38 von 193 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die netten Kollegen mit welchen man auch mal Abteilungsübergreifend an coolen Projekten arbeitet.
- Persönliche sowie Fachliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
- Wenig bis keine zentralen Tools die einem das Arbeiten erleichtern
- Probleme in Abteilungen früher erkennen und entgegenwirken.
- Eine klarere Linie der Geschäftsführung hinsichtlich Vision & Planung.
Ich bin sehr zufrieden in meinem Team und durchaus glücklich bei der AirIT gelandet zu sein. Das Thema scheint jedoch Abteilungsabhängig zu sein...
Das Arbeiten macht Spaß und es gibt großzügige Möglichkeiten aus dem Homeoffice zu arbeiten.
Mal so mal so...
Für mich persönlich geht das nicht besser.
Man bekommt viel Zeit um sich weiterzubilden und darauf wird auch wert gelegt! Zertifizierungen werden aktiv gefördert aber auch gefordert.
Fair aber ausbaufähig.
Es wird auf den Klimaschutz geachtet in dem aktiv Aktionen unternommen werden, auch die Mitarbeiter werden entsprechenden Schulungen unterzogen.
Es wird an einem Strang gezogen!
Themen die man alleine nicht schafft, werden zusammen angegangen - auch Abteilungsübergreifend.
Jeder wird gleich angesehen egal ob Rookie oder Veteran ;)
Abteilungsabhängig.
- Man bekommt für seine Arbeit benötigtes Equipment, auch eigene Wünsche werden berücksichtigt (Windows, MacOS, Android usw.).
- Software Insellösungen pro Abteilung führen zu verwirrung und mehrarbeit.
- Je nach Standort vermissen die Räumlichkeiten eine Klimatisierung, was es nötig macht ggf. in das Homeoffice auszuweichen.
Es wird Wert auf Transparenz gelegt, wöchentliche Updates im Intranet sorgen für einen guten Überblick (Gerade auch für Mitarbeiter an anderen Standorten wertvoll).
Die Geschäftsführung gibt ebenfalls einblick in aktuelle Themen, manchmal wünscht man sich hier jedoch eine klarere Linie.
Nichts gegenteiliges erfahren.
Durch das Umfeld an interessanten Branchen entstehen spannende Projekte welche auch abwechslungsreich sind.
Ich finde das Arbeiten sehr angenehm. Ich kenne es von vielen Arbeitgebern, dass das Motto "Nicht Schimpfen ist Lob genug." gelebt wird. Hier wird man aber nicht nur gelobt sondern auch gewertschätzt, sodass man sich wirklich wohl fühlt.
Man hat die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten und kann seine Arbeitszeit auch dank Gleitzeit flexibel gestalten.
Bei mir in der Abteilung kann ich mich nicht beschweren. Man hilft und unterstützt sich. Nur wenn neue Kollegen dazu kommen und die versuchen ihr eigenes Süppchen zu kochen, kann der Zusammenhalt wanken.
Mir ist nichts negatives bekannt.
Mein jetziger Vorgesetzte ist der Beste, den ich bisher hatte. Er hat jederzeit ein offenes Ohr, legt Wert auf die Meinung seiner Mitarbeiter und steht hinter einem.
Man wird komplett für Homeoffice ausgestattet und im Büro hat man einen ergonomischen Arbeitsplatz mit höhenverstellbarem Schreibtisch.
Die Kommunikation ist bei mir in der Abteilung gut. Ich hab aber von anderen Abteilungen gehört, dass das nicht überall so ist und eher Vorgesetztenabhängig ist.
Sozialleistungen sind top, Gehalt ist verbesserungswürdig.
Abwechslungsreich und spannend.
