27 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Investitionenen in neue Technologien.
Älteren und auch schwierigen Fällen eine Chance geben.
Die Leistungen der Kolleginnen und Kollegen wird nicht wirklich gewürdigt und dies nicht verstanden.
Gehalt Anpassung, auch bei den Angestellten. Die Differenz zwischen Produktion und Angestellte ist sehr gering.
Die Leistung der Kolleginnen und Kollegen würdigen, nicht nur mit Worten auf der Belegschaftsversammlung.
Wer sich weiterbilden möchte wird unterstützt, mit Wechsel der Schicht / Abteilung / neuen Aufgaben / ... .
Gehalt liegt im unteren Mittel.
Darüber hinaus wird nur geboten was der Gesetzgeber verlangt.
Alle Monate/Jahre wird was minimales gemacht und dies große verkauft.
Sehr gut, mit Ausnahmen. So wie in jedem Unternehmen.
Es werden ältere eingestellt, aber der Firma ist es völlig egal ob du länger in der Firma bleibst. Es wird nicht belohnt/gefördert länger zu bleiben. Nach 25Jahren erhält man ein Taschengeld.
Direkte Vorgesetzte: In der Produktion gibt es gute und nicht ganz so fähige. Bei den Angestellten soll der Großteil gut sein.
Allerdings, um so höher es geht ... .
Innerhalb der Gruppen gut, aber sobald es über diese hinausgeht...eine Katastrophe.
Mit einzelnen Ausnahmen.
Im der Produktion gibt es Gehaltsgruppen.
Bei den Angestellten liegt es am Verhandlungsgeschick.
Mir ist keine Benachrichtigung bekannt.
Firma investiert in neue Technologien und damit gibt es immer neue Aufgaben und Arbeitsbereiche.
Die Kollegen und die Arbeit.
Entscheidungen werden schlecht kommuniziert, Planung in vielen Bereichen mangelhaft, für ein Technikunternehmen in vielen Bereich sehr steinzeitlich.
Mitarbeiter zusammenhalt stärken,
Arbeitszeit Angleichung in allen Abteilungen und Urlaubs oder Weihnachtsgeld
Innerhalb der Abteilung super
40 Stunden Woche bei der Pflicht zu 45 Minuten Pause.
Arbeitszeit der Angestellten ist höher als der in der Produktion.
Homeoffice Freitags und Montags sind nicht erwünscht.
Es gibt eine Schulung die selbst ausgesucht werden kann im Jahr
Gehalt leider schlecht, nicht Branchen oder Arbeitsgerecht. Eine der schlechtesten bezahlten Abteilung im Unternehmen
Hier kann mehr getan werden!
Innerhalb der Abteilung gut, auf die Firma betrachtet gibt es Abzüge
Entscheidung werden oft schlecht oder gar nicht begründet
Das Unternehmen entwickelt zukunftsorientierte Lösungen
keine Stabilität,eher Fragilität
belohnt Fachkraft-Wissen
Die Fertigung wird vom Engineering aktiv bei der Entwicklung neuer Projekte eingebunden.
Managementseitig werden manchmal Entscheidungen getroffen, ohne sich vorher mit den von der Entscheidung betroffenen Abteilungen abzustimmen. Im Gegensatz zu allen anderen Abteilungen funktioniert hier die Kommunikation offenbar sehr holprig.
Leute, die die Ausbildung zu MikrotechnologInnen machen oder abschließen sollten gehalten werden. Hier verkauft sich AEMtec offenbar nicht gut genug.
Wöchentlich rotierende Schichtarbeit. Zwar gut planbar, trotzdem nicht gut für den persönlichen Energiehaushalt.
Allerdings werden Urlaubswünsche häufig auch kurzfristig erfüllt.
Auszubildende haben gelegentlich Wochen, in denen 2x der Tagesrythmus wechselt (Nachtschicht -> Berufsschule -> Spätschicht).
