158 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wofür sie in der öffentlichkeit stehen
Ausbeutung von Menschen mit Behinderung, Menschen mit Behinderung wird hier zu viel Arbeit aufgebunden und es gibt dann Ärger wenn man seine Vorgaben nicht erfüllt, da Menschen mit Behinderung jedoch kaum eine alternative haben sind sie von der Firma abhängig.
Rücksicht auf Menschen mit Behinderung
Augrund der schlechten Erlebnisse und wenigen Möglichkeiten fühlt man sich sehr unwohl
Leider kaum Möglichkeiten sich weiterzubilden oder andere Aufgaben anzunehmen
Gehalt für Menschen mit Behinderung sehr gering so dass es gerade für das Existenzminimum reicht, die Führung/Menschen ohne Behinderung bekommen hier wesentlich mehr.
Bis auf wenige Ausnahmen hatte man nicht das gefühl dass man ein Team ist
Die Vorgesetzten haben sich kaum eingesetzt wenn Probleme angesprochen wurden
Es wird zu viel gefordert, Menschen mit Behinderung welche nur eingeschränkte Möglichkeiten haben müssen hier mehr arbeiten als sie können
Menschen mit Behinderung werden hier als billige Arbeitskraft gesehen und systematisch ausgebeutet, Gleichberechtigung gegenüber Menschen ohne Behinderung fehlanzeige
Arbeit ist eintönig
Stress ist minimal
Löhne und Rabatte für Arbeiter
Fahrradparkplätze und besser bezahlen für gute Arbeiter
Immer viel Spaß
Hauptsächlich Probleme mit kleinen Löhnen
Machen Sie sich immer bereit, sich aufgrund privater Verpflichtungen zu treffen
Sehr selten
Das Gehalt könnte für diejenigen, die es wert sind, besser sein und viel arbeiten
Die Grundlage des Unternehmens
Sinkende Kollegen, die nicht einmal freundlich sind, aber das ist eine kleine Minderheit
Keine
Alles gut
Kann immer besser ein aber sehr gut
Die Kommunikation mit dem Safe ist den ganzen Tag erhältlich. Immer bereit zuzuhören und Vorschläge anzunehmen
Nach einigen gibt es immer mehr Verständnis, aber ich verstehe. Es gibt im Allgemeinen keinen Unterschied
Ich habe meinen Teil des Jobs gemacht, jeder macht, wie viel er kann
Wasser
Tee
Kaffee
Aber immer nur in der Pause holen :):)
Ständige Belastung durch Vorgesetzte weil die Benachteiligten ihre Zahlen oder aufgaben nicht Schaffen .
Zahlt den Leuten die den Laden am Laufen Halten einfach mehr,
dann währe auch die Fluktuation auch nicht so hoch bei den MA z.B. Fahrer NL oder Lageristen.
Stellt endlich mehr Personal ein an den kleinen Standorten und überhört es nicht nochmal 3-5 Jahre von den NL .
Passt euch denn Tarifverträgen mehr an was spricht gegen 13-14 Gehalt wie in AfB Östereich
Eigentlich ganz Gut
Nach außen Grün aber innen
Schwarz trifft es wohl am Besten
Viele Anrufe vor oder nach der Arbeit
Du fängst an und Bleibst wo du bist sonst fühlen sich andere übergangen oder in ihrer Kompetenz benachteiligt
Mehr wie Mindestlohn aber mehr bekommen nur mit Betteln und Bücken möglich :(
Wird den Kunden Versprochen :):) Aber sonst nicht viel
Der ist super wenn die Vorgesetzten nicht Dazu gehören
Ganz Passabel
Unstrukturiert und Chaotisch
Dunkle Halle viel Staub
Zwischen den Kollegen gut und von Vorgesetzten wenige oder Falsche
Jeder soll alles machen und andere sind immer Schuld
Immer das Gleiche
Positives am Arbeitgeber zu finden, gestaltet sich schwierig, da selbst grundlegende Erwartungen kaum erfüllt werden.
Am Arbeitgeber fällt besonders negativ auf, dass wesentliche Aspekte wie Struktur, Unterstützung und Wertschätzung deutlich fehlen.