Achten Sie auf die aktuellen Einnahmequellen. Investieren Sie in weniger, aber spezifischere Ziele. Lösen Sie Strukturen auf, die geschaffen wurden, um Geld zu sparen, und ernennen Sie nicht einfach jemanden als Verantwortlichen. Konzentrieren Sie sich stattdessen darauf sicherzustellen, dass die Mitarbeiter in ihren Rollen tatsächlich auf ihre Aufgaben geschult sind, motiviert sind, diese auszuführen, und ihre Verantwortlichkeiten verstehen
Irgendwo zwischen einem chaotischen Start-up und einem langsamen, professionellen Unternehmen, abhängig von der Abteilung. Die Veränderungen der letzten Jahre haben unnötigen Stress und ineffiziente Teams und Prozesse geschaffen
Verschlechtert sich. Viele gute Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen oder wurden durch die Bildung neuer Teams/Gremien dazu gezwungen. Das erstklassige Image ist rein marketingtechnisch (das Marketingteam leistet jedoch hervorragende Arbeit!), aber langsam zeigen sich Risse, besonders im Bereich IT-Sicherheit. Dieser sollte als eine Kernstärke betrachtet werden, mit viel mehr Substanz als in den letzten Jahren, um dem Flughafen den Sicherheitsaspekt zu verleihen
Kann gut sein, kann aber auch schlecht sein. Hängt stark davon ab, wie sichtbar du bist und in welcher Abteilung du arbeitest
Großartig, um anzufangen, wenn Sie damit einverstanden sind, es als bezahltes Studium zu betrachten
Viele von den Muttergesellschaften angebotene Leistungen machen die Erstattungen für ein Unternehmen dieser Größe ziemlich attraktiv. Das Gehalt könnte jedoch höher sein
Ausgezeichnet! Es gibt Bienenstöcke und die Möglichkeit, Elektroautos aufzuladen. Die Pool-Fahrzeuge sind zwar alt, aber das ist auch nachhaltig, anstatt sie zu verschrotten und neue Elektroautos zu kaufen, die irgendwoher finanziert werden müssen.
Für diejenigen, die schon länger hier sind, haben die Veränderungen in den letzten Jahren zu viel Unruhe und Stress geführt. Viele halten sich bedeckt und versuchen, das Beste aus der neuen Situation zu machen. Einige kämpfen darum, über Wasser zu bleiben, andere planen bereits ihren Ausstieg. Und diejenigen, die auf Positionen befördert wurden, für die sie nicht bereit sind, haben sichtbare Schwierigkeiten, auch im 'Board'
Die älteren Mitarbeiter sind etwas festgefahren in ihren Gewohnheiten, und es gibt definitiv ein Gefühl von 'So wurde es schon immer gemacht' bei einigen von ihnen. Aber sie sind alle hilfsbereit und bereit, mit den jüngeren Mitarbeitern über das Unternehmen und die Geschichte des Flughafens zu sprechen. Hier gibt es nichts Außergewöhnliches. Möglicherweise könnte mehr getan werden, um ältere Mitarbeiter auf die neuen Technologien und Arbeitsweisen umzustellen und ihre Fähigkeiten zu schätzen, die möglicherweise nicht mehr so relevant sind wie früher
Früher war es gut, wie in anderen Kommentaren erwähnt wurde. Die Entfernung einiger Strukturen zugunsten von Managementgruppen in einem 'Board' hat zu Führungsproblemen geführt. Die Mitglieder des Boards scheinen ihr Bestes zu geben, sind jedoch einfach nicht auf die Verantwortung und Rolle vorbereitet. Dies hat dazu geführt, dass mehr Verantwortung und Stress auf die Teamleitern übertragen wird. Viele von ihnen müssen kämpfen, um ihre alten Rollen aufrechtzuerhalten und nun neue zu übernehmen
Unterschiedlich je nach Abteilung. Die Gehälter könnten wettbewerbsfähiger sein, Anfragen werden oft mit 'Wir sind kein globales Unternehmen' beantwortet
Generell klar und direkt, kann jedoch zu falschen Versprechungen und Missverständnissen führen. Viel zu viel 'Flurfunk' für die Größe des Unternehmens. Die "Boards", die aus Mitarbeitern ohne Management-Hintergrund bestehen, tragen nicht zur Verbesserung der Situation bei
Es scheint, als würde das Unternehmen wirklich versuchen und schon immer versucht haben, inklusiv zu sein und jedem eine Chance zu geben, sogar eine zweite. Gehaltsunterschiede zwischen den Geschlechtern können bestehen und könnten noch weiter verbessert werden, aber im Allgemeinen ist das Unternehmen in diesem Bereich großartig
Das Unternehmen ist in vielen Bereichen innovativ tätig, und es gibt viel Potenzial für Personen am Anfang ihrer Karriere, sehr schnell eine Menge IT-Technologien zu erlernen. Kollegen sind äußerst bereit, denen zu helfen, die lernen möchten, und sprechen darüber, was sie tun und wie sie ihr Wissen erworben haben
Weiterbildung möglich, wenn man die Zeit hat Abteilungsabhängig.
