52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten und der Kollegen-Zusammenhalt.
Das Unternehmen und der Konzern tun sehr wenig daran, den Mitarbeitern das Arbeiten zu erleichtern.
Home-Office wird abgeschafft, manche Abteilungen müssen Berichtsheft führen damit der Teamleiter sie besser kontrollieren kann...
Von außen kann man es schlecht beurteilen.
Aber intern wird immer schlechter über die Firma gesprochen.
Home-Office wurde abgeschafft, mehr braucht man dazu nicht sagen...
Naja...es wird zwar groß angepriesen, aber umgesetzt nicht wirklich.
Wieder mal das Thema Home-Office...man muss statt 3 mal in der Woche nun 5 mal mit dem Auto zur Arbeit. Mülltrennung gleich Null... Papier und Restmüll kommt immer in den gleichen Abfall
Einarbeitung könnte besser sein. Für essentielle Themenbereiche muss man sich erst für die entsprechende Schulung anmelden. Diese dann im Nachhinein abgesagt wird, und man dann nochmal ein Jahr warten muss...
Weiterbildungsmöglichkeiten in der AL-KO Academy sind sehr gut und vielseitig.
Wäre dieser nicht so gut, würden in manchen Abteilungen jetzt schon keine Leute mehr sitzen.
Seit der Umstrukturierung Mitte/Ende 2025 ist es eine Vollkatastrophe. Neue Teamleiter und Vorgesetzte müssen noch sehr viel lernen, im Umgang mit Mitarbeitern.
Bei normalen Fragen, bekommt man nur unterschwellige Rückfragen...als könnte man nicht bis 3 zählen.
Wenn man sich sachlich um ein Problem unterhalten möchte, wird vom Abteilungsleiter vor versammelter Mannschaft die Tür geöffnet, und gesagt, dass man nicht bei der AL-KO Therm arbeiten MÜSSE.
"Hochmut kommt vor dem Fall!"
Das Arbeitsequipment wurde nach und nach verbessert. Neue PC's, kabellose Headsets, höhenverstellbare Schreibtische und eine neue Lüftung für das Großraumbüro.
Negativ sind die sanitäteren Einrichtungen, vor allem in der Verwaltung.
Nachdem sich viele über mangelnde Information geärgert haben, wird es mittlerweile wieder besser. Erstmals wurde ein Kick-Off eingestellt. In Vertriebsmeetings wird nun auch der Innendienst einberufen.
Ich muss sagen da kann man sich nicht beklagen!
Man bekommt eine jährliche Gehaltsanpassung. Es gibt vermögenswirksame Leistungen und eine freiwillige Altersvorsorge.
Hier würde ich gerne Null Sterne geben. Vereinzelte Abteilungen müssen "Berichtsheft" schreiben, aber nicht alle. Home-Office wurde für alle, die es nicht im Vertrag haben, abgeschafft. EIGENTLICH!
Es ist durchgedrungen, dass manche Vorgesetzten, bei vereinzelten Mitarbeitern (die vermutlich zu kündigen drohten) einen ungenauen Arbeitsweg weitergegeben haben.
Abwechslungsreich ist es.
Wenn der Aufgabenkasten voll ist, pakt man halt noch was oben drauf. Aber dass mal Arbeit abgenommen, verschoben oder auch mal Aufbagen abgesagt werden, ist leider nicht der Fall.
Kollegenzusammenhalt, viele der Kollegen als Menschen und Persönlichkeiten
fehlende Kundenorientierung, Abteilungsdenken
Abteilungen wieder miteinander am gleichen Ziel arbeiten. Bedürfnisse der Kunden in den Vordergrund des Handels stellen. Den Wert der Mitarbeiter schätzen.
