134 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gegenseitige Rücksicht spielt unter Kollegen und ehemaligen Führungskräften eine große Rolle.
Das Sponsoring der Firma am Motor-Rennsport mit den beiden Fahrern aus den oberen Etagen.
Wasser Arbeitskleidung und Kaffee wird kostenfrei bereitgestellt.
Das Kommunikationskonzept der Führungskräfte ist unzumutbar schlecht.
Manche Kollegen und Abteilungen werden gefördert, die meisten jedoch nicht.
Unangenehme Entscheidungen (z. B. Aufrechnung der Inflation wird als Lohnerhöhung deklariert, oder die Streichung von freiwilligen Leistungen) werden erst spät und nicht persönlich kommuniziert.
Ganz schlecht finde ich auch das mit Geschäftspartnern Stellenweisse ein richtiger Krieg Ausgebrochen ist, der bis hin zum Geschäftlichen Ruin führt oder schon führte.
Verbesserung der internen Kommunikation.
Strategien und Maßnahmen klar an die Mitarbeiter kommunizieren und Perspektiven aufzeigen.
Kritik, Lob und positives Feedback erteilen.
Bei der wahrheit bleiben, ob es nun schlechter oder besser wird.
Homeoffice erlauben in bereichen der Machbarkeit, jedoch darauf achten das die Mitarbeiter bei Informationen nicht ausgegliedert werden. Dies bezüglich besonders auch in den oberen Führungsebenen
Absolute Katastrophe. Viele der verbleibenden Mitarbeiter*innen sind nicht mehr motiviert. Wer kann es ihnen verübeln? Die Geschäftsführung lässt die Kollegen im Ungewissen und damit auch im Stich.
Schwer geschädigt
Von gesamter Punktzahl zu einem, das sagt doch schon alles.
Scheinbar ist es der Geschäftsleitung nicht bewusst was die letzten Jahre versäumt wurde
Die Leistungsspirale bewegt sich steil Bergab...
Nur ganz wenige werden gefördert.
Weiterbildungen werden eingegrenzt.
Bezahlung erfolgt nach Tarifverträgen und individueller Vereinbarungen.
Mündliche absprachen und Versprechen werden nicht eingehalten.
Die Gehälter wurden pünktlich ausgezahlt.
Sonderzahlungen wurden im Innendienst ersatzlos gestrichen
Ein Umweltbewusstsein gibt es nicht, E-Autos sind nur für die Imageaufbesserung als Bonbon für bestimmte Arbeitskräfte angeschafft worden, ein Großteil der Flotte fährt nach wie vor mit Diesel. Ich denke da macht das verdeckte Sponsoring im Autorennsport das Kraut nicht weiter fett. Projekte zur Umwelt-Verbesserungen funktionieren nur auf dem Papier. Mülltrennung ist wegen Kostengründen nicht gewünscht.
Fair Trade nur da wo die Kosten an den Endverbraucher weitergegeben werden können.
Die Mitarbeiter sind untereinander meisten sehr kollegial und leisten größtenteils sehr gute Arbeit.
Ältere Kollegen werden verheizt und entlassen. Bei der Einstellung war das gewünschte Höchstalter 30 Jahre
Sehr unterschiedlich! Von sehr gut bis unmöglich ist alles dabei. Letzteres leider immer häufiger.
Helle Büroarbeitsplätze, gut einsehbar, von bestimmten Personen wird gerne mal über die Schulter geguckt um die Momentaufnahme als Grundlage zum Tadel und der Diffamierung herzunehmen
Die Kommunikation der Geschäftsleitung und einzelner Führungskräfte kommt immer nur Stückchenweise und kann nach kurzer Zeit das komplette Gegenteil bedeuten. Mitteilungen bleiben oftmals ich Mail Dschungel verschwunden.
Lach Frau und Mann werden gleicher maßen schlecht behandelt
Hat es vor langer Zeit mal gegeben, mittlerweile wird alles von Frankreich gesteuert.
Leider nichts mehr.
Die Führung ist eine einzige Katastrophe.
