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4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,0Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Unklare Kommunikation, hoher Druck, wenig Wertschätzung

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ein wichtiger erster Schritt wäre, die aktuellen Strukturen, den Führungsstil und den Umgang mit Mitarbeitenden und Kund:innen grundsätzlich zu reflektieren und zu hinterfragen Aus meiner Sicht liegen die größten Hebel auf Führungsebene. Ohne eine kritische Auseinandersetzung damit fällt es schwer, dass sich die Arbeitskultur nachhaltig verändert.
Konkret würde ich mir wünschen: realistischere Zeit- und Budgetplanung, eine stärkere Senior-Struktur im Team, eine Fehlerkultur, in der Probleme gemeinsam gelöst statt Einzelnen zugeordnet werden, sowie klarere und persönlichere Kommunikation.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe die Arbeitsatmosphäre als sehr unangenehm erlebt.

Das Team bestand überwiegend aus Junioren, Werkstudent:innen, Praktikant:innen. Aus meiner Sicht fehlte eine ausreichende Senior-Struktur, die Orientierung und fachliche Begleitung hätte geben können.
Gleichzeitig stand das Arbeiten unter hohem Druck. Die Budgets waren von Beginn an sehr knapp und aus meiner Sicht unrealistisch kalkuliert. Das Budget wurde regelmäßig überschritten. Weniger erfahrene Kolleg:innen brauchten mehr Begleitung und Zeit. Auf diesen Zusammenhang wurde hingewiesen. Die Verantwortung wurde trotzdem beim Team gesucht und es wurde Druck gemacht.
Nach Budgetüberschreitungen gab es Meetings, in denen nach dem “Fehler” gesucht wurde und einzelne Kolleg:innen vor dem Team namentlich genannt wurden. Das hat die Stimmung im Team spürbar belastet.
Die Fluktuation habe ich als auffällig hoch erlebt: In meiner Zeit sind viele Kolleg:innen nach etwa ein bis zwei Jahren gegangen.

Image

Nach außen wirkt die Firma durch einen starken Internetauftritt sehr positiv. Mein Eindruck von innen war ein anderer: Ich hatte das Gefühl, dass das Außenbild nicht immer mit dem Arbeitsalltag übereinstimmte. Dem Image wurde aus meiner Sicht sehr hohe Bedeutung beigemessen. Auch die Kommunikation nach Außen oder mit Kunden wurde meiner Erfahrung nach streng kontrolliert.

Work-Life-Balance

Urlaub wurde in der Regel genehmigt, war aber nicht immer unkompliziert und war häufig mit Diskussionen verbunden. Das habe ich als unnötigen Aufwand und wenig Wertschätzung erlebt. Überstunden waren meistens kein Thema, das war positiv.

Karriere/Weiterbildung

Mir sind kaum Weiterbildungsangebote bekannt. Auch innerhalb des Teams waren die Entwicklungsmöglichkeiten begrenzt, sodass man nach einer Weile das Gefühl hatte, fachlich und beruflich nicht weiterzukommen. Ich vermute, dass das mit ein Grund für die hohe Fluktuation ist, denn viele Kolleg:innen sind nach etwa ein bis zwei Jahren gegangen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team war sehr gut. Es gab viele kompetente Kolleg:innen, die eng zusammengearbeitet und sich gegenseitig unterstützt haben. Das war für mich einer der besten Aspekte der Arbeit dort.

Vorgesetztenverhalten

Bei Kritik oder aus meiner Sicht eindeutigen Fehlern habe ich von der Geschäftsführung keine Entschuldigung erlebt. Wertschätzung habe ich kaum erlebt: Gute Ergebnisse wurden als selbstverständlich angesehen, bei Fehlern oder Problemen wurde die Verantwortung beim Team gesucht.

Arbeitsbedingungen

Das Büro war ein Großraumbüro mit hohem Geräuschpegel, da viele Kolleg:innen parallel in Calls waren. Rückzugsmöglichkeiten gab es kaum: Es gab nur einen Besprechungsraum, der von mehreren Parteien genutzt wurde und dadurch meist belegt war. Konzentriertes Arbeiten war so schwierig und die Arbeitsumgebung habe ich als stressig erlebt. Beim Büro wurde aus meiner Sicht stärker auf Design als auf Komfort geachtet, zum Beispiel gab es keine höhenverstellbaren oder Steharbeitsplätze.
Homeoffice war nur eingeschränkt möglich. Zu Beginn wurde das anders vermittelt. Ein fester Homeoffice-Tag musste erst durchgesetzt werden und spontane Homeoffice-Tage waren nur mit gewichtigem Grund möglich. Ich habe das als Misstrauen gegenüber den Mitarbeitenden empfunden.

