132 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktiver Beitrag zur Energiewende, Kollegenzusammenhalt, Arbeitsklima
Näher an den Arbeitnehmern sein
Immer gut und locker
Leider sehr geschädigt, auch durch Kununu-Bewertungen
Ausbaufähiger Punkt
Weiterbildungen werden sehr unterstützt und gefördert
Könnte besser sein
Kollegenzusammenhalt ist groß, man hat hier auch schon Freundschaften fürs Leben gefunden
Es werden keine Unterschiede gemacht
Feedback, Unterstützung
Auf jedem Stockwerk kostenfrei Kaffee / Tee / Wasser
Könnte in bei manchen Schnittstellen besser sein
das auf Augenhöhe kommuniziert wird, Weiterbildungsmöglichkeiten, der Umweltgedanke und gute Innovation.
die Technik ist nicht auf dem neuesten Stand
Prozesse einhalten
freundlicher Umgang miteinander
Gleitzeit und Homeoffice möglich
das Alter spielt bei uns keine Rolle
ausbaufähig
Kostenlose Getränke, Lademöglichkeit, guten Firmenevents für Kunden und Mitarbeiter!
Es wird mit jemanden fair und auf Augenhöhe kommuniziert und gearbeitet! Egal ob Führungskräfte o.ä
Jeder ist gleichermaßen wichtig angesehen! Jeder hilft wo und wem er kann
agriKomp ist ein akzeptables Sprungbrett um in andere Firmen zu kommen, da alles genommen wird was bei 3 nicht weg ist
Arbeitsbedingungen, Gehalt, Vorgesetzte und Toleranz von Fehlverhalten bei Fahnen im Wind
Führungskräfte ersetzen,
eine anständige Struktur einführen und fair bezahlen sowie arbeitsverweigerer ersetzen
Je nach Abteilungen ganz ok.
Angenehm ist es dort für Leute ohne Motivation und Ziele.
Wer was erreichen will sollte schnellstmöglich weg
Sehr schlecht und das zu recht
Wer ausschlafen mag dem wird es gefallen, denn wer spät kommt und so bis 5 bleibt dem wird es gefallen und er wird beliebt sein. Aber man braucht keinen Dank oder Akzeptanz für Fleiß erwarten. 13 Stunden pro Tag oder mehr wird einfach so erwartet und für selbstverständlich gehalten.
Wird versprochen aber nicht eingehalten
Mehr als ein Hungerlohn gibt es nicht, versprechen werden am laufenden Band gebrochen und man wird mit miesen Tricks betrogen
Strom und Wärme wird selbst hergestellt, was Müll und Verschwendung angeht kann noch nachgebessert werden
Wer viel labern will und saufen kann ist beliebt.
Je älter ein Kollege um so höher ist das grundansehen
Es gibt kaum wirkliche Führungskräfte, die meißten sind total überfordert und bekommen ihre Rolle nicht auf die Reihe
Miserabel, Mißtrauen und Missgunst ohne Ende und jeder ist nur auf seinen eigenen Vorteil aus
Fluhrfunk ist sehr stark und enthält viele Gerüchte, andere Kommunikation gibt es nicht
Faulheit wird bevorzugt und belohnt
Stupides abarbeiten wird gefordert, eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge sind unerwünscht
Nothing. Nichts.
Mittlerweile alles.
Zuhören, ehrlich zu sich sein aber...
Man hört nicht zu.
Personen in Führungsebenen gehoben die nichts taugen.
Vetterleswirtschaft.
Wie möchte man da wieder was gerade beigen.
Grottig. Jeder wird gegen jeden ausgespielt.
Führungskräfte leben dies auch den Mitarbeiter gekonnt und in einer hohen Qualität vor.
Nach meinen Kenntnissen nicht besonders gut.
Im Umkraus von 100 km will keiner dort arbeiten.
Keine.
Wenn man sich damit abfinden kann dann ok.
Ansonsten sollte man sich auf den weg machen.
Mitarbeiter, Personen, besonders Führungskräfte die keine Ahnung haben geben hier den Takt an.
Man tut so.
Ob es auch so ist ...
Karrieremöglichkeit keine außer man ist auf dem Niveau unterwegs und würde dafür seine eigene Großmutter verkaufen.
Weiterbildung gleich null.
Man ist hier auf einem Nullpunkt angekommen.
Jeder gegen jeden.
Vereinzelt noch ein paar Busenfreunde die zusammenhalten.
Ältere Kollegen möchte man nicht, vergisst aber das einem diese Zeit auch einholt.
Daran sieht man den Weitblick etlicher Mitarbeiter, Führungskräfte etc.
Oh mein Gott. Welche Vorgesetzten oder Führungskräfte sind hier gemeint?