Wie üblich in Schichtbetrieben herrscht zwischen den Teams eine gewisse Rivalität. Der Gedanke, dass alle dem gleichen Team angehören, auch wenn nicht alle gleichzeitig vor Ort sind, scheint gar nicht so leicht zu verstehen zu sein.
Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen funktioniert ganz gut.
Je weiter oben in der Hierarchie der Vorgesetzte, desto schwieriger wird es, Entscheidungen nachzuvollziehen. Direkte Kommunikation funktioniert aber ganz gut.
Maschinen sind laut (Überraschung), die Fertigung findet unter Reinraumbedingungen statt. Das ist keine außerordentliche Belastung, aber nennenswert.
Auf Nachfrage bekommt man viele Informationen von anderen Abteilungen. Gelegentlich trifft dieses "auf Nachfrage" allerdings auch für Dinge zu, die dringend automatisch hätten kommuniziert werden müssen.
Gehalt wird pünktlich bezahlt, es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld, außerdem die Möglichkeit, eine betriebliche Altersvorsorge abzuschließen.
Engineering, Logistik und Fertigung behandeln und bezahlen Frauen fair. Das Management besteht aber ausschließlich aus Männern.
Kritikbereitschaft und das Ziel sich positiv weiterzuentwickeln als Unternehmen aber auch als guter Arbeitgeber.
die Kommunikation mit den Fertigungsmitarbeitern, das sollte besser werden
Kritik der Fertigungsmitarbeiter ernst nehmen und eine offene und ehrliche Diskussion führen.
Super offener Umgang untereinander, Kritik kommt gefühlt wenn, dann aus der Fertigung.
Schätze ich nach außen sehr positiv ein
Viele Arbeit für den Erfolg notwendig
Eher schwierig, Eigenengagement und eigene Vorschläge sind hier gefragt.
Kleinere Unternehmen zahlen nicht so viel wie große Konzerne. Jedoch kann man sich gehaltsmäßig in kleinen Schritten verbessern.
In der Entwicklung hoch. Reibereien untereinander enden in Diskussionen und führen letztendlich dazu, neue Wege aufzuzeigen und Lösungen anzugehen.
Nur positiv
Sehr positiv
Kritik wird angenommen.
Wenig Frauen in technischen Berufen. Jedoch schätze ich die Gleichberechtigung als hoch ein.
Auf jeden Fall
Alles in allem macht AEMtec vieles genau Richtig.
Man hat viel Entfaltungsmöglichkeiten und ein nettes und seröses Umfeld.
Die GF und HR sind immer daran interessiert dinge noch besser zu machen. Nicht zuletzt wurde sich die Auswertung der Mitarbeiterbefragung zu herzen genommen und es wird aktuell nach Lösungen gesucht.
Weiter so.
Ich denke im großen und ganzen gibt es nicht wirklich nennenswert Negatives an AEMtec. Das meiste ist eher meckern auf hohem Niveau.
- Zusätzlich zu den bestehenden Systemen eine Gewinnbeteiligung für alle MA einführen, dies würde die Identifikation mit der Firma stärken (Teil des Gewinns auf alle Mitarbeiter Umgelegt, jeder bekommt den gleichen Anteil)
Alles in allem sehr gut.
Man wird als neuer Mitarbeiter sehr herzlich aufgenommen und erhält eine sehr gute Einarbeitung in die eigene, aber auch in andere Abteilungen.
Es wird einem genug Zeit gegeben sich einzuarbeiten. Hier wird auf Qualität statt auf Schnelligkeit geachtet.
Auf Anfrage kann man sich seinen Arbeitsplatz auch individuell nach seinen Wünschen zusammenstellen (2. Monitor, ergonomisch Maus/Tastatur, etc.)
Duzen ist über alle Positionen hinweg bis hoch zur GF normal.
Die Atmosphäre ist recht familiär und je nach Team trifft man sich auch abseits der Arbeit privat in kleiner Runde.
