25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klare Mission, man lernt sehr viel und ist immer geistig und sozial gefordert; Möglichkeit, die Energiewende mitzugestalten
teilweise ineffiziente Prozesse, die Zeit und Energie fressen, unklare Zuständigkeiten, teils fehlende oder ineffiziente Tools
Effizientere und transparentere interne Prozesse, professionelleres Finanz- und Vertragsmanagement
sehr kollegial und motiviert
Sehr guter Ruf als vertrauenswürdige Informationsquelle (zuweilen Shitstorms vom politischen Gegener, gehört dazu)
Gute Aufstiegsmöglichkeiten für Jüngere, aber Staff development model mehr oder weniger dauerhaft in Entwicklung...
Gehalt höher als vergleichbarer öffentlicher Dienst, branchenüblich für Politikberatung / angewandte Forschung, verschiedene Benefits (Gutscheine, Coaching, Gesundheitsmaßnahme, Kaffee, Obstkorb...)
Klimaneutralität als Mission
"Jung" dominierte Organisation, relativ wenige ältere Kolleg*innen (v.a. im mittleren Management und Serviceabteilungen). Nach meiner Wahrnehmung guter, kollegialer Umgang der Generationen miteinander. Allerdings bringen die vielen Jungen eine relativ hohe Fluktuation mit sich; durchschnittliche Betriebszugehörigkeit ist nicht sehr lange, was ich als etwas unruhig empfinde.
Mittleres Management sehr korrekt und unterstützend, Top-Management zuweilen unklar in der Kommunikation und hinhaltend
Freundlich und kollegial, aber Entscheidungsprozesse nicht immer transparent und nachvollziehbar
Sehr hohe kulturelle Diversität, aktive Förderung interkulturellen Austauschs, hohe Sensibilität für Geschlechtergerechtigkeit
tolles Büro
im Büro herrscht eine open-door policy, es ist sehr gut
In meinem Team herrscht eine gute Atmosphäre. Es gab ein super Onboarding, es gibt eine gut funktionierende und bestehende Struktur, wir geben uns viel konstruktives Feedback und können offen miteinander sprechen. Fairness und Vertrauen sind grundsätzlich gegeben, jedoch hatte ich auch manchmal den Eindruck, dass in manchen Situationen in der Organisation nicht fair gehandelt wurde. Viele Kolleg*innen sind bereit zu lernen und sich zu verbessern, auch wenn das nicht immer auf alle zutrifft. Aber auf die Meisten. Ich finde das Klima hier sehr angenehm, ;)
Auch wenn man hier mit Vertrauenszeit arbeitet, sind viele bei Agora sehr ambitioniert, was dazu verleitet, dass besonders von higher Management keine gute Work-Life-Balance vorgelebt wird. Die Erwartungshaltungen sind hoch, was bei Kolleg*innen auch für viel Stress sorgen kann und sich manche gezwungen fühlen mehr Zeit zu investieren und auch mal länger zu bleiben. HR versucht dagegen zu steuern, aber die Arbeitsbedingungen (politiknahes Umfeld, schnelle Entscheidungen etc.) lassen das auch nicht immer zu. Man kann aber in ruhigen Moment die Überstunden wieder abbauen. Urlaub kann auch nach Absprache jederzeit und teilweise auch relativ kurzfristig genommen werden - abhängig von der Länge. Es gibt auch die Möglichkeit Sabbaticals zu machen.
Man hat die Möglichkeiten sich durch Weiterbildung zu entwickeln und auch aufzusteigen. Was gemacht werden kann, ist wieder abhängig vom Teamleiter. Jedoch steht diese Option steht allen zu. Meiner Ansicht nach, gibt es mehr und schnellere Möglichkeiten aufzusteigen, wenn man inhaltlich arbeitet.
Grundsätzlich sind die Gehälter für einen non-profit/gemeinützigen Think Tank gut und relativ fair. Das ist jedoch auch abhängig davon, wie viel man zu Beginn als Einstiegsgehalt verhandelt. Es werden auch Benefits geboten, wie z.B. monatliche 50€ Gutscheine (unversteuert). In meiner Erfahrung kommt das Gehalt zuverlässig und meist bereits vor dem 1.
