33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Lohn kommt pünktlich.
Die Arbeit macht Spaß. Die Kollegen passen auch. Im Winter ist es warm und trocken.
Es zählen nur die Aussagen von ganz wenigen. Die Meinung des gemeinen Arbeiters wird nicht gehört. Die Maschinen sind alt und viele am Ende. Investiert wird da aber nichts. Geld ist anscheinend nur für Führungskräfte, Computertechnik und Arbeitsschutzkram da.
Es wird nicht daran gedacht, wer eigentlich das Geld erarbeitet.
Nachdem der Noch Chef ja nun das Handtuch geworfen hat, wünsche ich unserem Neuen viel Erfolg und verdammt gute Nerven.
Zuallererst sollte in der kompletten Führungsriege aufgeräumt werden. Was machen die eigentlich den Ganzen Tag? Sitzen wohl da oben und würfeln aus, wen sie wohin schieben können. Planen tun die nicht. Vielleicht nur, was sie heute essen wollen.
Momentan läuft alles besser, wenn die sich gar nicht erst blicken lassen.
Es gibt da nur ganz wenige Ausnahmen, die sich echt anstrengen und was erreichen wollen. Aber da das alles nur Ja Sager sind, ohne Mumm, wird das nichts.
Guter Zusammenhalt zwischen Kollegen.
War schlecht, ist schlecht, und wird wohl auch so bleiben. Wenn sich nicht bald was ändert.
Viel Luft nach oben
Ohne Vitamin B hast Du keine Chance.
Leistung, Erfahrung und Engagement sind nicht wichtig.
Man muss nur die richtigen Leute in der richtigen Position gut kennen.
Außer den 50 Euro Tankbonus ist das Gehalt wohl eher als Almosen gedacht. Fast wie der Mindestlohn, nur für doch harte Arbeit. Das richtige Geld wird dann wohl eher in der Fuhrungsclique gebraucht.
Na ja, unsere Chefs fahren E-Dienstautos
Das läuft. Man tauscht sich aus und hilft sich auch gegenseitig. Zumindest meistens.
Außer ner Flasche Wiskey zum 50/60 Geburtstag gibt's da nix. Normale Geburtstage werden nicht mehr beachtet.
Wir alle sind nur noch Nummern. Ohne Wertschätzung.
Unterirdisch, mit ganz wenig Ausnahmen.
Uralte Maschinen. Keine Investitionen.
Gelder werden für total sinnfreie Ideen aus dem Fenster geworfen.
Das ist ein Begriff, der unserer Führungsetage mal beigebracht werden sollte. Kommunikation ist da oben ein Fremdwort. Das kennen die nicht.
Ja. Es gibt getrennte Toiletten und Duschen.
Die Arbeit selbst macht echt Spaß und ist interessant. Mal keine stupide Fließbandarbeit.
In den letzten Jahren gab es immer wieder Lohnanpassungen, mehr kann gerne immer sein.
Das ist auch eine Wertschätzung aller Mitarbeiter.
Leider sind in der Führungsebene zu wenig Personen beschäftigt, so dass das von einigen Mitarbeiter ausgenutzt wird.
Die Arbeit des Betriebsrats ist leider nicht so wie sich das viele Mitarbeiter vorgestellt haben. Ein besseres Zusammenarbeiten mit der Firmenleitung und aufeinander zugehen, würde auch einen noch besseren Arbeitsklima gesamt führen. Leider sitzen dafür aber vermutlich die falschen Leute im Betriebsrat, die nicht im Interesse der MA arbeiten, denn ein ständiges Verhindern von Impulsen durch den AG führt nicht unbedingt zur Sicherung des Standortes.
Hier kann man durchaus Parallelen zu VW sehen - unverschämte Forderungen führten dort zur Kündigung jeglicher Tarifverträge.
Leider wird diese Plattform zum : "schlecht reden" von Firmen genutzt, von Mitarbeitern die mit sich und ihren Leben unzufrieden sind.
Warum suchen sich solche Menschen nicht einen andern Job?
Bei vielen Mitarbeitern in einem Unternehmen wird es immer Meckerer geben. Das doch ein Großteil der Mitarbeiter schon viele Jahre bei AGC (vormals SGT) arbeiten zeugt von einem gesamt betrachteten guten Arbeitgeber.
Ist auf jeden fall gegeben, da fast nie Überstunden anfallen.
Wer möchte kann sich weiterbilden und Verantwortung übernehmen.
Lohnmodell ist sicherlich reformierbar. Gute Arbeit und Engagement sollte besser bewertet werden als lustlose Mitarbeiter. Hier kann ein Prämiensystem helfen das nicht im "Gieskannenprinzip" verteilt wird.