Relativ gute Atmosphäre ebenfalls Abteilungsabhängig !
Arbeitsplätze sind gut ausgestattet.
Work Life Balance aber von "Oben" nicht gern gesehen obwohl es so vorgelebt wird...
Keine richtige Einarbeitung auch durch unfähiges Personal.
Kollegen behalten lieber ihr Wissen für sich, damit man nicht nachvollziehen kann wie wenig wirklich gearbeitet wird.
Vorgesetzte, oder die so genannten "Bords" sind fast alle unfähig und anfallende arbeiten werden nur weitergeschoben und Verantwortung oder Fehler nicht eingesehen.
Kein Zusammenhalt unter den Abteilungen oder auch in bestimmten Teams.
Viele Versprechungen von denen wenig gehalten werden.
Leistung wird nicht gesehen oder bezahlt mit Dienst nach Vorschrift fährt man am besten.
Die meisten kennen sich schon lange oder wurden durch Bekannte, Verwandte reingeholt dadurch viele "Low Performer".
Autos ,Werkzeug, materiall sind für eine Firma dieser Größe schlecht ausgestattet und nicht Premium wie ausgegeben.
Viel "durchlauf" durch Kündigungen gute Leute verlassen die Firma, es werden keine Gegenmaßnahmen unternommen .
Facharbeiter werden immer weniger zurzeit wird auch unqualifiziertes Personal eingestellt/gesucht Hauptsache die Stelle ist besetzt....
Konzentrieren auf die Kompetenzen die man hat und keine ständigen "Ausnahme Projekte" ,welche auch ständig länger andauern als vorgegeben, schlecht geplant sind beziehungsweise gar nicht !
Teamabhängig
In der IT Gut beim Rest naja...
nur in der IT
Wenn man die Zeit eingeräumt bekommt oder es selbst Entscheiden kann.
zu wenig/nicht für jeden alles verwendbar
"bemüht"
eher nicht vorhanden
Nichts negatives bekannt.
Geht gar nicht bis Mobbing alles möglich hier !
Kann zum Alptraum werden.
Mit Abteilungsleitern kaum möglich !
Soweit in Ordnung
Meistens nur am Flughafen
nicht viel, ausser die Location am Flughafen und einige wirklich tolle Kollegen
Ungenutztes großes Potential
Schlechte Führungspersonen
Unmotivierte Mitarbeiter aufgrund von Führungsschwächen
Fokus zu sehr auf altbewährten, wenig Innovation und zu wenig Risikofreudig
Sich modernisieren. Umdenken und alte Strukturen lösen.
Umsatzpotentiale und neue Märkte erkennen und nicht auf den alten Produkten ausruhen. Nur das Thema "Netzwerksecurity und Co" ist irgendwann zu wenig.
Es gibt Team das ist die Atmo eigentlich gut, aber grundsätzlich merkt man einen Abwärtstrend, da Führungspositionen von "unfähigen" besetzt wurden.
Das Image ist in bestimmten Bereichen recht gut und in anderen relativ unterirdisch. Daher eher mittelmäßig.
Kommt darauf an in welchem Team man arbeitet. Die einen haben eine Balance die anderen nicht. Sehr unausgewogen und unverhältnismäßig. Warum eingentlich?
zu wenig.
Es kommt darauf an in welchem Team man arbeitet. Hatte ich das eigentlich schon mal erwähnt?
Viel Lippenbekenntnisse und zu wenig effektive Umsetzung von Maßnahmen.
In den Teams sehr gut, Teamübergreifend schlecht. Immer noch Silodenken der alten Schule.
Nie etwas negatives erlebt.
Puh...wenn man hohe Positionen mit Personen besetzt die keine Ahnung von Personalführung haben...dann gute Nacht!
Angemessen.
Viel zu viel Flurfunk. Man hat immer noch nicht verstanden wie Kommunikation bei einem kleinen Mittelständler funktioniert.
Eigentlich schon, aber auch hier kommt es darauf an in welchem Team man arbeitet.
Grundlegende Selbstbestimmung, sofern man am richtigen Platz sitzt. Die, die es geschafft haben können vorgeben, was sie heute tun und was liegen bleibt.
