48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt kein Miteinander
In der Realität ankommen
Nicht vorhanden - jeder gegen jeden, Neid größer als in Konzernen
Geht rapide down
Keine Aufträge vorhanden - daher ruhige Arbeit, Dringlichkeit höchstens bei nichts bringenden LinkedIn Aktivitäten
Marktüblich
Nicht zu beurteilen, Unternehmen verkauft aktuell nur Visionen
Hinterrücks wird nur gelästert und Allianzen geschmiedet
Keine Erfahrung gemacht, daher neutral
1 Stern ist zu viel, aber zum VP wird er trotzdem befördert, dabei wird nebenbei am Stuhl gesägt
Vernünftig
CEO gibt sich Mühe
Keine Erfahrung gemacht, daher neutral
Theoretisch schon, aber eben nur theoretisch
Ganz miese Firma. Nicht zu empfehlen
Kein Vertrauen, miese Vorgesetzte
Keine Rücksicht auf Privatleben
Kein Zusammenhalt, intrigant
Nicht vertrauenswürdig
Nichts
Alles außer dem Produkt
Toxisch
Katastrophe
Nicht vorhanden
Nicht vorhanden
Gehalt = Schmerzensgeld
Nicht vorhanden
Nur in Grüppchen
Unerwünscht
Toxisch
Nur alte ausgelutschte Technik
Nicht vorhanden außer Flurfunk
Nicht vorhanden
Könnte ein Erfolg werden, aber so nicht
Mit fällt dazu leider nichts ein
Das die Führungsebene nur an sich denkt und der normale Mitarbeiter nicht beachtet wird.
Er muss mal die rosarote brille abziehen und die Realität sehen. Auf erfahren Mitarbeiter höhren und die eigenen Mitarbeiter mal schätzen die den laden am lauf erhalten
Schlecht
Kurz und knapp ein fach schlecht
Ginbt es nicht
Gibt es nicht
Sehr schlecht man wird nir vertröstet das kein Geld da ist um mehr Lohn zu zahlen
Sehr schlecht
In den eigenen Abteilung gut mit anderen nicht
In der eigenen Abteilung gut
Die Vorgesetzen denken nur an sich und fallen dem eigenen Team jedesmal in den Rücken
Hier ist die Firma irgendwie in der Steinzeit sitzen geblieben
Keine Kommunikation nach unten
Andere Mitarbeiter werden befozugt
Das war am Anfang mal
Das junge, motivierte Team, die zahlreichen Gestaltungsmöglichkeiten und Freiheiten, die Chance, viel Neues auszuprobieren, und das Vertrauen, das sowohl von Führungskräften als auch von Kollegen entgegengebracht wird. Man merkt, dass man ein wichtiger Teil des großen Ganzen ist und tatsächlich Einfluss auf Projekte und Prozesse hat.
Abteilungsübergreifend gibt es teilweise unklare Aufgabenverteilungen und Schnittstellenprobleme. Homeoffice ist grundsätzlich sehr gut, kann aber gelegentlich zu Kommunikations- und Koordinationsherausforderungen zwischen Teams führen.
Mehr strukturierte Abstimmungstage für abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, sodass Teams, die eng zusammenarbeiten müssen, regelmäßig gemeinsam im Unternehmen sind. Klare Aufgabenverteilungen und Verantwortlichkeiten abteilungsübergreifend definieren, um Effizienz und Transparenz zu erhöhen.
Die Arbeitsatmosphäre ist top. Man wird gut ausgestattet, das Umfeld ist angenehm, und das junge, motivierte Team sorgt für eine positive Stimmung. Es macht Spaß, gemeinsam an neuen Themen zu arbeiten.
