40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Man wird zum Einzelkämpfer.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Pünktlich bei Gehaltsabrechnung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ignoranz gegenüber dem Markt, Ignoranz gegenüber dem Mitarbeiter.
Verbesserungsvorschläge
Lernen die Ressourcen ( Mitarbeiter ) zu schätzen und sie zu halten.
Arbeitsatmosphäre
Sobald Mitarbeiter eingebunden werden, werden Sie in andere Bereiche weitergeleitet.
Image
Es war schon mal besser.
Work-Life-Balance
Keine Probleme mit direkten Vorgesetzten.
Karriere/Weiterbildung
Ohne eigene Abfrage ging man leer aus.
Gehalt/Benefits
Von Jahr zu Jahr wurde man vertröstet.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nicht immer konnte man verstehen, warum man einige Reisen von einem verlangt.
Kollegenzusammenhalt
Man konnte sich zum größten Teil auf einen verlassen.
Umgang mit älteren Kollegen
Wurden so gut wie möglich mit eingebunden.
Vorgesetztenverhalten
Konflikte wurden besprochen und Ziele gesetzt. Ziele wurden nicht immer erreicht.
Arbeitsbedingungen
So gut wie möglich, eingehalten.
Kommunikation
Seiten Mitarbeiter ganz ok, Seiten Vorgesetzten oder Geschäftsführung sehr ausbaufähig.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung heißt nicht, dass man den weiblichen Kollegen die Arbeit abnimmt.
Interessante Aufgaben
Mit Absprache unter den Kollegen konnten die meisten Aufgaben verteilt und abgearbeitet werden.
Erfahrungen mit meinem Unternehmen CIMPA GmBH
Gut am Arbeitgeber finde ich
In Arbeitsaltag neben positiver Arbeitsanstrengung herrcht nahezu einer familiären Zusammenhalt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kaum was
Verbesserungsvorschläge
Weiter so. :)
Arbeitsatmosphäre
Sehr gute und kooperative Arbeitsatmosphäre im gesamten Unternehmen insbesondere im eigenen Team
Image
Wir reden realistischer weise positive über unsere Firma, da wir fachlich und kulturell sehr gut bei unseren Kunden present sind.
Work-Life-Balance
Unser Arbeitgeber nimmt die Wünsche und Nöte der Mitarbeiter zum Work-Life-Balance ernst und setzt diese wohl wollend um.
Karriere/Weiterbildung
Unsere Firma bietet gute möglichkeiten zu fachlichen sowie persönliche Entwicklung der Mitarbeiter an.
Gehalt/Benefits
Bei unserem entsprechen die Gehälter der Verantwortung und Leistung. Diese wird in kulanter Form durch genauer Eingrupierung mit Mitarbeiter abgestimmt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wir als Mitarbeiter nehmen die Umwelt-/Sozialbewusstsein sehr ernst und unser Unternehmen achtet auch sehr auf diese Belange und unterstützt das "fair trade"
Kollegenzusammenhalt
Wir arbeiten projektübergreifend zusammen, tauschen unsere Erfahrungen und Fachexpertisen mit einander aus und helfen uns gegenseitig wo es nötig ist.
Umgang mit älteren Kollegen
Bei uns die älteren Kollegen werden genauso geschätzt und gefördert wie die jüngeren Kollegen.
Vorgesetztenverhalten
Mein direkter Vorgesetzte, Abteilungleiter sowie Geschäftführer verhalten sich den Mitarbeiter gegenüber ganz kulant und in seltenen Konfliktfällen ziehen die Belange der Mitarbeiter ein und legen viel Wert darauf.
Arbeitsbedingungen
Unsere Arbeitsumgebung von Räumlichkeiten, Belüftung, Licht bis hin die technischen Equipment sind sehr gut.
Kommunikation
Wir bekommen regelmäßig Information von Geschäftsführung über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne.
Gleichberechtigung
Bei uns zählt nur die persönliche und fachliche Fähigkeit. Ansonsten sind unabhängig vom Geschlecht alle gleich berechtigt.
