47 von 128 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Arbeitsklima und super nette kollegen
Je nach Projekt in dem man arbeitet unterschiedlich. Manchmal leider auch das Privatleben unter der Karriere, aber man hat auch super entspannte Projekte
Gute Karrieremöglichkeiten und schnelle Weiterentwicklung.
Könnte zu Beginn etwas höher sein aber man steigt schnell auf wenn man sich gut anstellt
Die Kommunikation ist gut. Allerdings bekommt man nicht immer alles mit was im Hintergrund bei agap2 abläuft.
Abwechslungsreiche super spannende Aufgaben mit viel Potential
Die Arbeitsatmosphäre habe ich über weite Strecken als angespannt und wenig vertrauensvoll erlebt. Offenheit wird zwar kommuniziert, in der Praxis hatte ich jedoch den Eindruck, dass kritische Rückmeldungen oder abweichende Meinungen nicht wirklich erwünscht sind. Entscheidungen wirken häufig bereits vorab festgelegt, Diskussionen erscheinen eher formal.
Die interne Fluktuation ist auffällig hoch. Viele engagierte und empathische Mitarbeitende verlassen das Unternehmen nach relativ kurzer Zeit. Für mich war das kein Zufall, sondern Ausdruck struktureller Probleme.
Eine echte Work-Life-Balance existierte aus meiner Sicht nicht. Überstunden sind strukturell eingeplant und werden stillschweigend vorausgesetzt. Wer seine vertraglich vereinbarte Arbeitszeit einhält, muss mit negativer Wahrnehmung rechnen. Die Erwartungshaltung ist klar: Mehrarbeit gilt als Normalzustand, nicht als Ausnahme.
Innerhalb einzelner, enger Gruppen habe ich durchaus starken Zusammenhalt erlebt. Insbesondere zwischen Mitarbeitenden, die ähnliche Belastungen teilen, entsteht eine gewisse Verbundenheit. Dieser Zusammenhalt wirkt jedoch eher wie ein gegenseitiges „Durchhalten“ in einem anspruchsvollen Umfeld als Ausdruck einer insgesamt gesunden Teamkultur.
Teamübergreifend habe ich weniger echten Zusammenhalt wahrgenommen. Statt eines offenen Miteinanders bestehen eher kleinere, geschlossene Gruppen. Wer nicht Teil dieser informellen Kreise ist, hat es deutlich schwerer, Anschluss zu finden.
Mein Eindruck war, dass Solidarität häufig aus gemeinsam erlebtem Druck entsteht – weniger aus einer strukturell geförderten, wertschätzenden Teamkultur.
Transparente Kriterien für Beförderungen, Gehaltserhöhungen oder Projektverteilungen waren für mich nicht erkennbar. Stattdessen hatte ich den Eindruck, dass persönliche Nähe zur Führungsebene eine entscheidende Rolle spielt. Es gibt klar erkennbare „Lieblinge“, die stark gefördert werden, während andere trotz Leistung kaum Beachtung finden. Objektive Leistungsbewertung war für mich nicht nachvollziehbar.
Kritische Stimmen oder abweichende Meinungen werden meiner Wahrnehmung nach eher als Störung empfunden. Eine offene Feedbackkultur konnte ich nicht feststellen.
Bei Firmenveranstaltungen habe ich wiederholt sehr vertrautes, für ein Hierarchieverhältnis ungewöhnliches Verhalten zwischen der Führungsebene und unterstellten Mitarbeitenden wahrgenommen. Für mich wirkte das im beruflichen Kontext unangemessen und grenzüberschreitend.
Nach meinem Eindruck war dieses Verhalten im Unternehmen bekannt, ohne dass eine erkennbare Einordnung oder klare Abgrenzung durch die übergeordnete Führungsebene erfolgte. Das hat bei mir Zweifel an Professionalität und Vorbildfunktion entstehen lassen.
Informationen werden nicht immer transparent oder konsistent weitergegeben, was Unsicherheit und Gerüchte begünstigt. Kommunikation erfolgt teilweise selektiv – je nach Nähe zur Führungsebene. Dadurch entstehen aus meiner Sicht Informationsgefälle innerhalb des Teams.