Intern herrscht insgesamt eine gute Stimmung. Als investorfinanziertes Startup/Scalup wird das Unternehmen jährlich neu finanziert, was Teil des Geschäftsmodells ist, aber damit herrscht natürlich nicht die Sicherheit einees Großkonzerns. Trotz dieser Dynamik entwickelt sich das Unternehmen erfolgreich weiter. (Teilweise sehr schlechte) Bewertungen auf Kununu spiegeln teils abteilungsspezifische Erfahrungen wider – in den Entwicklungs- und Kernabteilungen ist die Atmosphäre jedoch durchweg positiv. Also viele Punkte die in den anderen Kommentaren stehen sind persönliche, spezifische Erfahrungen, die bestimmt berechtigt sind, aber die nicht auf alle Abteilungen oder auf das ganze Unternehmen übertragbar sind. Ich persönlich bin sehr glücklich bei Advastore.
In einem jungen, wachsenden Unternehmen gibt es immer viel zu tun, aber das Verhältnis ist fair. Überstunden können gesammelt und entweder ausbezahlt oder in Freizeit ausgeglichen werden. Flexible Arbeitszeitmodelle sind möglich und individuell anpassbar.
Wellpass, Jobrad, Benefitportal, durchschnittliches bis leicht überdurchschnittliches Gehalt
Der Zusammenhalt im Team ist hervorragend. Alle sind offen, hilfsbereit und motiviert. Auch abteilungsübergreifend funktioniert die Zusammenarbeit gut, wenn die persönlichen und fachlichen Schnittstellen passen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr kollegial. Es gibt flache Hierarchien und direkten Austausch mit den Gründern und der Geschäftsführung. Entscheidungen werden transparent getroffen, und Feedback wird ernst genommen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Es gibt moderne Büros mit mehreren Besprechungsräumen und ausreichend Platz für alle. Homeoffice ist jederzeit möglich, gleichzeitig steht es jedem frei, ins Büro zu kommen. Die Ausstattung ist hochwertig – inklusive Firmenhandy – und die Standorte sind gut organisiert: Entwicklung in Traunstein, Verwaltung teilweise in München und operative Themen in Niederaula.
Durch den hohen Anteil an Homeoffice kann Kommunikation manchmal herausfordernd sein, aber grundsätzlich funktioniert alles gut. Wer aktiv auf andere zugeht, bleibt immer im Austausch – sowohl digital als auch vor Ort.
Es gibt derzeit deutlich mehr Männer als Frauen, insbesondere in Führungspositionen. Das ist branchenbedingt verständlich, aber eine ausgewogenere Verteilung wäre langfristig wünschenswert und positiv für das Gesamtbild.
Die Aufgaben sind vielseitig und spannend. Vieles passiert zum ersten Mal, was Raum für Kreativität und Mitgestaltung lässt. Man kann eigenverantwortlich neue Themen aufbauen und wirklich etwas bewegen.
Wie bereits beschrieben hat man sehr gute Möglichkeiten, sich einzubringen, wenn man das möchte. Das Aufgabenfeld ist sehr breit gefächert und es wird einem nie langweilig.
Da es noch ein recht junges Unternehmen ist, gibt es viel zu tun. Dadurch hat man jedoch Möglichkeiten Prozesse aktiv mitzugestalten und kann eigene Ideen und Kreativität mit einbringen.
Durch eine echte umgesetzte Du-Kultur sind Vorgesetzte so wie auch Vorstände sehr greifbar und es gibt kein klassisches Hierachiedenken. Häufig ist der Kontakt zu Vorgesetzten oder Vorständen in anderen Unternehmen sehr schwierig oder kühl, dass ist bei advastore jedoch absolut anders! Ob in der Mittagspause oder an einem Grillabend, man sitzt miteinander am Tisch und keiner wird ausgeschlossen.
Egal ob Werkstudent oder langjähriger Mitarbeiter, man wird gehört und einbezogen.
Die Aufgaben werden nie langweilig, man bekommt auch in vermeintlich kleineren Positionen, viele Möglichkeiten Verantwortung zu übernehmen, die man in größeren Unternehmen nicht bekommen würde. Dadurch kann man unglaublich viel wertvolle Erfahrung sammeln.
Noch ist arbeit da
Keine Kommunikation nach unten. Viel heiße Luft Versprechen und Abmachungen werden nicht eingehalten. Oben weren si hndie Taschen vol gemacht und der normale Mitarbeiter geht leer aus.
