21 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die netten Kollegen:innen, interessante Aufgaben
Nicht kritik- und konfliktfähig
Arbeitnehmerrechte/Arbeitgeberpflichten finden keine zuverlässige praktische Anwendung
Probleme können nicht offen angesprochen werden
ego-/machtorientierte Führung (statt sachorientiert)
alles wird emotionalisiert, Kommunikation auf der Sachebene funktioniert gut auf operativer Ebene, auf Führungs- oder Managementebene hingegen nur mit sehr wenigen
Desinteresse an den Mitarbeitenden oder deren Wohlergehen
keine systematische Förderung/Weiterbildung
Das Anlernen funktioniert an vielen Stellen nicht gut, interne Regelungen zur Mitarbeiterqualifikation werden tlw. ignoriert, ungeschultes Personal trotzdem an die Anlagen gestellt (muss halt schnell gehen, ordentlich ist nicht so wichtig)
keine vorausschauende Personalplanung, gemeldete Durchlaufzeiten wurden monatelang ignoriert
Intransparenz bei Löhnen und Gehältern (die Kriterien sind nicht transparent oder messbar, sondern ein Freifahrtschein für Führung ihre Macht zu gebrauchen und "unliebsames" Personal zu ignorieren)
permanente Verantwortungsverschiebung
abwertenden und tlw. rechtlich problematische Kommunikation durch Führungskräfte
Führungskräfte sind häufig kein Vorbild, weder in der Kommunikation noch in ihrer Arbeitseinstellung (wie die, will ich nicht werden)
Sind hinreichend dokumentiert (MA Umfragen, Kununu- Beiträge, Protokolle aus Mitarbeitergesprächen, Beschwerden, Kündigungsschreiben). Der AG müsste sich ehrlich machen und Verbesserungen wirklich wollen statt die Verantwortung immer wieder abzuschieben. Einfach mal das EGO über Board werfen, die Ärmel hochkrempeln und es angehen. Es könnte echt toll sein bei AEMtec. Ich wünschte wirklich ich könnte positiver berichten.
Aber der AG will nicht. Sonst wären es ja nicht seit Jahren dieselben Themen.
Der Umgang mit den Mitarbeitenden durch die Führungsebene und andere wichtige Funktionsträger (z.B. HR) war aus meiner Sicht sehr häufig nicht transparent, nicht fair, nicht objektiv, nicht sachorientiert, wenig empathisch, oft sehr unachtsam, manchmal herabwürdigend, nicht motivierend und auch nicht förderlich.
Kritik oder Probleme konnten nicht offen angesprochen werden ohne dass man befürchten muss ignoriert oder selbst zum Problem erklärt zu werden. Statt konstruktiver und sachlicher Klärung entstand häufig der Eindruck von Ignoranz, Gleichgültigkeit, Abwehr, Verantwortungsverschiebung, Emotionalisierung, Personalisierung und Schutz der Führungsebene.
Besonders irritierend war für mich der Umgang mit arbeitsrechtlichen und betriebsverfassungsrechtlichen Themen. Hinweise auf Arbeitnehmerrechte wurden nicht zuverlässig professionell behandelt. HR, Betriebsrat und Geschäftsführung wirkten in Konfliktsituationen weder klar abgestimmt, noch souverän noch überhaupt handlungsfähig. Mir wurde z.B. durch eine Mitarbeiterin aus HR eine Abmahnung in Aussicht gestellt, als ich meine Absicht erklärte mich über meine Führungskräfte beschweren zu wollen.
Fragt man die GF ist alles super. Fragt man die Mitarbeiter sieht es ganz anders aus. Wie zwei parallele Welten die nebeneinander existieren aber nichts miteinander zu tun haben.
Unrealistische Planungen und planloses Vorgehen wichtiger Funktionsträger belasten die Arbeitsatmosphäre stark. Wer Wert auf einen professionellen Umgang legt sollte genau hinschauen und sich keine Illusionen machen, dass sich etwas ändert.