Völlige Ungleichbehandlung zwischen den Teams/Abteilungen/Bereichen. Die einen dürfen, die anderen nicht.
Viele, leider reicht der Platz nicht. Wie wäre es mit einem Verbesserungssystem ? Viele Ideen wurden bereits angesprochen, aber reagiert wird kaum darauf.
Mehr Schein als sein! Viele Umstrukturierungen zehren an den Kräften. Motivation wird gefordert, aber nicht gefördert.
Wir tun Premium, sind es aber nicht!
Wenn man dann nach einer 50-Stunden Woche nach Hause darf, hat man Zeit sich zu entspannen. Das ist mehr als genug!
Weiterbildung wird groß geschrieben, aber darf nur in Ausnahmefällen auch was kosten.
Eine Vielzahl an Sozialleistungen werden angeboten, die für den ein oder anderen mehr oder weniger interessant sind.
Vergessen wird jedoch, dass manchmal am Ende des Monats eher der ein oder andere Euro mehr in der Tasche es auch erst ermöglichen würde, z. B. ein Jobfahrrad überhaupt leasen zu können.
Mülltrennung ist noch nicht wirklich angekommen. Biotonne scheint ein Fremdwort zu sein. Papier wird gesammelt, der Rest kommt in einen Sack.
Innerhalb des Teams noch ok, aber sonst eher naja.
Was ich mitbekommen habe, immer stets korrekt.
Welche Vorgesetzten ? Es sitzen Personen in höheren Führungspositionen, die nie Führung gelernt haben. Die Team-Leiter tun mir leid. Das muss im Bereich Airport Lösungen noch schlimmer sein.
Das Equipment ist gut und steht auch beim Einstieg sofort bereit. Home-Office wird angeboten, darf aber nicht jeder trotz Betriebsvereinbarung teilnehmen.
Zur positiven Selbstdarstellung wird vieles kommuniziert. Das Negative wird unter den Teppich gekehrt.
Solange man dazu gehört, wird man gut behandelt. Kollegen die gekündigt haben werden bewusst benachteiligt.
Eindeutig das Flughafenumfeld. Leider habe ich in meinem Bereich nicht so viel damit zu tun.
ALLES
Nichts
Habe keine Verbesserungsvorschläge
Ich bewege mich in einem tollen Team
Habe nichts negatives gehört
Ist ausgesprochen gut.
Ist möglich wenn man die Gelegenheit nutzt wenn etwas angeboten wird.
Ist in Ordnung
Auch das ist in diesem Unternehmen seit langer Zeit vorhanden.
Besser geht nicht
Ist einwandfrei
Immer fair und loyal.
Alles, was man braucht um richtig gut zu arbeiten, wird ermöglicht
Klappt in den meisten Fällen sehr gut.
Kann ich nichts negatives sagen.
Möchte man sich weiterentwickeln, kein Problem. Was möglich ist, wird umgesetzt.
Den fairen und offenen Umgang miteinander, die gelebt flachen Hierarchien und die maximal coolen Typn, mit denen ich zusammen gearbeitet habe. WIr treffen uns zum Bier.
Geregelte Prozesse machen vieles einfacher. Aber Ihr seid ja auf dem richtigen Weg
Die Kollegen sind alle sehr freundlich und hilfsbereit. Es ist insgesamt sehr familiär.
zu recht sehr gut
Es ist eben ein KMU. Da wirste nicht gleich Oberboss.
Das Gesamtpaket ist überzeugend. Die Altersvorsorge ist top, der ganze Klimbim drumherum so umfangreich, dass man es eigentlich nicht aufzählen kann. Die wohl beste Sozialleistung ist die Wertschätzung für die Mitarbeiter.Die ist aufrichtig und wird gelebt und wenn einer krank ist, dann macht man sich echte Sorgen.
Geht weit über die Betriebsfeier hinaus und schmiedet Freundschaften
WIr haben uns verstanden :-)
wertschätzend und aufrichtig
IT trifft auf Flughafen. Sehr technisch, sehr modern, sehr sicherheitsbezogen. Konzentriert, wenn es fachlich ist. Locker, wenn es passt.
Bombe. Mit den richtigen Leuten sogar wortlos.
die Frage stellt sich eigentlich nicht.
