35 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die MItarbeiter wurden über die Maßnahmen informiert.
Es wird sehr oft gegen die Maßnahmen verstoßen. Viele belächeln das Thema. Bei Schichtübergaben und auch in den Büroräumen werden die Abstandsregeln verletzt und niemand sagt etwas.
innerhalb der Teams geht es zum großen Teil recht harmonisch zu, aber wenn jemand nicht reinpasst, dann wird ihm das z.T. sehr rabiat und verletzend deutlich gemacht. Die Führungskräfte scheinen oft hilflos umherzurudern, wenn es um Konflikte geht. Offene Streitkultur? Was ist das? Konfliktlösungsstrategien? Einer oder alle müssen gehen, lasst uns bloß in Ruhe mit eueren Sorgen. Wir haben Wichtigeres zu tun. Die Fluktuation nimmt spürbar zu.
Es wird sich bemüht das Image aufzupimpen. Es wird immer versucht, sich möglichst gut darzustellen. Nicht einmal hab ich es erlebt, dass sich die Führungsebene mal kritisch mit den eigenen Schwächen auseinandergesetzt hat. In den Betriebsversammlungen wird immer nur gesagt, wie toll sie alles machen. Machen sie nur leider nicht.
In der Produktion wird in drei Schichten gearbeitet. Für einige stellt dies eine hohe gesundheitliche Belastung dar. Spontane Urlaubsanträge werden i.d.R genehmigt.
Die Angestellten arbeiten in Gleitzeit mit Orientierung an die Kernarbeitszeit. An sich eine gute Sache, nur meist haben die Angestellten leider auch so viel zu tun, dass es mit dem Abbummeln der Gleitzeit schwierig ist.
Es ist eine "Straftat", wenn man Bildungsurlaub nehmen möchte. Es ist zwar ein Recht, dass den Arbeitnehmern vom Gesetzgeber zugesprochen wird.... Aber das kümmert die Geschäftsführung doch nicht. Dass Arbeitnehmer Rechte haben.....
innerhalb des eigenen Teams ist der Kollegenzusammenhalt hoch. Nur darüber hinaus frei seine Meinung sagen sollte man nicht. Denn das wirkt sich aus auf: die Gehalts"Entwicklung", Förderung der eigenen Weiterentwicklung ( z.B. keine neuen Projekte, subtile aber meinungsgebende Kommentare vor allem in Abwesenheit der betreffenden Person)
Der ist aus meiner Perspektive ziemlich gut.
Der Arbeitsgeber sollte mehr in die Ausbildung der Führungskräfte investieren. Z.B Workshops anbieten/ genehmigen.
Es fehlt an vielen Stellen an Führungskompetenz, an dem Bewusstsein eben durch die Führungsposition automatisch auch Vorbild zu sein. Es gibt nur sehr wenige Führungskäfte, die das, was sie sich von ihren Mitarbeitern wünschen, auch selber vorleben. Und je höher man in der Hierarchie geht, desto schlechter wird der Führungsstil.
"Sag uns, was du denkst, sag uns was wir besser machen können" so die Propaganda..... hat man sich dann überwunden, dies zu tun, bekommt man dafür die Quittung postwendend zurück.
Es ist nichts Ungewöhnliches, dass man nach einer offenen aber durchaus sachlichen Meinungsbekundung dann wochenlang nicht mehr gegrüßt wird oder schnippische Bemerkungen über sich ergehen lassen muss. Jeder, der sich dies je bei der AEMtec gewagt hat, weis, wovon ich rede.
Ja, es fand im letzten Jahr eine Mitarbeiterumfrage statt. Diese Ergebnisse werden hier vom Arbeitergeber auch schon als Argumentationsgrundlage genutzt um sich selbst in den Himmel zu loben... Dass die Belegschaft bis heute nicht über die Ergebnisse dieser Mitarbeiterumfrage informiert wurde... Na das stört den Arbeitgeber scheinbar nicht.
Unglaublich- und leider wahr ;(
Die Zielvereinbarungsgespräche finden hier und da statt aber nicht für jeden. Man kann nachfragen und dann jahrelang auf Antwort warten.
