121 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
So ziemlich alles
Das offene Klima. der lockere Umgang miteinander, die hohe Leistungsbereitschaft und -wille.
Großraumbüros die Spaß machen zusammen zu arbeiten
Besonders gute Pensionsleistungen
Regelmäßige Informationen der Mitarbeiter über die "Lage der Nation"
Ich wundere mich über einige negative Äußerungen auf dieser Plattform über die Firma. Ich denke, dass hat sehr oft persönliche Gründe. Ich kann für mich nicht sagen, dass ich etwas an diesem Arbeitgeber auszusetzen hätte. Im Gegenteil, nach bisher zwei vorherigen Arbeitgebern muss ich sagen, dass hier ist eindeutig der Beste.
Ehrlich gesagt fällt mir spontan nichts ein, was über das normale Grummeln das man immer mal hat wenn der Tag nicht so läuft wie man will.
Die Firma dürfte ruhig mehr aus sich raus kommen. Ich will damit sagen, dass die Qualitäten der Firma wirklich excellent sind, aber sie noch nicht gelernt hat das an den Mann (Bewerber) zu bringen. Wer erst mal den Weg ins Bewerbungsinterview geschafft hat, wird vielleicht verstehen was ich meine. Eine Perle im Schafspelz und kein Wolf :)
Ja, ich bin stolz hier zu arbeiten. Nur schade, dass insbesondere durch unsere Produkte, die nicht wie damals bei HP vom Endkunden gekauft werden, wir in der allgemeinen Öffentlichkeit nicht so bekannt sind. Viele Ortsansässige glauben fälschlicherweise wir würden Drucker herstellen (wegen der HP Vergangenheit) Unsere Produkte sind und waren aber HighTech Produkte wie Flüssigkeitschromatographen. Spitzentechnologie!
Dadurch, dass wie in anderen Firmen, die Alterspyramide "zuschlägt", werden mehr und mehr Ersatzpositionen geschaffen. Darüber hinaus entwickelt sich das Unternehmen positiv, so dass gute Aussichten auf mittelfristige Sicht gegeben sind.
Auch wenn die Gewinnbeteiligung aktuell besser sein könnte, so sind die Gehälter vergleichbar zu anderen guten Unternehmen. Insbesondere die Pensionszusagen als Säule neben der gesetzlichen Rente sind Spitze.
Mülltrennung wird durchgeführt. Solaranlagen sind auf dem Firmendach. Auf Umweltbewußtsein der Mitarbeiter sowie in der Entwicklung wird großen Wert gelegt
Sehr offene Kultur
Die älteren sind die Know-How Träger schlecht hin. Insbesondere im R&D Bereich.
Hier zu sagen, dass alles eitel Sonnenschein, wäre nicht realisitsch. Die Vorgesetzten die ich bisher erlebt habe, sei es die eigenen oder welche aus der "Nachbarschaft" war durchweg positiv.
Die Gebäude sin daus den 70/80er Jahre. Diese werden in Kürze durch einen Neubau ersetzt und die alten renoviert. Während andere über unmögliche Hitze am Arbeitsplatz klagen kann ich mich nicht darüber beklagen.
Jeden Monat gibt es öffentlich verfügbare Informationen für alle Mitarbeiter in denen man Fragen stellen kann. Ich habe bei vorherigen Arbeitgebern nie so viel Transparenz erlebt.
Wurde sofort bei Einstieg nach dem Masterstudium mit verantwortungsvollen Aufgaben incl. Eigenverantwortung betraut.
Die Kollegen und Vorgesetzten haben immer Zeit und ein offenes Ohr bei Fragen.
Die Einarbeitung wurde sehr gut betreut, man hat sich nie allein gelassen gefühlt. Entsprechend hoch war und ist die Lernkurve.
Darüber hinaus herrscht gegenüber dem direkten Vorgesetzten sowie dem Management eine offene und auf einer Ebene stattfindende Kommunikationskultur. Bestes Beispiel sind hier die monatlich stattfindenden Versammlungen. Bei dieser Gelegenheit wird man immer über die aktuellen Zahlen infomiert sowie mit wichtigen Neuheiten/Informationen versorgt.
Toll sind auch die Möglichkeiten bezüglich flexbiler Arbeitszeit (verschiedene Arbeitszeitkonten) und betrieblicher Altersvorsorge
Eher schwierig aufgrund von Komplexität am Anfang die Konzernstruktur zu verstehen.
Auch an die sehr offene und fast "freundschaftliche" Unternehmenskultur muss man sich evtl. erst gewöhnen bzw. darf diese nicht falsch interpretieren.
