117 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das familiäre Verhalten - es gibt für alles eine Lösung
Nichts
Dass man auch auf oberster Führungsebene immer ein offenes Ohr für alle Mitarbeiter hat und menschlich immer auf Augenhöhe behandelt wird.
In schwierigen Zeiten zeigt sich die Qualität des Arbeitgebers. Und er überrascht immer wieder positiv. Es ist unglaublich schön zu sehen, dass sich der AG wirklich um die Angestellten kümmert/sorgt. Dies schafft ein Gefühl von Zusammengehörigkeit
Tolles Arbeitsklima, viel Vertrauen und Respekt von Kollegen und Vorgesetzten, flache Hierarchien, gutes Gehalt, schönes und großes Büro, moderne Ausstattung, lockere Atmosphäre, guter Zusammenhalt. Bus und Bahn ~5 Minuten entfernt (Pforzheim).
Sehr unbekannt, teilweise veraltete Methoden.
Mehr Öffentlichkeitsarbeit an der Hochschule und im Internet, moderne Tools verwenden (GitHub, Slack, Atlassian,...) anstatt teils veralteter Methoden.
Die Firma ist selbst im nahen Umkreis unbekannt.
Man kann sich als Student die Arbeitszeiten sehr frei aussuchen, auf Ausfälle wegen Prüfungen etc. wird immer Rücksicht genommen.
Auf Studium und Prüfungen wird immer Rücksicht genommen und die eigene Entwicklung wird gefördert. Schulungen oder Coachings werden für Studenten nicht angeboten.
Man wird mit einem sehr leistungsstarken Geschäftsrechner und Peripherie ausgestattet. Das Pforzheimer Büro ist sehr groß, sehr schön und verfügt überall über Klimaanlagen und Pflanzen. Es wird regelmäßig alles geputzt und es ist sehr angenehm. Es gibt zwei kleine Küchen mit Sitzgelegenheit, Kaffeemaschine, Kühlschrank etc.
Es gibt regelmäßige Calls mit der Geschäftsleitung, Abteilungsleitung und wöchentliche Teammeetings, bei denen alles angesprochen und besprochen werden kann. Die Kollegen sind alle gut miteinander vernetzt.
Für eine Werkstudentenstelle überdurchschnittlich gut.
Es wird einem auch als Student viel Verantwortung übertragen, man muss kaum "Azubi/Studentenaufgaben" erledigen und fühlt sich weniger als Aushilfe und mehr als vollwertigen Mitarbeiter.
Atmosphäre, Entfaltungsmöglichkeiten, Respekt und Umgang mit Kollegen auf Augenhöhe, Sehr interessante Aufgaben! Man fühlt sich wirklich wohl und als vollwertiges Mitglied!
Budgetregelungen, bestimmte Regelungen zu den Verantwortlichkeiten. Trotz aller Vorteile des eigenständigen Lernens/Entwicklung ist man manchmal zu sehr auf sich alleine gestellt - das kann auch schon mal frustrierend sein.
Management-Buy-Out, höhere Gehälter (wie überall --> soll den Fakt aber nicht schmälern), Standort-Wechsel, hier und da Kollegen/innen mehr einstellen.
Das kommt natürlich immer individuell auf dich und auf das Team an. Generell ist es eine unterstützende Atmosphäre und vielen netten Persönlichkeiten.
Innerhalb der Mutter wird man als "Perle" bezeichnet. Das liegt sicherlich an der hohen Marge, die diese Firma generiert. Aber auch die Kunden nehmen uns als kompetenten Partner war. Wir sind keine Strategieberatung, sondern ein IT-Dienstleister. Aus diesem Grund ist das Auftreten ein anderes. Die Kompetenz der Mitarbeiter ist sehr hoch, die Professionalität des Auftretens ist jedoch nicht mit einer Strategie-Beratung zu vergleichen. Hier kann man sich noch das ein oder andere abgucken.
Machen wir uns nichts vor, die Arbeit ist als Berater projekt-basiert. Je nach Auslastung deines Projektes hast du mehr oder weniger zu tun. Dennoch schaut keiner auf die Uhr wann du kommst und wann du gehst, solange deine Ergebnisse stimmen. Selbstverständlich, oder?!