Es gibt Mitarbeiter, die haben jahrelang keine Lohnerhöhung bekommen und wenn es dann soweit ist, dann soll man sich über 50€ Brutto mehr im Monat auch noch freuen.
Für die Produktionsmitarbeiter gibt es eine sogannte Lohngruppenvereinbarung.
Aber daran gehalten wird sich nicht. Bei dem einen Mitarbeiter wird sich darauf berufen, dass er keinen Facharbeiter hat und deshalb auch nicht so bezahlt werden kann und bei einem anderen, der die Facharbeiterausbildung auch nicht hat, gibt es trotzdem ein Facharbeitergehalt und noch einen Obolus obendrauf. Für den einen zählen die Regeln, für den anderen eben nicht. Und dann gibt es Mitarbeiter, die die Bedingungen für die nächst höhere Lohngruppe schon seit Jahren erfüllen- Aber entsprechend bezahlt werden sie trotzdem nicht. Sondern immer nur vertröstet.
Mal ganz abgesehen davon, dass die Entlohnung im Branchenvergleich sehr unterdurchschnittlich ist. Aber dass sich an die wenigen Regeln, die da sind, dann nicht mal gehalten wird - Geht gar nicht!
Frauen werden benachteiligt! Sowohl beim Gehalt als auch bei der Zuteilung von Aufgaben sowie bei der Bewertung der Arbeitsergebnisse.
Ja, das lässt sich nicht bestreiten, dass es hier sehr sehr spannende Aufgaben gibt!
Zur aktuellen Corona-Situation:
Aufhebung der Kernarbeitszeit, sodass versetzt gearbeitet werden kann (aber auch nur abteilungsspezifisch). Möglichkeit von Home Office (abteilungsspezifisch). Aufhebung von begrenzter Gleitzeit im Minusbereich.
Im allgemeinen ist die Produktvielfalt, die Technologien und das lockere Arbeitsumfeld als positiv zu bewerten.
Zur aktuellen Corona-Situation:
Mehr Sensibilisierung der Mitarbeiter. Zum Virus kann jeder seine Meinung haben, deswegen sollte man aber trotzdem darauf achten, dass sich wirklich alle Mitarbeiter an die entsprechenden Maßnahmen halten.
Als negativ im Allgemeinen empfinde ich die Diskrepanz zwischen dem Image nach außen und der Realität innerhalb der Firma.
Zur aktuellen Corona-Situation:
Home Office abteilungsspezifisch. Hier besteht Verbesserungsbedarf. Mundschutz in der Produktion, beim Mittag sitzen aber die Kollegen wieder zusammen. Hier muss von der Managementebene besser agiert werden.
Als allgemeines Verbesserungspotential sehe ich die Aufgabenverteilung, die Kommunikation/ Schnittstellen und die teilweise doch sehr altbackenen Vorgehensweisen. Hier sollte der Trend zu modernen Mitteln und Abläufen nicht verpasst werden. Definitives Verbesserungspotential hat die Führungskompetenz, was man mit längerfristigen Schulungen verbessern könnte. Ebenfalls sollten Qualifikation, Erfahrung und Leistung sich im Gehalt widerspiegeln, dort sollte man diverse Ungleichgewichte beheben.
Fehlende Fairness und fehlendes Vertrauen in die Führungsebene überschatten die eigentlich gute Atmosphäre.
... aber Image ist nicht alles. Nicht alles, was in der Webpräsenz offeriert wird, entspricht der Wahrheit. Tlw. sind die dortigen Aussagen für langjährige Kollegen blanker Hohn. Mundpropaganda hat bekanntlich auch Effekte, als nur eine schöne Webpräsenz, dessen ist sich aber keiner bewusst. Die anderen hier genannten Punkte gehören ebenfalls zu einem guten Image der Firma, werden aber in der Managementebene nicht als solche wahr genommen, daher besteht dort Verbesserungsbedarf.