Sehr nette Kollegen; gute Zusammenarbeit zwischen Innendienst und Außendienst
Bezeichnete sich selbst als Marktführer, die Position ist verloren gegangen und der Ruf ist besser als die Gesamtleistung. Nach außen wird alles positiv dargestellt
100% Work, 0% Life, allerdings auch personenabhängig akzeptiert. Wer nach Vertrag arbeit, wird akzeptiert
viele Schulungen, gutes Grundwissen, sehr solide Einarbeitung
immer pünktlich, seit Trane sogar jährliche Gehaltserhöhungen für AT-Mitarbeiter
gut
innerhalb der Abteilungen gut. Die Abteilungen untereinander teilweise sehr schwierig
sehr wert geschätzt, Erfahrung ist wichtig, Kollegen in Rente werden teilweise noch weiterbeschäftigt, wenn sie es wünschen
Meine Vorgesetzten haben sich 100% korrekt Verhalten
sehr gut. Ausrüstung IT, Dienstwagen, geklärte Prozesse, sehr gute Software ( Kalkulationsprogramm und CRM-Tool mit Verknüpfung zum SAP)
schon immer eine kleine Schwäche. Mit den Einfluss von Trane etwas undurchsichtiger geworden
Immer ausreichend zu tun.
Dass man die Konkurrenz duruch Managementfehler am laufenden Band stärkt.
dass man die Probleme einfach nicht sehen will oder kann
Ich kann nur allen Kollegen raten das Unternehmen zu verlassen, wie es viele auch tun. Die Leute haben es satt und zeigen Ihre Meinung mit den Füßen. Das tut der Firma sehr weh und die, die zurückbleiben müssen es ausbaden. Es gilt seit ca. 1,5 Jahren ein Einstellungsstopp im Verwaltungsbereich.
Es soll immer mehr geleistet werden. Wie man das schaffen soll weiß nicht mal der Vorgesetzte.
war mal gut und jetzt extrem schlecht. Im Konzern ist man nur eine kleine Nummer.
Überstunden sind an der Tagesordnung und werden erwartet, in der Produkton auch die Arbeit am Samstag (6. Schicht).
Weiterbildungen werden aufgrund Sparvorgaben deutlich reduziert.
Unterdurchnittlich! Ich empfinde es mittlerweile als Schmerzensgeld!
Beides nicht vorhanden. Beides wird aber groß propagiert, was nicht stimmt, wenn man die Details kennt.
In meiner Abteilung leider nein. Es wird übergreifend zwischen den Abteilungen gestritten und sich gegenseitig in die Pfanne gehaut. Früher war es ein familiäres Miteinander, seit der Trane-Übernahme ist sich jeder selbst der Nächste und denkt nur an sich. Das AL-KO-Team gibt es nicht mehr....
man wird mundtot gemacht
Extrem schlecht. Unsere Führungskräfte wissen gar nicht was Führung heißt. Fast alle Führungskräfte aus Vertrieb und Produktion wären nie Führungskräfte geworden, wenn die Not nicht so groß gewesen wäre. Viele unserer heutigen "TOP-Führungskräfte" waren schon auf dem Abstellgleis gestanden und wurden aus Mangel an Alternativen reaktiviert, was sich jetzt als größter Fehler der Firmengeschichte rausstellt! Ich habe das Gefühl, dass diese jetzt noch alles mitnehmen, was ihnen der Konzern in den Rachen schmeißt. "Nach mir die Sinnflut" lautet das tägliche Motto.
Home-Office wird zum 01.01.2026 abgeschafft!!!
Hauptsächlich werden nur organisatorische Änderungen veröffnentlicht, da ständig Leute kündigen und/oder hinwerfen.
Keine einzige Frau in Führungsverantwortung. Die Geschäftsführerin habe ich noch nie gesehen...
Hirn ausschalten und das machen, was einem der Manager vorgibt, egal wie hirnlos die Vorgabe ist. Die Vorgaben kommen von weit weg, die eh keine Ahnung haben.
Er kann leicht lügen
Ein lächelnde Gesicht hinter einem Herzen voller Hass
Öffnet eure Augen und respektiert Mitarbeiter, die mit Leidenschaft bei der Sache sind.
Ein bankrott Unternehmen
Katastrophe
Du solltest besser mehr arbeiten, junge Leute arbeiten nicht
Ein absoluter Lügner
Du bleibst so lange ,wie sie dich brauchen, und dann wirst du gefeuert.
Das Unternehmen wirkt in seiner Arbeitsweise stehengeblieben. Homeoffice ist hier praktisch nicht mehr vorgesehen und wird abgeschafft– ein Zustand, der in der heutigen Arbeitswelt einfach nicht mehr akzeptabel ist. Während andere Firmen längst moderne und vertrauensbasierte Arbeitsmodelle leben, hält man hier stur an alten Strukturen fest.
