45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- unterschiedliche Kollegen, die zu einem tollen Miteinander beitragen
- offene Unternehmenskultur, die vom Vorstand bis zum Werkstudent reicht
entspannte Arbeitsatmosphäre, die zur individuellen Motivation beiträgt
im Bereich der Zentralregulierung als Marktführer angesehen, außerhalb dieser Branche eher unbekannt
klassisches Geben und Nehmen. Zeigt man gewissen Einsatz, hat man dafür auch einige Freiheiten (u.a. Vertrauensarbeitszeit)
Weiterbildung wird seitens des Arbeitgeber unterstützt und gerne gesehen (auch finanzielle Unterstützung)
mit eigenem Gehalt und den Benefits zufrieden
meist ehrlicher und direkter Umgang untereinander
hier arbeiten vom Alter ganz unterschiedliche Menschen, Altersstruktur sehr gemischt, Untereinander zwischen "jung" und "alt" sehr gut
bisher alle FK als kompetent, offen und transparent wahrgenommen, auch der Vorstand trägt zu einem entspannten Miteinander bei
Büro in Frankfurt sehr modern und schick
sehr offen und transparent über alle Ebenen hinweg, seit Kurzem Du-Kultur über alle Ebenen hinweg
bisher nichts Negatives aufgefallen
eigenen Aufgaben sind sehr interessant und vielseitig
Kostenloses Fitnessstudio.
13. Gehalt, aufgrund des Branchenstandards.
Das Arbeitsklima ist ausgesprochen gut, da fast alle Mitarbeitenden sich bemühen, ein angenehmes Umfeld zu schaffen. Auch zurückhaltendes Verhalten trägt hier zur Harmonie bei. Ein gewisser Bürohumor gehört im normalen Rahmen zu den zwischenmenschlichen Beziehungen dazu.
Weiß ich nicht. Noch nie mich damit befasst. Mache mir mein eigenes Bild.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist gegeben. Die Homeoffice-Tage lassen sich flexibel gestalten und einige Mitarbeitende treffen individuelle Vereinbarungen mit ihren Führungskräften, um Privat- und Berufsleben optimal zu vereinbaren.
Weiterbildungen sind gegeben, wenn man möchte.
Die Diskussionen rund um die Vergütung sind Klagen auf hohem Niveau. Dass wechselbereite Mitarbeitende trotz Kritik im Unternehmen bleiben, deutet auf die guten Rahmenbedingungen hin für mich. Aufgrund individueller Gehaltsverhandlungen nutzen manche den Weg des wiederholten meckerns als Strategie für Gehaltserhöhungen, anstatt die eigene Leistung zu steigern. Um sich wettbewerbsfähig aufzustellen, sollte das Unternehmen jedoch über die Einführung eines markttypischen 13. Gehalts nachdenken.
Es besteht ein hohes Maß an Gestaltungsspielraum im Arbeitsalltag. Der Kollegenzusammenhalt ist ausgeprägt, setzt jedoch ein ehrliches und faires Miteinander voraus. Die Bank agiert sehr flexibel, erwartet im Gegenzug aber auch Zuverlässigkeit. Ein starker Teamgeist entsteht dadurch, dass alle gemeinsam an den Zielen arbeiten.
Gut
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten zeichnet sich durch Fairness und Offenheit aus, setzt jedoch auch Verlässlichkeit voraus. Versuche flexible Arbeitszeitregelungen unberechtigt auszunutzen, führen zu Konflikten. Solange Vereinbarungen eingehalten werden, gibt es für fast jedes Anliegen eine Lösung. Die Kooperationsbereitschaft hängt teilweise von der jeweiligen Führungskraft ab, lässt sich aber durch gute Kommunikation und ein professionelles Auftreten positiv beeinflussen. Ein erzwungenes Vorgehen oder eine passive Arbeitshaltung erweisen sich als Nachteil.
Alle notwendigen Arbeitsmaterialien stehen zur Verfügung. Zusätzliche, individuelle Anschaffungen können selbst getätigt und spätestens dann als Werbungskosten steuerlich abgesetzt werden, voruassgesetzt man hat keine Ersstattung erhalten.
