201 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
201 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
201 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
flexible Arbeitszeiten sofern keine Besprechungen anliegen. Arbeit auf Vertrauensbasis (Vertrauensarbeitszeit).
Je nach Bürokollegen teils sehr locker und lustig in den Büros.
die Hochglanzwebsite von AFRY sieht toll aus, spiegelt jedoch nicht die deutsche Realität wieder.
Es werden viele Möglichkeiten durch das Unternehmen geboten, jedoch nicht aktiv durch die jeweiligen Vorgesetzten gefördert oder angepriesen. Je nach Auftragslage kann es zu Überstunden kommen.
Weiterbildung, technischer Art, wird gefördert. Karrierechancen halten sich jedoch im Rahmen. Projektleiter zu werden ist das höchste der Gefühle. Teamleiterstellen werden nur selten frei.
Gehalt empfinde ich als durchschnittlich. Nennenswerte Gehaltssteigerungen sind jedoch schwer zu erlangen.
Umweltbewusstsein wird bei der Auswahl der Projekte groß geschrieben. Als interne Marketing-Aktion erhalten die Mitarbeiter jedoch Broschüren und Pappaufsteller für den Schreibtisch.
Semi, könnte besser sein. Zur Verbesserung des Zusammenhaltes unter den Kollegen wird wenig aktiv unternommen.
siehe Thema Gleichberechtigungen. Der Wissensschatz der älteren Kollegen wird anerkannt und Wert geschätzt.
Freundlich, auf Nachfrage sehr hilfsbereit, könnte engagierter sein.
Büromobiliar könnte moderner sein. Im Sommer wird es ohne Klimaanlage gerne mal sehr warm (!) in den Büros im Dachgeschoss. IT ist in Ordnung und für die Anforderungen mehr als ausreichend. Home-Office muss man sich selbst ausstatten (Laptop, Maus, Headset gibt's vom Arbeitgeber).
zumeist offen und transparent
Wird insbesondere in den skandinavischen Teilen des Konzerns groß geschrieben, bspw. durch Veranstaltungen (Pride-Week, Int. Womensday etc.) auch regelmäßig öffentlichkeitswirksam gefeiert. Im deutschen Firmenzweig kann man diese Veranstaltungen jedoch maximal vom Monitor aus als Aufzeichnung begleiten. Benachteiligungen aufgrund von Geschlechtern, Hautfarben etc. erfährt jedoch keiner der Angestellten.
sehr vielfältige und interessante Projekte!
Ein sehr wertschätzender und fördernde Umgang; sehr guter Zusammenhalt; interessante abwechslungsreiche Aufgaben
Home Office ist voll akzeptiert
Unterstützend und fördernd
BIM-Fachkompetenz
weiter so
Work-Life Balance, Unternehmenskultur, Arbeiten im Team und mit den Kolleg:innen, Nachhaltigkeit und Sozialbewusstsein
Gemeinsames Arbeiten mit den Kollegen im Team, wo immer versucht wird, die beste Lösung zu finden und jeder mit einbezogen wird. Arbeitsplatz und Austattung sind einwandfrei.
Tolles Unternehmen, dessen Kampagnen nicht nur für Marketing Zwecke verwendet wird.
Durch Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit remote zu arbeiten, lassen Beruf und Privatleben sich wunderbar vereinbaren
Möglichkeiten bestehen, jedoch bin ich noch zu kurz im Unternehmen, um dies beurteilen zu können
Gehalt und Sozialleistungen sind sehr angemessen.
Auch hier legt Afry wieder Wert auf den Menschen.
Auch hier legt Afry großen Wert auf Nachhaltigkeit und Sozialbewusstsein.
Das spiegelt sich auch in den Online Schulungen und Kursen wieder, welche Afry anbietet.
Die Kollegen und Kolleginnen versuchen sich immer im Rahmen Ihrer Möglichkeiten zu unterstützen und gemeinsam eine Lösung zu finden.
Auf eine Betreuung nah am Menschen wird ab dem 1. Tag Wert gelegt.
Man merkt, dass der Slogan "Der Mensch steht im Mittelpunkt" nicht nur eine Marketing Kampagne darstellt, sondern der Fokus hier stark darauf leigt.