Wenn man das Auto schon gegen die Wand gefahren hat ist dies ein Totalschaden.
Schlecht, dadurch das jeder nur an sich denkt und es kein "Gemeinsam" gibt. Man wartet nur das jemdand was falsch macht um Petzen zu können.
Ein Kindergarten kann ich nur sagen.
Im Umkraus von 50 km schlecht
Nur für auserwählte, die sich gut verkaufen können aber die Leistung fehlt.
Keine
Wenn man nichts kann bekommt man viel.
Diejenigen die fachlicht top sind bekommen wenig oder sind schon längst weg.
Nur zum Schein.
Kein Zusammenhalt zwischen den Kollegen. Vielleicht noch innerhalb mancher Abteilungen, aber sogar dort geht es schon los das jeder gegen den anderen arbeitet.
Unmöglich. Hier vergessen welche das die auch mal älter werden.
Vorgesetztenverhalten, das muss man jetzt mit Humor nehmen.
Diejenigen die befördert werden sind diejenigen die nichts können.
solala
Gibt es nicht.
Keine.
Gibt es garantiert.
Dass ich nicht mehr dort arbeiten muss
Eigentlich alles, wie gesagt, am besten gar nicht dort bewerben, das Unternehmen wird nie verstehen, dass hinter jedem Mitarbeiter auch ein Mensch steckt und als Mensch will man eben auch behandelt werden, das Klima dort ist so vergiftet, dass jeder Neuankömmling keine Chance auf einen fairen Umgang und Einstieg hat
Verstehen, dass Mitarbeiter Menschen sind
Unterirdisch, Einzelkämpfer, jeder ist nur auf sich bedacht, und sobald die Möglichkeit gesehen wird, jemanden schlecht zu machen, wird das sofort für den eigenem Vorteil genutzt. Betriebsklima ist eine Katastrophe, die seines gleichen sucht.
Bin für den Job extra hergezogen und hab ich mal dort umgehört und wirklich keiner konnte ein gutes Wort über diese Firma verlieren, wie kann sowas sein?!
Wer denkt, er kann hier nach einem 8h Tag pünktlich gehen, hat sich geschnitten, oft gehen die Arbeitszeiten weit über den gesetzlichen Rahmen hinaus, und man sitzt gut und gerne auch mal 13h plus in der Firma, und wird am nächsten Tag beschimpft, dass man nicht noch länger gearbeitet hat. Ausgleich dafür gibt es logischerweise nicht
Schulungen extern Gibt es auch nach öfteren nachfragen nicht
Im Vergleich ein Witz
Außen hui, innen pfui, keine Mülltrennung, im Zweifel wird alles weggeworfen, auch wenn man es noch benutzen kann
Vertrauen kann man dort niemandem. An einem Tag sind sie dein Freund und hilfsbereiter Kollege, am nächsten Tag rennt er zum Vorgesetzten und erfindet irgendwelche Anschuldigungen über einen
Führungskräfte haben keinerlei Führungsqualifikation. Bei meiner Kündigung war meine Führungskraft nicht einmal da, und hat sich auch nie darüber geäußert, warum ich gekündigt wurde, geschweige denn alles gute für die Zukunft gewünscht.
Arbeitszeitschutzgesetz kennt man dort nicht, Urlaubstage minimal über dem gesetzlichen Rahmen, ERP ist eine Zumutung, Klimaanlage funktionierte in meinem Büro schon mehrere Jahre nicht und, und, und…
Nicht vorhanden.
Einfach Dinge kompliziert und zeitaufwendig machen, andere Dinge gar nicht machen bzw. Hinterfragen, fachlich lebt das Unternehmen in der Steinzeit
Leider nichts!
Sieht man in allen oben aufgeführten Punkten!
Wurden immer ignoriert!
Sehr schlecht
Sehr schlecht!
Das kennt niemand in dieser firma!
Außen hui innen pfui!
Bla bla bla!
Jeder redet über jeden schlecht, es wird nur gegeneinander gehetzt!
