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AG
Bewertungen

221 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 80%
Score-Details

221 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

141 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 35 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

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BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Unmöglich !

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT bei akquinet AG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Marketing

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viele Punkte um vereinzelt darauf einzugehen. Folgende Punkte sind die wesentlichen:
- Unternehmensf√ľhrung
- Kollegenzusammenhalt
- Gehalt
- Weiterbildungsmaßnahmen

Verbesserungsvorschläge

Die F√ľhrungskr√§fte und die Gesch√§ftsf√ľhrung sehen sich als fehlerfrei an, daher sind Verbesserungsvorschl√§ge wohl nicht n√∂tig.

Arbeitsatmosphäre

Viel zu viel zu tun, f√ľr viel zu wenig Gehalt.
200 √úberstunden im Jahr sind normal.

Das Wohlbefinden eines Mitarbeiters liegt der Unternehmensf√ľhrung nicht am Herzen. Dies entnehme ich von manchen Aussagen bei bspw. Weihnachtsfeiern, wie ‚Äěes sei jeder austauschbar!‚Äú

Work-Life-Balance

Eingriff in die Freizeit ist normal, wie die erwähnten 200 Überstunden.

Karriere/Weiterbildung

Es wird viel versprochen, jedoch wird nichts gehalten.

Gehalt/Sozialleistungen

Schlechter geht es nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird noch viel zu viel Papier verwendet

Kollegenzusammenhalt

Ist Personenbezogen -> es gibt nette und nicht so nette Kollegen.
Jedoch wird im Unternehmen eine ganz klare Ellbogenkultur gelebt und es wird keine Chance liegen gelassen, um sich selbst gut darstellen zu lassen und andere schlecht.
Solche Verhalten liebt und w√ľnscht sich die Gesch√§ftsf√ľhrung.

Umgang mit älteren Kollegen

Nichts positives oder negatives diesbez√ľglich erlebt.

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation findet nicht auf gleicher Augenhöhe statt.

Arbeitsbedingungen

Alte Notebooks, nicht f√ľr jeden einen h√∂henverstellbaren Tisch

Kommunikation

Kommunikation findet viel hinter dem R√ľcken statt.
Jede GmbH redet schlecht √ľber die andere und in den einzelnen Abteilungen wird ebenfalls √ľber andere Abteilungen schlecht gespeochen.

Gleichberechtigung

Es wird kein Geschlecht bevorzugt, jedoch werden Personen bevorzugt, die der Gesch√§ftsf√ľhrung Honig um den Mund schmieren.


Image

Interessante Aufgaben

Schwieriges Arbeitsumfeld

3,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei akquinet AG in Hamburg gearbeitet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gilt nur f√ľr Umweltbewusstsein


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Mirja KleinhausReferentin Personalmarketing

Liebe/r Kolleg*in,

vielen Dank f√ľr deine Bewertung. Es freut uns, dass du einige Themenbereiche mit 4 Sternen bewertet hast, wie z. B. die Arbeitsatmosph√§re, das Vorgesetztenverhalten oder die interessanten Aufgaben. In anderen Themenbereichen gibt es anscheinend noch Luft nach oben. Mich w√ľrde sehr interessieren, was dahintersteckt. Meinst du z. B. die Kommunikation im Team oder √ľbergreifend? K√∂nnen wir irgendwas tun, um dein Arbeitsumfeld weniger schwierig zu gestalten? Dann melde dich gerne bei uns in der Personalabteilung. Wir freuen uns von dir zu h√∂ren.

Herzliche Gr√ľ√üe
Mirja

Zusammenarbeit auf Augenhöhe

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei akquinet nx2 GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen kennen sich lange und sehr gut. Die Stärken und die Ideen der Kollegen werden optimal eingesetzt und genutzt.

Arbeitsatmosphäre

Auch während der Pandemie ist die Atmosphäre sehr gut.

Work-Life-Balance

work@home ist absolut kein Problem.

Kollegenzusammenhalt

Ich mag meine Kollegen und w√ľrde sie gerne mal wieder sehen.

Arbeitsbedingungen

Zentral und modern.

