100 von 318 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit von Home Office
Moderne Stacks je nach Abteilung
Freiheit bzgl. Arbeitszeiten und wie man Sachen umsetzt.
Fehlende Kommunikation
Fehlende Entwicklungsmöglichkeiten
Fehlendes zusammenhalt zwischen den BUs
Jahresgespräche, Feedbackgespräche, Entwicklungspläne ...
Die Kolleg:innen in meiner Abteilung sind toll.
Man arbeitet aktiv an einem modernen Image, welches jedoch nicht gelebt wird
Home Office ist bis zu 5 Tage die Woche möglich, je nach Team und Abteilung.
Die Karrieremöglichkeiten sind bedingt durch interne Strukturen kaum vorhanden. Weiterbildungen werden zwar übernommen aber durch die fehlende Struktur, bringen diese kaum was.
Unterdurchschnittlich für den Markt.
Unter den verschiedenen BUs und Abteilungen gibt es teilweise gar keinen zusammenhalt.
Man begegnet sich stets mit respekt.
Andere Abteilungen im Unternehmen machen einen deutlich besseren und strukturierteren Eindruck als der Vertrieb. Im Vertrieb selbst lernt man zumindest notgedrungen sehr schnell, in absoluten Chaos-Situationen Eigenverantwortung zu übernehmen, da man sich komplett selbst organisieren muss.
Der Vertrieb glänzt durch völliges Organisationschaos und mangelhafte Führung. Eigene Fehler des Managements werden systematisch auf das Team abgewälzt, während man massiv mit Aufgaben überhäuft wird. Zieht man die Konsequenz und kündigt, fällt die Maske: Die Reaktion der Vorgesetzten ist von purer Arroganz geprägt, und das abschließende Arbeitszeugnis wird eiskalt als unprofessionelle Retourkutsche missbraucht. Wer Wert auf ein faires, strukturiertes Arbeitsumfeld und professionelles Management legt, sollte um diese Abteilung einen großen Bogen machen.
Die Führungsebene im Vertrieb sollte dringend an der eigenen Struktur und Selbstreflexion arbeiten, anstatt eigene Fehler auf das Team abzuwälzen. Ein professioneller Umgang mit Kündigungen ist zwingend erforderlich: Das Arbeitszeugnis aus gekränktem Ego als Retourekutsche zu missbrauchen, ist ein absolutes Armutszeugnis für das Management. Ein Arbeitgeber ist nur so gut, wie er seine Mitarbeiter bei einem Weggang behandelt.
Sehr offen und man kann auch mit Vorgesetzten frei reden. Viele Aktivitäten auch Abteilungsübergreifend.
Wenig Differenzierung zwischen guten und schlechten Angestellten.
Es ist leider sehr demotivierend, wenn man als Arbeitnehmer immer Fristen etc. einhält und dafür sogar Überstd macht, aber Kollegen, die das nicht tun, keine Konsequenzen erfahren bzw. andauernd Fristverlängerungen erhalten .
Sehr angenehm. Ich konnte mit meinem Vorgesetzten immer sprechen und es wurde sich auch Zeit genommen für Fragen/Probleme.
Außerhalb des Teams (Abteilungsübergreifend) habe ich schöne Kontakte gehabt, woraus auch Freundschaften entstanden sind.
Natürlich ist in der Buchhaltung zu Piek-Zeiten immer viel los, aber das weiß man als Buchhalter auch. Außerhalb dieser Zeiten, war Freizeit Ausgleich kein Problem!
Das war leider der Hauptgrund für meine Kündigung. Es wurde sehr viel im Team gejammert über Arbeit und Vorgesetzte. Vielleicht diese Zeit mal zum Arbeiten nutzen oder Probleme ansprechen, anstatt hinterm Rücken zu reden. Wenn man 1 std des Tages für Kaffee holen vergoldet, darf man sich auch nicht wundern, wenn Zeit für Arbeit fehlt.
Ich hatte da nie Probleme. Es gab immer ein offenes Ohr und Lösungen für Probleme.
Die Technik war einwandfrei. Fürs Homeoffice durfte man sich Monitore mitnehmen.
Wöchentliches Teammeeting mit allen notwendigen Infos. Diese Zeit war auch offen, um im Team über Probleme zu reden oder Lösungen zu erarbeiten.
An der Stelle hatte ich nie Probleme; das was ich gefordert habe, wurde auch umgesetzt.