Die HR Kommentare bei älteren Kununu Beiträgen sind nur leere Worte. Vor 6 Jahren habe ich hier den AG schon mal bewertet und die kritischen Punkte sind die selben. Mitarbeiteranliegen/Kritik/Mitarbeiterzufriedenheit werden nicht ernst genommen. Mitarbeiter dürfen sich nicht kritisch äußern ohne Probleme zu bekommen. Der AG will auch nicht mehr erfahren. Die Führungsebene kreist (bis auf wenige Ausnahmen) nur um sich selbst und um das eigene EGO. Ein Arbeitgeber, der mit Verantwortung in vielen Bereichen nicht souverän umgehen kann und seine Fürsorgepflicht nicht verstehen will (Überstunden, Gesundheitsschutz, Gesprächsführung, Führungsverantwortung, Arbeitnehmerrechte -> Beschwerden zu bearbeiten ist Pflicht, BEM anzubieten ebenfalls ((wurde beides versäumt)).
In der Fertigung wird in drei Schichten (Früh/Nacht/Spät) gearbeitet. Ich hätte mir vorstellen können, statt wöchentlich den Rhythmus anzupassen, vierteljährlich zu wechseln. Gegenüber individuellen Schichtmodellen zeigte sich der AG in den letzten Jahren auch etwas aufgeschlossener.
In anderen Bereichen gibt es Gleitzeit, Kernarbeitszeit und die Möglichkeit auf HO. Gelebt wird es nicht für alle gleich, das hängt von der Beziehung zur Führungskraft ab.
Urlaub wird i.d.R. problemlos, auch kurzfristig, genehmigt.
Auf die Arbeitszeiten wird nicht geachtet. Hinweise auf zu knappe Zeitplanungen, zu hohen Workload und zu wenig Personal wurden monatelang ignoriert. Als ich mal wagte eine Arbeitsaufgabe abzulehnen mit der Begründung, dass ich aktuell keine Zeit habe, sogar schon am WE arbeite, weil ich es sonst nicht schaffe (+Aufzählung der ganzen Aufgaben), wurde mir schriftlich per Mail von meinen Führungskräften vorgehalten, dass ich nicht konstruktiv mitarbeiten würde und das es mir zu kompliziert sei.
Als ich Bildungsurlaub für mein Studium beantragte, sagte der Geschäftsführer nein, denn AEMtec hätte kein Interesse daran, dass ich studiere und wenn hier jeder Bildungsurlaub in Anspruch nehmen würde, würde die Firma pleitegehen. Sowas machen wir hier nicht. Weil ich trotzdem in die Uni ging (der AG hatte nicht schriftlich abgelehnt), war ich jahrelang unten durch bei dem Geschäftsführer. Ich wurde nicht gegrüßt, weil ich mich nicht an „sein Gesetz“ sondern an gültiges Recht gehalten habe. Ich wollte mich weiterbilden. Unterstützung fand ich keine, stattdessen wurde in meiner Abwesenheit schlecht über mich geredet und ich erhielt jahrelang keine Lohnerhöhung oder faire Eingruppierung. Ich habe mich zum Thema Karriere/Weiterbildung vom AG weder gefördert noch unterstützt gefühlt, ganz im Gegenteil. Zeitweise wurden mir Steine in den Weg gelegt. Es gab allerdings einzelne Kollegen die mir mit ihrem Wissen und ihren Fähigkeiten geholfen haben trotzdem verschiedene Rollen/Verantwortungsbereiche einzunehmen und mich weiter zu entwickeln. Diesen Kollegen danke ich sehr <3
Für die Produktionsmitarbeiter gibt es Lohngruppen und Leistungszulagen. Die Zuordnung wirkt oft willkürlich und die Kriterien sind stark veraltet und nicht auf alle Bereiche/Tätigkeitsprofile anwendbar.
