16 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die komplette Führungskultur: fehlende Kompetenz, mangelnde Kommunikationsfähigkeit und eine erschreckende Selbstüberschätzung auf Führungsebene.
Mitarbeitende wurden kaum ernst genommen, stattdessen herrschte Misstrauen und Kontrolle statt Vertrauen und Förderung.
Am Ende hat genau diese Haltung das Unternehmen dahin geführt, wo es jetzt steht.
Leider zu spät – die Insolvenz ist bereits Realität.
Vielleicht wäre es hilfreich gewesen, früher auf professionelle Führung, wirtschaftliche Verantwortung und den respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden zu setzen.
Ein kleiner Tipp fürs nächste Abenteuer: Zuhören, reflektieren, und nicht alles besser wissen wollen.
Die Atmosphäre war geprägt von Unsicherheit, Druck und einem stetigen Mangel an Wertschätzung. Entscheidungen von ganz oben wurden oft kurzfristig und wenig nachvollziehbar getroffen, was das Team stark belastet hat. Vertrauen, Offenheit und echtes Miteinander blieben dabei auf der Strecke.
Man könnte sagen: Wer oben das Chaos stiftet, darf sich über Unruhe im ganzen Haus nicht wundern.
Früher hatte das Unternehmen einen guten Ruf, sowohl in der Branche als auch bei Kunden und Partnern.
Leider hat sich das Bild mit der neuen Führung komplett gewandelt. Intern wie extern wurde das Unternehmen zunehmend negativ wahrgenommen.
Ehrlich gesagt: Man vermeidet es mittlerweile fast, zu erwähnen, dass man dort gearbeitet hat.
Work-Life-Balance? Hier wurde eher erwartet, dass man nach dem Vorbild der Führung lebt – sprich: am besten gar kein Privatleben haben.
Urlaub wurde zwar theoretisch gewährt, war aber eigentlich nicht gern gesehen und wurde häufig mit spürbarem Widerwillen „genehmigt“. Wer pünktlich Feierabend machen wollte, musste fast schon um Verständnis bitten.
Privates hatte in dieser Unternehmenskultur keinen Platz – es zählte ausschließlich das Geschäft (so lange es eben noch lief).
Karrierechancen oder Weiterentwicklungsmöglichkeiten waren in diesem Unternehmen quasi nicht vorhanden.
Wer Ambitionen hatte oder sich weiterbilden wollte, stieß schnell auf Desinteresse. Persönliche Entwicklung war weder gewünscht noch gefördert – dafür gab es schlicht weder Strukturen noch den Willen.
Hier zählte eher: Bleib, wo du bist – und mach das Beste draus.
Das Gehalt war eher im unteren Bereich angesiedelt – passend zur Erwartungshaltung, möglichst viel zu leisten, ohne dafür fair entlohnt zu werden.
Sozialleistungen? Kaum vorhanden. Man hatte nicht den Eindruck, dass das Thema Mitarbeiterbindung durch attraktive Leistungen hier eine Rolle spielte.
Wer verhandeln wollte, brauchte vor allem eins: Geduld – und eher geringe Erwartungen.
Umwelt- oder Sozialbewusstsein spielten im Unternehmen praktisch keine Rolle. Nachhaltigkeit war weder in der täglichen Arbeit noch in strategischen Entscheidungen ein Thema.
Soziale Verantwortung? Fehlanzeige. Der Fokus lag klar auf kurzfristigem Profit – andere Werte blieben dabei konsequent außen vor.
Der Zusammenhalt im Team war tatsächlich sehr gut – vor allem, weil allen klar war, dass man sich im täglichen Chaos nur aufeinander verlassen konnte.
Gemeinsam hat man versucht, das Beste aus der Situation zu machen, denn Unterstützung von oben war nicht zu erwarten.
Man könnte sagen: Geteiltes Leid hat hier wirklich zusammengeschweißt.
Das Verhalten der Geschäftsführung war stark von Eigeninteresse und Selbstdarstellung geprägt. Kritikfähigkeit oder ein offenes Ohr für andere Perspektiven waren kaum vorhanden.
Entscheidungen wurden in erster Linie nach persönlichen Interessen und weniger im Sinne des Unternehmens oder der Mitarbeitenden getroffen.
Mitarbeitende wurden häufig nicht als wertvolle Teammitglieder gesehen, sondern eher als Mittel zum Zweck. Wer anderer Meinung war oder neue Ideen einbrachte, stieß schnell an Grenzen.
Die Arbeitsbedingungen waren eher bescheiden. Technische Ausstattung und Arbeitsmaterial waren veraltet oder unzureichend, vieles musste man sich irgendwie selbst organisieren.
