45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kaffee ist gut
Geschäftsführer führungslos
Geschäftsführer ja aber nicht der aktuelle.
Interessante Themen, neues Büro.
Leider ist das Arbeitsklima einfach nicht mehr das was es mal war. Andere Kollegen würden sogar soweit gehen und es als toxisch bezeichnen. Vielen packen gerade wohl ihr Bündel und andere sind schon länger Krank. Ich denke das sind die direkt Auswirkungen die man hier sehen kann.
Leider ist es nur noch schlimmer geworden über die Jahre. Die Kollegen munkeln schon, wann man wieder einen Teil schließen wird.
Die aktuellen Ereignisse (Umstrukturierung) und die straffe Brise vom Mutterkonzern haben das Arbeitsklima stark beschädigt und auf einen absoluten Tiefpunkt gebracht.
Adlink ist ein Globalplayer im Bereich "Embedded Computing & IOT"
Was einmal sehr gut war ist nun eher schlecht. Lediglich Gleitzeit ist geblieben. Benefit wie Home Office oder auch Remote-Work gibt es nicht mehr und die wenigen welche es noch z.B. vertraglich haben werden stück für Stück umgestellt. Durch den „Weggang“ einer Mitarbeiter steigt auch das Arbeitspensum massiv an. Gefühlt muss mittlerweile jeder 2 Jobs machen. Da bleibt nicht viel Balance übrig leider.
Durch die flachen Hierarchien, leider nur wenig Luft nach oben. Leider gibt es nur selten Schulungen bzw. ist es schwer diese durchgesetzt zu bekommen.
Gehälter wurden mittlerweile in den letzten 3 Jahren kaum angepasst (max. 1%) trotz starker Inflation. Auch der freiwillige Bonus fällt jedes Jahr geringer aus. Transparenz gibt es leider keine.
Keine extra Einsatz in diesem Bereich
Je nach Abteilung ok bis schlecht. Abteilungsübergreifend jedoch miserabel.
Die hohe Fluktuation und das ein oder andere Drama haben die Kollegen misstrauisch gemacht. Viele schauen nur noch nach sich selbst. Jedoch ist wohl gerade dieser Zustand von der Leitung gewollt, damit man sich nicht zu sicher fühlt.
Kann ich nicht beurteilen, jedoch "sind" gerade 2 ältere Kollegen "gegangen"
Die Leitung ist sehr unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung. Jedoch haben in den letzten Jahren einige gute Leitungspersönlichkeiten den Betrieb verlassen. Andere werden so überladen dass man Ihnen ansieht, dass sie an Ihre Grenzen kommen. Definitiv nicht mehr was es einmal war.
Kaffee und Milch kostenlos, mittlerweile unter Verschluss. Aber wenn ausgehändigt, dann immer noch kostenlosen. Am anderen Standort gibt es auch Getränke, jedoch war einem das für zwei Standorten dann wohl zu teuer.
Leider haben die unter Atmosphäre aufgeführten Punkte auch hier starke Auswirkungen. Man bekommt als Mitarbeiter kaum noch etwas mit. Die Manager welche früher Transparenz und gute Kommunikation geliefert hatten, sind entweder gegangen oder durch andere Umstände nicht mehr erreichbar.
Die neue Leitung der HR ist leider auch keine große Hilfe in Punkto Kommunikation, was das Gesamtbild nur noch verschlimmert.
Kurz um, es ist still, bis plötzlich wieder einer geht / gegangen wurde.
Kann ich schwer beurteilen. Jedoch habe ich Kolleginnen sagen hören, dass Sie als Frauen im Betrieb generell anders behandelt werden und weniger Chance haben bzw. mehr hinterfragt werden.
Je nach Tätigkeitsfeld sehr unterschiedlich, aber auch das hat nachgelassen. Ich habe seit einigen Jahren keine richtige Entwicklung mehr gesehen. Alles nur noch Support, Vertriebsunterstützung etc.