Mir sind bis jetzt noch kaum relevante Missstände aufgefallen. Auch wenn einige Kollegen auf recht hohem Niveau meckern, was mitunter leider die Stimmung manchmal etwas trübt.
Von Kunden wir AEMtec in der Regel als sehr professionell angesehen.
- 40h Woche
- 30 Tage Urlaub
- Gleitzeit mit einer festen Kernarbeitszeit
- Homeoffice jederzeit möglich
Aufgrund der Größe der Firma gibt es leider nur sehr begrenzte Möglichkeiten "weiter nach Oben" zu kommen, aber die Firma ist im Wachstum was in Zukunft, wie ich hoffe, neue Möglichkeiten eröffnet.
Weiterbildungen können sich individuell zusammengestellt werden und werden in der Regel genehmigt.
2 Seminare pro Jahr, welche man sich selber zusammenstellen kann sind nicht unüblich.
- Je nach Position, Abteilung oder ob gewerblicher MA oder Angestellter gibt es unterscheide (siehe Thema Gleichberechtigung).
- Generell befindet sich aber AEMtec im guten Durchschnitt, platz nach oben ist natürlich immer.
- Kein Tarifvertrag (ob man das positiv oder negativ sieht muss jeder für sich wissen)
- Seit neustem kann man sich ein JobRad zulegen - klasse Sache.
- Betriebliche Altersvorsorge vorhanden
- In der aktuellen Coronasitutaion wurde den Mitarbeitern mit Kindern individuelle Lösungen angeboten - sehr gut
- jährliche Grippeimpfungen
- zur Corona Zeit durfte sich jeder MA ein Brettspiel aussuchen, welches vom AG bezahlt wurde, dies kam sehr gut an.
Hier gibt es nichts zu beklagen.
Alle sind sehr hilfsbereit.
Mir sind bis jetzt (Zugehörigkeit <2 Jahre) noch keinerlei Sticheleien zwischen den Angestellten aufgefallen. Weiterhin habe ich es auch nicht erlebt das "über Leichen gegangen" wird.
Daher volle Punktzahl
Kann ich nichts zu sagen.
Habe weder positives noch negatives erlebt/gehört.
Daher mittlere Punktzahl.
Sehr gutes und sachliches Feedback zur eigenen Leistung.
Feedback Gespräche mind. 2 mal im Jahr.
Probleme werde konstruktiv und sachlich angegangen.
Klimatisierte Büros und Produktion.
Hardware und Software auf dem neusten Stand.
Was will man mehr!?
Es gibt quartalsweise Betriebsversammlungen in denen die aktuelle Lage besprochen wird. Hierzu gehört u.a. Bericht des Betriebsrates, Neuerungen im Betrieb, Quartalszahlen, ggf. Vorstellung neuer Produkte.
Corona bedingt sind die letzten beiden Versammlungen leider ausgefallen, dennoch wurden die Präsentationen im Intranet online gestellt und fragen offen beantwortet.
Es gibt ein sogenanntes Impulsboard an dem Vorschläge und Änderungswünsche anonym kund getan werden können - gute Sache.
Kommunikation innerhalb der Teams und mit dem Vorgesetzten sehr gut.
In der Produktion herrscht leider noch viel "Zettelwirtschaft", was allerdings auf lange Sicht durch das Thema "DIGI FAB" ersetzt werden soll.
Ich habe es nie erlebt noch habe ich davon gehört das jemand ungerecht behandelt oder gar diskriminiert wurde. Jeder hat die gleichen Chancen egal welchen Geschlechtes, Herkunft, Religion oder etnischen Gruppe er angehört. So muss es sein.
Allerdings führt die Unterscheidung zwischen gewerblichen Mitarbeitern und Angestellten mit vollkommen unterschiedlichen Gehaltssystemen, meines Erachtens leider zu einer 2 Klassengesellschaft und fördert etwas den "neidfaktor".
Hier hört man dadurch oftmals Dinge wie "die da oben..." oder ähnliches.