Null Respekt gegenüber älteren Kollegen!
Total schlecht, mit dem Personal wird sehr schlecht umgegangen da einfach unqualifizierte Menschen Vorgesetzte sind!
Chaotisch!
Da viele der deutschen Sprache nicht mächtig sind oder zu einfach jeglicher Kommunikation keine konkrete Worte findet!
Leere Versprechungen!
Das die Bierautomaten immer gut gefüllt werden und man auch überall Rauchen darf.
Die Vielen versprechen die nicht eingehalten werden.
Das Interesse an seinen Mitarbeitern wieder auf einen normalen Punkt bringen.
Einige meinen wenn sie die Arbeitskollegen anprangern stehen sie besser da ,stimmt bis er dran ist.
Haben Sie sich über die Jahre schwer erarbeitet.
Ha,ha,nur dann wenn es die Firma will.
Es wird behauptet das es Weiterbildungen gibt,aber nur für einen sehr kleinen Kreis.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nur wer sehr nahe an der Personalabteilung steht.
Es gibt bessere. Es gibt Zusatzleistungen aber schon beim ersten Tag Krank werden sie gekürzt. Mehr muss man zu einer Freiwilligen Gratifikation nicht sagen.
Nach Aussen soll es so aussehen als ob.
War schon besser.
Gab es einmal . Mit der Neustrukturierung werden sie einfach nur unbequem.
Bei Problemen wird der Mitarbeiter an Andere weitergeleitet, diese reden dann über alles andere, bloß nicht über das Problem selber.
Es wird immer behauptet das sich was Ändert,dies passiert nur für einen bestimmten Kreis an Leuten. Der Rest soll froh sein in dieser tollen Umgebung Arbeiten zu können.
Der Flurfunk ist Schneller,auch wenn manche Vorgesetzte versuchen diesen zu verbieten.
Gibt es bestimmt, man muss nur dir richtige Abteilung finden.
Wenn ja wurden sie wahrscheinlich gekündigt.
Alles. Zum Glück wieder weg.
Zusperren!
Vergiftet!!!!
Was??
Nur in den obersten Büros!!!
Weiterbildungen werden angepriesen und dann????? Nein!!!
Unterste Schublade!!!!!
Hahaha
Jeder muss sehen wo er bleibt!!!!
Katastrophe!!!!!
Jeder davon lächelt einen ins Gesicht und sticht bei der nächsten Gelegenheit zu!!!! Vorsicht!!!!
Was??
Tatsache.
Verkehrsanbindung ist i.O., Parkplätze mit Lademöglichkeit,
Homeoffice war jahrelang angeblich nicht möglich, mit Corona war es dann innerhalb von Tagen nicht nur doch möglich, sondern wurde sogar aufgezwungen.
Flexible Arbeitszeiten werden versprochen, dann aber doch die Einhaltung der strikten Kernarbeitszeiten angemahnt.
Es wird seitens der Geschäftsführung viel geredet, aber wenig umgesetzt. Missliebige Themen werden einfach totgeschwiegen oder ausgesessen, es gibt keine klaren Ansagen oder Absagen. Man larviert sich immer herum. Karriereversprechen werden gemacht aber nicht eingehalten, anhaltende Vertröstungen.
Hohe Fluktuation selbst in Führungspositionen. Dabei werden Projekte nur halb umgesetzt, vom Nachfolger zigmal umgeschmissen und dann letztlich doch aufgegeben, aber die Prozesse werden nicht auf den alten, zumindest halbwegs funktionierenden, Stand zurückgeführt. Die Abläufe und rivalisierenden Zuständigkeiten blockieren sich mittlerweile gegenseitig.
Das mittlere Management auf die Positionen zurückversetzen auf denen sie mal wirklich gut waren. Das proprietäre ERP abschaffen und durch marktgängige Alternativen ersetzen.
Permanenter Druck mit dauerhaftem Versprechen der baldigen Entlastung, die niemals kommt.
In der unmittelbaren Region ist die Firma als Arbeitgeber bereits verbrannt. Neubewerber kommen von außerhalb.
