53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hilfeleistung bei der berufsschule
Kommunikation und oft wurde gelästert
Eventuell Azubi Projekte vergeben.
War gut
Man wurde oft übernommen und konnte dann auch ihk spezifische Weiterbildungen machen
Flexibel
Sehr gut
Nett und kompetent
Mal war es sehr spannend und manchmal eher eintönig und langweilig
Wie oben schon erwähnt
Da man die Abteilung oft gewechselt hat, bekam man auch viel variation
Sehr respektvoll
Angenehme Arbeitsatmosphäre
kein Leistungsdruck
attraktive Benefits (Getränke, Hansefit, Jobticket, gesundes Frühstück, Teamevents, Betriebsausflüge)
Eingeschränktes Parkplatzangebot vor dem Gebäude
Intensivere und zielgerichtetere Öffentlichkeitsarbeit, um Sichtbarkeit für Arbeitgeber, Mitglieder oder Bewerber zu steigern, z.B (LinkedIn, XING, Instagram, Kununu)
Ich fühle mich in meiner Abteilung bzw. meinem Team sehr wohl
Mitglieder sind der Ärztekammer grundsätzlich wohlgesonnen
Die Grundstimmung intern empfinde ich als gut
Flexible Arbeitszeiten zwischen 6 und 19 Uhr, aber an Servicezeiten gebunden
Urlaub ist nach Absprache im Team kein Problem
Überstundenregelung
Mobiles Arbeiten zu mindestens 20% möglich
Mittagspause am nahegelegenen See oder der Innenstadt vorteilhaft
Fortbildungen und Bildungsurlaub möglich
per TV-L geregelt, tarifliche Sonderzahlung
Vermögenswirksame Leistungen
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebliche Gesundheitsförderung
VBL
Begünstigungen bei KFZ-Versicherung
E-Ladesäulen werden angeboten
PV-Anlage vorhanden
Mülltrennung
z.T. wird noch viel gedruckt und per Post versendet
Im Team unterstützt und hilft man sich gegenseitig
Transparenz und Einbeziehen bei internen Themen und Entscheidungen
Kommunikation auf Augenhöhe
Fairer und interessierter Umgang miteinander
Kernsaniertes Gebäude mit aktuellen Standards
Moderne, helle Besprechungsräume + Büros
Höhenverstellbare Tische
Gute technische Ausstattung
findet über digitale Konferenzen oder Intranet statt
In der Abteilung regelmäßige Teammeetings
Im Großen und Ganzen Sachbearbeitung Man kann sich einbringen und Verbesserungsvorschläge anbringen
Kommt drauf an, was man unter Gleichberechtigung versteht
Es gibt keine Strategie oder ein Ziel
Führungskräfte an Höflichkeit erinnern!
Es herrscht ein rauer Umgangston, gegrüßt wird nur nach Tagesform
Gleitzeit
Wir haben eine solaranlage
Gibt es nicht. Nach oben wird immer ha gesagt, dafür werden auch Kollegen mal verraten. Immer den Chef in cc bei jeder Mail
Keine Wertschätzung, kein Rpckhalt, kein Interesse
Flurfunk funktioniert zwar, aber Änderungen erfährt man eher zufällig
Behörde halt
Unfaire Verteilung der Arbeitsbelastung und schlechtes Management.
Zwangsmitgliedschaft von allen Ärztinnen und Ärzten, die darüber nicht besonders glücklich sind wie auch hier Gelder verbrannt werden. 170 Mitarbeitende erledigen den Job den auch 40 Leute in der freien Wirtschaft leisten.
Wenigstens wird Gleitzeit angeboten, Homeoffice sehr inkonsequent geregelt, sodass die genehmigten Anteile nur auf dem Papier möglich sind.
Nach außen ständiges Gepredige wie wichtig Nachhaltigkeit ist, trotzdem werden Unterlagen per Hauspost zwischen den Standorten hin und her gefahren und die Teilnehmerlisten ausgedruckt.
Innerhalb der Kammer kaum Aufstiegschancen und Weiterbildungen werden auch nur ab Teamleitung aufwärts angeboten.
Jede:r macht sein eigenes Ding. Bei Fragen hat man sich mal gegenseitig unterstützt, ein richtiges Team-Gefühl gab es für mich nicht.
Ältere Kolleg:innen werden sehr rücksichtsvoll behandelt, so rücksichtsvoll, dass leider alle „jungen“ (U40) die Arbeit auffangen müssen.
Unterste Schublade. Wenig bis keine Führung und viel nach dem Motto „wir probieren mal“. Leider ohne Erfolg.
Auf das Ausscheiden von Mitarbeitenden wurde spät bis gar nicht reagiert und die in Aussicht gestellte Besserung ist nie eingetreten.
Ergonomisch gut ausgestattete Arbeitsplätze, technisch Mittelmaß.
Wenn kommuniziert wird, dann schlecht. Auf geäußerte Wünsche wurde nie eingegangen und Gespräche mussten immer eingefordert werden.
Mittelmäßige Bezahlung ohne Berücksichtigung der individuellen Leistungen. Leider wird die Eingruppierung in den TV-L auch schluderig vorgenommen, sodass die Einstufungen wenig Sinn ergeben.
Immer das Gleiche und sehr repetitiv.
Die Kollegen pflegen ein freundschaftliches Verhältnis, die technische Ausstattung lässt keine Wünsche offen, unser Abteilungsleiter hat stets ein offenes Ohr für seine Schäfchen. Aufgaben findet/sucht man sich eigenverantwortlich im gegenseitigen Vertrauen die Prioritäten richtig zu erkennen und zu gewichten. Für die Einarbeitung in neue Themen stehen, wenn es die Arbeitslast zulässt, sämtliche Zeit- und Kleinbudgetwünsche zur Verfügung, sodass man stets aus dem Vollen schöpfen kann. Besprechungen bestehen im wesentlichen aus Rückfragen verbunden mit der Sicht aus einer anderen Perspektive um übersehene oder nicht bedachte Anforderungen, Umstände oder Probleme zu erkennen und in das Projekt einfließen lassen zu können.