Legerer Dresscode.
Seilschaften regieren. Mitarbeiter werden um ihre Gewinnbeteiligung gebracht, indem man die Berechnungsformel immer wieder zu Ungunsten der Mitarbeiter verändert.
Den HP-Way wieder einführen. Dieser hat die Firma HP nach oben gebracht. Agilent als Erbe hat den Wert des HP Way nicht begriffen. Das rächt sich nun. 180º Wende wäre notwendig.
Vor ein paar Jahren hat man Steuerflucht (legel) begangen und bezahlt keine Gewerbesteuer mehr am Standort. Gewinne zigt man natürlich auch keine mehr in Deutschland. Ein paar billige Alibi-Aktionen werden gemacht um sich ein soziales Image zu geben.
Karriere macht, wer in den richtigen Seilschaften ist. Querdenker haben keine Chance.
Kenne sonst kein Unternehmen, das keine VWL bezahlt. 10 % des Gehalts sollen variabler Anteil sein. Damit wäre man mittelmäßig bezahlt. Aber die 10 % gibts meistens nie, weil dafür die notwendigen utopischen Finanzegebnise des Konzenrs nicht werden.
Umwelt ja, sozial nein. Thema Steuerflucht. Siehe Image.
Im neuesten Gebäude ein Klima-Anlage, die den Namen nicht verdient. Fast unzumutbare arbeitsbedingungen. Entweder sickige Luft oder kalte Zugluft. Beim Bau wurde halt nur das Billigste verwendet.
HIer werden Talente verheizt. Qualifizierte Ingenieure werden so mit administrativen Nebentätigkeiten zugeballert, dass sie kaum noch ihre Kreativität entfalten können.
Den relativ offenen Umgang zwischen den Beschäftigten empfand ich als angenehm. Die mögliche private Nutzung der IT-Umgebung war zeitgemäß gut.
Das System zur Leistungseinstufung der Mitarbeiter und zur Gehaltsfindung ist zu wenig objektiv.
das Potential der Mitarbeiter nutzen
Geschäftsprozesse "entschlacken"
Kommunikationsmittel nicht auf dem Stand der Technik. Ineffektive, umständliche Prozesse machen Abläufe schwerfällig.
freie Arbeitszeiteinteilung erlaubt zwischendurch Joggen oder Radfahren
Berufliches Fortkommen war nicht möglich. Für amerikanische Firma sehr starr. Karriere im klassischen Sinn unrealistisch, es sei denn Vitamin B.
Keine Schulungen, Seminare, es wurde immer am Geld geklemmt.
Bezahlung war unterdurchschnittlich für hightech Firma. Verbesserung durch Firmenwechsel, da macht Einsatz wieder Spaß. Lohnzusatzleistungen ganz ok, aber nicht top notch.
Viele Beschäftigte über 45
viele Sprüche bei Gehaltsverhandlung aber Unterstützung/Förderung Fehlanzeige
Property teilw. ungepflegt. Arbeitsräume in Container wenn man Pech hat, sonst ok
Kommunikation war intern oft in Englisch obwohl wenig internationaler Austausch bestand.
viele Aufgaben - wenig Befugnisse
für erste Berufserfahrung ganz ok
Gutes Arbeitsklima, flexible Arbeitszeiten, selbstständiges Arbeiten nach Zielvorgabe, amerikanische Kultur wie Duzen und Ansprache mit Vornamen anstatt Siezen mit akademischem Titel; Duschen für Radfahrer, Jogger und andere Sportler
Outsourcen z. B. von IT
Modern und offen mit viel Spaß an der Leistung
Im Unternehmen herrscht ein angenehmes Klima
Zusammenarbeit mit Asien ist verbesserungswürdig.
Invest in Mitarbeiter zu gering
Mitarbeiterentwicklung durch geeignete Bildungs-/ Weiterbildungsmaßnahmen sollte mehr gefördert werden.
Rechtzeitige Nachwuchsrekrutierung, insbesondere in techn. Schlüsselpositionen, muss dringend forciert werden im Hinblick auf die Alterspyramide mit vielenälteren Kollegen in in absehbarem Zeitraum ausscheiden
Die Firma hat noch einiges an Firmenkultur aus den Tagen von Hewlett-Packard bewahrt.
Die Abhängigkeit von der Börse führt immer wieder zu schwer nachvollziehbaren Entscheidungen wie zuletzt die erneute Teilung der Firma.
So verdient kununu Geld.