52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat Potenzial
Obere Etagen
Alle überteuerten Führungskräfte abschaffen
Alles nur SHEIN
Total schlecht
Super Arbeiten wenn andere kein Bock haben
Null Chance
Leere Versprechungen
Die bieten E Fahrzeuge an
Überhaupt nicht
Angenehm
Immer nur grinsen
Stunden absitzen und Geld kassieren aber andere schuften lassen
Kaffeeklatsch
Ja wenn man eine Führungskraft ist
Definitiv
Für Werkstudenten eine klare Empfehlung. Die Kombination aus vernünftigem Gehalt, Work-Life-Balance und interessanter sowie lehrreicher Arbeit ist eine Seltenheit. Durfte dort auch in einem anderen Bereich meine Bachelorarbeit schreiben, bei der ich absolute Freiheit hatte. Die Mitarbeiter, die ich kennenlernen durfte, waren durchweg das, was man sich als Arbeitskollegen wünscht.
Und zu guter Letzt war das Team, in dem ich ein Jahr lang ein Teil sein durfte, eine absolute Bereicherung, von der ich mich nur schweren Herzens trennen konnte.
-Start-up Status wird etwas zu oft als vorgeschobenes Argument genutzt.
-Personalpolitik etwas zu wenig nachhaltig gedacht.
-Kommunikation und Transparenz sind noch etwas ausbaufähig.
Ich habe mich am Wochenanfang mehr auf meine Arbeitstage als auf meine Uni-Tage gefreut. Ich bin sehr gerne ins Büro gefahren, um dort mit meinen Kollegen vor Ort gemeinsam zu arbeiten. Für mich persönlich volle Punktzahl, weil ich mit meinem Team und den Schnittstellen-Abteilungen vollauf zufrieden war.
Habe das Unternehmen gezwungenermaßen verlassen, weil bei mir nun ein Auslandssemester ansteht.
Das Image leidet meiner Auffassung nach eher nur hier auf kununu etwas — und das tendenziell auch eher an einem anderen Standort und in spezifischen Bereichen. Aus meiner Position habe ich größtenteils Positives mitbekommen und bin nach wie vor stolz, Teil des Unternehmens gewesen zu sein.
Großes Lob an HR und mein Team. Die Koordination von Uni und Arbeit konnte ich genauso umsetzen, wie es mir am besten passte.
Fleiß und Eigeninitiative wird auf alle fälle belohnt. Als Werkstudent kann ich dazu allerdings wenig persönliche Erfahrungen beitragen.
Als Werkstudent schwer zu beurteilen. An die großen Konzerne kommt das Werkstudentengehalt nicht ganz ran. Für ein Start-up und die Branche aber dennoch überdurchschnittlich, würde ich vermuten. Viele Benefits waren auch für mich als Werkstudent zugänglich.
Ich glaube, dass da die Mittel und Wege eines Start-ups eingeschränkt sind. Sofern sich aber Gelegenheiten angeboten haben, wurden diese definitiv angenommen. Vieles geschah denke ich auch aus Eigeninitiative der Mitarbeiter.
Im eigenen Team Top. Bin noch immer davon positiv beeindruckt. Allerdings gibts wohl auch Teams, die sich dabei eine Scheibe von uns abschneiden könnten.
Der Altersdurchschnitt ist generell recht niedrig. Was mir als Student ganz recht war.
Flache Hierarchie, kollegiales Verhältnis, viel Vertrauen und Verständnis. Hatte aber das Gefühl, dass ein paar konkrete Verbesserungsvorschläge von den obersten Ebenen nur halbherzig aufgegriffen wurden.
Für mich nahezu optimal. Hatte nur zwischendurch mit der mir zur Verfügung gestellten Technik etwas zu kämpfen und musste daher doch teilweise ein paar Stündchen in Gerätewechsel investieren.
Ist denke ich aktuell die größte Schwäche. Klar ist es in einem Start-up, das sich derzeit in seiner Ausrichtung wandelt, schwierig, Kommunikationswege wie in großen Konzernen zu etablieren. Allerdings hätte man im digitalen Zeitalter und mit etwas nachhaltiger Planung durchaus bessere Wege finden können. Das würde nicht nur den Mitarbeitern Zeit und Stress ersparen, sondern auch die Effizienz des Unternehmens nachhaltig steigern.
Ich denke, dass hier das Unternehmen schon sehr fortschrittlich ist, gibt aber immer etwas Luft nach oben.
Habe in diesem Jahr mehr gelernt als in der Zwischenzeit an der Uni. Vielfältig, innovativ und offen. Im guten Maße auch teilweise herausfordernd, was vor allem für eine Studententätigkeit eine Seltenheit ist.
