115 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Tarifbindung
Ich freu mich täglich auf meine Arbeit und meine Kollegen/innen zu sehen.
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Nur die Kollegen mehr nicht!
- nur Zeitarbeit möglich
- nur Zeitverträge
- keine Zukunft dort möglich
- nie mehr!!!
- mehr Freizeitmöglichkeiten
- Mitarbeiter fest einstellen!
Ich würde am liebsten gar kein Stern geben
Was soll an diesem Unternehmen gut sein
Leider gar nicht
Kann hier nur schlechtes sagen
Gehalt ist top, mehr gibt es nicht zu sagen
Umwelt kennt diese Firma nicht
Das war das einzigste positive
Gibt es nicht
Wenn man das Vorgesetzte nennen kann, reinste Kastrophe
Mehr als schlecht
Reinste Kastrophe
Fehl am Platz
Verbesserungswürdig
Vielfältige Ausbildungsbereiche
Sehr gute Entlohnung
Die Snackautomaten waren der Hammer und Gratis Kaffee. Und die coolen, teils intelligenten, Maschinen. Zusätlich eine Hand voll Leuten die echt sympathisch sind.
Ich weiß nicht ob man da noch was tiefgreifendes Ändern kann. Ich nehme an, die Lästereien gehören ebenfalls irgendwo zur Unternehmenskultur, obwohl das nur in einem ungeschriebenen Buch steht. Es hängt so in der Luft, dass das normal sei, dass man sich gegenseitig untereinander hinterhältig begegnet. Überall in den Schulungen wird einem das geschriebene Regelbuch belehrt, dieses besagt, dass Lästereien verboten sind. Ich verstehe dieses Konstrukt nicht, und ich muss es auch nicht verstehen, und schon garnicht lösen.
An sich ist die Arbeitsatmosphäre top. Alcon bietet seinem Arbeitgeber viel Bewegungsfreiheit (eine riesige beeindruckende Fläche) , Aktives Kommissionieren (Linsen manuell aus dem Regal nehmen) mit einer guten Mischung der Maschinendominanten Plätze (häufig stehen an einer Maschine und Befolgung der Anweisungen)
Es fehlt einem nie an Arbeitsutensilien, wie z.B. Edding, Kugelschreiber, Handschuhe, Taschenrechner, Scanner, usw.
Ebenfalls interessant ist die zunehmende Innovation der Technik, die Automatisierung und die Machine Learning Prozesse.
Die Mensa ist sehr attraktiv und der "Automatenraum" ist mir ebenfalls zugute gekommen.
Die Menschen auf dem gesamten Gelände begegnen einem mit einem Lächeln.
Von Anfang an gibt es Schulungen über jedes der einzelnen Stationen mit den zugehörigen Arbeitsanweisungen.
Hilfe anbieten bei Arbeitskollegen, wenn sie ersichtlich Hilfe brauchen, ist nicht gerne gesehen. Lieber verpetzt man die Personen beim Arbeitgeber über einen Fehler, anstatt die Firma zu einem besseren Ort zu machen - mit Hilfsbereitschaft statt hinterlistiger Scheinheiligtuerei.
Mal so mal so, vorallem sind es junge Gesichter, die es nicht aushalten und gehen. Ist ja auch normal. Die älteren Gesichter, werden geschätzt vom Arbeitgeber. Die sind auch zufrieden. Das Geld wurde meistens als Pro Punkt Nr. 1 gewertet. Auf Nr. 2 war die nicht zu sehr körperlich anstrengende Arbeit. Über das tolle Teamgefühl habe ich nichts gehört. Was ebenfalls nicht normal ist.
Gut. Eine Woche Frühschicht von 6:00-13:45. Eine Woche Spätschicht von 13:15-21:00. Das abwechselnd.
Ich habe gehört, dass die Bedingungen gut sind. Das Geld passe ebenfalls.
Das Gehalt ist zufriedenstellend.