Für die Angestellten gibt es nach wie vor keine Lohnstrukturen obwohl das schon für 2025 umgesetzt hätte werden sollen.
In der Produktion wird Urlaubs- und Weihnachtsgeld gewährt (ohne zusätzliche Leistung).
Die Angestellten hingegen erhalten einen Bonus (50% davon) sofern sie zuvor festgelegte Ziele erreichen und die anderen 50%, wenn die Unternehmensziele erreicht werden.
Die Gesamthöhe des Jahresbonus wird nicht nach erkennbaren Kriterien festgelegt und kann sehr unterschiedlich ausfallen (Verhandlungssache). Es gibt keine Richtlinie darüber, wie viele Ziele erreicht und Arbeitsstunden aufgewendet werden müssen um den Bonus zu bekommen. Es kann also sein, dass ein MA 2 Ziele mit je 50 h erfüllen muss während ein anderer 4 Ziele mit je nur 5h leisten muss (zusätzliche Leistung). Einer bekommt den Bonus geschenkt, ein anderer muss ihn sich hart verdienen. Transparenz und Fairness würde für mich anders aussehen (prozentuale Höhe, Workload verglbr., Urlaubs/Weihnachtsgeld für alle)
Viele Plastikverpackungen
Ich fand es toll, dass letztlich doch eine Fahrradgarage gebaut wurde. So konnte man mit dem Rad anreisen ohne Sorge, dass es im Laufe des Tages geklaut wird.
Es gibt einige sehr nette und hilfsbereite Menschen- die meisten davon leider ohne Führungsverantwortung. Viele gute Leute sind aber auch schon gegangen, weil einiges auf Dauer nicht zumutbar ist. Ein ehemaliger MA schrieb mal: „AEMtec bricht früher oder später jeden“.
Hier ist mir kaum etwas negatives aufgefallen.
Führungskräfte bescheinigten mir schriftlich, dass sie eine Beschwerde als unkollegial, respektlos und wenig wertschätzend werten würden. Eine Beschwerde ist arbeitsrechtlich weder respektlos noch unkollegial noch wenig wertschätzend sondern ein völlig legitimes Mittel um Arbeitnehmerinteressen zu schützen und Mitarbeiterschutz zu gewährleisten. Echter Mitarbeiterschutz existiert bei AEMtec jedoch nicht. Keiner weis damit umzugehen. HR nicht. BR nicht. GF auch nicht.
Auf operativer Ebene wird mit der Lupe nach Fehlern gesucht und willkürlich irgendwas sanktioniert, die Führung selbst, die Kommunikation, die Organisation und die Strukturen werden hingegen nur sehr schleppend bis gar nicht hinterfragt oder reflektiert und somit auch nicht verbessert. Entscheidungen, Vorgehen und Kommunikation von Führungskräften empfand ich als willkürlich, egogesteuert, sachfremd, teilweise rechtlich problematisch und schikanierend. Negative Bewertungen wurden außerplanmäßig und einseitig als Sanktion eingesetzt ohne transparente Begründung oder Möglichkeit zur Stellungnahme. Eigene Perspektiven wurden unterbunden. Sowohl im Gespräch als auch in der Dokumentation.
In der Fertigung und in manchen Büros kann es schon echt laut sein
alles klimatisiert
Software wird nicht nach Bedarf freigegeben sondern nach Nase. 2,5 Jahre musste ich drum bitten eine Software auf meinen Rechner zu bekommen die ich fast täglich für meine Arbeit brauchte. Ein anderer Kollege, der sie nicht so oft brauchte wie ich (andere Abteilung), erhielt sie sofort.
Die Führungs- und Unternehmenskultur habe ich oft als einschüchternd, machtorientiert und massiv problematisch wahrgenommen. Mit Problemen wird man i.d.R. alleine gelassen. Weder HR noch BR bieten Mitarbeiterschutz. Behauptungen werden einfach zu Tatsachen. Ohne Überprüfung. Ohne Belege.
