51 von 316 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles andere. Es gibt gute benefits, gutes Gehalt, die Leute sind nett und generell herrscht ein gutes Klima.
Nichts perse schlechtes.
Aufgaben sollten ein wenig klarer formuliert werden und Kommunikationswege sollten klarer sein.
Die Leute sind alle nett. Ich studiere noch und ich kann immer Bescheid sagen, wenn ich an einigen Tagen mal nicht kann. Wenn ich Fragen habe, kann ich die auch jedem stellen.
Ich kannte die Firma vorher nicht, aber sie sind respektiert und haben viele große Kunden.
Man kann im Homeoffice arbeiten und es gibt verschiedene benefits die die Firma bieten. Z.B. Fahrrad Leasing oder Yoga. Außerdem sind die Arbeitszeiten flexibel und man kann anfangen oder gehen wann man möchte. Hauptsache deine Stunden sind drin und deine Aufgaben erfüllt.
Sie bieten extrem viele Weiterbildungen an und man hat 10 Tage im Jahr für Weiterbildungen. Führungspositionen werden regelmäßig zirkuliert, also haben viele Leute die Möglcihkeit auf eine Führungsposition.
Man kann drauf leben und viele machen gutes Geld. Ich kriege Bafög, deshalb kann ich nicht mehr verdienen als gerade.
Es ist eine IT Firma mit eigenen Serverhallen, aber die Serverhallen sind die umweltfreundlichsten Europas. Die haben eine Auszeichnung dafür.
Sind alle nett und freundschaftlich untereinander.
In der Firma arbeiten viele ältere Menschen und die haben die gleichen Chancen wie alle anderen.
Die sind alle sehr nett und zuvorkommend. Man kann immer mit denen reden, wenn mal was nicht stimmt oder einfach so.
Man kann im Homeoffice oder im Büro arbeiten. Alles ist sauber, zu Zeiten die man selbst bestimmen kann.
Man kann alles kommunizieren ohne verurteilt zu werden. Konstruktive Kritik wird als solche angenommen.
Es wird viel Wert auf Gleichberechtigung gelegt und es werden Konsequenzen gezogen, wenn mal ein Fall Auftritt.
Bei vielen Leuten gibt es Routine Aufgaben. Als Student ist alles für mich spannend und neu.
Wie einige Male erwähnt: Remote Work und Work-Life Balance kann gut sein - man muss sich aber eigeninitiativ darum bemühen
Unklare Rollen, schwammige Anweisungen (die gerne nachträglich revidiert werden), die Existenz von regelrechten Personenkulte, Sympathie und "Loyalität" spielen häufiger ein größere Rolle als Talent und echte Proaktivität
Komplette Neuorientierung bei den Themen: Innovation, Talenthaltung, Prozessoptimierung und Gehaltsgefüge
Hat stark abgebaut seit der Übernahme
Unternehmen hat keine nennenswerte Bekanntheit
Zweitbeste Kategorie - aber auch hier: abhängig von Einzelabsprachen
Sehr stark abhängig vom Kontext und von Sympathien
Wurde oft genug betont: durch die Bank weg unter dem hamburger Durchschnitt
Könnte besser sein, wirkt sehr aufgesetzt
Wahrscheinlich das Beste am Unternehmen - hängt aber vom Team ab!
Abhängig von Position / Status / Sympathien
Hängt SEHR stark von individuellen Vorgesetzten ab - und wie weit die vertikale Kommunikation geht
Nicht vor Ort arbeiten zu müssen ist tatsächlich ein riesiges Plus
Zu wenig / schwammig wenn's wichtig ist, zu viel wenn's um nichts geht
Abhängig von Position / Status / Sympathien
Vermutlich das schwächste Feld: repetitive, manuelle, komplizierte Arbeitsschritte. Keine Standardisierung, starke Innovationsaversion (bis hin zu kompletter Verweigerung moderner, branchenüblicher Tools) und die Grundannahme, dass jeder über seine eigentliche Rolle hinaus Aufgaben zu übernehmen habe.
Firmenwagen & Urban Sports blenden nicht: Fragwürdige Struktur hebelt Rechte aus. Profit fließt ab, Kollegen müssen gehen.