Die Work-Life-Balance ist dementsprechend schlecht. Private Verpflichtungen lassen sich kaum mit dem Job vereinbaren, und Verständnis oder Entgegenkommen sucht man vergeblich. Wer Wert auf ein zeitgemäßes, mitarbeiterorientiertes Umfeld legt, wird hier enttäuscht sein.
Es ist schade, denn mit etwas Offenheit und Vertrauen in die Mitarbeitenden könnte das Unternehmen deutlich attraktiver sein. So aber bleibt es ein Beispiel dafür, wie man Fachkräfte durch mangelnde Flexibilität verliert.
Hat eine Kantine, die geschmacklich aber leider nicht so der Hit ist, obwohl diese von einem Metzger betrieben wird.
Stellt ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Dieser ist aber leider oft ziemlich Wassergeflutet.
Das Homeoffice nun gestrichen wird
Die Bewertungen bei der jährlichen freiwilligen (Pflicht-) Mitarbeiterbefragung ernst nehmen und wirklich davon etwas umsetzen.
Und bitte unbedingt den Umgang mit den Azubis verbessern. Wir brauchen Nachwuchskräfte, aber wenn den Azubis keine Perspektive geboten wird, darf man sich nicht wundern, wenn sie nicht bleiben.
In meiner Abteilung unter den Kollegen gut, ist aber auch nicht überall so, dass die Kollegen gut miteinander auskommen.
Home Office Möglichkeiten werden ab dem 01.01.2026 Geschichte sein. Absolut traurig, dass diese Möglichkeit nun vollkommen genommen wird. Vorallem für die Mitarbeiter, die darauf angewiesen sind. Solange es nicht schriftlich im Vertrag steht, hat man Pech gehabt. Diese Entscheidung sorgt für extrem schlechte Stimmung. Ich verstehe nicht, wieso man in der aktuellen Lage auch noch solch eine Entscheidung treffen kann. Wir haben sowieso aktuell damit zu kämpfen, dass Leute an jeder Ecke fehlen.
Das einzig gute, dass es Gleitzeit mit flexiblem Stundenkonto gibt. Das kann man auch wirklich ausnutzen. Mal sehen ob das nicht vielleicht auch noch gekürzt wird
Luft nach oben gibt es definitiv, vorallem für Mitarbeiter die schon länger dabei sind.
Weihnachts- und Urlaubsgeld sind wirklich zufriedenstellend. Da kann man wirklich nicht meckern.
Ist von Abteilung zu Abteilung aber unterschiedlich
Mein Vorgesetzter ist absolut spitze.
Leider aktuell noch immer ein großes Problem ist die Belüftung in einem Großteil der Büroräume.
Ansonsten sind die Arbeitsplätze ergonomisch eingerichtet. Höhenverstellbarer Schreibtisch, bequemer Bürostuhl und zwei Bildschirme.
Vieles erfährt man nur über den Flurfunk. Man ist zwar bemüht, dass man hier die Kommunikation verbessern will, aber aktuell gelingt das noch nicht.
Neu Angestellte bekommen das gleiche wie jahrelang bereits Angestellte, wenn es angesprochen wird, passiert dennoch nix.
Offen, menschlich, humorvoll, professionell - ein bunter Blumenstrauß. So wie man es sich bei einem Industrieunternehmen vorstellt, das einerseits hochgradig digitalisiert und modern arbeitet und andererseits auf eine Historie zurückblickt, die man hautnah erleben kann.
Bei mir hat die Firma ein gutes Image, was ich auch gerne frei und ehrlich erzähle.
Ich habe mich noch nie dazu gezwungen gefühlt, im Büro bleiben zu müssen, wenn ich privat etwas Wichtiges zu klären hatte. Es ist sogar das Gegenteil der Fall. Mein Chef hat mich eher mal dazu angeregt, die Arbeit frühzeitig ruhen zu lassen, um privaten Belangen mehr Raum zu geben. Ich hatte auch noch nie Probleme mit Urlaub oder Überstundenabbau.
Ich habe bis jetzt eine gewisse Karriere gemacht und sehe dieselben Chancen auch für andere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Firma bietet ein breites und jährlich aktualisiertes Schulungsangebot mit internen und externen Dozenten.
