29 von 202 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Worklife Balance, Leistungen für Mitarbeiter
First Line Manager
Ihr solltet der Working Force besser zuhören.
In der Summe eigentlich ok
Das Image ist trotz disaströse Aktienkurs recht gut
Es gibt zusätzliche Global Day off.
Schwierig. Auf dem Papier gegeben. In Realität eher weniger
Recht gute Bezahlung
Kollegen halten gut zusammen
Schwierig. Könnte besser sein
Mäßig. Stellen sich nicht vor Mitarbeiter
Vorgesetzte kommunizieren nicht immer transparent
Das Gehalt und die Benefits
Das EMEA Management sollte nicht einfach wegschauen und tatenlos zusehen, was mit Adobe Deutschland passiert – Ignorieren ist keine Führungsstrategie. Nachbesetzungen sollte nicht primär danach ausgewählt werden, dass sie für die Leitung unkritisch sind.
Unter der aktuellen Leitung für Deutschland hat sich die Arbeitsatmosphäre aus meiner Sicht deutlich verschlechtert. Das Adobe von früher gibt es nicht mehr. Ich erlebe ein Klima, das stark hierarchie- und angstgetrieben ist und in dem viele Kollegen vorsichtig agieren, um nicht in Konflikte zu geraten. Abweichende Meinungen werden ungern gesehen und Entscheidungen werden zentral getroffen. Kreativität und Unternehmertum werden gelähmt. Kollegen verlassen das Unternehmen oder geraten aus meiner Sicht so unter Druck, dass sie gehen müssen. Die Personalabteilung erlebe ich nicht als ausgleichende Instanz, sondern eher als Teil bzw. Förderer der bestehenden Problematik. Das EMEA Management bleibt tatenlos.
Adobe hat immer noch ein tolles Image
Man weiß worauf man sich in dem Job einlässt
Adobe zahlt sehr gut, aber wie immer kann man woanders auch mehr verdienen.
Adobe ist stark sozial engagiert.
Der Zusammenhalt leidet spürbar unter den aktuellen Bedingungen. Viele erfahrene Mitarbeitende versuchen nicht ins Kreuzfeuer zu kommen und prüfen ihre Optionen. Die meisten schauen jetzt mehr auf sich selbst.
Die Führung wirkt zunehmend autoritär.
Amerikanisch eben
Adobe bietet ein sehr breites Portfolio an spannenden Produkten.
Die kostenlosen Drinks und Snacks, die tollen Zusatzleistungen, die tolle Atmosphäre, das Image des Unternehmens, die Innovationskraft.
Selten mal nicht genug Kommunikation. Sehr selten auch mal schlechte Stimmung.
Tolles Team, tolle Manager, sehr vertrauensvoll
Tolle Brand, gutes Bild im Markt.
Super Perks, zahlreiche zusätzliche freie Tage zusätzlich um regulären Urlaub, flexible Arbeitsmöglichkeiten.
Diverse Optionen für Weiterbildung, inklusive extra Budgets
Passt, klar kann es gerne immer noch ein wenig mehr sein :-)
Super Atmosphäre, alle verstehen sich als Team
Bisher gute Erfahrungen.
Hängt immer vom Individuum ab, ich habe überwiegend positive Erfahrungen gemacht, natürlich gibt es auch mal Downs.
Angenehme Büros, sehr gute Ausstattung mit Geräten, Obst, Müsli, Kaffee, Snacks.
Kommunikation läuft super, klar, es gibt immer noch mehr, was man tun kann.
Eigener Workstream für DEI-Themen mit vielen aktiven Kolleg*innen
Es gibt immer die Möglichkeit, an spannenden Themen mitzuwirken.
In der richtigen Organisation ist es das angenehmste Klima, das ich je erleben durfte.
Gutes Prestige der Marke
Anspruchsvoll aber machbar mit der richtigen Organisation
Viele Beförderungen in den letzten Jahren, wird gefördert
Benefits die besten in der Branche und Gehalt ist leistungsorientiert
Viele soziale Projekte
Teams sind wirklich Teams
Respektvoll und inkludiert
Support vom Management ist gegeben!