Nette Kollegen, aber toxisches System. Anwalts-Tricksereien bei der Struktur, um Rechte zu umgehen. Mehr Schein als Sein
Nur Leistung ist hier der Maßstab
Ich bin kein älterer Kollege
War mal gut, jetzt nichts mehr.
Siehe oben.
Einfach mal selbst anwenden, was den Kunden immer so verkauft wird.
Es gibt viele nette Kollegen, aber Großraumbüro in der Beratung ist ein NO-GO! Vorgesetzte die unehrlich sind und Mitarbeitende mobben, sorgen dann zusätzlich für schlechte Stimmung.
Wenig bekannt. Außendarstellung und Realität haben nichts miteinander gemein.
Abhängig vom Projekt. Intern wird mit Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten geworben. Wehe, man nutzt das dann auch....
Hängt vom Team ab. Seit Investor zunehmend schwierig eine vernünftige Schulung bezahlt zu bekommen. In der Regel wird eher geschaut, dass möglichst billig eine Zertifizierung "gekauft" wird.
Ok, für Beratung aber eher gering. Auch hier: Gender pay gap (auch wenn das gerne negiert wird).
Mehr Schein als Sein.
War schon besser, aber wenn der (finanzielle) Druck hoch ist und die Geschäftsführung gewisse Verhaltensweisen vorlebt, braucht man sich nicht zu wundern. Vetternwirtschaft wird gelebt.
Die kosten zu viel, also "komplimentiert" man sie in den Ruhestand oder so.... Ausnahme natürlich: die Geschäftsführung.
Eigentlich 0 Sterne!
Großraumbüro mit wenig Rückzugsmöglichkeiten für Telefonate oder Workshops. Ausstattung von Mitarbeitern variiert.
Es wird viel geredet und wenig gesagt. Von dem Wenigen was gesagt wird, kann man auch weniger als die Hälfte glauben. Themen für ein 1:1 Gespräch werden gerne mal beim Mittag in der Kantine, auf dem Gang oder beim trubeligen Dönermann besprochen - völlig unpassend! Den guten alten Sexismus in Verbindung mit Mobbing findet man auch...
Mehr Schein als Sein.
Abhängig vom Projekt.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in letzter Zeit spürbar verschlechtert. Vermutlich durch den Investor und die damit verbundenen Veränderungen sinkt die Stimmung, da Mitarbeiter entlassen werden und viele Prozesse auf den Prüfstand gestellt werden. Insgesamt ist die Atmosphäre angespannter geworden, vermutlich aufgrund des steigenden Entwicklungsdrucks, der jedoch kein klares Ziel erkennen lässt.
Wertschätzung der Mitarbeiter erfolgt nur teilweise und hängt stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Positiv ist, dass sich das Mindset in manchen Bereichen in den letzten Jahren in die richtige Richtung entwickelt hat. Allerdings entstehen zunehmend Konflikte – sowohl zwischen Abteilungen als auch zwischen Mitarbeitern, Führungskräften und der Geschäftsführung. Diese Spannungen resultieren vor allem aus unterschiedlichen oder ausbleibenden Zukunftsvisionen.
Die Unternehmenskultur ist grundsätzlich von Vertrauen geprägt, jedoch gibt es einzelne Führungskräfte, die indirekt Kontrolle ausüben, indem sie Wissen und Macht für sich behalten. Dadurch werden Entwicklungen bewusst oder unbewusst ausgebremst.
Das Unternehmen positioniert sich als integratives, soziales Unternehmen, was vor allem in den Rechenzentren sichtbar ist. In den Büros ist dieser Ansatz jedoch weniger präsent.
Das Image wandelt sich aktuell weg von der ursprünglichen Ausrichtung, was zu einer Diskrepanz zwischen Außendarstellung und Unternehmenskultur führt.
Der integrative Ansatz ist eine Stärke, könnte jedoch mit einem stärkeren Leistungsanspruch kombiniert werden.
Das Image wird sich voraussichtlich verschlechtern, da das Unternehmen nicht innovativ genug ist. Statt fertiger Produkte werden individuelle Lösungen entwickelt, was hohe Aufwände verursacht und die Entwicklung hemmt, wie auch die fehlende Automatisierung zeigt.