An ergonomische Arbeitsplätze oder moderne Standards war nicht zu denken – Hauptsache, man funktionierte. Investitionen in bessere Bedingungen waren offenbar nicht priorisiert.
Kommunikation wurde hier nicht etwa vergessen, sondern aktiv vermieden – offenbar aus einer Mischung aus Unsicherheit, Unfähigkeit und Selbstüberschätzung der Geschäftsführung.
Wichtige Informationen zu Kunden, Lieferanten oder internen Themen? Fehlanzeige. Entscheidungen wurden hinter verschlossenen Türen, zwischen den Eheleuten, getroffen und meist erst dann „kommuniziert“, wenn es längst zu spät war.
Transparenz war hier kein Prinzip, sondern eher ein Tabuthema.
Gleichberechtigung war in diesem Unternehmen kein gelebter Wert. Entscheidungen und Chancen orientierten sich weniger an Leistung oder Qualifikation, sondern häufig an persönlichen Sympathien der Geschäftsführung.
Objektive Kriterien spielten bei Beförderungen oder Verantwortungsverteilung kaum eine Rolle. Wer „ins System“ passte, hatte es leichter – wer nicht, wurde schnell übersehen.
Spannende oder herausfordernde Aufgaben waren hier leider Mangelware. Viele Prozesse wurden zentral gesteuert und wichtige Aufgaben lieber von einer einzigen Person an der Spitze übernommen – Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeitenden war kaum vorhanden.
Familiäres Umfeld.
Den Punkt aus Karriere/Weiterbildung.
Flexible Gestaltung des Arbeitsplatzes.
Die Kollegen.
Kostenlose Verpflegung der Mitarbeiter (immer voller Kühlschrank, Getränke,
einmal in der Woche Lieferservice (Pizza/Pasta/Burger/etc.) für alle).
Firmenevents.
Die schlechte Bezahlung.
Die Insolvenz.
Wie hieß das Lied von den Ärzten noch?
Zu spät!
Ich habe mich hier im Allgemeinen sehr wohl gefühlt .
Auch wenn es für andere Kollegen nicht immer so reibungslos geklappt hat, in meinem Persönlichen Fall hat es perfekt gepasst.
Bei entsprechender Eignung ist mit etwas Glück ein Wechsel der Abteilung per Quereinstieg möglich.
Sehr gute Zusammenarbeit in einem schönen Team.
Luft nach oben gibt es immer. Aber auch in diesem meinem persönlichen Fall kann ich mich nicht beschweren.
Luft nach oben gibt es immer, aber ich habe wo anders auch schon schlechtere Arbeitsbedingungen erlebt.
Oft Chaotisch und Missverständnisse. Aber letztendlich ließ sich immer eine Lösung finden.
Der einzige Wermutstropfen, dass die Bezahlung hier wirklich nicht die beste war. Im Lager gab es, egal in welcher Position und egal, wie viel Leistung erbracht wurde, nicht viel mehr als den Mindestlohn zu erwarten. Da ansonsten alles für mich passte und ich nicht auf ein höheres Gehalt angewiesen war, habe ich die Kröte geschluckt. Als ausgebildete Fachkraft mit über 15 Jahren Berufserfahrung nur den Mindestlohn zu erhalten ist dennoch nicht so prickelnd.
Alle sind gleich. Aber manche sind etwas ”gleicher”.
Langeweile kam hier selten auf.
Die Mitarbeiter sind schon lieb zueinander und man hilft sich gerne.
Alles was übrig bleibt. Das Verhalten der GF ist inakzeptabel und Menschenverachtend. Das hat niemand verdient.
Sich die Kritik, vor allem auch auf dieser Plattform zu Herzen zu nehmen und reflektieren. Es kann nicht nur immer an allen anderen liegen.
Leider nicht gut, da die Mitarbeiter aufgrund der egozentrischen Art der GF terrorisiert und schlecht behandelt werden.
Die ganze Stadt kennt das Image. Auch die Marken sowie die Konkurrenz weiß was Sache ist. Jeder macht sich nur noch lustig.
Schwierig, da man aufgrund des Stresses die Arbeit häufig mit nach Hause nimmt und sich ständig Gedanken macht.
Nicht erwünscht und nicht gefördert. Bei sich selbst wurde mit der Weiterentwicklung ebenfalls gespart, dass merkt man an der Führung, dem Fachlichen und Wirtschaftlichkeit des Unternehmens.
Schwierig.
Kein Interesse an anderen Menschen oder Wohltätigkeit. Solange es kein Geld bringt, wird es nicht gemacht.