Die Kommunikation gestaltet sich sehr offen und unkompliziert. Neben dem direkten Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen nimmt sich auch der Vorstand Zeit für persönliche Gespräche. Das Umfeld bietet viel Gestaltungsspielraum. Während vereinzelte Teammitglieder arbeitsbedingt etwas längere Antwortzeiten haben, erfolgt Rückmeldung beim Großteil der Belegschaft sehr schnell. Die Interaktion ist durchgehend von Professionalität, Respekt und einem gesunden Humor geprägt. Eigene Kommunikationsstärke wird geschätzt. Auch der Dialog mit den Führungskräften ist jederzeit offen und transparent.
Die Wahrnehmung der eigenen Person hängt stark vom persönlichen Engagement ab. Da neue Kolleginnen und Kollegen sehr gut aufgenommen werden, fällt es leicht, sich von Beginn an zu etablieren und das eigene berufliche Profil aktiv zu gestalten.
Der Einstieg erfolgt meist über Routineaufgaben. Nach erfolgreicher Einarbeitung und dem Nachweis von Zuverlässigkeit werden zunehmend interessantere Aufgaben übertragen. Das Arbeitsumfeld erlaubt es, proaktiv eigene Schwerpunkte zu setzen und sich zügig in Projektarbeit einzubringen. Eine abwartende Haltung führt meist dazu, dass das Aufgabengebiet monoton bleibt, da die Führungskräfte für komplexere Themen Eigenengagement voraussetzen. Insgesamt ist die Arbeitsorganisation sehr flexibel gestaltbar.
Nach 7 Jahren komme ich noch immer sehr gern ins Büro und freue mich auf die Kolleginnen und Kollegen. Wir arbeiten im Team sehr gut zusammen. Sowohl persönlich als auch mobil besteht ein guter fachlicher und wertschätzender Austausch. Es gibt viele Möglichkeiten sich persönlich einzubringen, die Zusammenarbeit, Arbeitsprozesse und den Zusammenhalt mitzugestalten.
Als Spezialinstitut für Factoring und Zentralregulierung nicht allen bekannt. Im Marktsegment mit gutem Ruf.
Das mobile Arbeitsmodell mit 40% mobiler Arbeitszeit wird sehr flexibel an die Bedürfnisse angepasst. Die Führungskräfte sind aus meiner Sicht sehr entgegenkommend. Für fast alle Belange werden Lösungen gefunden.
Aufgrund der Größe stehen nicht immer alle Wunschstellen zur Verfügung - dennoch fördert die Bank sowohl die fachliche als auch die persönliche Weiterentwicklung und investiert in Schulungen, Studienplätze und Ausbildung. 4 Fachbereiche werden von ehemaligen Werkstudenten geführt.
Die Bank zahlt angelehnt an den Tarif private Banken. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, eine Krankenzusatzversicherung, eine private Unfallversicherung, JobRad, Jobticket oder einen Parkplatz, am Standort Frankfurt ein Fitnessstudio im Gebäude zur kostenfreien Nutzung ..... und bei gutem Ergebnis eine Sonderzahlung an die Belegschaft. Dazu diverse Mitarbeiter-Events.
auf dem Weg zum papierlosen Schreibtisch
In unserem Team teilen wir unser Wissen und helfen uns bei der Lösung von Herausforderungen. Fehler sind eine Chance zu lernen und zu wachsen. Wir unterstützen uns gegenseitig.
Bei uns arbeiten alle Altersgruppen - ich erleben den Umgang mit älteren Personen in der Bank als wertschätzend - sie sind in vielen Bereichen unverzichtbar.
Transparent, wertschätzend, verbindlich und immer ansprechbar
sehr gute technische Ausstattung, moderne und ansprechende Büros
Informationen stehen auf zentralen Kanälen transparent zur Verfügung. Der Vorstand informiert regelmäßig über Entscheidungen, Strategie und weitere Planung. Es gibt einen Bankennewsletter, turnusmäßige Teammeetings, Jour Fixe, Mitarbeiterfördergespräche und für die Nachwuchskräfte Talkrunden mit Vorstand und Personalleitung.
In der Bank wird Diversität gelebt - arbeiten und führen ist in Teilzeit möglich - es könnten aber noch ein paar mehr weibliche Führungskräfte sein.
Ich habe viele Möglichkeiten, Neues zu lernen und auszuprobieren. Es gibt immer eine Vielzahl von Projekten und Aktivitäten, an denen man mitarbeiten kann. Es war noch nie langweilig.
Vermögenswirksame Leistungen
Jobticket
Mehr Homeoffice und flexibler
Stechuhr für Arbeitszeiten
Weihnachtsgeld
Löhne erhöhen?!
