Navigation überspringen?
  

akquinet AGals Arbeitgeber

Deutschland Branche IT
Subnavigation überspringen?
akquinet AGakquinet AGakquinet AG

Bewertungsdurchschnitte

  • 175 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (105)
    60%
    Gut (23)
    13.142857142857%
    Befriedigend (23)
    13.142857142857%
    Genügend (24)
    13.714285714286%
    3,71
  • 20 Bewerber sagen

    Sehr gut (11)
    55%
    Gut (2)
    10%
    Befriedigend (3)
    15%
    Genügend (4)
    20%
    3,69
  • 10 Azubis sagen

    Sehr gut (8)
    80%
    Gut (2)
    20%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    4,30

Firmenübersicht

845 Mitarbeiter*innen und 4 leistungsstarke, zertifizierte Rechenzentren: AKQUINET ist nicht nur für unsere Kunden ein starker IT-Partner, sondern auch ein perfekter Arbeitgeber für Ihre Karriere in den Bereichen Microsoft- und SAP-Lösungen, Hosting, Housing, Softwareentwicklung, IT-Security, Prozessberatung und viele mehr.

AKQUINET ist kein Unternehmen, wie jedes andere. Geprägt durch das Wort Netzwerk, zeichnet uns eine außergewöhnliche Organisationsform aus. Wir profitieren von einem Zusammenschluss mehrerer Unternehmen mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Damit kombinieren wir die Flexibilität und die Schnelligkeit eines kleinen Unternehmens mit den Vorteilen und den Sicherheiten eines größeren Verbundes. Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, unsere Kunden durch die Möglichkeiten der Digitalisierung zu begeistern. Und damit erleichtern wir nicht nur das Arbeitsleben unserer Kunden. Denn jedem einzelnen von uns ermöglicht dies großen Gestaltungsspielraum, kurze Entscheidungswege sowie individuelle und gezielte Förderung, u. a. durch unseren internen Weiterbildungscampus.

Wir sind der Meinung, dass verschiedene Sichtweisen die besten Lösungen ergeben, um gemeinsam ein Ziel zu erreichen. Trotz unserer unterschiedlichen Herangehensweisen in unseren Einheiten, setzt das bunte AKQUINET-Team großen Wert auf eine wertschätzende und respektvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Durch Vertrauen und Transparenz erreichen wir gemeinsam unsere Ziele. Und wir sind davon überzeugt, dass Vielfalt nicht nur uns, sondern auch die Gesellschaft voranbringt. Daher setzen wir uns gezielt für die Akzeptanz und Förderung von Menschen mit Behinderung ein

Das Ergebnis dieser Unternehmenskultur ist kontinuierliches Wachstum, verbunden mit einer anhaltenden Umsatzsteigerung seit der Gründung im Jahr 2002.

Entdecken Sie, was es bedeutet Vielfalt zu erleben und bewerben Sie sich!

Neue Features!

Wie ist es wirklich, hier zu arbeiten? Bewerte die Unternehmenskultur und hilf anderen, einen besseren Einblick zu bekommen.

UNTERNEHMENSKULTUR BEWERTEN
Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste optimiert ITInfrastruktur‐ Standards mit st...

SVA GmbH und akquinet AG unterstützen bei der RZ‐Neuausrichtung.Der IT‐Dienst...

Staatsbetrieb SID optimiert IT-Infrastruktur‐Standards mit starken Partnern

SVA GmbH und akquinet AG unterstützen bei der RZ‐Neuausrichtung.Der IT‐Dienst...

Mehr News lesen

Kennzahlen

Umsatz

110 Mio

Mitarbeiter

845

Unternehmensinfo

Wer wir sind

Produkte, Services, Leistungen

60185a6a826329ce24e6.jpg

Unser AKQUINET-Team betreut spannende Projekte in den Bereichen Microsoft, SAP, individuelle Softwareentwicklung sowie Security & Compliance und sorgt für den reibungslosen Betrieb zahlreicher Systeme in unseren zertifizierten Rechenzentren. 

Erfahren Sie hier mehr.

Benefits

Freuen Sie sich auf: 
  • Bis zu 10 Tage Weiterbildung
  • 30 Tage Urlaub
  • Betriebliche Krankenzusatzversicherung
  • Regelmäßige Mitarbeiterevents
  • Fahrradleasing
  • Attraktives Mitarbeiterbeteiligungsmodell


Vorteile abhängig von Standort und Position: 
  • Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice:
  • Firmenwagen und -handy
  • Beteiligung an den KiTa-Gebühren
  • Zuschuss zu öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Wöchentlicher Betriebssport
  • Barrierefreiheit


Für Bewerber

Videos

IT-Unternehmen AKQUINET - ZIELE. GEMEINSAM. ERREICHEN.
AKQUINET beim MOPO Team-Staffellauf 2019
Unsere SNOC Teamleiterin Nazanin über Vielfalt bei AKQUINET
AKQUINET beim hella Halbmarathon
Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration bei AKQUINET
VIELFALT. GEMEINSAM. ERLEBEN. (Arbeitgeber akquinet AG)
AKQUINET beim MOPO Team-Staffellauf
Azubi Joshua zur Vielfalt bei AKQUINET
SAP Entwickler Daniel zur Vielfalt bei AKQUINET
Bei AKQUINET geht es sportlich zur Sache!
Senior SAP Berater Thomas berichtet über seine Arbeit
IT-Supporter im Service Desk bei AKQUINET

Wen wir suchen

Aufgabengebiete

Wir bieten vielfältige Möglichkeiten. Unter anderen suchen wir Unterstützung in den Bereichen IT Beratung, Softwareentwicklung, IT Administration, IT Projektleitung, Applikationsberatung, Testmanagement und Projektmanagement.

Schauen Sie sich auch gerne unsere Stellenangebote an.

Was wir bieten

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

AKQUINET bedeutet VIELFALT. GEMEINSAM. ERLEBEN. – Denn so bunt wie unser Logo sind auch unsere Produkte, unsere Kunden und die Menschen hinter unserem Unternehmen. Durch einen Unternehmenszusammenschluss entsteht eine außergewöhnliche Organisationsform mit extrem flachen Strukturen. Unsere Teams sind auf unterschiedliche Branchen und Tätigkeiten spezialisiert, wobei in der Gesamtheit ein breites technisches Know-how entsteht. Und trotz dieser enormen Vielfältigkeit sind wir eine AKQUINET: Wir unterstützen uns gegenseitig, teilen unsere Ideen und unseren Erfolg.