Das dritte Jahr ohne Gehaltsanpassung. Kein Inflationsausgleich. Und noch viel schlimmer: statt der versprochenen Mitarbeitergespräche keinerlei Information vorab über mögliche Gehaltsanpassung oder Bonus. Die Ernüchterung erfolgt beim Blick auf den Lohnzettel, erst da weiß man dann Bescheid. Warum wird dies nicht im Vorfeld klar kommuniziert und erklärt wieso es nicht mal eine kleine Gehaltsaufbesserung gibt, man hätte sich ja auch schon über 50,- oder 100,- gefreut. Sehr traurig. Früher wurde es vom Abteilungsleiter mit jedem Mitarbeiter im Detail besprochen, man erhielt ein konkretes Feedback und konnte seine Ziele und mögliche Verbesserungsvorschläge äußern. Dazu wurde ein Protokoll angefertigt und in die Personalakte gelegt. Jetzt fühlt man sich alleine gelassen und nicht wirklich wert geschätzt. Egal wie gut man seinen Job macht, einen Benefit hat man nicht davon. Das war wohl dieses Jahr bei allen so. Langfristig keine Option für eine vertrauensvolles Arbeitsverhältnis. Da bleibt nur was besseres zu suchen...aber vielleicht ist ja gerade das gewünscht ?
Das Unternehmen bietet ein sehr positives Arbeitsklima mit respektvollem Umgang und starkem Teamzusammenhalt, wodurch die Zusammenarbeit angenehm und produktiv ist. Die Work-Life-Balance wird durch flexible Arbeitszeiten und ein verständnisvolles Umfeld gut unterstützt. Zudem gibt es gute Entwicklungsmöglichkeiten durch Weiterbildungen und Förderung der Mitarbeitenden. Die Führung ist transparent und fair, mit klarer Kommunikation und erreichbaren Vorgesetzten. Besonders hervorzuheben ist auch die HR-Abteilung, die professionell, hilfsbereit und stets ansprechbar ist und sich aktiv um die Anliegen der Mitarbeitenden kümmert.
Zusammenhalt der Kollegen, die schon einige Jahre dabei sind
Die fehlende Informationspolitik:
- Wie ist die zukünftige Ausrichtung
- Was sind die weiteren Ziele
- Wie ist die allgemeine Gesamtsituation der Firma
Die HR Abteilung sollte darüber nachdenken wozu sie eigentlich da ist, denn eine Unterstützung der Belegschaft und das Lösen von Problemen der Mitarbeiter im täglichen Arbeitsumfeld sollte eigentlich die Hauptaufgabe sein und nicht etwa nur die Kontrolle.
Leider ist alles inzwischen durch die HR Managerin streng reklementiert, sogar für die Ausgabe von Kaffeebohnen, Milch und anderen Mitteln des täglichen Bedarfs muß man sich Ihre Erlaubnis holen. Insgesamt fühlt man sich nicht wohl.
Wohl noch gut am Markt, die Anzahl der Mitbewerber ist überschaubar, die Produkte ähnlich und die Qualität nicht besser oder schlechter als bei den anderen.
Geht so, es ist kein Problem für einen außer Haus Termin kurzfristig Urlaub zu bekommen. Aber Home-Office wird für neue nicht angeboten, ein paar Glückliche haben alte Verträge mit Home Office Tagen.
Da wurde in der letzten Zeit gar nichts angeboten.
Durchschnittliches Gehalt, leider wurde die Teuerungsraten der vergangenen Jahre nicht ausgeglichen. Ein Bonus bis zu einem Monatsgehalt ist möglich, aber abhängig vom Ergebnis des letzten Geschäftsjahres. Daher kann er auch mager ausfallen oder ganz entfallen.
Kein besonderes Umwbewusstsein
Innerhalb der Abteilungen gut durch die lange Zusammenarbeit, man hilft sich gegenseitig gerne. Allerdings sondern sich neue Kollegen in anderen Abteilungen eher ab. So ensteht nur eine Gruppenbildung und kein echtes WIR Gefühl.
Einige der älteren wurden mit finanziellen Angeboten entlassen, ansonsten wird kein Unterschied zwischen Jung und Alt gemacht.
Leider sieht man die Vorgesetzten sehr selten. Eine offene Kommunikation über die Firmenstrategie und die Umsatz-Situation findet nicht statt. Wenn man nicht in einer Position mit Einblick in die Kennzahlen arbeitet kann man wenig zum möglichen Erfolg sagen. Das stärkt nicht wirklich das Vertrauen in die Arbeitsplatz-Sicherheit.
Standard Equipment bei der Ausstattung, für Sonderwünsche muß man schon betteln.