Interessante Aufgaben
Je nach fachliche Stärke der Mitarbeiter und Kundenbedarf bekommen wir sehr interessante Aufgaben
Nichts für ambitionierte Berufseinsteiger
Gut am Arbeitgeber finde ich
man überarbeitet sich nicht, es gibt einen Betriebsrat
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
keine interessanten Aufgaben, klare Unterforderung von Master-Absolventen, falsche Versprechungen werden schon im Bewerbungsgespräch gemacht, wenig Rückgrad gegenüber Kunden, kein Trainingsbudget für Mitarbeiter, kaum Senior-Berater, von denen man als Berufseinsteiger lernen kann.
Verbesserungsvorschläge
Einarbeitung der jungen Fachkräfte, klare Karrierewege anbieten, um motivierte Arbeitskräfte zu fördern und Perspektiven aufzuweisen. Mündliche Versprechen einhalten! Das sollte das Mindeste sein.
Arbeitsatmosphäre
Kollegen und Führungskräfte waren auch immer für einen Spaß zu haben. Es herrschte Vertrauen in die Mitarbeiter, hier wurde nicht viel Mikro-Management betrieben.
Image
Bei Bestandskunden historisch bedingt sehr gut. Ansonsten kennt die Firma niemand.
Work-Life-Balance
Mehr als 40h wird hier eigentlich nie gearbeitet. Manchmal wurde es allerdings kommentiert, wenn man schon um 16 Uhr geht (selbst, wenn es mit gutem Grund war). Solche Kommentare kann man sich in der heutigen Zeit auch sparen und zeugen dann doch eher von fehlendem Vertrauen. Für mich ist Quantität nicht gleich Qualität. Ansonsten kommt es ein wenig auf die Rolle an - als Projektmanager kann man durchaus auch mal flexible Arbeitszeiten einrichten, im IT-/PLM-Support müssen in der Regel Servicezeiten beim Kunden eingehalten werden. Home-Office ist natürlich nur möglich, wenn der Kunde das gestattet. Sollte der Kunde 100% vor Ort Anwesenheit wünschen, wird natürlich der Kundenwunsch umgesetzt.
Karriere/Weiterbildung
Wünsche nach Trainings wurden kaum wahrgenommen oder umgesetzt. Keine Einarbeitung der Berufseinsteiger. Trainings werden oft auch nur intern von anderen Kollegen gehalten, wodurch teilweise eher semi-professionell Inhalte transportiert werden.
Kollegenzusammenhalt
Grundsätzlich gut bis sehr gut. Vor allem gegenüber schwierigen Kunden war es oft eher ein "wir halten als Team zusammen".
Umgang mit älteren Kollegen
Nichts gegenteiliges bemerkt. Betriebszugehörigkeit schützt hier auch eher vor Kündigung.
Vorgesetztenverhalten
s. Punkt "Kommunikation". Kommt natürlich auch immer auf die Führungskraft an. Aber beispielsweise wurden auch Versprechen nicht eingehalten, die mündlich zugesagt wurden. Teilweise unfaire Behandlung, da leistungsstarke und motivierte Kollegen nicht gelobt, gefördert oder finanziell belohnt wurden - somit werden keine Anreize geschaffen, sich noch extra zu engagieren.
Arbeitsbedingungen
Beim Kunden vor Ort wirklich unterirdisch: über die Aushänge zum ergonomischen Arbeitsplatz konnten wir nur lachen. Es war ziemlich beengt und dadurch auch laut, wenn verschiedene Leute telefonieren mussten. Die "Mobile Office" Richtlinien sind natürlich bequem und wurden auch mit Corona sofort umgesetzt. Die Ausstattung ist dann aber auch standardmäßig und bspw. könnte bei den Headsets durchaus mehr investiert werden, dafür, dass eben nur in Großraumbüros gearbeitet wird.
Kommunikation
Könnte noch verbessert werden und Mitarbeiter mehr einbezogen werden. Als durch Corona 100% Home Office eingeführt wurde, kamen weder die Führungskräfte noch die Personalabteilung proaktiv auf die Mitarbeiter zu, um mal zu hören, wie es so läuft. Es wurde eigentlich nur projektbezogen kommuniziert.