Kommunikation

Absprachen liefen meistens schriftlich ab. Nachrichten blieben lange unbeantwortet oder nicht ausreichend beantwortet, obwohl man konkrete Antworten brauchte.
Mehrfach wurde auf Absprachen aus Meetings verwiesen (“Wir haben doch gesagt, dass…”), an die weder ich noch andere Anwesende sich erinnern konnten.
Informationen und Forderungen wurden schriftlich, oft ohne Kontext und ohne klar formulierte Aufgabe gestellt. Man musste regelmäßig mehrfach nachfragen, was konkret gewünscht war. Ich habe diese Art der Kommunikation als sehr unangenehm erlebt.
Kurz vor Abgaben und Präsentationen wurde häufig noch viel geändert. Das hat zu sehr hohem Druck und Dauerstress geführt.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung habe ich im Verhältnis zur Verantwortung, die das Team getragen hat, als nicht angemessen empfunden. Aus meiner Sicht lag sie unter dem, was in der Branche üblich ist. Entwicklungsmöglichkeiten beim Gehalt gab es kaum: Gehaltswünsche waren in meiner Erfahrung mit langen Diskussionen verbunden und wurden am Ende meist nicht umgesetzt. Auch bei Benefits musste man sich Zusagen mühsam erarbeiten. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gab es in meiner Zeit dort nicht.

Gleichberechtigung

Ich hatte den Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt wurden. Benefits wurden aus meiner Sicht nicht einheitlich vergeben, die Kriterien waren für mich nicht nachvollziehbar. Wünsche nach Benefits waren häufig mit längeren und sehr zähen Diskussionen verbunden. Auch beim Gehalt hatte ich den Eindruck, dass es Unterschiede gab und Transparenz darüber musste man sich selbst erarbeiten.

Interessante Aufgaben

Die Projekte waren interessant und abwechslungsreich. Praktikant:innen und Werkstudent:innen konnten viel aus ihrer Zeit mitnehmen und wurden vom Team gut begleitet und unterstützt.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Viel Verantwortung. Wenig Führung. Noch weniger Vertrauen.

1,1
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Wenn man einmal erleben möchte, wie sich nahezu jedes klassische Klischee über eine schlecht geführte Agentur in einem Unternehmen bündeln lässt, ist man hier gut aufgehoben.

Junge Teams übernehmen viel Verantwortung.
Erfahrene Führung fehlt.
Die Fluktuation ist hoch.
Entwicklung ist wenig transparent.
Homeoffice muss man sich verdienen.
Überstunden werden nicht bezahlt.

Und bei Projekten, die regelmäßig über Budget liefen oder organisatorisch ins Straucheln gerieten, wurden die Ursachen selten konsequent bei Planung, Ressourcen, Briefing und Projektmanagement gesucht, sondern die Verantwortung landete am Ende erstaunlich zuverlässig bei den Mitarbeitenden in der Kreation.

Das eigentlich Traurige daran: Das Team kann es.

Die Mitarbeitenden sind engagiert, kreativ und bereit, Verantwortung zu übernehmen. Aus meiner Erfahrung wurde dieses Potenzial aber nicht durch Vertrauen, gute Führung und Entwicklung genutzt, sondern vielfach durch Druck und Kontrolle.

Verbesserungsvorschläge? Keine, die nicht auch mit einem kompletten Führungswechsel einhergehen würden. Ein sinnvoller Anfang wäre aber, einmal grundsätzlich zu hinterfragen, ob die aktuellen Strukturen, die Führung und der Umgang mit Mitarbeitenden und Kund:innen noch zeitgemäß sind.

Daher: Wenn man es strukturell nicht auf die Reihe bekommt, empathisch und nachhaltig zu wachsen und zukunftssichere Jobs zu schaffen, sollte man vielleicht irgendwann aufhören, sich selbst zu verwalten, und den Platz für Unternehmen freimachen, die einen echten Mehrwert für Wirtschaft, Kund:innen und Mitarbeiter:innen bieten.

Arbeitsatmosphäre

Wo soll man da nur anfangen?