Kommunikation

Die Kommunikation ist in beide Richtungen offen und ehrlich.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Mirja KleinhausReferentin Personalmarketing

Liebe/r Kolleg*in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit f√ľr diese Bewertung genommen hast. Viel ist dazu nicht zu sagen, denn 5 Sterne in allen Bereichen ist einfach gro√üartig. Besonders freut es uns, dass die Zusammenarbeit auch auf Abstand funktioniert. Aber ich kann die Vorfreude verstehen, die Kolleg*innen irgendwann mal wieder zu sehen. ;)

Herzliche Gr√ľ√üe ins B√ľro daheim
Mirja

Wenn die Work-Life-Balance stimmt und Arbeiten Spaß macht

5,0
Empfohlen
F√ľhrungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei akquinet tech@spree GmbH in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr kollegial und teamorientiert.

Image

Coole Bude trotz 25 Jahren auf dem Buckel ;-)

Work-Life-Balance

Keine √úberstunden und doch jeden Tag anspruchsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben.

Karriere/Weiterbildung

10 Tage Weiterbildung pro Jahr. Entwicklungsmöglichkeiten in alle Richtungen. Auch zu/von Schwester-Gesellschaften der akquinet.

Gehalt/Sozialleistungen

Fair f√ľr den Berliner Markt. F√ľr mein Gef√ľhl √ľberproportional viele soziale Leistungen: BVG-Abo, e-Bike-Leasing, Obst/Getr√§nke/Kaffee for free. Flexible Arbeitszeiten, freie Rechnerwahl, OTHEB, Curriculum Omnibus, ...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die akquinet Gruppe an sich engagiert sich sozial bei der Stiftung Alsterdorf. Wir Berliner haben Pro Bono publico Projekte, die von MA*innen organisiert werden.

Kollegenzusammenhalt

Gemeinsam sind wir stärker als alleine

Umgang mit älteren Kollegen

So langsam gehöre ich selber dazu und wir sind altermäßig so gut durchmischt, dass die Zusammenarbeit (im Team) vorbildlich ist.

Vorgesetztenverhalten

F√ľhrung auf Augenh√∂he, "Vorgesetzte" gibt es in diesem Sinne nicht. F√ľhrungskr√§fte sind Teil des Teams.

Arbeitsbedingungen

Homeoffice war von einem tag auf den anderen m√∂glich. Sowohl organisatorisch als auch technisch. Die Firma finanziert die passenden Arbeitsm√∂bel f√ľr zu Hause. Und die Kolleg*innen haben per √úberstunden-Spenden auch allen Familien geholfen, ihre Work-Life-Balance Richtung Home-Schooling zu verschieben.

Kommunikation

Offen, wertschätzend und transparent

Gleichberechtigung

Leider sind wir als IT-Firma noch recht männerlastig. Dennoch gilt Gleichberechtigung.

Interessante Aufgaben

Die Vielfalt an Projekten (Branche und Technologie) erm√∂glicht es allen, die genau passende n Aufgaben zu finden und auch was neues zu machen ohne k√ľndigen zu m√ľssen :-)

Arbeitgeber-Kommentar

Mirja KleinhausReferentin Personalmarketing

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

wow! 5 Sterne in allen Bereichen. Uns freut sehr, dass du so zufrieden bist. Vielen Dank, dass du dir Zeit f√ľr diese Bewertung genommen hast.

Beste Gr√ľ√üe
Mirja

Sammelbecken von altgedienten Hamburger Internetprofis

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei akquinet nx2 gmbh in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegiale Atmosphäre, gute Arbeitsbedingungen, flexible Organisation

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fällt mir momentan nichts ein

Verbesserungsvorschläge

Fällt mir momentan nichts ein

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen kennen und sch√§tzen sich teilweise seit √ľber 20 Jahren. Besser geht's nicht.

Kollegenzusammenhalt

Wie gesagt, 20+ Jahre.

Vorgesetztenverhalten

Man kann sie kaum "Vorgesetzte" nennen.

Kommunikation

Sehr offene und ehrliche Kommunikation dank flacher Hierarchien


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Mirja KleinhausReferentin Personalmarketing

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

herzlichen Dank, dass du dir die Zeit f√ľr diese Bewertung genommen hast. Es freut uns sehr zu lesen, dass du in diesem "Sammelbecken" so zufrieden bist. ;) Falls dir doch noch noch ein Verbesserungsvorschlag einf√§llt, dann melde dich gerne.