=0. Es ist keine normale Arbeitsumgebung, du siehst die Leute vor deinen Augen dir ins Gesicht lächeln. Das erweckt ein Gefühl von Vertrauen. Man denkt man ist integriert, ein Gefühl ein Teil des Teams zu sein, gut aufgenommen zu werden. Kurze Zeit später wird sich das Gegenteil beweisen. Die Person, die dich über andere Personen warnt, dass manche Personen gefährlich sind, und hinter deinem Rücken reden erweckt zunächst das Gefühl einer Freundschaft. Danach fallen sie dir in den Rücken, indem sie in ihrer Kollegengruppe über mich lästerten. Kurze Zeit später hast du die ganze Gruppe am Hals und hast Erstbegegnungen mit Menschen innerhalb der Firma, mit denen du noch nie zusammengearbeitet hast, die im ruppigen Ton mit dir reden. Sie beschweren sich über Fehler die du gemacht hast. Man entschuldigt sich und sagt, dass man es in Zukunft anders machen werde und weiterhin werden die Fehler direkt beim Vorgesetzten gemeldet.
Weiterhin, habe ich vor meinen Augen betrachtet, wie ein Team das andere verpetzt hat beim Vorgesetzten. Ohne davor ein Wort mit dem anderen Team zu reden.. Wenn man das nicht unkollegial nennt.
Leute die Länger dort arbeiten, sind den Anfeindungen schon vertraut, und es ist ebenfalls schön mit anzusehen, wie manche Kollegen nicht auf das Boot der Diskriminierung springen.
Haben sich meist professionell verhalten. Freundlich, mit sympathischem und ehrgeizigem Eindruck.
Ich vergebe drei Sterne, da mir alles beigebracht wurde. Es wurde genau und verständlich erklärt.
Allerdings werden einem die Worte im Mund verdreht. Menschen mit denen du dich gestern noch gut unterhalten hast und ausgekommen bist, hetzen Person B auf dich. Erfinden Dinge dazu, die Person B über mich gesagt haben soll. Sprichst du dann die andere Person B an, kommt da nichts als Verwirrung, und das Entschlüsseln dieser Gehässigkeit von Person A... Einfach traurig. Man weiß irgendwann nicht mehr, ob man irgendjemanden vertrauen kann. Die Angst, noch so eine Situation zu erleben, löst Distanz gegenüber den anderen aus. Sie sind diejenigen die diese Spaltung wollen und seit Jahren leben. Diese Distanz meinerseits gegenüber den Leuten die Lästern ist allerdings nicht gerne gesehen, da man ja im Team arbeitet. Aber wo es kein Vertrauen untereinander gibt, gibt es auch kein Teamgefühl. Die sind ja alle untereinander so zueinander. Ausnahmen bestätigen die Regel. Prinzipiell wird, wie im Kindergarten, immer beim Obersten ausgeweint. Selbst darstellen tun sie sich wie Engel vor Ihnen. Im Sinne von "unserer Station geht es so schlecht dadurch, dass die ihre Arbeit nicht gut machen".
Meiner Meinung nach halten die Frauen, die dort arbeiten, sich untereinander klein. Jeder will besser vor dem anderen dastehen. Sowas habe ich noch nie gesehen, es erinnert mich an tierische Verhaltensweisen. Wölfe, die auch über Leichen gehen. Das ist krankes Verhalten und ich kann mir vorstellen, dass das bestimmt ein Ort ist, an denen psychische Erkrankungen wie aus einer Fontäne sprudeln. Weil das, ist boshaft und hinterhältig. Man ist so verwirrt irgendwann, wenn man als Zeitarbeiter reinkommt. Es verändert dein gesamten Bild von Sympathie und Vertrauen gegenüber anderen.
Autopack und alle dazugehörigen Stationen: Es ist ein Wow Moment, wenn man das erste mal die Eurologistik von Alcon betritt. Roboterarme, die automatisiert die Linsen picken, die auf einem Fließband laufen. Das Fließband : es fließt durch die ganze Firma, und das teils auch an der Decke. Dort werden die Linsen transportiert. Der Autopack kommissioniert fast voll automatisiert. Mit Maschinen zu arbeiten hat mir Gefallen bereitet und das, obwohl ich es nicht erwartet hatte.
Gerade im Praktikum ist es schwierig Arbeitgeber zu finden, die einen über die persönlichen Grenzen fordern. Die Ciba hat hier stets interessante Aufgaben und Tätigkeiten bereit gestellt.