Die Führungs- und Organisationsstruktur war für mich eines der größten Probleme. Zwischen operativem Team und Gründerinnen gab es praktisch keine wirkliche Führungsebene. Keine ausreichende Senior-Struktur, kaum erfahrene Führungskräfte und wenig Menschen, die zwischen strategischer Verantwortung und operativer Umsetzung hätten vermitteln können.

Gleichzeitig bestand das Team zu großen Teilen aus Juniors, Werkstudent:innen und Praktikant:innen. Das Ergebnis: sehr viel Verantwortung bei sehr wenig Erfahrung und entsprechend wenig Orientierung, wenn es schwierig wurde.

Dazu kam eine aus meiner Sicht auffällig hohe Fluktuation. Wenn ständig Menschen gehen und anschließend wieder neue Juniorprofile nachbesetzt werden, ist irgendwann vielleicht nicht mehr die Besetzung freier Stellen das Problem, sondern die Frage, warum die Stellen überhaupt ständig frei werden.

Image

Sein & Schein.

Auf Google wirken die Bewertungen zunächst sehr positiv. Nach meiner Zählung stammen jedoch mindestens 8 der aktuell 13 Bewertungen von (ehemaligen) Mitarbeitenden.

Die positiven Erfahrungen einzelner Mitarbeitender möchte ich nicht in Frage stellen, halte die Bewertungen aber nur für bedingt repräsentativ. Sie stehen für mich in deutlichem Kontrast zur Stimmung im Team und den Arbeitsbedingungen, die ich über längere Zeit erlebt habe.

Eine ähnliche Diskrepanz sehe ich beim „Skill“-Image: Nach außen wirkt die Agentur sehr seniorig und breit aufgestellt, mit dem Anspruch, verschiedenste Leistungen auf hohem Niveau abzudecken. Wie dieser Anspruch mit einem kleinen, überwiegend jungen und stark wechselnden Team dauerhaft eingelöst werden soll, ist für mich fraglich.

Mein Eindruck war, dass fehlende Expertise der Gründerinnen großteils durch generative KI wie ChatGPT kompensiert wurde. KI ist längst eines der wichtigsten Tools für Marke und Design. Fraglich ist nur, wo sinnvolle Unterstützung aufhört und fehlende eigene Expertise beginnt.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklung? Lieber neu besetzen.

Wer auf eine nachvollziehbare Karriereentwicklung hofft, hat leider Pech gehabt.

Einen klaren und transparenten Entwicklungsplan habe ich nicht erlebt. Welche Kriterien zu mehr Verantwortung, einem höheren Titel oder mehr Gehalt führen, waren für mich nicht nachvollziehbar.

Mein Eindruck war eher: Entwicklung möglichst vermeiden, Aufgaben trotzdem ausweiten und wenn es irgendwann nicht mehr passt, lieber wieder ein neues Juniorprofil einstellen.

Das ist natürlich eine sehr kosteneffiziente Strategie.
Für Mitarbeitende mit langfristigen Ambitionen ist sie allerdings weniger attraktiv.

Kollegenzusammenhalt

Geteiltes Leid ist halbes Leid.

Viele Kolleg:innen waren unglaublich engagiert, hilfsbereit und haben trotz der teilweise massiv widrigen Rahmenbedingungen, der sehr jungen Teamstruktur und der aus meiner Sicht schlechten Führung sehr gute Arbeit geleistet. Der Zusammenhalt im Team war entsprechend stark und vertrauensvoll.

Eine Ausnahme war für mich das Projektmanagement, das ich weniger als unterstützende Schnittstelle zum Team, sondern eher als Antreiber und Kontrollinstanz wahrgenommen habe. Dabei hatte ich häufig den Eindruck, dass die eigene Absicherung und das Vermeiden, bei den Gründerinnen in Ungnade zu fallen, wichtiger waren als der Rückhalt für das Team.

Arbeitsbedingungen

Stress im Office oder Zuhause?

Bei der Arbeitsumgebung gab es keine besonderen Highlights. Schreibtisch, Stuhl, Monitor, Küche, Klo. Höhenverstellbare Schreibtische gab es leider nicht. Dafür eine Ecke mit eher unbequemen Barhockern zum Stehen. Kleiner Haken: kein Monitor. Wer im Stehen arbeiten wollte, musste dann mit dem Laptopbildschirm vorliebnehmen. So choose your fighter wisely.

