331 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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331 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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331 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zuviele mails, wirklich wichtiges geht unter oder wird nicht angesprochen.
Nicht so grosse Gehaltsunterschiede bei gleicher Position, insbesondere am gleichen Standort
Mitarbeiteranerkennung nicht vergessen
Tolle Büroräume, modern ausgestattet, sehr gute Arbeitsbedingungen
Tolles Team mit tollen Kolleginnen und Kollegen, die auch gute Freunde geworden sind
Habe tolle Vorgesetzte, die ein offenes Ohr haben
Für den einen zuviel, für den anderen zu wenig, leider auch manchmal stillschweigen, wenn Kommunikation nötig wäre
Es gibt immer was Neues
KollegInnen, Arbeitsumfeld, Firmenfeier
Einzelne Vorgesetzte (sind aber Ausnahmefälle)
Noch zu wenig bekannt
Wer bereit ist ins Ausland zu gehen, hat super Chancen
Erfolgsabhängiger Bonus
Das ist echt ganz besonders
Gibt viele Einstellungen, darunter auch ältere KollegInnen
Meldet sich mind. wöchentlich und fragt aufrichtig, wie es mir geht
S-Bahn, Klima, Parkplätze, Mobiles Arbeiten
International nur Chefinnen
Manches Mal schwankend, zumeist passt es sehr gut
Gehalt und Perspektive zum Aufstieg
Sicheres Umfeld und Wertschätzung der Arbeitsleistung
Starres Denken, weil es so vor zig Jahresn aufgeschrieben wurde. Moderne Strategie wird zurückgefahren und auf alte Modelle gesetzt.
Flexiblere 202X gerechte Arbeitsbedingungen, (Homeofficeverträge, Working abroad nicht stark limitieren,..)
Mehr auf Wahlfreiheit der Mitarbeiter setzen, bspw. Arbeitsort oder Stundenmodelle.
Das Team und der Austausch funktionieren wirklich wunderbar. Und es gibt keine Bedenken Fehler zu machen.
Wir versprechen unseren Kunden moderne Software- und HR Lösungen leben aber selbst nach alten Mustern. Produkt und Firma 5 Sterne aber aufgrund der alten 90ziger Jahre Regelungen gibt es Abzug.
Auch dies ist absolut gegeben, freie Einteilung und Ausnahmesituationen werden immer perfekt mit den Vorgesetzten zusammen gestemmt.
Viele Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln, da viele verschiedene Teams und Internationale Möglichkeiten bestehen. Weiterbildung wird allerdings nicht (wirklich) angeboten. (Offizielle Schulungen, Zertifizierungen, etc.) Interne Lösungen, die aber auch nur Intern von nutzen sind werden angeboten. Daher 3/5
Gehalt und Leistungen sind ein klares Plus! Es wird viel durch Geld kompensiert, wo es starre alte Muster gibt. Daher hier klar 5 Sterne
Geht mit der Homeoffice Thematik einher. Es werden viele Fahrtwege mit dem Auto verlangt die Unsinnig sind. Die noch bestehenden Dienstwagen, sind ausschließlich Verbrenner. Keine Optionen auf neuer Technologien.
Perfekt, jeder ist für jeden da. Unterstützung wie ich sie mir Wünsche.
Sehr gut, gibt keinen Spalt zwischen den Altersgruppen
Direkte Vorsetzte: Lösungsorientiert und hilfsbereit, gibt hier nichts zu bemängeln.
Obere Führungsebene: Absolut starr und keineswegs an einer guten oder passenden Lösung interessiert. Es wird strikt nach alten Mustern gehandelt.
Hybrides Arbeiten in einer Softwarefirma ist altmodisch und es wird auf dem Papier als etwas tolles verkauft. Da ist absolut Nachholbedarf und dies ist der größte Kritikpunkt.
Die Kommunikation ist mit den KollegInnen wirklich super, die Rückmeldungen und Kommunikation von der höheren Führungsebene könnte besser sein. Beeinträchtigt aber nicht den Arbeitsalltag
Sehe ich als gegeben und lebe dies auch.
Ja abwechslungsreich aber auch herausfordernd. Für mich absolut passend
Ich habe viele Kompetenzen erworben: Resilienz, Selbstbeherrschung und die Fähigkeit, fünf Forecast-Meetings pro Woche zu ertragen, ohne die Nerven zu verlieren. Soft Skills at their best.