Den Spirit wieder finden und umsetzten
Remote Work in vielen Abteilungen bietet Flexibilität. Spannendes Projekt.
Ständiges Hinhalten und Täuschen, wie z.B. den Fall, dass das externe serbische Team gar nicht die IT Abteilung ersetzen soll, sondern nur unterstützen. 3 Monate später wurde die IT Abteilung eines besseren belehrt, nachdem fast alle entlassen wurden und auch noch eine Übergabe für das externe Team vorbereiten sollten. Danke für nichts.
ECHTE Dankbarkeit zeigen und die Leute, die viel leisten, weniger täuschen und mit Ausreden hinhalten.
Die Arbeitsatmosphäre war von Anfang an geprägt von Druck, Druck, Druck. Obwohl alle auch so bereits Gas gaben, um einen Start mit Kunden zum September 23 zu ermöglichen, wurden von einem Tag auf den anderen durch die Vorgesetzten Überstunden per Mail angeordnet - über 4 Monate hinweg. 10 Stunden pro Tag waren Pflicht. Tatsächlich gab es auch Abteilungen, da waren und sind immer noch deutlich mehr als 10 Stunden pro Tag normal. Es wurde versprochen, dass es nicht nur einen anschließenden Zeitausgleich geben wird, sondern man sich auch anders dankbar zeigen würde – nie passiert. Am Ende gab es mehrere Wellen von Massenentlassungen und trotzdem feiert sich das Unternehmen.
Noch recht unbekannt.
Gut: Remote Work ist in vielen Abteilungen möglich. Würden auch noch Fahrtzeiten hinzukommen, wäre es bei der Anzahl an Überstunden untragbar.
Bereits versprochene Weiterbildungen werden dann doch nicht genehmigt, mit der Begründung "Wir haben aktuell kein Geld". Monate zuvor hieß es, Kosten werden übernommen, gar kein Problem.
Gehalt an sich ist gut und durchaus konkurrenzfähig – wären die vielen Überstunden nicht.
Im eigenen Team ist der Kollegenzusammenhalt gut; man sitzt ja auch gemeinsam im Boot und wird auch gemeinsam ausgenutzt. Deswegen gab es auch viel Redebedarf und das schweißt einfach zusammen.
Lästereien und Schuldzuweisungen hinterm Rücken. Auf Nachrichten über Teams wird nur verzögert oder niemals geantwortet. Außerdem schieben sie bei jeder Entscheidung (z.B. Massenentlassungen) immer die Schuld direkt weiter auf die Geschäftsführung. Auffällig is aber auch, dass auf Ebene der Vorgesetzten die Motivation extrem nachgelassen hat: Warum tut man sich das noch an?
Remote work, Ausstattung im Home Office, gutes Equipment.
Unterirdisch. Die Abteilungen arbeiten aneinander vorbei. Unterschiedliche Abteilungen und Teams weisen sich gegenseitig Schuld zu, wenn es nicht läuft. Sobald jemand versucht, sich proaktiv mit Problemlösungen zu beschäftigen und auf Teams zuzugehen, wird man zurecht gewiesen. Man löse das Problem schon selber.
Das Projekt an sich ist cool. Ich habe dafür von Anfang an gebrannt. Man hat viel gelernt und wächst eigentlich mit jeder Aufgabe. Schade, dass sich das ganze so zum negativen entwickelt hat.
- 100% Home Office möglich
- keine Kernarbeitszeit
- vollständige Arbeitsplatzausstattung bei Home Office
- Mangelhafte Kommunikation
- mehrere Kündigungswellen (zuletzt im Sommer 2024)
- absolut keine Wertschätzung der Mitarbeitenden (abgesehen von einem lauwarmen und abgelutschten "Danke" in firmenweiten Meetings kommt da gar nichts)
- Versprechen werden nicht gehalten, sondern mit Aussagen wie "Sorry, das war eine Fehlinformation" abgebügelt
Ich habe gehört, es gäbe zwischen diversen Teams regelrechte Grabenkämpfe. Die schuldige Person für Dinge, die schiefgelaufen sind, wird immer erst woanders gesucht. Innerhalb der Teams harmoniert es hingegen recht gut.