Ich denke hier gibt es Verbesserungspotenzial.
Auf jeden Fall.
Mitunter an der Technik von morgen zu arbeiten ist interessant und macht Spaß.
Volle Punktzahl
Die MItarbeiter wurden über die Maßnahmen informiert.
Es wird sehr oft gegen die Maßnahmen verstoßen. Viele belächeln das Thema. Bei Schichtübergaben und auch in den Büroräumen werden die Abstandsregeln verletzt und niemand sagt etwas.
innerhalb der Teams geht es zum großen Teil recht harmonisch zu, aber wenn jemand nicht reinpasst, dann wird ihm das z.T. sehr rabiat und verletzend deutlich gemacht. Die Führungskräfte scheinen oft hilflos umherzurudern, wenn es um Konflikte geht. Offene Streitkultur? Was ist das? Konfliktlösungsstrategien? Einer oder alle müssen gehen, lasst uns bloß in Ruhe mit eueren Sorgen. Wir haben Wichtigeres zu tun. Die Fluktuation nimmt spürbar zu.
Es wird sich bemüht das Image aufzupimpen. Es wird immer versucht, sich möglichst gut darzustellen. Nicht einmal hab ich es erlebt, dass sich die Führungsebene mal kritisch mit den eigenen Schwächen auseinandergesetzt hat. In den Betriebsversammlungen wird immer nur gesagt, wie toll sie alles machen. Machen sie nur leider nicht.
In der Produktion wird in drei Schichten gearbeitet. Für einige stellt dies eine hohe gesundheitliche Belastung dar. Spontane Urlaubsanträge werden i.d.R genehmigt.
Die Angestellten arbeiten in Gleitzeit mit Orientierung an die Kernarbeitszeit. An sich eine gute Sache, nur meist haben die Angestellten leider auch so viel zu tun, dass es mit dem Abbummeln der Gleitzeit schwierig ist.
Es ist eine "Straftat", wenn man Bildungsurlaub nehmen möchte. Es ist zwar ein Recht, dass den Arbeitnehmern vom Gesetzgeber zugesprochen wird.... Aber das kümmert die Geschäftsführung doch nicht. Dass Arbeitnehmer Rechte haben.....
innerhalb des eigenen Teams ist der Kollegenzusammenhalt hoch. Nur darüber hinaus frei seine Meinung sagen sollte man nicht. Denn das wirkt sich aus auf: die Gehalts"Entwicklung", Förderung der eigenen Weiterentwicklung ( z.B. keine neuen Projekte, subtile aber meinungsgebende Kommentare vor allem in Abwesenheit der betreffenden Person)
Der ist aus meiner Perspektive ziemlich gut.
Der Arbeitsgeber sollte mehr in die Ausbildung der Führungskräfte investieren. Z.B Workshops anbieten/ genehmigen.
Es fehlt an vielen Stellen an Führungskompetenz, an dem Bewusstsein eben durch die Führungsposition automatisch auch Vorbild zu sein. Es gibt nur sehr wenige Führungskäfte, die das, was sie sich von ihren Mitarbeitern wünschen, auch selber vorleben. Und je höher man in der Hierarchie geht, desto schlechter wird der Führungsstil.
"Sag uns, was du denkst, sag uns was wir besser machen können" so die Propaganda..... hat man sich dann überwunden, dies zu tun, bekommt man dafür die Quittung postwendend zurück.
Es ist nichts Ungewöhnliches, dass man nach einer offenen aber durchaus sachlichen Meinungsbekundung dann wochenlang nicht mehr gegrüßt wird oder schnippische Bemerkungen über sich ergehen lassen muss. Jeder, der sich dies je bei der AEMtec gewagt hat, weis, wovon ich rede.
Ja, es fand im letzten Jahr eine Mitarbeiterumfrage statt. Diese Ergebnisse werden hier vom Arbeitergeber auch schon als Argumentationsgrundlage genutzt um sich selbst in den Himmel zu loben... Dass die Belegschaft bis heute nicht über die Ergebnisse dieser Mitarbeiterumfrage informiert wurde... Na das stört den Arbeitgeber scheinbar nicht.