Bewerbungstipps

Erwartungen an Bewerber

Sie passen zu uns, wenn Ihnen Teamspirit wichtig ist und Sie als Querdenker zum Erfolg der AKQUINET beitragen möchten. Wir legen Wert auf ein wertschätzendes Miteinander. Denn wir verbinden mit dem Namen AKQUINET einen tollen Zusammenhalt unter Kolleg*innen, die sich gerne gegenseitig unterstützen, um gemeinsam ein breites Feld technischer Herausforderungen zu lösen.

Wenn Sie also flexibel und mutig sind sowie mit Leidenschaft gemeinsam mit uns etwas bewegen möchten, dann würden wir uns freuen, Sie bei uns begrüßen zu dürfen. Und wir möchten nicht nur, dass Sie zu uns kommen, sondern auch, dass Sie bleiben - daran arbeiten wir tagtäglich.

Unser Rat an Bewerber

Bei AKQUINET zählt Persönlichkeit und Fachkompetenz. Wir suchen nicht den perfekten Kandidaten auf dem Blatt Papier, sondern einen passenden zukünftigen Kolleg*innen. Auch wenn Sie nicht alle Voraussetzungen mitbringen, überzeugen Sie uns durch Ihre Bewerbung.

Bevorzugte Bewerbungsform

Durch unser einfach gehaltenes Bewerbungsformular oder per E-Mail

Berufsbilder

UX Consultant und Projektleiterin
Junior SCM Consultant
Junior SAP FI Berater
Vertrieblerin im Bereich Security & GRC für SAP

Sarah, UX Consultant und Projektleiterin

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Tatsächlich habe ich nie eine richtige Bewerbung geschrieben, sondern bin durch Vitamin B hier reingerutscht. Meine Dozentin hat mir einen Kontakt der AKQUINET weitergeleitet und nachdem ich meinen Lebenslauf an die E-Mail-Adresse geschickt habe, wurde ich auch schon eingeladen. Das war relativ unbürokratisch und hat mir gut gefallen. Insgesamt hatte ich zwei Bewerbungsgespräche, das ist bei uns auch immer noch so üblich. Das Erste mit meiner Chefin und dem Geschäftsführer und da es gut lief, wurde ich zum Zweitgespräch eingeladen, zu dem ich eine Hausaufgabe vorbereiten sollte. Und dann habe ich die Zusage erhalten. Ich hatte auch direkt ein gutes Gefühl, da die Chemie stimmte.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Ehrlich gesagt war mir noch nicht immer klar, dass ich in die IT Branche möchte. Nach dem Abitur habe ich nämlich zunächst Modedesign studiert, aber da habe ich nie wirklich Fuß fassen können. Ich habe mich dann entschieden nochmal was ganz anderes zu studieren, nämlich Informatik. Und in meinem jetzigen Job als UX Beraterin kann ich die Bereiche Design & Informatik perfekt kombinieren.  

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Es gibt Tage, an denen ich nur hin und her renne, da ich mehrere Projekte habe und dadurch auch mit verschiedenen Teams zusammenarbeite. Ich habe viele Meetings, Kunden-Telkos und schreibe Anforderungen und Angebote. An solchen Tagen muss ich eigentlich die ganze Zeit mit verschiedensten Leuten kommunizieren. Da wo es brennt, bin ich zu finden.

An anderen Tagen wiederum sitze ich auch nur mit meinen Kopfhörern am Computer und kann in Ruhe Screens designen. 

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Toll ist, dass ich so nah am Kunden bin. Ich will etwas Sinnvolles machen und die Nutzerbedürfnisse verstehen. Ich bin also am größten Teil des Gesamtprozesses beteiligt und das gefällt mir sehr gut: Also bei der Anforderungsanalyse, dem Design Prozess und bei der Entwicklung, auch wenn ich zurzeit eher weniger entwickle. Und dann gibt es auch immer wieder richtige Glücksmomente. Wenn man merkt, dass das Projekt läuft und man ein gutes Feedback bekommt, ob von Kollegen oder vom Kunden. Das geht immer runter wie Öl. Mein Team ist auch super schnell, wir denken mit und setzen uns immer direkt dran. Das wissen die Kunden auch zu schätzen. 

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Speziell im UX-Bereich finde ich es immer eine Herausforderung, ein wirklich gutes Verständnis und die Kommunikation zwischen EntwicklerInnen und DesignerInnen zu schaffen. Ich glaube aber, da sind wir bei uns schon ziemlich gut.

Ansonsten finde ich die Projektleitung generell herausfordernd. Ich hab ja eine gewisse Verantwortung für das Team und den Projekterfolg und möchte mein Team bestmöglich unterstützen. 

Was macht Dein Team aus?

Eigentlich habe ich durch meine Projekte mehrere Teams, mit denen ich eng zusammenarbeite. Grundsätzlich kann ich sagen, dass wir immer füreinander einstehen. Wir unterstützen uns und man wird nie hängen gelassen. Wir pflegen einen sehr wertschätzenden Umgang und wenn ich Hilfe brauche, dann bekomme ich diese auch, das weiß ich. Und es wird immer alles dafür getan, dass alle Projekte laufen. Um das sicherzustellen, sprechen wir uns immer ab, damit wir alle an einem Strang ziehen können. Ich finde meine Teams wirklich toll.

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Zugegeben, das sagen immer alle Unternehmen von sich. Aber ich kann sagen, dass wir eine wirklich gute Teamkultur haben. Hier denkt keiner nur an seinen Kram. Zum anderen ist es auch die flache Hierarchie – die hier tatsächlich gelebt wird. Die Büros der Geschäftsführung sind immer offen und ich bin mir sicher, dass die sich für alle Probleme Zeit nehmen. Und ich schätze sehr, dass man sich den Job auch selber zusammenstellen kann. Wenn ich an einem bestimmten Thema Interesse habe und daran mitarbeiten möchte, dann sage ich das einfach und dann wird mir das ermöglicht. Es wird also nicht langweilig. 