Die Work-Life-Balance im Unternehmen bietet eine gute Flexibilität. Je nach Abteilung gibt es Kernzeiten, die eingehalten werden müssen, aber insgesamt gibt es viele Freiheiten, insbesondere bei der Gestaltung der Arbeitszeit.
Homeoffice ist weiterhin möglich, und einige Kolleginnen arbeiten sogar dauerhaft von zu Hause, wenn sie in entfernten Städten leben. Es gibt jedoch keine festgelegten Bedingungen für das Homeoffice, was es in manchen Fällen unklar macht.
Überstunden werden grundsätzlich hingenommen, sollen jedoch bis zum Ende des Jahres abgebaut werden. Es ist jedoch schwer nachzuvollziehen, wie einzelne Mitarbeiterinnen mit 100+ Überstunden im System verbleiben können.
Private Verpflichtungen wie Familienangelegenheiten oder ehrenamtliche Tätigkeiten (z. B. Feuerwehr) werden respektiert, und den Mitarbeitenden wird Zeit eingeräumt, um diesen nachzukommen.
Es gibt keine Möglichkeit für Sabbaticals. Elternzeit und längere Krankheitsphasen wirken sich negativ auf Sonderzahlungen aus.
Einige Mitarbeiterinnen arbeiten in Teilzeit. Es gibt keine klaren flexiblen Arbeitszeitmodelle, aber es ist vorstellbar, dass eine solche Gestaltung im Unternehmen möglich wäre.
Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen sind teilweise unklar, jedoch hat meine Führungskraft mir endlich einen klaren Fahrplan für meine Entwicklung gegeben, was mir in den letzten 10+ Jahren so nicht geboten wurde. Damit einhergehend erwarte ich auch eine entsprechende Gehaltsentwicklung, die jedoch noch aussteht.
Weiterbildungsangebote werden größtenteils selbst organisiert, jedoch ermutigt meine aktuelle Führungskraft aktiv zur Weiterbildung, was sehr positiv ist.
Die Karriereentwicklung im Unternehmen war bislang überwiegend unklar, aber meine Führungskraft hat mittlerweile klare Perspektiven aufgezeigt, was zuvor oft fehlte.
Für berufliche Ziele ist viel Eigenmotivation erforderlich, aber sobald diese vorhanden ist, bekommt man auch die notwendige Unterstützung.
Die Bezahlung im Unternehmen ist unter dem Marktstandard, und es erfordert viel Kampf, um ein angemessenes Gehalt zu erhalten. Selbst bei höherer Verantwortung wird oft nicht marktgerecht entlohnt. Das Unternehmen zeigt wenig Interesse daran, die Mitarbeiter gerecht zu bezahlen, was dazu führt, dass viele Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben.
Es gibt einige Sozialleistungen wie Jobrad, private Zusatzversicherungen, betriebliche Altersvorsorge und kostenlose Gesundheitsprogramme in Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse, aber diese bieten keinen großen Ausgleich für die niedrigen Gehälter.
Es finden jährliche Beurteilungsgespräche statt, bei denen Gehaltsanpassungen vorgenommen werden können, aber diese werden oft mit fadenscheinigen Begründungen verweigert. In der Vergangenheit wurde dabei „gedroht“, dass man sich an die Geschäftsführung wenden könne, was viele frustriert hat.
Die leistungsbezogene Jahressonderzahlung liegt bei bis zu zwei Monatsgehältern, wird aber nur einmal jährlich im April/Mai ausgezahlt.
Das Unternehmen sollte die Gehälter stärker an die Leistung der Mitarbeiter anpassen, da dies eine der Hauptursachen für die hohe Fluktuation im Unternehmen ist
Die Kollegen unterstützen sich grundsätzlich gegenseitig, vor allem, wenn es darauf ankommt. Sobald die Arbeit jedoch die eigene Abteilung verlässt, wird es schwieriger, andere zu motivieren. In solchen Fällen muss man sich oft selbst bemühen, Hilfe zu bekommen.
Es gibt interne Spannungen, die vor allem durch unterschiedliche Entwicklungen und Erwartungen der einzelnen Mitarbeiterinnen entstehen. Dennoch bleibt der Umgang im Team überwiegend freundlich und menschlich. Der kollegiale Zusammenhalt ist insgesamt stark, besonders auf persönlicher Ebene.