Gehalt/Benefits
Bezuschussung zum ÖPNV gab es nur am Hauptsitz in Hamburg. Ansonsten auch keine nennenswerten Sonderleistungen. Gehalt ist für die Beratung ok, aber für die Branchen, in denen sie agieren, eher unterdurchschnittlich.
Gleichberechtigung
Mir ist zumindest nicht bekannt, dass es große Gehaltsunterschiede o.ä. zwischen den Geschlechtern gab. Aber es gibt einen deutlichen Männerüberhang: nur sehr wenige weibliche Kolleginnen, vor allem im technischen Umfeld.
Interessante Aufgaben
Hier kommt es natürlich immer darauf an, was man sucht und will. Aber im Bereich Projektmanagement und Beratung ist das interessante Angebot sehr überschaubar. Es sind eher sehr repetitive Aufgaben in eher altbackenen Unternehmen. Hier agiert man eher als verlängerter Arm des internen Projektmanagers als wirklich eine beratende Funktion einzunehmen. Ansonsten wird man komplett ins kalte Wasser geschmissen: direkter Einsatz als Projektmanager von Tag 1 als Berufseinsteiger. Dadurch, dass man auch alleine auf dem Projekt ist und es keine Senior Rollen gibt, kann man noch nicht mal Best Practices von anderen Kollegen mitnehmen und so eine steile Lernkurve haben. Es ist eher ein zähes Learning by doing.
Gutes Arbeitsklima, flache Hierarchien, transparente Unternehmenskommunikation
Verbesserungsvorschläge
Mobile office ausbauen
Arbeitsatmosphäre
Teambuilding und eine auf gegenseitiges Vertrauen ausgerichtete Zusammenarbeit im Team bei flachen Hierarchien
Image
Innerhalb der Hauptkunden genießt CIMPA einen guten Ruf
Work-Life-Balance
Mobile office während Pandemie schnell und unkompliziert umgesetzt, hoffe das dies so bleibt.
Karriere/Weiterbildung
In Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Vorgesetzten werden Karrierepfade erarbeitet und mittels Trainings unterstützt
Gehalt/Benefits
Angemessen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gibt Trainings auch z.B. zum Thema digitale CO² Emissionen und Umgang mit digitalen Medien
Kollegenzusammenhalt
Zusammenarbeit über Teamgrenzen hinweg funktionieren gut und ermöglichen ein zielgerichtetes Arbeiten
Vorgesetztenverhalten
Selber nie schlechte Erfahrungen gemacht, Bewertungen sind fair und transparent
Arbeitsbedingungen
Einsatz meist beim Kunden, im CIMPA Büro meist nur als Großraumbüro umgestaltete Besprechungsräume
Kommunikation
Die Geschäftsführung kommuniziert wöchentlich über neue Projekte und Firmenentwicklung
Gleichberechtigung
Aufgrund der Branche naturgemäß ein größerer Anteil an männlichen Kollegen, aber es wird versucht vermehrt weibliche Kolleginnen einzustellen und zu fördern
Interessante Aufgaben
Projektbezogenes Arbeiten, wechselnde Projekte bringen wechselnde Herausforderungen, Interesse abhängig von der Aufgabe
Umgang mit älteren Kollegen
Mittelklassig, aber auch echt nicht mehr
Gut am Arbeitgeber finde ich
In manchen Bereichen und bei manchen Kunden genießt CIMPA ein gutes Ansehen. Die Leute sind meist seit Jahren auf den selben Projekten. Das ist auch der einzige Grund, warum das Unternehmen heute noch halbwegs gut dasteht. Die Coronakrise hat aber die Karten neu gemischt, es muss was passieren.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Sicherheit, dass alte Projekte für immer laufen, wird noch zum Verhängnis werden. Neue Projekte und Branchen müssen gewonnen werden.
Verbesserungsvorschläge
Ihr seid ein Beratungsunternehmen. Euer Kapital sind eure Mitarbeiter. Wenn ihr diesen weder vertraut, noch diese zu absoluten Experten schult, habt ihr keinen nennenswerten Mehrwert. Wacht auf und hört euren MAs zu.