Meinem empfinden nach wird sehr darauf geachtet, dass die Gehaltsentwicklung durchdacht und fair gesteuert wird.
Unser Umweltbeauftragter dokumentiert akribisch, was die Firma recycelt und bleibt im Wandel der Zeit am Ball, dass das Niveau steigt. Finde ich top! Bei uns gibt es bezahlten Sonderurlaub für gemeinnützige Aktionen.
Ich weiß, an wen ich mich wenden muss, wenn ich Unterstützung wünsche und bin selbst auch sehr offen dafür andere zu unterstützen. Es ist ein Geben und ein Nehmen.
Bei uns ist von kurz vor Renteneintritt bis zum Praktikum jede Generation vertreten. Ich schätze den gegenseitigen Respekt und die Möglichkeit voneinander zu lernen.
Ich komme gut mit meinem Vorgesetzten zurecht. Er weiß, was er mich einfach machen lassen kann und bei welchen drei Dingen ich den einen oder anderen Extrahinweis oder anderweitige Unterstützung benötige.
Ich hätte gerne ein eigenes Büro, da ich mit sensiblen Daten hantiere und öfter mal Gespräche unter vier Augen führen muss. Technik ist einwandfrei, mit typischen Wehwehchen.
Offen und ehrlich aber nicht verletzend, wenn mal etwas nicht so rund läuft. Ich schätze an meinen Kolleginnen und Kollegen, dass man sich nach jedem Gespräch mit Würde und Respekt wieder begegnen kann. Und wenn es mal hitziger hergeht, spricht man sich halt aus und weiter geht's.
Ich lege sehr viel Wert darauf und habe aus meinem direkten Umfeld und anderen Bereichen auch noch nichts Gegenteiliges dazu gehört. Verstöße gegen Gleichberechtigungsregeln ziehen Konsequenzen nach sich.
Wir stellen im industriellen Maßstab die meisten unserer Produkte in Stückzahl 1 her. Da ist ein reichhaltiges Themenangebot einfach vorprogrammiert.
Das der die Konkurrenz stärkt.
...dass Amerikaner ohne Verständnis für die Besonderheiten von AL-KO oder die Region in Schaben entscheiden.
Die Punkte umsetzten, was die jährlichen Mitarbeiterumfragen offenlegen. Man wird jedes Jahr gezwungen, daran teilzunehmen, erfährt dann nur, dass sich das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr wieder verschlechtert hat (was ja keiner ahnen konnte). Maßnahmen zur Verbesserung gibt es keine.
Es herrscht nur noch Druck von allen Seiten. Nachdem die geforderten Ziele wieder mal verfehlt werden, demotiviert man auch noch die, die bisher noch halbwegs motiviert waren. Hilflosigkeit, Ahnungslosigkeit und Jammern auf allen Ebenen.
Es schrumpft. Es wird draußen langsam bekannt, wie es hier auf und zu geht.
Home-Office wird nun ab 01.01.2026 komplett abgeschafft. Bisher konnte man einzelnen Tage von zu Hause arbeiten, wenn es z. B. wegen der Kinderbetreuung notwendig war. Das ist jetzt auch noch vorbei. Überstunden soll man aber ständig leisten, da man die Arbeit der Kollegen auffangen muss, die gekündigt haben. Dazu werde ich demnächst auch gehören. Es kündigen Kollegen, die nicht mal einen Folgejob haben (vermutlich aus Verzweiflung) oder Kollegen, die über 30 Jahre im Unternehmen beschäftigt waren. Das sagt doch alles.
Weiterbildung wird auch systematisch zurückgefahren.
Unterdurchschnittlich. Passt mit dem was man leisten soll überhaupt nicht zusammen.
Beides nicht vorhanden. Nachhaltigkeit ist nur ein Marketing-Gag!
In meiner Abteilung schweißt das schlechte Verhalten des mittleren und oberen Managements die Kollegen eher zusammen. "Wasser predigen, aber Wein saufen" nimmt ihnen keiner mehr ab.
Alles nur Ja-Sager. Völlig überlastet und keinen Bezug mehr zur Realität.
Home-Office wird jetzt abgeschafft, Weihnachtsfeier wird es ab 2025 auch nicht mehr geben. Wertschätzung gleich Null.