Wird beschworen aber nicht gelebt. Teils werden gesetzlich garantierte Leistungen sogar als optional "verkauft", so dass man sich selbst Elternzeit u.ä. "erstreiten" muss.
Weiterbildungen gibt es nicht, es sei denn sie werden vom Gesetzgeber explizit verlangt (Schweißbefähigungen o.ä.), Karrierechancen sind schon da man darf sich nur nicht einbilden, dass sie sich durch Fleiß und Engagement erfüllen. Vielmehr ist ein Mindestmaß an Intriganz und Skrupellosigkeit notwendig.
Es wird schlechter bezahlt als TVÖD und das in den angeblich boomenden Privatwirtschaft.
Riesiger Restmüllcontainer auf dem Gelände. In den Küchen wird nichteinmal Bio- von Restmüll getrennt.
Schwer zu bewerten, da der Zusammenhalt mit den Kollegen abteilungs-/teamintern meist gepasst hat. Es gibt aber leider keinen Zusammenhalt der Firma insgesamt.
Der Altersdurchschnitt ist recht jung. Ältere Kollegen werden eher selten neu eingestellt. Während meiner Zeit ist ein langjähriger Kollege plötzlich verschieden, kein Vorgesetzter hat an der Bestattung teilgenommen. Intern wurde sogar kommuniziert, dass man sich ohnehin von dem Mitarbeiter trennen wollte. Etwas pietätloseres habe ich bis dato noch nicht erlebt.
"Peter-Prinzip" in Reinform. Das gesamte mittlere Management wurde dorthin gehoben weil sie in ihrem vorherigem Job ganz passabel waren nicht weil sie über Führungsqualitäten verfügen würden. Nun mangelt es an klaren Zielvorgaben und Anweisungen. Ressourcen werden konfus verplant. Am Ende können Projekte nicht beendet werden und Schuld hat der kleine Mitarbeiter, nie der Vorgesetzte.
Das ERP System ist das nutzloseste Arbeitszeit-Vernichtungsinstrument das ich jemals gesehen habe. Die gesamte Hardware macht den Eindruck als wäre sie woanders ausgemustert worden. Die architektonisch unterirdischen Bürogebäude sind nicht klimatisiert und man wird im Sommer bei >38°C Arbeitsplatztemperatur mit gratis Eis-am-Stil abgespeist.
Man redet nur mit denen die man leiden kann, die Mitarbeiterzeitung ist eine Ansammlung von Selbstbeweihräucherungen und Ausflüchten.
Es gibt einige Frauen in Führungspositionen. Um so attraktiver man ist umso schneller kann man als Frau aufsteigen. Ob das nun Gleichberechtigung ist oder nicht überlasse ich dem Leser.
De Aufgaben können interessant sein. Ob man die bekommt oder ob man seelenlose Routinejobs machen muss hängt vom Nasen-Faktor, also der Willkür des Vorgesetzten, ab.
Aufstiegsmöglichkeiten. Sicherer Arbeitgeber
Keine Wertschätzung der langjährigen MA. Hier gilt der Slogan, reisende soll man nicht aufhalten.
Es wird nicht gefragt warum man gekündigt hat sondern nur WANN man geht!
Hört auf eure langjährigen MA, sonst gehen die letzten paar verbliebenen auch noch. Nicht nur predigen das man Veränderungen anstrebt sondern auch umsetzen.
Gibt viel nette Kollegen, der Rest ist mit sich selbst beschäftigt.
Miserabel. Wenn man sagt das man bei der agriKomp arbeitet, bekommt man keine gute Rückmeldung.
Kennt das Unternehmen nicht, zumindest nicht für den normalen MA.
Es ist alles möglich und auch nichts.
Unterstes Gehaltsniveau auf den unteren Ebenen. Gehaltserhöhungen werden versprochen und nicht eingehalten. Sozialleistungen passen soweit.
Wird eher mäßig durchgeführt.
Es gibt in den Abteilungen teils einen sehr guten Zusammenhalt, dass ist das einzige was die Firma noch am Leben hält.