Arbeitsatmosphäre
Kollegen, Vorgesetzte, Teamleiter immer freundlich und angenehm. Alle sind hilfsbereit, so wie es sein sollte
Image
In der Flugbranche ganz ok, da lange Partnerschaften. Neue Projekte sind immer wieder sehr schwierig zu gewinnen, da CIMPA einfach unbekannt ist. Die Expertise im Unternehmen ist auch nicht wirklich gegeben, da keine besonderen Trainings oder Weiterbildungen angeboten werden.
Work-Life-Balance
Man kann sich nicht beschweren. Auf Work-Life-Balance wird sehr viel wert gesetzt. Meist ist die Arbeit eher weniger als 40 Stunden, und Überstunden sind sehr ungern gesehen und müssen schleunigst abgebaut werden. Die Mitarbeiter werden proaktiv aufgefordert, ihren Urlaub zu nehmen.
Karriere/Weiterbildung
Hier nicht
Gehalt/Benefits
Absolut unterstes Niveau dieser Branche. Gehaltserhöhungen sind auch sehr ungerne gesehen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kein besonderes Programm. Leider wurde in Vergangenheit sehr viel geflogen. Keine besonderen Anreize z.B. für Radfahrer, das geht besser.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen sind meist seit Jahren dabei, kennen sich gegenseitig und helfen sehr gerne, da man vorm Kunden gut dastehen will. Das ist lobenswert.
Umgang mit älteren Kollegen
Da CIMPA meist von der Erfahrung und dem Netzwerk dieser Personen abhängig ist, meist respektvoll. Jedoch wird viel versucht, durch neue Leute die alte Belegschaft zu ersetzen, da diese billiger sind.
Vorgesetztenverhalten
Respektvoll und kooperativ. Vorgesetzte nehmen Ihre Aufgabe größtenteils ernst. Leider sind viele Vorgesetzte "überfordert", da sie nebenbei auf einem Projekt arbeiten.
Arbeitsbedingungen
Wie erwähnt, wird man nicht gestresst. Remote Work ist erlaubt, Equipment ist anständig, aber auch nichts besonderes. Ganz ok halt.
Kommunikation
Könnte besser sein, Kommunikation findet aber statt. Wichtige Entscheidungen werden aber verspätet preisgegeben, sodass sich Gerüchte rumsprechen bevor die Geschäftsleitung endlich mal Stellung bezieht.
Gleichberechtigung
Leider habe ich öfters mitbekommen, dass Ellenbogen ausfahren gefragt und nötig ist, um wirklich was zu bewirken. Gehaltserhöhungen sind erst nach mehrerem Hin und Her überhaupt möglich, und selbst dann wird man mit dem absoluten Minimum zufriedengestellt.
Interessante Aufgaben
Kernpunkt einer Beratungsfirma, was hier leider nicht wirklich der Fall ist.
Die Projekte sind wirklich meist Praktikanten-Aufgaben. Man kann selbst proaktiv werden und Projekte versuchen zu gewinnen, aber darauf ist das System nicht richtig ausgelegt.
Mitarbeiter werden nicht genug gefördert, um die nötigen Werkzeuge in der Hand zu haben. Stattdessen versuchen eine Handvoll Menschen im Unternehmen Projekte zu gewinnen, und wenns dann mal (selten) klappt, wird das ganz groß aufgehangen.
Guter Arbeitgeber für den Berufseinstieg.
Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?
Sehr gute Kommunikation und sehr gutes Krisenmanagement.
Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?
Fehlende Weiterbildungen und andere Beschäftigungsmöglichkeiten. Bspw. könnten interne Arbeitsgruppen genau jetzt Trend-Themen analysieren und auf die Branche reflektieren, um weitere Reputation für das Unternehmen aufzubauen und sich öffentlich und bei Kunden stärker zu präsentieren
Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?
Weiterbildungen in Zeiten von Kurzarbeit.
Arbeitsatmosphäre
Sehr sympathische Kollegen, Du-Kultur ohne Autoritätsverlust bis hin zur Geschäftsleitung. Das Management ist auf kurzen Wegen zu erreichen und immer offen für Anmerkungen und Anregungen. Feedback ist besonders wichtig und wird von allen dankend angenommen. Was mich besonders freut ist das internationale Umfeld! Viele Kollegen anderer Nationen in den Teams (Franzosen, Italiener, Inder, Amerikaner, Türken, Araber,...) was der Zusammenarbeit eine tolle "Würze" im Alltag gibt!
