41 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeit/Gleitzeit.
Siehe Bewertung steht alles drauf!
Das Unternehmen hat in vielen Bereichen Verbesserungspotential. Ein großes Problem sind die unqualifizierten Führungskräfte, die oft ohne notwendige Qualifikationen, wie ein Studium, in leitende Positionen aufgestiegen sind. Das führt zu einer mangelhaften Führungskompetenz und einem Mangel an Innovationskraft. Junge Mitarbeiter mit neuen Ideen werden oft nicht gehört, was die Entwicklung des Unternehmens bremst.
Ein weiteres großes Problem ist der Betriebsrat, der in seiner aktuellen Form wenig effektiv ist und dringend neu gewählt werden sollte, um die Interessen der Mitarbeiter besser zu vertreten. Das Arbeitsklima könnte deutlich verbessert werden, und es sollte mehr Wert auf Zusammenhalt und Kommunikation gelegt werden. Mitarbeiter in der niedrigen Hierarchieebenen sollten sich gehört fühlen, besonders von den höheren Hierarchieebenen.
Ein respektvolleres Miteinander, ohne ständiges Französischgerede, würde zu einer besseren Atmosphäre beitragen, ebenso wie eine höhere Bezahlung für die Mitarbeiter, die das Unternehmen voranbringen.
Die Personalabteilung benötigt dringend eine Umstrukturierung. Besonders eine Mitarbeiterin in der Personalabteilung sollte im Blick behalten werden, da ihr Verhalten nicht nur unprofessionell, sondern auch giftig ist und zu einer negativen Arbeitsatmosphäre beiträgt.
Abschließend sollte mehr Wert auf regelmäßige Briefings gelegt werden, damit Mitarbeiter sich wohlfühlen und nicht das Gefühl haben, im Dunkeln zu tappen. Eine stärkere Führung und eine wirklich mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur könnten das Unternehmen langfristig verbessern. MITARBEITER MEHR MOTIVIEREN SCHADET NICHT, KOSTET NICHTS !!!! BZW MITARBEITER ZU LOBEN!
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und demotivierend. Es herrscht ein schlechtes Betriebsklima, wenig Wertschätzung und kaum Teamgeist. Kommunikation ist mangelhaft, und konstruktives Feedback bleibt aus. Leider kein angenehmes Arbeitsumfeld.Der Lagerleiter lästert sehr viel, anstatt seinen Mitarbeitern zu zeigen, wie es richtig geht. Statt zu unterstützen, petzt er jede Kleinigkeit beim Head of Logistik, um die Mitarbeiter kleinzuhalten. Kommunikation und Wertschätzung fehlen komplett, echt traurig!
Das Image des Unternehmens lässt insgesamt zu wünschen übrig. Es gibt eine gewisse Diskrepanz zwischen dem, was nach außen hin vermittelt wird, und der tatsächlichen Arbeitsatmosphäre. Viele interne Probleme, wie unklare Kommunikation und unfaire Behandlung von Mitarbeitern, haben einen negativen Einfluss auf das Image. Zwar gibt es einige positive Aspekte, aber die negativen Erfahrungen überwiegen.
Die Arbeitszeiten sind zwar angemessen, aber Homeoffice wurde erst abgelehnt – bis man krank oder im Urlaub war. Dann durfte man plötzlich von zuhause arbeiten, weil der Chef ohne einen nicht klarkam. Erholung? Fehlanzeige. Um Urlaub zu bekommen war immer eine harte Geburt und der Vorgesetzter redete dir oft ein schlechtes Gewissen ein …
Weiterbildung wird im Unternehmen grundsätzlich gefördert, und es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln. Allerdings gibt es eine spürbare Ungleichbehandlung, wenn man jünger ist. Es scheint, als ob junge Mitarbeiter eher klein gehalten werden und wenig Chancen auf Aufstieg haben, obwohl Weiterbildung gewünscht wird. Das bremst den Fortschritt und die Motivation, da man das Gefühl hat, dass das Unternehmen nicht wirklich in die Karriere von jüngeren Mitarbeitern investieren möchte. Daher gibt es von mir 4 von 5 Sternen, da die Weiterbildung an sich gut unterstützt wird, jedoch das Potenzial für eine echte Karriereentwicklung nicht immer genutzt wird.
