Navigation überspringen?
  

agap2 - Deutschlandals Arbeitgeber

Subnavigation überspringen?

agap2 - Deutschland Erfahrungsberichte

Bewertungsfaktoren

Vor dem Bewerbungsgespräch

Zufriedenstellende Reaktion
3,60
Schnelle Antwort
4,22
Erwartbarkeit des Prozesses
3,40

Nach dem Bewerbungsgespräch

Zeitgerechte Ab- / Zusage
4,10

Während des Bewerbungsgesprächs

Professionalität des Gesprächs
3,08
Vollständigkeit der Infos
2,98
Angenehme Atmosphäre
3,64
Wertschätzende Behandlung
3,30
Zufriedenstellende Antworten
2,96
Erklärung der weiteren Schritte
3,78
Bewertungen filtern

Filter

Bewertungen

Kommentar

Es wäre sicherlich hilfreich nur Kandidaten einzuladen die auf tatsächlich vorhandene Positionen passen. Darüber hinaus wirkt es nicht sonderlich professionell wenn man als Berufserfahrener ausschließlich von Anfängern interviewt wird, die wenig bis keine Branchenerfahrung mitbringen und lediglich durch eine besonders Business-mäßige Attitüde versuchen dies gegenüber dem Bewerber wettzumachen. Man fühlt sich an der Stelle nicht wirklich Ernst genommen.

  • 23.Nov. 2017
  • Bewerber

Bewerbungsfragen

  • Nur fachliche Fragen zur Promotion und Gehaltsvorstellungen.
  • Ging nur fachlich um meine Promotion
  • Vorstellung der eigenen Person

Kommentar

Die beschriebenen und beworbenen Werte und Vorstellungen auch tatsächlich leben.

  • 12.Nov. 2017
  • Bewerber

Bewerbungsfragen

  • Schwächen, Stärken, Mein Stressausgleich, wie komme ich mit Routine klar
  • Warum der Wechsel von der Uni in die Industrie
  • Nachdem ich das 2. Gespräch erst abgesagt hatte, wurde ich gefragt, warum ich nun doch die Einladung angenommen habe (verständlicherweise).

Kommentar

Bewerber respektieren und nicht als Zeitbeschäftigung für die Mitarbeiter einladen, die gerade kein Projekt haben.

  • 07.Nov. 2017
  • Bewerber

Bewerbungsfragen

  • Gehaltsvorstellungen, Räumliche Flexibilität
  • nur Werdegang, Fachfragen
  • 11.Okt. 2017 (Geändert am 13.Okt. 2017)
  • Bewerber

