117 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weiterhin ist der Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern sehr gut und bleibt auch hoffentlich so erhalten
Momentan hat man aufgrund der Umstrukturierung bzw. der Veränderungen den Eindruck, dass ein "Headless Chicken Modus" in manchen Bereichen abläuft und das fängt bei der neuen Geschäftsführung an.
Dinge, die vor einiger Zeit noch einwandfrei funktioniert haben, sind nun was komplett neues und anderes. Vermutlich weil bei den Verantwortlichen nun eine gewisse Panik vorherrscht.
Trotz der Veränderungen sollte die Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und den Mitarbeitern verbessert werden
Aktuell die Kollegen, das Umfeld und unsere langjährigen Kunden mit Ihnen mal mir aber auch mal weniger Spaß macht, aber sich immer herausfordernde Themen ergeben
Aktuell fiel es etwas an Transparenz und wirklich einem eine Entwicklungsplan, wie sich die ai in Zukunft gestalten und aufstellen wird.
Es ist klar, dass wir uns an Prozesse der Mutter angleichen, beziehungsweise diese in Teilen übernehmen müssen, es macht aber keinen Sinn, die AI in ein Konzernschema pressen zu wollen, das würde die Gründe sich für eine AI zu entscheiden negieren.
Wir müssen schnell auf Anforderungen, und Wünsche der Kunden und des Marktes reagieren können, sonst wird eine ai informatics auf Dauer keinen Bestand haben können.
Auch sollte sich die Geschäftsführung überlegen, ob es auf Dauer wirklich sinnvoll ist an alten Geschäftszweig/Bereichen festzuhalten.
Wichtig wäre auch neu, Innovation und Techniken frühzeitig zu erkennen, zu entwickeln und ins Portfolio mit aufzunehmen, eventuell auch als Ersatz für aktuell nicht sehr lukrative Geschäftszweige.
Auch sollte eine größere Eigenständigkeit zur Mutter beibehalten werden
Durch die aktuelle Situation sehr getrübt und wenig Aussicht auf Besserung
am am Markt weniger stark präsent, wird aber aktuell durch diverse Social Media Kampagnen versucht zu verbessern
Noch gut, ist aber auch immer Kollegen und Team abhängig.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden geboten (Schulungen). Aufstiegschancen sind selten.
Das Gehalt ist angemessen, und wird durch Hennef und Bonuszahlungen ergänzt, für Letzteres steht aber die zukünftige Entwicklung unter der Mutter noch aus.
Noch sehr gut, auch teamübergreifend, aber man merkt eine stetige Erosion durch die aktuelle Situation und stetige Überbelastung der einzelnen Teams.
Direkte Vorgesetzte meist immer gut, durch die aktuellen Änderungen in höheren Reihen schlechter, da viele Ortsentscheidungen nicht mehr wie vorher getroffen werden können/dürfen.
Die gestellteHardware Ausstattung ist okay.
Es finden zwar im Vergleich zu vorher mehr Info Calls statt, aber der Informationsgehalt ist leider sehr minimal. Schwerpunkt wird auf SAP Themen gelegt. Andere Bereiche werden mehr oder weniger ignoriert oder nur sehr Rudimentär behandelt.
Aufgaben wären vorhanden, vor allem mit dem Bereich Innovation und Weiterentwicklung, aufgrund der fehlenden Wandstärke aber einfach nicht umsetzbar.
Tagesgeschäft geht vor
Man wurde von der ehemaligen Geschäftsführung immer fair behandelt. Die Flexibilität und der Kampfgeist, der noch in den Herzen der meisten Mitarbeiter steckt, ist bemerkenswert.
Beschränkungen fehlende Stellen extern besetzen zu können, Mitarbeiterabgänge konnten nicht kompensiert werden, keine strategische Weiterentwicklungen, z.T. Micromanagement, trotz fehlender Delivery weiterhin extremer Vertriebs-Fokus auf das SAP Geschäft, Einschränkungen bei Dienstreisen (z.B. Teammeetings an anderen Standorten nicht möglich)
Transparentere Kommunikation zu den Mitarbeitern, eigenständigeres Management, unabhängige wirtschaftliche Entscheidungen, personelle Entlastung in den Teams.