Karriere- und Gehaltsmöglichkeiten sind insgesamt OK, aber es gibt noch Raum für Verbesserungen. Das Unternehmen bietet Chancen zur beruflichen Weiterentwicklung, aber der Aufstieg scheint begrenzt und oft von Faktoren wie Abteilungsbedarf oder internen Gegebenheiten abhängig zu sein. In Bezug auf das Gehalt war es durchschnittlich, jedoch nicht außergewöhnlich. Insgesamt würde ich Karriere- und Gehaltsmöglichkeiten mit drei von fünf Sternen bewerten.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein, was sich in der Existenz einer eigenen Abteilung für diesen Bereich widerspiegelt. Es wurden verschiedene Maßnahmen umgesetzt, um nachhaltiger zu arbeiten und soziale Verantwortung zu übernehmen. Diese Abteilung kümmerte sich aktiv um Themen wie Umweltschutz und soziale Projekte, was insgesamt ein positives Bild in Bezug auf die Verantwortung des Unternehmens vermittelt.
Der Zusammenhalt lässt zu wünschen übrig. Statt sich gegenseitig zu unterstützen, wird lieber gelästert und jeder ist sich selbst der Nächste. Teamgeist? Fehlanzeige. Hauptsache, man steht selbst gut da – auf Kosten anderer. Enttäuschend.
Der Umgang mit älteren Kollegen war grundsätzlich neutral. Leider kann ich nicht viel mehr zu diesem Thema sagen, da die Mehrheit der Kollegen in meiner Abteilung jünger war.
Leider kann ich nur zwei Sterne vergeben. Mein Ex-Vorgesetzter hatte hin und wieder menschliche Züge, jedoch überwog oft das autoritäre Verhalten. Er nutzte seine Position aus und zeigte deutlich, wenn er eine Abneigung gegen jemanden hatte. Offenheit wurde nicht geschätzt, sondern führte oft zu verletzten Reaktionen und wochenlangen, kindischen Schmollphasen. Er war nachtragend und inszenierte sich oft als hilfsbereit, doch in Wahrheit war er bereit, hinter den Rücken der Mitarbeiter zu handeln. Es gab keine echte Gleichberechtigung, und wenn man um Unterstützung bat, wurde man mit Gegenleistungen konfrontiert. Besonders enttäuschend war das Verhalten vor anderen Kollegen – es kam oft zu unangemessenen Anschuldigungen und lauten Ermahnungen, insbesondere bei Krankheit. In dieser Umgebung zählte nur das Erreichen von Zahlen, nicht der Mensch dahinter.
Die Arbeitsumgebung war grundsätzlich gut, da sich der Chef stets darum bemühte, dass die Mitarbeiter sehr gut ausgestattet waren. Es wurde auf die nötige Technik und Materialien geachtet, um die Arbeit effizient zu erledigen. Diese Bemühungen trugen zu einer gewissen Professionalität bei, auch wenn andere Aspekte der Arbeitsweise zu wünschen übrig ließen.
Kommunikation ist eine Katastrophe. Jeder noch so unwichtige Mist wird per Mail geregelt, aber wenn man dringend jemanden telefonisch braucht, ist keiner erreichbar – einfach, weil sie keinen Bock haben. Doch sobald es ums Tratschen geht, ist plötzlich jeder ansprechbar. Traurig und unprofessionell. Das einzige Kommunikative ist das lästern in dieser Firma, sehr ungesundes Klima.