Kommentar

Eins vorweg: wer gerne mal ein Bewerbungsgespräch (oder was Agap2 dafür hält) üben will, der ist hier gut bedient; viel mehr sollte man auch nicht erwarten…
Nachdem ich meine Bewerbung auf eine ausgeschriebene Stelle des Technical Business Managers abgeschickt hatte, kam eine Woche später ein Anruf. Man wolle mich gerne zu einem Gespräch einladen. Ganz wichtig war auch hier der Hinweis, dass „aufgrund der Anzahl an Bewerbern keine Fahrkosten erstattet werden können“. Ob das rechtlich so in Ordnung ist, das sei mal dahingestellt, war für mich in diesem Falle aber auch egal. Vor dem Gespräch solle man doch bitte noch den Skill-Plan möglichst ausführlich ausgefüllt zusenden.
Also auf zum ersten Gespräch bei Agap2. Ein sehr sehr heißer Sommertag, ich war mehr als pünktlich vor dem vereinbarten Termin da. Der Empfang sah dann so aus, dass man an der Glas-Eingangstür von Mitarbeiter XY, zu dem keinerlei Bezug besteht, empfangen wird (oder gefühlt eher abgefangen wird, damit ja nicht alleine herumläuft). Dann quasi ohne jeglichen Smalltalk in eins von vielen nebeneinanderliegenden 1*3 m Räumchen gedrängt, mit dem Hinweis, dass Interviewpartner YZ dann gleich kommt und man sich doch bitte mit dem Rücken zur Glastür setzen solle (damit man nicht von vorbeilaufenden Menschen abgelenkt wird). Immerhin war XY noch so aufmerksam, mir ein Gläschen Wasser anzubieten, aber dann auch schnell die Tür zum Räumchen hinter mir zugemacht, damit ich auch ja nicht weglaufe.
Soweit der unangenehme erste Eindruck, der danach auch nicht wirklich verbessert wurde.
Nun saß ich also im Räumchen in Erwartung meiner Gesprächspartner (dass es zwei Interviewer sind, war vorher anscheinend auch nicht erwähnenswert…) und konnte/durfte durch die papierdünnen Wände im Nebenräumchen ein Skype-Interview belauschen, auch schön. Nachdem meine Inteviewer dann da waren, gab es erstmal ein Verkaufsgespräch von Agap2, in besonders unenthusiastischer Art und Weise vorgetragen, aber gut. Wie hier schon öfters erwähnt, waren meine Interviewer selbst gerade erst kurze Zeit bei Agap, deswegen wahrscheinlich auch die „Begeisterung“. Dann durfte ich mich selbst kurz vorstellen, es entwickelte sich immerhin ein etwas angenehmeres Gespräch von ca. 20 min Länge.
Das letzte Drittel wurde dann wieder doch recht absurd, da es folgendermaßen aussah: Interviewerin A erledigte ihren „administrativen Teil“ des Gespräches damit, dass sie mir strukturlos Fragen stellte, die ich so schon in knapp zweistündiger Arbeit auf dem „Skillplan“ beantwortet hatte (mal ganz abgesehen davon, dass ich mich mit einem detaillierten Lebenslauf beworben hatte, wo auch alles drin stand). Spätestens da war mein unterschwellig ungutes Bauchgefühl quasi am Kreischen. Außerdem war meine stellenspezifische Bewerbung offensichtlich auch nicht weiter relevant, da ich auch nach einem potentiellen Einsatz als Fachspezialist gefragt wurde (wie sich auch herausstellte, ist der Technical Business Manager mehr für die Aquise von Neukunden zuständig, war aus der Stellenbeschreibung auch nicht ersichtlich). Übrigens waren beide Interviewer wohl so in meine Qualifikationen vertieft, dass keinem von beiden aufgefallen ist, dass mein Wassergläschen schon staubtrocken war (also in puncto Aufmerksamkeit ordentlich Minuspunkte gesammelt). Noch eine letzte Frage zur Gehaltsvorstellung (meine Forderung wurde leicht belächelt, aber weiter nicht kommentiert) und dann wars das.
Soweit, so ungut. Allerdings hatte ich im Gespräch wohl doch überzeugt, sodass ich telefonisch zu einem zweiten Gespräch eingeladen wurde. Ich sagte kurzerhand zu (Übung schadet ja nicht).
Vor dem zweiten Gespräch das gleiche „Willkommens“-Procedere. Diesmal war mein Gesprächspartner etwas erfahrener, und auch schon ganze zwei Jahre bei Agap. Allerdings waren die Aufzeichnungen aus dem ersten Gespräch offensichtlich so semi-optimal, dass ich sämtliche Sachen nochmals wiederholen durfte, und mehr oder weniger den gleichen Werbevortrag von Agap2 bekam. Das weitere Gespräch verlief dann etwas seriöser, auch mit einigen kritischen Zwischenfragen und einem massiv unterdrücktem Gähnen meines Interviewers (nach 10 min Gespräch wohlgemerkt, zeugt von besonders viel Professionalität). Auf Standard-Fragen wie „wieso haben sie das und das studiert?...diese oder jene Fortbildung gemacht?...usw“ folgte diejenige nach meiner voraussichtlichen Endnote in der Promotion (Hä?!). Am Ende des Gesprächs noch ein spontaner Schwenker ins Englische, und dann wars auch rum…dachte ich zumindest. Mein Gesprächspartner wollte dann aber noch wissen, ob ich noch etwas Zeit hätte, damit er noch eine weitere Mitarbeiterin holen könne, die ich auch noch kennenlernen dürfe.
Hieß also nochmal 10 min warten, dann kamen gleich zwei weitere Mitarbeiter. Beide anscheinend vollkommen zufällig ausgewählt und natürlich ohne Plan davon, wer ich bin und was ich mache. Paradoxerweise war dieses Gespräch dann doch recht amüsant, obwohl (oder vielleicht gerade weil) auch absolute Klischeefragen („Sind Sie eher Optimist oder Pessimist?“) gestellt wurden. Und man merkte zumindest einem von beiden an, dass er eigentlich keinerlei Bock auf das Gespräch hatte.
Nach einer weiteren Frage danach, ob ich selbst weitere Fragen hätte, durfte ich dann auch gehen.

