41 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
viele Benefits für die Arbeitnehmer, pünktliche Gehaltszahlung
nichts
die Firma in der direkten Umgebung bekannter machen, Tag der Offenen Tür, z.B.
in meiner Abteilung herrscht eine sehr vertrauensvolle und friedliche Atmosphäre.
passt
Ich durfte vor ein paar Jahren auf eine 4-Tage-Woche umstellen, was meinem Wohlbefinden sehr geholfen hat
wird sehr individuell gehandelt, aber nichts ist unmöglich!
je länger man hier ist, umso attraktiver wird das Gehalt
ich denke, dass wir alles versuchen, um die Umwelt so wenig wie möglich zu belasten, aber..... wir verkaufen halt 'Plastik'
ich bin in meiner Abteilung sehr zufrieden, könnte ich mir echt nicht besser vorstellen
OK, ich bin eine 'ältere' Kollegin und fühle mich respektiert und akzeptiert!!
sehr freundlich und aufmerksam, nichts zu beanstanden
helle, saubere und freundliche Büros, Klimaanlage, ruhige Umgebung, top Aussicht auf die Landschaft
es gab immer unregelmäßig Betriebs- und Mitarbeiterversammlungen, Kurzem sogar regelmäßige MAV's. Der BR hat leider schon lange nichts mehr organisiert.
Ich habe noch keine Ungleichbehandlungen mitbekommen
absolut, liegt aber auch sicher an den Aufgaben meiner Abteilung.
Es wurde so viel von den Mitarbeitern, ex Mitarbeitern etc gesagt. Wenn die Firma wirklich etwas ändern möchte dann sollte auf die Mitarbeiter gehört werden.
Das Unternehmen hat besonders stark unter der Corona Kriese gelitten entsprechend schlecht war auch bis zum Ende meiner Zeit die Stimmung in der Firma generell.
Siehe Kununu. Ada hat sehr viel für dieses Image getan und es auch absolut verdient. So lange kein Umdenken im C-Level stattfinden wird, wird sich der Zustand nicht bessern, die Firma bietet bis auf kostenlose Kosmetika absolut nichts.
Schade, dass man keine Minussterne geben kann denn die wären hier absolut angebracht. Nur weil ein C-Level bis spät Abends im Büro sitzt kann man das nicht von den normalen Mitarbeitern ebenfalls erwarten, zumal diese mit einem eher lächerlichen Gehalt abgespeist werden während andere sich die Taschen voll machen.
??????????
Gehalt ist weit unter allem was üblich ist. Weihnachtsgeld Urlaubsgeld etc sind alles Fremdwörter für neue Mitarbeiter.
Naja was soll man sagen, es ist und bleibt Kunststoff.
Die Kolleginnen im Vertrieb sind alle wirklich Klasse, über andere Abteilungen kann ich an der Stelle nicht viel sagen
Hier muss man Differenzieren. Ältere (längere Betriebszugehörigkeit) sind deutlich besser gestellt als Neuankömmlige in der Firma. Hier wird noch Weihnachtsgeld etc bezahlt was neue (Junge) nicht mehr bekommen.
Auch hier kann lediglich über den Vertrieb geschrieben werden da war es sehr gut und was möglich war wurde auf die Mitarbeiter eingegangen sofern nicht direkt von ganz oben wieder der Knüppel kam.
Die Technik ist sehr gut daher auch der zweite Stern. Der Lärmpegel ist eine Katastrophe durch eben Großraumbüros im Callcenter Niveau.
Auch sogenannte monatliche Town Hall Meetings machen die ganze Sache nicht besser. Man erfährt was man so oder so am Rande mitbekommt mehr aber auch nicht. Es fehlt vorne und hinten an Struktur einer Marschrichtung, Zielsetzung etc. Die Mitarbeiter wurden ausgequetscht bezüglich neuer Ideen. Die guten Davon wurden bis heute nicht umgesetzt. Mitarbeiter wurden immer gefragt warum sie denn das Unternehmen verlassen. Gründe waren alle die gleichen geändert hatte sich am Zustand absolut nichts.