Im Sommer wurden etliche Mitarbeitende entlassen (angeblich eine mittlere zweistellige Zahl). Seit dem wissen viele Mitarbeitende nicht mehr, was sie tun sollen, weil sie keine Aufgaben mehr bekommen.
Das Beste: man kann zu 100 % remote arbeiten und es gibt keine Kernarbeitszeit. Auch beschwert sich niemand, wenn man zwischendurch mal kurz für ne Stunde weg muss (z.B. wegen eines Arzttermins oder ähnlichem).
Insgesamt jedoch zeigt die Waage permanent nur auf "Work". Angeblich wurden über Monate hinweg massive Überstunden, Nacht- und Wochenendarbeit angeordnet, sowie Urlaubssperren verhängt.
Karriere: Man kann, wenn man möchte und einer gesucht wird, Team Lead werden. Nur doof, wenn man sich darauf einlässt und kurze Zeit später das gesamte Team (abgesehen vom Team Lead) entlassen wird.
Weiterbildung: Fehlanzeige. Wenn man nicht während seiner normalen Arbeit dazu gezwungen ist, sich in neue Dinge einzuarbeiten, erfährt man keine Weiterbildung.
Abgesehen von den bereits erwähnten Grabenkämpfen sind die Kolleginnen und Kollegen sonst grundsätzlich sehr hilfsbereit.
Es gibt / gab auch ältere Kolleginnen und Kollegen. Mir ist nicht bekannt, dass da mal irgend jemand benachteiligt worden wäre.
Ignorant: Dinge, auf die bereits in einem frühen Stadium als Problemquellen hingewiesen wird, werden ignoriert. Treten diese Probleme dann auf, muss natürlich bis gestern eine Lösung her.
Unwissend: Zu Dingen, die ein Vorgesetzter wissen sollte, bekommt man häufig etwas wie "Kann ich dir nicht sagen" zu hören.
Da gibt es eigentlich nichts zu meckern. Sitzt man im Home Office und findet die Arbeitsbedingungen doof, sollte man sich über seine Wohnsituation Gedanken machen.
Sitzt man im Büro, hat man die üblichen Störquellen: quatschende / telefonierende Mitarbeitende und ähnliches.
An der Arbeitsausstattung gab es nichts auszusetzen. Mitarbeitende, die von vorn herin sagten, sie wollen von Zuhause aus arbeiten, bekamen eine Vollausstattung nach Hause (Notebook, Docking Station, 3 Monitore, etc.).
Nahezu nicht vorhanden. Personen aus dem Management, die Dinge wissen und Aussagen zu bestimmten Themen tätigen können sollten, können dies nicht. Die Gründe dafür sind mir unbekannt, aber das sorgt für eine massive Unsicherheit unter den Mitarbeitenden. Vieles erfährt man nur über den Flurfunk oder wenn man zufällig einen guten Draht zu einer "weiter oben stehenden" Person hat.
Mein Gehalt war okay. Allerdings wurde bereits anfang 2024 verkündet, dass es keine Boni, Gehaltserhöhungen oder sonstiges in dieser Richtigung geben wird. Gezahlt wurde bisher immer pünktlich.
Mir ist kein Fall bekannt, bei dem jemand auf Grund seiner sexuellen Orientierung, seines Alters, Glaubensrichtung oder sonstigem irgendwie benachteiligt wurde.
Nettes Team, Home Office Offenheit
Struktur der Abteilungen ist unübersichtlich, Fehlende Weiterbildungsmöglichkeiten
Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten, Anteil an weiblichen Mitarbeitern
Nette und lockere Athmosphäre
Wenig Angebotezur Weiterbildung
Verhältnismäßig gutes Gehalt
Gut ist, dass es nicht hierachisch ist, allerdings sind Vorgesetzte oft selbst so stark eingebunden, dass sie schlecht erreichbar sind
Top Austattung
Nachrichten werde gerne mal nicht beantwortet (stressbedingt vor allem von Schlüsselpersonen), das erschwert den Zugang, wenn die Leute viel im Home Office sind
So verdient kununu Geld.