Beste Gr√ľ√üe
Mirja

Hier wird sehr schlecht gezahlt!

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei akquinet business service GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gar nichts mehr, deswegen hauen auch alle ab!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt, die total fehlende Wertschätzung, die Arbeitslast, die Arbeitsbedingungen.

Verbesserungsvorschläge

Gehälter an den Markt anpassen,
Betriebsrat, Arbeitsentlastung, Mal sich sozial und menschlich verhalten, die Mitarbeiter nicht klein machen und klein halten, Fähigkeiten von Mitarbeitern fördern und stärken.
Wer nicht vern√ľnftig zahlt wird auch niemanden finden der f√ľr ihn arbeiten will.

Arbeitsatmosphäre

Sehr viele Kollegen sind √ľberlastet.

Image

Sehr schlecht in aller munde!

Work-Life-Balance

√úberstunden und Zusatz Belastungen sind der Normalfall!

Karriere/Weiterbildung

Karriere? Kann man das Essen?!

Gehalt/Sozialleistungen

Bezahlung ist weit unter dem was andere Firmen zahlen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gibt man vor zum Schein,
Sozial ist eben nicht was Arbeit schafft, sondern sozial ist was Arbeit schafft von der man Leben kann!

Umgang mit älteren Kollegen

√Ąltere Kollegen 50+ werden eingestellt

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch

Arbeitsbedingungen

Schlechte Arbeitsbedingungen seit Jahren und es wird nichts dagegen unternommen, obwohl von vielen Mitarbeitern immer wieder angesprochen.

Kommunikation

Nur Bla bla!
Viel wird gesagt, sehr wenig wird eingehalten.
Probleme werden klein geredet und nicht ernst genommen.

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden!

Interessante Aufgaben

Viel Arbeit, ja sehr viel Arbeit!


Kollegenzusammenhalt

Arbeitgeber-Kommentar

Mirja KleinhausReferentin Personalmarketing

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank, dass du dir die Zeit f√ľr eine Bewertung genommen hast. Uns ist deine pers√∂nliche Sicht der Dinge wichtig und hier liegt anscheinend einiges im Argen, was gekl√§rt werden sollte. Dass du wirklich "gar nichts" bei Pro angeben hast, bedauere ich wirklich sehr, und leider f√§llt es mir daher schwer, konkrete Ma√ünahmen zu ergreifen. Unsere Kultur ist gepr√§gt durch Offenheit, komm daher gerne auf uns als Personalabteilung zu. Auch deine beiden Gesch√§ftsf√ľhrer w√ľrden sich sehr √ľber ein offenes und konkretes Feedback von dir freuen. Und dar√ľber hinaus ist auch die T√ľr der Vorstandsmitglieder immer offen. Wir hoffen, dass wir gemeinsam daran arbeiten k√∂nnen, dass sich deine Situation verbessert.

Viele Gr√ľ√üe
Mirja

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine fr√ľhere Version der Bewertung.

Geborgenheit trotz Startup

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei akquinet nx2 gmbh in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familiäre Atmosphäre

Arbeitsatmosphäre

Zu Corona-Zeiten läuft viel remote und virtuell, aber die familiäre Atmosphäre erleichtert den Umgang miteinander auch in diesen Zeiten.

Image

Die Einzelgesellschaften m√ľssen hier differenziert betrachtet werden, ich sehe f√ľr unsere Gesellschaft da keine Probleme!

Work-Life-Balance

Mobile Office auch ohne Corona lässt auch lange Arbeitswege "schrumpfen".

Karriere/Weiterbildung

Aufgrund der flachen Hierarchie sind kaum Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden - hier bleibt nur die fachliche Bandbreite als Entwicklungsfeld.

Kollegenzusammenhalt

Man kennt sich seit Jahren - da mu√ü keiner irgendwem beweisen, was f√ľr ein toller Hecht er doch sei, man kann sich auf das Miteinander konzentrieren anstatt sich im Gegeneinander aufzureiben

Umgang mit älteren Kollegen

es zählen andere Werte als reine Lebensjahre - das ist auch gut so.

Vorgesetztenverhalten

flache Hierarchien sind hier von Vorteil

Arbeitsbedingungen

Alle Arbeitspl√§tze sind f√ľr mobile Nutzung vorgesehen, ich vermisse nichts!