Alle werden gleichermaßen mieserabel behandelt.
Vertrieb, jedoch alles andere als Zeitgemäß. Bei Ada bedeutet Vertrieb = Callcenter und der Innendienst ist lediglich ein Erfüllungsgehilfe für einen Außendienst der nicht einmal im Stande ist selbst Angebote zu schreiben.
wurden schon viele vorgeschlagen
teilweise verstehen sich die Mitarbeiter, teilweise überhaupt nicht. Vorgesetze sticheln die Abteilungen gegenseitig auf. Schuld wird immer wo anders gesucht als an den Prozessen und der Struktur zu arbeiten.
Der Begriff ist dem Unternehmen ein Fremdwort
Außen Hui innen ....
Sicherlich werden Getränke und Vergünstigungen für Fitnesstudios angeboten, aber am Ende zählt der Mitarbeiter nicht. Dies wird getätigt, damit es für außen wunderbar aussieht. Wären die Mitarbeiter viel Wert, wäre Wertschätzung an der Tagesordnung. Dies ist leider ein Fremdwort.
Kommt auf die Abteilung an
siehe Kommentar Gleichberechtigung
kommt auf die Abteilung an. Selbst wenn es gute Vorgesetzte gibt, geben diese nach einer Zeit auf und suchen das Weite.
beengte Räume
Wissen ist Macht, für den der sie hat. Daher wird nichts geteilt.
Die guten Kununu Bewertungen werden vom Management selbst eingestellt!
Ältere Kollegen und somit Verträge möchte man eliminieren. Nur Neuverträge zu günstigen Preisen.
Produkte vielversprechend.
Zu viel Müll und zu viel Egoisten die einen in die Pfanne hauen.
Qualifizierte Abteilungsleiter und Teamleiter, die mut guten Beispiele vorne weg gehen und Vorbild sind.
Die älteren Angestellten werdenvfanz klar bevorzugt.
Auf neue Ideen die definitiv besser sind wird nicht eingegangen.
Für mein Geschmack zu viel Arbeit weil angeblich keine Mitarbeiter gefunden werden.
Der Betriebsrat weiß schon genau wie man einen Mitarbeiter ausbremst wenn es notwendig ist.
Definitiv zu viel Plastik Müll
Wenn man eine andere Meinung hat, steht man ganz schnell alleine da.
Die meisten sind eingebildet weil sie meinen sie Firma läuft nicht ohne sie
Lächerlich wenn Vorgesetzte in ihrem Bereich keine Ausbildung vorzuweisen haben und anfangen zu mobben und der Betriebsrat nur zuschaut und nicht handelt.
Im Sommer zu heiß im Winter zu kalt
Vieles wird über private WhatsApp Gruppen getuschelt
Gleich null
Interessant ist die Produktion, sonst aber ist alles in der Steinzeit stehen geblieben.
Inspirierende Produkte, internationale Ausrichtung, interessante Kunden (Hotels)
Erfolg sollte nicht jede Verhaltensweise und jeden Winkelzug rechtfertigen.
Wenn sich das Unternehmen weiterentwickeln will, sollte der Macchiavellismus der Karrieristen stärker bekämpft werden. Eine stärkere Ausrichtung hin zu einer unabhängigen Compliance und zu agileren Strukturen tut Not.
Vertrauen in den Mitarbeiter lohnt nicht, denn die Führungskraft wird an den Fehlern ihrer Mitarbeiter gemessen.
Erfolgversprechend: Hab Deine Mitarbeiter im Griff und mach Politik gegen andere, dann kommst Du voran.
War früher ganz gut, aber die Welt hat sich in den letzten Jahren schneller entwickelt als die ADA. Der antiquierte Führungsstil und die schlechte Bezahlung sind in der Gegend mittlerweile sprichwörtlich.
Die Arbeitskraft der Mitarbeiter wird vollumfänglich ausgenutzt. Bis jemand zusätzlich eingestellt wird, müssen regelmäßig eine Menge Überstunden angefallen sein.
Durchaus möglich, hängt aber stark vom Vorgesetzten ab.