Neue Mitarbeiter werden menschlich gut integriert, jedoch gibt es gravierende fachliche Schwierigkeiten. Viele wissen auch nach Monaten nicht, was von ihnen wirklich erwartet wird, was die Einarbeitung erschwert.
Es gibt einige gemeinsame Aktivitäten wie die Weihnachtsfeier mit dem Konzern und das Sommerfest mit der eigenen Gesellschaft. Diese Events tragen zur Förderung des Zusammenhalts bei, doch die Anzahl der Teamevents ist insgesamt begrenzt.
Ältere Kollegen werden im Unternehmen geschätzt und sind oft wichtige Wissensträger. Sie tragen maßgeblich zu vielen Themen bei und sind in Entscheidungsprozesse und Projekte integriert, was ihre Bedeutung im Unternehmen unterstreicht.
Es gibt keine speziellen Programme oder Maßnahmen, die speziell den Umgang mit älteren Kollegen fördern, aber aus Sicht der Mitarbeitenden sind diese auch nicht notwendig, da die Zusammenarbeit gut funktioniert.
Es gibt keine nennenswerten Herausforderungen oder Spannungen im Umgang mit älteren Kollegen.
Das Verhältnis zwischen Führungskräften und Mitarbeitern variiert je nach Führungskraft. In der Regel ist es gut und vertrauensvoll, jedoch gibt es einige Führungskräfte, die nicht mehr in die heutige Zeit passen.
In der Abteilung werden mittlerweile die Entscheidungen hauptsächlich von den Mitarbeitern getroffen, wobei die Führungskräfte unterstützend bei der Beratung zur Entscheidungsfindung zur Seite stehen. Dadurch haben die Mitarbeiter mehr Verantwortung und Mitbestimmung, was positiv wahrgenommen wird.
Feedback von Vorgesetzten erfolgt üblicherweise quartalsweise, kann aber auch nach Belieben häufiger oder weniger oft gegeben werden, was zu einer gewissen Unsicherheit führen kann.
Ob Mitarbeiter gefördert werden, hängt stark von der jeweiligen Führungskraft ab. In einigen Bereichen wird Förderung erkannt, insbesondere im eigenen Bereich, was im Vergleich zu früheren Führungskräften eine Verbesserung darstellt.
Es fehlt an einer klaren Vision seitens der Geschäftsführung, was das Gesamtbild für das Unternehmen unklar macht. Die Abteilung hat jedoch eine Vision, die an die einzelnen Teams oder Mitarbeiter angepasst ist und Orientierung gibt.
Das neue Bürogebäude ist technisch akzeptabel, weist jedoch einige Mängel auf, die nicht zu übersehen sind. Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet, aber es gibt noch Verbesserungspotential, insbesondere in Bezug auf die technische Ausstattung. Die Integration von Anzeigeräten in den Besprechungsräumen ist unästhetisch und wirkt unprofessionell.
Es gibt im 6. OG eine große Fläche für Freizeitaktivitäten wie Tischtennis, Kicker und Dart, sowie spartanische Rückzugsräume. Eine echte Rückzugsoase ist jedoch nicht vorhanden.
Die Atmosphäre im Büro ist häufig laut und teilweise stickig. Die Fenster an der Hauptstraße können nicht geöffnet werden, und wenn dies doch möglich ist, zieht der Duft der darunterliegenden Pizzeria in die Büros.
Obwohl viele der Arbeitsumstände nicht ideal sind, hat man sich größtenteils mit den bestehenden Zuständen abgefunden.
Die primäre Kommunikation im Unternehmen ist gut. Es gibt viele Meetings, teilweise mit offenen Fragerunden. Allerdings ist die Transparenz oft nur oberflächlich vorhanden. Viele Informationen bleiben unklar, und mit der Zeit fällt auf, dass man vieles nur zufällig erfährt. Zudem fehlt es an nachhaltiger Kommunikation – bei Nachfragen werden Themen selten nachverfolgt und versinken oft einfach.