Man muss halt Leistung bringen, wenn man korrekt bezahlt werden möchte.
Alles andere. Es gibt gute benefits, gutes Gehalt, die Leute sind nett und generell herrscht ein gutes Klima.
Nichts perse schlechtes.
Aufgaben sollten ein wenig klarer formuliert werden und Kommunikationswege sollten klarer sein.
Die Leute sind alle nett. Ich studiere noch und ich kann immer Bescheid sagen, wenn ich an einigen Tagen mal nicht kann. Wenn ich Fragen habe, kann ich die auch jedem stellen.
Ich kannte die Firma vorher nicht, aber sie sind respektiert und haben viele große Kunden.
Man kann im Homeoffice arbeiten und es gibt verschiedene benefits die die Firma bieten. Z.B. Fahrrad Leasing oder Yoga. Außerdem sind die Arbeitszeiten flexibel und man kann anfangen oder gehen wann man möchte. Hauptsache deine Stunden sind drin und deine Aufgaben erfüllt.
Sie bieten extrem viele Weiterbildungen an und man hat 10 Tage im Jahr für Weiterbildungen. Führungspositionen werden regelmäßig zirkuliert, also haben viele Leute die Möglcihkeit auf eine Führungsposition.
Man kann drauf leben und viele machen gutes Geld. Ich kriege Bafög, deshalb kann ich nicht mehr verdienen als gerade.
Es ist eine IT Firma mit eigenen Serverhallen, aber die Serverhallen sind die umweltfreundlichsten Europas. Die haben eine Auszeichnung dafür.
Sind alle nett und freundschaftlich untereinander.
In der Firma arbeiten viele ältere Menschen und die haben die gleichen Chancen wie alle anderen.
Die sind alle sehr nett und zuvorkommend. Man kann immer mit denen reden, wenn mal was nicht stimmt oder einfach so.
Man kann im Homeoffice oder im Büro arbeiten. Alles ist sauber, zu Zeiten die man selbst bestimmen kann.
Man kann alles kommunizieren ohne verurteilt zu werden. Konstruktive Kritik wird als solche angenommen.
Es wird viel Wert auf Gleichberechtigung gelegt und es werden Konsequenzen gezogen, wenn mal ein Fall Auftritt.
Bei vielen Leuten gibt es Routine Aufgaben. Als Student ist alles für mich spannend und neu.
Wie einige Male erwähnt: Remote Work und Work-Life Balance kann gut sein - man muss sich aber eigeninitiativ darum bemühen
Unklare Rollen, schwammige Anweisungen (die gerne nachträglich revidiert werden), die Existenz von regelrechten Personenkulte, Sympathie und "Loyalität" spielen häufiger ein größere Rolle als Talent und echte Proaktivität
Komplette Neuorientierung bei den Themen: Innovation, Talenthaltung, Prozessoptimierung und Gehaltsgefüge
Hat stark abgebaut seit der Übernahme
Unternehmen hat keine nennenswerte Bekanntheit
Zweitbeste Kategorie - aber auch hier: abhängig von Einzelabsprachen
Sehr stark abhängig vom Kontext und von Sympathien
Wurde oft genug betont: durch die Bank weg unter dem hamburger Durchschnitt
Könnte besser sein, wirkt sehr aufgesetzt
Wahrscheinlich das Beste am Unternehmen - hängt aber vom Team ab!
Abhängig von Position / Status / Sympathien
Hängt SEHR stark von individuellen Vorgesetzten ab - und wie weit die vertikale Kommunikation geht
Nicht vor Ort arbeiten zu müssen ist tatsächlich ein riesiges Plus
Zu wenig / schwammig wenn's wichtig ist, zu viel wenn's um nichts geht
Abhängig von Position / Status / Sympathien
Vermutlich das schwächste Feld: repetitive, manuelle, komplizierte Arbeitsschritte. Keine Standardisierung, starke Innovationsaversion (bis hin zu kompletter Verweigerung moderner, branchenüblicher Tools) und die Grundannahme, dass jeder über seine eigentliche Rolle hinaus Aufgaben zu übernehmen habe.
Firmenwagen & Urban Sports blenden nicht: Fragwürdige Struktur hebelt Rechte aus. Profit fließt ab, Kollegen müssen gehen.
Nette Kollegen, aber toxisches System. Anwalts-Tricksereien bei der Struktur, um Rechte zu umgehen. Mehr Schein als Sein
Nur Leistung ist hier der Maßstab
Viel Vertrauen in die Mitarbeitenden
Zu wenig Führung
Etwas mehr Führung, Leitplanken.
