35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind die flexiblen Arbeitszeiten, da man seinen Arbeitstag dadurch grundsätzlich gut einteilen konnte. Auch die Möglichkeit, Hunde mitzubringen, war angenehm und nicht selbstverständlich.
Ebenfalls positiv war, dass benötigtes Arbeitsmaterial gestellt wurde. Die höhenverstellbaren Tische an den Sharing-Plätzen waren ein guter Ansatz, auch wenn die ergonomische Umsetzung insgesamt noch ausbaufähig war.
Gut fand ich außerdem die neue, funktionale Küche sowie die grüne Wiese mit Sonnenliegen und Schirmen, die in den Pausen eine angenehme Möglichkeit zum Abschalten geboten hat. Auch die Rabatt-App war ein netter Benefit.
Schlecht fand ich vor allem die fehlende Transparenz und die sehr unstrukturierte Kommunikation. Wichtige Informationen kamen oft zu spät, unvollständig oder teilweise gar nicht bei allen Teams an. Dadurch entstanden Unsicherheit, Flurfunk und das Gefühl, nicht richtig eingebunden zu sein.
Auch das Führungsverhalten war aus meiner Sicht problematisch. Der Umgangston war teilweise nicht angemessen, und es fehlte oft an Wertschätzung für bereits geleistete Arbeit. Durch den Wechsel in der Geschäftsführung hat sich vieles negativ verändert, wodurch das Unternehmen deutlich weniger menschlich wirkte als früher.
Zudem fehlte eine klare und faire Struktur bei Gehalt, Benefits, Boni und Sonderleistungen. Manche Mitarbeitende erhielten Vorteile, andere nicht, ohne dass die Kriterien nachvollziehbar waren. Auch Weiterbildungen wurden zwar beworben, aber trotz mehrfacher Nachfrage nicht wirklich umgesetzt.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass viele interne Probleme nicht konsequent angegangen wurden. Stattdessen wurde eher am Image gearbeitet, während die Arbeitsatmosphäre, der Zusammenhalt und die Motivation zunehmend gelitten haben.
Der Arbeitgeber sollte vor allem an einer offenen, ehrlichen und einheitlichen Kommunikation arbeiten. Wichtige Informationen sollten transparent und rechtzeitig an alle Teams weitergegeben werden, damit nicht einzelne Mitarbeitende oder kleinere Teams vergessen werden.
Auch beim Führungsverhalten besteht Verbesserungsbedarf. Teamleiter sollten besser auf ihre Rolle vorbereitet werden, sowohl fachlich als auch menschlich. Ein respektvoller Umgangston, klare Zuständigkeiten und mehr Wertschätzung für geleistete Arbeit würden viel zur Motivation beitragen.
Zudem sollte mehr Transparenz bei Gehalt, Benefits, Boni und Sonderleistungen geschaffen werden. Wenn es Regelungen zu Tankgutscheinen, Geschäftswagen, Präsenzpflicht oder Gehaltserhöhungen gibt, sollten diese für alle nachvollziehbar und fair gelten.
Weiterbildungen sollten nicht nur beworben, sondern auch tatsächlich umgesetzt werden. Wenn Mitarbeitende sich entwickeln möchten, sollte das ernst genommen und aktiv unterstützt werden.
Außerdem wäre es wichtig, interne Probleme nicht nur über das Image nach außen zu überdecken, sondern diese ehrlich aufzuarbeiten. Dazu gehören bessere Arbeitsbedingungen, eine fairere Teamkultur, weniger Flurfunk und mehr echter Zusammenhalt.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich im vergangenen Jahr deutlich verschlechtert. Es gab viele Kündigungen, was für große Unsicherheit im Team gesorgt hat und die Stimmung spürbar belastete. Dadurch entstand zunehmend der Eindruck, dass Stabilität und Wertschätzung im Unternehmen fehlen.