Bei Gehaltserhöhungen hätte ich mir mehr Transparenz gewünscht.
Es gibt viele hier, die Umweltbewusst sind. Eine "crazy idea", die umgesetzt wurde, ist der Agora Mirror, um unseren Strom Verbrauch zu messen (nur bedingt umsetzbar, wegen des Hauses). Anderseits gibt es bisher noch keine Policy oder Anreize, die z.B. "slow-traveling" begünstigen/fördern.
Ich nehme aber auch vereinzelt Verhalten wahr, das nicht immer umwelt-/sozialbewusst wirkt.
Ich finde die Zusammenarbeit mit Kolleg*innen hier super. Das ist eine Sache, die ich bei diesem Arbeitgeber sehr schätze. Hier sind tolle Menschen und auch wenn mal etwas nicht so super läuft, ist der Raum gegeben Dinge auszusprechen, konstruktiv und lösungsorientiert.
Aber wie überall gibt es auch Kolleg*innen, die nicht so gut in Teamarbeit sind, sich nicht selbst informieren und/oder sich nicht an Absprachen und Deadlines halten. Meist nicht aus Boshaftigkeit, wohl eher Überforderung und wegen Zeitmangels.
Das sind persönliche Erfahrungen/Beobachtungen, die mitunter auch von der eigenen Einstellung und Art abhängig sind sowie dem Gegenüber.
Hier herrscht generell ein informeller Umgang. Generell begegnet man sich hier mit Respekt. Auch den älteren Kolleg*innen.
Grundsätzlich gut, aber auch wieder sehr Team-abhängig. Manche könnten hier aber noch ein paar Leadership-Trainings mitnehmen und ihren eigenen Führungsstil entwickeln/verbessern.
Desktops/Screens, die sich mit den Laptops verbinden lassen, Windows Betriebsystem, es wird viel mit OpenSource Softwares gearbeitet, bequeme Schreibtischstühle, gut ausgestattete Küche. Man bekommt auch Austattung fürs Home Office. Remote Office ist auch innerhalb Europas erlaubt bis zu 30 Tage im Jahr. Außerhalb nur mit gültigem Pass oder in Verbindung mit einem Business Trip.
Es gibt hier viele Meetings und manche davon nicht immer sinnvoll. Es ist wichtig Grenzen zu ziehen damit man nicht unnötige viel Zeit für weniger relevante Informationen erhält. Jedoch werden hier auch immer mal wieder Erfolge gefeiert und kommuniziert. In meinem Team sind die Meetings relativ gut strukturiert und wir sprechen hauptsächlich über für uns relevante Themen um mit der Arbeit voranzukommen.
Es gibt eine Gendere Policy für Veranstaltungen und eine DEI Action Group, die auch eine jährliche Umfrage macht. Die Mitarbeitenden haben ein grundsätzliches Interesse an Gleichberechtigung, jedoch macht auf mich den Eindruck, dass das Engagement auf Entscheidungsebene unterschiedlich ausgeprägt ist. Ich glaube, dass es teilweise an Zeitmangel liegt, teilweise daran, dass es nicht priorisiert wird/als nicht so wichtig genug wahrgenommen wird, oder weil dafür das Geld fehlt. Dennoch würde mehr Unterstützung in Form von Kommunikation an Mitarbeitende, verbesserte Entscheidungsprozesse, Budgetvergabe, Widmung der eigenen Zeit und/oder fest geplante Leadership-Trainings zu Gleichberechtigung am Arbeitsplatz schon mehr Unterstützung signalisieren.
Es könnte noch mehr passieren, jedoch finde ich es verglichen mit vielen anderen Firmen sehr positiv.
Man kann sich vielseitig bei Agora einsetzen auch außerhalb des eigenen Arbeitsbereiches. Es ist sogar erwünscht. Man kann auch Rollen übernehmen, die nicht Teil der Job Beschreibung sind. In meinem Team schauen wir auch, dass jede*r die Aufgaben macht, die einem liegen und/oder gut gefallen. Ich kann mir meine Aufgaben auch selbst gestalten, wenn sie dem eigentlichen Ziel helfen. In meinem Team gibt es dafür viel Freiheiten. Manche Aufgaben könnten jedoch automatisiert werden um Zeit und Ressourcen zu sparen.