Meike Kollegen und das Gehalt
Den ständigen personellen Wechsel, Egal ob im Vorstand oder anderen Abteilungen
EHRLICHKEIT UND KOMMUNIKATION
Absolute Katastrophe.
Advastore/advasolutions haben ein sehr schlechtes Image
Hat man da nicht
Es werden keine Weiterbildungen oder Ähnliches angeboten
Das Gehalt ist gut, wird aber gefühlt gewürfelt.
Mülltrennung gibt es nicht. Umwelt bewusst ist dort auch nichts. Speditionen für 2 Kartons die 10kg wiegen bestellt
Im Eigenen Team perfekt.
Ältere Menschen werden nicht wirklich eingestellt
Meine Vorgesetzten waren immer top
Ich sag mal lieber nichts dazu
Die Kommunikation vom Vorstand/VP zu den Mitarbeitern geht gar nicht.
Null
Man musste Aufgaben aus jedem Bereich übernehmen
Es gibt kein Miteinander
In der Realität ankommen
Nicht vorhanden - jeder gegen jeden, Neid größer als in Konzernen
Geht rapide down
Keine Aufträge vorhanden - daher ruhige Arbeit, Dringlichkeit höchstens bei nichts bringenden LinkedIn Aktivitäten
Marktüblich
Nicht zu beurteilen, Unternehmen verkauft aktuell nur Visionen
Hinterrücks wird nur gelästert und Allianzen geschmiedet
Keine Erfahrung gemacht, daher neutral
1 Stern ist zu viel, aber zum VP wird er trotzdem befördert, dabei wird nebenbei am Stuhl gesägt
Vernünftig
CEO gibt sich Mühe
Keine Erfahrung gemacht, daher neutral
Theoretisch schon, aber eben nur theoretisch
Ganz miese Firma. Nicht zu empfehlen
Kein Vertrauen, miese Vorgesetzte
Keine Rücksicht auf Privatleben
Kein Zusammenhalt, intrigant
Nicht vertrauenswürdig
Nichts
Alles außer dem Produkt
Toxisch
Katastrophe
Nicht vorhanden
Nicht vorhanden
Gehalt = Schmerzensgeld
Nicht vorhanden
Nur in Grüppchen
Unerwünscht
Toxisch
Nur alte ausgelutschte Technik
Nicht vorhanden außer Flurfunk
Nicht vorhanden
Könnte ein Erfolg werden, aber so nicht
Mit fällt dazu leider nichts ein
Das die Führungsebene nur an sich denkt und der normale Mitarbeiter nicht beachtet wird.
Er muss mal die rosarote brille abziehen und die Realität sehen. Auf erfahren Mitarbeiter höhren und die eigenen Mitarbeiter mal schätzen die den laden am lauf erhalten
Schlecht
Kurz und knapp ein fach schlecht
Ginbt es nicht
Gibt es nicht
Sehr schlecht man wird nir vertröstet das kein Geld da ist um mehr Lohn zu zahlen
Sehr schlecht
In den eigenen Abteilung gut mit anderen nicht
In der eigenen Abteilung gut
Die Vorgesetzen denken nur an sich und fallen dem eigenen Team jedesmal in den Rücken
Hier ist die Firma irgendwie in der Steinzeit sitzen geblieben
Keine Kommunikation nach unten
Andere Mitarbeiter werden befozugt
Das war am Anfang mal
Das junge, motivierte Team, die zahlreichen Gestaltungsmöglichkeiten und Freiheiten, die Chance, viel Neues auszuprobieren, und das Vertrauen, das sowohl von Führungskräften als auch von Kollegen entgegengebracht wird. Man merkt, dass man ein wichtiger Teil des großen Ganzen ist und tatsächlich Einfluss auf Projekte und Prozesse hat.
Abteilungsübergreifend gibt es teilweise unklare Aufgabenverteilungen und Schnittstellenprobleme. Homeoffice ist grundsätzlich sehr gut, kann aber gelegentlich zu Kommunikations- und Koordinationsherausforderungen zwischen Teams führen.
Mehr strukturierte Abstimmungstage für abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, sodass Teams, die eng zusammenarbeiten müssen, regelmäßig gemeinsam im Unternehmen sind. Klare Aufgabenverteilungen und Verantwortlichkeiten abteilungsübergreifend definieren, um Effizienz und Transparenz zu erhöhen.
Die Arbeitsatmosphäre ist top. Man wird gut ausgestattet, das Umfeld ist angenehm, und das junge, motivierte Team sorgt für eine positive Stimmung. Es macht Spaß, gemeinsam an neuen Themen zu arbeiten.
