45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Offenheit, der internationale Touch und dass Vielfalt hier wirklich gelebt wird. Adastra befindet sich zudem in einer spannenden Phase des Wachstums - man spürt den Umbruch positiv im Arbeitsalltag, und das Management stellt dabei die richtigen Weichen.
Mir fällt aktuell nichts ein, was ich hier negativ hervorheben möchte.
Ich wünsche mir, dass gute interne Prozesse (z.B. Wissensaustausch zwischen den Standorten) noch stärker ausgebaut werden, um die internationale Zusammenarbeit weiter zu erleichtern.
Ich erlebe die Adastra als professionell und den Mitarbeitern zugewandt
Adastra tritt am Markt professionell und seriös auf - das deckt sich mit dem, was ich intern erlebe.
Druck mache ich mir höchstens selbst – ich bin meistens sehr gut motiviert und teile mir meine Zeit selbst ein
Es gibt Raum, sich weiterzuentwickeln, wenn man das aktiv einfordert und sich einbringt.
Sind überdurchschnittlich
Das Thema wird ernst genommen und ist im Unternehmen präsent - kein reines Lippenbekenntnis.
Alle Kollegen, die ich bislang kennenlernen konnte - egal ob in Deutschland, Canada oder Tschechien - waren offen und freundlich
Da gehöre ich selber dazu :-)
Sehr offen, freundlich, professionell, klug, genau die Richtigen in Zeiten des Umbruchs
Ich habe alles, was ich für meine Arbeit brauche - moderne Ausstattung und die nötige Flexibilität, um mir meinen Alltag gut zu organisieren.
Ich werde proaktiv über alle Veränderungen im Unternehmen informiert - das Management ist offen für Feedback und Fragen
Wird voll und ganz gelebt - international - divers
Ich finde meine Aufgabe spannend und herausfordernd - genau das, was ich gesucht habe.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist gut. Durch Home Office Möglichkeiten sind aber manchmal nicht all zu viele Kollegen vor Ort.
Sehr Branchenabhänging. Das wird jedoch aktuell bewusst angegangen um die Unternehemnspräsenz und Wahrnehmung Industrieübergreifend zu verbessern.
Für ein Beratungshaus gibt es hier sehr humane Arbeitszeiten.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es in diversen Technologieberreichen. Klare Karrierepläne wären allerdings noch ausbaufähig.
Das Gehalt ist meiner Einschätzung nach absolut Konkurrenzfähig. Besser geht es natürlich immer.
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams ist gut, teilweise auch freundschaftlich.
In meinem Fall kann ich hier nur positives berichten. Mein Vorgesetzter ist direkt in Ansprache und Erwartungshaltung. Das schätze ich jedoch sehr.
Die Bedingungen sind gut. Sofern der Arbeitstag meeting-lastiger wird, sind die Offices aber nicht optimal.
Die Kommunikation ist sicherlich immer auch teamabhängig. Die teilweise schlechteren Bewertungen zu diesem Punkt kann ich allerdings nicht nachvollziehen. Luft nach oben gibt es aber immer.
Ich habe durch die offene Kultur bisher nur positive Erfahrungen gemacht. Direkter Kontakt zur Geschäftsführung ist jederzeit möglich. Lieblinge gibt es meiner Erfahrung nach nicht.
Durch den Aufbau neuer Geschäftsbereiche im laufenden Jahr 2026, gibt es eine Vielzahl interessanter Aufgaben. Ich lerne aktuell jeden Tag etwas neues!
interessante Projekte, Home Office
Manchmal dauert eine Mailantwort vom Vorgesetzten ein paar Tage oder es kommt gar keine. Man wird in neue Projekte direkt reingeworfen und steht recht allein da. Es gibt sehr wenig Standorte, in den letzten Jahren wurden viele geschlossen.
Onboarding mit Knowledge Transfer, besseres Gehalt, Aufstiegschancen, weniger Druck, mehr Familienfreundlichkeit, weniger Ausgrenzung, mehr sozialer Zusammenhalt, mehr leisten statt nur zu reden, mehr Teamwork statt Sündenbocksuche
Sehr viel Druck, kaum Aufgaben, aber hohe Erwartungen
Sehr gute Außenwirkung und Präsenz auf Messen und Social Media.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office möglich, Arbeitszeiten mit Kinderbetreuung zu vereinbaren. Allerdings auch Druck, dass man trotz Krankheit oder Kinderbetreuung arbeiten soll.