Die Moral und das Arbeitsklima leidet unter dem enormen Druck unter welchem die wenigen übrigen Mitarbeiter stehen. Die schwierige Lage des Mutterkonzerns lies eine personelle Entlastung leider nicht zu.
Durch den Weggang einer großen Zahl von SAP-Beratern leidet das ehemalige Vorzeige-SAP-Beratungshaus stark unter einem Imageverlust in diesem Bereich. Die schwierige Situation des Mutterkonzerns lässt Fragen über die Zukunft und die Form des Unternehmens offen.
Weitestgehend flexible Arbeitszeiten, Home Office, die vielen Überstunden zur Einhaltung von Deadlines zehren jedoch.
Weiterbildungen wurden jederzeit gefördert, durch Einschränkungen bei Dienstreisen waren Schulungen vor Ort jedoch z.T. nicht möglich. Die Aufstiegsmöglichkeiten sind durch die unsichere Situation aktuell eher gering.
Gehalt durchschnittlich, gute Benefits
Der Zusammenhalt innerhalb der Kernteams blieb hoch, aber die zusätzliche Belastung durch Personalmangel in kritischen Positionen belastet auch den Teamgeist.
Die Umstrukturierung hat viele gut funktionierenden Prozesse in der flachen Hierarchie untergraben und nun wird versucht, ein mittelständisches Unternehmen mit Konzernprozessen zu führen. Die Kompetenzen wurden dem bisherigen Management teilweise entzogen und man gewinnt immer mehr den Eindruck, dass es sich um ein von der Muttergesellschaft inszeniertes Puppenspiel handelt, in dem die Vorgesetzten keine große Rolle mehr spielen sollen.
Gut ausgebaute Offices und Arbeitsplätze
Entscheidungen werden oft an der Spitze getroffen, ohne die Belegschaft ausreichend transparent zu informieren. Dies hat sich in den letzten Monaten verstärkt.
Durch die hohe Projektlast ist eine persönliche Entwicklung sowie die Bearbeitung von neuen interessanten Aufgaben nahezu unmöglich.
Endlich, die schwierige Lage wird nun endlich von der Konzernmutter ernst genommen und ist deshalb gestiegen. Trotzdem alle immer engagiert an den Herausforderung arbeiten und sich aufs Wesentliche konzentrieren waren die Eingriffe der letzten Wochen notwendig.
Insbesondere im SAP Bereich hat sich die Atmosphäre erneut verbessert, nachdem weitere alt eingessene (und eingerostete) Mitarbeiter und Führungskräfte unterhalb und in der Bereichsleitung und des Vertriebs die Firma verlassen haben, die bis vor kurzem den größten Teil dazu beigetragen haben, dass der Bereich sich nicht weiterentwickelt hat und viel zu wenige Auftragseingänge vollzogen wurden.
Als Experte für den industriellen Mittelstand in der SAP-Welt bekannt, darüber hinaus weiterhin kaum. Durch eine Eingliederung in die ATOS könnte sich das ändern.
Flexible Arbeitszeiten in eigenverantwortliche Gestaltung lassen viel Freiraum. Tagsüber mal kurz zum Amt oder Arzt? Check! Einfach ein anderes Mal die Zeit hinten dran hängen.
Hunde sind an den Standorten erlaubt, was den Tierhaltern in der Belegschaft so manche Sorge erspart.
Alle Möglichkeiten gegeben und durch die vielen Abgänge verstärkt. Dazu lernen wir durch interne Projekte. Eigeninitiative wird gefördert.
Die Gehälter sind, soweit ich das beurteilen kann, mindestens marktüblich, gelegentlich (eher meist) auch darüber. Benefits wie Bike Leasing oder Kita-zuschuss runden das Bild ab.
Was die aii schon immer ausgezeichnet hat: wenn es brenzlig wird, stehen alle füreinander ein und helfen sich gegenseitig.
Ältere Kollegen fühlen sich besonders wohl und kündigen kaum.
Man kann nicht alle Vorgesetzten über einen Kamm scheren. Im Allgemeinen sind die Vorgesetzten sehr menschlich, nett und bemüht zu helfen.
Der Führungsstil ist bei manchen mehr von gutem Willen und Tabellenkalkulation als von der Ausbildung als Führungskraft geprägt. Das nehme ich gerne in Kauf, ist es doch Ausdruck davon, dass fast alle Führungspositionen aus der eigenen Mannschaft nachbesetzt werden.