Was ist das? Und wenn dann nur Banalitäten.
Meinung sagen kommt nicht gut an.
Grundsätzlich ja, aber wir sind jetzt nur noch mit Reportings beschäftigt, anstatt mit unserer normalen Arbeit.
Leider schaut jeder nur noch auf sich. Man haut sich gegenseitig in die Pfanne, wenn was schief gelaufen ist (und das kommt leider oft vor).
Nach außen kennt man noch die große Marke AL-KO. Aber davon sind wir schon längst weg. Ich kenne niemanden hier, der im Freundes- oder Bekanntenkreis eine Empfehlung für AL-KO bzw. Trane abgibt. Jeder trauert dem nach, wie es uns früher mal ging. Das zeigt auch die hohe Fluktuation und die generelle Unzufriedenheit.
Überstunden sind an der Tagesordnung und werden erwartet. Wir sind unterbesetzt und bekommen seit Jahren keine Unterstützung. Unser Bitten wird einfach ignoriert.
Das Weiterbildungsangebot war schon mal besser. Anscheinend muss man gerade sparen, weil das Angebot reduziert wurde.
Karriere ist möglich, weil man kaum noch Führungskräfte von Außen findet :-). Vermutlich nur deswegen greift man gerne auf eigene Mitarbeiter zurück, vor allem auch auf welche, die früher schon mal in Verantwortung waren. Ob das gut ist, muss jeder selbst entscheiden ;-)
Unterdurchschnittlich in der Region
Leider beides nicht vorhanden. Wie es in Konzernen so üblich ist, werden auch bei AL-KO bzw. Trane Gewinne lieber im Ausland zu niedrigeren Steuersätzen versteuert. Für mich hat das überhaupt nichts mit sozialer Verantwortung zu tun. Diese soziale Verantwortung aber auf allen Plakaten im Unternehmen groß beworben. Leider ist unsere Politik schuld, dass das Unternehmen so agieren kann. Aber hätte unsere Führung ein Sozialbewusstsein, könnte man ja auch freiwillig sozialverantwortlich agieren.
Bezüglich des Umweltbewusstseins muss man verstehen, aus welcher Sicht Trane Umweltbewusstsein definiert. Die Amerikaner kennen keine Energieeffizienz. Deren Produkte wären in Europa nicht konkurrenzfähig. Daher meint man, dass man mit jeder kleinen Verbesserung gleich zu den Weltklimarettern gehört (völlige Selbstüberschätzung). Im Endeffekt ist es wie bei allen Unternehmen. Was sich rechnet, wird gemacht und mehr auch nicht. Das Marketing muss es halt super verkaufen.
Hängt von der Abteilung ab.
Gibt es nicht. Es wird nicht geführt. Manche Kollegen können sich alles erlauben und keiner macht was dagegen. Ich glaube, die "Führungskräfte" haben alle selbst schon resigniert. Und alle neu benannten Führungskräfte müssten vermutlich erst mal geschult werden, bevor man sie auf Ihre Ex-Kollegen loslässt.
Aufgrund der schlechten Stimmung im ganzen Betrieb sind diese extrem schlecht geworden.
Ich würde ja gerne arbeiten, aber man bekommt so viele sinnlose Aufgaben übertragen, die aufgrund der Konzernstruktur erledigt werden müssen, dass man seine normale Arbeit nicht mehr erledigt bekommt. Und weil das vielen Kollegen so geht, bekommt das Unternehmen auch nichts mehr fertig.
Und wenn es mal nicht an der Organisation liegen sollte, dann macht einem die IT das Arbeiten fast unmöglich. Jeden Montag laufen bei mir am PC ab ca. 10 Uhr für gut 2 Stunden zwei Dienste namens "Windows Defender Advanced" und "Antimalware Sevice Excecutable". In dieser Zeit ist es so gut wie unmöglich, was anders zu arbeiten. Das System ist dann so langsam, dass man kaum eine Excel-Tabelle geöffnet bekommt (und davon haben wir viele). Am Besten macht man dann die Zwangspause mit, bevor einem der Kragen platzt. Jede Woche Sonderpause ;-).