Marvin, Junior SCM Consultant

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

·       Nachdem ich über XING auf die Stelle gestoßen bin, habe ich mich beworben, was sehr einfach war. Anschließend hat unsere Recruiterin Sonja (also Frau Kmietsch) mich angerufen. Eigentlich sprechen Bewerber direkt mit Olaf, dem Geschäftsführer unserer Gesellschaft, da das aber zeitlich nicht gepasst hat, hatte ich das erste Gespräch mit einer Kollegin, welches sehr entspannt war. Wir haben besprochen, dass wir uns beide eine Woche Zeit nehmen, damit auch ich noch einmal über die Stelle nachdenken kann. Ich habe mich gemeldet und mein Interesse geäußert. Diesen Prozess fand ich wirklich sehr fair, da beide Parteien Zeit hatten, darüber nachzudenken. Und dann kam auch schon sehr schnell das Zweitgespräch mit meinen jetzigen Kollegen. Da war es ein bisschen fachspezifischer. Daraufhin gab es wieder eine Woche Zeit sich Gedanken zu machen und dann haben wir zueinandergefunden. Der Prozess war durchweg angenehm und transparent. Man wusste immer, woran man ist und ich glaube, ich hätte auch schnell eine Nachricht bekommen, wenn es seitens AKQUINET nicht gepasst hätte. Das Vorgehen fand ich wirklich sehr gut. 

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

·       Zugegeben: Vor dem Bewerbungsprozess war ich mir nicht zu 100 % sicher, ob ich aufgrund des Reisens einen Job als Berater machen möchte. Da meine Partnerin aber auch schon als Beraterin arbeitet, habe ich den Reiseaufwand gut einschätzen können und ich wusste, was auf mich zukommen wird. Ich habe mich bewusst dafür entschieden, denn das Reisen bringt auch sehr viel Positives mit sich: Man sieht etwas von der Welt. Und meine bisherige berufliche Laufbahn bietet die perfekte Grundlage. Mein Berufsleben habe ich als Speditionskaufmann gestartet und ein BWL-Studium angehängt. Nach dem Studium habe ich als Sales Representative im Bereich ERP und DATEV gestartet. Für den Wechsel zu AKQUINET habe ich mich dann entschieden, da ich in meiner jetzigen Position als SCM Consultant meine Erfahrungen aus der IT perfekt mit meinen Logistikkenntnissen verbinden kann.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

·       Wirklich planen kann ich meinen Tag nicht. Durch Kundenanfragen und -anforderungen kann der Tag schon mal durcheinander gewürfelt werden. Unser Steckenpferd ist die Software CargoWise One. Wir werden von Kunden kontaktiert, die darüber nachdenken das System einzuführen. Dafür müssen wir alle vorliegenden Schnittstellen identifizieren, Prozesse analysieren und Optimierungspotenzial aufdecken. Wir machen also Unternehmens-, Prozess- und IT-Landschaftsberatung … je nach Kundenwunsch. Ich betreue insbesondere die DATEV Schnittstellen, da ich das schon aus meinem vorherigen Berufsleben kenne. Insgesamt kann ich meinen Tag recht flexibel gestalten, natürlich immer mit Blick auf den Kunden. Hier steht keiner mit der Stechuhr neben dir. 

Was ist das Tolle an Deinem Job?

·       Dass man etwas verändern kann. Ich kann Arbeitsplätze sowie den Ablauf der Arbeit optimieren. Ich möchte festgefahrene alte Strukturen aufbrechen und besser gestalten, sodass die Arbeit effektiver und angenehmer wird. Veränderungen aus dem Unternehmen selbst anzustoßen ist häufig schwieriger. Und ganz ehrlich: Ich höre mich auch gerne reden und präsentiere gerne.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

·       Die größte Herausforderung ist sicherlich das Auftreten beim Kunden und auch das schnelle Einstellen auf Menschen, denn man trifft ja immer auf verschiedene Menschen mit verschiedenen Charaktereigenschaften. Man muss immer schauen: Wie händel ich diese Person jetzt? Und als Berater muss man andere von sich überzeugen, denn als Berater oder Beraterin ist man erst einmal der „Buhmann“. Das ist sicherlich auch eine der Herausforderungen, da man erst einmal als derjenige gesehen wird, der etwas verändern will und eventuell auch Rationalisierungen veranlasst. Ein sehr harmoniebedürftiger Mensch würde in manchen Beratersituationen vielleicht nicht klarkommen. Dass die Beratung langfristig einen nachhaltigen Nutzen mit sich bringt, ist vielen nicht direkt bewusst.

Was macht Dein Team aus?

·       Wir hören alle die gleiche Musik: Metall und Rock, wobei sich ein Kollege, glaube ich, ein bisschen anpasst. Spaß beiseite: Uns macht aus, dass wir eher freundschaftlich miteinander umgehen und uns zeichnet ein großes Wir-Gefühl aus, da wir in meinem Bereich ein kleines Team sind und wir uns aufeinander verlassen müssen. Auch über die Arbeitszeit hinaus haben wir ein sehr vertrauliches Verhältnis. Jeder von uns hat seine Macken und manchmal herrscht vielleicht auch ein derberer Ton, aber grundsätzlich herrscht eine sehr harmonische Zusammenarbeit.  

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

·       Ich habe das Gefühl, dass hier wenig Kampf stattfindet. Ich habe es auch schon erlebt, dass viel Neid und Missgunst herrschen kann, das erlebe ich hier überhaupt nicht. AKQUINET macht auf mich einen sehr jungen und frischen Eindruck, Veränderungen werden sehr schnell umgesetzt. Insgesamt glaube ich, dass AKQUINET schon lange auf dem richtigen Weg ist. 

Tobias, Junior SAP FI Berater

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Mein Bewerbungsprozess war sehr unkompliziert. Nach einem telefonischen Erstgespräch, da ich zu der Zeit nicht in Deutschland war, lernte ich meinen zukünftigen Vorgesetzten Robert persönlich kennen und dem Start bei AKQUINET stand nichts mehr im Wege. 

