49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als ich mich damals für die IP Deutschland als Partnerunternehmen für mein duales Studium entschieden habe, hatte ich noch andere Arbeitgeber zur Auswahl. Rückblickend muss ich sagen, dass ich die beste Entscheidung getroffen habe! Das Studium macht sehr viel Spaß und ich finde die Freiheit, sich seine Abteilungen selber auszusuchen, toll. Dadurch kann ich mir meine Ausbildung selbst gestalten und werde dabei von meiner Ausbilderin toll unterstützt. Auch das Gehalt ist sehr gut! Ich kann die IP also jedem der überlegt ein duales Studium in diesem Bereich zu machen komplett weiter empfehlen!
Kann nichts schlechtes sagen! Würde es komplett weiterempfehlen!
keine
Eigene Welt in der nur Mitläufer bestehen können.
Alle Möglichkeiten eines Ausgleiches gibt es, aber es gibt eben auch immer viel zu tun...
Ja, alles.
Die Kollegen
Die Geschäftsführung und die Ungleichbehandlung von Frauen/Mütter. Die Entwicklungsmöglichkeiten und die Personalförderung sind schlecht.
Die Belegschaft ernst nehmen!!
Tolle Kollegen, super Betriebsklima. Gehalt ist angemessen
Tolle Kollegen, nette Atmosphäre von oben bis unten!
Im Lebenslauf liest es sich gut wenn man dort Station gemacht hat.
Das Leistung dort nicht wichtiger als Persönliche Belange genommen werden.
Das Arbeitsklima hängt im wesentlichen vom Netzwerk ab indem man sich befindet. Hat man ein nettes Team so hat man auch ein gutes Klima. Ich hatte da leider kein gutes erwischt.
Die Vorstellung vorher und das was sich mir dann tatsächlich bot divergierte doch stark (leider). Nach Außen genießt das Unternehmen einen guten Ruf. Ich würde das Unternehmen nur bedingt weiterempfehlen, da es wie gesagt oft darum geht in welcher Gunst man steht oder eben nicht. Stolz wäre ich nicht dort zu arbeiten, wenn es denn dazu gekommen wäre. Es würde mir sehr schwer fallen zu akzeptieren mich diesem System unterzuordnen.
Es gibt Gleitzeit, wobei die meisten MA zur gleichen Zeit eintreffen - 09.30. Es besteht die Möglichkeit seine Arbeitszeiten - natürlich abgesehn von der Kernarbeitszeit - selbst zu gestalten.
Der Early Bird und andere "freiwillige" Veranstaltungen wurden natürlich dementsprechend frequentiert.
Marktangemessen sicherlich, Sozialleistungen unterliegen dem eigenen Verhandlungsgeschick.
Gedruckt wird da viel, auch gern in Farbe. Ob nötig sei mal dahingestellt! Der Müll wurde getrennt in dafür vorgesehenen Mülleimern - Papier/Plastik.
Wer sich nicht eingliedert der wird übergangen! Es sei einem also geraten möglichst nach Gusto der Kollegen zu sein ansonsten geht man eher unter...
Viele Ü45íger trifft man auf den Gängen nicht an... daher schlecht zu bewerten.
Nur das nötigste wurde besprochen und nur nach Termin! Gegrüßt und verabschiedet wurde man aber immerhin täglich.
Das neue Gebäude ist im großen und ganzen sehr schön. Die teilweise offenen Büros sorgen allerdings für Durchgangsverkehr und wenn man dann als Praktikant mit dem Rücken zum Gang sitzt...naja
Man wird über alles informiert über den Verteiler, teilweise stört es jedoch eher wenn man der großen Informationslust der Kollegen ausgesetzt wird - ohne Filterfunktion.
Schon bemerkenswert das sich manche Menschen von einem kleinen Baby "Lärmbelästigt" fühlen, welches by the way von einer Führungskraft ( nach dem Wochenbett) mitgebracht wurde, da noch keine Nanny gefunden war.
Als Praktikant ist man in den Aufgaben eher bescheiden bedacht und fragt sich dann doch manchmal nach der Sinnigkeit mancher Tasks.
So verdient kununu Geld.