120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein sehr freundliches und kompetentes internationales Team
Absoluter Teamgedanke
Top
Sehr gute Kommunikation auf allen Ebenen bis hin zum CEO.
In allen Bereichen
Traumjob
Freiheiten und Vertrauen
Bezahlung könnte besser sein.
Social engagement
More woman in leadership functions
ich kann löt arbeit mit Mikroskop gerne arbeiten ich kann löt chip und filter und alle kleine teile .
Selbstmanagement, Homeoffice, Verguetung, Extras
die starren Prozesse
weniger globale (starre) Prozesse
Viel Freiheit und hohe Eigenverantwortlickeit, Rentenvorsorge
träge Prozesse, sehr hoher Aufwand um Ziele zu erreichen
mehr Flexibilität und Pragmatismus
Bei den Headhuntern gelten Mitarbeiter von Agilent als besonders qualifiziert und werden gern gesehen. Image bei den Kunden scheint etwas besser zu sein als bei den Mitbewerbern.
Ich kann mir meine Zeit frei einteilen - Der Job nimmt viel Raum ein, weil man durch die Bezahlung in Fixum und Kommission nicht wirklich mal entspannt krank oder im Urlaub sein kann, wenn der Kunde mit Auftrag droht.
Zielsetzung an der Realität vorbei.
Die gebotenen Sozialleistungen greifen nur am Hauptstandort (Sportangebot, kostenfreie Fahrräder, Sommerfest, Weihnachtsfeier, kostenlose Getränke...) Vorsorgeprogramme gelten für alle.
Wir fahren immer noch Diesel
Hängt sehr davon ab, wen man vorgesetzt bekommt. Allgemein aber wenig wirklich gute Führung. So lange alles läuft ist es o.k.. Äußert man Kritik wird man mit Geschwafel versucht ruhig zu stellen.
Zu großes Vertriebsgebiet.
Hoher Frauenanteil. Viele Väter in Elternzeit.
Es liegt an mir, was ich aus den Projekten mache. Interessante Aufgaben innerhalb der Firma muss man selber finden.
Tolles Klima, internationale Möglichkeiten
Guter Zusammenhalt unter Kollegen
Keine festen Arbeitszeiten. Gute Sozialleistung. Gewinnbeteiligung zwar gering aber vorhanden. Kostenlose Getränke, kaffee
Kein restriktiver Dresscode. Man kann im Sommer auch in Shorts und T-Shirt kommen.
Die Macht der Vorgesetzten willkürlich über die Verteilung der variablen Gehaltsanteile zu entscheiden.
Zurück zum HP-Way.
Amerikanische Firma halt. Und dazu noch Aktiengesellschaft. Wallstreet steht an erster Stelle. Nur das schnelle Geld zählt. Dafür werden auch mal langfristige Projekte gestrichen oder gekürzt. Aber für Wahlkampfunterstützung der Republikaner reicht es noch. Man beruft sich immer wieder auf die Wurzeln von HP. Aber Bill Hewlett und Dave Packard würden sich im Grab umdrehen, wenn sie sehen würden, was aus ihrem Lebenswerk geworden ist. Die legendäre Firmenphilosophie der beiden, der "HP-Way" ist dahin, geopfert auf dem Parkett der Wall-Street.
Weiterbildungsmöglichkeiten ohne Ende. Man hat zwar kein Konzept, aber jede Menge Angebote. Karriere macht allerdings nur, wer in den richtigen Seilschaften ist.
Eine der wenigen Firmen, die ich kenne, die keine Arbeitnehmer Sparzulage bezahlt. Man ist auch nicht im Arbeitgeberverband und damit nicht an Tarifabschlüsse gebunden. In den letzten Jahren ist die Gehaltsanpassung des öfteren unter dem Industrie-Durchschnitt ausgefallen. Und wenn die Geschäfte mal nicht so gut laufen, oder Wallstreet verschnupft ist, dann gibt es auch mal gar nichts. Wenn es wieder besser läuft wird das aber nicht nachgeholt. So sinkt das Gehaltsniveau immer mehr ab. Wurde früher recht gut bezahlt, ist das heute höchstens noch Durchschnitt. Tendenz fallend.
Umweltbewusstsein ist OK. Aber Sozialbewusstsein? Durch (legale) Steuerflucht bezahlt man vor Ort keine Gewerbesteuer. Ist zwar bei internationalen Konzernen inzwischen üblich, aber sozial ist es trotzdem nicht. Da helfen die paar Alibi-Spenden für soziale Projekte auch nichts.
Wer es mit 50 noch nicht zum Vorgesetzten geschafft hat, ist abgemeldet.
Sehr unterschiedlich. Wer Glück hat, bekommt einen guten Chef, aber es gibt auch viele Nieten unter den Vorgesetzten. Die Vorgesetzten haben die Entscheidung über die variablen Gehaltsanteile ihrer Mitarbeiter. Wer aufmuckt kriegt nichts. Willkür pur!
Immer wieder Probleme mit der Klimatisierung. Man sollte nicht glauben, daß das im Jahr 2019 immer noch so ein Problem darstellt. Selbst im Neubau hat man das nicht im Griff, wo man doch aus den Erfahrungen bei den anderen Gebäuden hätte lernen können. Unglaublich! Hinzu kommt der Lärmpegel in den Großraumbüros. Da war wohl modernes High-Tech-Design wichtiger. Die Decken der Büros sehen aus wie in einer Lagerhalle. Sichtbarer Beton und Lüftungsrohre. Kein Wunder, daß es zu laut ist. Eine angenehmes Arbeitsumfeld geht anders. Für 50 Mio. Baukosten hätte man das auch besser machen können.
Immer weniger wird selbst entwickelt. Da kauft man Technologie lieber, indem man eine Startup-Firma für teures Geld aufkauft. Die Jobs im Haus werden immer langweiliger. Talente werden mit administrativen Aufgaben frustriert. Deshalb kommen auch kaum noch wirklich gute Leute.
top Sozialleistungen, Mitarbeiter werden sehr unterstützt, wenn sie es wollen, mein Team ist toll
n/a
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So verdient kununu Geld.