Die Gleichberechtigung war leider ein großes Problem. Es war spürbar, dass zwischen den französischen und deutschen Kollegen ein deutliches Ungleichgewicht herrschte. Trotz des Arbeitsortes in Deutschland gab es eine starke Abgrenzung und oft auch feindliche Tendenzen von französischen Kollegen gegenüber Deutschen. Die Atmosphäre war teils sehr ausländerfeindlich, und es wurde häufig ausschließlich auf Französisch gesprochen, was das Gefühl verstärkte, als wäre man als Nicht-Franzose benachteiligt. Es herrschte eine Art von Ausschluss, der einem das Gefühl gab, diskriminiert und weniger respektiert zu werden. Es führte sogar zu mobbing bei manche Kollegen. Dies führte zu einer unangenehmen und ungerechten Arbeitsumgebung.
Es gab auch tolle Aufgaben, da lernte man sehr viel. Aber anstatt interessante und herausfordernde Aufgaben zu erhalten, bekam ich regelmäßig die ungeliebte Drecksarbeit, die niemand erledigen wollte. Die Aufgaben nahmen ohne Ende zu, während gleichzeitig eine klare Struktur fehlte. Wenn man es nicht schaffte, alles rechtzeitig zu erledigen, wurde man ermahnt, ohne Rücksicht auf die riesigen Arbeitsmengen. Es gab keine Transparenz oder Absprache bei Änderungen der Arbeitsmethoden, was nur zu Verwirrung führte und den Arbeitsablauf erschwerte. Eine klare Kommunikation und eine faire Aufgabenverteilung fehlten völlig.
Es war die schlimmste Zeit, die ich in einem Unternehmen erfahren durfte.
Mobber ohne wenn und aber kündigen sowie toxische Mitarbeiter
Vieles unnötiges Geläster und Kritisieren über allerlei Mitarbeiter
Viel Home Office
Jeder gegen jeden, obwohl man nicht mal leistungsorientiert vergütet wird, warum?
Es wurde stets weggesehen
Viel Mobbing und Lästern
Es wurde ausschließlich passiv aggressiv und demütigend in vielen Themen gesprochen
Viele Gestaltungsmöglichkeiten, Wandel viel zu langsam
einige Kollegen
die mangelnde Wertschätzung der Geschäftsleitung gegenüber ALLEN Mitarbeitern.
Bringt allen Personen im Unternehmen echte Wertschätzung entgegen und achtet deren Rechte.
unter Kollegen meist gut - Vorgesetztenverhalten leider nicht
Die meisten Mitarbeiter reden eher schlecht über die Firma, was dabei bemängelt wird ist zu ca. 70% berechtigt.
wer die Firma nicht über Familie und Freunde stellt ist bei der Geschäftsleitung nicht gut angesehen.
Wer sich gut mit dem Vorgesetzten stellt bekommt Weiterbildungsangebote, die anderen nicht.
kommt drauf an - die unteren Gehaltsgruppen sind weit unten, in den Führungspositionen ist die Bezahlung so gut, wie verhandelt wurde. Aber natürlich gibt es kostenlosen Kaffee und Äpfel.
ist nur vorhanden in dem Maße, in dem es Kunden oder Gesetze einfordern.
kommt auf die Abteilung und die Kollegen an - 50/50
werden nicht ernstgenommen
leider kann man sich auf seine Vorgesetzten in der Regel nicht verlassen
Leider alles zu eng, Arbeitsplätze in Durchgangsräumen mit zu wenig Platz etc.
es wird viel zu spät, nicht ehrlich oder gar nicht kommuniziert
Leider Fehlanzeige, besonders Wiedereinsteiger haben kaum Chancen auf interessante Aufgaben oder Führungspositionen
durch fehlende Investionen in Digitalisierung leider unnötig viel Fleißarbeit und Tätigkeiten, die heutzutage eine gute Software erledigt
Super interessante Produkte, internationale Kontakte und Zusammenarbeit.
Man darf keine Kritik kundtun, sonst ist man auf der Abschussliste!
Besserer Umgang mit den Mitarbeitern, neue Mitarbeiter vernünftig einlernen!
Teilweise
Teilweise unterirdisches Verhalten, absolut niveaulos!