Gut aber, dass nun erfahrene Manager das Top-Level übernommen haben. Man spürt den neuen Zug durch deren Konzern-Erfahrung sofort.
Gute technische Ausstattung. Hervorragendes Notebook und gutes Smartphone. Im privaten Umfeld ist das Moto eine spannende Ausnahme.
3 von 4 Büros sehr modern und neu ausgestattet. Pforzheim etwas älter, ohne dass das irgendeinen negativen Einfluss auf die Arbeit hat. Kostenloser Kaffe, kostenloses Wasser, Küche, Dachterrasse.
Autoregelung völlig in Ordnung und durch die strikte Elektro-Vorgabe viel besser als noch vor Jahren. Die dicke E-Klasse ist doch schon längst nicht mehr zeitgemäß und das Budget reicht für mehr als nur ein ordentliches Fahrzeug.
Top! Die ehem. GF informierten immer quartalsweise alle Mitarbeiter über Zahlen, wichtige Ereignisse und Entwicklungen, mit dem Neuen wirkt das noch intensiver. Dazu gibt es Informationen in Newslettern, Teams-Kanälen, dem Intranet und in regelmäßigen virtuellen Veranstaltungen der Geschäftsbereiche. Virtuelle Gesprächsangebote zwischen GF und den Mitarbeitern, (virtuelle auch) unter 4 Augen als auch in Gruppen, runden das alles ab.
Es entwickelt sich gerade sehr viel in allen Bereichen auch durch die entstandenen Lücken, die jedem neue Möglichkeiten schaffen, sich in brachliegende Themen einzuarbeiten. Die Beschäftigung mit neuen Ideen, Produkten und Technologien ist von der neuen GF ausdrücklich erwünscht und wird durch interne Projekte gefördert. Auch in den (richtigen) Projekten, wenn es wieder welche gibt, wird es durch die Lücken die die ausgeschiedenen Kollegen hinterließen, nicht an Herausforderungen mangeln, an denen man wachsen kann.
In den letzten Monaten leider sehr stark nach unten gegangen
Überstunden ohne Ende
Sehr viele ältere Kollegen
Trifft natürlich nicht auf alle zu
Leicht über dem Durchschnitt
Mit den direkten Teamkolleginnenund und Kollegen top, ansonsten eher viel heiße Luft
Wenn man mutig ist, die Vertrauensarbeitszeit als AN in beide Richtungen zu interpretieren und sie sich einfach nimmt gut. Ansonsten heisst es: Der AG vertraut darauf, dass der AN mind. 40h macht, darüber hinaus ist alles selbstverständlich für die Firma...
Nur innerhalb des Teams, darüber kuscht jeder vor der Führung
Vorgesetzte sollten... In der Hose haben... (zumindest die männlichen) wenn es mal hart auf hart kam stand man alleine da.
Viel Reden wenig Inhalt
Ist sicherlich ein Unterschied, ob man das will oder mit automatisierten Dopings glücklich wird.
Druck & Frust überall.
Einige liegen auch gerne in der Hängematte.
Viele sind gegangen.
Frustpunkt für sehr viele aii-Kollegen.
Die Lage wird schöngeredet.
Gut am Arbeitgeber fand ich: Kollegenzusammenhalt
Vorgesetzten Mentalität (Führungspersönlichkeiten sind leider rar gesät.)
Die aii leidet massiv unter:
- schlechter Führung = Unternehmensschrumpfung
- Keine Strategie
- Planlosigkeit
- Situation der ATOS
Hierüber könnte ich ein Buch schreiben.
Führungsebene, besonders Level 2, kritisch hinterfragen und auf den Prüfstand stellen! Handeln!
Aktuell empfinde ich die Atmosphäre als sehr schlecht. Wenn eine Umstrukturierung stattfindet und die Leute, die davon betroffen sind, nicht abgeholt werden, dann folgen daraus Konsequenzen. Wenn Menschen degradiert werden, dann folgen auch hier Konsequenzen. Wenn Menschen meiner Ansicht nach, für das Unternehmen nicht mehr zählen, dann zählt das Unternehmen im Umkehrschluss auch nicht mehr für den Menschen! Und letztendlich steht hinter dem Unternehmen immer ein Mensch oder eine Gruppe von Menschen, die für das Handeln verantwortlich ist.