Kennt man nicht.
2 Tage HO mit wenig Flexibilitat, muss man mit den Kollegen absprechen. In der Probezeit (6 Monate) muss man jeden Tag ins Büro und Studenten oder Azubis werden nie Homeoffice haben.
Es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
IT Branche Vergleich zu anderen Banken gleicht schon dem Mindestlohn, weit, weit entfernt von gutem Lohn. Generell zahlt die Bank nicht viel, schade, ohne uns wäre die Bank nichts.
Etagenabhängig, bei uns unten waren es Gruppenbildungen aber die Kollegen sind nicht negativ aufgefallen.
Die gab es nur wenn etwas schlecht läuft, Lob / Feedback Fehlanzeige.
Monotone Aufgaben
Kollegiales Umfeld
Jobticket / Parkplatz
Flexibleres Homeoffice
Arbeitszeiten erfassen
Feedbackgespräche
Benefits ausbauen
Leider noch unbekannt, das Social Media Team sollte einen neuen Kurs einschlagen und mehr in Werbung investieren.
Flexibleres und mehr Homeoffice einbringen, auch für Aushilfen. Schade das so wenig Vertrauen geschenkt wird bei einem Job der 100% Remotefähig ist.
Nicht unmöglich aber eher schwach.
Unterdurchschnittlich im Vergleich zu anderen Banken
Insgesamt gut, Arbeitsplatz ist auch ordentlich.
Zu wenig Kommunikation und Feedback. Gespräche gibt es oft nur, wenn was schief läuft, ansonsten bewegt sich nicht viel.
Gleiche Abläufe, wenig Spielraum für neues.
Gerne etwas mehr Flexibilität und mobiles Arbeiten
Entspannt und auf Augenhöhe
Marktführer im Spezialgebiet
In Ordnung, gerne mehr Home Office und Flexibilität gewünscht
Offen
Verhandelbar
In Ordnung
Insgesamt zufrieden
Sehr respektvoll und wertschätzend
Sehr vielfältig und offen
Büroausstattung
ÖPVN Ticket
Kollegen
Keine gute Klimaanlage
und alle Punkte von oben unter "Verbesserungsvorschläge"
- Zeiterfassung
- 3 Tage Homeoffice
- 13. Gehalt, ist echt Standard mittlerweile
- Gehaltssprünge, alles wird teurer.
- Workflows automatisieren, Zeitalter der Automatisierung leider komplett verschlafen
Lockere Atmosphäre, mit den meisten Kolleg:innen kommt man gut zurecht. Es gibt gelegentlich Teamevents – die könnten allerdings gerne häufiger und besser planbar sein. Oft habe ich den Eindruck, dass erst ein Anstoß von außen nötig ist, damit etwas ins Rollen kommt. Dabei halte ich solche Aktivitäten für wichtig, um den Teamzusammenhalt zu stärken und Kolleg:innen auch einmal außerhalb des Arbeitskontexts besser kennenzulernen.
Relativ unbekannt
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut, allerdings fehlen zwei zentrale Punkte: eine verlässliche Zeiterfassung und mehr Flexibilität beim Homeoffice. Ohne Zeiterfassung fehlt der Überblick – Mehrarbeit bleibt oft unbemerkt, während früheres Gehen trotz erledigter Aufgaben eher kritisch gesehen wird. Zudem sind zwei Homeoffice-Tage für eine vollständig remote-fähige Tätigkeit aus meiner Sicht zu wenig; viele andere Unternehmen bieten bereits drei oder mehr Tage an. Auch das Argument des Teamzusammenhalts überzeugt nur bedingt, da im Büro ohnehin oft wenig Austausch stattfindet.
Während meiner Zeit sind mir keine größeren Umweltinitiativen aufgefallen. Es wird viel gedruckt, viel Post verschickt und Notizen werden häufig noch händisch gemacht. Auch einfache Maßnahmen wie eine Restcentspende fehlen, obwohl solche Modelle über viele Mitarbeitende hinweg einen spürbaren Beitrag leisten könnten. Auch Ansätze wie die Nutzung von Ecosia als Standardbrowser, der durch Suchanfragen Bäume pflanzt, könnten ohne großen Aufwand integriert werden. Insgesamt würde ich mir wünschen, dass sich das Unternehmen stärker und sichtbarer für Nachhaltigkeit engagiert.
