219 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
219 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
219 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es herrscht ein sehr angenehmes Miteinander
- freundliches Miteinander
- wer Hilfe braucht, bekommt sie
für die Branche leicht unterdurchschnittlich, Lohn kommt pünktlich
super... freie Zeit- und Arbeitsorteinteilung, es wird aber gewünscht, wenigstens zweimal die Woche im Büro zu sein (das schadet aber sowieso nicht)
Das Arbeitsklima, meinen Aufgabenbereich, den Campus und den Umgang untereinander.
Es gibt für mich nichts, das direkt "schlecht" ist.
Anpassung der Gehälter an den Branchenstandard.
Die meisten Kollegen sind wahnsinnig sympathisch. Es gibt kleinere Konflikte zwischen den Kreisen, es wird sich aber um eine Lösung bemüht. Eine Rangordnung ist vorhanden, genauso wie Kritikfähigkeit. Was aus der vorgebrachten Kritik gemacht wird, kommt auf die individuelle Dynamik zwischen den Beteiligten an.
Das Arbeitsvolumen ist teilweise sehr hoch. Allerdings sorgt die 4-Tage-Woche / 36-Stunden-Woche für einen entsprechenden Ausgleich.
Die meisten Vorgesetzten sind freundlich und haben immer ein offenes Ohr für Anliegen, Fragen und Verbesserungsvorschlägen. Den Führungskräfte-Kompass halte ich für ein Tool mit viel Potential, dass auch nur solche Personen in Führungspositionen kommen, die geeignet sind.
Einen schöneren und moderneren Campus kann ich mir kaum vorstellen.
Höhenverstellbare Tische, hell, freundlich, modern.
Auch das monatliche Meet&Eat (gemeinsames Mittagessen, das vom Arbeitgeber gestellt wird) und die Afterwork-Events finde ich toll.
Durch die Rollen in verschiedenen Kreisen ist das eigene Aufgabengebiet super vielfältig.
-Sehr Nett
- Hilft einem bei jeglichen Problemen
- usw
Das einzige, beim lernen der Firma, die einzelnen Abteilungen ein bisschen genauer betrachten
Flexible Arbeitszeiten, Work life balance auf jeden Fall vorhanden
Pünktlicher Lohn, guter Lohn, zwar noch nicht wie die großen Unternehmen, jedoch schon sehr gut dabei
Helfen super bei aufgaben der Schule und bringen einem sehr gut was bei
Ich freu mich jedes Mal, wenn ich in die Arbeit gehen darf und nicht in die Schule
Die Geräte, mit denen wir arbeiten sind sehr modern, Ich lerne jeden Tag was neues
Ich lern jeden Tag etwas neues, in meiner Abteilung gibt es nichts auszusetzen, jedoch finde ich es noch gut, wenn eine kleine Führung durch alle Abteilungen gäbe und was die genau machen, ansonsten passt alles
Die Menschen, die Aufgabe und das Angebot eines fast schon Sorglospaketes, was Arbeitszeiten, Arbeitsplatz und Benefits angeht.
Schlechtes habe ich nicht zu sagen, aber nichts ist perfekt.
Wichtig ist die Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Unternehmen. Wenn auf Missstände hingewiesen wird, kann sich auch was ändern. Wer nichts sagt, sondern nur klagt, der wird auf Dauer nicht froh. Nur mit offener Kommunikation und einer positiven Feedbackkultur können Mitarbeiter eine positive Entwicklung bewirken.
Abteilungsübergreifende Kommunikation optimieren.
Ein sehr harmonisches Miteinander auf Augenhöhe.
Alles Bestens! ADITO bietet einem genau die Freiräume an, damit ich flexibel Beruf und Familie unter einen Hut bekomme.
Weiterbildungsbudget könnte etwas höher sein. Aber es ist alles verhandelbar und wenn es Sinn macht, wird die Weiterbildung genehmigt.
es wird in die Richtung vieles gemacht.