Intern herrscht insgesamt eine gute Stimmung. Als investorfinanziertes Startup/Scalup wird das Unternehmen jährlich neu finanziert, was Teil des Geschäftsmodells ist, aber damit herrscht natürlich nicht die Sicherheit einees Großkonzerns. Trotz dieser Dynamik entwickelt sich das Unternehmen erfolgreich weiter. (Teilweise sehr schlechte) Bewertungen auf Kununu spiegeln teils abteilungsspezifische Erfahrungen wider – in den Entwicklungs- und Kernabteilungen ist die Atmosphäre jedoch durchweg positiv. Also viele Punkte die in den anderen Kommentaren stehen sind persönliche, spezifische Erfahrungen, die bestimmt berechtigt sind, aber die nicht auf alle Abteilungen oder auf das ganze Unternehmen übertragbar sind. Ich persönlich bin sehr glücklich bei Advastore.
In einem jungen, wachsenden Unternehmen gibt es immer viel zu tun, aber das Verhältnis ist fair. Überstunden können gesammelt und entweder ausbezahlt oder in Freizeit ausgeglichen werden. Flexible Arbeitszeitmodelle sind möglich und individuell anpassbar.
Wellpass, Jobrad, Benefitportal, durchschnittliches bis leicht überdurchschnittliches Gehalt
Der Zusammenhalt im Team ist hervorragend. Alle sind offen, hilfsbereit und motiviert. Auch abteilungsübergreifend funktioniert die Zusammenarbeit gut, wenn die persönlichen und fachlichen Schnittstellen passen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr kollegial. Es gibt flache Hierarchien und direkten Austausch mit den Gründern und der Geschäftsführung. Entscheidungen werden transparent getroffen, und Feedback wird ernst genommen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Es gibt moderne Büros mit mehreren Besprechungsräumen und ausreichend Platz für alle. Homeoffice ist jederzeit möglich, gleichzeitig steht es jedem frei, ins Büro zu kommen. Die Ausstattung ist hochwertig – inklusive Firmenhandy – und die Standorte sind gut organisiert: Entwicklung in Traunstein, Verwaltung teilweise in München und operative Themen in Niederaula.
Durch den hohen Anteil an Homeoffice kann Kommunikation manchmal herausfordernd sein, aber grundsätzlich funktioniert alles gut. Wer aktiv auf andere zugeht, bleibt immer im Austausch – sowohl digital als auch vor Ort.
Es gibt derzeit deutlich mehr Männer als Frauen, insbesondere in Führungspositionen. Das ist branchenbedingt verständlich, aber eine ausgewogenere Verteilung wäre langfristig wünschenswert und positiv für das Gesamtbild.
Die Aufgaben sind vielseitig und spannend. Vieles passiert zum ersten Mal, was Raum für Kreativität und Mitgestaltung lässt. Man kann eigenverantwortlich neue Themen aufbauen und wirklich etwas bewegen.
Wie bereits beschrieben hat man sehr gute Möglichkeiten, sich einzubringen, wenn man das möchte. Das Aufgabenfeld ist sehr breit gefächert und es wird einem nie langweilig.
Da es noch ein recht junges Unternehmen ist, gibt es viel zu tun. Dadurch hat man jedoch Möglichkeiten Prozesse aktiv mitzugestalten und kann eigene Ideen und Kreativität mit einbringen.
Durch eine echte umgesetzte Du-Kultur sind Vorgesetzte so wie auch Vorstände sehr greifbar und es gibt kein klassisches Hierachiedenken. Häufig ist der Kontakt zu Vorgesetzten oder Vorständen in anderen Unternehmen sehr schwierig oder kühl, dass ist bei advastore jedoch absolut anders! Ob in der Mittagspause oder an einem Grillabend, man sitzt miteinander am Tisch und keiner wird ausgeschlossen.
Egal ob Werkstudent oder langjähriger Mitarbeiter, man wird gehört und einbezogen.
Die Aufgaben werden nie langweilig, man bekommt auch in vermeintlich kleineren Positionen, viele Möglichkeiten Verantwortung zu übernehmen, die man in größeren Unternehmen nicht bekommen würde. Dadurch kann man unglaublich viel wertvolle Erfahrung sammeln.
Noch ist arbeit da
Keine Kommunikation nach unten. Viel heiße Luft Versprechen und Abmachungen werden nicht eingehalten. Oben weren si hndie Taschen vol gemacht und der normale Mitarbeiter geht leer aus.
Den Spirit wieder finden und umsetzten
So verdient kununu Geld.