107 von 261 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vergütung, Anerkennung der Arbeit
Das sich die Azubis zu meiner Zeit um vieles selbst kümmern mussten
Das kümmern in der ersten Zeit um die Azubis
Wechsel im Unternehmen ist hier sogar gewollt und möglich
Zielrichtung des Unternehmen wird nicht so gut kommuniziert
gehöre selbst zu dieser Gruppe und kann sagen man wird gebraucht !
Sehr viel Freiheit
Gehalt könnte besser sein
Mehr Personal einstellen
Technische Ausstattung, Bildschirme, Laptop, gute Verkehrsanbindung in Hannover, Parkmöglichkeit im Parkhaus
Menschlich nicht gut, für solche wie mich ist es ausschlaggebend, alles andere untergeordnet, kein Kaffee oder Wasser
Menschlich war das eine Niete. Das bestehende Team war untereinander gut eingespielt, aber auch festgefahren und betriebsblind. Für neuere Kollegen war es schwierig reinzukommen und anzukommen. Man fühlt sich als Fremdkörper und eher ausgeschlossen als willkommen.
Was mich ganz stark gestört hatte, war die Tatsache, dass Hannover wie ein B-Standort behandelt wurde. Münster war in allen Punkten besser gestellt. Man fühlte sich permanent als B-Mitarbeiter.
Mehr Männer einstellen, um ein gemischtes Team zu schaffen. Das würde auch die zickige Stimmung verbessern.
An der Gleichbehandlung der Standorte MS und H arbeiten.
An der Gemütlichkeit arbeiten. Kaffee/Wasser könnte man bereitstellen und nicht Kaffee für 50 Cent aus einem Automaten von der anderen Abteilung als eine Heldentat und eine Super-Leistung darstellen.
Andere Meinungen zulassen, nicht seine Meinung aufzwingen wollen.
Zu Corona-Zeiten war man lieber im Homeoffice als vor Ort, insgesamt zickige Stimmung
Gleitzeit, Homeoffice-Tage, die aber teilweise in Pflicht-Anwesenheitstage umfunktioniert wurden bzw. komische Vorgaben ans Licht kamen, obwohl die Arbeit auch ganz gut im Homeoffice erledigt werden konnte
Ist ok, aber nicht überragend
Kann ich nicht viel zu sagen.
Die alteingesessenen gut, aber ansonsten kommt man nicht so gut ins Team rein. Schnell zickig und gereizt zueinander.
Mit Älteren kein Problem, eher mit Jüngeren schwierig
Teilweise einseitige Meinung, keine andere Meinung geduldet, zickige Stimmung
Teilweise lieblos und ungemütlich zu Corona-Zeiten, weil man eher kaum vor Ort war.
Ganz ok.
So gut wie nur Frauen im Team
Ist ok, könnte man auch drüber sprechen, wenn man nicht ausgelastet wäre o.Ä.
strukturiert, zuverlässig, oft bemüht
wenig Einfühlungsvermögen
Mehr Interesse am Personal, vorallem in Zeiten von Corona
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
verantwortungsvoller Umgang in der Pandemie
dazu ist alles gesagt
Das Geld für das bunte "Zukunftsbild" hätte man sich sparen können bei dem Führungsstil in der Chefetage - lieber ehrlich sein und die Arbeit damit einstellen!
Es hat sich was verändert - wenn Kosten ein höheres Gut sind als die Mitarbeiterinnen....
Wenn immer weniger Leute, immer mehr Arbeit und Projekte machen sollen, gerät auch das in Schieflage. Oft wird die Mehrarbeit nicht entsprechend gewürdigt oder entlohnt.
da nützen auch TV Spots nichts....
Leider erlebe ich immer mehr Kollegen, die sich Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen oder zunehmend ihre Loyalität verlieren.
Erfahrung und Betriebszugehörigkeit werden nicht mehr so geschätzt. Know how wird leichtfertig aufgegeben, um Geld zu sparen.
Tricksen, Tarnen, Täuschen - der Eindruck ist, dass es vordergründige Informationen gibt, die aber hintergründig so gar nicht gelebt und gewollt sind.
Behauptet wird eine transparente und offene Kommunikation - aber was nützt das "Prinzip der offenen Tür", wenn am Tisch mit gezinkten Karten gespielt wird...
Aufgabenvielfalt, übertragene Verantwortung
zu viel hierachisches Denken
Endlich erlebbare Kulturveränderung
Fast familiäre Umgebung und das Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit ist perfekt im Einklang. Moderne Arbeitsplätze und -ausstattung im Büro als auch zu Hause.
In vielen Dingen zu wenig offen für Innovation. Insbesondere das Festhalten an bestehenden Strukturen und der Fokus auf Umsatz und Personalkosten ist wenig visionär und zukunftsträchtig....Innovation müssen auch außerhalb des Kerngeschäfts (Handel) gedacht werden.
Kulturwandel beim Thema Gleichberechtigung. Etablierung von Gleichstellungsbeauftragten. Sanktionierung von Diskriminierung. Schulung von Führungskräfte bei Gehaltsverhandlungen mit Mitarbeitern. Mehr Transparenz in den Entscheidungen. Klare Linie bei Strategie und Vision.
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist in den meisten Fällen positiv ausgelassen, aber zeitgleich fokussiert in den täglichen Arbeitsinhalten. Die Stimmung führt dazu, dass unser Team sich auch durchaus privat auf Essen und Trinken trifft.