Konstruktive Konfliktlösung oder moderierte Klärung bei Spannungen habe ich nicht erlebt. Stattdessen bleiben Themen unausgesprochen oder werden auf indirektem Weg ausgetragen. Das führt langfristig zu Misstrauen und einer vorsichtigen, teils defensiven Kommunikationskultur.
Wertschätzende, empathische Kommunikation habe ich im Führungsalltag nur eingeschränkt wahrgenommen.
Es werden regelmäßig Entwicklungsmöglichkeiten in Aussicht gestellt. Konkrete Maßnahmen oder strukturelle Veränderungen blieben jedoch aus. Aufgaben waren häufig repetitiv, echte Perspektiven oder langfristige Planungssicherheit habe ich nicht erlebt.
Wer ein Umfeld mit sehr hoher Leistungsanforderung, politischer Dynamik und stark hierarchieabhängigen Entscheidungsstrukturen sucht, kann sich hier wohlfühlen. Wer Wert auf Fairness, Transparenz, echte Wertschätzung und nachhaltige Arbeitsbedingungen legt, sollte sich bewusst sein, worauf er oder sie sich einlässt.
Immer auf Augenhöhe und Zielorientiert
Die Projektarbeit erfordert auch eine gewisse Flexibilität.
Immer zielorientiert
Da es vor allem auch auf die eigenen Initiative ankommt sich zu entwickeln, ist entsprechend auch sehr viel möglich.
Die Führung ist unterstützend und respektvoll, das Team arbeitet positiv und kollegial, und es gibt vielfältige Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und zum Lernen.
Die Arbeitsatmosphäre war angenehm und motivierend, ich habe mich im Team sehr wohlgefühlt.
Es gab ein gutes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben, flexible Lösungen wurden unterstützt.
Die Kolleginnen und Kollegen waren sehr hilfsbereit und man konnte sich stets aufeinander verlassen.
Die Führungskräfte waren stets fair, respektvoll und unterstützend und standen jederzeit bei Fragen zur Verfügung.
Die Kommunikation war offen und transparent, Informationen wurden klar weitergegeben.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich, herausfordernd und boten viele Lernmöglichkeiten.
- Das Team und der Kollegenzusammenhalt. Hier sind alle motiviert und freuen sich zu arbeiten.
- Teamevents (Stammtische, Weihnachts- und Sommerfest, Firmenlauf)
- Dynamisches Arbeitsumfeld ohne festgefahrene Prozesse
- Flache Hierarchien
- höhenverstellbare Schreibtische im Frankfurter Büro
- mehr Weiterentwicklungsmöglichkeiten jenseits des Berufseinstiegs
- regelmäßige Schulungen zu Personalthemen
- jährliche Gehaltserhöhungen für Backoffice-Positionen, die auch an nicht-quantitativen Kriterien gemessen werden
Das Backoffice-Team kann sich 2 Home-Office-Tage/Woche flexibel einteilen. Die individuelle Arbeitszeit ist durch Vertrauensarbeitszeit ebenfalls flexibel. Es gibt viele optionale Firmenevents wie monatliche Stammtische, Sommer- und Weihnachtsfest, Firmenlauf.
Beim Berufseinstieg viele branchenspezifische Weiterbildungsmöglichkeiten, besonders durch das dynamische Umfeld.
Das Gehalt ist fürs Personalwesen durchschnittlich, es wird aber mehr Leistung erwartet bzw. ist man für einen größeren Bereich verantwortlich als bei anderen Unternehmen.
Bei Goodies (Kugelschreiber, Schlüsselanhänger, etc.) wird definitiv auf Nachhaltigkeit geachtet. Außerdem arbeiten wir weitgehend papierlos. Allerdings gibt es im Frankfurter Büro keinerlei Mülltrennung, obwohl das einfach umzusetzen wäre.
Toller Kollegenzusammenhalt und gegenseitige Unterstützung.
Modernes, schönes und zentral gelegenes Büro im Frankfurter Westend. Im Sommer ist es angenehm kühl durch die Kühldecke. Allerdings wären höhenverstellbare Schreibtische für ergonomisches Arbeiten super.