Auch die Kommunikation war sehr schlecht. Wichtige Informationen wurden entweder gar nicht, zu spät oder nur unvollständig weitergegeben. Das führte häufig zu Missverständnissen, Frust und einem Gefühl, nicht richtig eingebunden zu sein. Insgesamt war die Atmosphäre dadurch angespannt und wenig motivierend.
Das Image des Unternehmens hat aus meiner Sicht im vergangenen Jahr deutlich gelitten, unter anderem durch die vielen Kündigungen und die spürbaren Veränderungen im Unternehmen. Seit Ende letzten Jahres beziehungsweise Anfang dieses Jahres entsteht der Eindruck, dass aktiv versucht wird, das Image wieder aufzubauen.
Dabei wirkte es teilweise so, als würde stark daran gearbeitet, das Außenbild zu verbessern, während die eigentlichen internen Probleme nicht ausreichend aufgearbeitet wurden. Auch der Umgang mit Bewertungen hinterlässt bei mir einen fragwürdigen Eindruck, da positive Eindrücke offenbar stärker in den Vordergrund gerückt werden sollten.
Insgesamt wirkt es für mich so, als würde aktuell sehr viel am Image poliert. Vor einigen Jahren hatte ich diesen Eindruck noch nicht. Damals wirkte das Unternehmen nach außen und innen deutlich authentischer.
Die Work-Life-Balance war grundsätzlich in Ordnung. Positiv waren die flexiblen Arbeitszeiten, da man seinen Arbeitstag dadurch relativ gut planen konnte. Auch die Möglichkeit, Hunde mitzubringen, war angenehm. Benötigtes Arbeitsmaterial wurde ebenfalls gestellt.
Es gab zwei Präsenztage, was grundsätzlich fair geregelt war. Allerdings haben sich nicht alle gleichermaßen daran gehalten, wodurch schnell ein Gefühl von Ungleichbehandlung entstanden ist. Das wirkte teilweise unfair und hat den positiven Eindruck etwas geschmälert.
Weiterbildungen wurden zwar immer wieder beworben und nach außen positiv dargestellt, in der Praxis kam davon aus meiner Sicht jedoch wenig an. Trotz mehrfacher Nachfragen und konkretem Ansprechen des Themas wurde letztendlich nichts unternommen.
Versprechen oder Ankündigungen in Richtung Weiterbildung verliefen immer wieder ins Leere. Das war sehr schade, da dadurch der Eindruck entstand, dass persönliche Entwicklung zwar kommuniziert, aber nicht wirklich aktiv gefördert wurde.
Der Kollegenzusammenhalt war teilweise vorhanden, allerdings sehr unterschiedlich ausgeprägt. Mit einigen Kolleginnen und Kollegen konnte man gut zusammenarbeiten, und auch in meinem direkten Team gab es mit einer Kollegin ein gutes Verhältnis.
Gleichzeitig hatte man oft das Gefühl, dass sich einzelne Gruppen gebildet haben. Es wurde regelmäßig gemeinsam gekocht, jedoch wirkten solche Aktionen nicht wirklich offen für alle. Häufig entstand der Eindruck, dass nur ausgewählte Personen gefragt oder einbezogen wurden. Dadurch fühlte sich der Zusammenhalt eher eingeschränkt und nicht wirklich teamübergreifend an.
Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Sicht sehr durchwachsen. Teilweise wurden Mitarbeitende zu Teamleitern gemacht, bei denen fraglich war, ob die nötige fachliche oder persönliche Qualifikation für diese Rolle wirklich vorhanden war. Das hat sich im Alltag leider auch bemerkbar gemacht.
Der Umgangston einzelner Teamleiter war teilweise schwierig. Natürlich sind auch Führungskräfte nur Menschen, trotzdem sollte man als Mitarbeitender nicht das Gefühl haben, Fragen lieber nicht zu stellen, weil man möglicherweise eine pampige Antwort bekommt oder die Führungskraft gerade „auf dem falschen Fuß“ erwischt. Das hat die Zusammenarbeit und das Vertrauen deutlich erschwert.