Image
CIMPA ist beim größten Kunden, Airbus, hoch angesehen. Es ist eine jahrelange, gute Zusammenarbeit. Auch andere Kunden schätzen die Qualität und Leistung, die die Mitarbeiter in den Projekten liefern.
Work-Life-Balance
Hierfür ist jeder selbst verantwortlich. Es herrscht Vertrauensarbeitszeit, somit werden Überstunden nicht erfasst und müssen von jedem selbstständig vermieden oder zu späterem Zeitpunkt eigenverantwortlich abgebaut werden. Als Newcomer muss man erstmal lernen, damit umzugehen.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung nur, wenn es direkt mit einem Projekt zusammenhängt. Selbst dann werden Semi-Professionelle interne Schulungen bevorzugt angeboten, anstatt externe, professionelle Zertifikate und Lehrangebote zu ermöglichen. Ich denken, dass einige Mitarbeiter gehalten werden könnten, wenn das Weiterbildungsangebot besser wäre.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist sehrt ausbaufähig. Für die Art von Unternehmen ist es okay, die Steigerungen könnten deutlich höher ausfallen und führen zu einer hohen Fluktuation, gerade wenn es um das Halten von Senior-Beratern geht.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keine direkten Anstrengungen erkennbar.
Kollegenzusammenhalt
Die HR beweist immer wieder ein gutes Händchen beim Einstellungsprozess. Die Kollegen sind fachlich und menschlich top aufgestellt! Es macht viel spaß mit den verschiedenen Teams zu arbeiten. Auch außerhalb der Arbeit verbringt man gerne Zeit mit den KollegInnen.
Umgang mit älteren Kollegen
Nichts negatives bemerkt.
Vorgesetztenverhalten
Kurze Wege, gute Kommunikation. An der ein oder anderen Stelle könnte die Kommunikation etwas ehrlicher sein. Was ich damit meine, sind Zugeständnisse und Zukunftsaussichten, die versprochen und dann doch nicht eingehalten werden können.
Arbeitsbedingungen
Firmen-Laptop und Handy. Geringer Zuschuss zu ÖPNV-Tickets.
Kommunikation
Viel Kommunikation zu unterschiedlichsten Themen. Transparenz wird groß geschrieben. Manchmal vielleicht etwas zu viel Kommunikation.
Gleichberechtigung
Keine Benachteiligungen wahrgenommen.
Interessante Aufgaben
Es ist ein Subcontractor, der hauptsächlich für Airbus unterwegs ist. Es gibt Projekte, die wirklich spannend sind und in denen man mit den Airbus-Mitarbeitern auf Augenhöhe arbeitet. Andere Projekte wiederum sind noch unter Praktikanten-Niveau und bringen dem Mitarbeiter wenig Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Intern wird auch das ein oder andere Projekt vorangetrieben, an dem man sich bei Interesse beteiligen kann.
Projekte können sowohl im fachlichen Spektrum der Mitarbeiter liegen oder aber nichts mit der Expertise der Mitarbeiter zu tun haben. Was zunächst spannend klingen mag, kann zuweilen sehr frustrierend sein, wenn die geforderten Ziele des Kunden nur schwer zu erreichen sind.
Es gibt immer Dinge, die besser laufen könnten
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es wird immer versucht eine Lösung zu finden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Eigenständig teilweise nicht vorhanden
Zu viel Einmischung aus Frankreich, auch in kleinen Belangen.
Verbesserungsvorschläge
Es sollte 1xQuartal komplette Teammeetings geben.
HR Manager für Deutschland, der unabhängig entscheiden kann.
Arbeitsatmosphäre
Familiär
Work-Life-Balance
Vertrauensarbeitszeit / Homeoffice
Gehalt/Benefits
Zuschuss
HVV
VWL
Kantine
Bonus
Getränke
Teamevent
Firmenfeier
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ausbaufähig
Kollegenzusammenhalt
Top!