Löhne und Gehälter unter Tarif. Betriebsarzt kommt regelmäßig, verbilligte Mitgliedschaft in diversen Fitnesscentern.
Es wird viel an Nachhaltigkeitsthemen gearbeitet, aber es bleibt doch Kosmetik in Plastikflaschen.
In der Abteilung gut, ansonsten aufgrund des Kontrolldenkens und Mikro-Managements mancher Vorgesetzter nicht einfach zu leben.
Im Allgemeinen o.k. aber wenn die Leistungsfähigkeit sinkt, führen viele Wege aus dem Unternehmen.
ADA Ethik Kodex: Integrität und Fairness!
ADA Hidden Kodex: Erfolg rechtfertigt nahezu alles.
Gute Technik, teils beengte Räumlichkeiten
Wissen ist Macht...
Wer rücksichtslos genug ist, ist auch gleichberechtigt.
Sehr international aber starkes Silo- und Kontrolldenken. Undenkbar sind agile Strukturen oder interdisziplinäres Arbeiten.
Kostenlose Kosmetika
Ich denke die o. g. Punkte wurden ausführlich beantwortet.
Weiterempfehlen kann ich die Firma guten Gewissens leider nicht.
Die komplette Firmenphilosophie sollte sich ändern. Der Mitarbeiter sollte endlich den Stellenwert bekommen den er Verdient. Ich wünsche Ada die Erkenntnis, dass man mit zufriedenen und glücklichen Mitarbeiter wesentlich bessere Ergebnisse erzielen kann als mit Mitarbeiter für die, die Firma genauso ein notwendiges Übel zum Überleben ist wie die Mitarbeiter für die Firma.
Nicht geschimpft ist Lob genug, dass ist hier ganz klar das Motto. Positives Feedback gibt es hier nicht und Vertrauen schon gar nicht was man an der Homeoffice Regelung sieht.
Die ganzen Bewertungen hier in Kununu stimmen LEIDER alle zu 100%, die Firma hat sich dieses schlechte Image zu Recht verdient und macht alles damit es auch so bleibt.
Absolut nicht mehr zeitgemäß. Gleitzeit wird offiziell angeboten aber kann nahezu nie genommen werden. Selbst in der angemeldeten Kurzarbeit werden Mitarbeiter dazu genötigt Überstunden zu leisten die Ende des Monats gestrichen werden, abbauen wie es in der Betriebsvereinbarung steht kann man diese nicht. Es ist hier auch eine strikte eight to five +xx Mentalität. Wehe man traut sich als Mitarbeiter pünktlich Feierabend zu machen. Besser einfach lassen.
???
Das Gehalt liegt weit unter Branchenschnitt neue Mitarbeiter bekommen weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld, Dienstältere Mitarbeiter hingegen schon. Im Grunde viel Arbeit für wenig Geld.
Kunststoff bleibt Kunststoff egal wie viele Öko Zertifikate ich darauf klebe.
Es ist schwer zu sagen, da hier ein überwiegender Frauenateil aufgrund der Branche ist sollte man das ein oder andere Wort zweimal überlegen bevor man es ausspricht am Ende hat man schneller das Messer im Rücken als man schauen kann. Kollegen werden auch mal gerne schlecht bei der Führungskraft dargestellt um sich selbst zu profilieren.
Es werden alle gleich (schlecht) behandelt. Der Mitarbeiter ist hier ein notwendiges Übel nicht mehr und nicht weniger.
Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gesetzt. Von Einbindung kann keine rede sein.
Die Technik ist gut bis sehr gut, der Lärmpegel gibt einen Abzug da es ausschließlich Großraumbüros gibt. Hat das Feeling von einer Bahnhofshalle mit unter.
Durch den Wechsel in der Leitung hat sich die Kommunikation leicht verbessert ansonsten leider noch immer das gleiche. Der Dumme Mitarbeiter braucht nicht alles zu wissen sonst könnten am Ende noch Fragen kommen.
Denke eher Männer haben hier schlechtere Chancen als Frauen.
Vertriebstätigkeit, nichts besonderes im Grunde wie überall anders auch nur halt 20 - 30 Jahre hintendran.