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Beratung hat mich schon immer gereizt. Und meiner erster Tag bei AKQUINET ging auch gleich damit los, nämlich direkt beim Kunden. Gemeinsam mit meinem neuen Chef Robert Fink war ich bei einer großen Hamburger Behörde. Robert war dort als Projektleiter für die Restrukturierung des Personalabrechnungsverfahrens tätig. Zum ersten Mal warf ich einen Blick hinter die Kulissen einer Behörde. Mir wurde klar, was für eine große Auswirkung die Arbeit in der SAP Beratung haben kann. Als SAP Berater für Prozesse im öffentlichen Rechnungswesen ist man erster Ansprechpartner für Behörden oder gar für ganze Bundesländer, wenn es um die Abbildung verschiedener Anforderungen in SAP geht. Ich hatte großen Respekt vor dieser Aufgabe, besonders da ich als Junior auf „SAP-Urgesteine“ im Anwenderbereich traf. Durch die gute Betreuung in meinem Team habe ich sehr kompetente Hilfe erhalten, meine Angst wich schnell..

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Einen typischen Arbeitstag gibt es bei mir nicht. Jeder Tag ist unterschiedlich. Mein erstes eigenes Projekt war z. B. die Umstellung eines Bundeslandes auf ein zentrales SAP System. Hierzu habe ich Workshops zum Thema Zahlungsverkehr gehalten, in denen bestehende Prozesse kritisch hinterfragt und die Prozessanforderungen für das spätere SAP System festgehalten wurden. Durch eine gute Vorbereitung der Workshops in unserem Team und einen immensen Wissenstransfer konnte ich bald fast alle Fragen beantworten – ein tolles Gefühl. Ich merkte, wie ich mich als Berater schnell weiterentwickelte. 

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Nachdem ich zunächst die Abläufe und einige Besonderheiten der Hamburger Behörden kennenlernte, merkte ich schnell, dass Beratung weitaus mehr ist als das Vermitteln von SAP Fachwissen und das Abbilden der Kundenwünsche im System. Gute Beratung ist eine Summe sehr vieler unterschiedlicher Skills. Meiner Erfahrung nach braucht ein Berater 70 Prozent Fachwissen und 30 Prozent Softskills. Hier konnte ich viel von Robert lernen, der nicht nur sehr fachkompetent ist, sondern auch diplomatisch vorgeht. Ich lernte, wie sich hitzige Diskussionen erfolgreich lenken und schwierige Themen erörtern lassen. 

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Die größte Herausforderung ist es, sich auf jeden Kunden und jede Problematik neu einzustellen, um bestmöglich beraten zu können. 

Was macht Dein Team aus?

Mein Team zeichnet sich dadurch aus, dass man aufeinander vertraut. Einer meiner Kollegen lehrt z. B. an der Fachhochschule Wedel die Einführungsveranstaltung ERP-Systeme. Wegen eines Ausfalls bin ich für ihn als Dozent eingesprungen. Zurück in die Hochschule – ein seltsames Gefühl. Doch ich konnte mich noch gut in meine Zeit als Student zurückversetzen und habe gerade das als Ansporn für meine neugewonnene Tätigkeit genutzt: Ich habe einen praktischen SAP-Teil mit einem konkreten Anwendungsfall konzipiert, was den Studenten einen echten Mehrwert bot. Der Kontakt zu den Studenten war sehr gut, beide Seiten hatten viel Spaß miteinander.

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Nach anderthalb Jahren bei AKQUINET und drei Jahren in der SAP Beratung bereue ich meine Entscheidungen an keinem Tag. Ich werde hervorragend gefördert und darf mich in neuen Projekten mit Technologien wie S/4HANA beschäftigen. Aber auch Fortbildungen wie SAP Schulungen, Projektmanagement-Zertifizierungen oder Präsentationstechnikseminare waren Teil meines Berufseinstiegs. Meine Projektkollegen von anderen Firmen sind mittlerweile zu Freunden geworden und auch mit meinen Kunden spreche ich über weitaus mehr, als nur das Berufliche. Man wächst und man wächst vor allen Dingen zusammen.

Heidi, Vertrieblerin im Bereich Security & GRC für SAP

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Ich wurde empfohlen. 

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Die SAP Beratung ist ein spannendes und wichtiges Aufgabenfeld. Bei uns geht es speziell um die Absicherung von SAP Systemen.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Typisch gibt es nicht. Ich habe sehr viel mit Menschen zu tun, daher ist kein Tag wie der andere. Ich telefoniere viel und mache Kaltakquise, bin aber auch viel über Social Media aktiv und treffe mein Team oder bin beim Kunden.

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Als Vertrieblerin bin ich immer sehr kommunikativ unterwegs. Ich mag den Umgang mit Menschen. Und SAP Security ist einfach spannend. Es geht ja um Datenklau und damit um ein kriminelles Vorgehen, das wir verhindern wollen. So ein Datenklau kann für ein Unternehmen den Existenzverlust bedeuten. Auf der Seite des Diebes geht es oft um Macht und Gier, auf der Seite des Beschädigten ums Überleben. Es ist also hochdramatisch.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Mein Ziel ist es ja eine nachhaltige und langfristige Geschäftsbeziehung aufzubauen. Vertrauen und eine partnerschaftliche Geschäftsbeziehung reifen -bekanntlich- erst mit der Zeit. Geduld sprich, den richtigen Zeitpunkt sowie den Entscheider oder Befürworter für die Produkte und Dienstleistungen zu erwischen, ist folglich eine Hürde, die ich überwinden muss. Aber ich bin kommunikativ und mag den Umgang mit Menschen sehr. Daher nehme ich das als Herausforderung. Meist spreche ich dazu mit Männern: Abteilungsleiter, Bereichsleiter, Leiter IT, Leiter SAP Administration oder SAP Basis. Im Berechtigungsmanagement treffe ich auch auf Ansprechpartnerinnen. Es freut mich zu sehen, dass immer mehr Frauen in der IT Fuß fassen.

Was macht Dein Team aus?

Ich mag die Flexibilität und die Möglichkeit, meine Arbeit eigenständig zu gestalten. Bei AKQUINET ist jede(r) für ein Gespräch empfänglich, auch auf Vorstandsebene. Denn im Tagesgeschäft stellen die Vielzahl der Projekte manchmal schon eine „Management“-Herausforderung dar, doch die nehme ich gerne an. Dann lösen wir die Aufgaben im Team. Besonders schätze ich die faire und konstruktive Zusammenarbeit.  