Egal mit wem man spricht ... Man ist stets per du, was die allgemeine Stimmung auf jeden Fall lockerer macht.
Sind meiner Meinung nach sehr gut! Die Alcon/Ciba Vision befragt in regelmäßigen Abständen die Mitarbeiter nach der Stimmung, Verbesserungsvorschlägen und dem allgemeinen Befinden.
Wird bei Alcon/Ciba Vision groß geschrieben!
Kommunikation, weitergabe vertraulichen Informationen, bevorzugung von Familienmitgliedern oder Freunden.
Den Mitarbeitern mehr Vertrauen schenken. Vorgesetzte sollten mit vertraulichen Informationen besser umgehen. Offen- und Ehrlichkeit müsste besser werden, Nachrichten oder Gerüchte verbreiten sich wie ein Lauffeuer.
Die Atmosphäre hängt leider davon ab ob oder mit wem der Kollegen oder Kolleginnen man gut gestellt ist. Gehört man nicht zum "inneren Kreis" kann es schnell unangenehm werden.
In der Region hoch angesehen.
Bürotätigkeiten ok, in der Produktion durch den Schichtbetrieb eher schwierig.
Je nachdem welche Position angestrebt wird bedingt möglich.
Im 2-Schicht System ist es ganz okay, Vollkonti ist dann noch einiges mehr.
Viel zu vie Papierarbeit, auch wird mit Materialien oder der Entsorgung nicht gegeizt.
Abhängig von vielen Faktoren.
Wenn man verwandt oder befreundet ist kann es schon von Vorteil sein.
Lässt zu wünschen übrig. Zu Vorgesetzten oftmals schwierig da man nur der einfache Arbeiter ohne Meinung ist.
Damen verdienen einiges weniger als die Männer.
Die Aufgaben sind je nach Tätigkeitsumfeld eher mager, all zu viel dürfen einfache Produktionsmitarbeiter ohne hin nicht erledigen. Man wird eher bezahlt für das Beobachten und weitergeben der Probleme.
Bei meiner Abteilung finde ich leider gar nichts gut
Wie oben benannt
Den GUTEN Leiharbeitern mehr Chancen bieten. Die Chance auf einen Festvertrag erhöht die Motivation.
Die externen und die festen Mitarbeiter sollten die selben Arbeitszeiten haben.
Das respektlose Verhalten von den Festangestellten gegenüber den Leiharbeitern sollte ein Ende nehmen..
Ja für das Personal erster Klasse
Habe leider keinen Onkel hier in der Firma das ich meine Karriere durchstarten kann
In meiner Abteilung leider schlecht ansonsten soll die Firma an sich gut bezahlen
Null…. Jeder zweite rennt ins Büro .. unglaublich ..
Die erste Klasse Mannschaft wird gut behandelt
Belüftung leider so schlecht so dass man dauerhaft Schwindelanfälle hat
Extreme Trennung zwischen den externen und den festen Mitarbeitern
Gutes Arbeitsklima
Lange Entscheidungswege, Wertschätzung erfolgt in Worten aber nicht in Taten.
Sozialleistungen, Modernität, Ordnung und Hygiene sind perfekt
Das Unternehmen gibt sich sehr weltmännisch und prooagiert Offenheit, die mir nur bedingt entgegen kam. Aber das liegt möglicherweise auch an der Region. Man sollte sich schnell anpassen. Und besser nicht ehrlich sein oder Humor haben.
Überspielt freundlich. Wenn man neu ist kommt man sich komisch vor.
Kontaktlinsen sind eben ein hygienisches Konsumpeodukt. Aber sie versuchen es, dass Sachen wieder verwendet werden z.b. wenn möglich Produktionsteile etc.
Neue werden zwar freundlich aber nicht offen behandelt.
Kühl. Durchweg.
Angeblich solala. Ich fands vergleichsweise gut.
Besser als manch anderer in der Region. Schlechter als für die Branche üblich.
Lag wohl an der Stelle selbst. Die klang in der Ausschreibung wesentlich interessanter und es wurde auch spannender und abwechslungsreicher dargestellt als es dann im Endeffekt war.
So verdient kununu Geld.