Solider Arbeitgeber mit kleinen Macken (...haben wir die nicht alle...:-))
Insbesondere durch Corona hat das Verständnis der Führungseben für den Einklang von Beruf und Familie eine extrem positive Entwicklung genommen. Arbeiten von zu Hause und Berücksichtigung von Betreuungszeiten der Kinder ist zum "New-Normal" geworden, was bei mir extrem die Stimmung hebt. Arbeit ist ausreichend vorhanden, aber es wird sehr darauf geachtet, dass keine Überlastung eintritt. Der Dialog mit dem Vorgesetzten bei Problemen ist einwandfrei.
Weiterbildungen werden durch die Führungskraft forciert und genehmigt.
Extern angeworbene Mitarbeiter haben mehr Verhandlungsspielraum, als "Eigengewächse". Erst mit Verlassen und erneutem Eintritt kann das Gehalt besser verhandelt werden. Sicherlich nicht die bestbezahlte Branche, aber mit gutem Gesamtpaket. Gehaltsverhandlungen könnten noch strukturierter und argumentativ besser hinterlegt werden. Manchmal entsteht der Eindruck, dass man Gehaltserhöhungen abmoderiert und ein Abwandern von guten Mitarbeitern in Kauf nimmt....
Das Thema Nachhaltigkeit ist ein prägendes Thema in der Branche und der AGRAVIS. Es gibt zudem viele soziale Engagements (Junges Gemüse, Spenden für Flutopfer, etc.) als auch Sponsoring von Kulturveranstaltungen.
Das Team unterstützt sich gegenseitig wo es kann und bringt sich durch diverse Austauschformate auf den neusten Stand. Man findet fast immer ein "offenes Ohr", auch für private Dinge.
Es wird auf den Erfahrungsschatz der "Alteingesessenen" gebaut, manchmal bis zu Renteneintritt ohne die Weitergabe des Wissens, was dann bei Renteneintritt oder Austritt aus dem Unternehmen zu Problemen führt. Der Aufbau und Transfer von Wissen der älteren Kollegen an die jüngere Generation ist ausbaufähig
Grundsätzlich wird eine offene Kommunikation gepflegt, manchmal vermisse ich jedoch den "richtigen Ton". Steigt der Stresspegel, wird der Ton gerne rauer und an der ein oder anderen Stelle wäre die Intervention eines Gleichstellungsbeauftragten erforderlich, dass hängt vermutlich mit der Branche und der vorherrschenden Männerdomäne zusammen...definitiv ausbaufähig
Moderne Geschäftsausstattung, auch für das Arbeiten von zu Hause. Anspruchsvolle Aufgaben mit der nötigen Autonomie.
Grundsätzlich ist die Kommunikation gut, wobei ich mir manchmal mehr Offenheit und Transparenz bei Entscheidungen wünschen würde. Es entsteht häufig der Eindruck, dass der eigene Vorgesetzte nur dem Wunsch seines Vorgesetzten entsprechen möchte. Die offene "Streitkultur" ist definitiv ausbaufähig.
Die AGRAVIS ist bei diesem Thema extrem traditionell und hat massiven Ausbaubedarf, was das Thema Gleichberechtigung und Diversität angeht. Wer sich in einer Männerdomäne wohlfühlt ist dort gut aufgehoben, aber leider habe ich schon häufig miterleben müssen, wie Männer (auch Führungskräfte) sich zu Sprüchen hinreißen lassen, die insbesondere gegenüber Frauen diskriminierend sind und keinen Platz in einer modernen Gesellschaft haben. Sanktionierung ist bei diesem Thema das Stichwort....
Die Aufgaben und Bereiche sind in ihrer Tätigkeit extrem vielfältig. Insbesondere die gelebte Projektkultur bietet den Mitarbeitern die Möglichkeit an Themen im eigenen oder bereichsübergreifenden Projekten mitzuwirken. Vieles ist in der AGRAVIS im Wandel. Innovationen und Digitalisierung werden stark in den Fokus genommen.
Den pme-Familienservice, Ferienbetreuung für die Kinder, die flexiblen Arbeitszeiten, angemessenes Gehalt und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Bis jetzt ehrlich gesagt noch nichts.
Für mich persönlich gibt es da nichts.
Ist sehr angenehm, es läuft ruhig und geordnet.
Hier im ländlichen Bereich gibt es ein hohes Ansehen.
Perfekt. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice lassen mich jedem Lockdown und Homeschooling gelassen entgegen sehen.
Agravis bietet da sehr viele Möglichkeiten!
Gehalt ist sehr gut, Abrechnung und Zahlung seeehr pünktlich. Der pme-Familienservice ist ein absoluter Pluspunkt!
Auf dem Weg zum papierfreien Büro und auch ansonsten wird drauf geachtet.
Fragen werden kurzfristig und eingehend beantwortet.
Ein großer Teil der Beschäftigten sind länger als 20 Jahre dabei, das sagt eigentlich alles.
Großartig. Lob an angebrachter Stelle. Es gibt eine Fehlerkultur ohne Fingerzeig, es gibt immer das Bestreben, es für die Zukunft besser und einfacher/verständlicher zu machen.
Sehr gut. Teilweise hinter den Glasfronten etwas warm, aber ansonsten top.
Ergonomische Büroeinrichtung, Technik auf dem neuesten Stand.
Kollegen und Vorgesetzte sind sehr gut erreichbar bzw. melden sich kurzfristig zurück.
Ist absolut gegeben.
Sind vorhanden und machen Spaß.
So verdient kununu Geld.