46 von 128 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Ansprechpartner, schnelle Rückmeldung, gute Kommunikation.
Arbeitsbedingungen und Arbeitszeit hängen halt hauptsächlich von Entleiherfirma ab.
Kompromissbereiter bei Mitarbeiterwünschen (Gehalt, Tätigkeit, etc.)
Wenn man das Konzept versteht, bietet es so viele Möglichkeiten. Es sind spannende Projekte, unterschiedliche Verantwortungen und man kann sich stetig entwickeln. Das wäre mir so nicht überall möglich gewesen. Die Karriere kann viel schneller voran gehen durch die vielfältigen Aufgaben und schnell viel Verantwortung. Super Fair, dass sich das Gehalt dementsprechend auch schnell erhöht. Ideen/neue Konzepte werden immer mit eingebracht und man versucht ständig Dinge besser zu machen.
Wäre sehr gut, wenn es bald noch mehr Standorte gäbe, um als Consultant noch freier zu sein. Das Gehalt ist ganz am Anfang nicht ganz so hoch im Vergleich zu manchen (nicht allen) Konkurrenzfirmen. Ist aber auch logisch, da die Entwicklung eine ganz andere ist.
Super Arbeitsplatz, offene Kommunikation und Möglichekiten sich und Ideen mit einzubringen
Innerhalb der Firma sind alle davon überzeugt und zufrieden. Wir müssten als Team noch mehr tun, um auch Außenstehenden zu erklären was das Konzept und wir genau sind
Den Zusammenhalt der Kollegen und die unterschiedlichen Projekte
Abhängig vom Wohnort sind die Projekte teilweise sehr weit entfernt, Projektvorschläge können nicht wirklich abgelehnt werden
angenehme Atmosphäre vor Ort, im Projekt abhängig vom Kunden
Vor Ort eher unflexible Arbeitszeiten, im Projekt abhängig vom Kunden, aber teilweise lange Arbeitswege zum Kunden
Kaum Möglichkeiten, durch verschiedene Projekte gewinnt man aber schnell an unterschiedlichen Erfahrungen
Gut für einen Dienstleister
super!
wenige ältere Kollegen, die werden aber wertgeschätzt
Vor Ort Großraumbüro oft unruhig, im Projekt vom Kunden abhängig aber in der Regel durchschnittlich gut.
Der Buschfunk funktioniert oft schneller als die öffentlichen Kommunikationswege, teilweise wird man sehr stät darüber informiert, dass man für ein Projekt vorgeschlagen wurde
Vor Ort eintönig, im Projekt vielfältige Aufgaben
Man hält sich an Abmachungen
Teilweise hohe Pendelzeiten
Image unter den Bewerbern verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre in den Projekten hängt stark von dem jeweiligen Betrieb ab. Das schöne bei einer "weniger guten Atmosphäre" ist, dass man weiß das es ein Ende hat. Die Atmosphäre in der Büro-Phase ist sehr positiv. Einerseits sind die Kollegen sehr nett und das Management versucht eine motivierende und lockere Atmosphäre zu halten.
Das Image ist gespalten. Die Kunden sind meistens sehr zufrieden und die Fachspezialisten bei agap2 sind in den Firmen sehr willkommen. Man trifft viele ehemalige Agapianer und es ist immer lustig über den ehemaligen Arbeitgeber zu sprechen.
Als Personaldienstleister hat die Branche an sich einen schlechten Ruf unter den Bewerbern und anderen Arbeitnehmern. Oft kommen Sprüche wie "haben Sie nichts anderes gefunden?" oder "das ist Ausbeutung". Diese Personen haben entweder keine Ahnung von dem Berufsbild oder die Storys von den Ausbeutebetrieben (vor Allem aus dem Billiglohnsektor) färben stark auf andere, ehrliche Dienstleister ab.
40 Std. Woche ohne Überstunden oder Minusstunden. Die Fahrzeiten zum Projekt können zum Teil bis zur einer Stunde sein. Insgesamt Durchschnittlich.