Die Kommunikation findet hauptsächlich auf der Beziehungsebene oder auch gar nicht statt. Ich musste Informationen für meine direkten Aufgaben sehr oft hinterherlaufen, durfte gerne 10 mal nachfragen. Funktionsträger erkennen ihre Verantwortung nicht zuverlässig und ignorieren sie gerne solange, bis es irgendwo kracht. Dann wird ein Sündenbock gesucht, in der Hierarchie nach unten getreten, das eigentliche Thema wird nicht besprochen (vorher nicht und hinterher auch nicht)
In Meetings, insbesondere in größeren Runden, wird oft durcheinander geredet, oft erscheinen einige unvorbereitet und hören nicht richtig zu, sondern tuscheln mit dem Sitznachbarn.
Kunden werden durch die Fertigung geführt, als handelte es sich um eine Ausstellung. Die GF‘s ziehen sich hübsch an, Essen wird bestellt aber den Besuch in den Besucherkalender einzutragen und den eigenen Leuten Bescheid zu sagen, ist zu viel.
Ich habe viele Ungerechtigkeiten wahrgenommen. Bei der Entlohnung, bei der Kommunikation, bei dem Umgang mit den Mitarbeitenden, beim Zugang zu Software, Zugang zu Messmitteln. Es hängt ausschließlich von der Beziehungsebene ab ob man Gehör für Anliegen bekommt, ob man halbwegs fair behandelt wird oder nicht. Es scheint mehrheitlich die Auffassung zu bestehen, dass die Führungsebene ihre Aufgaben nur im Rahmen eines persönlichen Gefallens zu erledigen braucht. Dass Führung Verantwortung bedeutet, ist nicht verstanden. Das Führungskräfte eigentlich Vorbilder sein sollten, auch nicht.
Wer gerade nicht beliebt bei der Führung ist, erfährt man schnell. Beim Rauchen oder im Buschfunk. Besonders über BR Mitglieder wurde sehr negativ kommuniziert. Einige haben auch schnell gekündigt. Der BR musste letztes Jahr außerplanmäßig neu gewählt werden weil keine Nachrücker mehr auf der Liste standen.
Frauen wurden überwiegend schlechter entlohnt.
Wenn Frauen etwas sagen, hat das nicht dasselbe Gewicht wie wenn ein männlicher Kollege genau dasselbe sagt.
Es gibt nur sehr wenige weibliche Führungskräfte.
Von eintönig bis super komplex und spannend ist alles dabei. Mit sehr viel Engagement und etwas Glück kann man hier wirklich tolle Sachen machen. Es braucht jedoch einiges an Eigeninitiative und manchmal auch eine sehr hohe Frustrationstoleranz bzw. Geduld bis man an die interessanten Aufgaben kommt. Systematische Förderung und breite Streuung von Informationen gibt es nicht.
Ich hatte mal eine Führungskraft die mir den Zugang zu komplexeren Aufgaben regelrecht verbauen wollte. Ohne sachliche/belastbare Begründung. Alle ihre Freunde haben mitgemacht und mich schlecht geredet. S.o. Behauptungen werden zu Tatsachen. Meldungen bei BR und Leitung verliefen im Sande.
Die Arbeitslast ist oft nicht gut verteilt, was m.M.n. vor allem durch Unachtsamkeit und Desinteresse in der Führung verstärkt wird. Die Volatilität der Auftragseingänge ließe sich mit vorausschauender Personalplanung und konzentrierter Mitarbeit der zuständigen Funktionsträger in der internen Abarbeitung sicher deutlich glätten, was für den einen oder anderen Mitarbeiter vermutlich eine Entlastung wäre (Überstunden) und einem anderen einen Mehrwert im Sinne von Wissenserweiterung bringen könnte.
Leider nicht mehr viel außer nette Kollegen....