Seine Mitarbeiter fair zu bezahlen.
ie Arbeitsatmosphäre entspricht nicht den Standards eines professionellen IT-Unternehmens, sondern erinnert eher an eine improvisierte Werkstatt.
Die AFB sollte sich schämen, sich mit der Beschäftigung von Schwerbehinderten zu rühmen, während diese in Wirklichkeit ausgebeutet werden. Die angebliche soziale Verantwortung wirkt bei genauer Betrachtung wie ein Vorwand, um günstige Arbeitskräfte einzusetzen.
Die Work-Life-Balance lässt stark zu wünschen übrig. Während Überstunden problemlos erwartet werden, gestaltet sich deren Ausgleich äußerst schwierig. Man muss oft lange auf eine Genehmigung warten, und der Ausgleich erfolgt dann lediglich in Form von minimal verkürzten Arbeitstagen, z. B. 15 Minuten früher Feierabend pro Tag.
Welche Karriere
Schlecht haben kein Geld für Mitarbeiter
nicht Vorhanden
Top
Top
Der Shopleiter am Standort Nürnberg setzt sich kaum für seine Mitarbeiter ein. Stattdessen hat man eher das Gefühl, ständig überwacht und kontrolliert zu werden, ohne dass es eine echte Unterstützung oder Führung gibt. Für mich ist dies keine wirkliche Führungskompetenz.
Eine strukturierte Einarbeitung findet kaum statt. Die Unterstützung kommt hauptsächlich von den Kollegen, während vom Shopleiter keinerlei Hilfe zu erwarten ist. Mitarbeiter werden gezielt ausgefragt und dazu angehalten, Informationen über Kollegen weiterzugeben, was ein Klima des Misstrauens schafft.
Unzumutbare Arbeitsbedingungen, geprägt von fehlender Struktur und einer belastenden Arbeitsumgebung.
Die Kommunikation ist praktisch nicht vorhanden.
kann ich keine angaben machen.
Hauptsächlich einfache Aufgaben am PC und Handy, ohne besondere Herausforderung oder Abwechslung.
Viele Fteiheiten.
Viele Punkte, siehe oben.
Viel manager, weniger Ahnung, viel Gerede und wenig tat.
Mehr Wertschätzung für die Basis. Bezahlung und behandlung nach Leistung, nicht nach sympathie und Lust und Laune.
Büro geht wenn man auf kurs ist, wer kritisch denkt oder gar spricht dem wird das leben gerne schwer gemacht. Produktion kann durch Kollegen und direkte vorgesetzte echt geil sein aber es wird gerne mal Leistungsdruck betrieben und wer nicht ins Bild passt wird getreu dem Motto "Alle sind ersatzbar" behandelt.
Nach außen gut aber unter der Fassade bröckelt es ganz schön.
Ändert sich bestimmt wenn bald alle langzeitmitatbeiter das Handtuch geworfen haben und vergrault wurden. Vor allem im Büro hat man als neuer Mitarbeiter ein schönes Leben.
Wer mehr will muss mehr leisten, wer mehr leistet darf meistens noch mehr arbeiten ohne mehr zu bekommen, zumindest wenn man länger als drei Jahre im Betrieb ist.
Muss man sich selbst drum kümmern. Intern aufsteigen war früher gerne gewollt und gut möglich. Mittlerweile besetzt man lieber alle paar Jahre neu.
Geld kommt pünktlich. Betriebliche altersvorsorge kann man machen. Kein urlaubs/weihnachsgeld. Es gibt corporate benefits die sich aber die normalen Mitarbeiter kaum leisten können. Gut bezahlt werden nur neue Angestellte. Wer lange dabei ist muss manchmal für das gleiche oder weniger Geld viel mehr Leistung bringen.
Umweltbewusstsein nur weil man Althardware refurbished und Recycling von Rohstoffen betreibt. Sozial ist das einstellen von Menschen mit Behinderung am ersten Arbeitsmarkt. Erstmal ist da nicht mehr als das. Nachhaltiges geschäftskonzept mit sozialem Mehrwert aber oft auch nur das nötigste für den Mindestlohn.
In den eigenen teams oft sehr gut.