Dies wird von den Vorgesetzten vorgelebt.
Das Büro ist super und mordern eingerichtet. Rückzugsorte für Besprechungen bestehen. Die Ausstattung ist ab dem ersten Tag einwandfrei. Manchmal funktioniert die IT nicht immer, wobei dies nicht zu verhindern ist. (Internetprobleme etc.)
In allen Bereichen wird Wert auf eine freundliche Kommunikation auf Augenhöhe gelegt. Kommunikation in Du-Form bis hin zur Führungsebene
Gleichberechtigung ist ein Grundpfeiler der Unternehmenskultur und wird von Allen Kolleg:innen vorgelebt.
Kein Tag gleicht dem Anderen. Es gibt jeden Tag neue und spannende Herausforderungen, welche man zusammen bewältigt.
Es ist oft viel zu tun, aber individuelle Bedürfnisse (Urlaubswünsche, Stundenzahl, Home-Office) usw. werden immer berücksichtigt.
Für Fortbildungsmaßnahmen muss man Eigeninitiative zeigen, z.T. werden einem auch ohne Nachfrage Fortbildungsmöglichkeiten geboten.
Beim Umweltbewusstsein muss noch etwas nachgebessert werden, das Sozialbewusstsein ist hoch.
Das kommt wie in jedem größeren Unternehmen auf die Abteilung an, grundsätzlich aber gut.
Individuelle Interessen werden berücksichtigt, somit finden sich für jeden interessante Aufgaben, der seine Interessen äußert.
Der Arbeitgeber empfängt jeden mit offenen Armen und auf Augenhöhe. Vertrauen wird hier groß geschrieben und ist von Beginn an da. Es liegt bei jedem selbst, was man daraus macht. Ein Arbeitgeber mit großem Potenzial an die Spitze zu kommen. Modern, nachhaltig und kommunikativ. Es macht Spaß ein Teil davon sein zu dürfen.
Angenehmes miteinander.
Super Image. Leider noch recht unbekannt im deutschen Raum.
Die Waage zwischen spannenden beruflichen Aufgaben und privaten Freizeitaktivitäten ist ausgeglichen
Ein Stern Abzug, weil ich das noch nicht bewerten kann.
Angemessenes Gehalt
Auf sehr gutem Wege zur umfänglichen Nachhaltigkeit.
Nett, zuvorkommend und auf Augenhöhe.
Moderne Büroräume und moderne Austattung für das eigene Home-Office
Offene und ehrliche Kommunikation
Kollegialer Umgang, work-life-Balance
Gehalt anpassen, strukturierte Einarbeitung
Angenehm
Möglichkeit zum Home Office
Geringes Gehalt
Neubau, höhenverstellbare Tische, hell, Klimaanlage
Dass das Thema Nachhaltigkeit seit einigen Jahren ganz oben auf der Agenda steht.
Vielleicht etwas zu viele Kanäle der internen Kommunikation.
Die Webauftritte von AFRY Deutschland etwas besser auf den deutschsprachigen Raum auslegen (z.B. Verwendung von Bildmaterial mit dem man sich besser identifizieren kann). Die schwedische WEB-Präsenz mag im skandinavischen Raum hohen Zuspruch finden, im deutschsprachigen Raum wirkt sie nicht immer ganz passend.
Der Kodex des Unternehmens verkörpert Vielfältigkeit und ein Miteinander in allen Arbeitsbereichen
Sehr gutes Image, welches im deutschsprachigen Raum (im Vergleich zum Kerngebiet Skandinavien) aufgrund des noch nicht so hohen Bekanntheitsgrades von AFRY jedoch noch nicht so wahrgenommen wird.
Vielfältige Möglichkeiten wie z.B. Mobiles Arbeiten; Flexible Gestaltung der Arbeitszeit möglich sowie Anpassung der Arbeitszeiten unproblematisch; Vielfältige soziale Leistungen; Elternzeit steht man sehr positiv gegenüber.