Die Sturheit der Geschäftsführung, dass das Prinzip welches in den 2000ern villeicht effektiv war heutzutage genau so wirken wird. Moderne Technik in der Fertigung aber keine Modernen Arbeitsbedingungen.
Fairere Bezahlung, angepasst an den Marktdurchschnitt, mehr kompetente Facharbeiter, offenerer und fairer umgang mit den Produktionsmitarbeitern und einen neuen Produktionsleiter.
Sehr Demutivierende Atmosphäre aufgrund der Aufgaben und aktuellen Entscheidungen und Aussagen der Geschäftsführung und Produktionsleitung
Das Image von AEMtec ist seit dem ich dort angefangen habe (vor ca.3 Jahren) sehr gesunken und dafür hat sich die Geschäftsführung komplett selbst an die Nase zu fassen. Es ist von einer guten Produktion in der Qualität an erster Stelle steht zu einer Produktion voller Fehler und Quantität vor Qualität geworden.
Durch Schichtarbeit sehr eingeschränkt. Auch nach Nachfrage durch Mitarbeiterumfrage werden keine Infoveranstaltungen o.ä. angeboten
Die Möglichkeit als Facharbeiter in der Fertigung sich weiter nach oben zu arbeiten ohne extra Studium/Techniker/langjähriger betriebsangehörogkeit o.ä. sind meiner Meinung nach sehr gering.
Allgemein würde ich sagen, dass man für die Arbeit welche man absolviert nicht fair bezahlt wird. Gehälter liegen stark unter dem Marktdurchschnitt und sind noch an 2000er Verhältnisse angepasst. BVG Ticket/Tankgutscheine usw. wurden nur mit der Begründung "Wir könnten es dann nicht gerecht verteilen" angelehnt. Komisch, dass das in anderen Firmen super funktioniert.
Meistens sehr nette Kollegen in der Produktion. Ist so ziemlich der einzige Grund bei vielen dort noch zu bleiben.
Kollegen die bereits lange Firmenangehörig sind verdienen nicht viel mehr als Neuzugänge.
Die Schichtleiter sind Ok aber haben alle ihre Eigenheiten.
Der Produktionsleiter trifft sehr fragwürdige Entscheidungen welche für unruhe und mismut in der Fertigung sorgen und die Gedanken sich etwas neues zu suchen nur bekräftigen.
Wichtige Informationen zu Produkten oder Vorgängen bleiben oft am Schichtleiter hängen.
Sehr viele einseitige Aufgaben welche für 1-2 Monate spannend sind dann aber auch auf Dauer sehr langweilig und deprimierend werden.
Die Kollegen, mit den meisten kann man toll zusammen arbeiten.
Den Druck immer mehr Leistung zu bringen, zu viele Aufgaben für zu wenige Kollegen.
Die Leistungen der Mitarbeiter würdigen, statt immer mehr Leistung und immer schnellere Arbeit zu fordern. Und nicht nur in der Belegschaftsversammlung darüber reden.
Tarifmodell für Angestellte einführen.
Nette Kollegen, aber der Stress drückt die Stimmung
Ich kenne nur wenige, die gut reden. Viele beschweren sich sehr oft.
Gleitzeit ist positiv, aber oft fehlt die Gelegenheit die Überstunden abzubauen.
Problemlos möglich, solange man die Zeit dafür findet.
In der Produktion kommen die Gehälter in letzter Zeit öfters unpünktlich. Ein Tarifmodell für die Angestellten wäre gut um eine faire Bezahlung zu ermöglichen.
Es wird oft nach Außen ein Umweltbewusstsein vermittelt, in Wahrheit könnte man aber wesentlich mehr tun.
Die meisten Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit, aber es gibt auch schwarze Schafe.
Alt und jung arbeiten problemlos zusammen.
Kommt stark auf den Vorgesetzten an.
Die Ausstattung könnte moderner sein. Der Lärmpegel schwankt durch die Büros ohne Türen stark.