Die Liste ist lang: Kommunikationskultur gleich Null, Führung ohne Führungskompetenz, flächendeckendes Mikromanagement, emotionale Inkompetenz in Schlüsselpositionen. Bloßstellungen durch öffentliche Erfolgsstatistiken, Zwangsmeetings mit Kaltakquise in Gruppen, und das Gefühl, dass man als Mensch keine Rolle spielt – nur als Zahl. Und das alles unter dem Deckmantel eines „People-first“-Unternehmens. Bitterer geht’s kaum.
Wie wär’s mit echter Führung statt Kontrolle? Mit Vertrauen statt Überwachung? Und mit Transparenz statt Flurfunk? Eine Kultur, in der Menschen unterstützt statt ausgebremst werden, wäre ein Anfang. Ein bisschen Empathie in der Führungsriege und eine Kommunikation, die diesen Namen verdient, würden Wunder wirken.
Und bitte: Hört auf, den Vertrieb als Ersatz für sämtliche Außenwirkung zu sehen. Wer kaum Marketing macht, darf sich nicht wundern, wenn niemand weiß, dass es euch gibt.
Der Einstieg bei ADP bedeutet vor allem eines: permanenter Druck. Wer zur „richtigen Gruppe“ gehört, kann auch mal Wertschätzung erfahren – alle anderen kämpfen täglich um Relevanz. Lob und Anerkennung sind so selten wie eine stabile Telefonverbindung auf der A2. Wer schon immer mal erleben wollte, wie es ist, wenn Mikromanagement, Inkompetenz und Selbstüberschätzung miteinander fusionieren, kommt hier voll auf seine Kosten.
Das Selbstbild von ADP ist klar: Marktführer, Innovationstreiber, People First. Das Fremdbild? Eher: „Wer?“ Während intern Imagebroschüren zirkulieren, bleibt extern kaum etwas hängen. Marketing spielt kaum eine Rolle, der Vertrieb soll’s richten – mit bescheidenem Erfolg. Schade eigentlich – das Produkt hätte besseres verdient.
Offiziell gibt es keine Erwartung der ständigen Erreichbarkeit – inoffiziell schon. Anrufe im Urlaub oder Krankheitsfall sind keine Ausnahmen, sondern gelebte Praxis. Besonders charmant: Serientermine am Montagmorgen und Freitagnachmittag. Weil wer will schon entspannt ins Wochenende oder motiviert in die neue Woche starten? Work-Life-Balance ist möglich – aber nur, wenn man sie sich aktiv erkämpft und notfalls mit Flugmodus verteidigt.
Weiterbildung bei ADP ist schnell erklärt: Wenn es überhaupt welche gibt, dann in Form von Standard-Schulungen für alle – und die drehen sich fast ausschließlich darum, wie man noch besser in der Kaltakquise funktioniert. Individuelle Entwicklung? Fehlanzeige. Karrierepfade? Intransparent.
Man lernt hier auf jeden Fall etwas fürs Leben: Was man sich bei einem Arbeitgeber wünscht – und was man nie wieder akzeptabel finden sollte. Und das ist vielleicht das ehrlichste Lernziel von allen.
Das Gehalt kann sich auf den ersten Blick wirklich sehen lassen – vor allem für Neueinsteiger der letzten Jahre. Wer allerdings schon länger dabei ist, sieht von dieser Entwicklung: nichts. Denn alte Verträge werden konsequent ignoriert. Anpassungen? Nur bei der Zielhöhe. Die steigt jedes Jahr zuverlässig an – auch wenn die Ziele im Vorjahr schon nicht erreichbar waren. So wird ein ambitioniertes Zielsystem ganz nebenbei zur stillen Gehaltskürzung. Immerhin: Die Variable motiviert – oder frustriert – zuverlässig. In Summe kann man sagen: Es ist Schmerzensgeld. Aber hey, pünktlich gezahlt wurde es immerhin.
Teamzusammenhalt ist bei ADP ein bisschen wie das Wetter in April: Kann gut sein, muss aber nicht. In manchen Grüppchen funktioniert es – meist zu dritt oder viert – sogar wirklich herzlich. Aber in der Breite herrscht eher Konkurrenz als Kooperation. Wer eine Frage stellt, bekommt oft keine Antwort, sondern ein Geschäftsmodell: Hilfe gegen Umsatzbeteiligung. Willkommen im Haifischbecken, in dem jeder auf seinen eigenen Deal achtet – und auf keinen anderen.
Nicht jeder Manager bei ADP ist überfordert – aber viele. Die Führungsriege scheint sich aus ehemaligen Top-Vertrieblern zu rekrutieren, die menschlich irgendwo zwischen „empathiebefreit“ und „persönlich grenzüberschreitend“ rangieren. Mikromanagement ist die Königsdisziplin, Empathie ein Fremdwort. Ich habe in meiner gesamten Laufbahn selten mit jemandem gearbeitet, der gleichzeitig so wenig Führungskompetenz und so viel Sendungsbewusstsein hatte. Persönlich werdend, unprofessionell und schlicht unangenehm – und das auf Leitungsebene.