Homeoffice wurde zu Beginn deutlich positiver dargestellt, als es sich später im Arbeitsalltag angefühlt hat. Die Standardregelung war meist maximal ein Tag Homeoffice pro Woche. Alles darüber führte regelmäßig zu Diskussionen. Wer über ein paar Wochen ein- oder zweimal öfter im Homeoffice war, wurde darauf angesprochen. Homeoffice musste man sich aus meiner Erfahrung zunächst regelrecht erarbeiten und war gerade anfangs stark eingeschränkt. Das ist natürlich möglich, sagt aber einiges über das zugrunde liegende Menschenbild aus. Wer erst beweisen muss, dass man ihm Homeoffice zutraut, erlebt keine besonders vertrauensbasierte Arbeitskultur.

Kommunikation

Gute Kommunikation & Führung? Lieber Druck und Misstrauen.

Die Kommunikation und Führung habe ich als diffus, inkonsistent und wenig unterstützend erlebt. Statt Mitarbeitende durch klare Kommunikation, Vertrauen und Empowerment zu führen, wurde aus meiner Erfahrung häufig über Druck, Kontrolle und Fehlersuche gearbeitet.

Ein Satz, der sinngemäß sehr regelmäßig fiel:
„Wir haben doch gesagt …“

Das Problem daran: Was vorher eindeutig kommuniziert worden sein sollte, war für die Betroffenen im Arbeitsalltag nicht immer annähernd so eindeutig.

Verantwortung wurde gerne nach unten delegiert. Wenn etwas gut lief, war das offenbar selbstverständlich. Wenn etwas nicht lief, wurde sehr genau untersucht, wer was wann warum nicht richtig gemacht hatte.

Wer ständig damit rechnen muss, dass im Nachhinein genau geprüft wird, wer für einen Fehler verantwortlich war, arbeitet irgendwann nicht mehr aus Verantwortungsbewusstsein, sondern vor allem aus Angst, am Ende dafür verantwortlich gemacht zu werden.

Gehalt/Benefits

Gehalt & Benefits? Viel darf man nicht erwarten. Obst schon.

Die Bezahlung empfand ich als unterdurchschnittlich. Für die Verantwortung, die teilweise übernommen wurde, stand das Gehalt für mich in keinem angemessenen Verhältnis. Überstunden…you know the drill…wurden nicht bezahlt. What a surprise.

Auch bei den Benefits fehlte mir Transparenz und Einheitlichkeit. Mein Eindruck war: Wenn jemand etwas einfordert, schaut man, was sich machen lässt. Von sich aus wird wenig kommuniziert. Eine transparente Übersicht darüber, welche Benefits es gibt und wer was bekommt, gab es nicht.

Wenn man mehr wissen wollte, musste man sich bei Kolleg:innen durchfragen. Die Liste, die ich mir dadurch zusammenreimen konnte: ÖPNV-Ticket, Jobrad, Fitnessangebot. Ob es noch mehr gab und wer was nach welchen Kriterien bekam, blieb für mich offen. Vielleicht wurde einfach gewürfelt.

Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld gab es ebenfalls nicht. Auch zusätzliche freiwillige Vorsorgeleistungen, etwa einen Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, gab es nicht.

Ahh, aber es gab einen Obstkorb ... ne, eine Gemüsekiste, ach keine Ahnung, was das war.


Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

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Inspirierende Designagentur mit herausragendem Teamzusammenhalt und Fokus auf Kreativität und Entwicklung

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Förderung von Kreativität und Innovation
- Mitarbeiterpartizipation und Einbindung
- Offene Kommunikation und Feedback-Kultur
- Flexibilität und Work-Life-Balance
- Teamzusammenhalt und Zusammenarbeit
- Unternehmenskultur und Werte

Verbesserungsvorschläge

- Weiterbildungs- und Entwicklungsprogramme weiter ausbauen
- Verbindlichkeit gegenüber den Angestellten, wie gegenüber Kunden
- Mitarbeiteranerkennung und Belohnungssysteme optimieren
- Ausbau von Sozialleistungen

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsumfeld in unserer Designagentur ist inspirierend und motivierend. Es herrscht eine offene und kreative Atmosphäre, die es den Mitarbeitern ermöglicht, ihr volles Potenzial auszuschöpfen.

