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agap2 - Deutschlandals Arbeitgeber

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agap2 - Deutschland Erfahrungsberichte

Bewertungsfaktoren

Wohlfühlfaktor

Arbeitsatmosphäre
4,35
Vorgesetztenverhalten
4,15
Kollegenzusammenhalt
4,79
Interessante Aufgaben
4,04
Kommunikation
4,02
Arbeitsbedingungen
3,85
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,71
Work-Life-Balance
3,81

Karrierefaktor

Gleichberechtigung
4,65
Umgang mit älteren Kollegen
4,29
Karriere / Weiterbildung
3,60
Gehalt / Sozialleistungen
3,60
Image
4,02
Benefits

Folgende Benefits werden geboten

flex. Arbeitszeit bei 13 von 53 Bewertern Homeoffice bei 1 von 53 Bewertern keine Kantine Essenszulagen bei 5 von 53 Bewertern keine Kinderbetreuung Betr. Altersvorsorge bei 8 von 53 Bewertern Barrierefreiheit bei 11 von 53 Bewertern Gesundheitsmaßnahmen bei 1 von 53 Bewertern Betriebsarzt bei 2 von 53 Bewertern Coaching bei 27 von 53 Bewertern Parkplatz bei 3 von 53 Bewertern gute Verkehrsanbindung bei 32 von 53 Bewertern keine Mitarbeiterrabatte Firmenwagen bei 6 von 53 Bewertern Mitarbeiterhandy bei 3 von 53 Bewertern Mitarbeiterbeteiligung bei 11 von 53 Bewertern Mitarbeiterevents bei 39 von 53 Bewertern Internetnutzung bei 22 von 53 Bewertern keine Hunde geduldet
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Bewertungen

  • 10.März 2016 (Geändert am 18.Feb. 2018)
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung unter den Fachspezialisten ist eher schlecht - mangelnde Wertschätzung, wenig Mitsprache bei der Auswahl der Projekte und wenig Übereinstimmung mit den selbst proklamierten Werten (Offenheit, Fairness, Start-up spirit, etc.) sind nicht hilfreich für die Motivation.

Vorsicht mit der Durchschnittsbewertung: geht man ins erste Projekt und ist noch frohen Mutes wird man um Abgabe einer kununu-Bewertung gebeten. Ich wurde zwei mal gefragt ob ich schon bewertet hätte. Eine unabhängige, faire Bewertung ist so zumindest in Frage gestellt.

Kollegenzusammenhalt

Ich mag meine Kollegen sehr, da beweist agap wirklich ein Händchen.

Mit Arbeitgeber-Kommentar
  • 20.Dez. 2017
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Nach außen hin wird auf Wert auf den motivierten und zufriedenen Mitarbeiter gelegt, dies ist aber oft nur Schein. In der Onborading Phase wird es nicht gerne gesehen, wenn man Projekte ablehnt, auch wenn sie nicht im angegeben Pendelbereich sind. Generell wird alles dem Umsatz untergeordnet, wodurch persönliche Belange der Mitarbeiter keine Rolle spielen. Mündliche Absprachen über den möglichen Einsatzort, die während der Einstellung oder den Feedbackgesprächen vereinbart wurden, werden nur eingehalten wenn es sich zufällig ergibt. Es gibt mangelnde Wertschätzung hinsichtlich der Person und der Qualifikation (auch bei Berufserfahrenen) wenig Mitsprache bei der Auswahl und die Dauer der Projekte und wenig Übereinstimmung mit den selbst proklamierten Werten. Ist man im Projekt unzufrieden wird es schnell ungemütlich und unprofessionell, sobald man den Wunsch hegt, das Projekt nicht weiter zu verlängern. Mitarbeiterwünsche, Wertschätzung, Weiterentwicklung und Wohlbefinden werden ignoriert. Hier ist der Mitarbeiter nur eine geldbringende Ressource und muss funktionieren, solange der Kunde es wünscht. Leider wird hier der Wunsch nach einem Wechsel mit persönlichem Versagen verknüpft.

Vorgesetztenverhalten

Das ist leider sehr abhängig vom Technical Business Manager. Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Manche gehen ihren Aufgaben als Ansprechperson und Interessenvertreter sehr gut nach andere leider absolut nicht. Die Belange und Wünsche des Mitarbeiters sollten auch Ernst genommen werden, besonders im Hinblick auf die Weiterentwicklung. Man ist halt nur eine Ressource.

Mit Arbeitgeber-Kommentar
  • 18.Nov. 2017
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Man wird teilweise unter Druck gesetzt, muss das Konzept agap trotzdem immer mit einem aufgesetzten Lächeln verkaufen. Oberflächlich

Vorgesetztenverhalten

Kommt drauf an. Wenige hui einige pfui.

Kollegenzusammenhalt

Allein im Projekt und das war's dann. Wie soll ein Zusammenhalt entstehen wenn man in Vergessenheit gerät

Interessante Aufgaben

Kommt auch auf das Projekt an. Kann man halt nicht so leicht steuern

  • 06.Sep. 2017
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Eine super tolle Arbeitsatmosphäre, man wird sofort ins Team integriert. Sehr, sehr schnell fühlt man sich sehr wohl

Interessante Aufgaben

Man kann seine eigenen Ideen einbringen und bekommt das Vertrauen eigene Ideen umzusetzen

Umgang mit älteren Kollegen

Es ist egal, wer welches Alter hat

Verbesserungsvorschläge

  • Ich freue mich auf den ersten Newsletter.