Kommunikation

Kommunikation auf Augenhöhe und vertrauensvoll - so soll es sein.

Gehalt/Sozialleistungen

Die betriebliche Krankenzusatzversicherung ist ein schönes Goodie.

Interessante Aufgaben

Jedes Projekt stellt neue Anforderungen und fordert zum Weiterlernen heraus.

Arbeitgeber-Kommentar

Mirja KleinhausReferentin Personalmarketing

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

herzlichen Dank, dass du dir die Zeit f√ľr diese Bewertung genommen hast. Uns freut wirklich sehr, wie zufrieden du in deinem Team bist.

Beste Gr√ľ√üe
Mirja

Wohlf√ľhlfaktor hoch

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei akquinet nx2 gmbh in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde es gut, in einem kollegial gef√ľhrten Unternehmen zu arbeiten, denn das bietet enorme Entfaltungsm√∂glichkeiten.

Arbeitsatmosphäre

tolles B√ľro, Equipment nach Wunsch, sehr nette Kollegen

Image

Mich beeindruckt am Meisten der Einsatz der AKQUINET in sozialen Bereichen.

Work-Life-Balance

Mobile Office jederzeit möglich

Kollegenzusammenhalt

bestes Team

Vorgesetztenverhalten

einwandfrei

Kommunikation

wöchentlicher Austausch mit der GL und alle Kollegen per Teams täglich

Interessante Aufgaben

Meistens sind die Aufgaben interessant, ab und an muss man aber auch mal unliebsames erledigen. ;-)


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Arbeitgeber-Kommentar

Mirja KleinhausReferentin Personalmarketing

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

herzlichen Dank f√ľr deine Zeit, die du dir f√ľr diese Bewertung genommen hast. Es freut uns sehr, dass dein "Wohlf√ľhlfaktor hoch" ist und du dein Team und die Entfaltungsm√∂glichkeiten sch√§tzt. Wir w√ľnschen dir weiterhin eine tolle Zeit bei AKQUINET.

Beste Gr√ľ√üe
Mirja

Es wird viel versprochen, aber nichts eingehalten.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei akquinet AG in Hamburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Es sollte den Abteilungsleitern weniger Autonomie zugestanden werden und die Beschwerden der Mitarbeiter/innen endlichernstgenommen werden. Gut bezahlte, zufriedene und motivierte Mitarbeiter/innen leisten eine viel bessere Arbeit, als unterbezahlte, √ľberm√ľdete und frustrierte Angestellte.
Beschwert sich ein Mitarbeiter, wird vielleicht mal ein Gespr√§ch mit dem jeweiligen Vorgesetzten gef√ľhrt, aber danach passiert absolut gar nichts. Diese Frustration sorgt letztlich f√ľr die hohe Mitarbeiterfluktuation innerhalb der Abteilung. Die sich nat√ľrlich niemand in den h√∂heren Positionen erkl√§ren kann. Hier muss zwangsl√§ufig und dringend eine Verbesserung stattfinden.

K√∂nnen mehrere, grunds√§tzlich gut arbeitende, Personen die eine Person, die in der Schl√ľsselposition sitzt und f√ľr die Misswirtschaft innerhalb der Abteilung verantwortlich ist, identifizieren, sollte diesen Personen vertraut und die verantwortliche Person entfernt werden.

Die Abteilungsleiter sollten stärker kontrolliert werden, nicht nur auf fachlicher Ebene, sondern vor allem auch in ihrem Umgang mit ihren Untergebenen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosph√§re ist grunds√§tzlich gut, allerdings gibt es ein zu hohes Arbeitsvolumen, was zu einer anhaltenden √úberlastung der Mitarbeiter f√ľhrt. F√ľr die √úberlastung und die daraus resultierenden Folgen gibt es kein Verst√§ndnis der Vorgesetzten, sondern den Druck "dann halt schneller zu arbeiten". Leider wird den Abteilungsleitern so viel Autonomie zugestanden, dass die Beschwerden der Mitarbeiter in der Personalabteilung im Winde verwehen und sich nichts an den Zust√§nden √§ndert.

Image

Das Unternehmen bem√ľht sich nach Au√üen hin sehr um ein gutes Auftreten. Dabei werden die bereits vorhandenen Mitarbeiter vergessen.

