35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Arbeitsklima, das wortwörtlich psychosomatische Symptome verursacht. Ungeachtet der Herkunft der einzelnen Mitarbeiter ist ein Gegeneinander eine eher von der Geschäftsführung geförderte Verhaltensweise. Man ist dazu gezwungen, mehr auf die Sticheleien und persönlichen Affronts zu achten als auf die eigentliche Arbeit. Verbale Entgleisungen der Führungsriege runden das katastrophale Gesamtbild ab.
Gemäß persönlicher Erfahrung besitzt das Unternehmen innerhalb der Branche einen unterirdischen Ruf.
Hierbei von einem Gleichgewicht zu sprechen bedarf es an gewissen Hohn und Zynismus. Man bekommt nicht selten von der Geschäftsführung gepredigt, wie gesundes Zeitmanagement funktioniert. In Realität erfreut man sich daran, wenn man das Büro pünktlich zum Feierabend verlassen kann, ohne gesehen zu werden. Bereitschaft zu Überstunden und Erreichbarkeit am WE ist Grundvoraussetzung, außer man brennt nur darauf, ein weiteres inhaltloses Personalgespräch zu führen.
Mitarbeiterentwicklung ist aufgrund der unfassbar hohen Fluktuationsrate überflüssig. Die Geschäftsführung hat absolut kein Interesse und Mittel, langfristig in Mitarbeiter zu investieren.
Nettogehalt entspricht im Durchschnitt der Mindestlohngrenze. Es wird keine Maßnahme ausgelassen, die die Arbeitsstunden der Mitarbeiter zum Vorteil der Geschäftsführung so "rentabel" wie möglich zu machen.
Solange der Drucker ausnahmsweise funktioniert, wird gedruckt bis der Techniker kommt. Zurückhaltung wurde aufgrund der Kosten mal angeraten, Umwelt spielt hierbei jedoch absolut keine Rolle.
Die Mitarbeiter, die insofern zusammen halten, sind diejenigen, die sich ihrer misslichen Lage bewusst sind. Eine Beschäftigungssituation, an die viele aus purer Alternativlosigkeit angekettet sind.
Kann hier keine genaue Angaben machen, da die komplette Belegschaft relativ jung ist. Man gelte unter den chinesischen Kollegen mit 40+ aber schon als alt.
Desorganisation und Willkür hat hier ein biblisches Ausmaß. Vorgesetzten, die ausschließlich aus Personen chinesischer Herkunft bestehen, haben kaum bis keine Führungsqualitäten aufzuweisen. Ein Minimum an zwischenmenschlichem Respekt wird nur dadurch nicht unterschritten, da das defizitäre Ausdrucksvermögen der Geschäftsführung in der deutschen Sprache dies nicht zulässt.
Zur Analogie möchte ich hierbei den Zustand eines Hühnerstalls in Bodenhaltung zurate ziehen. Den Rest darf man sich dazu denken. Ich beziehe mich hierbei auf die Arbeitsstätte in Düsseldorf.
Da der Großteil der deutschen Mitarbeiter entlassen worden ist, beschränkt sich die interne Kommunikation, die ausschließlich auf Mandarin geführt wird, auf die der restlichen chinesischen Mitarbeiter. Bewerbern ohne halbwegs kompetente Chinesisch-Kenntnisse rate ich dringend davon ab, eine Mitarbeit zu erwägen.
Hier spielt die Herkunft eine deutlich größere Rolle als das Geschlecht. Solange man sich mit der Geschäftsführung auf einem persönlichen Level gut stellt und ist auch noch Chinese dazu, kann man paar sonnige Tage im Kalender markieren. Ansonsten wird man gleichermaßen behandelt.
Dem Chaos entsprechend ist ein klar definierter Arbeitsbereich Wunschdenken. Viele machen nur das, was einem in kürzester Zeit aufgetragen wird. Ob es zum erwünschten Ergebnis führt, ist eher nebensächlich. Ein destruktiver Aktionismus hat bereits zum Scheitern zahlreicher Projekte geführt. Obwohl, der PR-Arbeit der Firma sei Dank, beinah nur Master und Doktoren angeworben werden, genügen im Grunde Absolventen mit einer mittleren Reife und Chinesisch-Kenntnissen dem qualitativen Anspruch der meisten Aufgaben.
In der Zweigstelle und nun werden Mitarbeiter quasi gestapelt oder wie man so schön sagt, wie "die Hühner auf der Stange" abgestempelt. Mitarbeiter sitzen unter Nichteinhaltung der Gesetzeslage viel zu eng aneinander und auch das Mensch-Raum-Verhältnis wird nicht eingehalten. Meine Frage hier: Wofür gibt es BG's, die Gesetzesvorgaben machen, wie viele Menschen in einen Raum sitzen dürfen? Dafür steht Gebäude an de Hauptstelle komplett leer!
Wie sagt man so schön - nach außen hin hui, nach innen her pfui! Nach Außen versucht man den Schein zu wahren, aber dies wird auf lange Sicht nicht mehr funktionieren.
