht eine tolles Miteinander. Gerade jetzt in Zeiten von HO wird super im Team gearbeitet. Alle ziehen an einem Strang und liefern ihren Teil.
Die Agentur gibt es schon lange und ist im Markt bekannt. Man spricht positiv über ad agents und viele Kunden bleiben lange und empfehlen und weiter.
Zeiterfassung mit vollem Zeitausgleich für alle!!!
Es gibt Karrierechancen aber natürlich kann nicht jeder sofort in eine Führungsrolle kommen. Kann ja auch nicht jeder
Im Rahmen einer Werbeagentur sehr gut aus meiner Sicht. Ist natürlich kein Großkonzern.
Wie überall ist da Luft nach oben. Immerhin es gibt Ansätze und Überlegungen.
Es gibt immer welche denen was nicht passt. Das sind meistens diejenigen die noch keine Erfahrung mit andern Arbeitgeber gesammelt haben. Trotzdem ist das WirGefühl da und Kunden werden toll zusammen betreut.
Bunte Mischung von jung und alt. Ältere MB achten ihr Ding und werden gebraucht.
In ein zunehmend narzisstischen Gesellschaft ist es noch schwieriger es jedem recht zu machen. Die Teamleiter, Heads und GF tun viel, aber können nicht alle Probleme lösen und Wünsche erfüllen. Man muss es erstmal besser machen und es gilt immer alle Seiten zu betrachten.
Es ist alles da was man braucht. 80 Prozent aktuell im HO.
Man wird mitgenommen, laufende Infoveranstaltungen sind super. Auch in den Abteilungen läuft das gut. Weniger wäre sogar manchmal mehr!
Sehr hoher Frauenanteil. Frauen in Führungspositionen und in vielen Schlüsselrollen.
Ich habe viele unterschiedliche Aufgaben und das sehe ich auch bei Kollegen:innen. Unsere Kunden fordern viel und das macht es spannend und abwechslungsreich. Klar nicht jeder Berufseinsteiger hat sofort die tollsten Aufgaben.
Anerkennend, freundlich, klarer Informationsfluss, kompetenter Umgang mit Konflikten.
Es besteht die Möglichkeit des Zeitausgleichs.
Die Agentur bietet viele Möglichkeiten Schulungen und Weiterbildungen wahrzunehmen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut! Mitunter entstehen hier immer wieder schöne Freundschaften.
Gute Kommunikation zwischen jungen und älteren Kollegen.
Immer ein offenes Ohr, immer fair und bemüht auf jeden einzugehen. Jedem Mitarbeiter wird eine hohe Wertschätzung entgegengebracht.
Es besteht sowohl die Möglichkeit des HO als auch ins Office zu kommen.
Sehr gute und offene Kommunikation! Das hängt aber ein Stück weit von einem selber ab - schwierige Charaktere stehen sich, wie in allen anderen Lebensbereichen auch, hier manchmal selbst im Weg.
Hier werden alle gleich fair behandelt, es wird keiner benachteiligt oder bevorteilt.
Vielseitig und spannend durch die Verschiedenheit der Kunden.
Viele der Kollegen sind wirklich sehr nett und hilfsbereit
Umgang mit der Privatsphäre, Umgang zwischen Mitarbeitern und Führungskräften
Gleichberechtigung für Männer und Frauen; HR Mitarbeiter und Führungskräfte schulen; in neue moderne innovative Technik investieren
Lob und Anerkennung sind leider eher eine Seltenheit. Führungskräfte reden eher über einen als mit einem.
Nach außen hin wird die Agentur als jung und dynamisch beschrieben "Am Puls der Zeit", leider herrscht eher das Gegenteil
Überstunden werden hier groß geschrieben. Urlaubsvertretungen sind schlecht bis gar nicht geregelt. Teilweise Urlaubssperren
Weiterbildungsmöglichkeiten werden geboten, allerdings wird erst geprüft ob der Mitarbeiter "es wert ist"
Eher unterdurchschnittliches Gehalt, keine Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen
Auf die Umwelt wird immer mehr wert gelegt, allerdings wird man als Veganer eher belächelt
Nette und hilfsbereite Kollegen. Leider geht durch die Größe der Agentur das familiäre verloren, neue Kollegen gehen etwas unter
Das Einzige was langjährige Kollegen erhalten ist eine ad agents Treuetasse und einen feuchten Händedruck
Vorgesetzte sprechen eher über einen als mit einem. Vorgesetzte sollten dringend in Konflikt- und Problemlösung geschult werden
Stark veraltetes Bürogebäude, Modernität am Arbeitsplatz ist nicht vorhanden
Regelmäßige Teammeetings und Agenturmeetings finden statt. Hierbei wird immer wieder betont wie wichtig gutes Arbeiten ist, allerdings wird gute Arbeit selten belohnt
Keine Gleichberechtigung, keine Wertschätzung der Arbeitskräfte
Sehr spannende und interessante Aufgaben. Leider sind viele Abteilungen Land unter, was zu einem schlechten Arbeitsklima führt
Offenheit für Home Office
Mehr abteilungsübergreifende Veranstaltungen und Schulungen für Werkstudierende
Wie einige schon angemerkt haben, hat das altgediente Gebäude durchaus seinen Charme. Kostenloser Kaffee und Wasserflaschen sind selbstverständlich. Die Stimmung im Büro ist stets locker und angenehm.