Wir sind immer füreinander da und helfen wo es geht.
respektvolles Miteinander.
Sehr kollegiales Verhältnis. Immer auf Augenhöhe.
Alles TOP! Hochwertige Ausstattung, alles ergonomisch, 2 Bildschirme, Laptop. Wunderschönes Gebäude mit Ausblick ins grüne. Moderne stylisch eingerichtete Büro-/Besprechungsräume.
Kommunikation läuft gut, allerdings haben wir bei der Themenbasierten Kommunikation noch Potenzial nach oben.
ist sicherlich noch Luft nach oben. ADITO arbeitet aber mit Hochdruck an einem Change Prozess.
Viel Abwechslung in den Aufgaben, eigenverantwortliches handeln und immer mal wieder ein neues Projekt. Macht Spaß!
Es wird durchgehend Wert auf gute Zusammenarbeit und Kollegialität gelegt. Natürlich klappt das nicht immer, aber da Wertschätzung einer der Unternehmenswerte ist, wir ständig daran gearbeitet sich zu verbessern.
Große Flexibilität, Vertrauen und die Option auf eine 4-Tage Woche machen die Work-Life Balance hier einfach.
Das Weiterbildungsbudget ist recht knapp.
Innerhalb der Kreise hervorragend, über die Kreise hinweg noch ausbaufähig.
Auch hier wird an stetigen Verbesserungen gearbeitet. Es ist aber noch einiges zu tun, gerade was Kommunikation über Abteilungen hinweg angeht.
Kommunikation, Kollegen, Arbeitsort, Work-Live-Balance, Werte.
Bisher nichts wichtiges.
Gehaltsstrukturen nach oben korrigieren. Jira einführen. Rivalität zwischen Hauptabteilungen reduzieren.
Die Atmosphäre ist locker, professionell und motivierend.
36h Vollzeitwoche. 4 Tage Woche auf Wunsch möglich. Freie Arbeitszeiteinteilung. Urlaub genehmigt man sich selbst. U.v.m.
Stiftung eines Kindergartens in Tanzania.
Die Arbeit mit und untereinander ist einer der Hauptgründe dafür das es soviel spaß macht bei Adito zu arbeiten. Abteilungsübergreifend gibt es aber Rivalitäten die mich ab und an nerven.
Immer auf Augenhöhe! Unterstützend, wertschätzend und lustig.
Ergonomische Arbeitsplätze. Schöne Büros. Tikki Bar. Riesen Küche. Kicker, Dart, Tischtennis. Tolles modernes Gebäude.
Alles in Allem könnte ich mir das nicht besser wünschen außer das ich im Zuge von Teams/Zoom kleinere Büros bevorzugen würde.
Die Kommunikation ist wertschätzend! Grundsätzlich bin ich sehr zufrieden damit aber ich wünsche mir manchmal konkretere Vereinbarungen.
Gehalt ist durchschnittlich. Da besteht Verbesserungspotenzial. Ansonsten gibt es viele Zusatzleistungen. Jobrad. Kinderbetreuungszuschuss. Internetzuschuss. HO Pauschale. Urlaubsgeld. U.v.m.
Es gibt besonders im Dev-Bereich überdurchschnittlich viele Frauen. Wir nehmen an FEMtential teil.
Klassische Agenturaufgaben in Dev, PO, PM, Vertrieb. Aufgabenlast ist durch Personalengpässe manchmal zu hoch.
Die Bemühung, Mitarbeiter zufrieden zu stellen, ist ADITO keinesfalls abzusprechen. Man versucht im Rahmen der Möglichkeiten eine Wohlfühloase zu schaffen.
Dass man vielen Führungskräften und Entscheidungsträgern die fehlende Erfahrung anmerkt. Einige haben außer ADITO noch nie in einer anderen Firma gearbeitet. #desHammaSchoImmerSoGmacht
Entwicklungsmöglichkeiten wurden mir bisher nicht aufgezeigt.