Homeoffice gibt’s offiziell – klingt also erstmal gut. Aber die Bedingungen variieren stark je nach Region und Vorgesetztenlaune. Die technische Ausstattung (Monitor, Dockingstation etc.) ist Standard, der Rest bleibt Eigenverantwortung. Also: Wer’s gemütlich will, muss sich’s selber einrichten. Passt irgendwie zum Rest.
Bei ADP wird Kommunikation großgeschrieben – in Form von Meetings. Es gibt Calls zu Themen, von denen man nicht wusste, dass sie Themen sind. One-to-Ones, Forecast-Runden, Produkt-Updates, Team-Calls, Gesamt Team Calls und Freitagnachmittag-Debatten. Wirklich wichtige Informationen? Leider Fehlanzeige. Strukturveränderungen, Gebietswechsel oder Umstellungen erfährt man meist erst, wenn’s schon passiert ist – oder wenn andere davon erzählen. Wer informiert sein will, braucht vor allem gute Kontakte und eine Prise Glück.
Vertrieb von A bis Z – wobei A für „Anrufen bis zum Erbrechen“ steht und Z für „Zweifel an der Berufswahl“. Es gibt Kundentermine, ja. Aber der Arbeitsalltag besteht überwiegend aus Kaltakquise, Systempflege, Forecast-Calls und der unermüdlichen Jagd nach Excel-Zellen. Interessante Aufgaben? Vor allem dann, wenn man Interesse an CRM-Dokumentation und Akquise-Listen mitbringen kann.
Nichts
Alles
Chefetage austauschen und geschultes Personal einstellen
Unmöglich, furchtbares Großraumbüro
Wenige sind zufrieden
Zu jeder Zeit Urlaub nehmen ist nicht möglich, man ist sehr eingeschränkt und muss sich an die Abrechnungstermine halten
Unmöglich, keine Rücksicht auf Mitarbeiter,
Bürostandort ungünstig, keine Chance mit dem Auto zum Büro zu fahren
Nur unter engen Kollegen gut
Viel zu niedrig
Im Team mega
Im Team immer vorhanden
Ein glück einen tollen teamleiter erwischt
Lohn ist pünktlich
Vorgesetzte
Keine Benefits die interessant sind
Vorgesetzte austauschen und welche einstellen, die dafür qualifiziert sind
Dafür sorgen die Führungskräfte
Fragt mal die Kunden
Sehr schlecht
Nicht bei alle
Sind mir keine bekannt
Neu Eingestellte haben fast das Doppel an Gehalt
Kleine Gruppenbildung
Keine offenen Kommunikation, sehr viel hinten rum .Mitarbeiter werden nicht mit eingebunden
Zu viel un unübersichtlich
Wenn man mit dem Teamleiter gut kann muss man nur halb so viel arbeiten und auch keine Vertretung machen . Zudem bekommt man immer eine gute Gehaltserhöhung
Eintönig
Fairness wird hier groß geschrieben!
Jeder bekommt die gleichen Chancen und man kann sich eine tolle Karriere Aufbauen.
ganz o.k., unter Kollegen spitze. Mit den direkten Führungskräften am Standort auch o.k....GF ist ganz schön weit weg....
Kennt leider niemand, der nicht aus der Branche kommt
wenn die Abrechnung steht ist Stress...aber ansonsten kann ich mir die Zeit frei einteilen. auch mal die Kernarbeitszeit verletzen ist da kein Problem - so lange es keine Probleme gibt. Ansonsten gilt 2 Tage HomeOffice und 3 Tage verpflichten im Büro...finden nichte alle toll, aber für mich passt es...
regelmäßige Trainings und mein Teammanager fragt mich regelmäßige wo meine Reise hingehen soll...das nervt schon fast ein wenig.
Beim Gehalt gibt es defintiv noch Optimierungspotential
Super Team!
in Ordnung...leider haben die Chefs auch viel zu viel Themen auf dem Tisch aber versuchen immer Lösungen zu finden...
nagelneue Büros, super ausgestattet...
viel zu viel. fast täglich kommen Mails, aus aller Welt. Da verliert man leicht den Blick fürs wesentliche...dazu ne Menge updates zur Software und aus dem Team...der Teammanager versucht das wichtigeste zu filtern, aber manchmal hat man das Gefühl das auch die Manager nicht mehr durchblicken....
So verdient kununu Geld.