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten
Gute Gehälter; Vielfältige Benefits für Mitarbeiter-/innen
Nachhaltigkeit ist eines der obersten Firmenziele
Gutes Klima unter den Mitarbeitern, sehr kollegial, alles auf Augenhöhe auch zu Führungskräften
Langdienende Kolleg(inn)en werden sehr wertgeschätzt
Immer auf Augenhöhe, auch bei "höheren" Führungskräften
Technik immer auf dem neuesten Stand
Es gibt diverse Kanäle der internen Kommunikation.
Oberste Firmenphilosophie ist die Gleichberechtigung
Unzählige Möglichkeiten an Aufgaben im Ingenieur-, Technik-, Nachhaltigkeits-, Verwaltungsbereich etc.. Möglichkeit von Standortwechseln im In- und Ausland bei Eigenwunsch, dem gegenüber auch Mitarbeiter mit festem Standort gerne gesehen.
BGM, offene Atmosphäre am Standort, gutes Miteinander und Verständnis sowie Hilfsbereitschaft
- Lange Entscheidungswege
- Verschleppung von Entscheidungen
- unflexibel, Möglichkeiten der Mitarbeiternotivationen zu erkennen und umzusetzen
Wenn alle so arbeiten und sich kümmern würden, wie es beim BGM passiert, wären wir im Unternehmen fast sorgenfrei - leider ist BGM bei der täglichen Arbeit nicht der Hauptfaktor.
An der Basis versteht man oftmals nicht, was oben läuft und warum. Ist leider oftmals in großen Unternehmen. Kritik und Verbesserungsvorschläge sollten nicht im Sande verlaufen, das spüren Mitarbeiter und resignieren. Das muss nicht sein.
Es besteht eine angenehmes Büroklima. Die Kollegen helfen sich, man kann eigentlich jeden fragen und bekommt Unterstützung.
Betriebliches Gesundheitsmanagement wird groß geschrieben im Unternehmen, Arbeitszeiten sind in Abstimmung mit den Vorgesetzten meist frei einteilbar. Es ist ein beidseitiges geben und nehmen.
Homeoffice und mobiles Arbeiten sind kein Thema sondern selbstverständlich. Wer es nutzen will, kann es im der Regel auch machen.
In schwierigen Situationen wird man nicht alleine gelassen, egal ob dienstlich oder privat.
Naja, von außen nimmt man AFRY als modernes, innovatives, junges Unternehmen wahr, ist man angekommen, wird man etwas ernüchtert.
Naja, ist nicht so schlimm, da muss AFRY noch was machen, da besteht deutlich Luft nach oben.
Haben die Leute erstmal den Arbeitsvertrag unterschrieben, kommt aus der Zentralen nicht mehr allzuviel, da scheinen die örtlichen Führungskräfte und Mitarbeiter mitunter allein gelassen zu werden. Das muss nicht sein.
Naja, das ist so ne Sache mit diesem Begriff. Im Büro gibt es immer mal Hochdruckzeiten und auch normale etwas ruhigere Zeiten. Mal setze ich mich für die Firma ein und mal habe ich Zeit für mich. Auch bei privaten bzw. familiären Problemen besteht Verständnis und Freiräume lassen sich einordnen. Die Kollegen helfen umd unterstützen sich.
Alles möglich, man muss nur mit den Vorgesetzten vernünftig reden.
Das Gehalt liegt im Durchschnitt. Außergewöhnliches Einbringen von Kollegen wird belohnt, z. B. Prämie. Leistungsträger verdienen natürlich überdurchschnittlich, manche haben Dienstwagen. JobRäder gibt es auch ... Wer möchte.
Übers BGM läuft so einiges von gesunder Ernährung, Entspannungstipps, Rückenschule, Bildschirmbrille etc.
Ja da konnte ich noch keine Probleme feststellen.
Ja der Zusammenhalt ist gerade unter den langjährigen Mitarbeitern stark.
Aber niemand wird allein gelassen. Wenn man Unterstützung braucht, bekommt man sie auch.
Es ist ein guter Mix im Hinblick auf Alter und Erfahrung. Die Jungen werden von den Alten akzeptiert und umgekehrt.
Es gibt 4 Vorgesetzte am Standort. Wie Menschen nun mal sind, sind auch diese 4 verschieden, aber immer Mensch.