Und weil es mir gerade einfällt: Die Telefonie sollte schon seit ca. 2 Wochen umgestellt werden. Die Betonung liegt auf "sollte", da es irgendwie halb geht und halb nicht. Wenn ich jetzt dann auch nicht mehr telefonieren kann, wird meine Produktivität halt wieder kleiner.
Der Flurfunk weiß alles. Von offizieller Seite kommen zwar Infos, aber diese sind oft schon längst bekannt oder belanglos.
Hängt natürlich vom Arbeitsbereich ab.
- Firmen-Veranstaltungen und Mitarbeiter-Incentives auch in Zukunft wichtig.
- Townhall- und Shopfloor-Meetings wünschenswert.
- Top-Down-Kommunikation muss sich in Zukunft verbessern.
- Bewusstsein für Umwelt- und Sozialfaktoren wächst, jedoch Luft nach oben.
- Gesundheitsprävention der Mitarbeiter in Form von Wellpass, Firmen-Fitness oder ähnlichen Angeboten.
Austausch, sowohl auf privater als auch auf beruflicher Ebene, ist zu jeder Zeit auf Augenhöhe und vertrauensvoll möglich. Firmen-Veranstaltungen und Mitarbeiter-Incentives haben in der Vergangenheit zu einer besseren Atmosphäre beigetragen.
AL-KO steht für Qualität, Energieeffizienz und Umweltbewusstsein. Viele Produkte sind nach internationalen Normen und Standards zertifiziert und darüber hinaus "Made in Germany".
Privat- und Berufsleben sind gut miteinander vereinbar. Die Arbeitszeit wird transparent dokumentiert und der Stundenabbau ist möglich. Home-Office ist nach Absprache innerhalb des Teams und mit dem Vorgesetzten möglich.
Neben der firmeninternen AL-KO Airtech Akademie unterstützt die Firma auch diverse Weiterbildungsangebote. Voraussetzung dafür sind Eigeninitiative und die persönliche Motivation.
Das Gehalt ist markt- und branchenüblich, jedoch nicht höher. Daneben einige Sozialleistungen wie Jobrad, Subventionierung der Firmenkantine, Firmenfeiern, etc. Wünschenswert, zukünftig stärker auf die Gesundheitsprävention der Mitarbeiter einzugehen, in Form von Wellpass, Firmen-Fitness oder ähnlichen Angeboten.
Das Bewusstsein für Umwelt- und Sozialfaktoren wächst. Fortlaufender Entwicklungsprozess innerhalb des Gesamtkonzerns Trane Technologies. Siehe bspw. auch das zuletzt erhaltene EcoVadis Silver-Rating.
Das Team AL-KO steht füreinander ein und unterstützt sich gegenseitig. Teambuilding-Aktivitäten können zu jeder Zeit aus dem Team heraus vorgeschlagen werden und sind einmal pro Jahr möglich. Auch außerhalb der Arbeit kommt man immer wieder zusammen.
Der Generationswandel steht unmittelbar bevor. Ältere Kollegen sind jedoch wichtige und geschätzte Wissensträger, die ihre Erfahrungen und Perspektiven zu jeder Zeit miteinbringen sollen.
Top-Down-Kommunikation muss sich in Zukunft verbessern, sodass man stärker im Gesamtkonzern Trane Technologies eingebunden wird und die gemeinsame Mission verinnerlicht und mittragen kann.
Möglichkeiten zur freien Gestaltung sowie vielfältige und spannende Projekte. Wer sich engagiert und motiviert ist, erhält tolle berufliche Perspektiven.
Die interne und externe Kommunikation hat sich in den letzten beiden Jahren positiv verändert. Natürlich ist noch nicht alles perfekt, auf Transparenz und eine positive Veränderung wird Wert gelegt. Wünschenswert sind, auch außerhalb der Betriebsversammlungen, Townhall- und Shopfloor-Meetings.
Innerhalb des Gesamtkonzerns Trane Technologies hat das Thema Gleichberechtigung einen sehr hohen Stellenwert. Diese Initiativen werden nun auch immer stärker bei AL-KO mit umgesetzt. Hierdurch entsteht ein offenes und willkommenes Arbeitsumfeld für alle.
Immer wieder herausfordernde, spannende und neue Aufgaben. Ein dynamisches Arbeitsumfeld mit vielfältigen Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Entwicklung.
So verdient kununu Geld.