Man wird nicht zu einem Vorgesetzten / Fürhungskraft wenn in der Email-Signatur oder Visitenkarte "Leitung..." etc. steht.
Da gehört vielmehr dazu.
Fachlich sind in diesem Unternehmen 90% der Führungskräfte völlig
inkompetent.
Sehr schlecht.
Durch viele Punkte einfach nicht akzeptabel.
Außnahmen: Vielkaffeetrinker, Durstige etc. weil umsonst.
Feierbiester: Sommerfeste, Weihnachstfeste mit Alkohol bis zum abwinken.
Keine.
Flurfunk teilweise.
Infos... oft die falschen.
Konnunikation nur das was man selber hören möchte.
Ein paar Wenige handeln sich die Rosinen aus.
Viele gucken ins Leere.
Null Komma Null.
Aber das ist geschuldet durch .... siehe:
Vorgesetztenverhalten.
Gut finde ich am Arbeitgeber mit den Produkten die CO² Emissionen zu reduzieren. Leider wird nicht bedacht welche unnötige Menge CO² bereits bei der Herstellung emittiert wird. Alleine schon das Chaos bis alle Teile auf der Baustelle sind.
....
Die Geschäftsführerebene austauschen!
Weil diese immer noch nicht erkannt hat, dass es wichtiger ist die Effizienz zu steigern, anstatt mit immer mehr Personal den Umsatz steigern zu wollen!
Schlecht!
Das lügen und betrügen fängt schon in der Geschäftsführerebene an und dem sind wirklich keine Grenzen gesetzt, und dies zieht sich zwangsläufig durch jede Führungsebene hindurch.
Leider am Boden.
Glückwunsch an die Personalabteilung, diese müssen sehr gute Kenntnisse von NLP haben, anders kann ich mir nicht erklären weshalb immer wieder neue Mitarbeiter hier Anfangen.
Eher Work - Work Balance.
Es werden nur die Mitarbeiter anerkannt welche Abends bis 18 oder 19 Uhr anwesend sind, aber das diese erst um 10 Uhr in die Arbeit wackeln interessiert keinen. Dem wirklichen Produktiven Mitarbeiter wird nichts gewürdigt!
Es ist besser man kümmert sich selber um seine Weiterbildung.
Bis vom Arbeitgeber was kommt, kann schon man ein Jahrzehnt vergehen.
Die produktiven Mitarbeiter bekommen wenig damit mehr für die unproduktiven Mitarbeiter bleibt.
Es handelt sich zwar um eine grünes Unternehmen, allerdings macht ein Braunkohle Kraftwerk im Verhältnis mehr für den Klimaschutz.
In den einzelnen Abteilung untereinander gut bis sehr gut.
Aber was bringt es, wenn die einzelne Abteilunge nicht miteinander können. Note 6 für die oberste Führungsebene.
Solange sie so psychisch belastbar sind, wie junge Mitarbeiter ist alles ok.
Ich denke meine Vorgesetzten sind in die Stellen geschlittert und wollten eigentlich wo anders hin.
Lassen wir es gut sein, Wasser und Kaffee sind umsonst!
Kommt auf die Einstellung des Mitarbeiters an!
Will man ein ruhiges Leben, dann ist es am besten sich ruhig zu verhalten.
Willst man was erreichen und verbessern, muss man seine Worte sehr weise wählen.
Ist vorhanden, auch Frauen die Fachlich eine sehr hohe Distanz zu den Themen aufweisen dürfen was entscheiden!
Aufgabengebiet entwickelte sich stetig weiter, dies war aber nur der schlechte Performance meiner Führungskraft geschuldet.
Die im großen und ganzen gute Atmosphäre.
Kommunikation, Mitarbeiter motivieren, Konsequent sein
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als gemischt. Es gibt Teams und Kollegen mit denen man gerne zusammen anpackt. Das gleiche gilt für Vorgesetzte. Auch hier findet man das Gegenteil…
Leider nicht das beste.
In meinem Bereich gut. Wir haben Gleitzeit, manchmal auch Überstunden oder Samstagsarbeit. Hält sich aber die Waage. Urlaub oder Überstunden können in den allermeisten Fällen genommen werden wenn benötigt.
Hier und da bekommt man mit das Kollegen auf Schulung durften oder eine Weiterbildung machen. Offiziell gibt es kein Programm wo man sich informieren kann.
Für mich persönlich passt es, sonst hätte ich den Arbeitsvertrag nicht unterschrieben. Viele Kollegen sind jedoch sehr unzufrieden.
Wie im wahren Leben auch, jeder spricht davon und keiner lebt es wirklich.