Von der Sache her, kann man jeder Zeit auf seinen Vorgesetzten zugehen und miteinander reden.
In der Regel erfährt man Unterstützung.
Gute Erreichbarkeit mit Bus, Rad und Pkw.
Die Kommunikation erfolgt auf vielen Wegen wie z. B. Mails, MS Teams, Telefonate aber natürlich auch viel über das direkte Gespräch insofern es Corona zu lies.
Wer will, kann mittags mit den Kollegen zusammensitzen und reden.
Auch werden ab und zu mal gemeinsame Abendessen angeboten, wobei es jedem freisteht, daran teilzunehmen - kein Druck, kein Zwang.
Sehr angenehm.
Hier werden keine Unterschiede zwischen Frau und Mann oder Alt und Jung gemacht.
Ja die Projekte sind ein bunter Mix. Es gibt große und anspruchsvolle, an denen ein ganzes Team arbeitet, es gibt aber auch kleine einfachere Projekte, an denen manchmal nur ein Ingenieur und eine Zeichnerin arbeiten.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und daher ist es eigentlich nie langweilig.
Siehe Detailbeschreibungen. Insbesondere Work Life Balance, Team- und Vorgesetztenverhalten und gehaltvolle Aufgaben.
Der Standort Berlin ist, abgesehen von der Einzelplatzausstattung nicht mehr zeitgemäß. Sehr schade finde ich die Aufgabe der 2. Etage mit dem tollen Aufenthaltsraum.
Die AFRY-Benefitwelt ist ein Marketing-Gag. Viele der Angebote sind keine Angebote und es gibt günstigere Preise für bestimmte Produkte direkt im Laden oder bei Amazon.
Das Gesundheitsangebot ist m.E. mangelhaft. Ja es gibt Angebote wie bewegte Pause und Gesundheitstage. ABER. Ein 20 EUR Discount für insgesamt nur 3 Monate Mitgliedschaft bei Urban Sport Club sollte nicht als Betriebliche Gesundheitsmaßnahme dargestellt werden. Am Ende müssen die Angestellten den Löwenanteil selber bezahlen. Dabei ist es ja wissenschaftlich erwiesen, dass Menschen, die regelmäßig Sport treiben, signifikant weniger Krankentage haben.
Eine Betriebliche Gesundheitsmaßnahme in dem Zusammenhang wäre, wenn pro Standort 2-3 Monatskarten für Sportkurse wie den Urban Tribe Club bereits gestellt werden, mit denen man jederzeit trainieren kann.
Mehr Transparenz bei Gehältern. Ich bin grundsätzlich für Tarifverträge und Offenlegung der Gehälter, um Fairness walten zu lassen (tall order, I know, aber es wird so bereits in Skandinavien und Neuseeland gelebt) und auch um eine Offenlegung des Gehaltes in den Jobausschreibungen, wie es moderne Unternehmen und Startups bereits tuen. Weiterhin empfehle ich eine Beschleunigung des Modernisierungsprozesses für die anderen Abteilungen
Arbeitsatmosphäre ist, wie überall, sehr stark von der jeweiligen Abteilung abhängig. Ich spreche hier für das Sustainability Team und das Miteinander ist hervorragend, unterstützend und sehr motivierend. Einziger Wermutstropfen ist die dezentrale Organisation der Abteilung - das Team ist über vier Standorte verteilt, jedoch werden quartalsweise Teamtage angestrebt, bei denen weich das Team in unterschiedlichen Städten trifft.
AFRY ist relativ unbekannt in Deutschland, in Skandinavien einer der beliebtesten Arbeitgeber in vielen Rankings.
Flexible Arbeitszeiten und vollständiger Überstundenausgleich in neueren Arbeitsverträgen, Home Office und Remote Work sind möglich (der letzte Punkt auch eine Besonderheit der Nachhaltigkeitsabteilung, ist aber aufgrund der dezentralen Organisation recht logisch). Team Events könnten mehr sein. Ja, es gibt Überstunden, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich diese auch vermeiden lassen, wenn man einfach mal nein sagt und man auf seine eigene Auslastung und Grenzen achtet.