Die Agentur verfügt über ein sehr gutes Image in der Branche - vor allem angesichts der Tatsache, dass es sie noch gar nicht so lange gibt.
Im Werkstudium und im Home Office lässt sich das sicherlich nur eingeschränkt beurteilen. Bisher konnte ich die Arbeitszeiten aber immer sehr gut mit meinem Stundenplan vereinbaren und flexibel anpassen. Was Mehrarbeit angeht, kann es - wie in jeder Agentur - durchaus mal zu Überstunden kommen. Diese konnte ich aber bislang immer bequem über Gleitzeit ausgleichen. Sich unbezahlt halbtot schuften muss sich hier jedenfalls niemand.
Es gibt ab und an abteilungsinterne Schulungen. Wir Werkstudierenden kommen aber leider kaum in den Genuss von externen Schulungen.
Das Gehalt für Werkstudierende ist durchschnittlich, könnte aber gerne ein paar Euro höher sein. Dass Agenturen nicht die höchsten Gehälter zahlen (können), ist jedoch keine Geheimnis.
Es gibt ein Nachhaltigkeitsteam, welches regelmäßig Tipps zum umweltfreundlichen Handeln gibt. Der Müll im Büro wird getrennt. Es fahren jedoch viele mit dem Auto zur Arbeit. So etwas wie ein ÖPNV-Zuschuss oder ein Jobrad könnte evtl. mehr Menschen motivieren.
Der Zusammenhalt in unserem Team könnte kaum besser sein. Egal, ob beim Feedback oder bei der Urlaubsplanung - alle nehmen aufeinander Rücksicht und gehen sehr offen miteinander um. Auch zwischenmenschlich kommen alle super miteinander zurecht. Dass über andere gelästert wird, habe ich - anders als andere es hier schreiben - nie erlebt. Im Gegenteil: Einige von uns sind mittlerweile auch privat miteinander befreundet. Von interner Konkurrenz oder Ellenbogenkultur ist hier nichts zu spüren.
Was den abteilungsübergreifenden Zusammenhalt angeht, gibt es noch Defizite. Das ist aber vor allem der Pandemie geschuldet, da man dadurch selten bis kaum Gelegenheiten bekommt, mit anderen Abteilungen ins Gespräch zu kommen. Positiv anmerken muss man aber, dass die Personalabteilung seit Kurzem digitale Events zum abteilungsübergreifenden Austausch veranstaltet. So lernt man viele neue und unbekannte Gesichter kennen. Das könnte ruhig öfter stattfinden!
Es gibt einen deutlichen Überschuss an jungen Kollegen, was sicherlich auch auf die Branche zurückzuführen ist. In meiner Abteilung gibt es jedoch auch Ü50-Menschen, die wie selbstverständlich eingebunden werden.
In meiner Abteilung sind die Hierarchien sehr flach. Mein Chef nimmt sich viel Zeit für Fragen und Anliegen und trifft keine Entscheidungen über unsere Rücken hinweg. Gute Arbeit wird gelobt, was auch nicht in jedem Unternehmen eine Selbstverständlichkeit ist. Zudem hatte ich noch nie das Gefühl, durch mein Werkstudium Mitarbeiter zweiter Klasse zu sein.
Alle verfügen über Firmenlaptops, die im Home Office und vor Ort zum Einsatz kommen. Es sind sicherlich nicht die allerneuesten, aber für die Arbeit völlig ausreichend. In der letzten Zeit gab es die ein oder andere Baustelle, weswegen es im Büro laut sein konnte. Manchmal fällt die Konzentration nicht ganz einfach, wenn am Nebentisch gerade jemand laut telefoniert oder in einem Videocall sitzt. Auch kam es im Büro in der Vergangenheit häufig zu Internetausfällen, was die Arbeit erschwert hat. Im Home Office erübrigen sich die meisten dieser Probleme jedoch sowieso.
Die alltägliche Kommunikation und Organisation läuft bei uns seit Corona fast überwiegend virtuell. Das Ganze funktioniert erstaunlich reibungslos und hat den Vorteil, dass man sich gegenseitig unkompliziert per Chat oder spontanem Videoanruf kontaktieren kann. Nur sehr selten muss man länger auf Antworten warten.
Es gibt zudem regelmäßige team- und abteilungsinterne Meetings, in denen alle über ihre aktuellen Aufgaben und Herausforderungen berichten. Dort werden auch Erfolge, Ergebnisse sowie Informationen zu Pitches und potenziellen Neukunden kommuniziert. Ein großes Plus sind definitiv die zweiwöchig stattfindenden unternehmensweiten Infosessions, in denen die Geschäftsführer Neuigkeiten und Entscheidungen verkünden sowie alle Abteilungsleiter aus ihren Abteilungen berichten. Dadurch fühle ich mich - obwohl ich nur im Werkstudium und nicht in Vollzeit tätig bin - über alle wichtigen Änderungen und Unternehmensziele gut informiert.