Auch durch den Wechsel in der Geschäftsführung hat sich vieles negativ verändert. Früher wirkte der Umgang noch menschlicher, später hatte man eher das Gefühl, nur noch funktionieren zu müssen. Anerkennung oder Lob für bereits geleistete Arbeit gab es kaum, wodurch die Motivation zunehmend gelitten hat.
Die Arbeitsbedingungen waren gemischt. Positiv war, dass vor einiger Zeit umgebaut wurde und dabei unter anderem eine neue, funktionale Küche entstanden ist. Das war grundsätzlich eine gute Verbesserung.
Die Büroräume selbst waren jedoch eher klein, dunkel und schlecht beleuchtet. Im Sommer wurde es dort zudem ziemlich warm, was das Arbeiten zusätzlich erschwert hat. Auch das Thema Barrierefreiheit war aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt.
Durch den Umbau wurden Sharing-Plätze geschaffen. Die höhenverstellbaren Tische waren zwar ein klarer Pluspunkt, allerdings wirkte die restliche Ausstattung nicht wirklich ergonomisch durchdacht. Besonders die Computerhalterung und die Tischgröße waren aus meiner Sicht unpraktisch und für längeres Arbeiten nicht optimal.
Positiv hervorzuheben ist die grüne Wiese mit Ausstattung wie Sonnenliegen und Schirmen. Das war eine angenehme Möglichkeit, in Pausen kurz abzuschalten.
Die Kommunikation war insgesamt sehr unstrukturiert und oft wenig hilfreich. Es wurde zwar viel gesprochen, allerdings häufig auch über Themen, die mit der eigentlichen Arbeit wenig zu tun hatten. Dadurch gingen wichtige Punkte unter oder der rote Faden ging verloren.
Unser kleines Team wurde zudem mehrfach bei relevanten Informationen vergessen, sodass wir Neuigkeiten oft erst über andere Teams erfahren haben. Zusätzlich gab es viel Flurfunk und Gespräche hinter dem Rücken, was die Zusammenarbeit und das Vertrauen deutlich erschwert hat.
Auch zwischen den zwei Teams wurde wenig für Harmonie gesorgt. Statt eine gute Abstimmung und Zusammenarbeit zu fördern, entstand eher der Eindruck, dass die Kommunikation zwischen den Teams zusätzlich erschwert wurde.
Bei den Benefits gab es grundsätzlich positive Ansätze, zum Beispiel eine App, über die Mitarbeitende Rabatte nutzen konnten. Das war ein netter Zusatz, hat aber die Schwächen beim Thema Gehalt und faire Verteilung nicht ausgeglichen.
Das Gehalt wirkte insgesamt wenig transparent und teilweise fragwürdig geregelt. Eine klare Struktur war für mich nicht erkennbar. Manche Mitarbeitende erhielten Tankgutscheine, andere wiederum nicht, ohne dass nachvollziehbar war, nach welchen Kriterien entschieden wurde.
Auch bei den Gehältern entstand der Eindruck, dass Neuankömmlinge teilweise mehr verdient haben als Mitarbeitende, die schon viele Jahre im Unternehmen waren. Zusätzlich schien es je nach Team Unterschiede zu geben: In manchen Teams gab es bestimmte Leistungen oder Regelungen, in anderen nicht. Insgesamt fehlte aus meiner Sicht eine faire und einheitliche Struktur.
Die Gleichberechtigung wurde aus meiner Sicht sehr unterschiedlich gelebt. Es gab Situationen, in denen manche Mitarbeitende Tankgutscheine erhalten haben und andere nicht. Auch Gehaltserhöhungen wirkten nicht immer nachvollziehbar oder einheitlich geregelt.
Teilweise wurden Vorteile wie Geschäftswagen vergeben, bei denen für Außenstehende nicht klar war, nach welchen Kriterien entschieden wurde. Ähnlich war es bei den Präsenztagen: Die Regelung von zwei Tagen Anwesenheit galt offenbar nicht für alle gleichermaßen, was schnell unfair wirkte.