Für Fortbildungen hab ich noch nie so ein niedriges Budget gesehen.
Aber für das Team, das mit diesen geringen Mitteln versucht, doch noch was anzubieten, gibts ein Fleißsternchen
Man kann sich meistens alles selbst so einteilen, wie man möchte. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, 4 Tage Woche. Da gibts nix zu meckern
Entwicklungsmöglichkeiten wurden mir bisher nicht aufgezeigt.
Für Fortbildungen hab ich noch nie so ein niedriges Budget gesehen.
Aber für das Team, das mit diesen geringen Mitteln versucht, doch noch was anzubieten, gibts ein Fleißsternchen
Schwieriges Thema... Intern in den Teams absolut Top. Zwischen den Teams kommts immer drauf an...
Ist mir bisher nichts negatives aufgefallen
Bei mir persönlich gut
Es wird viel gemacht und investiert. Gemessen an anderen Unternehmen der Branche ist das aber auch Standard.
Aber vieles wird auch angekündigt und dann hört man nichts mehr davon (Ausstattung selbst wählen)
WerMachtWannWasUndWiesoÜberhaupt?
Fehlendes, durchgängiges Projekt- bzw. Stakeholdermanagement (zwischen den Teams bzw. Kreisen)
Gehalt teilweise weit unter Median.
Die meisten angepriesenen Benefits sind mittlerweile Standard. Einige Benefits muss man sich "erhandeln". Habe auch schon gehört, dass sie abgelehnt werden können (ist das dann noch ein Benefit?).
Essenszulage wurde angekündigt, dann aber wegen nicht nachvollziehbaren steuerrechtlichen Gründen doch nicht eingeführt.
Gewinnbeteiligung reden wir erst gar nicht drüber...
Es wird viel Zeit und Mühe in verschiedenste Projekte gesteckt, die das gewährleisten soll. Unabhängig vom Erfolg dieser Maßnahmen muss man diesen Aufwand erstmal betreiben
Leider ist man durch die "eigene Programmiersprache" sehr eingeschränkt. Man wird auf jeden Fall Profi im Workaround finden
Kollegiale Atmosphäre
Arroganz bei den Gehaltsverhandlungen, selbst aber vermutlich genug einstecken. Führungskräfte ohne Erfahrung und Bereitschaft zum Lernen, fehlende Offenheit, Überheblichkeit
Gehaltstranzparenz und -gerechtigkeit herstellen, echte Fehlerkultur lernen, Feedback sachlich annehmen, Erkennen, dass Personen die schon lang die selbe Tätigkeit tun, nicht automatisch fachkundiger sind, als Kollegen, die direkt aus dem Studium kommen
Die meisten Kollegen sind wirklich in Ordnung. Umso länger man dabei ist, merkt man allerdings die Streitigkeiten zwischen den Kreisen. Es gibt eine ganz klare Rangordnung. Kritik nach oben wird gewünscht, oft aber nicht verkraftet oder einfach ignoriert.
Überstunden sind nicht gewünscht. Gleitzeitregelung ermöglicht es Familie und Kinder unter einen Hut zu bringen. Punktabzug gibt es dafür, dass für Weihnachten und Silvester jeweils ein voller Urlaubstag genommen werden muss. Und dafür, dass die 36h Woche nicht für alle gilt. Die für die es nicht gilt haben die Möglichkeit Stunden zu reduzieren und entsprechend weniger Gehalt zu bekommen.
Jeder Mitarbeiter in Vollzeit bekommt ein jährliches Weiterbildungsbudget von 300€. Das Budget kann über den Jahreswechsel hinaus angespart werden. Intern wird ein Wissensaustausch angeregt und durch Formate wie Coffee&Learn ermöglicht. Zertifikate werden für unwichtig erachtet. Interner Wissenstransfer ist gewünscht. Externe Schulungen sind kaum zu bekommen. Selbst zahlen und Wissen in die Firma bringen, wird hingegen gern gesehen.