Joa, die Absage mit dem Hinweis, dass mir „zurzeit keine passende Stelle angeboten werden könne“ erfolgte dann mittels generischer Email. Auch besonders persönlich…
Übrigens noch ein Hinweis an die bestimmte Dame aus der HR-Abteilung: Wenn Sie schon Emails an Personen verschicken, mit welchen sie vorher telefoniert haben, sollte doch zumindest die geschlechtspezifische Anrede (geehrte oder geehrter macht schon einiges aus) stimmen, andernfalls ist das recht peinlich. Vor allem für ein Unternehmen, das vermeintlich viel Wert auf seine Mitarbeiter und noch mehr Wert auf nachhaltige gemeinsame Entwicklung legt ;)

  • 08.Aug. 2017
  • Bewerber

Bewerbungsfragen

  • Nachdem bereits Todesfälle in der Familie angesprochen waren, dennoch darauf fokussiert die Frage "Was würde xy über Sie sagen" - Ob das nur rücksichtlos war, oder eine absichtliche Stressfrage, ist schwer einzuschätzen.
  • "Führen Sie uns bitte kurz durch den Lebenslauf" Detailgespräche zu fachlichen Hintergründen mit anderen Naturwissenschaftlern; immer im Dialog - sehr angenehm!
  • Wo sehen Sie sich in 5 Jahren? Welche Art Tätigkeit bevorzugen Sie, bzw. welche möchten Sie nicht machen? Können Sie sich Rolle xy vorstellen? -- Generell viele Fragen, um das Project-Placement für alle Seiten sinnvoll zu gestalten.

Kommentar

Vor und während der Interviews war das Vorgehen sehr zuvorkommend, schnell und höflich, einmal wurde ich in den Pool aufgenommen, später bekammt ich ein Angebot zum Direkteinstieg - allerdings wurde bei der Vertragsverhandlung in *keinem* Punkt abgewichen, sodass ich leider absagen musste. Der einzelne Mitarbeiter wird hier bei weitem nicht so hoch geschätzt, wie suggeriert wird!
Daraufhin kam nicht einmal mehr eine Antwort - höchst unprofessionell (das zieht sich aber durchs Unternehmen; die Niederlassung in Basel ist da nicht besser).

  • 10.Juli 2017
  • Bewerber

Kommentar

Ich wurde von einem Recruiter bei Xing angeschrieben. Da ich nicht weit weg wohne, bin ich mit entsprechend geringen Erwartungen nach Frankfurt zum Vorstellungsgespräch gefahren. Das Gespräch lief ab wie hier vielfach nachzulesen: 2 Gesprächspartner, die wie ich Berufseinsteiger waren; durchaus sehr angenehme Atmosphäre, sehr intensiv wurde das Fachliche abgefragt, kritische Fragen wurden kaum gestellt, auch keine soft-skills abgefragt, zugesagte Rückmeldung wurde von der Firma erst auf Nachfrage gegeben. Mein Fazit für alle die zukünftig angeschrieben werden:

- Die Gesprächspartner schienen mir kaum qualifiziert, solche Gespräche zu führen, es war mehr eine fachliche Diskussionen unter Kollegen als ein Bewerbungsgespräch.
- Hinzufahren lohnt sich wohl nur, wenn man eh in der Nähe wohnt und es als (erstes) Training für Berufseinsteiger sieht.
- Nicht zu viel Mühe mit dem Kompetenzprofil machen, man wird wohl eh eingeladen wenn es nicht zu schlecht ist.

Was ich aus dem Gespräch zum Job an sich mitgenommen hab:
- An sich kann die Stelle sehr interessant sein, man lernt unterschiedliche Firmen und Bereiche kennen, da man vor Ort bei den Firmen in Projekten mitarbeitet.
- Auf die Frage wo die Firmen sind: 3 Varianten je nach Flexibilität der Mitarbeiter: deutschlandweit, größerer Umkreis, oder im Umkreis von 1h Pendeln
- Folglich muss man nah am Firmensitz wohnen (super Lage, aber extrem teuer), wenn man z.B. in den günstigen Süden Frankfurts zieht und ein Projekt im Norden hat pendelt man umso länger
- Frage nach Kostenübernahme wenn man umziehen muss: Beim 1. Projekt gibts gar nichts, ab dem 2. "kann man über einen Zuschuss reden" = bei weitem keine Kostenübernahme
- Projekte laufen wohl meist 3-18 Monate, wenn man Pech hat zieht man um und bekommt dann ein anderes Projekt in entgegengesetzter Richtung
- Gehalt sollte ich angeben, aber kein Kommentar von den Gesprächspartnern