Auch in Jahresgesprächen wurden teilweise Boni in Aussicht gestellt, allerdings waren die dafür gesetzten Ziele aus meiner Sicht oft unrealistisch und kaum erreichbar. Selbst wenn Ziele erreicht wurden, entstand der Eindruck, dass der versprochene Bonus am Ende nicht ausgezahlt wurde. Insgesamt wirkte vieles wenig transparent und nicht wirklich gleichbehandelnd.
Durch die Systemumstellung hat sich vieles verändert, allerdings leider nicht unbedingt zum Positiven. Das neue System war aus meiner Sicht nicht ausreichend ausgereift und brachte viele Mängel mit sich. Statt Arbeitsabläufe zu vereinfachen, wurde vieles eher komplizierter und umständlicher.
Anfangs waren manche Aufgaben noch abwechslungsreich, zum Schluss hin wurde die Arbeit jedoch zunehmend langweilig und eintönig. Es fehlten interessante Herausforderungen und echte Entwicklungsmöglichkeiten im Arbeitsalltag.
Der Teamzusammenhalt, die Flexibilität für Mitarbeiter in jeder Lebenslage, das Vertrauen der Vorgesetzten und die entspannte und harmonische Atmosphäre.
Die teils negativen Bewertungen hier spiegeln meine Erfahrung jedenfalls überhaupt nicht wider. Man sollte sich am Ende immer sein eigenes Bild machen, denn wie so oft gibt es meistens mehr als nur eine Perspektive
Aufgrund der Umstrukturierung in der Agentur ID gab es auch personelle Veränderungen in der Agentur ID, die im ersten Moment immer zu Unruhen führen. Das Arbeitsklima wurde aber sehr schnell wieder super gut und das Team hat die Veränderung super mitgelebt. Ich habe die Agentur selbst auf eigenen Wunsch aufgrund einer neuen Chance verlassen und diese Entscheidung war super schwer, weil die Arbeitsatmosphäre in der Agentur einfach unglaublich harmonisch und angenehm ist und ich das Team sehr ins Herz geschlossen habe!
Es gibt flexible Arbeitszeiten - egal ob private Termine oder individuelle Wünsche - der Fokus liegt immer auf der Leistung des Mitarbeiters. Man erhält hier wirklich viel Freiheit, solange dieses Vertrauen nicht ausgenutzt wird und die Leistung entsprechend stimmt!
Leistungsträger werden immer gefördert. Natürlich gibt es in einer Agentur nicht dieselben Aufstiegsmöglichkeiten wie im Konzern, trotzdem gibt es über das Netzwerk immer Optionen, sich weiterzuentwickeln, sofern es in der Agentur selbst vielleicht keine passende Möglichkeit gibt.
Gehalt ist branchentypisch, in aller Regel gibt es über eine Zielvereinbarung auch die Chance auf eine Prämie. Die Ziele werden gemeinsam mit der Führungskraft festgelegt, auch hier haben die Mitarbeiter in aller Regel die Möglichkeit, sich bei der Formulierung einzubringen.
Eine 2. Familie ist hier keine Floskel - Hüttenwochenenden, gemeinsame Ausflüge und Feste. Wer sich aktiv als Teammitglied einbringen möchte, ist immer willkommen und wird mit offenen Armen empfangen. Dieser Zusammenhalt wird aber eben nicht nur im „privaten“ Umfeld gelebt, auch im beruflichen Kontext ist auf jeden Verlass und es wird niemand zurückgelassen. Auch nach meinem Weggang fühle ich mich in der Agentur immer noch zu Hause!
Das Team ist eher jünger, „ältere“ Kollegen werden aber genauso wie alle anderen integriert.
Sehr flache Hierarchien. Durch das schnelle Waschstum der Agentur in den letzten Jahren, sind nicht alle Führungskräfte extrem führungserfahren, trotz allem werden Probleme, Wünsche oder Ideen immer ernst genommen und gehört. Man merkt, dass jeder wirklich bemüht ist, die Agentur voranzubringen.
Modernes Office mit flexiblen Arbeitsplätzen, großer Garten, ganz neue Küche und Telefonkabinen.