Der ist super, denn man hat ja einen gemeinsamen Feind.
Denke müsste ok sein.
Ganz furchtbar. Von oben herab. Heute so morgen so. Sie kann wie eine Bombe aus dem nichts hochgehen und in der nächsten Sekunde ist alles wieder gut. Meistens beleidigend und es wird oft gelästert.
90er mäßig. Es wurde vor 20 Jahren eine Privatwohnung renoviert, die zugig und kalt ist. Der Standort ist im letzten Hinterort. Man hat Angst nachts raus zu gehen, weil es mitten im Brennpunkt ist.
Meistens noch indem über andere gelästert wird. Es wird sich oft im Ton vergriffen und rumgeschrien.
Doch gibt es schon auch.
Relativ viele.Freiheiten
Kein vorankommen
Auch mal was riskieren und investieren
Ich habe hier die schönste Zusammenarbeit mit Kollegen kennengelernt und habe schöne Erfahrungen gemacht. Ich habe viel gelernt.
Verhalten der Führungsebene.
Es gibt viel aufzuarbeiten. Wenn sich an der Führungsebene nichts ändert, wird das Unternehmen nicht wirklich eine gute Zukunft haben.
Schätzung der Mitarbeiter, Dankbarkeit zeigen und eine gleichberechtigte Behandlung wäre von Vorteil.
Gute Arbeitsbedingungen müssten geschaffen werden um die psychische Belastung der Mitarbeiter zu reduzieren.
Klare Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit wären wünschenswert!
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist gut und angenehm. Man arbeitet dort gerne mit den Kollegen.
Nicht wirklich vorhanden.
Tolle Kolleg:innen
Hier ist noch viel zu tun.
An der offenen Kommunikation muss man hier noch sehr viel arbeiten. Für die gute Zusammenarbeit müssen noch gute Strukturen und klare Prozesse aufgestellt werden.
Die unterschiedliche Behandlung der Mitarbeiter ist offensichtlich.
- der neue Drive
- die Mitarbeiterrabatte
- die Nähe zum Team
- Kommunikation
- zulange auf einen Wandel gewartet
- Weiter an der Kommunikation arbeite
- sich mehr trauen
- den Mitarbeitern mehr vertrauen
Sehr aufgeschlossenes und hilfsbereite Team. Jeder hilft jeden und wir verbringen gerne auch mal außerhalb der Arbeit zusammen Zeit.
Das Team hat auch dazu beigetragen, dass ich in schwierigen Zeiten an das Unternehmen geglaubt habe.
Wirkt etwas konservativ aber das soll sich ändern. Es wird schon viel gemacht. Ersten Schritte wurden von der Geschäftsführung eingeleitet.
Jeder trägt die Verantwortung für sich.
Es wird nicht erwartet aber gehört an der ein oder anderen Stelle im Vertrieb auch dazu.
Ich konnte mich im Unternehmen gut weiterentwickeln und man hat mir viele Freiheiten gelassen.
Es ist überdurchschnittlich aber es gibt noch Sozialleistungen, die bei anderen Unternehmen Standard sind, wie profiCard.
Könnte etwas besser sein ;-)
Mega. Ich bin gerne hier.
Ich bin selbst nicht die Jüngste Mitarbeiterin aber fühl mich sehr wohl. Die Altersstruktur ist durchwachsen.
Es gibt einen neuen Verkaufsleiter. Generell gibt es viele Veränderungen im Management . Vertrieb, Personal und Marketing sind dieses Jahr neu aufgestellt worden.
In der Vergangenheit gab es einige Baustellen aber gerade ist alles auf den richtigen Weg.
Die Ausstattung ist gut aber es könnte etwas schnellere Hardware geben.
Ansonsten gibt es Unmengen an Benefits, die ich zuvor noch bei keinen anderen Arbeitgeber hatte.
Es wird geraden im Zentralgebäude viel umgeändert für uns Mitarbeiter.
Das liegt sicher an der Geschäftsführerin, die sehr nah am Team arbeitet und selbst Vorort ist.
Ist noch etwas ausbaufähig. Hat sich aber sehr gebessert. Es könnte mehr Möglichkeiten zum
Austausch untereinander zwischen den Abteilungen geben.
Sicher gibt es durch die verschiedenen Bereich unterschiedliche Arbeitszeitmodelle und gewisse Unterschiede.
Die Geschäftsführung legt großen Wert auf Ungleichheiten, die aus der Historie heraus entstanden sind.
Mir wurde noch nie langweilig. Immer neue Marken und Produkte. Auch immer neue Dinge im Portfolio. Das macht Spaß und bringt frischen Wind.