überwiegend freundlich und konstruktiv
noch im Aufbau, oft nicht transparent kommuniziert
teamabhängig
sehr durchwachsen, je nach Team
gut, aber mit Luft nach oben
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich großartig. Es gibt regelmäßige Teamevents und institutionalisierte Räume für den Austausch auch über Teamgrenzen hinweg. Es gibt eine gute Fehlerkultur und mit Kritik wird äußerst professionell umgegangen. Das Betriebsklima ist stets freundlich. Ich komme wirklich sehr gerne ins Büro!
Großartig! Ich bin sehr stolz sagen zu können, dass ich für Agora arbeite.
Kommt stark darauf an, in welcher Position man sich befindet. Ich für meinen Teil habe eine sehr gute Work-Life-Balance, aber ich weiß auch von Mitarbeitenden in höheren Positionen, dass es sehr stressig werden kann.
Hier gibt es noch Nachholbedarf. Es ist möglich relativ schnell relativ weit zu kommen, aber durch die flachen Hierarchien ist irgendwann Schluss. Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich. Auch Bildungsurlaub wird in der
Kommt darauf an, in welcher Position man ist. Für eine NGO überdurchschnittlich gut, aber auch in der freien Wirtschaft muss sich das Gehalt vor allem für die „normalen“ Positionen nicht verstecken. Als Energieexperte lässt sich aber in der freien Wirtschaft mehr verdienen.
Agora arbeitet daran, Klimaneutralität bis zur Mitte des Jahrhunderts zu erreichen. Muss ich noch mehr sagen?
Einwandfrei! Wir können uns immer aufeinander verlassen. Wenn es ein Problem gibt, dann wird es direkt angesprochen. Wenn man Fragen hat, kann man jederzeit um Hilfe bitten und es wird einem geholfen. Grade für jüngere Mitarbeitende ist dies viel wert!
Hier wird kein Unterschied gemacht. Jeder wird respektiert und gut behandelt.
Ich bin absolut zufrieden. Immer ein offenes Ohr für mich und meine Belange. Kein Micromanagement! Sehr vertrauensvolles Arbeitsverhältnis, das ohne Druck auskommt. Entscheidungen werden immer im wöchentlichen Teammeeting gemeinsam getroffen. Falls eine Entscheidung nicht aus dem Team heraus getroffen wurde, wurde dies immer offen kommuniziert und erklärt. Die Erwartungen und Aufgabenbereiche sind immer klar und es wird darauf Acht gegeben, dass sich niemand überarbeitet.
Tolles Büro im Herzen Berlins. Gute technische Ausstattung und ein IT-Team, das dafür Sorge trägt, dass auch alles funktioniert. Es könnte noch mehr verstellbare Tische geben.
Die Kommunikation hat sich im Laufe des Jahres stark verbessert. Es gibt regelmäßige Informationsveranstaltungen, in denen wir auf dem Laufenden gehalten werden.
Es gibt aus meiner Perspektive noch einiges zu tun, aber das ist jammern auf sehr hohem Niveau. Wir machen bereits mehr als die meisten, um das Thema Gleichberechtigung, Diversität und Inklusion voranzutreiben. Dabei haben eine bspw. eine DEI-Taskforce, die stetig an der weiteren Verbesserung der Unternehmenskultur arbeiten. Darüber hinaus haben wir einen Betriebsrat, der sich darum kümmert, dass die Belange der gesamten Belegschaft angehört und ernst genommen werden.
Je nachdem, was momentan ansteht, sind die Aufgaben sehr unterschiedlich. Admin Aufgaben sind natürlich nicht so spannend, gehören aber auch dazu.
Angenehm
Flexible Arbeitszeiten
Es gibt Budget für Weiterbildungen, aber Möglichkeiten für Karriere-Entwicklung im Admin-Bereich gibt es mMn wenig.
Das Gehaltsniveau ist angemessen für eine gemeinnützige Organisation. Allerdings scheint die individuelle Gehaltsentwicklung von der Loyalität des/der Vorgesetzten abzuhängen. Das kann Unterschiede zwischen den Teams verursachen.