Wenn du etwas falsch machst, sagt man es dir. Wie die korrekten Abläufe sind, musst du aber meist selber raus finden.
Wiedereinstieg nach Elternzeit problemlos. Gefühlt gibt es aber ein Gehaltsgefälle im Angestelltenbereich, da jeder selber verhandeln muss.
Bis auf notwendige Routineaufgaben sehr abwechslungsreich.
Investitionenen in neue Technologien.
Älteren und auch schwierigen Fällen eine Chance geben.
Die Leistungen der Kolleginnen und Kollegen wird nicht wirklich gewürdigt und dies nicht verstanden.
Gehalt Anpassung, auch bei den Angestellten. Die Differenz zwischen Produktion und Angestellte ist sehr gering.
Die Leistung der Kolleginnen und Kollegen würdigen, nicht nur mit Worten auf der Belegschaftsversammlung.
Wer sich weiterbilden möchte wird unterstützt, mit Wechsel der Schicht / Abteilung / neuen Aufgaben / ... .
Gehalt liegt im unteren Mittel.
Darüber hinaus wird nur geboten was der Gesetzgeber verlangt.
Alle Monate/Jahre wird was minimales gemacht und dies große verkauft.
Sehr gut, mit Ausnahmen. So wie in jedem Unternehmen.
Es werden ältere eingestellt, aber der Firma ist es völlig egal ob du länger in der Firma bleibst. Es wird nicht belohnt/gefördert länger zu bleiben. Nach 25Jahren erhält man ein Taschengeld.
Direkte Vorgesetzte: In der Produktion gibt es gute und nicht ganz so fähige. Bei den Angestellten soll der Großteil gut sein.
Allerdings, um so höher es geht ... .
Innerhalb der Gruppen gut, aber sobald es über diese hinausgeht...eine Katastrophe.
Mit einzelnen Ausnahmen.
Im der Produktion gibt es Gehaltsgruppen.
Bei den Angestellten liegt es am Verhandlungsgeschick.
Mir ist keine Benachrichtigung bekannt.
Firma investiert in neue Technologien und damit gibt es immer neue Aufgaben und Arbeitsbereiche.
Die Kollegen und die Arbeit.
Entscheidungen werden schlecht kommuniziert, Planung in vielen Bereichen mangelhaft, für ein Technikunternehmen in vielen Bereich sehr steinzeitlich.
Mitarbeiter zusammenhalt stärken,
Arbeitszeit Angleichung in allen Abteilungen und Urlaubs oder Weihnachtsgeld
Innerhalb der Abteilung super
40 Stunden Woche bei der Pflicht zu 45 Minuten Pause.
Arbeitszeit der Angestellten ist höher als der in der Produktion.
Homeoffice Freitags und Montags sind nicht erwünscht.
Es gibt eine Schulung die selbst ausgesucht werden kann im Jahr
Gehalt leider schlecht, nicht Branchen oder Arbeitsgerecht. Eine der schlechtesten bezahlten Abteilung im Unternehmen
Hier kann mehr getan werden!
Innerhalb der Abteilung gut, auf die Firma betrachtet gibt es Abzüge
Entscheidung werden oft schlecht oder gar nicht begründet
Die Fertigung wird vom Engineering aktiv bei der Entwicklung neuer Projekte eingebunden.
Managementseitig werden manchmal Entscheidungen getroffen, ohne sich vorher mit den von der Entscheidung betroffenen Abteilungen abzustimmen. Im Gegensatz zu allen anderen Abteilungen funktioniert hier die Kommunikation offenbar sehr holprig.
Leute, die die Ausbildung zu MikrotechnologInnen machen oder abschließen sollten gehalten werden. Hier verkauft sich AEMtec offenbar nicht gut genug.
Wöchentlich rotierende Schichtarbeit. Zwar gut planbar, trotzdem nicht gut für den persönlichen Energiehaushalt.