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Ich mag die Flexibilität und die Möglichkeit, meine Arbeit eigenständig zu gestalten. Bei AKQUINET ist jede(r) für ein Gespräch empfänglich, auch auf Vorstandsebene. Denn im Tagesgeschäft stellen die Vielzahl der Projekte manchmal schon eine „Management“-Herausforderung dar, doch die nehme ich gerne an. Dann lösen wir die Aufgaben im Team. Besonders schätze ich die faire und konstruktive Zusammenarbeit.

FAQ

Wie soll ich mich bewerben?

Stöbern Sie gerne in unseren Jobangeboten und schauen Sie, ob eine passende Position dabei ist. Ihre Unterlagen können Sie uns dann ganz unkompliziert in unserem einfach gehaltenen Bewerbungsformular hinter dem Button "One-Click-Bewerbung" zur Verfügung stellen. Sollten es Ihnen lieber sein, können Sie uns auch immer über jobs@akquinet.de erreichen. Vergessen Sie dabei nicht: Der erste Eindruck zählt. Je mehr Informationen (wie Gehaltsvorstellung, Verfügbarkeit und Mobilität) uns vorliegen, desto besser können wir beurteilen, ob Sie zu der ausgeschriebenen Stelle passen. Erzählen Sie uns auch gerne, wie Sie auf uns aufmerksam geworden sind.

Kann ich mich auch initiativ bewerben?

Kein passendes Stellenangebot zurzeit dabei? Sie finden AKQUINET als potenziellen Arbeitgeber aber spannend? Kein Problem: Wir freuen uns trotzdem auf Ihre Bewerbung. Insbesondere bei einer Initiativbewerbung über unser Bewerbungsformular oder an jobs@akquinet.de brauchen wir detaillierte Informationen zu Ihren bisherigen Tätigkeiten und in welche Richtung es fachlich bei Ihnen gehen soll. Außerdem hilft es uns zu wissen, welche AKQUINET Standorte für Sie in Frage kommen und welche Vorstellungen Sie z. B. bezüglich Gehalt und Reisetätigkeiten haben.

Wie läuft der Bewerbungsprozess ab?

Sehen Sie nach Abschicken Ihrer Unterlagen über unser Bewerbungsformular dieses Fenster, dann können Sie sich sicher sein, dass Ihre Unterlagen bei uns eingegangen sind. Sollten Sie uns eine E-Mail gesendet haben, bekommen Sie zeitnah eine Eingangsbestätigung von uns zugesendet. Im weiteren Verlauf werden wir Ihre Bewerbung sorgfältig prüfen - dafür brauchen wir natürlich ein bisschen Zeit. Sollte sich Ihre Situation verändern oder sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie uns gerne kontaktieren. Das werden wir natürlich auch tun, falls wir noch Fragen haben oder wir Ihnen eine Rückmeldung geben können.
Passt Ihr Profil zu den Anforderungen, möchten wir Sie kennenlernen. Folgen wird daher ein persönliches oder telefonisches Interview mit Ihrem zukünftigen Vorgesetzten. Nutzen Sie die Chance, durch Fragen die AKQUINET kennenzulernen, um herauszufinden, ob Sie zu uns passen. Nach dem Gespräch bekommen Sie eine telefonische Rückmeldung von uns.

Wenn ich mich für mehrere Positionen interessiere, soll ich mich dann mehrmals bewerben?

Wenn Sie sich für mehrere Positionen interessieren, müssen Sie sich nicht mehrmals bewerben. Wir prüfen natürlich immer, ob Sie fachlich auch zu anderen Stellen bei uns passen würden. Schreiben Sie uns Ihre Interessen aber auch gerne mit in Ihr Anschreiben oder in das Freitextfeld im Bewerbungsformular.

akquinet AG Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,71 Mitarbeiter
3,69 Bewerber
4,30 Azubis
  • 23.Sep. 2019 (Geändert am 25.Sep. 2019)
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist in Ordnung.

Vorgesetztenverhalten

Viele Versprechungen wurden gemacht, die nicht eingehalten wurden.
1. Firmenwagen
- Ein Kollege hat die vertragliche Vereinbarung, dass er einen bekommt; bei Arbeitsbeginn hieß es plötzlich, erst nach der Probezeit; inzwischen ist er seit über einem Jahr da und hat noch keinen Firmenwagen
- Eine weitere Kollegen hatte ebenfalls die Zusagen einen Firmenwagen zu bekommen, nachdem bei Autohaus die Bestellung nicht ausgelöst wurde, hat sie nach 11 monatiger Wartenzeit einen Anruf von Autohaus einen Anruf bekommen, dass sie die Wagen-Konfiguration doch bitte neu einstellen solle; sie war etwas verwundert, da ihr vom Vorgesetzten, mitgeteilt wurde, dass eine lange Lieferzeit habe, dabei wurde die Bestellung gar nicht ausgelöst
- andere Kollegen haben ab Tag 1 einen wagen zur Verfügung gestellt bekommen

2. Elternzeit (während der Abwesenheit (elternzeitbedingt) eines Kollegen "regte" sich einer der GF ggü. anderen Kollegen darüber auf, dass Elternzeit ein unsoziales Verhalten gegenüber den anderen Kollegen sei.

3. Verbindlichkeit und klare Ansagen gab es ebenfalls nicht

Kollegenzusammenhalt

Auf die meisten Kollegen konnte man sich verlassen und es hat Spaß gemacht mit ihnen zusammen zuarbeiten.

Interessante Aufgaben

Wenn man bei den richtigen Projekten eingesetzt wird.

Kommunikation

Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung (in der Tochtergesellschaft, in der ich war), fand so gut wie gar nicht statt.

Gleichberechtigung

Kann ich mehr ehrlich gesagt kein Urteil drüber erlauben.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich mehr ehrlich gesagt kein Urteil drüber erlauben.

Karriere / Weiterbildung

Mehrfache Trainings-Zusagen wurden nicht eingehalten, da ja angeblich die Projekte dazu fehlen.

Gehalt / Sozialleistungen

Gehalt ist in Ordnung, jedoch nicht marktüblich.