Tiefgaragenplatz
Da müsste ich lange darüber nachdenken.
Es wird Zeit die Abteilung umzustrukturieren. Seit JAHREN ist das Problem bekannt und diese Person wird nicht vom Thron gestoßen.
Dich nicht wertschätzt
dessen Image wichtiger ist, als die Selbstwahrnehmung
Auf Work-Work-Balance setzt, wenig Home Office gewährt und Urlaub ungern gesehen wird
der sich IT Unternehmen nennt, aber täglich Bäume fällt
keine Weiterbildung gefördert wird
ein toxisches Arbeitsklima
- einen Vorgesetzten, der Micromanagment betreibt und kein Vertrauen schenkt
unterirdische Arbeitsbedingungen bietet
nicht ehrlich kommuniziert & lügt
keine Perspektive für die Mitarbeiter bietet. Hauptsache Abteilungsleiter und der Vorstand kassieren das Geld
keine Gleichberechtigung unter Mitarbeitern
stumpfe Aufgaben ohne Mehrwert bietet
Arbeitsklima zwischen den direkten und mittelbaren Kollegen
Festgefahrene Denkweisen und fehlende Kompetenzen im Vertrieb, Marketing und Service Design
Das, was in den Gesellschaftsmeetings und Vorstandsankündigungen gesagt wird, auch nachhaltig kommunizieren und auch LEBEN.
Sehr kollegiales und freundliches Umfeld
Es wird darauf geachtet, wenn Du Überstunden machst.
Du darfst aber fleißig sammeln, bekommst die Überstunden dann nicht vergütet, da das negativ auf die Bilanz geht.
Du kannst Überstunden aber jederzeit abbauen und frei machen und damit noch mehr Last für die restlichen Kollegen erzeugen.
Keine festen Entwicklungspfade. Geht hauptsächlich nach BuddyListe
Neues Gebäude, größtenteils Großraum, Laute Umgebung, Nerfguns und Konfettischlachten sind nicht selten.
Konzentriertes Arbeiten nicht möglich. Zum Glück gibt es NOCH die Möglichkeit auf ortsunabhängiges Arbeiten von zuhause.
Die Kommunikation im Team / Cluster ist SUPER
Die unternehmensweite Kommunikation UNTERIRDSCH
Persönlich sehr gut/ gehaltlich SEHR SCHLECHT
War mal gut, jetzt nichts mehr.
Siehe oben.
Einfach mal selbst anwenden, was den Kunden immer so verkauft wird.
Es gibt viele nette Kollegen, aber Großraumbüro in der Beratung ist ein NO-GO! Vorgesetzte die unehrlich sind und Mitarbeitende mobben, sorgen dann zusätzlich für schlechte Stimmung.
Wenig bekannt. Außendarstellung und Realität haben nichts miteinander gemein.
Abhängig vom Projekt. Intern wird mit Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten geworben. Wehe, man nutzt das dann auch....
Hängt vom Team ab. Seit Investor zunehmend schwierig eine vernünftige Schulung bezahlt zu bekommen. In der Regel wird eher geschaut, dass möglichst billig eine Zertifizierung "gekauft" wird.
Ok, für Beratung aber eher gering. Auch hier: Gender pay gap (auch wenn das gerne negiert wird).
Mehr Schein als Sein.
War schon besser, aber wenn der (finanzielle) Druck hoch ist und die Geschäftsführung gewisse Verhaltensweisen vorlebt, braucht man sich nicht zu wundern. Vetternwirtschaft wird gelebt.
Die kosten zu viel, also "komplimentiert" man sie in den Ruhestand oder so.... Ausnahme natürlich: die Geschäftsführung.
Eigentlich 0 Sterne!
Großraumbüro mit wenig Rückzugsmöglichkeiten für Telefonate oder Workshops. Ausstattung von Mitarbeitern variiert.
Es wird viel geredet und wenig gesagt. Von dem Wenigen was gesagt wird, kann man auch weniger als die Hälfte glauben. Themen für ein 1:1 Gespräch werden gerne mal beim Mittag in der Kantine, auf dem Gang oder beim trubeligen Dönermann besprochen - völlig unpassend! Den guten alten Sexismus in Verbindung mit Mobbing findet man auch...
Mehr Schein als Sein.
Abhängig vom Projekt.
So verdient kununu Geld.