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kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt und die neue CI
Die Kombination aus Angstkultur, permanenter Kontrolle, unrealistischen Erwartungen, fehlender Wertschätzung und einer Führung, die aus meiner Sicht Loyalität höher bewertet als Kompetenz. Ich habe erlebt, wie engagierte Kolleginnen und Kollegen innerhalb kurzer Zeit erschöpft, demotiviert oder psychisch stark belastet waren. Es ist für mich die schlechteste Firma, die ich jeh gesehen habe.
Zuhören, lernen was Wertschätzung ist (Und nicht dafür Chat gpt fragen), Vertrauen statt Kontrolle fördern,
ehrliche und transparente Kommunikation etablieren,
arbeitsrechtliche Standards bei Arbeitszeiten, Krankheit und Urlaub konsequent einhalten,
arbeitsbelastung auf mehr Schultern verteilen und Personal realistisch planen,
Führungskräfte nach Kompetenz und Führungsqualität auswählen, nicht nach uneingeschränkter Zustimmung, Benefits und Arbeitsbedingungen verbessern,
die Unternehmenskultur an den Werten ausrichten, die nach außen kommuniziert werden.
Von Unsicherheit, Anspannung und dauerhaftem Druck geprägt. Viele Mitarbeitende wirken erschöpft, demotiviert oder haben Angst, offen ihre Meinung zu äußern.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern, innovativ und mitarbeiterorientiert. Meine persönlichen Erfahrungen entsprechen diesem Bild jedoch nicht. Ich erlebe eine deutliche Diskrepanz zwischen Außendarstellung und tatsächlicher Unternehmenskultur.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance erlebe ich nicht. Hohe Arbeitsbelastung, regelmäßige Überstunden (Ärger wenn man zu viele hat) und die Erwartung, auch während Krankheit oder Urlaub zu arbeiten, führen dazu, dass Erholung unmöglich ist.
Nach meiner Wahrnehmung haben insbesondere Mitarbeitende Vorteile, die Entscheidungen der Geschäftsführung nicht hinterfragen. Strukturierte Weiterentwicklung oder gezielte Förderung sehe ich nicht.
Es wird regelmäßig kommuniziert, dass für Gehaltserhöhungen oder Benefits kein Budget vorhanden sei. Gleichzeitig werden nach meiner Wahrnehmung in anderen Bereichen erhebliche Investitionen getätigt. So gut wie alle Benefits wurden zudem gestrichen.
Ein glaubwürdiges soziales Verantwortungsbewusstsein gegenüber den eigenen Mitarbeitenden habe ich persönlich nicht wahrgenommen. Die Fürsorge für die Beschäftigten steht aus meiner Sicht hinter wirtschaftlichen Interessen zurück, genauso wie ein Umweltbewusstseins.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war einer der wenigen positiven Aspekte. Viele unterstützten sich gegenseitig, weil sie mit denselben Herausforderungen und der hohen Belastung konfrontiert waren. Mittleweile traut man sich nicht mehr miteinander zu sprechen.
Ich habe den Eindruck, dass ältere oder gesundheitlich eingeschränkte Mitarbeitende nicht ausreichend unterstützt werden und ihre Erfahrung nicht den Stellenwert erhält, den sie verdient hätte. Sie werden eher als Last angesehen.
Nach meiner Erfahrung überwiegen Kontrolle, Mikromanagement und kurzfristige, willkürliche Entscheidungen. Wertschätzung und konstruktives Feedback habe ich nicht erlebt. Fachliche Kompetenz scheint bei Personalentscheidungen hinter Loyalität gegenüber der Geschäftsführung zu stehen.
Die Arbeitsumgebung ist für mich durch Kontrolle und Anspannung geprägt. Nach meiner Wahrnehmung entsteht durch die allgemeine Überwachungskultur bei vielen Mitarbeitenden das Gefühl, ständig beobachtet zu werden. Hohe Arbeitsbelastung, Personalmangel, fehlende oder gestrichene Benefits sowie teilweise mangelhafte Arbeitsmittel erschweren den Arbeitsalltag zusätzlich.
Die Kommunikation empfinde ich als intransparent und widersprüchlich. Entscheidungen werden teilweise kurzfristig geändert oder unterschiedlich begründet. Nachfragen werden aus meiner Sicht nicht konstruktiv aufgenommen. Zwischen der Kommunikation nach außen und den tatsächlichen Abläufen im Unternehmen nehme ich einen deutlichen Unterschied wahr.