Work-Life-Balance

Die Arbeitsauslastung war nahezu 0, da keine Projekt so richtig gestartet wurden. War wenig befriedigend.
Durch die geringe Auslastung, wurde man in Projekte "geparkt", die gar nicht seinen eigenen fachlich Fokus hatten.

Verbesserungsvorschläge

  • Die AG, die an jeder der einzelnen Gesellschaften (meines Wissens nach eine Mehrheits-)Beteiligung hat, sollte stärke durchgreifen

Contra

Fehlende Verbindlichkeit bei Aussagen.

Arbeitsatmosphäre
4,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Homeoffice wird geboten Parkplatz wird geboten Firmenwagen wird geboten Mitarbeiterbeteiligung wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    akquinet AG
  • Stadt
    Hamburg
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

Kommentar des Arbeitgebers

Lieber Ex-Kollege, liebe Ex-Kollegin, vielen Dank, dass du dir die Zeit für diese ausführliche Bewertung genommen hast. Insgesamt freut es uns zu hören, dass du die Arbeitsatmosphäre, den Kollegenzusammenhalt und die Aufgaben geschätzt hast. Umso ärgerlicher ist es, dass es anscheinend viele andere Punkte gab, die nicht stimmten. Wir sind natürlich daran interessiert, die Situation zu optimieren. Leider kann ich aus deiner Nachricht nicht erkennen, um welche Tochtergesellschaft es sich handelt. Ich würde mich daher sehr über eine Nachricht an mirja.kleinhaus@akquinet.de freuen. Vielen Dank im Voraus und beste Grüße

Mirja Kleinhaus
Referentin Personalmarketing
akquinet AG

  • 11.Sep. 2019
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Büros sind je nach Standort gut bis sehr gut, kaum Großraum.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise keine offene Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Geschäftsführung. Wenn man mitbekommt, wie die Führungsebene über die Mitarbeiter spricht & denkt, wird einem echt anders. Mitarbeiterentwicklung ist hier fehl am Platz, sondern gefühlt wird man klein gehalten. Es gibt zu wenig Vertrauen, dass die Mitarbeiter neue Aufgaben meistern können, das demotiviert stark.

Kollegenzusammenhalt

Zusammenarbeit mit den Kollegen klappt meist sehr gut.

Interessante Aufgaben

Gute Mischung aus Regeltätigkeiten und abwechslungsreichen Projekten. Allerdings tut man sich bei letzterem immer recht schwer.

Kommunikation

Dürftig, viele Entscheidungen gehen an einem vorbei oder werden zu spät kommuniziert, wenn keiner mehr sich beteiligen kann. Schwache Versuche in der Agilität, zu viele parallele Kommunikationstools und zu wenig persönliche Kommunikation. Man hat das Gefühl das persönliche Abstimmungen gemieden werden.

Gleichberechtigung

Führungskräfte werden nicht zwangsläufig nach Dienstjahren oder nach Kompetenz eingesetzt.

Umgang mit älteren Kollegen

Führungskräfte werden nicht zwangsläufig nach Dienstjahren oder nach Kompetenz eingesetzt.

Karriere / Weiterbildung

Weiterbildungen werden teils über interenes Schulungscenter angeboten, diese sind aber eher allgemein gehalten. Für fachliche Weiterbildungen muss man meist hartnäckig nachfragen und etliche Monate hinterher sein, damit man die Fortbildung dann 1-2 Jahre verspätet durchführen kann.

Gehalt / Sozialleistungen

Für ein bereits so großes Unternehmen sind die Gehälter im Vergleich zu anderen IT-Unternehmen lächerlich. 12 Gehälter, das 13. Gehalt gibts nur wenn teils unklar definierte Aufgaben erfüllt wurden. Gehaltserhöhungen minimal, wird meist mit den unregelmäßigen Geschäftsergebnissen gerechtfertigt und nicht die eigentliche Leistung bzw. der Einsatzes des Mitarbeiters honoriert. Das führt dazu das man gar keine Lust hat, sich weiterhin voll reinzuhängen, da es sowieso nicht belohnt wird.
Ja, es gibt noch diverse Sozialleistungen (ÖPNV Zuschuss, BAV, BKV) - aber auch diese werden gefühlt nur auf Minimallevel angeboten, um potentielle Bewerber zu locken. Die Mitarbeiterbeteiligung klingt zwar auch lukrativ, aber wer nicht gerade ein paar tausend Euro übrig hat um einzuzahlen, ist sowieso raus.

Arbeitsbedingungen

Technische Ausstattung nicht der neueste Standard, aber größtenteils vollkommen ausreichend um gut Arbeiten zu können. Grundlegende Standardfeatures wie nahtlohses WLAN oder Follow-Me-Print nicht vorhanden. Die neuen Büros sind schick und beherbergen in der Regel maximal 4 Mitarbeiter.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Viele Kollegen mit Handicap aus allen sozialen Schichten und Nationalitäten. Sozialimage nach außen wirkt aber etwas künstlich und hauptsächlich für Marketingzwecke aufgesetzt.

Work-Life-Balance

Urlaubsplanung und spontan mal eher gehen/später kommen oder Home-Office war bisher nie ein Problem. Großer Pluspunkt für mich.

Image

Kann ich nicht viel zu sagen...meine Familie, Freunde und Bekannten auch nicht. Gefühlt kennt keiner die Firma, weder positiv noch negativ.