The quality of the desk equipment.
Coffee was good.
Everything else outside coffee and desk equipment.
do less project.
stop implementing automobile industry ideas if you do not have enough staff to back it up.
being at the office is not being at school.
management and top management should not rely on their staff to chew data for them.
The lack of empathy between colleagues within the company is a disaster.
The amount of work, the diversity of tasks, the nonstop going emails flow, the ever changing given directions and the sense of constant emergency cannot create good, enjoyable working conditions and made it almost impossible to reach any sense of accomplishment.
The word "no" is taboo.
Being able to "take time" is very rare.
Being independent is expected but only to achieve precisely what was ordered => obedience is much more valued than independence or outside the box thinking.
Needless to say, that benevolence is neither requested nor encouraged.
There was no sense of dread coming at work in the morning but there sure was a sense of relief to leave it in the evening.
I wasn't aware of the company name or existence before I applied.
I cannot judge its image in a good or negative way.
Was ok but only because I decide it be so : the workload is so intense that the company (its managers) awaits and expects a dedication to the work that goes way beyond the contractual 40h/week. It's actually implied in the working contract and talking about it was already subject to tensions.
The company and I parted ways to soon to have any serious talk about evolution.
Since the job title was already not encompassing the true scope of responsibilities, the question of evolution was already a tricky one.
Formations were possible and given, that is true.
The problem was what was awaited from those cessions from the management and how fast results were expected.
Average (I guess....)
A LOT of green washing and illusion of ecofriendly behavior
The colleagues I was working with were friendly, dedicated to their task, competent and open minded. It has been a pleasure to work with this team. I truly believe that without their support, my experience with ADA would have been a shorter one. I salute their daily commitment to this company.
I cannot evaluate this item.
Top-down and one way only, few praises.
There was no real discussion in the form of debates of ideas with the management.
Managers were not communicating efficiently with each other’s which gave way to many form of interpretations regarding "who should do what" which creates and emphasizes confusion among teams.
The lack of feedback from strategical meetings or decisions making gave a real sense of one-way work: you do stuff because you're told to and hope to learn from someone else if the work had any impact.
The lack of trust/self-management reminded me of school, where the teacher's voice was law: it is a feeling I would rather avoid in the future and which has, for me, no place in a working environment.
The most modern and well equipped office I ever worked in.
A very strong point.
Read the other commentary, it should give you many examples just how bad the communication within (but also without) the company was.
Nothing wrong there.
On the paper, topics were interesting.
Practically, the administrative effort that should be implemented to please the management makes any task less interesting if not counterproductive.
If a meeting or a discussion is not reported with an email to announce that you have written a report, the meeting or discussion just did not happened.
If paper work is your hobby, then yes, the work is interesting.
To have to handle multi-site responsibilities looks like an international challenge: it’s just adds more confusion to the mix.
The quantity of works prevents any qualitative approach of the tasks, which made it impossible to appreciate what was to be done.
* mehr Vertrauen den Arbeitnehmern gegenüber! Nicht jeder AN führt böses im Schilde und muss kontrolliert werden.
* Die Leine etwas lockerer halten, moderner werden und sich der Zeit anpassen.
* oft angespannt und nicht besonders vertrauensvoll
* Arbeitnehmer werden teilweise indirekt vom Vorgesetzten beeinflusst und so unbemerkt gesteuert
* Überstunden werden gesammelt, Gleitzeit teilweise vorhanden. Homeoffice in manchen Bereichen möglich, aber wird nicht gern gesehen (denn dann fehlt die Kontrolle!)
* Inflationsausgleich gilt hier Gehaltserhöhung
* teilweise entspricht das Gehalt nicht der zu übernehmenden Verantwortung
* sehr stark abhängig von der Abteilung. Generell würde ich aber sagen, positiv.
* auch wieder stark abhängig von der jeweiligen Abteilung; generell aber zu stark von den Vorgesetzten der Vorgesetzten geprägt.
* Zusagen/Versprechen werden auch gerne mal zurückgenommen.
