128 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Arbeitsklima und super nette kollegen
Je nach Projekt in dem man arbeitet unterschiedlich. Manchmal leider auch das Privatleben unter der Karriere, aber man hat auch super entspannte Projekte
Gute Karrieremöglichkeiten und schnelle Weiterentwicklung.
Könnte zu Beginn etwas höher sein aber man steigt schnell auf wenn man sich gut anstellt
Die Kommunikation ist gut. Allerdings bekommt man nicht immer alles mit was im Hintergrund bei agap2 abläuft.
Abwechslungsreiche super spannende Aufgaben mit viel Potential
agap2 ist aus meiner Sicht ein sehr guter Arbeitgeber für Menschen, die sich weiterentwickeln möchten und Lust auf Dynamik, Abwechslung und Verantwortung haben. Das Unternehmen bietet viele Perspektiven, fördert Eigenständigkeit und gibt einem die Möglichkeit, sich fachlich wie persönlich stark weiterzuentwickeln.
Besonders positiv finde ich, dass man lernt, sich schnell in unterschiedliche Teams, Unternehmen, Strukturen und Situationen einzufinden. Dadurch entwickelt man nicht nur fachliche Kompetenzen, sondern auch Führungsstärke, Anpassungsfähigkeit, strategisches Denken und die Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen. Diese Erfahrungen qualifizieren einen langfristig für viele verschiedene Rollen und Unternehmensumfelder.
Die Strukturen sind sehr dynamisch und agil. Das Unternehmen entwickelt sich rasant weiter, was viele Chancen mit sich bringt. Gleichzeitig bedeutet das aber auch, dass nicht jeder Mitarbeiter dieses Tempo oder die damit verbundenen Veränderungen gleichermaßen mitgehen möchte oder kann. Aus meiner Sicht erklärt das teilweise auch Fluktuation und einige weniger positive Bewertungen. Wer jedoch bereit ist, sich mitzuentwickeln, die eigene Strategie anzupassen und aktiv an seiner Entwicklung zu arbeiten, findet bei agap2 genau das richtige Umfeld.
Das Team ist jung, klug, motiviert und zielorientiert. Man merkt, dass viele Kolleginnen und Kollegen eine klare Perspektive suchen und gemeinsam etwas bewegen möchten. Für mich ist agap2 ein Arbeitgeber, der fordert, aber auch sehr viel zurückgibt – vor allem Entwicklung, Verantwortung, Abwechslung und echte Karrierechancen.
agap2 ist der perfekte Arbeitgeber für jeden, der schnell weit kommen möchte. Die Arbeitsatmsophäre ist stets konstruktiv und lösungsorientiert. Bei Problemen wird sehr spezifisch auf die Mitarbeitenden eingegangen und Lösungen gefunden, die für den Consultant als auch das Unternehmen passen. Die Manager haben immer ein offenes Ohr für einen und man erfährt eine gute Wertschätzung, obwohl man durch die Projektarbeit nicht an demselben Ort arbeitet. Da man als Consultant bei den Kunden im Einsatz ist, erfordert der Job ein gewisses Maß an Flexibilität. Wenn man diese hat, kann man sehr schnell weit kommen. Durch die immer wieder neuen Projekte kann man sehr viele Kunden kennenlernen und so seine Erfahrungen sammeln. Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren, die ich dabei bin, extrem weiterentwickelt. Das nun noch breitere Portfolio bietet noch mehr Möglichkeiten sich einzubringen und super spannende Projekte zu machen, wie z.B. strategische Beratungen bei Kunden umzusetzen. Außerdem wurden viele neue Benefitsysteme für Mitarbeitende eingeführt und z.B. das Thema CSR noch mehr in den Fokus gerückt.
Insgesamt ist das Image bei Kunden als auch Mitarbeitenden gut. Es gibt selten Stimmen, die Unzufriedenheit über den Umgang mit z.B. ausscheidenden Mitarbeitern äußern. Ich persönlich kann jedoch nicht bestätigen, dass ich etwas in dieser Art mitbekommen habe. Ich empfinde die Gespräche und den Umgang stets als konstruktiv und mit ehrlichem Interesse für eine gute Lösung für alle Beteiligten.