Wenn man es für selbstverständlich hält von 7 bis 22 Uhr im Büro tätig zu sein, ist die Work-Life-Balance fantastisch!
Wurde zwar immer wieder versprochen - aber dies waren leere Versprechungen
Bei so einer schlechten Arbeitsatmosphäre halten wenigstens die Mitarbeiter zusammen.
Da das Team sehr jung ist, kann man dies nicht beurteilen.
Wenn du ein chinesischer Landsmann bist, wirst du auch schnell zum Vorgesetzter. Die Unqualifizierheit und das Nichtwissen sind nachrangig. Somit sind die Vorgesetzte oft überfordert und wissen nicht, was sie machen.
Räume sind viel zu voll, Computer veraltet, Software gibt es nicht. Office Paket ist Maximum, jedoch keine legale Lizenz.
Wenn man Chinesisch kann hervorragend! Deutsche Mitarbeiter werden aufgrund von chinesischen Mitarbeiter untergangen. Es wird im Büro oder bei Besprechungen selbst Chinesisch gesprochen, obwohl deutsche Mitarbeiter anwesend sind.
Gehalt ist akzeptabel, wenn dieses überhaupt gezahlt wird.
Zwischen Mann und Frau wunderbar. Jedoch zwischen deutschen und chinesischen Mitarbeiter gibt es keine Gleichberechtigung. Chinesische Mitarbeiter bekommen sogar mehr "Feiertage" zugesprochen als deutsche Kollegen.
Sehr interessant... wenn man jede halbe Stunde das Erarbeitete wieder umwerfen muss oder es nur durch Zufall erfährt, dass es wieder eine Änderung gibt.
Wenn man Aufgaben schnell und gründlich erledigt, wird man gelobt. Falls es Fehler geben sollte, wird man darauf hingewiesen und animiert es beim nächsten Mal besser zu sein. Mitarbeitern und Vorgesetzten kann vertraut werden und es können ehrlich und offen über jegliche Angelegenheiten und Probleme gesprochen werden. Ich bin sehr zufrieden.
Wahrscheinlich was mir am ganzen Unternehmen am besten gefällt. Auch ohne Chinesischkenntnisse wird man von den anderen Mitarbeitern gut aufgenommen und man hat in den Mittagspausen immer viel zu lachen.
Jeder kommt mit jedem zurecht und man muss sich nicht zurückhalten.
Meiner Meinung nach haben unsere Vorgesetzte realistische Ziele und treffen nachvollziehbare Entscheidungen. Auch für Ideen von Mitarbeitern hat man ein offenes Ohr.
Auch wenn man an den Meetings nicht teilnehmen kann, wird man wird man dennoch von den Vorgesetzten und anderen Mitarbeitern über die Entwicklung und den aktuellen Stand informiert.
Was besser laufen könnte ist die Kommunikation zwischen zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten bezüglich der Aufgabenverteilung.
Es ist schon ab und an vorgekommen, dass zwei Personen dieselbe Aufgabe erledigen sollten oder das auch manchmal Krankmeldungen oder andere Dinge nicht weiterkommuniziert wurden.
Das Gehalt ist leider nur zufriedenstellend. Da kann man in anderen Unternehmen als Werkstudent mehr verdienen.
Gehälter werden überpünktlich ausgezahlt!
Als Werkstudent wurden die Aufgaben leider schnell langweilig, da man immer die gleichen Dinge tun musste. Jedoch hatte ich immer wieder die Möglichkeit für andere Kollegen Aufgaben zu erledigen, wodurch ich mehr Spaß an der Arbeit bekommen konnte.
Ich denke dies kommt immer auf die jeweilige Abteilung an, in der man beschäftigt ist.
Leider keine Kantine vorhanden.
mehr Kontrolle
Insolvenz melden , Gehälter zahlen
Menschlichen Umgang üben
Arbeitsgesetze in Deutschland checken
Geprägt von Angst und Unsicherheit. Diffuse Strukturen
Wenn man bereit ist dein Leben Aufzugeben ok
Keine Chance wenn
Du kein Chinese bist
Gehalt war ok aber an ansonsten wurde immer nur viel versprochen nichts eingehalten
Nö
Geht so , war mal besser bevor das Team durch unzulässige Kündigungen und falsche Beschuldigungen gesprängt wurde
Inkompetenz nicht nach vollziehbar
Absolut willkürlich
War ok
Nicht vorhanden . Trotz wiederholter versuche auf Mitarbeiterebene
Chinesen klar bevorzugt trotz fehlender Ausbildung und absoluter Unfähigkeit
Ja da Aufgabenbereich war sehr interessant und vielseitig
Das neu organisiedrte Team sind viel effizienter!! Man merkt deutlich, dass das Unternehmen familiengeführt ist.
Die Kollegen und Kollegennin haben sehr gute Bildungshinterground. Alle haben Hochschulabschluss (z.B. Bachelor, Master und PhD Degree), deswegen sind die Zusammenarbeiten und die Kommunikation effektiv und erfolgreich. Generell sehr angenehme Atmosphäre mit den allermeisten Kollegen.