Unglaublich- und leider wahr ;(
Die Zielvereinbarungsgespräche finden hier und da statt aber nicht für jeden. Man kann nachfragen und dann jahrelang auf Antwort warten.
Es gibt Mitarbeiter, die haben jahrelang keine Lohnerhöhung bekommen und wenn es dann soweit ist, dann soll man sich über 50€ Brutto mehr im Monat auch noch freuen.
Für die Produktionsmitarbeiter gibt es eine sogannte Lohngruppenvereinbarung.
Aber daran gehalten wird sich nicht. Bei dem einen Mitarbeiter wird sich darauf berufen, dass er keinen Facharbeiter hat und deshalb auch nicht so bezahlt werden kann und bei einem anderen, der die Facharbeiterausbildung auch nicht hat, gibt es trotzdem ein Facharbeitergehalt und noch einen Obolus obendrauf. Für den einen zählen die Regeln, für den anderen eben nicht. Und dann gibt es Mitarbeiter, die die Bedingungen für die nächst höhere Lohngruppe schon seit Jahren erfüllen- Aber entsprechend bezahlt werden sie trotzdem nicht. Sondern immer nur vertröstet.
Mal ganz abgesehen davon, dass die Entlohnung im Branchenvergleich sehr unterdurchschnittlich ist. Aber dass sich an die wenigen Regeln, die da sind, dann nicht mal gehalten wird - Geht gar nicht!
Frauen werden benachteiligt! Sowohl beim Gehalt als auch bei der Zuteilung von Aufgaben sowie bei der Bewertung der Arbeitsergebnisse.
Ja, das lässt sich nicht bestreiten, dass es hier sehr sehr spannende Aufgaben gibt!
Zur aktuellen Corona-Situation:
Aufhebung der Kernarbeitszeit, sodass versetzt gearbeitet werden kann (aber auch nur abteilungsspezifisch). Möglichkeit von Home Office (abteilungsspezifisch). Aufhebung von begrenzter Gleitzeit im Minusbereich.
Im allgemeinen ist die Produktvielfalt, die Technologien und das lockere Arbeitsumfeld als positiv zu bewerten.
Zur aktuellen Corona-Situation:
Mehr Sensibilisierung der Mitarbeiter. Zum Virus kann jeder seine Meinung haben, deswegen sollte man aber trotzdem darauf achten, dass sich wirklich alle Mitarbeiter an die entsprechenden Maßnahmen halten.
Als negativ im Allgemeinen empfinde ich die Diskrepanz zwischen dem Image nach außen und der Realität innerhalb der Firma.
Zur aktuellen Corona-Situation:
Home Office abteilungsspezifisch. Hier besteht Verbesserungsbedarf. Mundschutz in der Produktion, beim Mittag sitzen aber die Kollegen wieder zusammen. Hier muss von der Managementebene besser agiert werden.
Als allgemeines Verbesserungspotential sehe ich die Aufgabenverteilung, die Kommunikation/ Schnittstellen und die teilweise doch sehr altbackenen Vorgehensweisen. Hier sollte der Trend zu modernen Mitteln und Abläufen nicht verpasst werden. Definitives Verbesserungspotential hat die Führungskompetenz, was man mit längerfristigen Schulungen verbessern könnte. Ebenfalls sollten Qualifikation, Erfahrung und Leistung sich im Gehalt widerspiegeln, dort sollte man diverse Ungleichgewichte beheben.
Fehlende Fairness und fehlendes Vertrauen in die Führungsebene überschatten die eigentlich gute Atmosphäre.