Verbesserungsvorschläge

  • Mitarbeitern neue Aufgaben in Aussicht stellen, dann die entsprechend notwendigen Fortbildungen dafür durchführen lassen und dann in konkrete Anwendung bringen. Höhere Gehälter ermöglichen, sonst braucht man sich nicht wundern, dass auch die langjährigen Mitarbeiter zu der Konkurrenz abwandern oder das ein Großteil des Personalstamms nur noch aus teuren externen Mitarbeitern besteht. Neu geworbene Mitarbeiter werden mit lächerlichen Gesten honoriert, in vielen anderen Firmen oder Branchen wird der Mehrwert erkannt und auch eine ordentliche finanzielle Prämie gestellt - einfache Mathemathik wenn man Kosten/Nutzen ausrechnet. Aus eigenen persönlichen Gesprächen mit anderen weiß ich, dass viele hier nur noch sind, da sie zu bequem sind oder die Arbeitsbedingungen (s.o. Homeoffice, etc.) gut finden. Aber wer sich in den Bereichen Karriere, Geld und persönlicher Entwicklung weiterentwickeln möchte, ist hier falsch.
Arbeitsatmosphäre
4,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten
  • Firma
    akquinet AG
  • Stadt
    Hamburg
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

Kommentar des Arbeitgebers

Lieber Kollege, liebe Kollegin, vielen Dank, dass du dir die Zeit für diese ausführliche Bewertung genommen hast. Wir freuen uns, dass der Kollegenzusammenhalt gut ist und du die Büroräumlichkeiten, die Flexibilität der Arbeitszeit sowie die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, schätzt. Die Kommunikation möchten wir gesellschaftsübergreifend verbessern, sodass in diesem Bereich zurzeit viel passiert. Diese Umstellungsphase kann natürlich auch herausfordernd sein, da stimmen wir dir zu. Dazu gibt es aber auch schon Projektteams, die sich dem Thema widmen. Hier sollte es also zeitnah Optimierungen geben. Wir können gut verstehen, dass dir die fachliche Weiterentwicklung und das Gehalt wichtig sind. Da dies individuell im Fachbereich geregelt wird, solltest du das offene Gespräch mit deinem Vorgesetzten suchen. Vielleicht ist ihm deine Situation nicht bewusst. Ansonsten wende dich auch gerne an die Personalabteilung oder direkt an unseren Vorstand. Beste Grüße

Mirja Kleinhaus
Referentin Personalmarketing
akquinet AG

  • 31.Juli 2019
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist in jedem Competence Center (=Abteilung) unterschiedlich, über alle hinweg gesehen jedoch gut bis sehr gut. Bei der akquinet gibt es die Möglichkeit, auch mal einen Fehler zu machen - geköpft wird hier keiner. Die Fehlerkultur ist nicht perfekt, wird aber kontinuierlich besser. Auch die individuelle Leistungs- und Einsatzbereitschaft der einzelnen Mitarbeiter findet hier ihren Raum und es werden nicht alle über einen Kamm geschert. Besonders hervorzuheben ist der gute Umgang mit Mitarbeitern im Krankenstand. In all den Jahren bei der akquinet hatte ich nie das Gefühl, mich krank zur Arbeit schleppen zu müssen. Wer krank ist, ist krank - Vorwürfe gibt es da keine seitens der Vorgesetzten.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind sehr unterschiedlich. Es gibt sowohl erfahrene "Menschenfänger", die super empathisch sind und es verstehen, ihre Mitarbeiter zu motivieren und mitzureißen. Dann gibt es noch "Fachlichen", bei denen Führung eher die technische Überlegenheit gegenüber dem Mitarbeiter bedeutet und die überall mitreden wollen. In Summe daher nur drei Sterne.
Generell tut sich beim Thema Führung aber sehr viel bei der akquinet. Wurde in der Vergangenheit mehr an fachlichen Themen gearbeitet, setzt die Geschäftsführung jetzt einen Schwerpunkt auf Vorgesetzenverhalten, Führungsqualitäten und eine Verbesserung der Organisation. Die Leiter der Competence Center werden aktiv in ihrer Entwicklung unterstützt und mit externen Coaches weitergebildet. Auch die Einführung von Teamleiter Positionen hat sich sehr positiv auf das Arbeiten ausgewirkt und die Teamleiter wurden ebenfalls über ein Führungskräfte-Training auf die Aufgaben vorbereitet. Dort ist man zwar noch am Anfang, aber auf einem guten Weg.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen halten zusammen. Punkt.
Mal mehr, mal weniger - wie überall halt.
Aber wenn es drauf ankommt, ist jeder für den anderen da und auf dieser Basis wurden schon Projekte gestemmt, die eigentlich zu groß für die akquinet zum entsprechenden Zeitpunkt gewesen wären.
Bezeichnend ist auch die sehr lange Zugehörigkeit vieler Mitarbeiter und die sehr geringe Fluktuation.

Interessante Aufgaben

Die akquinet ist einer der größten Service Provider und Rechenzentrumsbetreiber in Hamburg mit vielen namenhaften Kunden und großen bis sehr großen Umgebungen. Hier findet jeder etwas, wo er sich einbringen kann und wo er gefordert wird. Wichtig ist nur, aktiv dafür zu werben und sich zu kümmern. Es stehen viele Türen auf, aber durchgehen muss man alleine. Wer vom Typ eher zurückhaltend ist, bekommt vielleicht nicht so häufig neue Themen wie jemand, der sich aktiv kümmert und auch über die Grenzen des eigenen Competence Centers denkt und handelt.
Organisatorisch und technologisch ist das Wachstum bzw. die Folgen des Wachtums noch nicht abgeschlossen und es gibt viele Baustellen, wo man sich mit Spaß profilieren kann.

Kommunikation

Die Kommunikation über die offiziellen Kanäle wird kontinuierlich besser, Informationen fließen über regelmäßige Bereichsmeetings, monatliche Newsletter und die SharePoint-Plattform. Natürlich gibt es, wie eigentlich überall, noch mehr Informationen - viele davon nützlich für die Mitarbeiter, um mitgenommen zu werden auf die Reise. Diese finden zwar die "alten Hasen" in der Firma, jedoch nicht unbedingt die neuen Mitarbeiter. Die Führung hat aber den Stellenwert der internen Kommunikation erkannt und es geht beständig bergauf.

Gleichberechtigung

In der IT-Branche gibt es wenig Frauen, leider auch bei der akquinet. Aber darüber hinaus konnte ich in all den Jahren nicht feststellen, dass diese anders als die Männer behandelt worden wären.

Wichtig ist aber auch noch die Erwähnung, wie mit Mitarbeitern umgegangen wird, welche eine Behinderung haben. Inklusion ist im IT-Bereich bei der akquinet kein Thema, behinderte und nicht-behinderte Kollegen arbeiten gleichberechtigt zusammen. Rücksichtnahme auf evtl. verminderte Leistungsfähigkeit oder besondere Anforderungen sind kein Thema, hier habe ich in all den Jahren nichts negatives erlebt.