Man entwickelt sich stark von Projekt zu Projekt weiter. Die Kunden versuchen einen abzuwerben und man bekommt über die Jobportale plötzlich wöchentlich mehrere Angebote. Die Erfahrung die man gesammelt hat ist viel Wert.
Das Einstiegsgehalt ist durchschnittlich. Wenn man gute Leistungen bringt, dann ist die Gehaltsentwicklung auch wirklich gut. Generell kommt es mir so vor, dass agap2 der Erfahrung und dem Skills entsprechend bezahlt.
Ich habe kein besonderes Engagement für die Umwelt oder das Sozialbewusstsein gesehen.
Ich habe noch keinen anderen Fachspezialisten getroffen mit dem ich mich nicht wenigstens gut verstanden habe.
Ich denke agap2 ist nicht der richtige Arbeitgeber für Personen mit mehr als 15 Jahren Berufserfahrung.
Ich habe persönlich keine negativen Erfahrungen gemacht. Andere Fachspezialisten waren zum Teil nicht zufrieden, wobei man dort nur einen Teil der Geschichte hört.
Im Projekt wird einem alles was man braucht zur Verfügung gestellt. Wenn man keine all zu hohen Ansprüche hat, dann ist man auch zufrieden.
Ich konnte mit meinem TBM sehr offen Kommunizieren. Strategische Entscheidungen über den Projekteinsatz wurden meiner Meinung nach nicht immer offen kommuniziert, was aber verständlich ist.
Es werden keine Unterschiede zwischen den Fachspezialisten gemacht.
Projektabhängig. Wenn man selbst ein vielseitig interessierter Mensch ist, dann sind die allermeisten Projekte auch spannend. Wenn man nur innerhalb seiner eignen Interessen Projekte durchführen möchte, dann ist das Consulting der falsche Berufszweig.
Einsteiger bekommen eine Chance.
Den Geiz und die Kleinlichkeit.
Wurden hinreichend kommuniziert, teils für gut und sinnvoll befunden, jedoch niemals umgesetzt.
Die Atmosphäre des Arbeitstages hängt maßgeblich vom Projekt ab. Wurde man von agap2 erst einmal in ein Projekt gebracht, wird man mehr oder minder ignoriert, sofern keine Beschwerden seitens Kunden auftreten.
In meinem Projekt zeichnete sich agap2 vor allem beim Kunden durch unterdurchschnittlich inkompetentes und unprofessionelles Verhalten von anderen Dienstleistern ab. Man erschien beispielsweise immer zu spät zu Terminen. Unter den Fachspezialisten herrscht nach der Onboarding-Phase keinerlei Zugehörigkeitsgefühl mehr. Es wird lediglich über die Firma und deren leere Versprechungen geschimpft, was jedoch zumindest außerhalb des Büros in Frankfurt ein gewisses Maß an Teamgeist hervorruft.
Hier muss ebenso zwischen der Onboarding- und der Projektphase unterschieden werden. Eine gute Work-Life-Balance in der Onboarding-Phase ist nur gegeben wenn man sich den häufig aufgezwungen Feierabendaktivitäten zu entziehen weiß, was jedoch den Eindruck erwecken könnte man wäre nicht gerne Teil des besten Teams der Welt.
Nicht möglich.
Generell gibt es kein Einarbeitungskonzept. Andere Dienstleister bieten und fordern Pflichtschulungen, wie bspw. GMP-Basisschulungen. Dass agap2 komplett ungeschulte Fachspezialisten zum Kunden schickt ist fragwürdig. Zudem sei zu sagen, dass die Erwartungshaltung generell die ist, dass Weiterbildungsmöglichkeiten und Schulungen in der Freizeit und auf private Fahrtkosten wahrgenommen werden.
An dieser Stelle ist es mir ein Anliegen etwaigen Bewerbern zu raten, sich über andere Dienstleister und deren Konditionen zu informieren.
Agap2 verspricht im Bewerbungsverfahren und auch danach möglich Prämien, Gehaltsentwicklungen und finanzielle Unterstützungen, wie beispielsweise Mietzuschüsse. Diese finanziellen Leistungen finden jedoch kaum Anwendung, da agap2 auf wundersame Art und Weise immer ein kleines Detail findet um die versprochenen Zahlungen nicht leisten zu müssen.