Quartalsweise gibt es Meetings, in denen das ganze Unternehmen über Neuzugänge, Unternehmenszahlen und Aktuelles informiert wird. Hier können auch anonym Fragen gestellt werden.
Im Alltagsgeschäft gehen notwendige Details manchmal unter.
Besonders im Backoffice-Team sind viele Frauen, auch in Führungspositionen.
Viel Abwechslung durch ganzheitliche Betreuung der Prozesse und die Möglichkeit, Prozesse zu hinterfragen und optimieren. Der eigene Aufgabenbereich kann bei Interesse auch erweitert werden.
Gut ist die Möglichkeit, viel zu lernen, sich weiterzuentwickeln und die Beziehung mit anderen Kollegen
Eine offene und aufgeschlossene Atmosphäre
Keine feste Arbeitszeiten und Home Office Möglichkeiten
Sehr schönes Büro mit guter Ausstattung
Möglichkeit auf Prozesse Einfluss zu haben und die Möglichkeit viel fachlich zu lernen
Super für den Berufseinstieg, man kann sich viel mit Gleichgesinnten austauschen, verschiedene Firmen kennenlernen ohne den Job zu kündigen, man kann sich gut vernetzen
Es wurde oft betont, dass man viel Mitspracherecht bei der Wahl der Projekte hat, die Erfahrung habe ich nicht gemacht, lange Anfahrtszeiten zum Projektstandort wurden als normal angesehen
Feste Arbeitszeiten im Büro, lange Anfahrt zur Projektfirma musste akzeptiert werden
Sehr gut, da viele Berufsanfänger
Sehr abhängig von der Person
Sehr Projektabhängig, man kann Glück aber eben auch Pech haben
Mein Bewerbungsprozess bei Agap2 war verglichen mit anderen Bewerbungsverfahren erstaunlich unkompliziert und schnell (kein monatelanges Warten auf Feedback)
Je nach Projekt und Kunden kann man auch (teilweise) aus dem Homeoffice arbeiten. Überstunden können entweder ausbezahlt oder abgefeiert werden.
Super Berufseinstieg in die Pharmawelt und ermöglicht eine steile Lernkurve sowohl in fachlicher als auch persönlicher Entwicklung
Sehr gut, es gibt viele junge, nette und schöne KollegInnen
Branchenüblich aber als Junior noch etwas Luft nach oben
Die Aufgaben sind mit Sicherheit stark vom jeweiligen Projekt abhängig. Ich hatte Glück und bin sofort in ein super interessantes und forderndes Projekt eingestiegen, wobei ich bereits in den ersten Wochen unfassbar viel lernen konnte.
jung, dynamisch und offene Feedbackkultur
Auf private Situationen wird stets Rücksicht genommen und die Arbeitszeiten sind gut planbar bzw. ist die Anzahl an Überstunden überschaubar
Gehälter sind fair und branchenüblich
ehrliche und offene Kommunikation sowie regelmäßiger Austausch auch außerhalb der Öffnungszeiten
Jeder wird respektvoll behandelt und in alles mit einbezogen
Mitarbeiter:innen werden regelmäßig über Neuigkeiten informiert, sei es durch den direkten Kontakt zum betreuenden Manager oder direkt durch die Geschäftsführung in Quartalsmeetings
Frauen- und Männeranteil mindestens gleich groß
Die Projektvielfalt ist groß und auf Wünsche wird Rücksicht genommen. Klar ist nicht jedes Projekt eine 10/10, aber auf eine angemessene Weiterentwicklung wird stets geachtet.
Junges Team, die super miteinander arbeiten - sehr flache Hierarchien
Eigentlich dauerhafte Rücksichtnahme auf z.B. private Situationen
Wie die Arbeitsatmosphäre. Die Kolleg:innen halten zusammen und unterstützen sich wo sie können
Offenes Ohr für alle Probleme & Schwierigkeiten, sehr gut erreichbar
Sehr offene und direkte Kommunikation zu allen möglichen Themen
So verdient kununu Geld.