Nach meiner Wahrnehmung werden einzelne Bereiche und Mitarbeitende unterschiedlich behandelt. Entscheidungen wirken nicht immer nachvollziehbar oder einheitlich.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich. Aufgrund der dauerhaften Überlastung bleibt jedoch häufig keine Zeit, diese sorgfältig oder nachhaltig zu bearbeiten. Außerdem müssen Mitarbeitende regelmäßig Tätigkeiten außerhalb ihres eigentlichen Aufgabenbereichs übernehmen.
Sehr angenehmes Arbeitsklima, geprägt von gegenseitigem Respekt und einer offenen Tür-Politik. Man fühlt sich wertgeschätzt und ernst genommen.
Ahorn Camp genießt einen sehr guten Ruf, sowohl bei Kunden als auch am Markt. Man ist stolz, Teil des Unternehmens zu sein.
Flexible Strukturen ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Überstunden werden fair ausgeglichen, Urlaub ist unkompliziert planbar.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden aktiv gefördert und unterstützt. Wer sich entwickeln möchte, bekommt die nötigen Freiräume und Angebote dafür.
Die Vergütung ist fair und marktüblich, ergänzt durch attraktive Zusatzleistungen. Insgesamt ein überzeugendes Gesamtpaket.
Nachhaltigkeit spielt bereits eine Rolle im Unternehmensalltag, könnte an einigen Stellen aber noch stärker gelebt werden.
Der Zusammenhalt im Team ist gut. Man unterstützt sich gegenseitig, auch abteilungsübergreifend, und es herrscht ein echtes Wir-Gefühl.
Erfahrung wird geschätzt, ältere Kolleginnen und Kollegen werden mit Respekt behandelt und aktiv in Wissenstransfer eingebunden.
Die Geschäftsleitung ist nahbar, entscheidungsfreudig und hört zu. Feedback wird konstruktiv gegeben und auch angenommen – ein sehr fairer Führungsstil.
Moderne Ausstattung und funktionale Arbeitsplätze. Kleinere Verbesserungspotenziale bestehen, insgesamt sind die Rahmenbedingungen aber sehr gut.
Kommunikation läuft transparent und auf Augenhöhe, sowohl im Team als auch mit der Geschäftsleitung. Informationen werden zeitnah geteilt, Rückfragen sind jederzeit willkommen.
Männer und Frauen werden gleichermaßen gefördert und in Entscheidungen einbezogen. Es gibt vereinzelt noch Luft nach oben, insgesamt aber ein faires Miteinander.
Abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgaben mit Gestaltungsspielraum. Es wird nie langweilig, und man kann sich fachlich weiterentwickeln.
Außer der kollegialer Zusammenhalt. Weil alle in einem Boot sitzen und ich froh bin, dass es vorbei ist
Die Respektlosigkeit außerhalb der Betreiber Familie gegen alle Angestellten der Arbeiterklasse.
Sollten nur 10% von der Aussendarstellung nach Innen wahr werden, wäre das schon ein exorbitanter Erfolg für die Angestellten
Es Herrscht immer Druck
Innerbetrieblich gibt es viel Ungerechtigkeiten, nach Aussen wird alles sauber dargestellt und geblendet
Wird überhaupt nicht drauf geachtet haben viele das Gefühl
Viel versprochen nichts gehalten
Das, was man verhandelt hat, wird kaum Steigerung erfahren, möglicher Zusatzleistungen gibt es überwiegend. Keiner mehr
In der Galere hält man zusammen aber hohe Fluktuation
Es soll ein dynamisches Team dargestellt werden......
Verteilen ihre Arbeit auf Mitarbeiter
Man muss sich selbst um alle Arbeitsbedingungen kümmern
Mehr Meetings bei Vorgesetzten angesetzt anstatt deren tatsächlichen Erreichbarkeit
Chefs sind unnahbar fürs Personal und haben z.T. keine moderne Einstellungen in dieser Hinsicht in Augen auch der Kollegen
Kunden helfen macht Spass
Seit meinem Einstieg habe ich das Unternehmen als offen für Veränderungen erlebt. Feedback wird ernst genommen und viele Themen, die verbessert werden können, werden aktiv angegangen. Besonders schätze ich den respektvollen Umgang, die kurzen Entscheidungswege, den starken Kollegenzusammenhalt und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen.