Projektabhängig. In der Onboarding-Phase wird neuen Mitarbeitern gebetsmühlenartig eingetrichtert, Teil des besten Teams der Welt zu sein.
Es gibt einen. Der ist da. Punkt.
Sofern man es vermeidet Kritik (und sei sie noch so sachlich vorgebracht) zu üben, ist das Vorgesetztenverhalten als mehr oder weniger ignorant zu bewerten. Kritik, Einwände, Verbesserungsvorschläge werden sehr persönlich genommen und häufig als Kritik an der Firma und deren Philosophie gesehen.
Generell ist zu sagen, dass die allermeisten 'Vorgesetzten' keinerlei Erfahrungen im Projektgeschäft haben - Dieses Unwissen und die resultierende Unsicherheit wird häufig durch zynische Bemerkungen zu kaschieren versucht.
Kunden- und projektabhängig
Die Kommunikation seitens agap2 ist unterirdisch. Um das zu verbessern wurde ein Newsletter etabliert dessen Erscheinen jedoch keineswegs irgendeine Regelmäßigkeit erkennen lässt. Generell wird nur gerne kommuniziert wenn etwas außerordentlich tolles erreicht wurde. Rückschläge, wie Kündigungen oder die außerordentlich hohe Fluktuation werden hingegen totgeschwiegen.
Insbesondere für den Vertrieb sind gutaussehende Frauen gerne gesehen.
Stark projektabhängig. Wünsche zur Beendigung von uninteressant Projekten werden entgegen der so hoch gepriesenen Firmenphilosophie geflissentlich ignoriert, solange der Kunde weiter willens ist zu zahlen.
Sie befolgen die behördlichen Anordnungen.
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Ist Ok.
Das Image hat, soweit ich das nach meiner bescheidenen Meinung beurteilen kann, nachgelassen. Ich hatte in drei Jahren viele verschiedene Bewerber erlebt und festgestellt, dass die Begeisterung seitens der Bewerber von Jahr zu Jahr sinkt. Ich denke, dass sich vieles rumspricht, schließlich ist die Arbeitswelt eine kleine.
In der Zwischenprojektphase quasi nicht existent - ausnahmslos. Weder für die Manager, noch für Fachspezialisten.
Ansonsten ist es sehr individuell im Projekt, abhängig von Pendlerstrecke und Kunden.
Karrieremodell hin oder her. Bin seit fast drei Jahren da und sehe keine große Aufstiegschancen mit diesem Modell. Mit der Zeit und der Erfahrung kann man höchstens "bedeutsamere" Projekte bekommen. Mehr aber auch nicht. Nach dem dritten Jahr erhält man ein Weiterbildungsbudget. Ist man da aber noch in der Firma?
Mies. Gehalt ist weit unter dem Durchschnitt. Sozialleistungen sind kaum vorhanden.
Dienstreisen mit privatem KFZ, Pendlerbereich bis 100 km, die zumutbare Fahrtdauer von 1 h ist nicht immer umsetzbar. Kaum finanzielle Entlastung bei entstehenden KFZ-Kosten. Die Weiterentwicklung des "Mobilitäts-Konzepts" ist ein Scherz, wird aber als großer Fortschritt angesehen.
Positive Entwicklungen. Wie ich hörte.
Unter Fachspezialisten generell top. Es gibt aber auch Ausnahmen innerhalb der Mitarbeiterschaft - Freundlich nicken und lächeln lautet die Devise. Und doch: wo gibt es das nicht?
Gibt es kaum. Ich kann mit meinen Händen abzählen, wie viele Kollegen länger als 3 Jahre da arbeiten.
Jenseits von allen guten Geistern. Persönliche Anliegen werden stets heruntergespielt mit fragwürdigen Argumentationen und Anmaßungen. Habe vieles von Kollegen gehört und wiederum selbst vieles erfahren müssen in den bisherigen drei Jahren. Wertschätzung der Mitarbeiterschaft ist nicht gegeben, ein Entgegenkommen schon gar nicht. Auf der einen Seite legt man Wert auf lange und enge Zusammenarbeit, agap2 handelt aber genau im Gegensatz zu dem, wie man Mitarbeiter langfristig hält. Wie lange das noch gut geht?