Zwischen den Kollegen abteilungsintern ist die Kommunikation gut, kein Wunder man arbeitet ja auch schon jahrelang zusammen. Kommunikation mit Führungskräften findet quasi nicht statt, die Manager sind selten da und wenn dann vermisst man eine offene und ehrliche Kommunikation. Eine echte Führung ist nicht gegeben.
Scheint gegeben, mir ist nicht bekannt das zwischen den Geschlechtern wesentliche Unterschiede gemacht werden.
Technisch gesehen schon anspruchsvoll aber vieles wiederholt sich dann doch. Auf Dauer gesehen nicht erfüllend.
Die HR-Managerin setzt kleinere Regeln sehr streng durch, während sie größere Probleme, die sich auf die Arbeitsmoral auswirken, übersieht. Beispielsweise verlangt sie von den Mitarbeitern, kurze Toiletten- oder Zigarettenpausen und sogar sehr kurze Kaffee- oder Wasserpausen in unserem RTM-System zu protokollieren. Besprechungen mit ihr fühlen sich oft eher wie Verhöre als wie ein offener Dialog an. Dieser Ansatz verhindert eine ehrliche Kommunikation.
Die Geschäftsleitung sollte die Personalchefin bitten, respektvoll mit den Mitarbeitern zu sprechen.
Das Arbeiten innerhalb der Abteilung macht Spaß und auch alle weiteren KollegInnen sind super freundlich.
Gleitzeit ermöglicht Flexibilität, vor allem wenn man Kinder hat.
Tolles, modernes Büro.
Meiner Meinung nach wird fair für alle Mitarbeitenden gehandelt, was vielleicht im Einzelfall auf Unverständnis stößt aber immer im Interesse der Gesamtheit entschieden wird.
vielfältige Aufgaben, man lernt ganz viel Neues dazu.
Die Kollegen. Die Branche.
Leider das mittlerweile toxische Umfeld. Das Mistrauen des Arbeitgebers gegenüber der Angestellten. Die Art wie mit Stellenabbau umgegangen wird. Generell sehr wenig Wertschätzung für die Mitarbeiter. Mittlerweile wird alles "überkontrolliert" und Büro-, Toiletten- und Küchenbedarf, sowie Milch und Kaffee sind unter Verschluss, weil man wohl denkt die Mitarbeiter würden es mit nach Hause nehmen, bzw. dass ist das Bild welches hierdurch entsteht. HR-Manager mikro-managed wirklich jeden Mitarbeiter, unabhängig von der Abteilung zu der diese gehören. Das kommt einem sofort das Wort "Machthungrig" in den Sinn.
Mehr Transparenz und Flexibilität. Mehr Struktur. Wenn man doch einen neuen HR Manager einstellt, wäre es doch super wenn dieser auch Firmenkultur bringt und nicht nur die Zügel enger zieht. Früher hätte ich ADLINK frei jedem empfehlen können. Heute ist das leider nicht mehr so, besonders nicht mit diesem Level an Micro-Management, dass derzeit durch die HR-Managerin ausgeübt wird.
Gerade vor kurzen wurde ein Kollege der 10+ Jahre im Unternehmen war, entlassen und von der HR-Managerin abgeführt wie ein Verbrecher. Es gab keine Vorfälle, außer das er die besagte HR-Managerin das eine oder andere Mal zu fragwürdigem Verhalten konfrontierte. Er durfte sich nach 10+ Jahren nicht mal verabschieden. Der lokale CEO hat sich auch von heute auf morgen in Luft aufgelöst, ohne einen Abschied oder ähnliches. Kam eine Mail, er habe seine Aufgabe erfüllt und weg war er am gleichen Tag. Milch, Kaffee andere Verbrauchsgüter unter Verschluss, weil HR denkt alle würden sich hier bedienen und es mit nach Hause nehmen. Jeder ist unter "Überwachung". Bist du mal auf Kundentermin, fragt dich HR direkt wieso, weshalb, warum? 10 Minuten im Teams gelb, zack hast du eine Nachricht von HR in der Inbox.
War mal besser. Man versucht dies wohl zu retten in dem auf Kollegen zugegangen wird. Jedoch merkt man sofort, dass dies sehr stark "gekünstelt" ist und nicht ernst gemeint. Sieht man auch hier an Kununu, da gefühlt auf jeder Kritik von Kollegen / Ex-Kollegen, eine 4+ Lobeshymne folgt, meist mit wenigen bis keinen Worten, welche sich auch sehr künstlich lesen. Soll sich jeder davon selbst sein Bild machen.