Mein Fazit: Bei den Bedingungen der Firma stehen extrem hohen Kosten (für Wohnen, Pendeln, Umzüge) sicher kein tolles Gehalt gegenüber, Vorstellungsgespräche sind meist Massenabfertigung

  • 24.Mai 2017 (Geändert am 22.Juni 2017)
  • Bewerber

Bewerbungsfragen

  • Fragen zur Person wurden am Ende des Skype-Interviews gestellt und beinhalteten persönliche Stärken, Hobbys und Gehaltsvorstellungen
  • Das Skype-Gespräch wurde mit zwei Fachspezialisten durchgeführt. Beide haben zunächst ihren Werdegang beschrieben und anschließend ich meinen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Bachelor- und Masterarbeit gelegt, sodass hier sehr spezifische Fragen gestellt werden können. Beim zweiten Gespräch (welches unbedingt in Frankfurt am Main stattfinden musste) sollte ich erneut über meinen Werdegang berichten (Bachelor- und Masterarbeit). Hier wurden erneut sehr spezifische Fragen gestellt und bereits einige Projekte vorgestellt, ob ich mir eine solche Arbeit vorstellen könnte. Nach dem Gespräch gab es ein drittes Gespräch mit der Niederlassungsleiterin aus München. Hier wurde geprüft, ob ich mich auch wirklich mit dem Konzept von agap2 identifizieren kann, da nur sehr wenige Kandidaten eingestellt werden, die auch wirklich zu dem Unternehmen passen.
  • Im Skype-Interview sollte ich meine Gehaltsvorstellungen angeben, diese durften aber nicht von den Fachspezialisten kommentiert werden, sodass diese nur kommentarlos notiert wurden.

Kommentar

Agap2 eröffnet eine neue Niederlassung in München und hat neue Mitarbeiter rekrutiert und mich somit über Xing angeschrieben. Nachdem ich meine Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zertifikate) eingereicht habe, wurde sehr schnell ein Skype-Interview mit zwei Fachspezialisten vereinbart.

Ich kann agap2 nicht weiterempfehlen, da mir das Unternehmen sehr unseriös erschien. Es wird nach außen ein anderes Bild präsentiert, als es tatsächlich der Fall ist. Wenn bereits in der Bewerbung das Gefühl aufkommt, dass die Mitarbeiter ausgenutzt werden und auf Sprung flexibel sein müssen, macht mich das sehr stutzig. Somit kann ich mich meinen Vorrednern anschließen und ebenfalls bestätigen, dass es denke ich mehr Schein als Sein ist. Zudem kommt das Gefühl auf, dass zu agap2 diejenigen Wissenschaftler gehen, die woanders nicht unterkommen.

  • 20.Juni 2017
  • Bewerber

Bewerbungsfragen

  • langweilige Standardfragen
  • Bachelor- und Masterarbeit wurden bis zum Erbrechen besprochen.

Kommentar

Massenabfertigung von Bewerben für einen langweiligen Job. Wenn man nicht gerade ein Projekt bearbeitet, dann sitzt man ebenfalls den ganzen Tag in einem der engen Räume und unterhält sich mit Bewerbern. Wundert Euch nicht, diese Räume sind immer voll mit Bewerbern. Wirkt alles nach Datensammlung.

  • 06.Juni 2017 (Geändert am 07.Juni 2017)
  • Bewerber

Bewerbungsfragen

  • -Hobbies -Umzug
  • -Fragen wieso haben sie ihren Studiengang gewählt? -Komplettes Kompetenzprofil wurde abgefragt -Auf Bachelorarbeit und Masterarbeit wurde rumgeritten (anwendbarkeit in der industrie? Wie sind sie vorgegangen? Theoretisches Fachwissen wurde abgefragt) -Auch Fragen zu Praktikas die 10 Jahre her waren -Welche Sprachen?
  • -Tierversuche ja? nein? -Würde man auch für paar Monate langweilige Sachen machen? -Wie sieht es mit Reinraum aus? Hat man Angast vor wenig Raum oder hat man ein Problem in einem Ganzkörperanzug zuarbeiten? -Mobilität? (Ganz Deutschland, Umkreis von 300 km, oder Raum Frankfurt) -Gehaltsfrage -Was wissen sie über die Firma? -Haben sie sich schon bei unseren Kunden beworben? (gequassel von wegen geheimhaltung und komkurrenz)