In der Produktion wird in 3 Schichten gearbeitet, das ist für den ein oder anderen Kollegen sicher von Nachteil (Sonntag Abend bis Freitag Abend). Kernarbeitszeit für Angestellte (9:00-15:30) & Gleitzeit, das sehe ich positiv.
Kann man machen, man muss sich aber bewusst sein, dass es nicht bei jedem Auswirkungen auf das Gehalt hat. Das Unternehmen profitiert vom Einsatz des erlernten Wissens. Danken muss man sich alleine, wurde sogar auf der Betriebsversammlung so kommuniziert.
Eindeutig Verbesserungsbedarf. Unterschiede zwischen langjährigen und neuen Kollegen zu beobachten. In der Produktion gibt es Gehaltsklassen. Gehalt kommt pünktlich .
Mülltrennung im ganzen Unternehmen.
Die einzelnen Teams halten tlw. gut zusammen, jedoch ist die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit stark von Abteilungsdenken geprägt, es gibt einige Reibungspunkte. Es gibt auch gemischte Büroteams, was Vor- und Nachteile hat (Positiv: Wissenstransfer/ Synergien; Negativ: verringertes Teamgefühl bzw. verringerter Informationsfluss zur eigenen Abteilung).
Kann ich nichts negatives feststellen.
Fehlende Führungskompetenzen an verschieden Stellen des Unternehmens bringen Unruhe und Missmut. Wo der eine unterfordert ist, ist ein anderer überfordert, ungleichmäßige Verteilung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten, dadurch tlw. Überlastung von Kollegen. Ungleichbehandlung kann beobachtet werden.
Klimatisiertes Büro, klimatisierte Produktion (Reinraum), modernes Gebäude. Zur Verfügung gestellte Arbeitsmittel sind tlw. veraltet, überholbedürftig. Dafür gibt es aber Free Coffee und Wasser, im Winter frisches Obst.
Hat sich zwar im Laufe der Jahre verbessert, aber auch hier besteht weiterhin Verbesserungspotential. Ein "Impulsboard" wurde errichtet, um den "Quality of Service" zu verbessern, hat aber seinen Sinn und Zweck verloren, als dortige Ideen/Kommentare der Mitarbeiter auf einer Betriebsversammlung belacht wurden. Seitdem steht nicht mehr viel am Impulsboard.
Hier besteht eindeutig Verbesserungsbedarf. Dieses betrifft verschiedene Bereiche, wie z.B. die Entlohnung, Umgang mit Home Office, Umgang mit Mitarbeiter-Fehlhandlungen, genderspezifische Unterschiede können ebenfalls wahrgenommen werden. Diese Punkte sollten definitiv betrachtet werden, denn sie führten bereits in der Vergangenheit als auch aktuell zum Wissensverlust durch den Weggang von Kollegen. Das könnte zum Nachteil des Unternehmens werden, wird jedoch von der Managementebene nicht negativ oder als Risiko bewertet. Schade.
Durch breites Produktspektrum recht interessante Aufgaben, jedoch kann man sich ihnen nicht vollends widmen, da zu viele Projekte gleichzeitig zu bearbeiten sind. So verlieren die interessanten Aufgaben ihren Reiz.
Aktuell befinden wir uns in der „Corona-Krise“. Die Firma hat bis jetzt gut reagiert und entsprechende und vor allem faire Maßnahmen getroffen: Jedem Mitarbeiter wird die Möglichkeit zum Homeoffice ermöglicht. Auch gibt es derzeit keine festen Kernarbeitszeiten. Entsprechend der privaten Situation kann sich jeder von uns seine Arbeit so einteilen, wie es ihm zeitlich möglich ist. Die Kollegen aus der Produktion können ihr Schichtmodell wechseln, wodurch eine Kinderbetreuung auch gut händelbar ist. Auch um die Kinderbeschäftigung wird sich Gedanken gemacht: Für unsere Kinder durften wir uns ein neues Spiel aussuchen, gesponsert von der Firma. Vielen Dank dafür!