Allerdings werden Urlaubswünsche häufig auch kurzfristig erfüllt.
Auszubildende haben gelegentlich Wochen, in denen 2x der Tagesrythmus wechselt (Nachtschicht -> Berufsschule -> Spätschicht).
Wie üblich in Schichtbetrieben herrscht zwischen den Teams eine gewisse Rivalität. Der Gedanke, dass alle dem gleichen Team angehören, auch wenn nicht alle gleichzeitig vor Ort sind, scheint gar nicht so leicht zu verstehen zu sein.
Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen funktioniert ganz gut.
Je weiter oben in der Hierarchie der Vorgesetzte, desto schwieriger wird es, Entscheidungen nachzuvollziehen. Direkte Kommunikation funktioniert aber ganz gut.
Maschinen sind laut (Überraschung), die Fertigung findet unter Reinraumbedingungen statt. Das ist keine außerordentliche Belastung, aber nennenswert.
Auf Nachfrage bekommt man viele Informationen von anderen Abteilungen. Gelegentlich trifft dieses "auf Nachfrage" allerdings auch für Dinge zu, die dringend automatisch hätten kommuniziert werden müssen.
Gehalt wird pünktlich bezahlt, es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld, außerdem die Möglichkeit, eine betriebliche Altersvorsorge abzuschließen.
Engineering, Logistik und Fertigung behandeln und bezahlen Frauen fair. Das Management besteht aber ausschließlich aus Männern.
Inhalte/Projekte, Kollegium
Ich bin zufrieden und bruache noch mehr Zeit dort, um derartiges Einschätzen zu können.
Angestelltenbereich
schlechtes Image, kann ich nicht teilen.
Angestelltenbereich
ist gegeben, Anstoß dazu muss aus eigenem Antrieb kommen.
Angestelltenbereich
Ich denke positiv, kann das aber nur wenig einschätzen.
Angestelltenbereich
Angestelltenbereich
Angestelltenbereich
Angestelltenbereich
Kritikbereitschaft und das Ziel sich positiv weiterzuentwickeln als Unternehmen aber auch als guter Arbeitgeber.
die Kommunikation mit den Fertigungsmitarbeitern, das sollte besser werden
Kritik der Fertigungsmitarbeiter ernst nehmen und eine offene und ehrliche Diskussion führen.
Super offener Umgang untereinander, Kritik kommt gefühlt wenn, dann aus der Fertigung.
Schätze ich nach außen sehr positiv ein
Viele Arbeit für den Erfolg notwendig
Eher schwierig, Eigenengagement und eigene Vorschläge sind hier gefragt.
Kleinere Unternehmen zahlen nicht so viel wie große Konzerne. Jedoch kann man sich gehaltsmäßig in kleinen Schritten verbessern.
In der Entwicklung hoch. Reibereien untereinander enden in Diskussionen und führen letztendlich dazu, neue Wege aufzuzeigen und Lösungen anzugehen.
Nur positiv
Sehr positiv
Kritik wird angenommen.
Wenig Frauen in technischen Berufen. Jedoch schätze ich die Gleichberechtigung als hoch ein.
Auf jeden Fall
In der Fertigung ist die Stimmung im Keller...
Keine Motivation, keine Perspektive.
Langjährige, kompetente Arbeitskräfte nehmen Reißaus.
Schichtarbeit lässt das Privatleben sehr stark leiden
Bringt hier leider nur mehr Arbeit.
In den Teams wird es, durch den vermerten Weggang, allmählich dünn. Neue Kollegen werden aber herzlich aufgenommen. Zwischen den Teams gibt es reibereihen. Obligatorische Gruppenbildungen gehören zur Natur des Menschen und sind auch hier zu finden.
Ist mir nie was negatives aufgefallen
Mit dem eigenem Schichtleiter sollte man sich gut verstehen, bei Konflikten mit Kollegen kann man da leicht den Kürzeren ziehen. Oft sehr launisch. Sichtlich wird nicht jeder gleich behandelt.