Sehr gut
Alles perfekt.
Hier gibt es Unterschiede in den Abteilungen. Es gibt arrogante und auch sehr nachsichtig, verständnisvolle Vorgesetzte wo auf Wünsche eingegangen wird (Urlaub/Frei).
Dank des stetig verbesserten Arbeitsschutz sind die Bedingungen sehr gut und auch modern. In der Regel geht jeder Mitarbeiter nach seiner regulären Arbeitszeit nach Hause.
Mir sind keine gegenteiligen Dinge bekannt.
Wenn's private Probleme gibt, kann man sich wenden und es wird eine Lösung gefunden.unsivhtige
Unsichtige Klarheiten
Bessere Planung mit Arbeitsverteilung und mehr Sortierung
Pünktliche Gehaltszahlung, ein sicherer Industrie Arbeitsplatz in der Region, hohe Arbeitssicherheitsstandards und der starke Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen in den Schichtteams an den Anlagen.
Intransparente Personalpolitik & Bevorzugung: Beförderungen und Stellenbesetzungen wirken durch Vorab Festlegungen („Stelle war sowieso für diese Person vorgesehen“) oft wie bloße Schein-Ausschreibungen.
Fehlende Wertschätzung von Erfahrung: Jahrelange Betriebstreue zahlt sich im Grundgehalt kaum aus; Berufseinsteiger erreichen über Schichtzuschläge schnell das gleiche Gehaltsniveau wie erfahrene Kräfte im 2-Schicht-System.
Widersprüchliche Umbesetzungen: Mitarbeiter, die in Führungsrollen scheitern und zurückversetzt werden, werden kurze Zeit später ohne transparentes Auswahlverfahren wieder auf Organisationsstellen gehoben.
Umgang mit Kritik: Wer Probleme im Ablauf offen anspricht, wird gebremst („erst nachdenken, bevor man spricht“), anstatt dass konstruktive Kritik als Chance zur Verbesserung genutzt wird.
Ungenutztes Potenzial im Haus: Internen Mitarbeitern, die aufsteigen wollen, fehlen echte Schulungsmöglichkeiten bei Lücken wird lieber aussortiert, als in Weiterbildung zu investieren.
Echte, ergebnisoffene Auswahlverfahren: Keine Schein-Ausschreibungen durchführen, bei denen Stellen laut Personalleitung „sowieso schon für jemanden vorgesehen“ sind.
Keine bevorzugten Wiedereinsetzungen: Personen, die in Führungsrollen bereits gescheitert sind und zurückversetzt wurden, nicht ohne transparentes Verfahren wieder auf Organisationsstellen heben.
Betriebstreue und Erfahrung entlohnen: Spürbare Gehaltsstaffelungen nach Zugehörigkeit und Praxiserfahrung im Grundgehalt etablieren, damit Einsteiger nicht direkt das Niveau erfahrener Kräfte erreichen.
Offene Fehlerkultur zulassen: Führungskräfte fördern, die Probleme direkt ansprechen, statt lösungsorientierte Kritik mit Floskeln wie „erst nachdenken, bevor man spricht“ abzuwürgen.
In Qualifikation investieren: Internen Bewerbern mit Aufstiegswillen Vertrauen schenken und Wissenslücken durch gezielte Schulungen schließen.
Der Zusammenhalt auf Hallenebene ist gut, aber die Grundstimmung leidet spürbar unter der Personalführung. Wenn die Belegschaft sieht, wie jahrelanger Einsatz, Erfahrung und Lernbereitschaft gegenüber persönlichen Beziehungen den Kürzeren ziehen, erzeugt das Frustration. Der Leistungsdruck im Schichtbetrieb ist hoch, wird aber durch mangelnde Anerkennung von oben erschwert.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als moderner und verlässlicher Arbeitgeber der Region. Intern bröckelt dieses Image bei vielen Mitarbeitern aufgrund der transparent wahrgenommenen Bevorzugungen bei Beförderungen.
Die Schichtarbeit ist körperlich fordernd, aber die Schichtpläne bieten grundsätzlich Verlässlichkeit. Die Planbarkeit der Freizeit ist gegeben, auch wenn die physische Belastung je nach Schichtmodell und Besetzung hoch sein kann.
Echte Entwicklungschancen für bestehende Mitarbeiter werden nicht genutzt. Stattdessen wirken Besetzungsprozesse widersprüchlich:
Schein, Ausschreibungen: Es ist nicht nachvollziehbar, wenn Mitarbeiter, die als Teamleiter abgesetzt und an die Maschine zurückversetzt wurden, kurze Zeit später wieder in organisatorische Rollen (z. B. als Produktionsorganisator) gehoben werden. Wenn seitens der Personalleitung auch noch offen kommuniziert wird, die Stelle sei „sowieso für diese Person vorgesehen gewesen“, zieht das den Bewerbungsprozess ins Lächerliche.