Die Arbeitsatmosphäre würde ich generell als gut bezeichnen. Sicherlich ist es abhängig vom jeweiligen Team, aber im Großen und Ganzen ist der Umgang untereinander sehr kollegial und alle sind sehr hilfsbereit. Jeder hat die Chance, zu einer positiven Atmosphäre beizutragen.
An Arbeit mangelt es nicht, aber durch die flexiblen Arbeitszeiten kann man sich seine Arbeit so einteilen, wie das zeitlich gut passt. Dank Gleitzeit kann man seiner Freizeit gut nachkommen.
Weiterbildungen werden in der Regel genehmigt. Ich habe diesbezüglich noch nichts Gegenteiliges mitbekommen.
Nicht immer passt alles – dafür ist die Vielfalt von knapp 200 Menschen einfach zu groß. Im Allgemeinen ist der Kollegenzusammenhalt aber wirklich gut und wir unterstützen uns gegenseitig.
Ich zähle mich nicht zu den älteren Kollegen, dennoch gibt es einige bei uns. Das Alter spielt hier jedoch keine Rolle. Alle werden fair behandelt.
Wir sitzen in Berlin Adlershof im Technologiepark. Das Gebäude ist neu und die Büros sind funktionsfähig eingerichtet. Jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz, den er sich so einrichten kann wie er möchte. Mittlerweile sind die Büros recht voll, aber es ist ein Anbau geplant, dann dürften wir wieder etwas mehr Platz haben. Im kompletten Gebäude gibt es ein Belüftungssystem und eine Klimaanlage, die man individuell regeln kann. Dennoch ist es in einigen Räumen recht kühl.
Quartalsweise finden Betriebsversammlungen statt, wo alle aktuellen Themen und alle Zahlen besprochen werden. Ansonsten findet man im Intranet alles was man wissen muss. Hat man ein Problem, sind die Kollegen offen und helfen sich untereinander. Wer fragt, bekommt auch eine Antwort und es wird sich Zeit genommen.
Hier ist sicherlich noch etwas Luft nach oben. Allerdings finden jährlich Feedback- bzw. Zielvereinbarungsgespräche statt. In diesem Rahmen können auch Gehaltserhöhungen besprochen werden.
Meine Wahrnehmung ist, dass das Managementteam und die Führungskräfte durchaus daran interessiert sind, alle Mitarbeiter gleich zu behandeln.
Fünf Sterne, meine Aufgaben finde ich sehr spannend. Bei der AEMtec wird generell an sehr komplexen Technologien gearbeitet. Es ist sehr interessant zu sehen, an welchen spannenden Themenfeldern meine Kollegen arbeiten. Mich beeindruckt das immer wieder und ich denke, die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und vielseitig.
Lage
niedriges Gehalt
Gehalt erhöhen
Flexibel auf Krisen reagieren, rechtzeitig dioe Zeichen der Zeit erkennen und darauf oder danach handeln.
Da fällr mir nichts ein, außer dass es vielleicht mehr Gleitzeit geben könnte.,
keine, denn da läuft es eigentlich sehr gut und ich kann keine Verbesserungen erkennen
Gute Teambildung, freundliche Arbeitsathmosphäre, nette Kollegen. Saubere Büros.
Eigentlich passt alles, ich würde mir eine Pausenversorgung vor Ort wünschen, die etwas dichter dran ist.
Wenn es so weitergeht wäre es schön, ich hoffe wir kommen problemlos durch die kommenden wirtschaflichen Problemzeiten.
Gutte Kommunikation intern, man erfährt sehr schnell alle Dinge, die wichtig sind.
da fällt mir eigentlich nichts ein, da ist alles recht fair
da habe ich derzeit keine Vorschläge, ich hoffe das bleibt so
Es gibt zT sehr nette Menschen, aber ob das nun am Arbeitgeber liegt...
Besser bezahlen!!!
Die Vorgestzeten besser ausbilden was Führungsqualitäten angeht.
Kommt drauf an. Es gibt Arbeitsbereiche in denen es immer wieder zu starken Konflikten kommt. Selbst nach einem Machtwort der GF geht es nach einer Weile wieder los da sie immer nur sehr oberflächlich versucht werden aus der Welt zu schaffen. Es gibt Strippenzieher, die unter dem Radar immer wieder loslegen.