Pro

... das super Team (Fachspezialisten, Admin, HR, Technical Business Manager, Geschäftsführung). Man fühlt sich sofort wohl.
Es gibt viele verschiedene Aufgaben, bei denen man sich einbringen kann.
Die persönliche Weiterbildung ist sehr, sehr stark.

Verbesserungsvorschläge

  • WIRKLICH marktübliche Bezahlung/Urlaub einführen
  • Mitarbeiter etwas wertschätzen
  • Absprachen einhalten

Pro

- Einstieg in die Pharmaindustrie, wenn keine andere Möglichkeit
- mit Glück nette Kollegen

Contra

Es wird zu Beginn viel versprochen aber (fast) nichts eingehalten. Die Mitarbeiter werden als Möglichkeit gesehen Geld zu verdienen, sonst besteht keinerlei Interesse. Die "marktüblichen" Gehälter sind eher unterdurchschnittlich, Urlaub usw. auch eher an der unteren Grenze. Es wird immer gesagt, dass es "unwirtschaftlich" wäre daran etwas zu ändern. Wenn man sich allerdings die monatlichen Gewinne ansieht, die ein einzelner Consultant einfährt, ist das nicht mal im Ansatz nachvollziehbar. Der im Bewerbungsgespräch (von denen ich alleine 3 hatte!) erwähnte "zumutbare" Pendelweg wird konsequent ignoriert.
Das ganze Unternehmen wird als "große Familie" verkauft, allerdings handelt es sich hier schlicht und einfach um einen ganz normalen Personaldienstleister mit eher unterdurchschnittlichen Leistungen.

  • 08.Aug. 2017 (Geändert am 09.Aug. 2017)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeit im Team ist sehr angenehm und macht Spaß.
Man wird super integriert (gemeinsames Frühstück, Mittagessen) und fühlt sich direkt gut aufgenommen in das Team. Gerade zu Beginn ist es für die Einarbeitung und das Kennenlernen besonders wichtig: der Technical Business Manager im Bezug auf die Projekte und die Kollegen aus dem Admin - HR-Team für jegliche andere Fragen und Angelegenheiten

Vorgesetztenverhalten

Sehr flache Hierarchien: es werden alle mit Vornamen angesprochen, keine 'harte' Vorgesetzenstufe. Viel Kontakt und Gespräche untereinander, unabhängig von der Hierarchiestufe. Vertrauensverhältnis hoch!

  • 02.Juli 2017
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Das Konzept bezüglich der Fachspezialisten hört sich sehr gut an. Die für den Fachspezialisten positiven Aspekte werden nur leider nicht mal ansatzweise in die Realität umgesetzt. Angepriesen wird es dafür um so mehr. Ernsthaft anzweifeln sollte man dies nicht: Lächeln und winken ist die bessere Strategie.

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter werden von manchen Managern ehrlicherweise als Ressource bezeichnet und so wird man auch behandelt: Vorne rum freundlich, aber eigentlich geht es nur darum, möglichst viel – vor allem Flexibilität – aus dem Mitarbeiter rauszuholen. Dankbarkeit für kleinste Dinge - üblicherweise bei Dienstleistern als selbstverständliche Lappalien angesehen - wird erwartet, wenn man sie überhaupt erhält. Ehrliche, wirkliche Wertschätzung, Vertrauen und Respekt, was sich normalerweise in einem professionellen Umgang widerspiegelt, erfährt man nicht.
Die Führung ist auch in Deutschland französisch, was sich im Umgang mit den Mitarbeitern voll widerspiegelt (Kontrolle, kein Vertrauen). Nur ist das völlig unpassend für Naturwissenschaftler und Ingenieure, die in Deutschland ein Studium zügig durchgezogen und sehr gut abgeschlossen haben.

Mit Arbeitgeber-Kommentar
  • 27.Apr. 2017 (Geändert am 27.Juni 2017)
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre unter den Fachspezialisten ist großartig. Das Verhältnis zu den Managern im Büro im Open-Office ist gut zur Filialleitung wechselhaft.
Ich bewerte hier den Job als Fachspezialist.

Vorgesetztenverhalten

Abhängig vom Manager. Manche gehen ihren Aufgaben als Ansprechperson und auch Interessenvertreter des Fachspezialisten nicht genügend nach. Bei den meisten gibt es keine Klagen.

Mit Arbeitgeber-Kommentar
  • 11.Mai 2017 (Geändert am 08.Juni 2017)
  • Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

  • Ich würde mich über einen Newsletter freuen.
  • 22.Mai 2017
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten ist schlecht und von Misstrauen geprägt. Bei jedem minimalsten Widerspruch wird die Loyalität gegenüber der Firma in Frage gestellt. Den Satz "Stehst du etwa nicht mehr hinter Agap?" kennt jeder Mitarbeiter in- und auswendig. Alles wird dem Umsatz untergeordnet, wodurch persönliche Belange der Mitarbeiter keine Rolle spielen. Mündliche Absprachen (z.B. während der Einstellung) über den möglichen Einsatzort (Stichwort "Tagespendelbereich") werden nur eingehalten wenn es sich zufällig ergibt.

Vorgesetztenverhalten

In Konfliktfällen steht der Vorgesetzte meist auf der Seite des ausleihenden Betriebes. Wenn man also auch mal negatives anspricht, schießt man sich selbst ins Bein.
Wie schon erwähnt, wird der Mitarbeiter nur theoretisch in die Projektfindung eingebunden. Das ist für eine Zeitarbeitsfirma vermutlich normal, aber es wird hier von Anfang bis Ende anders verkauft. Agap betitelt sich selbst als "der andere Dienstleister" und verkauft sich nach außen als Familie.