Karriereentwicklung sehe ich als schwierig, da die Führungskräfte relativ jung sind und die Hierarchie sehr flach gehalten ist. Die Aufgaben sind zudem nicht breit genug gefächert, um sich ein zweites Standbein aufzubauen. Fortbildungen sind zwar möglich, jedoch oft an Bedingungen geknüpft. Gehaltsverhandlungen verlaufen eher enttäuschend, mit dem Hinweis, dass keine höhere Leistung erbracht werde. Gleichzeitig sind jedoch Lebenshaltungskosten in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Wenn diese Entwicklung so weitergeht, besteht aus meiner Sicht das Risiko, dass Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, was ich auch bereits von mehreren Kollegen gehört habe.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt gut. Was mich jedoch stört, sind wiederkehrende diskriminierende Aussagen am Mittagstisch, oft als „schwarzer Humor“ verpackt und von denselben Personen geäußert. Auch wenn sie nur an ein bestimmtes Publikum gerichtet sind, halte ich solche Witze – ob über Herkunft oder Religion – für unangebracht und fehl am Platz.
Die Vorgesetzten unterscheiden sich je nach Stockwerk deutlich, von eher streng und distanziert bis hin zu locker und offen. Insgesamt habe ich es jedoch als gut erlebt.
Regelmäßige Jour fixe sorgen dafür, dass man gut abgeholt wird, und die Wege zur Führungskraft sind kurz. Ich wünsche mir jedoch mehr feste Feedbackgespräche (ca. drei pro Jahr), die über Ziele und Boni hinausgehen und sich stärker auf persönliches Feedback, Lob und Weiterentwicklung konzentrieren.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum vorhanden, da Führungskräfte eher jung sind und es keine Zwischenstufen zwischen Mitarbeitenden und Führungsebene gibt. Zwar kann man innerhalb des Teams Sonderaufgaben übernehmen, diese unterscheiden sich jedoch meist nur gering vom täglichen Doing oder bestehen aus Unterstützung bei Jahresabschlüssen und Reportings. Insgesamt fehlt es an Struktur, regelmäßigerem Austausch und transparenteren Gehaltsstrukturen. Zudem gibt es kein Weihnachts oder Urlaubsgeld, und der Bonus ist vom Unternehmenserfolg abhängig und nicht garantiert.
Die Teamarbeit ist nicht nur ein Wort, sondern wird im täglichen Miteinander gelebt. Die Digitalisierung aber auch das Sozialbewusstsein hat sich deutlich weiterentwickelt. Deshalb ist die tägliche Arbeit interessant und abwechslungsreich.
Anmerkung: Der Austausch zwischen den Standorten könnte noch etwas mehr gefördert werden.
Kleine, aber gute Spezialbank (Kunden bezeichnen die Bank als "Boutique"-Bank mit ausgezeichnetem Geschäftsmodell!.
Kollegen, die meine Freunde geworden sind. Angenehmes Arbeitsumfeld mit Flexibilität bei der Arbeitszeit. (Gestaltungs-)Freiheit bei der Gestaltung des Arbeitsergebnisses. HO-Möglichkeit. Fortbildung on the job, und auch die Möglichkeit diese bei Bedarf extern in Anspruch zu nehmen (wohlwollende Entscheidung). Modernes Büro mit eigenem Fitnessstudio, das kostenlos mitgenutzt werden kann! (Wo gibt es denn sowas?), Betriebsrestaurant im Office. kostenloser Parkplatz oder kostenloser ÖPNV-Ticket. (ordentliche) freiwillige Sonderzahlungen in der Vergangenheit (wegen gutem Unternehmensergebnis),
Leistung wird erwartet, aber dann auch gesehen und honoriert.
das man ihn zu wenig kennt!
Im Bereich der ZR als Marktführer geschätzt
hier wird von keiner Seite auf die Uhr geschaut und man kann sich die Zeit individuell gestalten und auch zwischendrin mal private Themen behandeln
viele Werkstudenten die in eine Festanstellung gewechselt haben und heute FK sind
besser als bei vielen kleineren Unternehmen aber Großbanken zahlen vermutlich mehr
innerhalb der Abteilungen gut
es haben mehrere Kollegen bis an die 70 gearbeitet (freiwillig)
klimatisierte neue Büros / jeder eigenen höhenverstellbaren Schreibtisch / Kaffeevollautomaten und Wasserspender bzw. Getränke for free
transparent
das kommt natürlich auf die jeweilige Stelle an
So verdient kununu Geld.