Wundert eigentlich auch kaum, da die GF mit ähnlichem Beispiel voran geht und mit bestimmten Personen so ihre Spielchen treibt.
Gleitzeit :)
Je nach Bedarf ist durchaus Weiterbilung möglich. Nur schade, dass man sich um jede Kleinigkeit streiten muss. Vom Bildungsurlaub bis zur Reisekostenabrechnung wird diskutiert um jede Stunde, jeden Cent. Das ist anstrengend und zT auch frustrierend.
Ist unter Gleichgesinnten sehr hoch
Wenn man einfach alles macht, was einem gesagt wird, dann hat man ein ruhiges Leben. Treten Konflikte auf, dann fehlt es leider oft an Führungskompetenzen, diese nicht ausarten zu lassen bzw. wieder nachhaltig zu schlichten. Jeder ist mehr oder weniger sich selbst überlassen. Wenn man nicht den richtigen Leuten nahesteht, dann steht man doof da.
"Das hab ich dir doch schon erklärt" Das ist so der Leitsatz in der Einarbeitungsphase. Augenrollen wird frei Haus mitgeliefert. Man selbst darf keine Fehler machen, andere auf ihre eigenen aber auch nicht hinweisen. Unter dem einen oder anderen Vorgesetzten kann es zT zermürmbend sein.
Es wird durchaus daran gearbeitet, diese besser zu gestalten.
Informationen die Arbeit betreffend werden sehr oft nicht weitergegeben. Viele wollen sich profilieren, statt im Team zu arbeiten.
Es gibt allerdings auch positive Ausnahmen.
Manche Stellen sind ganz deutlich unterbezahlt. Da brauch die GF sich nicht wundern, wenn einer nach dem anderen abspringt.
Frauen werden von dem einen oder anderen Kollegen ziemlich geringschätzig behandelt. Auch beim Gehalt schneiden sie deutlich schlechter ab.
Kann durchaus mal spannend sein.
Lockere Kleiderordnung (keine Krawatte beim Kundenbesuch, T-Shirt&Jeans am Schreibtisch)
Es steht ja wohl schon genug da
WERTschätzung in Euro.
Auf leere Tasche machen und gleichzeitig neuen Dienstwagen bestellen führt zu Frust.
Die Ingenieure ächzen weil alle total überbelegt ist. Geht einer in Urlaub, wackelt das ganze Prozesskartenhaus.
Die Kollegen bekommen vieles hin was andere nicht können, daher steht man nach außen gut da
Überstunden werden korrekt notiert. Dienstreisen hingegen zählen immer als 8h, egal wie lang der Termin beim Kunden war..
Vorhanden, wenn man danach fragt
Man arbeitet hier nicht wegen des Geldes
Umweltmanagement auf Sparflamme.
Positiv: Langzeitkranke werden aufmunternd kontaktiert.
Leid schweißt zusammen
Manche sind schon über 20 Jahre dabei
Die GF verteilt Geld in homöopatischen Dosen und lässt die Führungskräfte am langen Arm verhungern. Die wiederum müssen halt mit der Mangelwirschaft klarkommen
"Loben müsst ihr euch gegenseitig" hieß es auf der letzten Mitarbeiterversammlung.
Die Reisekostenabrechnung bekommt man um die Ohren gehauen weil man nicht wusste dass das eine Essen mit 7% und das andere mit 19% Mwst angesetzt wird..
Firmenstrategie? - ähm, naja...
Spaß, Spannung, aber kaum Geld dafür
Wenig bis kein Stress bei der Arbeit.
Mitarbeiter werden mit Probleme teils im Stich gelassen, Arbeitsmaterialien werden oft nur mit starker Verzögerung ersetzt oder eben "vergessen". Manche Abteilungen im Engineering sind stark unterbesetzt. Der Mitarbeiter wird nicht gehalten. Wenn er geht, kommt eben ein neuer.
Zeitverschwendung. Der Arbeitgeber weiss bescheid. Es ist ihm nur schlicht egal.