Passt soweit.
Absolute Katastrophe, hier werden Menschen in Positionen gehoben die nichts von Personalmanagement und Mitarbeiterführung verstehen.
Die einen wenige raggern sich ab und die vielen anderen sind auch anwesend. EDV Technik Mangelhaft.
Kommunikation nur noch per Mail, man redet nicht mehr miteinander. Sonst kann man nicht mehr nachweisen, dass man nicht Schuld war.
Kommt auf das Gesicht an.
Es gibt sehr viel an Projektarbeit zu tun, wen wunderts. Es hält kein Prozess lang, da immer wieder neue MA oder Vorgesetzte Änderungen vornehmen, oft auch nicht genehmigt.
Dadurch das die Firma schneller gewachsen ist haben sich teilweise etwas chaotische Strukturen gebildet die nur langsam verbessert werden. Vor allem die Software für die Verwaltung muss verbessert werden. Viele Mitarbeiter beschweren sich über Dokumentationspflicht und neue Technologien die entwickelt und eingesetzt werden müssen. Dafür kann aber die Geschäftsleitung nichts sondern die Politik die diese Vorgaben fesetzt wie z.Bsp. verplichtende SCR-Kats für BHKW´s die politisch beschlossen worden sind bevor Firmen überhaupt die Möglichkeit hatten diese zu entwickeln.
Sehr viele Überstunden, aber wenn man kurzfristig für eine private Angelegenheit einen freien Tag braucht, ist es nie ein Problem diesen zu bekommen. Zusätzlicher Sonderurlaub bei Beerdigungen oder Hochzeiten.
Verdient man irgendwo genug?
Unsere Fertigungshallen sind alle mit PV-Anlagen bedeckt und als Anlagenbauer für Buiogasanlagen bauen wir die einzigen grünen Kraftwerke die Grundlastfähig sind.
Kollegen wiederholen oft Kritik nicht bei anwesenden Vorgesetzten. Alles geht dann in Ordnung. Probleme werden an die Geschäftsleitung geschönt weiter gegeben. Dadurch fällt einen das Problem früher oder später auf die Füße und es muss atok mit Übereifer und provisorisch gelöst werden.
Den Vorgesetzten ist manchmal nicht genau klar was ihre Mitarbeiter alles leisten oder welche Probleme Sie gerade lösen müssen.
Man muss immer ein offenens Ohr haben, oft werden die falschen Leute informiert. Das liegt daran, dass es viele Allrounder gibt die sich um verschiedene Aufgaben kümmern die nicht direkt in Ihrem Tätigkeitsfeld liegt. Oft ias dann nicht klar wer der Ansprechpartner für eine Bestimmte Aufgabe oder Vorgang ist.
7% Frauenanteil bei den Ingenieuren, definitiv mehr als der 4% Durchschnitt wie bei anderen Firmen. Durch einen Aufzug kann Barrierefrei jede Abteilung bis auf die Fertigungsbereiche erreicht werden. (Sollte aber jeden klar sein, dass ein Rollstuhlfahrer kein Blockheitzkraftwerk in einem Container verbauen kann)
Um Probleme und Projekte außerhalb des Tagesgeschäftes zu lösen wird man schnell zum Allrounder und hat mit vielen nterschiedlichen Aufgaben zu tun und muss sich in neue Gebiete Wissen aneignen. Die Jobs im Elfenbeinturm (Hauptgebäude) sind definitiv nicht für Leute die Morgens pünktlich kommen wollen und nach genau 8 Std wieder gehen wollen gemacht. Nahezu täglich wird man mit neuen Aufgaben konfrontiert.
Türen aller Büro und Gänge bleiben offen um diese nicht anfassen zu müssen. Es wird stark in den Büroräumen gelüftet. Häufigere Reinigungsintervalle der Toiletten. Regelmäßig updates der GL über weitere Situation. Nach Möglichkeit wurden Arbeitnehmer ins Homeoffice geschickt.
So verdient kununu Geld.