Grundsätzlich werden ältere nicht benachteiligt oder anders behandelt, viele Mitarbeitende die länger dabei sind haben aber in den letzten Jahren der Umstrukturierung das Unternehmen verlassen weil die Wertschätzung für langdienende, vorallem durch die Geschäftsführung, fehlt. Da helfen auch aktuell eingeführte Boni für langzeitmitarbeitende nicht wirklich.
Gibt solche und solche. Manch einer gibt sich Mühe und ist Verständnisvoll. Andere sind scheinheilig, Stacheln Kollegen gegeinander auf oder machen auf gut Freund und ziehen dann in höheren Etagen über die eigenen Mitarbeiter her um sich selbst besser dastehen zu lassen.
Man bemüht sich stets um entsprechende Ausstattung und Arbeitsbedingungen, einiges läuft aber auch nach dem Motto "was funktioniert muss man nicht ändern" und provisorisch gehen, selbst wenn die Firma gut dran verdient.
Vornerum sind alle gleichberechtigt aber es gibt Strukturen im Unternehmen die ganz klar die Produktionsmitarbeiter, chronisch Kranke und Personen mit Kindern benachteiligen.
Je nachdem wo man arbeitet darf man vielfältigen und abwechslungsreichen Tätigkeiten nachgehen wer nicht nein sagt darf aber vor allem viel und gerne alles machen. Erfassung, datenlöschung und refurbishment sind aber eher monoton und auf Masse statt Klasse ausgelegt.
Leider kein Angebot von Schulungen.
Sozialleistungen im Vergleich zu anderen Firmen nicht vorhanden. Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld, Gehalt nur unterdurchschnittlich für 40h Woche.
Der Stress hält sich in Grenzen. Es wurde zuletzt öfters etwas Druck aufgebaut das man die Stückzahlen schafft. Aber alles noch im Rahmen.
Mindestlohn, kein Urlaubsgeld und kein Weihnachtsgeld. Dafür gibt es ein paar Socken oder ein Handtuch. Davon kann man die Miete leider nicht bezahlen.
Schauen wer viel arbeitet und dann mal nach Leistung bezahlen!
Die Atmospäre ist sehr angespannt, da Leute die weniger arbeiten trotzdem den gleichen Lohn erhalten, wie Menschen die deutlich mehr leisten.
40 Stunden Woche, geregelte Arbeitszeiten
Hier wird null nach Leistung bezahlt. Es gibt Mindestlohn. Wenn man länger als 28 Tage krank ist im Jahr, gibt es eh nicht mehr Geld. Und das in einer Firma die sich für Behinderte einsetzt.
Jeder macht sein eigenes Ding. Es gibt kleinere Grüppchen die sich besser verstehen.
Nichts negatives erlebt.
Es wird immer viel versprochen. Und am Ende passiert nichts. Man ist halt ersetzbar.
Alles in Ordnung.
Es wird viel versprochen und nix gehalten.
Chefs sind korrekt und haben Mitgefühl!
Es sollte Weiterbildung Möglichkeiten geben!
das Team der Angestellten und Vorgesetzten ist Spitze
Abläufe müssen besser strukturiert und dann besser kommuniziert werden
hier sehe ich bei Belüftung/ Beleuchtung/ Lärmpegel für meine ehemalige Abteilung noch Ausbaubedarf
Nix
Keinen Betriebsrat haben.
Die Chefs sollten mal fie Tätigkeit von den arbeitnehmer machen, vllt lernen Die dann was Sie falsch erklären.
Der Schein trügt
Urlaub kann man keinen kurzfristig nehmen. Auf Familien wird keine Rücksicht genommen.
Nicht mal ein Zertifikat stellen Sie aus ... nach mehreren Anfragen.
Arbeiten zum mindestlohn. Und es gibt keine Gehaltserhöhung. Alles sind nur ausreden.
Kollegen halten zusammen
Werden eingestellt
Halten sich für was besseres, der Menschheit.
Welche? Wenn der Arbeitsgeber kaum mit den Arbeitsnehmer redet?
Gibt es nicht. Sie sind an die Vergünstigungen vom Staat interessiert, das sie viele behinderten einstellen, und die prämieren einkassieren. Aber behandeln Sie wie Müll.
Dauerschleife - von täglich der Selben Arbeit, ohne Abwechslung.
So verdient kununu Geld.