Eigentlich nicht wirklich vorhanden. Früher gab es viel Flexibilität. Hat stark nachgelassen. Gefühlt besonders stark / gezielt, seit dem eintreffen der neuen HR Managerin, die gefühlt überall mitmischen tut. Ob HR, Kundenbetreuung, Entwicklung, alle muss über Ihren Tisch.
Verschiedenste Weiterbildungen über die Jahre angefragt. Nichts wurde genehmigt. Würde ich also als nicht vorhanden einstufen.
Meine Bezahlung ist unter Branche, seit Jahren. Einige Ausnahmen gibt es sicherlich. Seit 3 Jahren keine wirkliche Gehaltsanpassung. Aber einige Kollegen fahren dicke Firmenwagen (BMW M, oder Audi S / RS), dafür scheint das Geld dann doch zu reichen.
Nicht vorhanden. Definitiv kein Fokus der Firma.
Hat etwas nachgelassen, da sich viele, bedingt durch das harscherer Umfeld, eher um sich selbst kümmern. Viele haben einfach nur Angst und fühlen sich dauerhaft von HR überwacht.
OK. Würde nicht sagen, dass ich mich anders behandelt fühle. Alle werden gleich schlecht behandelt.
Kommt auf die Abteilung an. Wir hatten bisher viel Glück, jedoch ist unser Abteilungsleiter wohl schon länger krank, was auch seine negativen Auswirkungen hat. Andere Abteilungen hatten schon immer weniger Glück was das angeht. Es gibt einige wenige mit Empathie und Mitgefühl, die meisten schauen jedoch eher nur auf sich. Die Geschäftsleitung, inkl. der vorhandenen Prokuristen scherrt sich gefühlt generell nur wenig um die Mitarbeiter.
Nettes neues Büro, aber war eigentlich unnötig. Arbeitsmittel wie benötigt. Keine Extras und alles unter Verschluss. Ist die HR Managerin nicht im Haus gibt es halt mal keine Kaffee, keine Milch oder auch keine Küchentücher.
Aber von Arbeitgeber zu Arbeitnehmer, schlecht. Man bekommt im Endeffekt nichts mit und die Gerüchteküche kocht. So wie der CEO der sich in Luft auflöste.
Wir haben generell einen geringen Frauenanteil. Und die eine oder anderen würde sicherlich sagen, sie fühlt sich durch ihr Geschlecht benachteiligt, gerade noch früher, vor der Schließung der Produktion in Mannheim, hat man das noch deutlicher gespürt.
Wenn mal was neues reinkommt. Ansonsten jeden Tag das gleiche.
Meine Erfahrungen mit der HR-Abteilung der ADLINK Technology GmbH sind enttäuschend. Die HR-Managerin versteckt Dinge wie Kaffee, Tee und Milch, weil sie glaubt, dass die Mitarbeiter sie „mit nach Hause nehmen“ könnten. Viele Mitarbeiter empfinden dieses Verhalten als respektlos. Wenn die ADLINK Technology GmbH wieder zu einem Top-Arbeitgeber werden will, sollte sie ihre HR-Abteilung verändern.
Wenn die ADLINK Technology GmbH wieder zu einem Top-Arbeitgeber werden will, sollte sie ihre HR-Abteilung verändern.
Die Nähe vom Wohnort zur Arbeitsstelle
Seit nunmehr mehreren Jahren geht es bergab, es kommt kein guter Ersatz für ausscheidende Mitarbeiter, vor allem in der HR Abteilung
HR völlig ahnungslos bei banalen Sachen, Inkompetenz in menschlicher Form
Wie sollst du hier arbeiten wenn du ständig unter Beobachtung stehst
nach außen hui, innen pfui
keine Chance, keine Möglichkeit für deine geplante Freizeit
bin nicht in den Genuss gekommen, keine Weiterbildung, Fortbildung oder Schulung
nicht Branchenüblich, dieses Jahr gab es nur eine Prämie in Höhe von 370€ brutto
Jeder einzelne ist seines Glückes Schmied
Vorgesetztenverhalten gibt es nur auf einer niedrigen Ebene, quasi gar nicht
Die gibt es nur während der Kaffeepause
nichts neues, war auf keiner Weiterbildung oder Schulung
So verdient kununu Geld.