Es ist der IT-Dienstleister eines Flughafens. Wer da keine interessante Aufgabe findet, dem ist nicht zu helfen.
Eigentlich alles :)
Neue Kollegen werden den alten manchmal vorgezogen
noch ein bisschen die Kommunikation ausbauen, Digitalisierung vorantreiben
Gibt nichts zu meckern
Einfach ein toller Arbeitgeber
Homeoffice Möglichkeiten in allen und Shared Desk in wenigen Bereichen möglich.
Entwicklungsmöglichkeiten werden gefördert und teils gefordert. Besser geht es nicht! Man muss sich nur darum kümmern.
Sozialleistungen profitieren vom Konzerngefüge.
Gehalt sollte auch bei längerer Betriebszugehörigkeit angemessen steigen, nicht nur für neue Kollegen
Fair Trade Kaffee, recyceltes Papier, geplante Umstellung auf E-Autos für das Firmengelände.
Je nach Abteilung unterschiedlich, bei uns super!
Von jung bis alt sind wir ein Team.
Meistens fair, es finden viele Seminare zur Verbesserung statt.
Größtenteils ein- bis drei Personen pro Büro. Zwei Bildschirme, höhenverstellbare Tische, genügend Platz und gute Licht- und Lärmverhältnisse. Fürs Homeoffice Kamera, Mikrofon und Headset.
Könnte, wie überall, besser sein. Entscheidungen werden zeitnah mitgeteilt aber der Prozess meist nicht begleitet.
Neue Kollegen werden meist "besser" behandelt als alte. Schade, da hierdurch viele Kollegen verloren gehen.
Abwechslungsreich mit der Möglichkeit eigene Projekte voranzutreiben.
Rauer Tonfall übertüncht die Herzlichkeit und den gegenseitigen Respekt voreinander. Die Zeit, Ideen reifen zu lassen wird einem gewährt.
O.g. Ideen bleiben häufiger eben Jene, zugunsten von Produkten die eine gewisse Massentauglichkeit mit sich bringen. Zulasten der Usability.
Ein bisschen von Plattitüden und Floskeln gegenüber den MA abrücken und einen klaren, zukunftorientierten Kurs einschlaegen. Gerne auch neue Arbeitsweisen und Technologien in den Fokus nehmen. Die Zeit der Pandemie hat uns allen gezeit das es ganz wunderbar funktioniert. Gerne weiter so!
Sach-und Fachbezogen mit Raum für persönliche Entwicklung
Wir brauchen uns vor Mitbewerbern nicht zu verstecken. Man kennt uns.
Ungeschlagen, Familie geht immer vor
Hier gilt es abzuwägen: Leben, Spaß und okayes Gehalt vs. knallharte Karriereleiter á là FAANG-Konzern. Zweiteres ist hier nicht vorgesehen und auch nicht gewollt, denke ich. Fortbildungen hingegen werden gefördert und eingefordert. Wer rastet, der rostet!
In direkter Gegenüberstellung der Arbeitsatmosphäre, dem eigenen Handlungsspielraum und der Work-Life-Balance ist das Gehalt angemessen.
Zugleich liegen die Löhne in direktem Branchenvergleich sicherlich im unteren Bereich des jew. Gehaltsbandes.
Ist vorhanden und wird gefördert/gefordert und umgesetzt
Absolut Vorbehaltlos; Dreamteam!
Vorbehaltlos, sofern ich das beurteilen kann
Sanfte Richtungsweisung in angebrachtem Wortlaut und Tonlage. Kommunikation auf Augenhöhe.
Arbeitsausstattung wie gefordert bekommen, insofern ja, vorbehaltlos.
Alte Büroräume aber neueste Technik.
Die Kommunikationweise Top to Bottom auf Nachfrage wurde zurecht kritisiert und wird seitdem stetig besser. Hier ist noch Luft nach oben aber es ja ein ongoing-process.
Vorbehaltlos, sofern ich das beurteilen kann
Wenn man sich einbringt, offen kommuniziert was man erwartet und was macht nicht möchte, ja. Kommunikation ist wichtig, ansonsten wird man, wie in jedem anderen Unternehmen auch, platziert. Der Raum für kreatives Arbeiten ist auf jeden Fall gegeben, man muss ihn nur nutzen.
So verdient kununu Geld.