Die Kolleginnen mit Kinder dürfen abweichende Arbeitszeit haben oder Teilzeit arbeiten, was mir sehr wichtig die Work-Life-Balance zu finden.
Viele Möglichkeiten.
Die Kollegen und Kollegeninen sind sehr hilfsbereit! Es gibt die außerdienstliche Aktivitäten, die man mit Kollegen teilen kann.
Der chinesische Geschäftsführer ist sehr nett und fleißig. Alle sitzen im gleichen Boot.
Manchmal Platzprobleme aufgrund des Übergangs.
Die Mitarbeiter verfügen über sehr gute Sprachkenntnisse (Deutsch, Chinesich und Englisch). Kommunikationshindernisse gibt es selten. Und die Multikultur finde ich sehr interesant
Das ist abhängig von der persönlichen Erwartung und der Leistung.
Es ist nicht immer einfach alle gleich zu behandeln. Mir persönlich ist keinerlei Vorfall bekannt wo die Kollegen_innen in irgendeiner Form auf Grund ihrer Herkunft benachteiligt werden.
Im vorgangenen Monate habe ich viele Fachkenntnisse dadurch gelernt. Die Aufgaben sind vielfältig und herausfordernd.
Das breite Spektrum der Tätigkeitsbereiche; nette Kollegen und eine flache Hierarchie.
In der schnellen Entwicklung den Blick für das Wesentliche nicht verlieren. Effizienz setzt sowohl Schnelligkeit als auch Qualität voraus.
Durchaus positiv und stiftet zum konzentrierten Arbeiten an
Abhängig von zu bearbeitenden Projekten ist eine Ansprechbereitschaft außerhalb der regulären Arbeitszeit in seltenen Fällen notwendig. Inwiefern dies eine Auswirkung auf das eigene Privatleben hat, muss jeder für sich entscheiden.
Die Kollegen sind höflich und zuvorkommend.
Kann nicht beurteilt werden, da die Belegschaft relativ jung sit.
Eine gute Balance zwischen fordernd und fördernd.
Da die Firma viele Mitarbeiter mit unterschiedlichen kulturellen sowie sprachlichen Hintergründen beschäftigt, ist die interne Kommunikation nicht 100% barrierefrei. Dies bleibt jedoch auf semantischer Ebene, da viele ersichtlich daran bemüht sind, im Sinne der Arbeitseffizienz miteinander auszutauschen und die eigenen Sprachkompetenzen zu steigern.
Für eine Firma, die u.a. das Überkommen von kulturellen und sozialen Diskrepanzen zum Thema der Arbeit hat, ist kein Platz für Diskereminierungen oder Benachtiligungen jeglicher Art, ungeachtet welche Nationalitäten die Kollegen haben oder in der Geschäftsleitung sitzen.
Aufgrund der Vielzahl an Projekten und Aufgaben bleibt der Arbeitsinhalt abwechslungsreich und interessant. Man wird angespornt sowohl eigeninitiativisch als auch im Team zu agieren. Eine gewisse Dynamik und Agilität in der eigenen Arbeitsweise ist gefragt, um sich neuen Situationen anzupassen.
Hier wird jeder mit Respekt und Rücksicht behandelt. Wenn du ein "Macher" bist, kannst gute Unterstützung bekommen und deine Idee projektieren. Du hast viel Raum und findest leicht Spaß an der Arbeit.
sich mehr nach Leistungen und Ergebnisse orientieren. z.B. Gehälter nach Arbeitsleistungen festlegen, bei der Entwicklung von Projekten mehr nach Ergebnisse und Ziele schauen. Umsätze sind wichtig für ein Unternehmen.
Sehr angenehmes Atmosphäre, netter Chef
Es gibt gute Chance beim Aufbau des Geschäfts Karriere zu machen. Weiterbildung eher weniger
Druckpapiere könnten mehr gespart werden, wenn vielen Sachen beiderseitig gedruckt wären
Die Vorgesetzten achten auf die Gefühle von Mitarbeitern, was nicht immer überall selbstverständlich ist
Die Büroräume könnten größer werden. Aber da es eine Übergangszeit ist, kann man vielleicht verstehen
Ganz okay. In diesem Branche muss natürlich viel kommuniziert werden, auch mit Vorgesetzten. Der Vorgesetzte hat manchmal viel zu tun und man bekommt nicht sofort die Rückmeldung, aber einen oder zwei Tage danach ist in Ordnung
Es gibt viele Projekte, die man entwickeln und bearbeiten könnte, wenn man den China-Deutschland Fokus mag. Viele Kunden sind aus China. Sie sind nett, aber manchmal ungeduldig. Man wird manchmal gezwungen, bestimmte Dinge schneller zu erledigen. Das trainiert aber einen und verbessert die Arbeitseffizienz.
Nichts mehr.
Lügen, chinesische Eiseskälte,diese Firma hat mich krank gemacht!
Gehälter pünktlich zahlen, chinesische Führung absetzen!
Gehälter von Ex-Kollegen wurden bis heute zum Teil nicht gezahlt!!!
Deutsche Kollegen wurden durch schlimme Situationen im Haus zusammen geschweißt!
So verdient kununu Geld.