Mal sehen was noch kommt.
nichts
leider nicht bereit in die 2000 zu kommen.
Die Zahl 1950 im Firmentitel ist leider Wort Wörtlich zu nehmen.
wird eh nicht angenommen
schlecht
wackelt, Kunden springen ab oder beschweren sich.
gibt es nicht, nur unbezahlte Überstunden.
nicht erwünscht und wird auch nicht unterstützt.
schlecht , Gehaltserhöhung gibt es nicht, oder nur mit noch mehr Arbeit
riesige Berge von Papier wird verbraucht.
ehrenamtliche Arbeit wird nicht erwünscht. Im Gegenteil es wird gefragt um man zu viel Zeit hat.
Alle sitzen im gleichen Boot, und lästern über die Arbeit und Struktur.
Okay und fair
nicht nett
"nett"
Keine Motivation, kein Lob oder nettes Wort.
Unterschiede werden bei Job Titel gemacht.
Neue Ideen oder Struktur nicht erwünscht.
Wertschätzung über ein sehr gutes Zeugnis :)
Regelmäßige Meetings zum gemeinsamen Austausch
Einbindung der MitarbeiterInnen
Er ist der SOWAS von bester Arbeitgeber den man sich wünschen kann. ALLES ist sooo schön. Ich selber kann mir gar nicht erklären warum ich da nicht mehr arbeite. Jeder der dort arbeitet ist sooo froh dort zu sein. Nur alleine wegen …… ja, einfach alles hier lesen.
Ich hoffe diese Bewertung darf so stehenbleiben, nicht das jemand denkt ich bekäme Geld dafür. Nein. Ich wollte nur mal öffentlich machen war es für super tolle Arbeitgeber hier in Hamburg gibt.
Der einzige was von Nachteil ist, dass ehemalige Mitarbeiter die nicht die richtige Leistung gezeigt haben, ein unvorteilhaftes Bild des Unternehmens zeichnen wollen. Das kann ich gar nicht verstehen.
Nee. die Firma macht alles richtig. Kreativität oder Betriebsrat lenken nur vom Ziel ab. Weiter so. Volldampf voraus!
Dieser Arbeitgeber tut wirklich alles für seine Angestellten. Warum es auf dieser Plattform so viele schlechte Bewertungen gibt kann ich mir gar nicht erklären……aber das liegt an mir oder allen anderen und nicht an dieser grandiosen Firma.
Ein weiterer Pluspunkt ist die Optik und Außendarstellung. Hier macht dem Unternehmen keiner was vor. Grade ich der Branche ist ja auch die Außendarstellung viel wichtiger als alles andere. Dazu noch ein paar neue Unternehmungen, die das gleiche machen. Das ist der Genialität der Manager geschuldet. Einfach klasse. Seit kurzem ist auch noch ein Investment Fond mit an Bord. Da kann wirklich nichts schiefgehen.
Work hard und Life short. Was braucht man schon mehr.
Da hier alles so schön ist, alle Mitarbeiter HAPPY sind und auch das Management super drauf ist, gibt es gar keinen Grund etwas zu verändern
Da kann keiner Meckern. Und früher war nicht alles besser. Wir leben ja heute und nicht gestern. Warum also Gehalt oder Boni von gestern zahlen.
Die Worte sind bekannt, aber hindern nur bei der spaßigen Arbeit.
Weil alle Kollegen immer gut drauf sind macht das Arbeiten soooo viel Spaß.
Eher jung und formbar. Ältere sind meist angepasst an diese tolle Firma. Also hier hat jeder den gleichen Spaß, ob alt oder jung.
Es ist soooo schade dass ich hier nicht mehr arbeiten darf. Vorallem einzelne Abteilungsleiter / Manager sind ein Traum. Es gibt nie ein böses Wort und immer wird jeder gelobt. Klar dass dann jeder auch Höchstleitungen bringt. Es ist mir auch komplett unverständlich warum einzelne Positionen spätestens alle 2 Jahre neu besetzt werden müssen.
Sehr gut strukturiere Arbeit, unfassbar gute Arbeitszeiten, fantastische Arbeitsmaterialien und Bedingungen die ihres Gleichen suchen.
Klare Kommunikation von oben nach unten. Niemals gibt es Unklarheiten oder große Fragezeichen.
Hier wird nicht stereotypisch nach Mann oder Frau unterschieden. Alle sind immer gleich oder sogar gleicher.
Die gibt es ohne Frage.
Manchmal riecht es gut.
Fehlende Kommunikation. Negatives Klima zwischen den Abteilungen. Oberflächlichkeit. Unfreundlichkeit.
So verdient kununu Geld.