Office könnte schöner sein
Direkt, schnell und transparent
Equal Pay schon seit jahren Normalität
Täglich neue Themen und Kunden
Die Produkte sind einfach beeindruckend!
Die politischen Spielchen, insbesondere in regionalen HQ.
Der BR ist da, jetzt muss er auch mal liefern.
Druck Druck Druck. Erfolge werden erwähnt. Aber nach dem Deal ist vor dem nächsten Deal
War schon mal besser, ist aber gut
Insgesamt gibt es 30 Urlaubstage + Global Day Offs (diese fallen oft auf einen deutschen Feiertag). Das entschädigt aber schon die eine oder andere Extrameile
Manager wird man im Sales nur als High Performer. Besondere Weiterbildungsangebote werden nur an einen bestimmten Kreis von Kolleg*innen vergeben.
Die sind wohl sehr gut. Selbst die Kinderbetreuung und das Fitnessstudio kann man finanziert bekommen. Aber die Inflationsausgleichprämie fehlt noch immer.
Schwierig wenn man sich mit Saudiarabischen vertreten brüstet und gleichzeitig über Gleichbehandlung redet. Als Familienvater zieht man oft den Kürzesten.
Es gibt wahre Leader unter den Kolleg*innen. Manche haben sich sogar getraut einen BR zu gründen. Da der aber sehr vom Management geprägt ist, hilt den Kolleg*innen in der ersten Reihe nicht wirklich.
Angebote der Frührente oder ähnliche Modelle fehlen. Viele ältere Kollegen gehen in Teilzeit, was aber nicht sehr willkommen ist.
Sobald es turbulent wird kippt die Stimmung schnell und die Mitarbeiter*innen müssen die Lösungen selber finden. Eine Unterstützung fehlt speziell im Sales. Das soll aber in anderen Abteilungen anders sein.
Man bekommt alles was man an IT Equipment braucht um zu performen. Auch ein höhenverstellbarer Schreibtisch wird für das Homeoffice gestellt
Schwierig. Als Remote Worker bekommt man fast nichts mit. Das Management ist wohl zu sehr mit sich selbst beschäftigt
Es ist wohl eher ein Quotenspiel.
Die Arbeit macht mir den meist sehr großen Kunden viel Spaß.
Hervorragende Benefits: zusätzliche freie Tage, Zuschüsse wie Wellness Reimbursement, Vision Reimbursement u.v.m.
Kollegen: in meinem Bereich sind alle Personen sowohl offen als auch hilfsbereit und tatsächlich begeistert von ihren Jobs.
Werte werden gelebt
Flexibilität
Insgesamt Kapazitätsengpässe / Wenig Zeit für tiefergehende Erklärungen aufgrund von ständigem Zeitdruck & sehr hohe Eigenverantwortung + selbstständiges Learning
An manchen Stellen hat man gemerkt, dass noch mehr von Mitarbeitern gefordert wird anstatt eine zusätzliche Stelle aufzumachen; teilweise manche Prozesse komplizierter als nötig (im Vergleich zu bereits gemachten Erfahrungen, aber kein negativ zu erwähnender Punkt)
Werte werden gelebt; international TopBrand
Sehr flexibel - ungewohnt positiv und muss man sich erst gewöhnen
Mehr als fair; unglaubliche Benefits
Gibt quartalsweise Events
Jeder sehr kooperativ, jedoch aufgrund der unterschiedlichen Locations & seltenen Vor-Ort-Besuchen im Team leidet die Zusammenarbeit
In meinem Bereich dem Business geschuldet viele Einzelkämpfer
Werte werden gelebt
minimaler Abzug, da Vorgesetzte oft viel zu tun haben und dadurch bedingt Zeit haben für individuelle Fragen - sich aber nach bestem Gewissen Zeit nehmen; bessere Struktur, wie der Ablauf eines Praktikanten abläuft erwünscht
Unglaubliche Benefits & Bedingungen im Office + HomeOffice-Möglichkeiten
minimaler Abzug, da Vorgesetzte oft viel zu tun haben und dadurch bedingt Zeit haben für individuelle Fragen - sich aber nach bestem Gewissen Zeit nehmen
Werte werden gelebt
Die Benefits; gelebte Werte: "Genuine" passt besonders gut
eigentlich nichts
Sehr faires und inklusives Arbeitsklima
World Class
Die Arbeit ist sehr spannend aber auch fordernd. Jeder ist für die Gestaltung seiner Arbeitszeit selbst verantwortlich - hier gibt es eher innere Antreiber, die man managen muss. Gute Angebote zu Stressbewältigung und mental health seitens des Unternehmens
Die Firma unterstützt Karriereentwicklung aktiv mit vielen Angeboten - Treiber der eigenen Karriere ist per Definition aber jeder selbst (10,000€ jährlich für jeden für Qualifikationen, kostenlose Onlinekurse zu allem möglichen...)