Es wird viel versprochen und kaum etwas eingehalten. Versucht man, eine Abmachung in Schriftform festzuhalten, wird dies abgeschmettert und Monate sp√§ter gegen einen verwendet. "Es wurde ja nie etwas schriftlich festgehalten, m√ľndliche Abreden sind nichtig"

Das Image des Unternehmens stimmt nicht mit der Realit√§t √ľberein.

Work-Life-Balance

Urlaubsantr√§ge werden wochenlang gar nicht bearbeitet, auf Nachfrage wird man vertr√∂stet. Die Vorgabe, dass sich maximal zwei Personen √ľberschneiden d√ľrfen, ist grunds√§tzlich verst√§ndlich, sorgt aber, wenn man wochenlang bzgl. einer Entscheidung vertr√∂stet wird, auch f√ľr gro√üen Unmut im Team.

√úberstunden werden ausgezahlt, ohne den/die Mitarbeiter/in zu fragen, dies sieht man erst auf der Gehaltsabrechnung. Ein Aufbegehren dagegen wird mit der Antwort "Ist hier g√§ngige Praxis, es ist so viel zu tun, da k√∂nnen wir (als Unternehmen) uns das Abbummeln nicht leisten" abgeb√ľgelt.

Ich habe mitbekommen, dass Mitarbeiter/innen, die Kinder haben, im Moment ohne gro√üe Probleme von zu Hause aus arbeiten d√ľrfen/k√∂nnen, dies empfinde ich als sehr fair und gut.

Mal fr√ľher Feierabend zu machen, wird mit einer hochgezogenen Augenbraue seitens der Vorgesetzten kommentiert. Hat man den Mut, seine Sachen zu packen und zu gehen, wird man allerdings auch gelassen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt kaum Aufstiegschancen, es werden nur sehr unregelm√§√üig und sporadisch Mitarbeitergespr√§che gef√ľhrt. Manche Mitarbeiter hatten seit mehreren Jahren kein Gespr√§ch mehr.

Es gibt ein internes Schulungsportal, hier werden Weiterbildungen allerdings eher allgemein gehalten. Echte Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht aktiv angeboten, möchte man eine Weiterbildung ergreifen, ist ein großer Kampf von Nöten.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist Verhandlungssache. Es gibt keine Transparenz oder Begr√ľndung, was nat√ľrlich zu Unmut f√ľhrt. Die Bezahlung im Allgemeinen ist eher d√ľrftig und die Frage nach einer Gehaltserh√∂hung wird mit fadenscheinigen Argumenten abgeschmettert.

Es gibt ein paar Mitarbeiterleistungen wie zb. einen HVV-Zuschuss, BKV, Fahrradleasing. Diese werden allerdings, genauso wie die groß beworbenen 30 Urlaubstage, je nach Abteilungsleiter, manchem Mitarbeiter verwehrt.

Das Erreichen dieser Zusatzleistungen wird nicht √ľber transparente Vergaberegelungen geregelt, sondern basiert darauf, wie hoch der einzelne Mitarbeiter in der Gunst des jeweiligen Vorgesetzten liegt.

Die Geh√§lter werden p√ľnktlich gezahlt.

Es gibt eine Mitarbeiterbeteiligung. Deren Einstiegssumme ist allerdings so hoch, dass sich dies die Mitarbeiter in der Regel nicht leisten können. Nur die Angestellten des höheren Managements profitieren davon.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird sich um Inklusion bem√ľht und diese gelebt, dies ist ein gro√üer Pluspunkt.

Umweltbewusstsein:
Es wird immer noch Vieles ausgedruckt, kommentiert und wieder eingescannt. Der unnötige Papierverbrauch scheint weiterhin sehr hoch zu sein.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist gut, nicht zuletzt, da √Ąrger zusammenschwei√üt.

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt.

Mitarbeiter werden, altersunabhängig, nicht explizit geschätzt oder gefördert.

Vorgesetztenverhalten

In der Vorgesetztenlotterie kann man gro√ües Gl√ľck oder gro√ües Pech haben. Vorgesetzte scheinen nicht nach Kompetenz und Qualifikation ausgew√§hlt zu werden. Die fachliche Kompetenz ist h√§ufig zwar gegeben, aber die soziale Kompetenz, die eine F√ľhrungskraft definitiv haben sollte, wird au√üer Acht gelassen.