War nicht immer ideal, hier wurde aber zuletzt sehr viel getan. Ideen der Mitarbeiter sind immer erwünscht & Führungskräfte + Geschäftsführer haben immer ein offenes Ohr für jedes Anliegen.
Absolut gegeben, viele Frauen in Führungspositionen.
Hohe Fluktuation.
Mehr Schein als Sein. Nach außen wird krampfhaft versucht ein harmonisches und familiäres Miteinander zu schaffen. Mitarbeiter schreiben hier Mehrfachbewertungen um das Image aufzupolieren. Ob sie sehen, dass Mehrfachbewertungen gekennzeichnet werden? Man weiß es nicht. Funktioniert jedoch um die alten etwas weniger positiven Bewertungen nach unten verschwinden zu lassen.
Home Office war möglich sowie „flexible Arbeitszeiten“ - Kernarbeitszeit vorhanden.
Es gibt ein Fortbildungsprogramm. Hier wird jedoch auch gespart. Weiterbildungen sind ungern gesehen. Perspektiven danach nicht möglich. Wer Karriere machen möchte kommt hier definitiv nicht weit. Potenziale der einzelnen Mitarbeiter werden nicht gesehen und gefördert. Im Gegenteil man wird klein gehalten. Sehr schade um die Stärken anderer Kolleg:innen. Ein Aufstieg nach meinem Ermessen ist nicht möglich.
Wer keine Ansprüche hat kann hier nicht enttäuscht werden. Es ist noch viel Luft nach oben. Transparenz oder eine entsprechende kontinuierliche Weiterentwicklung ist nicht gegeben. Es gibt einen Bonus, welcher an Jahresziele geknüpft ist. Diese Ziele sind jedoch utopisch. Manchen Mitarbeitern wird ein monatliches Tankguthaben zugesichert. Teilweise kommt das allerdings nicht an und wird vergessen. Leistung wird nicht anerkannt. Während die Meisten keine Gehaltserhöhung bekommen erhalten andere plötzlich einen Geschäftswagen?
War im Team gegeben.
Schlechte Kommunikation auf allen Ebenen, Kritik wird ungern gehört. Anstatt eine neutrale Position einzunehmen wird Partei ergriffen. Was Mitarbeiter sagen oder anmerken ist irrelevant. Entscheidungen in jeglicher Hinsicht werden nicht bis zum Ende durchdacht und vorschnell getroffen. Die resultierenden Konsequenzen dürfen die MA ausbaden.
Laptop und Bildschirme sind auf dem neuesten Stand sowie höhenverstellbare Schreibtische. Lichter sind teilweise nicht vorhanden oder funktionieren nicht. Büroräume sehr klein, dadurch laut. Das Gebäude erhitzt sich extrem im Sommer. Alles in allem sehr dunkel und nur wenig modern. Es gibt vor Ort keinen Platz für alle Mitarbeiter. Nicht barrierefrei, Hunde erlaubt.
Kaum ein Informationsfluss, alles wird bis zur letzten Sekunde zurückgehalten. Leere Versprechungen werden gemacht. Was heute gesagt wird ist morgen schon wieder vergessen. Der Flurfunkt funktioniert ausgezeichnet. Manchmal wäre eine angemessene, professionelle Ausdrucksweise angebracht.
Aufgaben waren ok. Allerdings keine klaren Strukturen, Aufgabenpensum hat sich ständig geändert.
Immer ein offenes Ohr
Wirklich klasse
O bis ganz ik
Top
Alles sthet einem iffen
Kann nicht klagen
Ganz vorne dabei
Da wächst was zusammen
Eigentlich superle
Korrekt und auf Augenhöhe
Was mam sich wünscht
Wieder ganz votne
Absolut
Yepp
Wirklich gut! Die Agentur ist letztes Jahr durch eine notwendige Neustrukturierung gegangen und das war für alle eine schwierige Zeit. Aber es geht deutlich aufwärts und der Teamzusammenhalt hat dadurch auch nie gelitten.