Abhängig davon in welchem Gebäude man Arbeitet.
Hängt von der Abteilung ab
die Mitarbeiter auf den untersten Ebenen, die viel Zeit, Aufwand und auch Tränen in ihre Arbeit stecken, was leider nicht entsprechend entlohnt wird.
Der Betriebsrat ist super und sehr wichtig.
schlechte Bezahlung, schlechtes bis ausbaufähiges Management, Realitätsverlust des Management bzw. Kontrollwahn, ungleichmäßige Behandlung von Mitarbeitern
Faire Entlohnung für die Mitarbeiter, welcher letzten Endes das Produkt erstellen. Nach außen Premium-Ansprüche mit hohen Standards durchsetzen wollen, und Produktion dann von franzsösischen Zeitarbeitern zu absoluten Mindestlohn-Bedingungen erledigen lassen. Ernsthaft?
Gier hat hier schon lange das Hirn gefressen, diese Denkweise muss weg.
Grundsätzlich ist die IT-Abteilung nur Kostenfaktor, jede Entscheidung wird erstmals hinterfragt. (Neu)Investitionen werden nur getätigt, wenn absolut notwendig
interner schlechter Ruf dringt so langsam auch bei den Endkunden durch. Vom angeblich "exzellenten" Kundenservice lässt sich mittlerweile auch niemand mehr blenden, weil es immer schwerer wird jemanden telefonisch zu erreichen für Bestellungen etc. aufgrund von Personaleinsparungen
in Ordnung, aber nur wenn man selbst darauf achtet.
Schulungen sind möglich, wirklicher Aufstieg karriere-technisch aber nicht. Extreme Mehrarbeit wird maximal mit einer lächerlich kleinen Gehaltserhöhung "abgegolten".
Gehalt unterdurchschnittlich, es wird komplett ausgenutzt das Angestellte untereinander nicht reden über Gehälter bzw. es wird sogar direkt nahegelegt und stark empfohlen von Seiten HR Abteilung, dies nicht mit anderen Mitarbeitern zu besprechen. Für die selbe Position mit selben Aufgaben gibt es komplett verschiedene Gehälter. In der Regel gilt: Je länger die Betriebszugehörigkeit, desto mehr wird man ausgebeutet.
Erfolgsprämien o.ä. bei guten Geschäftsjahren? Fehlanzeige.
Sobald Geschäfte nicht gut laufen gibt es aber selbstverständlich Stellenabbau und Kurzarbeit
Firma gibt sich nach außen als sehr öko-/Umweltbewusst um für Produkte mehr Geld zu verlangen. Nennt dann Produkte z.B. FairTrade, obwohl sie es nicht (vollständig) sind, und muss diese deshalb vom Markt nehmen. Alternativ werden eigene Zertifizierungen/Logos erfunden, die den Eindruck erwecken sollen dass es sich um "Bio" bzw. Okö-Produkte handelt. Sehr scheinheilig
Innerhalb der IT sehr gut, über Abteilungen hinweg nicht
viele ältere Kolleg*innen, dies wird jedoch nicht wertgeschätzt von Seitens Geschäftsführung
Hier keinerlei Beanstandungen innerhalb der IT.
Außerhalb aber katastrophal, u.a. im Lager/Warehouse, sowie Customer Service und Grafik/Marketing.
offene, laute, alte Großraumbüros. Austattung ist ok, könnte aber deutlich besser sein. Für oberes Management/Geschäftsführung werden keinerlei Kosten- und Mühen gescheut
Unter damaliger Geschäftsführung absolut in Ordnung. Regelmäßige Betriebsversammlungen etc.
sehr breites Aufgabengebiet mit schier unendlich Entfaltungsmöglichkeiten innerhalb der IT. Wird später aber zum Problem, weil man für sämtliche Störungen dann plötzlich persönlich verantwortlich ist
Nichts
Alles
Weis nicht wo ich anfangen soll
An meinem ersten Tag war NIEMAND da, keiner aus meiner Abteilung hat sich die Mühe gemacht ins Büro zu kommen. Alle im HO. Ich musste mich die erste Woche selbst durchschlagen. Wenn jmd im Büro war, wurde oft auf Französisch über allgemein wichtige Themen gesprochen. Ich kann kein französisch. So viel dazu
Es macht seinem Ruf alle Ehren. Ich wollte mich vom Gegenteil überzeugen lassen, naja.