Wie in vielen wachsenden Unternehmen gibt es noch Bereiche, in denen Prozesse und Strukturen weiterentwickelt werden können. Einige Veränderungen benötigen Zeit, weil sie nicht von heute auf morgen umgesetzt werden können.
Den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen. Viele Veränderungen wurden bereits angestoßen und sollten nun konsequent fortgeführt werden. Kommunikation, Digitalisierung sowie attraktive Gehalts- und Benefitstrukturen bieten aus meiner Sicht weiteres Entwicklungspotenzial. Insgesamt steckt sehr viel Potenzial im Unternehmen.
Das Unternehmen befindet sich aus meiner Sicht in einem positiven Wandel. Ich wünsche mir, dass sich die bereits angestoßenen Veränderungen langfristig auch nach außen widerspiegeln.
In meinem Bereich sehr gut, in anderen Bereichen starrer (aufgrund der Tätigkeit)
Das Gehalt ist fair, langfristig könnten Benefits und Entwicklungsmöglichkeiten noch weiter ausgebaut werden.
Gerade in stressigen Phasen zeigt sich der starke Zusammenhalt im Team. Wenn es eng wird, unterstützen sich alle gegenseitig.
Ich erlebe einen respektvollen Umgang und habe das Gefühl, mit meinen Themen und Ideen gehört zu werden.
Auch hier: Bei mir sehr gut, in anderen Bereichen weniger aufgrund des Jobs an sich
Kommunikation ist vorhanden, kann aber insbesondere zwischen den Abteilungen und bei Veränderungen noch klarer und transparenter werden.
Definitiv! Es macht Spaß
Besonders positiv finde ich die offene Kommunikation und den respektvollen Umgang miteinander.
Wenn man Dinge sachlich anspricht, wird darauf in der Regel eingegangen. Außerdem habe ich den Eindruck, dass bereits an Verbesserungen gearbeitet wird.
Auch der Zusammenhalt im Team ist insgesamt gut und die Arbeitsaufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen.
Aktuell gibt es aus meiner Sicht noch einige Bereiche mit Verbesserungspotenzial. Teilweise ist der Arbeitsalltag durch die aktuelle Personalsituation etwas dynamischer und erfordert Flexibilität.
Das Gehalt ist im Vergleich zu ähnlichen Tätigkeiten nicht überdurchschnittlich, liegt aber im branchenüblichen Rahmen.
Den eingeschlagenen Weg weitergehen und die bereits geplanten Verbesserungen konsequent umsetzen. Ich habe den Eindruck, dass hier bereits einiges in Bewegung ist.
Ich arbeite gerne hier und fühle mich im Team überwiegend wohl. Natürlich gibt es Verbesserungspotenzial, aber für mich überwiegen die positiven Erfahrungen. Besonders seit meinem Probezeit-Halbzeitgespräch habe ich den Eindruck gewonnen, dass viele Verbesserungen geplant sind und die Arbeitsatmosphäre weiter gestärkt werden soll.
Bewertungen sind immer persönliche Momentaufnahmen und spiegeln die individuellen Erfahrungen der jeweiligen Person wider.
Allgemein ist es ja meist so, dass viele Menschen eine Bewertung erst dann schreiben, wenn sie ein Unternehmen bereits verlassen haben – häufig nach einer emotionalen oder prägenden Erfahrung. Das ist völlig legitim, bedeutet aber auch, dass solche Bewertungen nicht zwangsläufig das Gesamtbild oder die aktuelle Situation widerspiegeln. Deshalb finde ich es sinnvoll, sich aus möglichst vielen unterschiedlichen Erfahrungen ein eigenes Bild zu machen.
Die Arbeitszeiten liegen mit 09:00–17:30 Uhr im üblichen Rahmen und sind grundsätzlich klar geregelt. Arzttermine oder vergleichbare private Termine sind nach meinem Eindruck in der Regel möglich und lassen sich in Absprache gut organisieren. Ich kann mir vorstellen, dass sich die Situation in Zukunft noch etwas entspannter gestalten lässt, sobald das Team vollständig besetzt ist.
Dazu kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch keine fundierte Einschätzung abgeben, da ich bisher noch keine entsprechenden Erfahrungen gemacht habe. Grundsätzlich habe ich jedoch den Eindruck, dass Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen vorhanden sein können.
Der Zusammenhalt im Team ist überwiegend gut.
Abteilungsübergreifend ist man immer
bereit zu helfen. Keiner reagiert genervt.