* unter den Angestellten vorhanden; von oben nach unten und da wo es drauf ankommt aber kaum oder zu spät existent.
Die Mitarbeiter.
Wie oben aufgeführt.
Bereits bekannt.
Versprechen, die während des Bewerbungsprozesses vereinbart werden, werden nicht eingehalten.
Vorgesetzte leider nicht immer kompetent.
Hat leider gelitten in den letzten Jahren.
Wird angeboten, im Verkauf jedoch anscheinend nicht praktikabel.
Es werden einige angeboten, jedoch muss man sich dafür bemühen.
Unterdurchschnittliches Gehalt.
Sie versuchen sich an einigen umweltbewussteren Produkten, jedoch bestehen eigentlich alle Flaschen immer noch aus Kunststoff. Hier muss sich was ändern.
Zudem sollte ADA klar werden, dass die Mitarbeiter die Säulen eines Unternehmens darstellen und man es sich nicht leisten kann, alle zu vergraulen.
Sehr gute Kollegen. Da die Firma sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert hat, bleibt einem auch nur noch das.
Keine Erfahrung.
Nur weil ein Mitarbeiter bereits seit mehreren Jahren in diesem Unternehmen ist, heißt es nicht zwangsläufig das dieser auch entsprechende Kompetenzen hat, in einer Führungsposition zu arbeiten.
Auch wenn es (noch) Unding in Deutschland ist, sollte man in gewissen Bereichen darüber nachdenken, Führungskräfte bei mangelnden Kompetenzen wieder zu degradieren.
Durchwachsen, jedoch nicht zufriedenstellend.
Innerhalb den jeweiligen Abteilungen funktioniert dies meistens sehr gut, jedoch nicht abteilungsübergreifend.
Frauendomäne, durch die Produktpalette.
Da ohnehin viel Arbeit ist, wird einem auf jeden Fall nicht langweilig. Tätigkeiten sind teilweise abwechslungsreich.
- Stabilität und Sicherheit, die die Firma bietet
- Sozialberatung, Gesundheitskreis (Obst, Sportangebot, Veggie Day)
- Betriebsarzt
- Coachingeinheiten
- Sprachkurse
- Mitarbeiterevents
Wenn ich etwas schlecht finde, dann suche ich den direkten Kontakt mit dem Management.
- Mehr Kommunikation fördern (Kehl - Holice - Klang)
Innerhalb der Abteilungen ist die Atmosphäre größtenteils kollegial, freundlich und locker. Natürlich gibt es Kollegen, mit denen man weniger auf einer Welle liegt, sollte dies aber sachlich und professionell ansehen. Ich konnte in all den Jahren mit jedem gut arbeiten, wenn es mal Unstimmigkeiten gibt sollte man es offen ansprechen. Wer Kollegen mit Respekt, Freundlichkeit und Höflichkeit entgegentritt, wird auch so behandelt.
Das Image ist veraltet, bei ADA hat sich so viel Positives getan was kaum nach außen getragen wird. Auch die negativen Bewertungen wie bei kununu tragen dazu bei, welches Image transportiert wird. Schade, dass unzufriedene Mitarbeiter lieber anonym ihren Frust abladen anstelle selber aktiv zu werden und den Kontakt in der Firma suchen, um ihre Unzufriedenheit aus dem Weg zu räumen.
Urlaub ist nie problematisch, man einigt sich im Team und selbst kurzfristige Urlaubswünsche werden vom Vorgesetzten oft akzeptiert, selbst wenn hoher Workload ist. Es wird definitiv versucht, dem Arbeitnehmer entgegenzukommen und eine Lösung zu finden. Arbeitszeiten sind absolut im normalen Rahmen, wenn Überstunden anfallen (was eher selten ist) dann kann man die abfeiern oder sich auszahlen lassen, wenn keine Möglichkeit dazu besteht. Ich weiß von mehreren Abteilungen, dass die Vorgesetzten sehr auf die Einhaltung der Arbeitszeiten achten und eher verstärkt darauf gucken, keine Überstunden aufzubauen. Auch auf die Familie wird Rücksicht genommen, ich kenne viele, die Home-Office machen, (da weiter weg wohnen und somit einen Tag mehr bei der Familie verbringen können) und wenn mal etwas Wichtiges ist, kann man nach Absprache mit dem Vorgesetzten problemlos früher gehen oder später kommen.