Ungenutzter Aufstiegswille: Es gibt viele engagierte Kollegen an den Maschinen, die Lust darauf haben, aufzusteigen, Neues zu lernen und sich über Schulungen zu qualifizieren. Dieses Potenzial wird ignoriert.
Fehlende Schulungsbereitschaft: Bei motivierten internen Bewerbern wird strikt nach Lücken gesucht, um sie auszusortieren statt Qualifikationslücken aktiv durch Schulungen zu schließen.
Die Gehaltszahlung erfolgt stets pünktlich. Allerdings fehlt es massiv an einer angemessenen Honorierung von Betriebstreue und Praxiserfahrung. Es wirkt extrem demotivierend, wenn neue Mitarbeiter im Betrieb anfangen und durch Schichtzuschläge (z. B. in der 3 Schicht) direkt auf demselben Gehaltsniveau landen wie erfahrene Kolleginnen und Kollegen, die seit vielen Jahren (z. B. 6 Jahren) im Werk sind und im 2 Schicht System arbeiten. Das Grundgehalt belohnt die jahrelange Verlässlichkeit schlichtweg zu wenig.
Sicherheitsglas ist ein nachhaltiges und langlebiges Produkt. Beim Sozialbewusstsein gegenüber der eigenen Belegschaft insbesondere bezüglich fairer Aufstiegschancen und Wertschätzung gibt es jedoch deutlichen Nachholbedarf.
Der Zusammenhalt auf der gewerblichen Ebene ist top. Man hilft sich im Schichtalltag gegenseitig und hält zusammen.
Ältere Mitarbeiter und erfahrene Kräfte mit jahrelanger Betriebstreue werden zwar als verlässliche Stützen an den Anlagen genutzt, ihr Erfahrungsschatz wird bei Aufstiegschancen oder der Gehaltsentwicklung jedoch gefühlt entwertet.
Entscheidungen der Führungsebene wirken oft weit entfernt vom tatsächlichen Alltag an den Maschinen. Argumente wie „wir brauchen frischen Wind“ wirken unglaubwürdig, wenn dafür Personen zurückgeholt oder wieder eingesetzt werden, deren Vergangenheit im Werk bereits von deutlichen Verfehlungen oder auffälligen Fehlzeiten geprägt war.
Besonders widersprüchlich ist das Verständnis von Führungsqualitäten: In Personalgesprächen bekommt man mitgeteilt, man sei „charakterlich gut für eine Führungsposition geeignet“, solle aber „erst einmal überlegen, bevor man etwas sagt“. Eine gute Führungskraft muss jedoch Mängel im Ablauf direkt beim Namen nennen und Probleme anpacken dürfen. Wer nur schweigt, bringt die Firma nicht voran.
Die Ausrüstung im Bereich Arbeitsschutz und persönliche Schutzausrüstung ist vorbildlich. Die Hallenarbeit ist körperlich anstrengend und laut, entspricht aber den üblichen Standards der Flachglasindustrie.
Der Informationsfluss von der Betriebsleitung in die Produktion ist mangelhaft. Wichtige Entscheidungen oder personelle Umbesetzungen erfährt man oft erst über Mundpropaganda auf dem Gang.
Eine objektive Behandlung nach Leistung, Erfahrung und Betriebstreue ist schwer zu erkennen. Wer über gute persönliche oder sportliche Kontakte zur Führungsebene verfügt, scheint bei der Vergabe von Positionen und Gehaltssprüngen deutliche Vorteile zu haben unabhängig von den bisherigen Leistungen oder vorangegangenen Fehltritten im Betrieb.
Die Arbeit an komplexen Produktions und Veredelungsanlagen im Glasbereich ist technisch anspruchsvoll, vielseitig und bietet ein abwechslungsreiches Aufgabenfeld für jeden, der Interesse an der Technik hat.