Super Package aus Gehalt, Nebenleistungen und Benefits! Unglaubliche Benefits wie Kindergarten-Kostenübernahme oder 26 Wochen Partnerurlaub (voll bezahlt) nach der Geburt des Kindes
CSR wird groß geschrieben
Sehr freundschaftliches Verhältnis - super Onboarding. Man kann jeden ansprechen, jeder hilft gerne, kaum Hierarchien erkennbar im täglichen Arbeiten
top aber kein besonderes Augenmerk
In aller Regel sehr faire gute Manager. Natürlich gibt es stärkere und andere, die noch in die Rolle wachsen müssen. Aber die Intention stimmt.
Top Ausstattung am Arbeitsplatz - Weltklasse Office in Hamburg, viele Möglichkeiten, von zuhause zu arbeiten
Regelmäßige und transparente Updates auf globaler und regionaler Ebene
Gleichbehandlung - Inklusion and Diversity- wird bei be Adobe gelebt
Wer keine spannende Aufgabe findet - im Job oder neben der eigentlichen Rolle-, der hat etwas falsch gemacht. Es gibt viele Möglichkeiten sich einzubringen.
Es wird zwar ohnehin daran gearbeitet, aber manche Prozesse intern sind noch zu kompliziert und größere Änderungen dauern zu lange aufgrund der Größen und Komplexität
Wenn alles läuft sowieso gut, aber auch wenn die Geschäftszahlen mal dem Ziel hinterherhinken, bleibt der Umgang miteinander fair – das kenne ich anders.
Innovative, ethisch korrekte und zukunfts-relevante Produkte prägen das Gesamtbild; ein kleinerer Kundenkreis ist mit Teilen des Geschäftsmodells nicht zufrieden, was sich ab einer gewissen Größe kaum vermeiden lässt
Möglich, erfordert aber auch viel Eigenverantwortung der Mitarbeiter.
Mehr Angebot, als man nutzen kann; sehr viel interne Mobilität; Mitarbeiter-Fluktuation nur selten aus Unzufriedenheit, oftmals kehren Mitarbeiter nach einigen Jahren wieder zurück
Überdurchschnittliche Entlohnung und zusätzliche Leistungen, wofür auch entsprechende Leistung erwartet wird
Adobe verdoppelt alle Spenden von Mitarbeitern, ehrenamtliche Arbeit wird mit zusätzlichem Spendenbudget honoriert, Standorte werden in die Entscheidung welche Sozial- oder Umweltprojekte unterstützt werden mit einbezogen; Office mit fair gehandeltem Kaffee, Wassersprudler statt Flaschen, andere Getränke nur Mehrweg, größtenteils papierlose Arbeit
Einzelne Konflikte lassen sich nie ganz vermeiden, aber ingesamt überdurchschnittlich gut und das Unternehmen bemüht sich aktiv darum.
Ein Aspekt von Gleichberechtigung
Einzelfälle, in denen es nicht klappt, können und sollen offen adressiert und gelöst werden.
Neueste IT Technik, ergonomischer Arbeitsplätze, Klimaanlagen, genug Platz; manche Kollegen jammern trotzdem auf sehr hohem Niveau
Klappt für einen so großes und US-geführtes Unternehmen erstaunlich gut. Die All-hands Meetings mit legeren, humorvollen und nahbaren Top-Führungskräften sind immer ein Highlight.
Global Gender Pay Parity seit 2018, aktiv gelebte Diversity-Arbeitsgruppen, gelebte Gleichberechtigung und null Toleranz gegenüber jeglicher Diskriminierung
Seit Jahrzehnten an vorderster Front der Digitalisierung und es gibt keine Anzeichen, dass sich das ändert.