Hier gilt: Wer Eigeninitiative zeigt und sich proaktiv mit Kolleg:innen und Manager:innen vernetzt, dem/der stehen alle Türen sperrangelweit offen. Die Kommentare über fehlende Entwicklungsmöglichkeiten kann ich nicht nachvollziehen. Es wird halt niemand zu stark an die Hand genommen, jedoch werden die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung stets bereit gestellt. Wer tolle Ideen und Ziele hat, muss sie nur nutzen.
AFRY ist nicht PWC oder EY, aber dafür wird auch nicht erwartet, dass wir 80 Stunden pro Woche arbeiten. Unter diesen Bedingungen ist das Gehalt zwar um einiges niedriger, aber unter Berücksichtigung der vielfach besseren Work Life Balance im Vergleich zu den Big 4 und anderen ok.
Ich arbeite im Nachhaktigkeitsteam. Umwelt- und Sozialbewusstsein ist unser Job!
Der mit Abstand beste Zusammenhalt im Team und mit der Teamleitung, den ich in 15 Jahren Arbeit erlebt habe.
Bei Einstellungen, zumindest im Team wo ich arbeite, wird ausschließlich auf die Qualifikation geachtet sowie darauf, wie gut die Bewerber:in ins Team passt. Das Alter spielt hier überhaupt keine Rolle.
Hier steht und fällt ja grundsätzlich die gesamte Bewertung. Glücklicherweise: Demokratischer und kooperativer Führungsstil, der von Skandinavien vorgelebt und im Nachhaltigkeits-Team voll ausgelebt wird.
Auch hier: Das ist stark abteilungsabhängig, wie überall sonst! Die Nachhaltigkeitsabteilung schätze ich hier um ein vielfaches moderner ein als andere Departments, was an der in unserem Fall besonders starken internationalen Verknüpfung mit den anderen Nachhaltigkeitsteams in Skandinavien liegt.
Im Verhältnis zu anderen Standorten und Unternehmen ist das Büro in Berlin, welches ich mir mit diversen Ingenieursteams teile, stark in die Jahre gekommen. Es überhitzt im Sommer extrem, es gibt keine Mülltrennung und der helle, große Aufenthaltsraum mit Küche und Herd wurde leider aufgegeben. Grundsätzlich gibt es alles, was wir brauchen, auch einen neuen Aufenthaltsraum, allerdings war der alte um ein vielfaches schöner und die Möglichkeit, Mittags selber zu kochen, wurde leider zunichte gemacht.
Auf der Plus-Seite steht die große Abundanz höhenverstellbarer Schreibtische (diese gehören für mich aber zur Standardausrüstung eines Büros dazu), wenn auch noch nicht an jedem Arbeitsplatz. Kann aber eingefordert werden.
Etwas schade ist zudem die dezentrale Organisation unseres Sustainability Teams. Es wird jedoch angestrebt, an den einzelnen Orten größere Teams mit mindestens 5 MA hoch zu ziehen.
Gute Kommunikation, regelmäßige Team Meetings und enge Kontakte auch in die oberen Führungsetagen, die das Team aktiv bei Entscheidungen mitnehmen.
Wird aktiv gefördert, ist Teil der Core Values des Unternehmens, es gibt eine/n Inclusion & Diversity Manager:in und eine jährliche inclusion & diversity week. Für Homophobie, Frauenfeindlichkeit, Sexismus, Rassismus oder jedweden anderen Müll ist in diesem Unternehmen (zu Recht!) kein Platz. Es gibt dafür spezifische Code of Conduct Verfahren, die sogar auf unsere Kunden angewendet werden und ich habe diese Verfahren bereits in einem internen Fall von Sexismus und in einem externen Fall von Rassismus erfolgreich angewendet. Ohne ins Detail zu gehen: Es wird rigoros umgesetzt.
Corporate Sustainability, Klimaschutz, Biodiversität, Kreislaufwirtschaft, EU Taxonomy, ESG, Nachhaltiges Bauen, Digitalisierung - Im Bereich Sustainability sind alle Zukunftsthemen und gehaltvollen Aufgaben dabei, um unsere Wirtschaft und Gesellschaft Stück für Stück positiv zu entwickeln.
So verdient kununu Geld.