Ich hatte inzwischen mein Halbzeitgespräch während der Probezeit. Dabei konnte ich den Eindruck gewinnen, dass viele Verbesserungen bereits geplant sind und man sich ernsthaft mit den Rückmeldungen der Mitarbeitenden beschäftigt. Natürlich lässt sich nicht alles sofort umsetzen, aber der Wille zur
Weiterentwicklung ist für mich klar
erkennbar.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut und praxisnah gestaltet. Die Arbeitsplätze sind funktional eingerichtet und bieten die grundlegenden Voraussetzungen für die tägliche Arbeit.
Ich habe im Leben und zum
Glück auch hier die Erfahrung gemacht, dass offene, ehrliche, sachliche und konstruktive Kommunikation geschätzt wird. Wenn man Probleme oder Verbesserungsvorschläge respektvoll anspricht – egal ob bei der Teamleitung oder der Geschäftsführung – erhält man auch eine respektvolle Rückmeldung. Das ist für mich keine Selbstverständlichkeit.
Das Gehalt ist aktuell zwar nicht überdurchschnittlich, bewegt sich für mich aber im Rahmen der Branche. Ich kann mir vorstellen, dass sich hier langfristig noch etwas entwickeln wird, damit das Unternehmen wettbewerbsfähig bleibt und sich an vergleichbare Arbeitgeber anpasst. Gute Mitarbeitende langfristig zu halten wird aus meiner Sicht auch davon abhängen.
Denn so zufrieden man mit seinem Arbeitsplatz auch sein mag – wenn sich die steigenden Lebenshaltungskosten irgendwann nicht mehr mit dem Gehalt vereinbaren lassen, wird das für viele ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung sein, ob sie bleiben. Zufriedene Mitarbeitende sind wichtig, aber Zufriedenheit allein bezahlt am Ende leider keine Rechnungen.
Ich habe bisher keine negativen Erfahrungen gemacht und empfinde den Umgang miteinander als respektvoll.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich einzubringen.
Potenzial wird gefördert nicht nur gefordert.
Wichtige Termine kann man einhalten
Vielen Möglichkeiten sich selbst einzubringen und weiterzuentwickeln.
In einigen Teams sehr stark
Respektvoll
Auf Augenhöhe
Sehr umfangreicher Tätigkeitsbereich. Abwechslungsreich.
Nichts
Alles
Personal einstellen bzw Teamleitung welche Ahnung hat und mit Personal umgehen kann
Mehr schlecht als recht
Nach außen hui aber innen....Hauptsache Social Media
Absolutes Fremdwort
Keine Möglichkeit
Gehalt ok Urlaubstage könnten mehr sein
Zum Teil
Kann nicht beurteilt werden
Projeziert eigene Unfähigkeit auf Teammitglieder
Furchtbares Arbeitsklima im Team
Keine
Auch hier ein Fremdwort
Keine
Das die Kündigung ausgeprochen wurde und ich diese Arbeitsumstände hinter mir lassen konnte.
Besonders negativ war die fehlende Vergütung für zusätzlichen Einsatz.
Es gibt in mehreren Bereichen erheblichen Verbesserungsbedarf. Die Kommunikation, insbesondere durch direkte Vorgesetzte, sollte klarer, transparenter und respektvoller erfolgen. Mitarbeitende brauchen eindeutige Aufgabenstellungen, realistische Zeitvorgaben und ein Arbeitsumfeld, in dem Fehler als Lernchancen gesehen werden, nicht als Schwächen. Die Arbeitsbedingungen lassen an vielen Stellen zu wünschen übrig: Lärmpegel, fehlende Rückzugsorte und der Mangel an Homeoffice-Möglichkeiten erschweren konzentriertes Arbeiten. Auch die unfaire Behandlung bestimmter Personengruppen, etwa durch Bevorzugung langjähriger oder familiär verbundener Kollegen, sollte dringend hinterfragt werden. Statt in Außenwirkung und Imagepflege zu investieren, wäre es sinnvoller, die tatsächlichen Bedürfnisse der Mitarbeitenden ernst zu nehmen und strukturelle Missstände aktiv anzugehen.
Die Arbeitsatmosphäre in der eigenen Abteilung war überwiegend angenehm und von einem kollegialen Miteinander geprägt. Gleichzeitig gab es vereinzelt Kolleginnen und Kollegen, die durch das Weitergeben von Fehlern an die Geschäftsleitung versucht haben, sich selbst in ein besseres Licht zu rücken, was das Vertrauen im Team mitunter belastet hat .