Arbeitsbedingungen

Es gibt haupts√§chlich 2-4 Personen-B√ľros. Die Ausstattung ist in Ordnung und im wesentlichen an jedem Arbeitsplatz vorhanden. Homeoffice, bzw "mobiles Arbeiten von zu Hause" wird je nach Abteilungsleiter erlaubt oder missbilligt. Aufgrund der Missbilligung pferchen sich manche Kollegen/Kolleginnen trotzdem in ihren kleinen B√ľros zusammen, obwohl Homeoffice vom Vorstand eigentlich grunds√§tzlich angeordnet ist. Diese Anordnung wird allerdings weder kontrolliert noch richtig durchgesetzt. Die Flure, K√ľchen und B√ľros sind voll, ohne Mindestabstand.

Kommunikation

Kommunikation und Transparenz wird nach Au√üen hin zwar gro√ü geschrieben, intern bekommt man aber nichts mit. Flurfunk und Tratsch sind die einzigen "echten" Informationsquellen, auch f√ľr arbeitsrelevante Informationen. Die fehlenden Informationen machen es immer wieder unm√∂glich, zielgerichtet und sinnvoll zu arbeiten. Aufgaben werden im Schnellschussverfahren verteilt, ohne √ľber die Sinnhaftigkeit nachzudenken. Nach der letztendlichen Verschwendung von einigen Arbeitsstunden wird schlie√ülich zur√ľck gerudert und die Aufgabe stillgelegt.

Gleichberechtigung

Über den Wiedereinstieg habe ich nicht viele Informationen. Ich bekomme mit, dass anhaltend krank geschriebenen Personen der Arbeitsplatz freigehalten und der Wiedereinstieg ermöglicht wird. Dies finde ich gut.

Es gibt im Unternehmen Frauen im unteren und mittleren Management. Die höheren Positionen sind durchweg mit Männern besetzt. Hier scheint die Gleichberechtigung bei einer gewissen Gehaltsklasse ausgesetzt zu werden.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsbelastung wird nicht gleichmäßig aufgeteilt. Es gibt Mitarbeiter/innen, die sich höherer Beliebtheit seitens der Vorgesetzten erfreuen und Mitarbeiter/innen, auf deren Schreibtisch alle restlichen Aufgaben, mit dem entsprechenden psychischen Druck, ausgekippt werden.

Grundsätzlich kann man sich seine Aufgaben recht frei einteilen und hat eine Mischung aus wiederkehrenden stumpfen und abwechlsungsreichen Aufgaben.

Arbeitgeber-Kommentar

Mirja KleinhausReferentin Personalmarketing

Lieber Kollege / liebe Kollegin,

herzlichen Dank f√ľr diese ausf√ľhrliche Bewertung! Ein ehrliches Feedback ist uns wichtig, um deine pers√∂nliche Sicht der Dinge zu verstehen. Daher m√∂chte ich deine Gedanken auch nicht unkommentiert lassen und mit einer √§hnlich ausf√ľhrlichen Nachricht auf zumindest ein paar deiner Punkte eingehen. Wir nehmen alle genannten Themen sehr ernst und anscheinend liegt hier einiges im Argen und es ist wichtig, dass dar√ľber noch einmal gesprochen wird. Der Abteilungsleiter sowie das zust√§ndige Vorstandsmitglied haben sich dazu auch schon ausgetauscht. Ein paar Punkte sollten aber vielleicht nochmal erkl√§rt werden.