Es gibt viele Frauen in Führungspositionen und in den Abteilungen ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis. Zu Gehaltsunterschieden kann ich nichts sagen. Auch bei der Herkunft habe ich den Eindruck, dass wir ein diverses Unternehmen sind.
Bei einer Werkstudierendentätigkeit wie meiner sind die Aufgabenbereiche eher eingeschränkt. Es ist mehr oder weniger klar vorgegeben, welche Aufgaben ich zu übernehmen habe. Manchmal würde ich mir etwas mehr Abwechslung und neue Herausforderungen oder Einblicke wünschen. Dafür gibt es spannende Kunden und auch ab und zu Neukunden, die etwas Veränderung bringen!
Tolle Atmosphäre, offene Mentalität, attraktiver Arbeitgeber mit interessante Kunden. Gute Ideen finden immer ein offenes Ohr!
Stabilität und Sicherheit auch in schwierigen Phasen (Corona)
Nichts. Tolle Arbeitsatmosphäre - ich bin zufrieden :)
Ein starkes Team mit Menschlichkeit :-)
Man ist stolz teil des Teams zu sein. Luft nach oben ist immer
Alle möglichen Modelle werden angeboten: Home Office, Gleitzeitmodell, Teilzeitmodell
Viele Schulungen, sowohl intern als auch extern.
Für Agenturverhältnisse ist die Bezahlung überdurchschnittlich
Peu a peu, verbessern wir uns auch hier
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist hoch und man wird schnell im Team aufgenommen. Man zieht gemeinsam an einem Strang
Selbstverständlich gut
Konstruktives Feedback und positive Förderung
Die Infrastruktur ist etwas veraltete aber es wird das Beste daraus gemacht und der Umzug ist geplant
Die Kommunikation ist offen und ehrlich, wir haben regelmässige Info Sessions, interne Teammeetings, etc....
Ab und an ist der Flurfunk schneller
Es herrscht Gleichberechtigung und das unabhängig von Geschlecht und Position
Mein Bereich ist sehr vielfältig und spannend. Es kommt immer was Neues dazu
Es geht ständig voran: z.B. wurde durch die Einführung von MS-Teams die interne Kommunikation auf ein neues Level gehoben. Ständig technische Neuerungen wie z.B. ein neues CRM-System machen die Arbeit abwechslungsreich.
Das großzügige Arbeitszeitmodell verbessert die Arbeitseffizienz. "Klassische" Nachteile wie z.B. einem ungesunden Verhältnis zwischen Arbeitszeit und Gehalt gibt es bei den ad agents nicht. Agenturstyle ohne Nachteile eben.
An den Schwachstellen wie z.B. dem alten Gebäude wird alles in der Macht stehende getan.
Die offene Feedbackkultur lässt einen immer wissen, woran man ist. Kickertisch, kostenlose Getränke und Du-Kultur steigern die Arbeitsatmosphäre. Jede/r wird offen empfangen und wertgeschätzt.
Gemäß Kundenbefragungen ist die Zufriedenheit sehr hoch. Kein Mitarbeiter "meckert" hinten rum über seinen Arbeitgeber. Auch Ex-Kollegen verlieren kaum ein schlechtes Wort.
Home Office, Gleitzeitmodell, Teilzeitmodelle. Hier bleiben keine Wünsche offen!
Weiterbildungen (vor allem extern) werden gefördert, basieren aber auf Eigenverantwortung des Mitarbeiters. Ohne Eigeninitiative keine Weiterbildungen. Wer "Karriere" machen und hierarchisch aufsteigen möchte, ist hier, abgesehen von wenigen Ausnahmen, aber nicht am richtigen Platz.
Für Agenturverhältnisse ist die Bezahlung überdurchschnittlich.
Die Nachhaltigkeitsgruppe hat bereits einige Maßnahmen auf den Weg gebracht. So gibts beispielsweise ausschließlich Bio-Milch. Allgemein gibt es sehr viele umweltbewusste Mitarbeiter, die ihren eigenen Beitrag zu einer nachhaltigen Unternehmenskultur leisten.
Erst vor Kurzem wurden nahezu alle Mitarbeiter mit Laptops ausgestattet. In dem alten Gebäude sind kurze Ausfälle des Telefons oder des Internets keine Seltenheit, die IT arbeitet aber auf Hochtouren an stabilen Leitungen und macht aus den Rahmenbedingungen das Beste. Die alten Büros werden mit einzelnen, gezielten Maßnahmen modernisiert und instand gehalten. Das Gebäude versprüht sehr viel Charme, unsere Kunden kommen gerne zu uns. In diesen Räumlichkeiten wird aber nie das Prädikat "hochmodern" oder "beste Arbeitsbedingungen" vergeben werden können.
Der Flurfunk ist meist schneller als die "offizielle" Kommunikation. Dennoch wird immer offen, herzlich und direkt kommuniziert.
Kommt auf die Abteilung an. Die Aufgaben im Vertrieb sind vielfältig und meist interessant. Wie überall im Vertrieb ist langer Atem gefragt.
So verdient kununu Geld.