Besser geht kaum
Gut
Immer auf Augenhöhe
Es gibt monatliche Info-Termine bei denen zu aktuellen Themen aus der Agentur, den Teams und dem Umfeld informiert wird.
Kommunikation, allerdings ist man da dran und sie ist auch deutlich besser geworden
Offene Unternehmenskultur, heterogene Teams und ein sehr gutes Miteinander. Jeder bringt unterschiedliche Kompetenzen und Ansichten mit, die sich wunderbar ergänzen.
Ich kenne bisher keinen Arbeitgeber, der flexible Arbeitszeiten so lebt und umsetzt wie die Agentur ID, ich würde sogar 10 Sterne vergeben, wenn das hier möglich wäre. Ist wirkich nicht selbstverständlich!
Altersdurchschnitt der Agentur ist schon eher jung, wir haben aber auch Ü40 Kollegen, die sich super ins Team integrieren. Voneinander lernen ist hier wirklich gegeben!
flache Hierachien, menschlich, nahbar, auf Augenhöhe!
kenne ich so wie gesagt nirgendwo anders. 10 Sterne!
Seit der Umstruktuierung im letzten Jahr wird zunehmend versucht, durch Transparenz und offene Kommunikation alle Mitarbeiter mitzunehmen und am aktiven Geschehen teilhaben zu lassen. Das ist wirklich top! Die Führung gibt sich sichtlich Mühe, die Kommunikationswege zu verbessern.
es wiederholt sich schon oft Vieles, allerdings unterschiedliche Kundensturkturen auch innerhalb der Agentur
Offene und klare Kommunikation, es wird versucht immer mehr Orientierung zu geben und Werte / Gedanken zu vermitteln, sodass jeder aktiv in die Gestaltung der Zukunft einbezogen wird. Die entgegengebrachte Wertschätzung und das menschliche Miteinander. Die unfassbare Flexibilität bei der Einteilung der eigenen Arbeitszeit, es wird auch gemeinsam gelacht und die gemeinsamen Pausen - das im Kontext zur zielgerichteten Arbeit empfinde ich als wichtig. Und das wird zugestanden oder teils gefördert
....puuuh was soll ich hier nur sagen?? Kann ich so nicht sagen, was ich schlecht finde, da die positiven Aspekte klar überwiegen.
Entscheidungen könnten hin und wieder schneller getroffen werden sonst fällt mir nur noch der optimierungsbedürftige Kaffee ein :) Und das zeigt schon klar auf, dass man nicht so viel verbessern muss ;)
Die Arbeitsatmosphäre ist gut und wird viel von Vertrauen geprägt. Rückmeldung gibt es ebenso, wenn es mal nicht so gut läuft aber auch viel wichtiger, wenn es gut läuft.
Das Image hat zuletzt einige kleine Dellen erhalten, da eine Neuausrichtung stattfand. Diese weißt jedoch zukünftig in die absolut richtige Richtung und war notwendig. Ich denke, alle wissen, was Sie an der Agentur ID haben und können dies wertschätzen.
Work-Life-Balance ist vorhanden! Private Termine können während der Arbeitszeit wahrgenommen werden, Überstunden können entsprechend abgebaut werden, Mobiles Arbeiten wird unterstützt und wenn man sich austauscht, kann man viele Situationen darstellen und eine Lösung finden.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen hat man hier durch Leistung mehr Chancen mehr Verantwortung übertragen zu bekommen. Möglichkeiten sind immer vorhanden, da das Unternehmen sehr dynamisch ist und somit Bedarf entsteht. Fördermöglichkeiten und individuelle Weiterbildungsmaßnahmen sind vorhanden oder werden gesucht.
Die Gehälter sind fair und der Aufgaben, Branche und dem Agenturumfeld entsprechend. Jederzeit pünktlich, Sozialleistungen sind möglich. betriebliche Altersvorsorge wurde aktiv angeboten
Wir nicht aktiv genutzt oder gefördert, aber auch nicht komplett ignoriert.