Zertifizierung nur, wenn direktes Firmeninteresse da ist. Weiterbildung und Aufstieg werden eher blockiert.
Geringer Verdienst, Dienstreisen nur 2. Klasse Sparpreis.
Nachhaltigkeit, Spendenaktionen (Ukraine, Syrien, ..., aber auch z.B. Pham Sport Challenge).
Leider sinkende Social Events und auch Anstacheln von Kolleg*innen gegeneinander. Zudem abwertende Kommentare von Kollegen.
Ich habe nur einige ältere Kollegen kennengelernt, aber diese waren eher unzufrieden bzw. es klang, als hätte man sie rausgegrault, früher in Rente zu gehen.
Leider kaum erreichbar.
Flexible Arbeitszeit, Heimarbeitsplatz möglich, Diensthandy
Intransparent, drängend.
Benachteiligung von Familien.
Viele verschiedene Projekte, aber oft kurze Laufzeit, viele Wechsel und man wird direkt ins kalte Wasser geschmissen ohne gescheites Onboarding.
Unterschiedliche Kulturkreise. Viele Ausländer mit unterschiedlichen Kulturen. Persönliche Beziehungen sind schwierig.
Keine klaren Ziele. Patriarchales System.
Informationen, die man sich nicht holt, bekommt man nicht. Vorgaben sind nicht verlässlich.
Nur die Aufgaben, die man sich selbst auferlegt.... Aber diese Freiheit gab es noch.
Positive Bewertungen stammen von wenigen. Viele negative Bewertungen wurden hier gelöscht.
Gehalt.
Geschäftsführung
Frau und Mann solten nicht auf so wichtigen Stellen zusammen arbeiten
Die Felxibilität und Berücksichtigung der verschiedenen Lebenssituationen der Mitarbeiter
Vorgehen in der Umstrukturierung, viele Ad-hoc Maßnahmen, Intransparenz, Unternehmen beschäftigt sich mehr mit der Organisation und Administration als mit den Mitarbeitern
Nach Umstrukturierung und Einstieg des Investors Rückbesinnung auf die Unternehmenskultur, die Adastra bis dahin (unter altem CEO) ausgemacht hat.
Bis auf einzelne Ausnahmen freundlich und gut
Positive Entwicklung in der Wahrnehmung von außen
Es wird immer versucht alle Lebenssituationen der einzelnen Mitarbeiter zu berücksichtigen
Wenn der Mitarbeiter möchte, darf er sich weiterbilden und weiterentwickeln. Es gibt wenig "Druck" oder Motivation von Seiten des Vorgesetzten/Arbeitgebers
Da alle Gehälter individuell verhandelt werden, kann man Glück oder Pech haben je nach Vorgesetztem der das Gehalt verhandelt. Es gibt aber Gehaltsbänder in denen man sich bewegen mus
Verbesserungswürdig, durch Umstrukturierungsmaßnahmen viel Veränderung in der Zuordnung u dadurch große Reibungsverluste u Kollateralschäden
Man kann frei wählen ob man aus dem Office oder Homeoffice arbeiten möchte
Kommunikation kommt immer zu kurz und meist nur in monatlichem All-Staff-Meetings. Man fühlt sich als Mitarbeiter meist schlecht informiert.
Kommt auf das Projekt an. Man kann Glück oder Pech haben
Dazu fällt mir wenig ein.
Der Umgang mit euren eigenen Mitarbeitern ist nur daneben. Vorangegangene Kündigungen sollten früher oder später zum Umdenken führen.
Kommunikation verbessern / Respekt zeigen
Den Job den ich bekommen habe.
Die Chancen die man bekommt.
Das gute Gehalt und die netten Kollegen.
Die Kommunikation ist an manchen Stellen etwas schwierig.
Die Standardprobleme von Consultingunternehmen: ist dein Projekt schlecht dann kann der Arbeitgeber so gut sein wie er will, man hat keinen Spaß daran (bei mir nicht der Fall).
Kommunikation etwas mehr gewichten und das Mentoring für Studenten etwas ausweiten.
Also Consultant arbeite ich viel aus dem Homeoffice, jedoch finde ich es Schade das fast niemand im Office ist wenn man dann mal vor Ort ist. Ansonsten ist die Arbeitsatmosphäre gut und wenn man Hilfe benötigt bekommt man diese auch.