Jeder der will, kriegt Chancen geboten!
Jeder weiß, was er unterschreibt - im Nachhinein meckern? Unnötig.
Viele Stellen sind überdurchschnittlich bezahlt oder es wird nachgezogen. Seit vielen, vielen Jahren gibt es jährlich für alle Mitarbeiter eine Erhöhung (ca. 2%), unabhängig wie ihre Leistung / ihr Engagement oder Sonstiges sind.
Dem Management ist bewusst, wie wichtig dieser Punkt (geworden) ist und strebt hier viele Verbesserungen an. Ja, wir erzeugen auch Müll - wie jedes produzierende Unternehmen. Was wichtig ist, wir entwickeln Pläne, Ressourcen zu schonen, wechseln wo es geht auf erneuerbare Energien und legen verstärkt Fokus auf Dispenser und nachhaltige Accessoires aus natürlichem Material. Alles nur Plastik war mal früher - ADA versucht hier Vorreiter zu werden!
Siehe auch Arbeitsatmosphäre. Innerhalb der Firma empfinde ich den Kollegenzusammenhalt als gut, je nach Abteilung könnten manche proaktiver sein (Informationsbeschaffung). Mir macht es Spaß, abteilungsübergreifend in Projekten zu arbeiten.
Ich kenne viele ältere Kollegen, die sehr gerne bei ADA arbeiten und sich auch freuen, ihre Erfahrungswerte an die Jüngeren weiterzugeben. Ich habe noch nie mitbekommen, dass jemand "rausgepusht" wurde aufgrund seines Alters, das ist ein Gerücht und mir ist kein Fall bekannt (und ich bin schon sehr viele Jahre hier). Ob sie gefördert werden liegt an ihnen, wie viel Interesse sie haben, sich noch weiterzuentwickeln. In meinem Team sind mehrer ältere Kollegen und alle sind zufrieden.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr gut. Wenn ich ein Anliegen habe, kann ich dies jederzeit ansprechen. Meine Vorgesetzte setzt sich für unsere Abteilung ein, sei es Ressourcenerweiterung, Schulungen wenn Bedarf besteht, Weiterentwicklung. Jeder Arbeitnehmer ist selber Schuld, wenn er unzufrieden ist und es für sich behält oder lieber zu Kollegen rennt - wie sollen da Verbesserungen eintreten? Können die Vorgesetzten hellsehen, wenn jemand etwas hat? Da kann ich nur jeden raten: Sucht das Gespräch, sachlich und respektvoll wird hier jeder behandelt.
Belüftung, Beleuchtung, Lärmpegel - alles in Ordnung. Wenn man das Gefühl hat, einer der Punkte stimmt nicht, kann man unseren Beauftragten für Arbeitssicherheit kontaktieren, der überprüft die Gegebenheiten. Große Arbeitsplätze (höhenverstellbar) mit mehreren Bildschirmen. Ja, es ist eng geworden - ADA wächst nun mal, nach Lösungen wird vom Management gesucht.
Aufgrund der Komplexität der Prozesse und der Globalität ist es nicht immer einfach, dass jeder Mitarbeiter über alles zeitnah informiert wird. Manche Abteilungen versenden (monthly) Newsletter, das finde ich sehr gut. Selbst wenn alle News zu der Abteilung einen selber nicht betreffen, hat man wenigstens die Möglichkeit sich bei Bedarf zu informieren. Hier ist noch Potential nach oben.
Frauen haben absolut die gleichen Chancen wie Männer, es gibt meines Erachtens nach sogar mehr Frauen in den leitenden Positionen.
Eine gute Mischung aus neuen Aufgaben (interessante Projekte) und Routinearbeiten. Es wird nicht jeden Tag das Rad neu erfunden, aber das tut auch mal gut. Es wird gerne gesehen, dass man interessiert ist und offen für Neues ist.
So verdient kununu Geld.