Übergreifend über alle Abteilungen hinweg ist der Zusammenhalt richtig gut. An gemeinsamen Themen wird unterstützend gearbeitet, man ist im Austausch untereinander. Dies spiegelt sich wider z.B. in gemeinsamen Pausen, in dem nicht jeder sein eigenes Süppchen kocht.
Das Team ist generell eher jung, macht es für ältere Kollegen jedoch nicht komisch oder anders. Es gibt hier keine Unterschiede.
Das Team wird, soweit möglich, mit einbezogen bzw. berücksichtigt in Entscheidungen, was ich gut finde, sofern es darstellbar ist. Man kann jederzeit Ideen und Vorschläge einbringen und kommuniziert auf absoluter Augenhöhe.
Grundlegend ja! Hybride Arbeitsplätze sind entsprechend modern gestaltet. Mit zweiten Bildschirm und es gibt höhenverstellbare Schreibtische, was ein riesiger Pluspunkt ist Ein Blick ins grüne ist motivierend. Klima und Beleuchtung könnten optimiert werden, jedoch sind hier die Hände gebunden in den Räumlichkeiten.
Durch monatliche Update-Veranstaltungen erhält man einen transparenten Einblick sowie Überblick über aktuelle Themen und die Entwicklung.
Absolut! Mehr Frauen in Führungspositionen als Männer ist ein klares Indiz!
In einem dynamisch wachsenden Markt und spannenden Kundenumfeld, wird dennoch der Arbeitsalltag nicht langweilig. Auch wenn die Aufgaben grundlegend ähnlich sind, so macht es am Ende der Kunde entscheidend und man kann sich selbst sehr viel einbringen und selbst den Weg zum Ziel beschreiten.
Homeoffice, Hunde waren erlaubt und auch gerne gesehen
Spannendes Kundenumfeld (Handwerk/KMU) und moderne Büros in Nürtingen.
Die Kommunikation. Durch das extrem schnelle Wachstum hat man den Anschluss an die Belegschaft verloren. Was früher eine große Familie war, ist heute in kleine Grüppchen zerfallen, die unter sich bleiben. Ein echter Austausch über die Teamgrenzen hinweg findet kaum noch statt.
Transparentere Kommunikation von oben nach unten. Teamevents fördern, die nicht nur die bestehenden ‚Cliques‘ stärken, sondern das gesamte Team wieder zusammenbringen. Prozesse müssen mit dem Wachstum schritthalten.
Und: Versprechen einhalten
Wird gerade etwas aufpoliert
Obwohl angeboten - kam nie zustande. Auch innerhalb der Abteilungen war es nicht möglich
Zu wenig. Es wurde für nach der Probezeit mehr vereinbart, war aber nach Jahren noch das Anfangsgehalt
In Grüppchen gut
Flexibles Arbeiten, hohe Wertschätzung, Teamarbeit und soziales Verhalten
Tolle Kollegen, humorvoller und lockerer Umgang miteinander. Die Stimmung wurde aber immer schlechter.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office Regelung und individuelle Lösungen für Familie/Hobbies die Zeit in Anspruch nehmen
Es gibt Weiterbildungsangebote, aber nicht wirklich Aufstiegsmöglichkeiten
Sehr undurchsichtig. Gleiche Leistung wird z.T. völlig unterschiedlich bezahlt und Versprechungen nicht eingehalten
Grüppchen Bildung, aber innerhalb der Grüppchen war der Zusammenhalt gut.
Kaum geschulte Führungskräfte, sehr chaotisch und unerreichbare Zielvereinbarungen.
Sehr schlecht an die öffentlichen Verkehrsmittel angebunden, aber gute Arbeitsplatzausstattung
Wurde zunehmend schlechter. Führungskräfte tragen nur die ausgewählte Infos weiter, den Rest erfährt man mit Glück über Ecken. Es wird kein "Miteinander"-Gefühl vermittelt.
Hoher Frauenanteil, aber so gut wie jeder kommt über Kontakte rein. Daher kein sehr diverses Team
So verdient kununu Geld.