Der Brand als Türöffner, die Kunden und ihre Anwendungsbeispiele, die Verdienstmöglichkeiten.
Nicht jeder/jede die Manager*in sein möchte, ist auch eine/r. Die permantente Vorstellung von unendlich vorhandenem Wachstum. Über Gleichberechtigung zu sprechen und gleichzeitg mit Partnern aus Emiraten zu werben.
sehr freundlich und locker bis abzusehen ist, dass das aktuelle Quartal oder Geschäftsjahr nicht erfolgreich werden wird.
Marktführer, Produkte bekannt und beliebt
Auf viele Meetings, lange Arbeitstage, viel Reporting muss man sich einstellen.
Neue Manager bringen "ihren" vertrauten Schwarm gerne mit in die Firma. HR wirkt in diesem Punkt überfordert.
Top Verdienstmöglichkeiten
Schulterklopfen bei Erfolg, Außenseiter bei Misserfolg
Gute Büros und technische Ausstattung
Wenn einmal der Zeitpunkt kommt an dem es nicht so läuft wie erhofft, zeigen sich die Verbesserungspotentiale.
Teilweise wurde noch nicht verstanden, dass nicht nur die Männer die Hosen anhaben.
absolut! Tolle Kunden und Projektmöglichkeiten
Image, Kollegen, interessante Aufgaben, ich kann Adobe im allgemeinen und mein Central Team nur allen Interessenten empfehlen.
Wer sucht findet was, ich habe hier meine Zeit aber nicht mit Suchen vergeudet
Central ist immer ein Umsatzgarant gewesen und ist es immer noch. Aber immer nur im 2stelligen Prozentsatz oben draufpacken frustriert die MA,s langfristig. Das TOP Management sollte da feinfühlig ein Auge draufhaben und ggf. im International Leadership versuchen rechtzeitig gegenzusteuern.
Subscription based Model ist gut, noch besser wäre es, dieses Modell bei großen Kunden nicht durch gleichzeitige Kauflizenzangebote zu kontakarrieren.
Ist natürlich Abteilungsabhängig. In meinem Team war das großartig. Nicht umsonst war man etwas geschockt als ich die Familie verlassen habe.
Sehr gut. Natürlich liegt das Auge des Vertriebs auf Upsell, daher wird hier schon auch die Marktmacht gerne gegenüber den Kunden ausgespielt.
Ist im Sales immer schwer und hängt stark von der eigenen Konsequenz ab. Von Seiten Adobe gibt es viele Angebote, die WLB in den Griff zu bekommen
Wer möchte kann, wer meckert das er/sie nicht kann, will vermutlich nur nicht wirklich
Es ist für potentielle neue Arbeitgeber sehr schwer Adobe hier outzuperformen
Geht immer besser, aber hier wirklich sehr gut
Familie, nothing more to say
Nix zu meckern
Mein First Line Manager und Second Line Manager waren mega. Supportive, immer mit guten Ratschlägen dabei, lassen viel Freiheit.....das kann man fast nicht besser machen. Gilt auch für das Local Top Management.
Das Management drüber......ok, kann ich nicht wirklich gut beurteilen wenn ich fair bleiben möchte.
Ist sehr individuell gestaltbar. So lange man transparent ist, kann man sich auch Auszeiten nehmen, wenn nötig. Von Seiten der FLM,s und SLM,s wird ein sehr großer Vertrauensvorschuss gewährt. Wenn man diesen nicht enttäuscht gibt's fast keine Einschränkungen so zu arbeiten wie man am effektivsten ist. Remote ist trotz Office inzwischen das new normal.
Man wird eher mit Informationen überfrachtet und muß das essentielle selbst versuchen rauszufiltern
Kann man nur lobend erwähnen. Es wird viel investiert um Frauen die besten Chancen zu ermöglichen und das ist gut so. Trotzdem bitte ein sensibles Händchen beibehalten dass nicht genau dadurch langfristig eine Ungleichheit entsteht.
Wer sich hier langweilt, hat irgendwie ein größeres Problem
So verdient kununu Geld.