Relativ ruhige Arbeitsatmosphäre aber durch die Mitarbeiter ist da Mobbing Größ geschrieben, kein bzw. wenig Zeitdruck. Auf der anderen Seite viele Verbote und Einschränkungen, die mit fadenscheinigen Erklärung kaschiert werden.
Lob ist im Bereich des Möglichen aber sehr selten, allerdings fehlt die entsprechende Belohnung. aber Negatives das geht immer.
Maschinen und Verschleißteile funktionieren teilweise nicht. Fehler werden "Wenn Zeit ist" eventuell behoben. In der Regel muss der Mitarbeiter damit irgentwie auf Dauer klarkommen.
Betriebsklima: Momentan schlecht. Die Motivation der Kollegen sinkt stetig, aufgrund der hier aufgeführten Probleme.
Hier wird gute Arbeit geleistet um die Firma gut aussehen zu lassen.
Schichtarbeit mit rückläufigem Zyklus, also Früh - Nacht - Spätschicht. Die Nachtschichtwoche beginnt am Sonntag um 22 Uhr und endet am Freitag um 6 Uhr.
Überstunden werden nur ins Gleitzeitkonto übernommen, aber nicht vergütet.
Weiterbildung gibt es nur sehr begrenzt. Kompetenzen werden nicht gefördert. Höher gebildete werden nahezu ausschliesslich von aussen geholt, anstatt die Mitarbeiter, die die möglicherweise auftretenden Hindernisse bei den Fertigungsprozessen kennen, zu fördern.
Der Fertigungsmitarbeiter wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in 10 Jahren noch Fertigungsmitarbeiter sein, aber bei einer anderen Firma.
Gehalt: Erträglich, aber nur durch die Schichtarbeit. Der Grundlohn ist schon fast eine Beleidigung. Hauptsache die Quartalszahlen stimmen!
Innerhalb der Gruppen ok. Gruppenübergreifend wird viel hinter dem Rücken gelästert, besonders bei den Frauen. Dort wird das Arbeiten für manche zum Spießrutenlauf.
Der Zusammenhalt leidet stark unter der hohen Mitarbeiterfluktuation. Es ist bekannt wird nichts gemacht. wird weiter so bleiben.
Nichts negatives bekannt. Da die die neuen rausekeln werden von den alten und viele alten sind nicht da. Die meisten bleiben allerdings auch nicht lang.
Chefetage: Absolut daneben. Teilweise keine Ahnung warum und wo es Probleme gibt. Interesse diesbezüglich auch nur schwach ausgeprägt. Wenn Probleme kritisch angesprochen werden, wird ausgewichen oder man bekommt arrogante bzw. dämliche Antworten.
Engineering: Arbeitet zum Teil gut mit der Produktion zusammen. Hier sind einige sehr aufgeschlossen, andere scheinen sich zu wertvoll zu fühlen, um sich mit der Produktion auseinander zu setzen. Aufgaben des Engineerings werden auch oft auf die Produktionsmitarbeiter abgewälzt.
Schichtleiter: Von drei schichtleiter bemüht sich einer und der rest ist alles egal,alle sind aber oft überlastet.
Arbeiten mit mindestens Kittel, Haarnetz, ESD-Band und ggf. Mundschutz oder Reinraumanzug.
Beleuchtung: sehr gut
Wenige nette Kollegen sind sehr nett. Paar sehr falsch. Lestern an der Tagesordnug. Mobbing wird unterstützt Die Kommunikation funktioniert bedingt,
Kann hier nichts negatives sagen.
Wie bei anderen Firmen auch, mal interessante Aufgaben, mal sehr langweilige Aufgaben.
Das Problem hier:
Kompetenzen werden nicht oder nur bedingt genutzt. Mitarbeiter werden in bestimmten Bereichen angelernt, dann dort abgezogen und bekommen Aufgaben, die man vor X-Monaten mal gemacht hat. Es gilt: Lieber alles so halb-halb können, als das wenige ordentlich. Dann wundert man sich über Fehler.
So verdient kununu Geld.