Drastische Entscheidungen werden meist sehr kurzfristig kommuniziert, oft ohne vorherige Vorwarnung. Besonders auffällig ist, dass Fehlverhalten Einzelner dazu führt, dass zunächst neue Regeln für alle eingeführt werden. Das sorgt immer wieder für Unruhe, auch wenn die tatsächliche Sanktionierung letztlich nur die betroffenen Personen trifft.
Regelmäßige Meetings und Updates sind vorhanden, doch die offene Meinungsäußerung ist nicht selbstverständlich. Es gibt eine Grundstimmung, in der viele Kolleginnen und Kollegen lieber keine kritischen Fragen stellen. Der Zugang zu relevanten Informationen ist schwierig, auch wenn versucht wird, dies zu verbessern. Leider geschieht dies oft mit veralteten Tools, die den Informationsfluss eher erschweren als erleichtern.
Im Unternehmen scheint man generell ein gutes Gefühl für Diversität und Gleichberechtigung zu haben. Die Mehrheit der Mitarbeiter fühlt sich respektiert, unabhängig von Geschlecht oder Herkunft. Allerdings gibt es einige Herausforderungen: Es gibt nur zwei weibliche Führungskräfte und keine weibliche Geschäftsführung, auch im Konzern ist kein weiblicher Vorstand vertreten. Es scheint keine gezielten Initiativen oder Programme zu geben, die die Diversität in Führungspositionen aktiv fördern, und es wird nicht viel unternommen, um diese Situation zu ändern. Gleichzeitig wird jedoch auch nicht aktiv gegen die bestehende Ungleichheit vorgegangen, was eher eine passive Haltung gegenüber diesem Thema widerspiegelt.
Diskriminierungen, insbesondere geschlechtsspezifische, wurden bisher nicht wahrgenommen oder angesprochen. Es gibt keine offensichtlichen Hinweise darauf, dass Diskriminierungen ignoriert oder toleriert werden.
Die Aufgaben sind herausfordernd, aber die Möglichkeit, in Monotonie zu verfallen, besteht, da die Automatisierung von Standardaufgaben wenig Priorität hat. Es gibt Möglichkeiten zur Weiterbildung, allerdings fehlen spezifische Fachfortbildungen für komplexe unternehmensspezifische Themen, was oft zu ineffizienten und unvollständigen Einarbeitungen führt.
Es gibt keine bekannten Unternehmensziele, aber die persönlichen Ziele können weitgehend selbst bestimmt werden. Kreativität wird versucht zu fördern, jedoch stoßen diese Bemühungen häufig auf Widerstand, da viele der Ansicht sind, dass der Status quo ausreichend ist.
Die Stimmung kippt aktuell in Richtung Demotivation, was die Erfüllung der Aufgaben beeinträchtigt.
Leasingrad, Private Krankzusatzversicherung, Work@Home möglich
Mangelhafte Gehaltsentwicklung, geringe Wertschätzung, kaum Entwicklungsmöglichkeiten, In Letzter Zeit hat sich die Stimmung bei der Akquinet enorm verschlechtert.
Die Gehaltsentwicklung könnte deutlich besser sein. Durch schlechte Gehaltsentwicklung sind in letzter Zeit so einige gute Kollegen gegangen.
Respekt und Wertschätzung wird propagiert, aber nicht eingehalten.
Allgemein ist das Image bei den Kunden gut. Ansonsten ist die Akquinet eher unbekannt
Weiterbildung wird zwar grundsätzlich geboten, aber die weitere Entwicklung, eher weniger.
Die Gehaltsentwicklung könnte weitaus besser sein. Seit 3 Jahren keine wirkliche Entwicklung des Gehalts
Nach außen gibt es den. Hinter dem Rücken wird gelästert und gegen diverse Kollegen gewettert
Ältere Kollegen werden
Geschäftsführer sind kritikresistent
Gleichberechtigung wird gut gelebt
Fast schon familiär!
Nach außen fehlt es noch etwas
Vollgasphasen mit Erholungszyklen!
Kaum Grenzen bei sinnvollen Ansätzen
Leistungsbezogen und fair - wenn überdurchschnittliche Leistung, dann auch entsprechendes Gehalt
Nicht nur plakativ - es wird vorgelebt
Wie die Musketiere!
Alter ist auch kein Differenzierungsthema
Auf Augenhöhe mit jedem im Team.