Kommentar

Ablauf Bewerbung: Wurde über xing angeschrieben wie wahrscheinlich die 5000 Bewerber zuvor. Man wäre doch so toll und würde zu der Firma passen. Paar Tage später hatte ich die Bewerbung losgeschickt. Am nächsten Tag kam ein Anruf, um mir ein Vorstellungsgespräch anzubieten. Leider werden keine Fahrtkosten erstattet... Vorstellungsgespräch wurde nochmal per Mail bestätigt und man musste für das Gespräch ein Kompetenzprofil ausfüllen ( welches 6 h in Anspruch genommen hat).

Ablauf des Vorstellungsgesprächs: Die Firma liegt eigentlich sehr schön gelegen. Um reinzukommen, muss man erstmal klingeln, da diese auf der 3. Etage liegt. Oben angekommen hat man mir was zu trinken angeboten und wie bereits von den anderen Bewerbern hier geschrieben, wurde man zu einem abgetrennten Raum 2x2 m geführt welche extra für Vorstellungsespräche gedacht waren. Leider hatten diese Glastüren und man sah weitere 3 oder 4 Bewerber gleichzeitig ein Gespräch führen in den angetrennten Räumen... Man durfte sich nur mit dem Rücken zur Glastür setzen, damit man nicht vom Geschehen draussen abgelenkt wird. Das Gespräch an sich war nett, es wurde mit zwei Gesprächspartner durchgeführt, die selber nur paar Monate in der Firma tätig waren. Es wurden nur Fragen soweit zum kompetenzprofil gestellt. Teilweise ist man schon sehr detailreich vorgegangen. Man wurde gefragt was man über die Firma weiss. Dann wurde die Firma nochmal ausführlich vorgestellt. Ganz allergisch hat man auf die Frage reagiert was man den ausser dem Recruitern macht, wenn man nicht an Projekten ausserhalb arbeitet? Da waren die Gesprächspartner schon nicht so gt elaunt und hatten sich verzettelt. am Ende gab es noch eine nette Verabschiedung.

Absage: Kam eine Woche später

Fazit: Wie können Leute entscheiden, die gerade erst selber von der Uni kommen und weniger Erfahrungen haben als man selbst, ob man für die Stelle geeignet ist oder nicht? Dafür gibt es doch den Job des Recruiters.... Unseriös. Es wurden schon entliche Bekannte von mir angeschrieben. Viele mit Top Qualifikationen. Keiner wurde von denen genommen. Ist es vielleicht ein Datensammler? Ich glaube hier werden Leute eingestellte, nach dem ein Würfel geworfen wurde... Qualifikationen bringen leider einem nichts, persönlich konnten sie sich kein Bild machen, da nur Fragen zu Hobbies kamen.

Pro: -es wird hier jedem eine Chance geboten sich vorzustellen
-schnelle Reaktion
-gute Übung für weitere Vorstellungsgespräche...also bewerbt euch einfach. Eingeladen wird jeder.
-gute idee mit dem Kompetenzprofil (leider wurde weder auf die Softwareskenntnisse noch auf die persönlichen Kompetenzen eingegangen)

Contra: -Eventuell Datensammler?
-wenn kein Projekt am Start ist, dann ist man hauptsächlich Recruiter
-keine Fahrtkosten
-Jeder Hans und Franz wird eingeladen
-Leider keine Fragen zur Persönlichkeit
-keine Durschaubarkeit wie Leute ausgesucht werden (wird gewürfelt?)
-Welche Sprachen können Sie? Ich wurde beim Aufzählen meiner Sprachen unterbrochen....
-Frischlinge in der Firma können doch keine entscheidungen treffen über jemanden der eingestellt werden soll???
-man soll Fragen zu Gehalt ansprechen, jedoch darf es nicht kommentiert werden, da die Gesprächspartner nicht berechtigt sind
-Frage nach: Haben Sie sich auch schon bei unseren Kunden beworben? (Ist diese Frage überhaupt zulässig?)