25 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hire & Fire Kultur. Ist ein Mitarbeiter unbequem, stellt die falschen Fragen, dann wird mal eben umstrukturiert und man wird an die Straße gestellt. Ganze Abteilungen werden dicht gemacht, oder es wird gezielt der Schleudersitz genutzt. Hat meiner Ansicht nach, nichts in Deutschland verloren.
Hört euch mal die unbequemen Mitarbeiter an, die es in der Regel sind, die etwas schlecht laufendes verbessern wollen. Es geht nicht um Opferrollen, sondern um echten Transformationwillen.
Die Atmosphäre ist gut und angenehm, sofern Projekte erfolgreich laufen. Sobald es schlecht läuft, werden Schuldige gesucht und nicht Fehler.
Das, ohnehin nach außen fast gar nicht existente, Image in Deutschland ist verfälscht. Für mich es ein aus UK ferngesteuertes Unternehmen mit Sitz in den USA, dass mit deutschen Werten und dem deutschen Markt nichts zu tun hat.
Es gab eine Homeoffice/ Office Regelung, die nicht wirklich klar definiert war und nicht wirklich mit Nachdruck durchgesetzt wurde.
Die Kosten für Weiterbildungen werden nur rückerstattet - man muss selbst in Vorkasse gehen und die Weiterbildung gegenüber dem Vorgesetzten begründen.
Wenn man gut verhandelt, dann wird man auch gut bezahlt.
Ist man nach außen alles.
Es gab Kollegen, die Unterstützung gaben, aber auch, welche die den Kopf unten hielten, um nicht aufzufallen.
Da habe ich nichts zu berichten.
Bei Konflikten wurde bis zu einem marginalen Grad Rückhalt geboten, danach wurde Schuldige gesucht. Proaktivität im Hinblick auf schwierige Zeiten wurde nicht gehört, Akquise von neuen Kollegen wurde hinausgezögert bis es nicht mehr ging, und am Ende hat man noch nicht mal irgendeine Form der Anerkennung bekommen. Wertschätzung wird gering geschrieben. So leider meine Erfahrung.
Büro und Personal ist gut ausgestattet, wobei man schon um einen höhenverstellbaren Tisch kämpfen muss. Es ist zu teuer für alle Kollegen einen verstellbaren Tisch zu besorgen. Sollte meiner Ansicht nach, heutzutage Standard sein. Ich bin in meinem Homeoffice, für ein kleines Budget, besser ausgestattet gewesen.
Die Kommunikation funktioniert, solange man alles schön dokumentiert. Wer schreibt der bleibt...
Ja ja, waren alle da. Bunt gewürfeltes Team aller Nationen für ESG-Aufgaben in Deutschland. Deutschkenntnisse waren da nebensächlich.
Die Aufgaben waren durchaus spannend und abwechslungsreich.
Chaotische Organisation
International , interesante Projekte
Organisation , Struktur , überforderte Vorgesetzte
Es fehlt Strucktur und gute Bezahlung.
Hohe Fluktuation ist Folge. Es muss sich was ändern
Netter Arbeitsplatz, nette Mitarbeiter.
Alles oben genannte.
Versuchen Sie, das Talent, die Arbeit und das Engagement der Mitarbeiter zu schätzen. Erwarten Sie nicht immer, dass die Arbeit von 5 Personen von nur 2 erledigt wird. Treffen Sie die Mitarbeiter von Angesicht zu Angesicht, um mehr Verständnis und Vertrauen aufzubauen.
Es gibt nur eine sehr begrenzte Anzahl von Menschen, mit denen man am Arbeitsplatz zu tun hat, da das Büro normalerweise leer ist. Die Kollegen sind jedoch nett. Die meisten Absprachen finden über MS Teams statt. Sehr stressige Kommunikation mit mehr als einem Chef. Projekte entwickeln sich sehr schnell, daher sehr kurze Dauer.
Zu viel Arbeit wird nur wenigen Architekten zugewiesen, zu häufige Online-Sitzungen, sehr wenig Zeit für die Arbeit - all das erzeugt Stress und führt zu vielen Überstunden. Das Schlimmste ist, dass du deine tatsächlichen Überstunden nicht in das Zeitbuchungssystem eintragen kannst, weil die Vorschrift es offiziell nicht erlaubt, mehr als 10 Stunden pro Tag zu arbeiten, was bei Architekten häufig der Fall ist.
Die Aecom-University ist ein Witz.
In den Sitzungen des Topmanagements und in den sozialen Medien wird viel darüber gesprochen, aber in der Realität ist davon nichts zu spüren. Manche Mitarbeiter lassen sogar das Licht im Büro ein ganzes Wochenende lang brennen.