Du bist sehr viel auf Kontrolle und dem Zugestehen von weniger oder mehr Autonomie f√ľr F√ľhrungskr√§fte eingegangen. Und hier liegt vielleicht auch der Kern des Problems, denn bei AKQUINET wird Selbstbestimmtheit und Vertrauen gro√ügeschrieben. Das ist auch der Grund, warum der Vorstand uns w√§hrend der Corona-Krise Homeoffice nicht verordnet, sondern dazu geraten hat. Dies spiegelt sich auch beim Thema Weiterbildung wider, denn eigene Ideen zur pers√∂nlichen Weiterentwicklung sind immer herzlich willkommen. Kolleg*innen aus unserer Buchhaltung haben z. B. nebenberuflich den Kurs zum Bilanzbuchhalter*in gemacht. Aber du hast vollkommen recht, daf√ľr m√ľssen Mitarbeitergespr√§che regelm√§√üig stattfinden.
Unser Weiterbildungscampus kann leider nicht f√ľr jede/n Mitarbeiter*in individuelle Kurse anbieten. Es werden Fortbildungen ausgew√§hlt, die f√ľr eine gr√∂√üere Gruppe interessant sind. Wir sind aber nicht auf diese internen Fortbildungen beschr√§nkt, sondern viele besuchen dar√ľber hinaus auch externe Schulungen. Wenn du aber Ideen zu weiteren √ľbergreifenden Fortbildungen hast, dann freut sich unser Institut sehr dar√ľber.

Bei AKQUINET hat man sich bewusst daf√ľr entschieden, sich nicht wie ein Konzern mit langen und undurchsichtigen Prozessen aufzustellen, sondern jede Abteilung ist gepr√§gt durch flache Strukturen und darf sich so aufstellen, wie sie es braucht. Grunds√§tzlich ist es aber so, dass in den Shared Services jede Voll- und Teilzeitkraft 30 Tage Urlaub hat. F√ľr Werkstudenten gibt es abweichende Regelungen.

Gerne m√∂chte ich auch noch kurz auf das Thema Interne Kommunikation eingehen, denn diese versuchen wir wirklich stark zu optimieren und Feedback ist sehr wertvoll f√ľr uns. Durch die Einf√ľhrung von Microsoft Teams kannst du die Kan√§le abonnieren, die f√ľr dich von Relevanz sind. Dar√ľber hinaus werden die Monats-Highlights zusammengefasst und der Vorstand hat f√ľr alle Servicebereiche seit dem Fr√ľhjahr auch das ‚ÄěQuarterly‚Äú eingef√ľhrt. Auch au√üerhalb dieses Meetings kannst du immer auf unseren Vorstand zugehen. Und auch der AKQUITALK soll zum Austausch zwischen Kolleg*innen dienen. Die Arbeitsgruppe Interne Kommunikation hat auch bei Teams um Feedback und Unterst√ľtzung geworben. Verbesserungsvorschl√§ge sind also immer herzlich willkommen.

Ich hoffe sehr, dass meine Anmerkungen verst√§ndlich sind, ansonsten komm gerne nochmal auf uns zu. Ich m√∂chte mich nochmal herzlich f√ľr deine Zeit bedanken.

Herzliche Gr√ľ√üe
Mirja

Dort habe ich viel gelernt, leider wurde ich dann in Projekte eingeteilt, wo ich nicht mit klar kam.

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT bei akquinet AG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Projekte die man hatte waren interessant.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das sich die Kollegen gegenseitig ansch... und man das toleriert.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Person eingehen. Wenn Projekte anstehen wo der Arbeitnehmer keine Ahnung von hat, mehr unterst√ľtzen.

Arbeitsatmosphäre

Diese war super...

Karriere/Weiterbildung

Wenig Chancen sich fortzubilden und weiter zu kommen.

Kollegenzusammenhalt

Leider wird sich gegenseitig angeschissen.

Vorgesetztenverhalten

Ich hätte mehr erwartet

Arbeitsbedingungen

Anfangs toll, leider wurde dann schnell klar das man sich selbst Projekte suchen muss.


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Mirja KleinhausReferentin Personalmarketing

Lieber Ex-Kollege, liebe Ex-Kollegin,

vielen Dank f√ľr deine Zeit, die du dir f√ľr diese Bewertung genommen hast. Auf der einen Seite ist es sch√∂n zu lesen, dass die Arbeitsatmosph√§re super war und die Projekte interessant waren. Auf der anderen Seite ist es sehr schade, dass du einem Projekt zugewiesen wurdest, was anscheinend nicht zu dir passte. Und dar√ľber hinaus auch andere Sachen nicht so liefen, wie sie laufen sollten. Gerne w√ľrde ich mit der entsprechenden Abteilung dar√ľber sprechen, damit es zuk√ľnftig anders l√§uft. Wenn du das auch m√∂chtest, dann melde gerne bei mir.

Beste Gr√ľ√üe
Mirja

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