Die Konsequenz aus eurem Handeln spürt ihr jetzt massiv. Es gehen sehr viele, gute SAP Berater. Ihr lasst eine Vielzahl guter Mitarbeiter gehen und behaltet das Kernproblem im Haus. Konsequenz: Es werden noch mehr gehen! Das ist das Ergebnis eurer Führungs- und Fachkompetenz auf Level 1 + 2 der Führungsriege. Das ist der Kern des Problems. Der Kopf.... Vor allem Level 2 trägt, meiner Meinung nach, die Verantwortung für das, was gerade intern losgetreten wurde. Ihr wisst es und tut nichts! ATOS ist leider zu sehr mit sich selbst beschäftigt und kümmert sich nicht um das, was ihr gerade kaputt macht. Schade für die aii.
Intern kann das Image sich kaum schlechter entwickeln. Hier haben bestimmte Menschen ganze Arbeit geleistet. Bravo.
Sehr schwieriges Feld. Bei der aii herrscht, so mein Empfingen, die Meinung vor, dass die, die wir schon immer da waren, "das eingespielte Team" in die Projekte gehen. Diese Gruppe ist oft überarbeitet und wird regelmäßig an ihre Grenzen gebracht. Die anderen Kollegen versuchen weitestgehend zu unterstützen. Hier müsste eine ausgewogene Arbeitslast geschaffen werden. Dafür braucht es aber auch eine Strategie. Die hat die aii leider nicht mehr. Es sitzen die falschen Leute an den falschen Stellen. Ergebnis aus Vetternwirtschaft. Bravo!
Da ist man des Schicksals eigener Schmied. Es werden Weiterbildungsmaßnahmen angeboten, einige werden genehmigt, andere wiederum nicht...
Ein Ausschnitt von destatis:
"Die bisherige Inflationsrate 2024 ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt voraussichtlich +3,0 %. Vorläufige Werte. Sogenannte Kerninflation. Haushaltsenergie und Kraftstoffe."
Für 2023 schreibt destatis:
"Die Verbraucherpreise in Deutschland haben sich im Jahresdurchschnitt 2023 um 5,9 % gegenüber 2022 erhöht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, fiel die Inflationsrate für 2023 damit geringer aus als im Jahr zuvor".
Gehaltserhöhung 2023/2024: Gilt abzuwarten
Der Kollegenzusammenhalt ist unbeschreiblich, so war es schon immer. Er ist so stark, dass die, die gehen, die, die noch da sind mitnehmen. Herzlichen Glückwunsch GF!
Check!
Ui, ganz schwieriges Feld. Level 1, 2 und 3. Sie sind alle nett aber: Nett ist die kleine Schwester von ........ Wenn sich ein Bereich komplett auflöst, Viele im Kollektiv gehen, die anderen Bereiche sich verkleinern und das Unternehmen gerade schrumpft.... Welche Rückfolgerung kann man daraus schließen? Es liegt nicht an dem einen Partner, der gerade zur richtigen Zeit aufgetaucht ist und von dieser Situation profitiert. Das Kernproblem tragt ihr intern mit euch ......
Gerade sind die Arbeitsbedingungen sehr, sehr schwierig.
Zusammenfassung für den SAP Bereich:
- Fehlende Man Power
- Motorola Handy (das ist immer ein Witz wert)
- Elektroautos (wer denn dann eins hat) Aber auch hier:
- Die Reise zu Kunden ist zeitintensiver geworden.
- Budget für ein E-Auto: 57 TEUR (die meisten Autos liegen weit drüber - Luxusproblem) Die meisten Autos, die im Portfolio der aii sind, können nicht ausgewählt werden, da das Budget nicht reicht.
- Bürokratischer Aufwand Geschäftsreisen zu planen, umzusetzen und abzurechnen.