Intern wird dafür wenig bis nichts gemacht
Es wird, wie überall heutzutage, mit flachen Hierarchien geworben, das stimmt zum Teil auch. Man kann jeden jederzeit ansprechen, egal ob Assistenz oder Direktor. Das finde ich toll.
Hierarchien gibt es aber trotzdem, das finde ich auch in Ordnung.
Unter den Kollegen gut, die höheren Ebenen können aber an der internen Kommunikation noch arbeiten.
Es gibt einen Betriebsrat
Vielseitige und verantwortungsvolle Projekte, spannende Themenfeld, nettes und motiviertes Kollegium
Viele nette Kolleg:innen im Berliner Büro aber auch an den anderen Standorten. Ich hatte stets das Gefühl, man hilft sich aus und dass die meisten aus Überzeugung fürs Thema hier arbeiten. dort.
Hierarchien sind im Vergleich zu anderen Instituten und der Größe relativ flach und alle sind ansprechbar und auf Augenhöhe. Je nach Team und Line Manager kann es aber anders laufen.
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit zum Home Office und für die meisten sehr selbstbestimmte Arbeitsweise
- flexible Arbeitszeiten
- offene Ohren der Führungskräfte
- nette KollegInnen
Weiter so!
Sehr angenehmes Arbeitsklima, gutes Arbeitspensum, nette Kollegen und Themen, die wirklich etwas bewegen
Es gibt sehr flexible Arbeitszeiten und verschiedene Modelle je nach Lebensmoment, Überstunden können gut abgebaut werden, aber man muss auch selbst darauf achten. Nicht jeder Line Manager hat das im Blick aber bei Nachfrage gibt es eine hohe Bereitschaft.
Es gibt keine Karriereleiter an sich, die erklommen werden kann. Dafür ist die Organisation noch zu klein und auch flach organisiert. Es gibt aber viele spannende Projekte, in den man sich einbringen kann. Sonderlich aufsteigen kann man nicht, dafür müsste man dann eher den Arbeitgeber wechseln. Was ja jedem freisteht.
Durchweg nette Kollegen in allen Büros und guter Zusammenhalt untereinander, auch gestärkt durch die jährlichen Team Retreats
Zentrales Büro in Berlin aber auch in den anderen Städten mit guter Anbindung, Hunden im Büro, flexiblen Arbeitszeiten und hybridem Arbeiten
Wie immer könnte auch hier die Kommunikation besser sein
Das ist ein großes Thema was eine hohe Wichtigkeit in der Organisation genießt und an dem seit einigen Jahren stark gearbeitet wird
Eine Mission, hinter der ich stehe, sehr transparent und zukunftsorientiert.
Alle nett. Tolle Büros in Mitte mit guter Büroausstattung und Hybrid Work Policy.
Urlaub ist flexibel möglich, es gibt Vertrauensarbeitszeiten die es ermöglichen auch private Termine unterzubringen, Angebote für Gesundheit.
Wenig externe Weiterbildungsangebote, aber einige interne Möglichkeiten.
In der Industrie gibt es natürlich ganz andere Gehälter, das sollte klar sein.
Tolle Mission und auch sonst sehr gut aufgestellt was das Büro in Berlin betrifft.
Fair und nachvollziehbar.
Die offene Kommunikation und flexiblen Arbeitszeiten, viel zu tun.
Prozesse werden häufiger geändert und dafür werden neue Regelungen werden, die nicht immer effizient sind
Interne Strukturen und Prozessen haben noch Optimierungbedarf und könnten technisch effizienter und angenehmer gestaltet werden
Mein Team ist sehr lieb und arbeite sehr gerne in dem Projekt
Flexible Arbeitszeiten möglich
In jeder Hinsicht
Nette Kollegen
Erfahrung wird (insbesondere im inhaltlichen Bereich) wertgeschätzt.
Das hängt leider noch sehr vom einzelnen Team ab. Meine aktuelle Führungskraft und das Führungsmodell sind toll, aber es gibt noch ein wenig nachzuholen von früher
Flexible Arbeitszeiten, Remote Work, angemessenes Gehalt
Offene und freundliche Kommunikation innerhalb des Teams und auch zu anderen Abteilungen.
Großes Thema innerhalb der Organsiation
So verdient kununu Geld.