Unterdurchschnittliche Bezahlung für einfache Mitarbeiter. Wer gute Connections nach oben hat und gut verhandeln kann, steht besser da. Es werden Spezialisten gewollt, sind aber nicht bereit dafür zu bezahlen. Jedes Gehalt wird von der Geschäftsführung frei gegeben. Abteilungsleiter sind nur Bittsteller, die nicht entscheiden dürfen. Gehalt kommt immer pünktlich. Es gibt einmal jährlich eine kleine Gewinnbeteiligung.
Es wird auf Mülltrennung geachtet, das Gebäude hat eine Photovoltaikanlage auf dem Dach und es wird nach Tansania gespendet.
Im Laufe der Zeit bilden sich die Grüppchen heraus. Starker Zusammenhalt in den holakratischen Kreisen. Wenn man nicht dazugehört, hat man es schwer.
Das Unternehmen ist sehr jung und hat fast keine alten Mitarbeiter. Die die es gibt, werden akzeptiert und genauso behandelt wie die ganz jungen Mitarbeiter. Das heißt, es scheint auch keine Sonderleistungen für ältere Mitarbeiter zu geben.
Im großen und ganzen versuchen die Vorgesetzten so freundlich und umgänglich wie möglich zu sein. Die Förderung der persönlichen Weiterentwicklung hängt stark von der Tätigkeit und der Erfahrung der FK ab. Es ist sehr viel Luft nach oben, ganz besonders wenn es um gerechte Gehaltsverhandlungen geht. Sehr junge Personalverantwortliche ohne Erfahrung oder Coaching Ausbildung. Grundsätzlich haben die alten Führungskräfte keine Ausbildung, die sie dazu befähigt, sondern hauptsächlich ein dominantes Auftreten, wodurch sie zu FKs wurden. Wie in vielen anderen Unternehmen auch gibt es eine Rangordnung. Hält man die nicht ein, kann es durchaus passieren, dass nach Sympathie und nicht nach Fakten entschieden wird und man am langen Arm mit seinem Thema verhungert. Der Großteil will angehimmelt werden. Kritik ist schwierig. Verbesserungen häufig nur möglich, wenn die FK selbst darauf gekommen ist.
Alles da was man braucht. Höhenverstellbarer Schreibtisch, Laptop, Kaffeemaschine, Duschen,...
Durch Holakratie ist die die Transparenz weniger geworden. Ranghohe Vielredner.
Das Unternehmen kümmert sich nicht aktiv um Gleichberechtigung und Förderung von Frauen. Viele fähige Frauen verlassen das Unternehmen leider wieder. Scheint nicht so einfach für sie zu sein. Die Anzahl der männlichen Führungskräfte ist wesentlich höher, als die der weiblichen. Wie sollen männliche Führungskräfte Frauen fördern, wenn sie glauben, dass die Periode oder die Kindererziehung die Probleme der Frauen sind? Oft fehlt es hier am Grundverständnis für das Thema Gleichberechtigung.
Es gibt Möglichkeiten den eigenen Aufgabenbereich interessanter zu gestalten.
Arbeitsklima
mehr Gehalt
Zielstrebig, Motiviert (dadurch sind die Mitarbeiter auch besser drauf)
Bisher alles OK bis wunderbar, ich lasse dem Arbeitsgeber noch Zeit, auch schlechtere Seiten vorzustellen.
Momentan, kann ich das nicht beurteilen, da ich zu frisch als Mitarbeiter bin.
Vielleicht, der Umgang mit besonders introvertierten Personen (count me in) bei Firmenevents. Manchmal hilft auch gar nicht erst einladen (spaß, die Weihnachtsfeier hätte man nicht verpassen sollen).
Da bin ich meistens selber Schuld, vielleicht Coachings in dieser Richtung?
So verdient kununu Geld.