Es gibt viele Tutorials, Bücher und Kollegen, die deine Lernkurve ansteigen lassen. Externe Weiterbildungen werden weitestgehend vermieden, da sie viel Geld kosten. Ist eine Weiterbildung jedoch zwingend erforderlich, erhälst du sie auch. Meine Erfahrung ist, dass die externen Weiterbildungen sich preislich absolut nicht lohnen. Es macht wirklich mehr Sinn das zu nutzen, was diese Firma schon bereitstellt. Außerdem bekommst du ausreichend Zeit, dich einzuarbeiten. Du musst allerdings selbst eine gute Einarbeitungsstruktur haben und wissen wie du für dich neues Wissen generierst, dann stehen dir alle Türen offen. Keiner wird dir vorschreiben was du lernen sollst, du wirst jedoch bei allem unterstützt, was du dir vornimmst, insofern es Sinn macht. Wichtig ist, dass du verstehst, dass du für dich lernst und dass man von dir ein hohes Maß an Selbstständigkeit verlangt. Jeder wird dich unterstützen, jedoch nicht 24/7. Bringst du dir gern selbst etwas bei, dann bist du hier genau richtig! Das hat Vor- aber auch Nachteile. Meisterst du es jedoch, dann bist du als SAP-Berater bestens ausgerüstet. Du hast eine steile Lernkurve und wenn du dich beweist, bekommst du sehr schnell Verantwortung
Unterdurchschnittlich - Kommt natürlich auch darauf an, wie du verhandelst und ob du schon mal vorher woanders warst. Kommst du als Externer mit ein paar Jahren Erfahrung in die Firma, dann hast du bessere Chancen auf ein höheres Gehalt. Bist du einmal angestellt, sind die nachfolgenden Gehaltssprünge zwar jedes Jahr, jedoch nicht sehr hoch.
Dazu habe ich keine Informationen
Kollegen helfen immer, wo sie können.
Ältere Kollegen gehen mit jüngeren Kollegen respektvoll um. Sie sind im Kopf&Herzen auch meist selbst noch jung geblieben, was es einfach macht Zugang zu finden. Man schätzt das Wissen und die Erfahrung der älteren Kollegen sehr, wobei die älteren Kollegen ebenso kollegial mit den Jüngeren umgehen.
Offen & direkt. Trau dich auch unangenehme Fragen zu stellen.
Seit dem Umzug nach Adlershof hat sich die Gruppendynamik nachteilig verändert. Der Umzug wurde vom Mutterkonzern erzwungen. Leider ist Adlershof sehr abgelegen, deshalb verbleiben viele Kollegen im Home-Office. Leider bleiben dadurch auch immer mehr die Grillabende aus. Die Büros sind ok, jedoch nicht mit der Lage und Ausstattung der Büros von vorher zu vergleichen. Wenn ich eines kritisiere, dann ist es der neue Standort in Berlin.
Findet regelmäßig statt. Manchmal muss man auch selbst die Kommunikation anstoßen. Im Ganzen aber OK.
Mein Empfinden ist, dass darauf sehr geachtet wird und falls nicht, wird so ein Thema definitiv angesprochen. Meine first & second - Level Vorgesetzten sind alle weiblich und das finde ich auch gut so!
Wenn du dir Mühe gibst und Lernbereitschaft ausstrahlst, kannst du hier alles lernen. Wichtig ist, dass du weißt, dass du, wie im Studium auch, dir vieles allein beibringen musst. Keiner hat Zeit dich an die Hand zu nehmen. Vorteil davon: Man lernt unglaublich schnell/viel. Nachteil: Diese Art der Ausbildung muss dir gefallen/damit musst du klar kommen können. Am Ende winkt jedoch ein breites Wissen und ein sicheres Gefühl im Umgang mit SAP.
Offener Austausch und regelmäßige Informationsveranstaltungen.
Sehr gute Auststattung und nette Kollegen.
Allgemein ist der Zusammenhalt sehr gut. Einzelne Ausnahmen gibt es in jedem Unternehmen
Gegenseitiger Austausch sehr offen und immer Gesprächsbereit.
Bei neuen Herausforderung wird man unterstützt.
Informationsfluß und Maßnahmen zeitnah und zielführend
Mehr Mitarbeiter einstellen
Flexibilität, Herausforderungen, Unterstützung, Wertschätzung, Betriebsklima
Nichts
Nichts
Pünktliche Zahlung des Gehalts, Freiheit sich zu entfalten
Überwachung der MA, Vorschläge der MA werden ignoriert
Neue IT Lösungen implementieren, Cloud ist ein Fremdwort, Mitarbeiter wertschätzen und nicht überwachen
Vielfältiges und interessantes Aufgabengebiet, Frühe Übernahme von Verantwortung, Man kann als Unternehmer im Unternehmen arbeiten, flache Hierarchien, schnelle Entscheidungswege, Super Teamwork,
Die betriebliche Altersvorsorge könnte noch verbessert werden.
Immer super pünktliche Zahlung.
Naja, Gehalt kann immer mehr sein....
Alter spielt keine Rolle
So verdient kununu Geld.