Arbeitsbedingungen
Standort sollte zentraler sein.
Kommunikation
Könnte besser sein. Durch die Zugehörigkeit zu einem Großkonzern teilweise schleppend.
Image
Karriere/Weiterbildung
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Werkverträge beim Kunden
Gut am Arbeitgeber finde ich
Interessante Aufgaben beim A-Kunden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schlechte Entwicklungsmöglichkeiten, schlechte Weiterbildung.
Verbesserungsvorschläge
Eine klare Geschäftsfeldstrategie mit hochwertiger Positionierung seiner Dienstleistung, um sich ein besseres Image zu verschaffen und von der Konkurrenz abzuheben. Die Wahrnehmung ist bei den Kunden immer noch von der Zeit geprägt, als CIMPA ein Teil von Airbus war und Aufgaben bekommen hat, die bei Airbus niemand machen wollte.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
CIMPA als Arbeitsgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sehr flexibel, wenn man seine Karriere selber in die Hand nimmt, wird man gut unterstützt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Arbeitsplatz Einrichtung, schwierig auf Grund flexibler Büros oder beim Kunden vor Ort
Verbesserungsvorschläge
Karriere und Weiterbildung, bessere und strukturiertwrw Wege für den Arbeitnehmer aufzeigen
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Profitstreben auf Kosten der Mitarbeiter
Gut am Arbeitgeber finde ich
Interessante Aufgaben, den guten Kollegenzusammenhalt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Gehaltspolitik, die schlechte Ausstattung, die banalen Karrieremöglichkeiten, die Zusatzleistungen, die mangelnde Wertschätzung von Leistung und Kompetenz.
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiterbeteiligung an Entscheidungsprozessen und inhaltlichen Definitionen der Unternehmensstrategie, da die Führung viel zu weit weg ist vom echten Arbeitsleben, den Inhalten, den Tendenzen und den Entwicklungen.
Arbeitsatmosphäre
Man ist beim Kunden. Dort ist die Stimmung besser, als in der Home-Base.
Image
Beim Kunden sehr hoch, darüber hinaus eher unbekannt, da Airbus A-Kunde ist und danach kaum ein anderer Kunde kommt.
Work-Life-Balance
40h sind 40h. Da gibt es wesentlich aufwändigere Jobs auf der Welt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Spielt keine Rolle.
Kollegenzusammenhalt
Sehr gut, man ist Einzelkämpfer und weiß, was der andere für sein Geld leisten muss. Das schafft Respekt und Zusammengehörigkeitsgefühl.
Umgang mit älteren Kollegen
Die werden leider als zu teuer empfunden und dementsprechend kurz gehalten. Das sie in der Lage sind Arbeit zu leisten, die hochwertiger ist und vor allem zielorientierter dem Kunden Mehrwert bietet, wird übersehen. Gehaltssteigerungen ausgeschlossen, Weiterbildung seltenst.
Vorgesetztenverhalten
Im Rahmen seiner Möglichkeiten, verhält er sich äußerst korrekt und feinfühlig. Ist ein sehr guter Chef, allerdings von der Französichen Zentrale Bevormundet und das nervt.
Arbeitsbedingungen
Schlechte Ausstattung, keine Büros, ein sich beim Kunden durchschlauchen, peinlich.
Kommunikation
Kommunikation mit der Firma beschränkt sich meistens auf Profanes oder sehr selten auf wichtige Themen, die Mitarbeiter betreffen, wie z.B. Gehalt, die dann aber schlecht für den MA geregelt werden.
Gehalt/Benefits
Individuelles Verhandlungsglück beim Einstieg. Wenn man jung ist, sind Gehaltssteigerungen sehr moderat möglich. Ist man erfahrener und verdient den CIMPA Schnitt, bekommt man nicht mal Inflationsausgleich. Leistung spielt keine Rolle. Kundenzufriedenheit spielt keine Rolle.
Gleichberechtigung
Sehr keinen Unterschied in der Behandlung von Frauen oder Männern.
Interessante Aufgaben
Absolut, aber das liegt am guten Chef, dass er die interessanten Aufgaben ranholt.
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.