Ich kann meine Meinung sagen und bekomme (meistens) eine Rückmeldung
Manchmal wird leider noch nicht alles ernst genommen
Überdachung der Parkplätze
Wenige MA ‚vergiften‘ leider die Atmosphäre
wird seit 01.01.2025 deutlich verbessert
2- und 3- Schichtsystem, Wochenende und Feiertag frei, Arbeit am Samstag freiwillig und top bezahlt mit Prämie und Zuschläge
wer zeigt, was in ihm / ihr steckt, wird entsprechend gefördert
Schon sehr gut, aber es könnte immer ein bisschen besser sein
Erneuerbare Energien werden geprüft und ausgebaut, Studenten dieser Richtung sind willkommen
Top
nach Renteneintritt ist man als Geringfügig Beschäftigter willkommen, um sein Wissen weiter zu geben… gerne kann man aber auch voll weiter arbeiten… man geht auf Wünsche der Älteren ein
Führungskräfte gehen verstärkt auf Belange der MA ein
Extrem hohe Wichtung auf Arbeitssicherheit
Wird stetig besser, es wird aus Fehlern gelernt
manche Aufträge sind herausfordernd, Serien sind ok, um Meter zu machen
Betriebsrat vorhanden
Gewerkschaft im Haus
37,5 Stunden Woche dank Gewerkschaft
Keine Zusammenarbeit mit den Betriebsrat
Belegschaft wird gegen Betriebsrat aufgehetzt
Man wird mit Aufhebungsverträgen unter Druck gesetzt
Führungskräfte Schulen
Personalleitung austauschen
Kaum oder gar nicht
Dank Gewerkschaft
Zu alte Maschinen
Leider Arbeitet der Betriebsrat mehr gegen das Unternehmen als mit ihm zusammen.
Leider entspricht das von einigen Mitarbeitern nach außen getragene schlechte Image nicht mit den wesentlichen besseren Tatsachen überein.
Auf Wünsche und Besonderheiten wird nach Möglichkeit eingegangen
Könnte besser sein, aber für die Region und die Art der Arbeit ( das meiste sind anlernbare Tätigkeiten)
Monatlicher Tankgutschein, VWL, Produktionsprämie
Meist guter Zusammenhalt, ab und zu wird aber leider zwischen Verschiedenen Abteilungen gegeneinander gearbeitet
Manche Teamleiter sind hier leider Fehl am Platz, aber ein Teil setzt sich auch sehr für seine Mitarbeiter ein
Modernere Maschinen sind teilw. Von nöten
Regelmäßige Teambesprechungen und 1 - 2 Ma-Versammlungen im Jahr. Wer vernünftig fragt bekommt auch anderweitig Infos.
Mittlerweile wird auf die Mitarbeiter gehört und diese werden bei neuen Projekten mit ins Boot genommen
Betriebsrat. Alle zwei Wochen bleiben aufgrund von Sonder-, normalen Sitzungen viele Maschinen aus. Einige Mitarbeiter scheuen sich vor Flexibilität.
Betriebsrat ist nur auf der Suche nach neuen Mitgliedern für die Gewerkschaft, berät die Mitarbeiter schlecht und man weiß nicht, was er überhaupt den ganzen Tag so treibt.
Das schlechte Image aus vergangener Zeit entspricht nicht mehr der Gegenwart
Die 40 Stunde Woche wurde abgeschafft. Nun 37,5 Stunden.
Guter, neuer Tarifvertrag
Super Kollegen und Mitarbeiter
Kollegen, die nicht mehr in ihrer Abteilung arbeiten können, werden in QM oder QS umgesetzt
Diese sitzen immer zwischen den Stühlen und haben einen anspruchsvollen Job. Sie versuchen jedoch alles den Mitarbeitern recht zu machen
Maschinen werden immer gewartet und gut gereinigt, jedoch merkt man den Maschinen ihr Alter an
Wird immer besser und es weiterhin daran gearbeitet.
Zu den vorherigen Kommentaren kann ich nur eins sagen:“ wenn man sonst nichts zu meckern hat, bringt man eben das Thema Kommunikation!“
Haben genügend Frauen in Führungspositionen. Wer viel kann und will, wird befördert.
Aufgrund der Umstrukturierung wurde auch begonnen neue Produkte auf den Markt zu bringen.
Die Tür steht für alle immer offen. Kurzfristige Urlaubstage, Änderungen des Schichtrhythmus etc. sind kein Problem.
Investition in neue Maschinen
Leider herrscht immer noch das schlechte Image über die SGT im Vogtland. Neue Zeiten haben begonnen.
Es wurde auf 37.5 Stunden Woche runtergefahren. Mitarbeiter kennen den Schichtrhythmus für das gesamte Jahr
Neuer, sehr guter Tarifvertrag wurde abgeschlossen
Super Kollegium
Neue Führungsstruktur wurde eingeführt. Das eine Umstrukturierung etwas Zeit benötigt ist klar. Deutliche Verbesserung ist erkennbar.
Leider altert der Maschinenpark
Kommunikation ist stark verbessert wurden und es wird weiterhin daran gearbeitet. Verstehe einige Vorredner hier nicht. Wenn man sonst nichts zu meckern hat, kann man ja immer mit der Verbesserung der Kommunikation kommen.
Immer lösungsorientiert und guter zusammenhalt
Nix sonst wäre ich nicht dort
Schon seit Jahren spitze
Immer super
So verdient kununu Geld.