Ich weiß nicht darüber.
Keine Wertschätzung für die harte Arbeit und das Engagement der Mitarbeiter. Menschen werden eingestellt, wenn sie gebraucht werden, und blitzschnell wieder entlassen.
Schönes Büro, aber oft leer.
Die meisten Absprachen finden über MS Teams statt. Sehr stressige Kommunikation mit mehreren Chefs. Jeden Tag und jede Woche finden übermäßig viele Sitzungen statt. Es bleibt wenig Zeit für die Arbeit.
Sie stellen Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund ein.
Fast nur eine Art von Projekten.
Bezahlung
Den Rest
Weiß gar nicht, wo man anfangen soll.
Mit Kollegen gut, mit Management Katastrophe.
Kennt niemand in Deutschland.
Es wurde nicht auf Familie Rücksicht genommen und im Urlaub wurde man auch angerufen oder hat erwartet, Emails zu lesen und an Viko teilzunehmen. Böse Emails wenn man das ignoriert hat!
Viel Gerede drüber wie bei allem, ansonsten online Kurse..
Gehalt war gut.
Viel Gerede, trotzdem Plastik Geschirr im Büro.
Naja, jeder verfolgt seine eigenen Ziele und sieht zu wie man mit dem Rücken an die Wand kommt.
Ich war einer der alt gedienten. Mies.
Geht nicht.
Man bietet und kümmert sich. Aber nur wenn es die Kosten schont.
Vor allem Parolen wie to der Laden sei.
Gendern ist wichtig da! Und Videos drüber drehen. Tatsächlich ist jeder nur eine Nummer.
Tatsächlich tolle Kunden und Projekte. Nur hat der Laden Angst vor jedem Job und bietet dann lieber nicht mit.
Das ist momentan leider schwer zu beantworten.
Mit jedem Tag nimmt die Lust immer mehr ab.
Man hat sich zu lange auf dem Namen Aecom ausgeruht.
Man vergrault nach und nach die restlichen Mitarbeiter durch schlechte Projektstrukturen und vielen Überstunden
Hätte man die Probleme der Mitarbeiter ernst genommen, dann hätte man das ganze noch retten können…aber jetzt ist es vermutlich zu spät.
Aecom wurde inzwischen von vielen anderen Arbeitgebern überholt. Vielleicht sollte man sich bei diesen Firmen mal etwas abschauen.
Ich finde es nicht gut, dass schlechte Bewertungen durch Aecom versucht werden zu löschen
Das ist nun schon der dritte Versuch
Den letzten verbleiben Personen mehr entgegen kommen, anstatt sie alleine mit den laufenden Projekten bis spät abends sitzen zu lassen.
Ein Arbeiter kann nicht die Arbeit von drei Personen auffangen. Man sollte nicht bestraft werden, wenn man bleibt mit der Intention, das Ruder wieder rumzureißen bzw. um die Firma zu retten.
Bitte in der Zukunft mehr auf die Mitarbeiter eingehen.
Projekte besser strukturieren und organisieren. Es bringt keinem etwas, wenn zu viele Projekte parallel laufen…
Aecom weiß sein Image geschickt nach Außen zu verkaufen. Jedoch bemerkt man als Angestellter schnell, dass dies nicht mit der Realität, die man im Arbeitsalltag erfährt, übereinstimmt.
Einige Arbeitstage können ziemlich lang werden. So kam es auch bei mir schon vor, dass man während die ARD schon ihre 20:00 Uhr Nachrichten sendet noch am arbeiten war.
Unter den Teams sehr gut.
Schlechte Kommunikation
Über das neue Büro kann ich nicht klagen.
Sehr ausbaufähig.
Die Büroausstattung
Keine Transparenz zu den Arbeitgeber
Transparenz schaffen
Da man zunehmend Mitarbeiter verliert scheint man langsam zu begreifen, dass man die ja doch irgendwie braucht. Wer also gute Arbeit macht und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und über den Tellerand zu schauen, wird schnell von Kollegen und Vorgesetzten geschätzt. Kollegialität ist sowieso kein Problem. Die Arbeitszeiten können flexibel gestaltet werden, es herrscht kein Gruppenzwang bezüglich der Arbeitszeiten und auch regelmäßige Homeoffice-Tage sind kein Problem. Das Gehalt hängt natürlich von den persönlichen Fähigkeiten ab, aber da insbesondere ein Mangel an Bauingenieuren herrscht, sind die Gehälter hier steigend.
Derzeit existieren immer noch die Geschäftsformen AECOM Deutschland GmbH und URS Deutschland GmbH. Meine Bewertung bezieht sich auf die URS Deutschland GmbH, die hier auch separat zu finden ist.