Mit 90% der Kollegen und Kolleginnen kann man super zusammenarbeiten, mir persönlich wurde bei allen Fragen und Anliegen immer gut weitergeholfen. Die anderen 10% sind chronisch unzufrieden, meistens am Nörgeln und finden in allen Themen die negativen Aspekte - leider kommt nichts konstruktives dabei herum.
In meinem Bereich kann ich nichts negatives sagen.
Im großen und ganzen gut. Niemand ist perfekt. Meine Vorgesetzten geben mir viel Freiraum, wenn ich Unterstützung benötige dann helfen Sie wo es möglich ist.
Gutes Werkzeug, gute Grundausstattung. Wenn etwas zum arbeiten fehlt wird es organisiert.
Die offizielle Kommunikation fällt oft dürftig aus und ist absolut verbesserungsfähig das ist wahr. Der Flurfunk hingegen funktioniert auf Mitarbeiterebene tadellos und lässt keine Wünsche offen, hier haben die Kollegen oft viel Fantasie ;-)
Viele verschiedene interessante Aufgaben, natürlich müssen auch Dinge erledigt werden die keinen Spaß machen. Manche Aufgaben sind nicht immer nachvollziehbar.
Kostenlos Wasser und Kaffee, schlüüüürrf
Alles. Einfach alles. Es ist mehr eine Comedy-Show als ein Arbeitgeber. Intrigen, Machtspiele, Lügen und Betrug an der Tagesordnung. Hier muss ein Kamerateam her!
Es reicht schlicht nicht aus. Man kann nur hoffen, dass hier zugesperrt wird und sich keiner mehr findet die 80 ausgeschriebenen Stellen zu besetzen. Ich ziehe jedenfalls weiter. Habe die Ehre!
Noch nie erlebt wie vergiftet eine Atmosphäre sein kann - irre hier. Lauft! Lauft so schnell ihr könnt!
Im Umkreis rotes Tuch, Frankreich hält uns für Götter. Das hält den Laden doch am Leben seien wir ehrlich.
Arbeiten bis man umfällt bitte, aber im Vorstellungsgespräch wird alles super verkauft - sensationell. Unbedingt Probearbeiten um den Laden kennenzulernen!!
Weiterbildung? Na klar! Aber arbeiten gehst Du mal schön weiter in Vollzeit und Unterstützung gibt es nicht. Und mehr Lohn trotz höherem Abschluss auch nicht. Und Zulage auch nicht. Aber du fährst jetzt mal schön 4 Wochen nach Frankreich!
Wenn man nix kann und Ja sagt, dann aber los hier. Ran an die Moneten. Wenn man aber auch kritisch hinterfragen sollte, Kürzungen aller Zulagen etc. Zum Monatslohn sei gesagt, handelt hoch! Sie drücken eh.
Mülltrennung in den Küchen, wird dann aber alles in einen Sack geleert. Herrlich sag ich euch! Und das als so Umweltbewusstes Unternehmen. Ha ha! Dienstwagen E-Autos nur nach Nasenlänge. Ansonsten Diesel!
Ha ha! Na klar, zusammenhalt - hier ist sich jeder selbst der nächste und ein falsches Wort: Zack Grab geschaufelt. Ich bin hier bald wieder weg und möchte keinen Kollegen jemals wieder sehen.
Nur neues junges Gemüse zählt, die alten verdienen noch wie vor 20 Jahren. Neueinstellungen werden zugeschüttet.
Ein Stern ist noch zu viel.
Es fehlt eigentlich nur, dass noch Windows 98 das Betriebssystem ist. Ehrlich.
Bitte alles per E-Mail oder schriftlich, dass man ja einen Strick draus drehen kann. Mündliche Absprachen: ungültig. Kommunikation im allgemeinen kann man so beschreiben: Wenn eine dringende Info notwendig wäre wird eine Postkutsche losgeschickt die eintrifft wenn die Sonne am höchsten steht. Allerdings ist das Kind da schon lange in den Brunnen gefallen. Vorgaben wo man sich hätte wehren können, sind somit gültig.
Ha ha. Ha.
Wären vorhanden. Aber.....
nichts
Aus den Fehlern wird nichts gelernt.
Man macht die Fehler 2mal und sehr oft viele male ...
Keine, denn dafür hat sich dieses Unternehmen zu arg verrannt, zuviele Personen in Positionen gehoben die leider nicht das bringen was die darstellen.
Ohne Kommentar
Ist es üblich, dass , das Auszubilde bei ihrer Abrechnung die ihnen gestellten Sicherheitsschuhe in Abzug gebracht werden? Von anderen Firmen habe ich es nicht gehört
Wie vorher schon erwähnt
So verdient kununu Geld.