Alle Kolleg:innen werden gleich behandelt und gefördert. Der Job als Consultant erfordert eine gewissen Flexibilität, weshalb der Altersdurchschnitt jünger ist. Dennoch gibt es auch viele Kolleg:innen mit mehreren Jahrzenten Berufserfahrung.
Bei agap2 arbeiten meines Wissens nach insgesamt mehr Frauen als Männer, gerade in Führungspositionen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich über weite Strecken als angespannt und wenig vertrauensvoll erlebt. Offenheit wird zwar kommuniziert, in der Praxis hatte ich jedoch den Eindruck, dass kritische Rückmeldungen oder abweichende Meinungen nicht wirklich erwünscht sind. Entscheidungen wirken häufig bereits vorab festgelegt, Diskussionen erscheinen eher formal.
Die interne Fluktuation ist auffällig hoch. Viele engagierte und empathische Mitarbeitende verlassen das Unternehmen nach relativ kurzer Zeit. Für mich war das kein Zufall, sondern Ausdruck struktureller Probleme.
Eine echte Work-Life-Balance existierte aus meiner Sicht nicht. Überstunden sind strukturell eingeplant und werden stillschweigend vorausgesetzt. Wer seine vertraglich vereinbarte Arbeitszeit einhält, muss mit negativer Wahrnehmung rechnen. Die Erwartungshaltung ist klar: Mehrarbeit gilt als Normalzustand, nicht als Ausnahme.
Innerhalb einzelner, enger Gruppen habe ich durchaus starken Zusammenhalt erlebt. Insbesondere zwischen Mitarbeitenden, die ähnliche Belastungen teilen, entsteht eine gewisse Verbundenheit. Dieser Zusammenhalt wirkt jedoch eher wie ein gegenseitiges „Durchhalten“ in einem anspruchsvollen Umfeld als Ausdruck einer insgesamt gesunden Teamkultur.
Teamübergreifend habe ich weniger echten Zusammenhalt wahrgenommen. Statt eines offenen Miteinanders bestehen eher kleinere, geschlossene Gruppen. Wer nicht Teil dieser informellen Kreise ist, hat es deutlich schwerer, Anschluss zu finden.
Mein Eindruck war, dass Solidarität häufig aus gemeinsam erlebtem Druck entsteht – weniger aus einer strukturell geförderten, wertschätzenden Teamkultur.
Transparente Kriterien für Beförderungen, Gehaltserhöhungen oder Projektverteilungen waren für mich nicht erkennbar. Stattdessen hatte ich den Eindruck, dass persönliche Nähe zur Führungsebene eine entscheidende Rolle spielt. Es gibt klar erkennbare „Lieblinge“, die stark gefördert werden, während andere trotz Leistung kaum Beachtung finden. Objektive Leistungsbewertung war für mich nicht nachvollziehbar.
Kritische Stimmen oder abweichende Meinungen werden meiner Wahrnehmung nach eher als Störung empfunden. Eine offene Feedbackkultur konnte ich nicht feststellen.
Bei Firmenveranstaltungen habe ich wiederholt sehr vertrautes, für ein Hierarchieverhältnis ungewöhnliches Verhalten zwischen der Führungsebene und unterstellten Mitarbeitenden wahrgenommen. Für mich wirkte das im beruflichen Kontext unangemessen und grenzüberschreitend.
Nach meinem Eindruck war dieses Verhalten im Unternehmen bekannt, ohne dass eine erkennbare Einordnung oder klare Abgrenzung durch die übergeordnete Führungsebene erfolgte. Das hat bei mir Zweifel an Professionalität und Vorbildfunktion entstehen lassen.
Informationen werden nicht immer transparent oder konsistent weitergegeben, was Unsicherheit und Gerüchte begünstigt. Kommunikation erfolgt teilweise selektiv – je nach Nähe zur Führungsebene. Dadurch entstehen aus meiner Sicht Informationsgefälle innerhalb des Teams.