Versucht, Mitarbeiter wirklich zu halten. Die angewandte französische-Unternehmenspolitik funktioniert in Deutschland nicht.
Ist soweit in Ordnung.
Nicht unbedingt gut, aber immer noch besser als bei manch anderen Firmen.
Die Konditionen gelten für alle (ja, es gibt einige wenige mit bekannte Ausnahmen). Daher 5 Sterne, aber heißt nicht, dass das gut ist.
Recruiting in den Zwischenphasen. Sonst sind die Aufgaben logischerweise projektabhängig.
Kollegen
Viele leere Versprechen
Kommunikation auf Augenhöhe
Team ist super, Managerebene weniger
Je nach Projekt
Nur bei Fremdfirmen oder durch vertragliche Bindung
Machen große Fortschritte
Gibt es nicht
Sehr unterschiedlich
Hab auf der Ebene der Fachspezialisten viele nette Leute kennengelernt.
Beim ersten Gespräch wurde ich als berufserfahrener (5 Jahre) von zwei Absolventen, die weniger als 2 Monate bei der Firma agap2 angestellt waren interviewt. Die Fragen drehten sich vor allem um Abschlussarbeiten, vermutlich weil das den Erfahrungsschatz meiner Gegenüber reflektierte. Dabei traten fachliche Lücken / Unsicherheiten der Interviewer zu Tage, die sich in unangebrachten und unsinnigen Fragen äußerten. Es folgte das übliche Prozedere. Zweites Gespräch, Angebot, Einstellung.
In den ersten Tagen wurde dann die Unternehmenspräsentation bis zum Erbrechen geübt, so lange bis man die Freigabe erhielt, Vorstellungsgespräche zu leiten. Das war nach ca. 1-2 Wochen der Fall...
Abgesehen von Vorstellungsgesprächen stand das Anwerben von Personal auf Xing etc. auf dem Plan, recht eintönig also.
"Projekt"angebote (aka Arbeitnehmerüberlassungen) hielten sich in Grenzen und waren entweder außerhalb des angegebenen Pendelbereichs oder zerschlugen sich; in keinem Fall waren sie interessant oder spannend - schon gar nicht wenn man bereits echte Projekte geleitet hat.
Grundsätzlich sollte Spaß bei der Arbeit, insbesondere bei stupiden Tätigkeiten erlaubt werden.
Flexible Arbeitszeiten, vernünftige Ausstattung der Büros und der Mitarbeiter sollten im 21. Jahrhundert Standard sein.
Werte leben. Die Firma stellt sich als offen und ehrlich dar, ist es aber bei weitem nicht. Vielleicht sollte man dazu stehen was man ist: ein Dienstleister bzw. eine Zeitarbeitsfirma nicht mehr, nicht weniger.
Mindestens einem - vermutlich vielen - TBMs stünde Berufserfahrung in der Industrie gut zu Gesicht.
Unterirdisch
Hat sich wohl verbessert. Ist man in FFM eingesetzt gab es zu meiner Zeit keine Gleitzeit. Arbeitszeit war in keinem Punkt flexibel, man hatte wohl Angst, dass sich die Mitarbeiter anderweitig bewerben.
Selbst für interne Kurse musste ein Wisch zur Kostenübernahme im Falle einer Kündigung unterschrieben werden. Dass der Kurs außerhalb agap2 praktisch irrelevant ist, spielte dabei keine Rolle.
Gehalt so lala. Sozialleistungen? Fehlanzeige!
Ich habe noch nie - auch nicht an der Uni - mit sooo viel Papier gearbeitet.
War top. Habe heute noch Kontakt zu vielen, die mit mir angefangen haben
Schwer einzuschätzen, da es wenige davon gab.