Image ist modern und jung. Das verhalten könnte etwas transparenter und agiler sein. Gerade das Thema Kommunikation kommt etwas zu kurz für ein modernes Unternehmen.
Überstunden kommen selten vor, manchmal jedoch wenn es fixe abgabetermine gibt. Die Arbeit lässt sich mit einem Vollzeitstudium vereinbaren, jedoch muss man sich dann von viel Freizeit verabschieden. Mir wurden z.B. mehrere Tage an Urlaub aus dem Vorjahr übernommen damit ich diese nehmen kann um mich für meine Klausuren vorzubereiten.
Es werden auch Weiterbildungen für Studenten bezahlt, außerdem werden einem Angebot für Abschlussarbeiten gemacht. Man möchte seine Studenten aber auch gerne nach Abschluss übernehmen.
Für einen Studenten verdiene ich wirklich überdurchschnittlich, man ist auch immer offen für Gehaltsverhandlungen. Grundsätzlich was das angeht ein Top Arbeitgeber für studentische Kräfte
Bei schlimmen Katastrophen wird immer zum Spenden aufgerufen und der Betrag der gesammelt wurde wird bis zu einem bestimmten Satz verdoppelt. Finde ich echt Super!
Der Kontakt zu Kollegen ist leider stark beschränkt als Consultant in einem Fremdprojekt aber die Kollegen die ich kennen lernen durfte und die in meinem Projekt arbeiten untersützen mich gut und die Atmossphäre lässte sich als Familiär bezeichnen.
Ich habe tatsächlich kaum Umgang mit älteren Kollegen, weswegen ich mir keine Meinung zu diesem Thema bilden kann.
Geschäftsführung ist sehr herzlich und tatsächlich gut informiert über die Situationen in meinem Projekt. Das Vertical Management wirkt manchmal etwas distanziert.
Grundsätzlich alles Super. Jedoch die Technik könnte etwas perfomanter sein.
Häufig kommt es zu Missverständnissen und manchmal kommt die Kommunikation zu kurz. So entsteht gerade bei einem Berufsanfänger Stress der wirklich vermeidbar wäre. Gerade die Kommunikation nach solchem Stress, wie z.B. das ist gar nicht so schlimm wenn du diesen Fehler machst hätte man vielleicht auch von Anfang an kommunizieren können. Jedoch positiv zu bemerken ist das man einen Linemanager zur Seite gestellt bekommt der einen Coached und auch solche Stress Situationen entschärfen kann.
Ich habe keine Vorfälle von Benachteilung feststellen können.
Ich habe mit einem Projektmanagement Job in einem kleinen Projekt wirklich meinen Traumjob bekommen. Die Aufgaben sind interessant und fordernd. Die Entwicklung der Mitarbeiter wird auch stark gefördert.
Für mich gibt es einen klaren Unterschied ob man "nur" Angestellter ist oder tatsächlich Mitarbeiter. Hier liegt ganz klar der Fokus auf Mitarbeiter, als Teil des großen Ganzen.
Von meinem Bewerbungsprozess über das Onboarding bis heute - wird die Kommunikation an oberste Stelle gelegt. Regelmäßige Feedbacktermine sind an der Tagesordnung und geben einem, selbst nach kurzer Zugehörigkeit, das Gefühl schon immer dazu gehört zu haben.
Bei Adastra wird Wert auf den Zusammenhalt gelegt und das gemeinsame Angehen von neuen Herausforderungen.
Ein junges, internationales Team - man kann seine Stärken dort einsetzen wo sie gebraucht werden und sich weiterbilden und in Richtungen entwickeln die einen reizen.
Die Hierachien sind klar eingegliedert, zum Management und zu seinem Line Manager hat man somit das Gefühl, die Tür steht immer offen für Anregungen und konstruktive Kritik.
Die Arbeitsumgebung/das Office ist sehr modern gehalten und wirklich schick. Ob man jetzt im Office selbst oder im Homeoffice arbeitet obliegt bei einem selbst.
Das kürzlich vergangene Neujahrsevent war von der Organisation bishin zur Umsetzung ein Erfolg. Auch hier Stand, wie Eingangs erwähnt die Wertschätzung sehr weit oben.
Der Austausch hierbei, mit den Kollegen schweißt einfach zusammen und stärkt somit auch das private Miteinander.
Alles in allem in klare Empfehlung von meiner Seite!
So verdient kununu Geld.