Es fehlt an nichts
Klar, eindeutig und fair
Schön, dass es nicht thematisiert werden muss, weil es selbstverständlich ist.
Platz für Ideen und Innovationen
Wertschätzung der Mitarbeiter
Weiterbildungsmöglichkeiten
Benefits + soziale Leistungen
Tolle Büros und moderne Technik
Kollegenzusammenhalt und positive Arbeitsatmosphäre
Onboarding könnte etwas strukturierter, umfangreicher sein. Gerne Einblicke in die einzelnen Abteilungen/ Geselleschaften (Schnuppertage in anderen Abteilungen)
Hierzu arbeiten macht Spaß und es herrscht eine grundsätzliche positive, offene Arbeitsatmosphäre. Es ist auch immer Zeit für einen privaten Schnack und es wird gerne gelacht.
Super. Man hat viele Möglichkeiten sich das eigenständig zu gestalten.
Es wird wirklich viel getan für die Förderungen und Weiterbildung.
Die Kollegen sind immer ansprechbar, sofern mal Unterstützung braucht und Austausch untereinander findet auch statt und es werden einige Möglichkeiten zur Vernetzung angeboten.
Kann ich nicht bewerten, aber aus meiner Sicht werden alle gleich behandelt.
Wirklich top! Ich habe selten so tolle Vorgesetzte erlebt, die einem als Mitarbeiter wirklich die Wertschätzung entgegen bringen und einem zeigen, dass man gesehen wird und wichtig ist. Alle haben ein offenes Ohr und sind immer ansprechbar.
Tolles, modernes Bürogebäude in dem man sich wirklich wohl fühlt. Super viele Rückziehmöglichkeiten, Räumlichkeiten für Kicker/Tischtennis usw. und Hardware/Technik ebenfalls super.
Es gibt verschiedene Kommunikationswege - Intranet, Teamskanäle und Meetings.
Top! Viele Benefits bieten werden geboten.
Absolute Gleichberechtigung.
Gibt meiner Meinung nach viele verschiedene, interessante Aufgaben. Abhängig von Aufgabengebiet / Kunden / Projekten usw.
Neues Büro in Hamburg mit sehr netten Kollegen. Es ist allerdings etwas leer.
Arbeitszeiten können sich flexibel eingeteilt werden. Homeoffice ist möglich, auch wenn man während der Einarbeitung / Probezeit vor Ort sein soll, was ich verstehen kann. Private Termine (bspw. Arzttermine oder Autowerkstatt), Urlaubsgenehmigung usw. alles kein Problem.
Weiterbildungsangebot ist vorhanden. Ob man beruflich aufsteigen kann, ist mir aufgrund der flachen Hierarchien unklar.
Es wird sich im Team immer gegenseitig unterstützt. Alle im Unternehmen sind sehr freundlich zueinander. Aber zu vielen hat man auch keinen Kontakt oder einfach keine Schnittstellen.
Das, was ich an dieser Stelle mitbekomme, läuft gut.
Mein Eindruck ist sehr positiv. Es wird viel Rücksicht genommen und auf individuelle Themen eingegangen. Es wird sich für den Menschen interessiert und bei Problemen wird versucht Lösungen zu finden.
Könnten nicht besser sein.
Man bekommt mit, was im eigenen Team geschieht. Vom Rest der eigenen Gesellschaft hört man relativ wenig. Von den weiteren Gesellschaften nahezu gar nichts. Ob das schlimm ist, ist eine andere Frage. Das Onboarding lief etwas holprig, hier ist verbesserungspotenzial vorhanden. Am Anfang war man etwas "lost" und wusste gar nicht so genau, was man jetzt während der Arbeitszeit eigentlich zu tun hat. Dies hat sich dann aber nach kurzer Zeit eingependelt.
Es gibt ein gutes Angebot an Benefits neben dem Gehalt. Das Gehalt an sich ist in Ordnung.
Das, was ich an dieser Stelle mitbekomme, läuft gut.
Die Aufgaben sind natürlich sehr abhängig von der Job-Position. Ich finde sie jetzt nicht exorbitant spannend, aber abwechslungsreich ist die Arbeit schon. Auch organisatorisch kann man sich einbringen.
So verdient kununu Geld.