Die Adaption neuer Technologien stoßen, wie überall, nicht immer gleich auf Begeisterung in der Belegschaft - werden aber zum größten Teil schnell aufgenommen und die positiven Effekte daraus erkannt. Hier gibt es nicht die Standard-IT-Massenware a la Microsoft & Cloud, sondern gelebte Datenhoheit mit OpenSource-Technologien in eigenen Rechenzentren.
Mobiles Arbeiten flexibel möglich mit Webbrowser (Softphone, Remotefernzugriffslösung), flexible Stundenreduktion sowie Urlaubsnahme möglich. Passend zu der Familie von heute.
Schulung relevant für die Arbeit? Auch kurzfristig werden alle Hebel in Bewegung gesetzt, um sie spontan zu besuchen.
Es wird zu viel gedruckt, obwohl Lösungen existieren. PV-Anlagen, Grauwasseranlagen, LED-Technologie sowie viele kleine Schritte lassen einen Trend erkennen.
Jeder Mensch ist anders - in der Abteilung haben sich dennoch jahrelange persönliche Freundschaften entwickelt.
Es fehlt an keinen Finessen.
Innerhalb der Abteilung gut, außerhalb wird die IT gerne zu spät in Entscheidungsprozessen bedacht. Schade - dabei sind wir flexibel und spontan.
Neue Technologien? Kein Problem. Keine Angst vor neuen Konzepten, Paradigmen und Entwicklungen. Stets OpenSource-First, Vendor-Lockin second. Die Arbeit ist nie erledigt - ein ewiger Prozess der Optimierung, Vereinfachung sowie Erweiterung der Tätigkeitsfelder.
Sehr strenge Arbeitskultur mit wenig Spielraum. Tränen und Anschreien waren in Meetings keine Seltenheit.
Die Ärztekammer hat nicht unbedingt den besten Ruf unter Ärzten, was leider auch der Arbeitskultur zu verdanken ist. Viele Klischees aus dem öffentlichen Dienst treffen zu.
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten. Nutzt man diese, muss man nur leider mit persönlichen Nachteilen rechnen. Leider gilt hier von der Abteilungsleiterin noch die Devise, dass das Home Office nur zum Entspannen und nicht zum Arbeiten genutzt wird, sodass man indirekt doch dazu gedrängt wird, vor Ort im Büro zu sein.
Es gibt feste Arbeitszeiten von 8-16 Uhr, zu denen das Telefon bedient werden muss. Ein späterer Anfang oder ein früheres Gehen ist nicht möglich.
Es wird noch viel ausgedruckt, was eigentlich digitalisiert werden könnte. Der Speiseplan der Akademie achtet weder auf Regionalität, Saisonalität oder Gesundheit.
Keine Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens möglich. Weiterbildungen werden ebenfalls nicht gefördert. Meine Fortbildung musste ich selbst bezahlen und mir für die Prüfung einen Urlaubstag nehmen.
Die Tür ist dauerhaft geschlossen und auf Nachrichten wird nur sporadisch reagiert. Man wurde mit vielen Problemen allein gelassen. Offene Kommunikation wurde einem zum Nachteil ausgelegt. Ich bin jeden Tag mit Bauchschmerzen zur Arbeit gekommen, weil die Arbeitsatmosphäre durch die Abteilungsleiterin so unerträglich gemacht wurde.
Technisch ist die Arbeit sehr schlecht aufgestellt. Zur Teilnahme an einer Videokonferenz musste man sein privates Gerät nutzen, da es keine Laptops etc. gibt. Zur Arbeit stehen nicht einmal die Office-Programme zur Verfügung.
Möchte man mobil arbeiten, muss man die Anrufe auf sein privates Handy umleiten oder das Festnetztelefon aus dem Büro mitnehmen. Spontanes Arbeiten unabhängig vom Ort ist damit unmöglich.
Das Gehalt für eine Stelle als Sachbearbeiterin ist unter dem Durchschnittsverdienst in der Branche. Gehaltserhöhungen sind durch die TV-Bindung nicht möglich.
Grundsätzlich ist das Aufgabenfeld der Ärztekammer durchaus interessant. Leider besteht keine Flexibilität andere Aufgaben oder Bereiche zu übernehmen, sodass sich die Aufgaben und Seminare wiederholen und eintönig werden.
10%
90%
In den einzelnen Abteilungen okay. In der Akademie gut - Im Hauptgebäude gar nicht.
Öffentlicher Dienst
Öffentlicher Dienst
Digitalisierung vergleichbar schlecht. Sind aber bemüht.
Einzelne Mitarbeiter verstehen sich, die meisten aber lästern und wünschen schlechtes
GF ist nur auf die Öffentlichkeit konzentriert oder auf ausgewähltes Personal. Abteilungsleitungen gibt es ein - zwei gute, der Rest ist menschlich kalt und egoistisch.
Gute Zusammenarbeit und guter Austausch im Team und der gesamten Kammer.
Die guten Arbeitsbedingungen
Betriebsklima ist gut und mein Vorgesetzter sehr fürsorglich
Öffentlicher Arbeitgeber
Gleitzeit und flexible Arbeitszeiten, Urlaubswünsche wurden immer berücksichtigt
TV-L
Hier besteht Verbesserungspotenzial, damit man sich besser abgeholt fühlt
Verwaltung
So verdient kununu Geld.