Das Unternehmen legte großen Wert auf Außenwirkung und investierte erhebliche Ressourcen in Imagepflege und Marketing. Gleichzeitig blieben interne Herausforderungen wie Arbeitsbedingungen, Kommunikation oder Mitarbeiterzufriedenheit weitgehend unbeachtet. Diese Prioritätensetzung wirkte nach außen professionell, ließ intern jedoch wichtige Baustellen ungelöst
Die Arbeitszeiten sind strikt vorgegeben, ein Gleitzeitmodell existiert nicht. Ein späterer Arbeitsbeginn oder ein früherer Feierabend ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung der jeweiligen Führungskraft möglich. Da der Arbeitstag vergleichsweise spät beginnt, verlässt man das Büro entsprechend spät, was die Vereinbarkeit mit privaten Aktivitäten erheblich einschränkt. Homeoffice wird nur sehr selten ermöglicht, meist nur im Krankheitsfall, wenn man dennoch arbeitsfähig ist. In allen anderen Fällen ist das Arbeiten von zuhause aus mit erheblichem Aufwand verbunden und erfordert die Zustimmung mehrerer Vorgesetzter, was den Prozess unnötig kompliziert und demotivierend macht.
Es sind keine Möglichkeiten vorhanden.
Das Grundgehalt war zwar in Ordnung, doch darüber hinaus gab es kaum Bonusleistungen.
Offene, hilfsbereite Kollegen – ein wertschätzendes Arbeitsumfeld, allerdings auch nur in der eigenen Abteilung.
Ältere Mitarbeitende wurden zwar integriert, ihr Erfahrungsschatz aber nicht immer aktiv genutzt oder gefördert.
Leider ließ das Verhalten der Führungskraft stark zu wünschen übrig. Entscheidungen wurden häufig ohne Rücksprache oder nachvollziehbare Begründung getroffen, Feedback wurde selten gegeben, und ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden war nicht immer gegeben. Rückmeldungen aus dem Team wurden meist ignoriert oder nicht ernst genommen, was den Austausch zusätzlich erschwerte. Ein echtes Führungsverständnis war leider kaum erkennbar.
Die Arbeitsbedingungen waren durchgehend schwierig: Der Arbeitsplatz befand sich an einem sehr lauten Ort ohne Rückzugsmöglichkeiten oder ruhige Zonen für konzentriertes Arbeiten oder Meetings. Trotz der offensichtlichen Störungen wurde darauf kaum Rücksicht genommen, Gespräche fanden regelmäßig direkt daneben statt, auch von Kolleginnen und Kollegen, die es eigentlich hätten besser wissen müssen.
Die Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten war problematisch. Klare Anweisungen oder strukturierte Aufgabenverteilungen fehlten oft, was die Arbeit unnötig erschwerte. Für den zeitlichen Aufwand einzelner Aufgaben gab es wenig Verständnis, ebenso wenig für menschliche Fehler, stattdessen herrschte ein unangemessen hoher Erwartungsdruck.
Gleichberechtigung war im Arbeitsalltag leider nicht erkennbar. Langjährige Mitarbeitende wurden oftmals bevorzugt behandelt, unabhängig von ihrer tatsächlichen Leistung. Besonders auffällig war, dass Familienangehörige innerhalb des Unternehmens eine Sonderstellung genossen
Die Aufgaben waren auf Dauer wenig abwechslungsreich. Meistens handelte es sich um wiederkehrende Routinetätigkeiten ohne inhaltliche Vielfalt oder Entwicklungsmöglichkeiten. Neue Impulse oder herausfordernde Projekte gab es selten, wodurch die Arbeit schnell monoton wurde und kaum Raum für persönliches Wachstum bot.
Sich mehr mit den Mitarbeitern befassen!
Einfach mal normale, vernünftige Unterhaltungen zu führen. Mal zu fragen ob alles in Ordnung ist, ob man Verbesserungsvorschläge hat schließlich sind die Mitarbeiter die Menschen die den Laden am Leben halten und nicht die GF persönlich!
Sich mal persönlich bedanken dafür dass die Mitarbeiter jeden Tag 110% geben und nicht in eine lächerlichen Mail!
Die Arbeitsatmosphäre war immer super bis zu einem gewissen Punkt. Bestimmte Personen tauchen um Uhrzeiten auf, da gehen die MA nach Hause. Die Leute werden wegen Kleinigkeiten verrückt gemacht das ist nicht auszumalen.