Wenn die Mentalität der Führungsriege der Überzeugung ist, dass sie sich nicht um die eigene Mitarbeiter kümmern muss und dies nicht zu ihrem Zuständigkeitsgebiet gehört, dann habt ihr Führung nicht verstanden! "Vorgesetzter" sein kann jeder, Führungskraft zu sein, nicht. Das ist gerade ein massives Problem. Es wird viel darüber gesprochen, was bei der ATOS nicht gut läuft, wie es dort läuft und kaum etwas darüber gesagt, was gerade bei der aii gar nicht läuft. Wenn ihr glaubt, dass ihr einen Termin/Woche einstellen könnt, damit wir Mitarbeiter auf euch zugehen können um euch mitzuteilen, was uns bewegt, dann habt ihr Führung noch nicht verstanden! Aber, das wissen wir ja. Es ist ein geben und nehmen und keine Einbahnstraße!
Check!
Absolut ja und in naher Zukunft wahrscheinlich noch mehr, weil ein Großteil der SAP Berater Belegschaft das Weite suchen. Aber:
Das Unternehmen befindet sich, neben dem, dass es meiner Meinung nach ein Führungsproblem hat, in einem Tiefschlaf, fast im Koma. Es hat es versäumt mit der Zeit zu gehen. Ist im Bereich SAP nicht Innovativ und nicht am Zahn der Zeit, sondern der Zeit hinterher. Alte Systeme, alte Landschaft.... Wer jetzt in anderen Projekten eingesetzt wird, natürlich nicht intern sondern extern, dem wird schnell klar, dass die aii hier auf die Überholspur muss und einiges aufzuarbeiten hat. Dafür braucht es aber eine Heeresführung die vorangeht und macht. Eine Strategie, einen Plan und vor allem Menschen, die das mittragen können...... Wer diese Führungsriege und diese Mentalität bei der aii sucht, sucht vergebens und wird nicht fündig, denn sie hat das Unternehmen verlassen.
Sehr gute Kollegialität unter einander
Das Brand ist im Markt gut anerkannt
Man muss auch selbst ein bisschen darauf achten
Es sind sehr gute Möglichkeiten für die berufliche Weiterentwicklung gegeben
Es sind sehr gute Möglichkeiten für die gehaltliche Weiterentwicklung gegeben
Der Mutterkonzern Atos bestimmt die Vorgaben und die Umsetzung
Mit diesen Kolleg-innen macht die Arbeit sehr viel Spaß
Klappt wirklich super, aber man muss sich natürlich auch etwas den Respekt und die Anerkennung erarbeiten
Sehr entgegenkommendes und verständnisvolles Verhalten
Home Office ist nahezu komplett möglich, allerdings in Abhängigkeit vom Aufgabengebiet
Manchmal wären ein paar mehr Informationen noch besser
Es gibt überhaupt keine Ressentiments
Man kann und muss sich das Aufgabengebiet und die Arbeitsweise auch entsprechend gestalten.
Freundlicher respektvoller Umgang. Man freut sich, außerhalb des Home Office ins Büro zu kommen und aufeinander zu treffen.
Da muss ein bisschen was passieren. Wir sind nicht ganz so verstaubt, wie wir nach außen wirken.
Kann ich nicht meckern. Durchs mobile Arbeiten ist man sehr flexibel und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist gar kein Problem. Klar, wenns brennt macht man auch mal länger aber der entsprechende Ausgleich ist an anderen Tagen da und es kommen keine blöden Fragen.
Einmal im Jahr gibts eine Fortbildung für jeden. Könnte meiner Meinung nach etwas mehr sein.
Über dem Durchschnitt und über das 13. Monatsgehalt freut man sich auch.
Sozialbewusstsein ist da. Was Nachhaltigkeit angeht, müssen wir uns noch etwas verbessern.
Braucht man Hilfe, sind die Kollegen für einen da.
Jeder hat hier seinen Platz und seine Berechtigung.
Top. Es herrscht Vertrauen, Transparenz und Wertschätzung.
Fast zu 100% mobil nur könnte der Standort etwas zentraler sein. Man bekommt alles an Technik gestellt, was man fürs Home Office braucht.
Sehr transparent. Auch "heikle" Themen werden durch die Geschäftsführung angesprochen. Über Teams läuft die Kommunikation unkompliziert ab. Man erfährt regelmäßig im internen Newsletter, was es Neues gibt und jedes Quartal lädt der CEO zum Mitarbeiter-Call.
Hier werden alle gleich behandelt.
Es gibt Phasen, da machts nicht so viel Spaß aber auch das gehört dazu.
So verdient kununu Geld.