Das Unternehmen (URS) war schon immer sehr damit beschäftigt sich selbst zu finden mit dem Merger URS/AECOM ist das noch schlimmer geworden. Reibungslos laufende Systeme und Prozesse der URS wurden "über Nacht" abgeschafft obwohl die neuen noch nicht funktionsfähig waren.
Man tritt mit der Autorität eines Weltkonzerns auf und ist aber in vielen Bereichen in Deutschland gar nicht handlungsfähig. Beispielsweise wird seit Jahren an einer Überstundenregelung herumgebastelt, aber hinten kommt nichts heraus. Man bemüht sich nicht sonderlich darum, Mitarbeiter zu halten, bekommt dann aber offene Stellen über Jahre nicht besetzt.
Schade. Es sind wirklich tolle Projekte und namhafte Kunden am Start, aber Operations kommt, gebeutelt durch die hohe Fluktuation, kaum hinterher die Brände auszutreten. Das höhere Management sitzt in UK und zieht die Fäden. Dem hat das deutsche Management nichts entgegenzusetzen.
Man wird fast täglich mit frohen Botschaften und Sensationsnachrichten des Konzerns überschwemmt, die eigentlich niemanden interessieren. Auch bei den jährlichen Mitarbeitergesprächen und -umfragen ist man eifrig bemüht, viel darüber zu reden und Quoten zu erfüllen, nur zuhören fällt dem Konzern nach wie vor sehr schwer.
Einfach mal den Arbeitnehmern zuhören und sich nicht immer mit sich selbst beschäftigen. Mitarbeiter, Freiberufler, Lieferanten fair behandeln, dann kommt das gute Image von selbst. Nicht ständig mit Orgcharts, Positionen und Hirachien beschäftigen, das Unternehmen hat derzeit sowieso zu viele Häuptlinge und zu wenige Indianer.
Modern, international, abwechslungsreiche Projekte, flexible Arbeitszeiten
Austausch zwischen den einzelnen Abteilungen ist stark ausbaufähig, genauso zu den Führungsebenen.
In die Basis und Arbeiter investieren.
Tolles Büro mit allen Annehmlichkeiten, nette Kolleg:innen
International ein riesen Name, Deutschlandweit eher unbekannt
Absolut gut, es gibt allerdings genügend Kolleg:innen die nicht nach normaler Arbeitszeit aufhören und diesen Druck weitergeben. Bewusst oder unbewusst. Teilweise schwierig damit umzugehen
Interne online Kurse, extern möglich mit Begründung
Ganz gut, aber nicht herausragend. Zumindest für einen Player dieser Größe unteres Ende
Eigene Teams dafür, kommt in Bewegung
Wie überall, es gibt Leute die man sehr mag und es gibt Kollegen.
Ich denke gut, nehmen rapide ab und mit Ihnen viel Wissen
Vielen Führungskräften fällt es schwer den Anforderungen an sie gerecht zu werden. Personal- und Projektverantwortung ist in meinen Augen zuviel für eine Person
Tolles Büro mit allen Annehmlichkeiten
Ein gerechtfertigter Kritikpunkt - selbst für mich als direkten Menschen der einfach Fragen stellt gibt es wenig Rückmeldung.
Kann ich nicht beurteilen, ich gehöre zu einer privilegierten Gruppe
Absolut
Die Vielfalt an internationalen Mitarbeitern und Kulturen und die Offenheit mit der man untereinander begenet.
Eine Kommunikation vom Management zu den Mitarbeitern ist nicht gegeben. Eine Strategie des Managements ist leider nicht erkennbar momentan. Die Mitarbeiter wissen momentan nicht wohin AECOM sich entwickeln soll.
Mitarbeiterzusammenhalt muss wieder proaktiv von AECOM gefördert werden.
Mitarbeiterweiterbildungen sollten auch proaktiv durch AECOM zu den Jahreszielen des Managements zählen.
AECOM ist leider wenig bekannt.
Die Mitarbeiter werden leider wenig gefördert, außerhalb der internen Lernplattform. Der Mitarbeiter muss eigenverantwortlich Weiterbildungen anbringen und dann auch durchsetzen.
Sozialleistungen sollten verbessert werden.
Gehalt sollte (Leistungsorientiert) ausgeglichen sein.
Mitarbeiter können Ideen anbringen, die dann evtl. umgesetzt werden. Leider wird von AECOM selbst wenig initiiert.
Der Zusammenhalt am Standort ist sehr wichtig und alle helfen einander!
So verdient kununu Geld.