Außen Hui - Innen Pfui
Absolut unterirdisch.
Je nachdem in welcher Abteilung man als Mitarbeiter landet hat man einen super Zusammenhalt mit Kollegen. Hat allerdings nichts mit dem Geschafft an sich zu tun sondern eher mit den Menschen.
Es gibt IMMER einen der aus der Reihe tanzt & eine extra Wurst braucht.
Hier Spielt die Musik: wer vor Jahren bei dem Aufbau der Firma geholfen hat bleibt ein Liebling.
Hochnäsig, Arrogant, Desinteressiert.
Nicht eine wirklich vernünftige Unterhaltung geführt mit dem Herren in meiner Zeit bei Ahorn Camp.
Ein Fremdwort.
Egal worum es geht, die Führungspositionen können nichteinmal untereinander eine Entscheidung treffen bzw. Gemeinsam auf einen Nenner kommen, mehrere Meetings in der Woche um immerwieder das selbe zu besprechen. Ende vom Lied: keine Einigung.
Aufgaben können teilweise nicht richtig ausgeführt werden da man sich nicht entscheiden kann wer, wo, was .
Einstellung: Das ist nur das Einstiegsgehalt!
Realität: Wir können keine Gehaltserhöhung geben weil dies und jenes.
Einstellung: Es gibt jedes halbe Jahr eine Prämie!
Realität:Die Prämie ist freiwillig und ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht möglich weil dies und das.
Aber zwei nagelneue Autos wurden schon bestellt, sind schon da und essenziell wichtig!
Am Anfang ist alles neu und aufregend aber nach einiger Zeit ist alles gleich und neue Aufgabenbereiche gibt es nur selten bis nahezu garnicht.
eigentlich ein spannendes Produkt in Speyer, viele Mitarbeiter versuchen gute Stimmung zu verbreiten untereinander weil man im gleichen Boot sitzt
die Mitarbeiter werden alle eher unterdrückt anstatt gefördert zu werden. Die Betreiberfamilie ist sich selbst untereinnder oftmals nicht einig, das erschwehrt den Mitarbeiter das richtige agieren.
vielleicht mal tatsächlich drüber nachdenken, ob die Arbeitswelt bei Ahorn Camp schon in die moderne Zeit passt oder ob nicht noch so wie vor 100 Jahren REGIERT wird von der Geschäftsleitung. Auch wenn man nach der Probezeit nicht übernehmen will, sollte man auch den Mitarbeitern gegenüber frühzeitiger Gespräche anbieten und nicht erst am Tag der Freistellung
Hohe Anspannung und geringe Wertschätzung der Mitarbeiter von Seiten der Geschäftsleitung
nach Außen soll alles wie überall sauber aussehen
Ansage der Geschäftsleitung, mehr Arbeiten und am besten Privatleben in die Firma integrieren
wird wegen Sparmaßnahmen auch laut Kollegen alles abgelehnt und es gibt keine buchbaren Seminare innerbetrieblich - Kollegen die Kündigen werden die Arbeiten auf andere verteilt, ob sie wollen oder nicht
mit Jahresbonus bei der Einstellung locken und dann mehrfach hintereinander Erklären, war ja nur freiwillig und geht dieses mal nicht
nach aussengerne Gönnerhaft dargestellt und in der Firma herrscht brutaler Sparkurs für alle, selbst an Jahresprämien
in der Abteilung geht so wenn man mit den Wölfen heult
Es wird alles am liebsten agil, leistungsorientiert und modern mit weißen Turnschuhen gesehen
die guten Vorgesetzten werden weniger, wenn Sie nicht mit den Wölfen heulen, Personalabteilung mischt sich ggf. ein wenn die Zusagen der Abteilungsleiter dem Mitarbeiter gegenüber der Juniorchefin nicht gefallen.
Personalabteilung bemüht sich in den ersten Tagen um Onboarding mit Butterbrezel, dann schlägt der Alltag zu und man läugt allen Infos hinterher
Mitarbeiter untereinander in den Abteilungen geht so, unternwehmnsweit viele Seilschaften
Am liebsten will der Chef alles Bestimmen aber kümmert sich um nichts - sieht nicht so aus als ob die Abteilungssleiter tatsächlich Verantwortung haben, dadurch ist der Spielraum nach unten noch begrenzter
So verdient kununu Geld.