Umgang mit älteren Kollegen

Vom Jungspund bis zum alten Haudegen, es arbeiten alle miteinander. Es werden aufgrund der Alters keine Leute aussortiert oder benachteiligt.

Karriere / Weiterbildung

Eine fachliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter wird ermöglicht und gefördert, pro Jahr ein bis zwei Schulungen bei externen Schulungsunternehmen oder die Teilnahme an Kongressen und sonstigen Veranstaltungen sind kein Problem.

Aufstiegsmöglichkeiten in höhere Positionen sind aufgrund der flachen Organisationsstruktur so gut wie nie gegeben, da muss man schon zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Wenn man das aber ist, unterstützt die akquinet auch noch unerfahrene Führungskräfte und gibt diesen eine Chance sich zu beweisen.

Die Durchlässigkeit zwischen den einzelnen Competence Centern oder zwischen Tochter-Gesellschaften ist noch nicht gut und muss unbedingt verbessert werden. Es besteht zwar die Einsicht, dass Junioren und Quereinsteiger in "Ausbildungseinheiten" anfangen und dann durch kontinuierliche Fortbildung für den Einsatz in 2nd Level Einheiten fit gemacht werden müssen, aber dies ist noch in den Kinderschuhen und die Zeit muss zeigen, ob das alles in die richtige Richtung geht. Aktuell ist gerade aus dem Servicedesk quasi kein Wechsel möglich, obgleich hier viele talentierte Quereinsteiger sitzen und sich entwicklen möchten.

Gehalt / Sozialleistungen

Das Gehalt ist Dienstleister-typisch im mittleren Bereich angesiedelt, in einer internen IT könnte man in vergleichbarer Position fast immer mehr verdienen. Aber die Gehälter sind auch nicht schlecht und in Verbindung mit der super Work-Life-Balance ergibt sich hier ein tolles Paket. Private Krankenzusatzversicherung, Firmen-PKW oder Firmen-Fahrrad, kostenlos Wasser, Tee, Kaffe und Obst - es werden schon einige Benefits geboten. Wer unbedingt reich werden will, ist bei der akquinet falsch. Wer ein gutes Leben haben will, ist hier richtig.

Arbeitsbedingungen

Die Hardware der Mitarbeiter ist in Ordnung und wird regelmäßig erneuert. Licht- und Temperaturverhältnisse sind über die verschiedenen Gebäude sehr unterschiedlich und es gibt definitiv noch Bedarf an Verbesserungen, besonders im Paul-Stritter-Weg.
Generell sollte ein höheres Augenmerk auf ergonomische Arbeitsplatzausstattung gelegt werden. Vertikal-Mäuse, Hand-Auflagen und höhenverstellbare Schreibtische sollten der Standard in einem Unternehmen sein, wo die Mitarbeiter fast nur am Rechner arbeiten. Dafür gibt es aber viele Betriebssport-Angebote, aktive Mitarbeiter werden unterstützt und gefördert.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Das Sozialbewußtsein ist hoch, was sich im Umgang mit den Mitarbeitern widerspiegelt. Egal ob behindert oder nicht behindert, männlich, weiblich oder divers.

Work-Life-Balance

Egal ob flexible Arbeitszeiten oder umfangreiche Möglichkeiten für Home Office. In keiner anderen Firma habe ich bislang einen derartigen Freiheitsgrad erlebt.
Wer es bei der akquinet es nicht schafft, Beruf und Privatleben in Deckung zu bringen, dem ist nicht zu helfen.

Image

Die öffentliche Darstellung der akquinet AG z.B. auf Instagram stimmt meiner Ansicht nach selten mit dem überein, was wir in der akquinet outsourcing gGmbH erleben. Halt Marketing vs. reales Leben. Generell hat die akquinet aber ein gutes Image und zieht auch gute Leute an.

Verbesserungsvorschläge

  • akquinet sollte den eingeschlagenen Weg weitergehen und das Thema der Personalführung weiterhin ganz oben auf die Agenda setzen. Alles andere wird sich dann von selber daraus ergeben.

Pro

Gut finde ich die Menschlichkeit bei der akquinet. Führungskräfte können auch Freunde sein und man geht mal ein Bier trinken oder trifft sich privat.
Es wird auf absehbare Zeit weiter genug interessante fachliche Themen geben, da die Kundenlandschaft so vielfältig ist.

Arbeitsatmosphäre
4,00
Vorgesetztenverhalten
3,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
3,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
4,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Coaching wird geboten Parkplatz wird geboten Firmenwagen wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterbeteiligung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten Hunde geduldet wird geboten
  • Firma
    akquinet outsourcing gGmbH
  • Stadt
    Hamburg
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    IT

Kommentar des Arbeitgebers

Liebe Ex-Kollegin, lieber Ex-Kollege, vielen Dank, dass du dir die Zeit für diese ausführliche Bewertung genommen hast. Du hast deine Vergabe der Sternen in allen Bereichen ausführlich und ehrlich erklärt und das gibt uns einen sehr guten Einblick in deine ehemalige tägliche Arbeit in unserem Bereich IT-Outsourcing. Insbesondere freut uns, dass dir die „Menschlichkeit“ gefällt. Genau dieser Punkt ist uns am wichtigsten. Und wie du schon festgestellt hast, sind wir vielleicht nicht perfekt, aber wir sind kontinuierlich auf dem Weg, uns immer weiter zu verbessern. Wir danken dir herzlich für dein Feedback und wünschen dir alles Gute. Beste Grüße

Mirja Kleinhaus
Referentin Personalmarketing
akquinet AG


Bewertungsdurchschnitte

  • 175 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (105)
    60%
    Gut (23)
    13.142857142857%
    Befriedigend (23)
    13.142857142857%
    Genügend (24)
    13.714285714286%
    3,71
  • 20 Bewerber sagen

    Sehr gut (11)
    55%
    Gut (2)
    10%
    Befriedigend (3)
    15%
    Genügend (4)
    20%
    3,69
  • 10 Azubis sagen

    Sehr gut (8)
    80%
    Gut (2)
    20%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    4,30

kununu Scores im Vergleich

akquinet AG
3,74
205 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (IT)
3,78
218.141 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,39
3.808.000 Bewertungen