Nicht vorhanden. Aufgaben wurden täglich mehr obwohl sich teilweise nicht in meinem Kompetenzbereich lagen. Ich hatte oft das Gefühl als neuer die Drecksarbeit machen zu müssen
Weiterbildung? Es fehlen die Kompetenzen dazu die Mitarbeiter weiterzubilden
Zu wenig
Soll ich wirklich ehrlich sein?
Jeder schaut nur auf sich und versucht den Kopf über Wasser zu halten
Kann ich nicht beurteilen
Schlimm. Große Töne spucken aber nichts ändern.
Ich wurde nicht eingelernt, hatte keine Ahnung von den verschiedene Bereichen, was für meine Stelle definitiv notwendig gewesen wäre. Laptop hab ich aber bekommen, daher ein Stern mehr
Wenn man Glück hat, bekommt man ein Nicken zurück, wenn man versucht Menschen auf dem Gang zu grüßen. Mir wurde bis auf die letzte Minute verschwiegen, dass mein Kollege zum einlernen für Monate nicht mehr kommt. Keiner aus dem „Team“ hat sich verantwortlich gefühlt diese Lücke zu füllen. In Teamchats wurde ich bis zum letzten Tag nicht integriert.
Wenn man französisch spricht, fällt es einem bestimmt besser
0,0. völlig stupide Aufgaben, für die ich definitiv nicht studiert habe.
Leider kann ich nichts gutes sagen.
Alles
Hat leider keinen Sinn mehr. Mit jedem neuen Arbeitgeber den die Firma bekommt wird es schlimmer
Wäre ohne Vorgesetzten sehr gut
Sehr übel
Am besten immer arbeiten von früh bis spät in die Nacht
Nicht für jeden. Nur für bestimmte Menschen.
Gut
Wäre die Firma gerne
Mit manchen sehr gut
Gut
War selber mal ein gewöhnlicher Mitarbeiter und hat sich dann zum Vorgesetzten hochgeschleimt. Schikaniert Mitarbeiter am liebsten. Meistens schlechte Laune. Bitte nicht miteinander sprechen und keine Pausen machen.
Neueste Technik bekommt nicht jeder in der Abteilung. Ein Laptop für zwei fürs Homeoffice und das bei Zeiten von Corona
Sehr schlecht
Wer studiert hat dem geht es besser
Interessante Aufträge werden außer Haus gegeben. Da die eigene Grafikabteilung den Ansprüchen des Marketings nicht entspricht.
Den Willen die Unternehmenskultur verändern zu wollen. Durch den Geschäftsführerwechsel haben sich schon einige Dinge zum positiven gewandelt.
Eine Fachkraft, die jahrelang im Vertrieb gearbeitet hat, als höchsten Personalchef mit gleichzeitig Sales Verantwortung zu etablieren, ist höchst fragwürdig. Bei solch konträren Interessen können keine Entscheidungen getroffen werden, bei denen das Wohl der Belegschaft in Vordergrund steht.
Die Unternehmenskultur soll sich ändern, kann das jedoch nur, wenn bestimmte Manager auf Geschäftsführerebene ausgetauscht werden, die seit Jahren subtil das Klima vergiften.
Innerhalb der Abteilungen meistens gut, kommt aber auf die Abteilung an.
Bei Problemen und Fehlern wird mehr Zeit und Energie mit Schuldzuweisungen verschwendet, als die Lösungsfindung in den Vordergrund zu stellen.
Mittlerweile mehr Homeoffice möglich und Stundenausgleich durch Zeiterfassung meist machbar.
Je nach Abteilung sehr gut.