Ob Kurse oder Seminare besucht wurden, ist mir nicht bekannt.
Leider kann ich nur bestätigen, dass es nach oben hin schlechter wird, es gibt Situationen da kann einem schon mal das Wort Inkompetent in den Sinn kommen.
Reinraum, klimatisiert, hell, Fenster, da kann ich mich nicht beschweren.
Gefühlt von Oben nach Unten.
In Quartalsinforunden erfährt man etwas über aktuellen Zahlen, kommende Produkte, obligatorische Infos. Im Grunde wird sich von der Geschäftsführung auf die Schulter geklopft. Belegschaft wirkt immer sehr eingeschüchtert. Fragen zu Gehaltserhöhungen traut sich keiner zu stellen. Und wenn doch, dann wird man nieder geredet oder es gibt pampige Antworten; man könnte denken die GF fühlt sich persönlich beleidigt. Was bisher auf alle erlebten "unangehnemen" Fragen folgte.
Es gibt ein Whitebord, auf dem die Belegschaft seine Fragen an die GF stellen darf, offen, familiär... Zu finden sind ehr Belanglosigkeiten oder gedultete, seichte Kritik. Wenn jemand seinen Missmut dort vermitteln möchte, scheint dies, ebenfalls, als persönliche Beleidigung verstanden zu werden. Wie es aber zu dieser Frustration kommt, bzw. das Kollegen so gefrustet sind, ist kein Thema.
Grundgehalt ist ein Hohn.
Schichtbelastung, Arbeitsleistung wird nicht gewürdigt oder honoriert.
Produktiontsprämie Max. 200€; dient mehr oder weniger dazu, Zwietracht in der Belegschaft zu sähen wenn die Prämie fällt z.B. wird von der GF daraufhin gewiesen dass die Prämie wegen Krankmeldungen sank (dass Corona im 2. Monat umgeht und die Leute Angst hatten, ist irrelevant)
Monatlich 30€ Betr. Altersvorsorge, die man sich auch jetzt auszahlen lassen kann
Im Dezember gibt es Gratisobst
Kaffe und Wasser das ganze Jahr.
Kaffeemaschine scheint eine allgemeine Gehaltserhöhung zu sein.
Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto.
In der Produktion hat man das Gefühl eher Unterschicht zu sein, die paar Benefits kann man in der Schichtarbeit auch nicht nutzen. Wer zwischen den Pausen mal oben am Wasserspender was trinkt, kann schon mal einen Kommentar abbekommen oder einen schrägen Blick.
Für die Produktion reicht das Leitungswasser in der Umkleide.
Die gibt es, durch neue Produkte, kann man auch nach Jahren noch was neues machen.
Man hat das Gefühl man arbeitet nur für "die da oben", um ihre Löhne und Boni zu maximieren. Der Produktionsmitarbeiter wird klein gehalten. :'(
Durch die Schichtarbeit..... viel Spass bei der Familienplanung :)
Es gibt zwischen den Schichten Feindseligkeiten, z.b. wird die Maschine absichtlich Sabotiert, damit derjenige in der Nachschicht Probleme bekommt. Innerhalb der Schichten läuft alles soweit gut.
Die Schichtleiter sind meistens verständnis- und respektvoll.
Durch Schichtarbeit und Reinraum lassen die Arbeitsbedingungen zu wünschen übrig.
Es wird wenig von der GF kommuniziert. Die Schichtleiter wissen auch nicht viel mehr.
Unterirdisches Grundgehalt, dass durch Reinraum- und Produktionsprämien nur Mittelmaß erreicht. Die Schichtzuschläge befinden sich an der unteren Gesetzesgrenze.
Als Mann ist man hier gut aufgehoben :)
Immer derselbe Trott, mit den ewig gleichen Produkten. Vielfalt bietet der Job nicht.
So verdient kununu Geld.