Image

Unsere Designagentur hat ein hervorragendes Image in der Branche. Unsere Agentur wird von Kunden und Partnern gleichermaßen geschätzt und respektiert. Ich bin stolz darauf, Teil eines Teams zu sein, das für seine Kreativität, Innovation und Professionalität bekannt ist.

Work-Life-Balance

Unsere Agentur legt großen Wert auf eine gesunde Work-Life-Balance. Es werden flexible Arbeitszeiten angeboten und Möglichkeiten zur Remote-Arbeit bereitgestellt. Dadurch können die Mitarbeiter ihre beruflichen und persönlichen Verpflichtungen besser miteinander vereinbaren.

Karriere/Weiterbildung

Die Agentur investiert in die Weiterbildung und Entwicklung ihrer Mitarbeiter. Die persönliche Entwicklung wird gefördert. Es werden Schulungen und Workshops angeboten, um sicherzustellen, dass wir stets auf dem neuesten Stand der Branche bleiben.

Gehalt/Benefits

Es werden wettbewerbsfähige Gehälter gezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird viel Zeit und Mühe investiert, um sich hier stetig weiterzuentwickeln und auch pro bono soziale Projekte übernommen. Große Bemühungen sich so nachhaltig zu verhalten wie möglich.

Kollegenzusammenhalt

Das Team arbeitet eng zusammen und unterstützt sich gegenseitig in allen Belangen. Es herrscht einer hoher Teamgeist. Das schafft nicht nur eine positive Arbeitsatmosphäre, sondern fördert auch die Kreativität und das Engagement jedes Einzelnen.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Team ist eher jung, aber wenn es ältere Kollegen gäbe, wäre der Umgang sehr gut, sowie sonst auch innerhalb des Teams.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte in unserer Agentur sind kompetent und unterstützend. Sie stehen den Mitarbeitern zur Seite und fördern ihre persönliche und berufliche Entwicklung. Es gibt klare Kommunikationskanäle und regelmäßige Leistungsbeurteilungen. Auch hier gibt es nur den Aspekt von hoher Auslastung auf Führungsseite, sodass manchmal Termine / Gespräche verschoben werden müssen.

Arbeitsbedingungen

Es wird großen Wert auf sehr gute Arbeitsbedingungen gelegt. Die Arbeitsplätze sind modern ausgestattet und werden den individuellen Bedürfnissen der Mitarbeiter gerecht werden.

Kommunikation

Die Zusammenarbeit im Team ist hervorragend. Jeder Mitarbeiter wird wertgeschätzt und respektiert. Es gibt regelmäßige Meetings und Feedback-Sessions, um sicherzustellen, dass alle auf dem richtigen Kurs sind. Manchmal bleibt aufgrund von Zeitmangel, etwas auf der Strecke.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird großgeschrieben. Alle Mitarbeiter werden unabhängig von Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit, sexueller Orientierung oder religiösen Überzeugungen fair und respektvoll behandelt. Wir fördern eine inklusive Kultur, in der Vielfalt geschätzt und gefördert wird. Chancengleichheit und Gleichstellung sind integraler Bestandteil unserer Unternehmenswerte.

Interessante Aufgaben

Die Projekte sind spannend und abwechslungsreich. Es gibt immer neue Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt, was die Arbeit interessant und motivierend macht. Wir haben die Möglichkeit, innovative Ideen umzusetzen.

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Ein Arbeitsplatz mit Teamspirit, Mitgestaltung und Flexibilität!

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen und Mitzugestalten
- ständiges Streben die Teamkultur zu fördern, gemeinschaftliches Miteinander auf Augenhöhe
- Flexibilität in der Gestaltung des Arbeitsalltags (Home Office/Office, Remote Work, flexible Arbeitszeiten, etc.)
- Hoher Anspruch an eigenen Arbeit, Exellenz-Bestreben

Umgang mit älteren Kollegen

Da wir insgesamt ein sehr junges Team sind (ca. 20-35) ist es schwer diesen Punkt wirklich zu bewerten. Innerhalb des insgesamt eher jungen Teams herrscht aber ein sehr guter Umgang.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 4 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Agentur khor durchschnittlich mit 2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Kunst/Kultur (3,6 Punkte). 0% der Bewertenden würden Agentur khor als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 4 Bewertungen gefallen die Faktoren Umwelt-/Sozialbewusstsein, Umgang mit älteren Kollegen und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 4 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Agentur khor als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.