Wieder abteilungs- bzw. bereichsabhängig. Teils sehr gute Führungskräfte, die fachlich wie menschlich sehr gut sind. Teils gibt es Führungskräfte, wo persönliche Befindlichkeiten und Launen den Arbeitsalltag für alle erschweren. Es gibt auch Abteilungen, in denen die Abteilungsleitung die eigenen Mitarbeitenden schikaniert und das sehenden Auges vom Management geduldet wird.
Mit relevanten Informationen wird manchmal unverständlicherseise lange hinterm Berg gehalten. Als Mitarbeitende fühlt man sich nicht immer gut informiert. Seit dem Führungswechsel auf Geschäftsführerebene hat sich das allerdings schon sehr gebessert.
Bei Fehlern wird einem nicht der Kopf abgerissen und man hat zusammen auch im Alltagsstress immer was zu lachen. Man wird als Kollege wahrgenommen und nicht als stumpfe Arbeitskraft.
Mir fällt ehrlich gesagt nichts ein, bin super zufrieden
Die Kollegen sind super nett und dadurch ist die Stimmung gut. Man wird als Mitarbeiter geschätzt und wirklich jeder gehört mit zum Team.
Die Work-Life-Balance wird groß geschrieben und man kann sehr flexibel arbeiten.
Innerhalb des Teams sehr gut. Jeder respektiert jeden und alle sind super freundlich.
Fair und respektvoll.
Es gibt immer kleine Ausnahmen, aber im Großen und Ganzen stehen die Vorgesetzten immer hinter ihrem Team. Bisher habe ich keine andere Erfahrung gemacht.
Der Stil ist mittlerweile sehr offen und respektvoll. Hier und da könnte es noch etwas direkter im Feedback sein.
Rückkehrende Mütter werden schnell integriert - das ist nicht überall so normal wie es hier gelebt wird.
Super spannende Arbeitsfelder und Aufgaben
Es wird immer nach guten Lösungen gesucht und als Mitarbeiter auch gehört, natürlich kann nicht immer alles so umgesetzt werden wie man es persönlich möchte.
Sicher gibt es immer irgend etwas, was man verbessern kann. Ich würde auf hohem Niveau klagen, dass es gut wäre, noch mehr Vertrauen auf die Basis (den kleinen Mann) zu haben
Etwas mehr Struktur in den Prozessen und den Austauch zwischen unterschiedlichen Abteilungen fördern
Als Arbeitnehmer habe ich viel Spielraum in der Gestaltung meines Arbeitstages. Ich komme jeden Tag sehr gerne mit Freude ins Büro.
In der Branche sehr gut durch tolle und nachhaltige Produkte, aber außerhalb leider ein wenig zu kämpfen. Es werden derzeit aber Bedingungen geschaffen die eine positive Auswirkung auf das Image haben.
Es wird viel gefordert und man bekommt schnell viel Verantwortung. Bei Problemen ist jedoch stets Rückhalt da. Durch die Gleitzeitregelung etc. wird aber sehr auf die Gesundheit der Mitarbeiter geachtet
Sehr viele Führungskräfte aus den eigenen Reihen, welche entsprechend aufgebaut wurden.
Kann immer besser sein.
Es gibt sicherlich Firmen die mehr bezahlen aber das Gehalt ist vollkommen ok.
Es werden derzeit viele Themen zur Nachhaltigkeit angegangen
In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt perfekt und könnte nicht besser sein. Jeder hat ein offenes Ohr und alle helfen Lösungen zu finden.
Ich merke generell keinen altersbedingten Unterschied im Umgang miteinander
Sehr menschlich, geben Rückhalt und unterstützen stets.
Man hat hier alles und das Equipment ist auf dem neustem Stand.
Wird durch verschiedene positive Maßnahmen immer besser.
Wird sehr gelebt. Es gibt viele Frauen in Führungspositionen.
Projekte und Aufgaben werden an den dynamischen Markt angepasst. Das macht den Arbeitstag spannend und abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.