... aber Image ist nicht alles. Nicht alles, was in der Webpräsenz offeriert wird, entspricht der Wahrheit. Tlw. sind die dortigen Aussagen für langjährige Kollegen blanker Hohn. Mundpropaganda hat bekanntlich auch Effekte, als nur eine schöne Webpräsenz, dessen ist sich aber keiner bewusst. Die anderen hier genannten Punkte gehören ebenfalls zu einem guten Image der Firma, werden aber in der Managementebene nicht als solche wahr genommen, daher besteht dort Verbesserungsbedarf.
In der Produktion wird in 3 Schichten gearbeitet, das ist für den ein oder anderen Kollegen sicher von Nachteil (Sonntag Abend bis Freitag Abend). Kernarbeitszeit für Angestellte (9:00-15:30) & Gleitzeit, das sehe ich positiv.
Kann man machen, man muss sich aber bewusst sein, dass es nicht bei jedem Auswirkungen auf das Gehalt hat. Das Unternehmen profitiert vom Einsatz des erlernten Wissens. Danken muss man sich alleine, wurde sogar auf der Betriebsversammlung so kommuniziert.
Eindeutig Verbesserungsbedarf. Unterschiede zwischen langjährigen und neuen Kollegen zu beobachten. In der Produktion gibt es Gehaltsklassen. Gehalt kommt pünktlich .
Mülltrennung im ganzen Unternehmen.
Die einzelnen Teams halten tlw. gut zusammen, jedoch ist die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit stark von Abteilungsdenken geprägt, es gibt einige Reibungspunkte. Es gibt auch gemischte Büroteams, was Vor- und Nachteile hat (Positiv: Wissenstransfer/ Synergien; Negativ: verringertes Teamgefühl bzw. verringerter Informationsfluss zur eigenen Abteilung).
Kann ich nichts negatives feststellen.
Fehlende Führungskompetenzen an verschieden Stellen des Unternehmens bringen Unruhe und Missmut. Wo der eine unterfordert ist, ist ein anderer überfordert, ungleichmäßige Verteilung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten, dadurch tlw. Überlastung von Kollegen. Ungleichbehandlung kann beobachtet werden.
Klimatisiertes Büro, klimatisierte Produktion (Reinraum), modernes Gebäude. Zur Verfügung gestellte Arbeitsmittel sind tlw. veraltet, überholbedürftig. Dafür gibt es aber Free Coffee und Wasser, im Winter frisches Obst.
Hat sich zwar im Laufe der Jahre verbessert, aber auch hier besteht weiterhin Verbesserungspotential. Ein "Impulsboard" wurde errichtet, um den "Quality of Service" zu verbessern, hat aber seinen Sinn und Zweck verloren, als dortige Ideen/Kommentare der Mitarbeiter auf einer Betriebsversammlung belacht wurden. Seitdem steht nicht mehr viel am Impulsboard.
Hier besteht eindeutig Verbesserungsbedarf. Dieses betrifft verschiedene Bereiche, wie z.B. die Entlohnung, Umgang mit Home Office, Umgang mit Mitarbeiter-Fehlhandlungen, genderspezifische Unterschiede können ebenfalls wahrgenommen werden. Diese Punkte sollten definitiv betrachtet werden, denn sie führten bereits in der Vergangenheit als auch aktuell zum Wissensverlust durch den Weggang von Kollegen. Das könnte zum Nachteil des Unternehmens werden, wird jedoch von der Managementebene nicht negativ oder als Risiko bewertet. Schade.
Durch breites Produktspektrum recht interessante Aufgaben, jedoch kann man sich ihnen nicht vollends widmen, da zu viele Projekte gleichzeitig zu bearbeiten sind. So verlieren die interessanten Aufgaben ihren Reiz.
Lage
niedriges Gehalt
Gehalt erhöhen
Flexibel auf Krisen reagieren, rechtzeitig dioe Zeichen der Zeit erkennen und darauf oder danach handeln.
Da fällr mir nichts ein, außer dass es vielleicht mehr Gleitzeit geben könnte.,
keine, denn da läuft es eigentlich sehr gut und ich kann keine Verbesserungen erkennen
So verdient kununu Geld.