Unter aller Kanone. Niederlassungsleitung komplett spaßbefreit und mit Kindergärtner-Attidüde. Thema in weiten Teilen fachlich wie menschlich gänzlich unbesaitet
Bürostühle alt und marode. Ich habe noch nie - auch nicht an der Uni - mit sooo viel Papier gearbeitet.
Kommu...was?
Weder die "Projekte" aka Arbeitnehmerüberlassungen noch die Tätigkeiten in FFM sind aufregend.
Recruiting von neuen Mitarbeitern
bestehende Mitarbeiter fördern und behalten
bessere Gehaltsentwicklungsmöglichkeiten
Projektarbeit
Kein Mitspracherecht bei Projektauswahl, Probleme werden nicht offen besprochen sondern es passiert alles immer hinter geschlossenen Türen. Man muss immer kämpfen wenn man in Urlaub gehen will. Mitarbeiter werden unterbezahlt.
Man geht davon aus, dass man mit dem eigenen Auto auf eigene Kosten zum Kunden fährt. Mit Miete und Sprit bleibt dann echt nicht viel übrig.
Mitarbeiter angemessen bezahlen, Kritik annehmen, offener kommunizieren, weniger Leute einladen und da wenigstens die Anreisekosten übernehmen. Bei agap2 werden unglaublich viele Leute eingeladen, die wir nicht einstellen werden, nur um auf die Zahlen zu kommen.
Im Team ist der Zusammenhalt super, was jedoch von den Vorgesetzten nicht gefördert wird. Es wird eine flache Hierarchie beworben, jedoch ist das in Realität nicht so. Von oben wird kommandiert und wenn man sich streubt wird man niederargumentiert.
Es wird immer ein tolles agiles Image verkauft aber in echt ist es anders
Im Büro gibt es keine Flexibilität. Wenn man früher geht oder später kommt, muss man sich direkt rechtfertigen. Es wird erwartet dass man von 9 bis 18:30 vor Ort ist. Dafür kann man Freitags früher gehen, aber sonst ist nichts flexibel im Büro. Wenn man im Projekt beim Kunden ist, dann ist es viel besser.
Karrieremodell ist vorhanden, jedoch gibt es niemanden, der dieses je wirklich ausprobiert hat. Es gibt einfach keine Mitarbeiter die so lange hier arbeiten.
Eher am unteren Ende als "marktüblich" wie immer postuliert, Wenn man seine Abschlussurkunde noch nicht hat wird man so bezahlt als hätte man diesen Abschluss auch nicht (Doktorgrad).
unglaublich viel Papier wird bedruckt und direkt wieder vernichtet
Wir sitzen alle im gleichen Boot. Die Vorgesetzten sehen es aber nicht gerne, wenn man mit neuen Mitarbeitern ehrlich die Probleme bespricht, weil man diese ja vergraulen könnte.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Es gibt eigentlich nur einen und der muss nicht die Aufgaben übernehmen, die man normalerweise machen muss und öde sind. Er hat einen Sonderstatus.
Wie oben schon erwähnt viel Luft nach oben. Urlaub nehmen ist immer ein kritisches Thema und den Vorgesetzten wäre es am liebsten wenn man nie Urlaub macht oder immer mal wieder n paar Tage.
Wichtige Themen, wie wenn sich Projekte verschieben oder nicht zu stande kommen wird nicht kommuniziert.
Die interne Kommunikation lässt viel zu wünschen übrig. Wichtige Themen werden immer im Zwiegespräch abgehandelt und nie in der Gruppe diskutiert. Wenn man dann tatsächlich offen die Probleme anspricht kommt nur die Gegenfrage, ob man nicht mehr hinter agap2 steht. Konstruktive Kritik kann man zwar anbringen, man wird aber in Grund und Boden diskutiert.
Im Büro total eintönig. Auf Portalen Leute anschreiben und Gespräche führen. Es müssen auf Teufel komm raus die Zahlen erreicht werden, obwohl wenig Leute eingestellt werden. In meiner Zeit wurde sonst niemand eingestellt und wir werden dazu erzogen, immer nur das Beste im Gespräch zu erzählen. Gehirnwäsche-Alarm wenn man nicht aufpasst.
So verdient kununu Geld.