Konstruktive Konfliktlösung oder moderierte Klärung bei Spannungen habe ich nicht erlebt. Stattdessen bleiben Themen unausgesprochen oder werden auf indirektem Weg ausgetragen. Das führt langfristig zu Misstrauen und einer vorsichtigen, teils defensiven Kommunikationskultur.
Wertschätzende, empathische Kommunikation habe ich im Führungsalltag nur eingeschränkt wahrgenommen.
Es werden regelmäßig Entwicklungsmöglichkeiten in Aussicht gestellt. Konkrete Maßnahmen oder strukturelle Veränderungen blieben jedoch aus. Aufgaben waren häufig repetitiv, echte Perspektiven oder langfristige Planungssicherheit habe ich nicht erlebt.
Wer ein Umfeld mit sehr hoher Leistungsanforderung, politischer Dynamik und stark hierarchieabhängigen Entscheidungsstrukturen sucht, kann sich hier wohlfühlen. Wer Wert auf Fairness, Transparenz, echte Wertschätzung und nachhaltige Arbeitsbedingungen legt, sollte sich bewusst sein, worauf er oder sie sich einlässt.
Positiv ist das gute persönliche Verhältnis zu einzelnen Kolleginnen und Kollegen im Team.
Kritisch sehe ich den Umgang des Unternehmens mit Mitarbeitenden, von denen man sich trennen möchte. Anstelle klarer Gespräche wird man hingehalten, was die eigene Rolle im Unternehmen angeht.
Darüber hinaus beeinträchtigten Lästereien innerhalb des Kollegenkreises sowie mangelhafte Kommunikation das Arbeitsklima spürbar. In meinem Arbeitsumfeld habe ich die Zusammenarbeit leider als wenig förderlich erlebt. Der kollegiale Austausch und der teaminterne Zusammenhalt waren nur eingeschränkt vorhanden.
Zudem bestanden kaum Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung. Die Aufgaben waren überwiegend sehr eintönig und auf ein routinemäßiges Abarbeiten beschränkt, was mir langfristig wenig Motivation und Perspektive geboten hat.
Die stark ausgeprägten hierarchischen Strukturen haben eigenständiges Arbeiten und offene Kommunikation zusätzlich erschwert.
Darüber hinaus empfand ich die Rahmenbedingungen insgesamt als nicht ausreichend familienfreundlich.
Immer auf Augenhöhe und Zielorientiert
Die Projektarbeit erfordert auch eine gewisse Flexibilität.
Immer zielorientiert
Da es vor allem auch auf die eigenen Initiative ankommt sich zu entwickeln, ist entsprechend auch sehr viel möglich.
Wünsche werden bei Projektangeboten beachtet, es wird aktiv bei Kennenlernprozessen unterstützt, viele Mitarbeiter-Events, Sportangebot
Recruitingaufgaben
Zwischenprojektphasen verkürzen
Dass ich meine Entwicklung sehr stark selbst mit beeinflussen kann
Manchmal schwaches change Management
Noch mehr oder schnellere Entwickelung zu CSR
Die Führung ist unterstützend und respektvoll, das Team arbeitet positiv und kollegial, und es gibt vielfältige Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und zum Lernen.
Die Arbeitsatmosphäre war angenehm und motivierend, ich habe mich im Team sehr wohlgefühlt.
Es gab ein gutes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben, flexible Lösungen wurden unterstützt.
Die Kolleginnen und Kollegen waren sehr hilfsbereit und man konnte sich stets aufeinander verlassen.
Die Führungskräfte waren stets fair, respektvoll und unterstützend und standen jederzeit bei Fragen zur Verfügung.
Die Kommunikation war offen und transparent, Informationen wurden klar weitergegeben.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich, herausfordernd und boten viele Lernmöglichkeiten.
Unterstützung auch bei privaten Anliegheiten
Die Bezahlung war nur bisschen wenig
Soweit hatte mir alles gefallen
So verdient kununu Geld.